Lieferungen - 10347-2018

10/01/2018    S6    - - Lieferungen - Auftragsbekanntmachung - Offenes Verfahren 

Deutschland-Berlin: Informations- und Werbeerzeugnisse

2018/S 006-010347

Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag

Richtlinie 2004/18/EG

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft
Hildegardstrasse 29/30
Kontaktstelle(n): Vergabestelle
Zu Händen von: Frank Gottschalk
10715 Berlin
Deutschland
E-Mail: vergabestelle@bgbau.de

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.bgbau.de

Elektronischer Zugang zu Informationen: http://www.bgbau.de/oeffentliche-ausschreibungen/3-2018-vergabeverfahren

Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen

I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.3)Haupttätigkeit(en)
Sozialwesen
I.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein

Abschnitt II: Auftragsgegenstand

II.1)Beschreibung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Lieferung von Safety-Check-Kartensets
II.1.2)Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Lieferauftrag
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Berlin

NUTS-Code DE300

II.1.3)Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
II.1.4)Angaben zur Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer

Laufzeit der Rahmenvereinbarung

Laufzeit in Jahren: 2
II.1.5)Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Gegenstand der zu erbringenden Leistung ist:
— die Herstellung von Informationskarten (105 x 74 mm) aus 10 verschiedenen Themengebieten,
— die Weiterverarbeitung (Druck, Schnitt, Bohrung),
— die Konfektionierung (Zusammenfassen verschiedener Informationskarten [max. 10 Karten pro Thema] an einem Karabinerhaken zu einem Set) und,
— der komplette Versand nach Abruf an bis zu 21 Lieferanschriften der BG BAU in Deutschland.
II.1.6)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

39294100

II.1.7)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8)Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2)Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1)Gesamtmenge bzw. -umfang:
Das voraussichtliche Auftragsvolumen i. S. von § 21 Abs. 1 Satz 2 VgV liegt für die zweijährige Laufzeit der Rahmenvereinbarung bei 200 000 Safety-Check-Kartensets.
II.2.2)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3)Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Voraussichtlicher Zeitrahmen für Folgeaufträge bei verlängerbaren Liefer- oder Dienstleistungsaufträgen:
in Monaten: 24 (ab Auftragsvergabe)
II.3)Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Bedingungen für den Auftrag
III.1.1)Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
III.1.2)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
III.1.3)Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Bei beabsichtigter Gründung einer Bietergemeinschaft ist eine Übersicht beizufügen, die die Zusammensetzung und Leistungsanteile je Mitglied ausweist. Für Bietergemeinschaften sind die geforderten Angaben und Eigenerklärungen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Im Übrigen haftet eine Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch und muss einen bevollmächtigten Vertreter haben.
III.1.4)Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2)Teilnahmebedingungen
III.2.1)Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: [1] Eigenerklärungen zu
a) § 123 Abs. 1 GWB
b) § 123 Abs. 4 GWB
c) § 124 Abs. 1 GWB
[2] Eigenerklärung, dass die Gesamtabwicklung des Auftrages in deutscher Sprache erfolgt.
III.2.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung
Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Mindestsumme 1 000 000,00 EUR
III.2.3)Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
[1] Vorlage von mindestens drei Referenzen in Form einer Liste über erbrachte vergleichbare Leistungen in den drei letzten Geschäftsjahren. Die Referenzliste muss Angaben enthalten über:
— die erbrachte Leistung,
— den Zeitraum, in dem die Leistung erbracht wurde,
— den öffentlichen oder privaten Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner).
[2] Eigenerklärung, ob und ggf. welche Leistungen (Art und Umfang) der Bieter an Unterauftragnehmer übertragen will. Die Unterauftragnehmer sind ggf. zu benennen.
[3] Vorlage eines Musters (Näheres dazu in den Ausschreibungsunterlagen).
III.2.4)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.3)Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.3.2)Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Verfahrensart
IV.1.1)Verfahrensart
Offen
IV.1.2)Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
IV.1.3)Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.2)Zuschlagskriterien
IV.2.1)Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2)Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3)Verwaltungsangaben
IV.3.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
3-2018
IV.3.2)Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3)Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
13.2.2018 - 12:00
IV.3.5)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.3.6)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7)Bindefrist des Angebots
bis: 31.3.2018
IV.3.8)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 13.2.2018 - 12:00

Ort:

siehe Nr. I.1)

Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3)Zusätzliche Angaben
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer des Bundes
Villemombler Straße 76
53123 Bonn
Deutschland
Fax: +49 2289499163

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Bundesversicherungsamt
Friedrich-Ebert-Allee 38
53113 Bonn
Deutschland
Fax: +49 2286191870

VI.4.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsverfahren ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Information über die beabsichtigte Zuschlagserteilung. Diese Frist verkürzt sich auf 10 Kalendertage, wenn die Information auf elektronischem Wege oder per Fax versendet wird (§ 134 Abs. 2 GWB).
VI.4.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

siehe Nr. VI.4.1)

VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
8.1.2018