Bauleistung - 85760-2016

12/03/2016    S51    - - Bauleistung - Anwendung eines Prüfungssystems mit Aufruf zum Wettbewerb - Entfällt 

Deutschland-München: Bauarbeiten für Rohrleitungen, Fernmelde- und Stromleitungen

2016/S 051-085760

Bekanntmachung eines Prüfungssystems – Versorgungssektoren

Richtlinie 2004/17/EG
Diese Bekanntmachung ist ein Aufruf zum Wettbewerb ja

Abschnitt I: Auftraggeber

I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

Stadtwerke München GmbH
Emmy-Noether-Straße 2
Zu Händen von: Herrn Tarnosky
80287 München
Deutschland
Telefon: +49 89 2361-4845
Fax: +49 89 2361-4853

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse des Auftraggebers: www.swm.de

Elektronischer Zugang zu Informationen: www.swm.de/privatkunden/unternehmen/logistik/einkauf/ausschreibungen.html

Elektronische Einreichung von Angeboten und Teilnahmeanträgen: www.swm.de/privatkunden/unternehmen/logistik/einkauf/ausschreibungen.html

Weitere Auskünfte erteilen die oben genannten Kontaktstellen

Weitere Unterlagen verschicken Stadtwerke München GmbH
Emmy-Noether-Straße 2
Kontaktstelle(n): Einkauf für Bau- und Ingenieurleistungen, Zi. B 3.04/B 3.06
80992 München
Deutschland
Internet-Adresse: www.swm.de/privatkunden/unternehmen/logistik/einkauf/ausschreibungen.html

Teilnahmeanträge oder Bewerbungen sind zu richten an Stadtwerke München GmbH
Emmy-Noether-Straße 2
Kontaktstelle(n): Einkauf für Bau- und Ingenieurleistungen, Zi. B 3.04/B 3.06
80992 München
Deutschland
Internet-Adresse: www.swm.de/privatkunden/unternehmen/logistik/einkauf/ausschreibungen.html

I.2)Haupttätigkeit(en)
Erzeugung, Fortleitung und Abgabe von Gas und Wärme
Strom
Wasser
Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
I.3)Auftragsvergabe im Auftrag anderer Auftraggeber

Der Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Auftraggeber: ja

SWM Infrastruktur GmbH
Emmy-Noether-Straße 2
80287 München
Deutschland

SWM Infrastruktur Region GmbH
Emmy-Noether-Straße 2
80287 München
Deutschland

SWM Services GmbH
Emmy-Noether-Straße 2
80287 München
Deutschland

Abschnitt II: Gegenstand des Prüfungssystems

II.1)Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Netzbauarbeiten (Gas, Wasser) im Versorgungsgebiet der Stadtwerke München.
II.2)Art des Auftrags
Bauauftrag
II.3)Beschreibung der Bauleistungen, Dienstleistungen oder Waren, die durch ein Prüfungssystem beschafft werden sollen:
Auftragsart 1: Neubau und Instandhaltung von Gas-, Wasser- und Mehrspartenleitungen.
Tiefbau- und Verlegearbeiten im Versorgungsgebiet des Auftraggebers für Neubau- und Erneuerungsmaßnahmen von Gas- und Wasserleitungen mit Oberflächenwiederherstellung unter teilweiser Mitverlegung von Stromversorgungs- sowie Telekommunikationsleitungen (= Mehrsparte). Die konkreten Auftragsvergaben erfolgen abhängig vom Auftragswert entweder über einen Rahmenvertrag mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern oder über Einzelausschreibungen.
Tiefbau- und Verlegearbeiten im Versorgungsgebiet des Auftraggebers für Entstörungs- und Instandsetzungsmaßnahmen von Gas- und Wasserleitungen mit Rufbereitschaft und Oberflächenwiederherstellung sowie Herstellung von Netzanschlussleitungen Gas und Wasser als Einzel- oder als Bündelanschluss. Die Auftragsvergaben erfolgen über einen Rahmenvertrag mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern.
II.4)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

45231000

II.5)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein
II.1)Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Netzbauarbeiten (Strom und Telekommunikation) im Versorgungsgebiet der Stadtwerke München.
II.2)Art des Auftrags
Bauauftrag
II.3)Beschreibung der Bauleistungen, Dienstleistungen oder Waren, die durch ein Prüfungssystem beschafft werden sollen:
Auftragsart 2: Neubau und Instandhaltung von Strom- und Telekommunikationsleitungen.
Tiefbau- und Verlegearbeiten im Versorgungsgebiet des Auftraggebers für Neubau- und Instandhaltungsmaßnahmen von Stromleitungen im Nieder- und Mittelspannungsnetz sowie von Telekomunikationsleitungen mit Oberflächenwiederherstellung. Die konkreten Auftragsvergaben erfolgen abhängig vom Auftragswert entweder über einen Rahmenvertrag mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern oder über Einzelausschreibungen.
Tiefbau- und Verlegearbeiten im Versorgungsgebiet des Auftraggebers für Entstörungs- und Instandsetzungsmaßnahmen von Stromleitungen im Nieder- und Mittelspannungsnetz sowie von Telekomunikationsleitungen mit Oberflächenwiederherstellung sowie Herstellung von Netzanschlussleitungen Strom, Telekommunikation als Einzel- oder Bündelanschluss.
Die Auftragsvergaben erfolgen über einen Rahmenvertrag mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern.
II.4)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

45231000

II.5)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein
II.1)Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Netzbauarbeiten (Fernwärme) im Versorgungsgebiet der Stadtwerke München.
II.2)Art des Auftrags
Bauauftrag
II.3)Beschreibung der Bauleistungen, Dienstleistungen oder Waren, die durch ein Prüfungssystem beschafft werden sollen:
Auftragsart 3: Neubau und Instandhaltung von Fernwärme- / Fernkälteleitungen.
Tiefbau- und Verlegearbeiten im Versorgungsgebiet des Auftraggebers für Neubau- und Instandhaltungsmaßnahmen von Fernwärmeleitungen (Heißwasser und Dampf) mit Oberflächenwiederherstellung. Im Rahmen der Leitungsverlegung kommen folgende Rohrsysteme zum Einsatz: Kunststoffmantelrohr (KMR), Stahlrohre (Gebäudeleitungen und Schächte), Stahlmantelrohr (SMR), Gfk-Rohr sowie das Haubenkanalsystem (Stahlrohr mit Betonhauben). Die konkreten Auftragsvergaben erfolgen abhängig vom Auftragswert entweder über einen Rahmenvertrag mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern oder über Einzelausschreibungen.
Tiefbau- und Verlegearbeiten im Versorgungsgebiet des Auftraggebers für Entstörungs- und Instandsetzungsmaßnahmen von Fernwärmeleitungen (Heißwasser und Dampf) mit Oberflächenwiederherstellung. Im Rahmen der Leitungsverlegung kommen folgende Rohrsysteme zum Einsatz: Kunststoffmantelrohr (KMR), Stahlrohre (Gebäudeleitungen und Schächte), Stahlmantelrohr (SMR), Gfk-Rohr sowie das Haubenkanalsystem (Stahlrohr mit Betonhauben). Die Auftragsvergaben erfolgen über einen Rahmenvertrag mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern.
II.4)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

45231000

II.5)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Qualifizierung für das System:
Anforderungen, die die Wirtschaftsteilnehmer im Hinblick auf ihre Qualifikation erfüllen müssen: Das antragstellende Unternehmen muss:
(1) in rechtlicher und persönlicher Hinsicht zuverlässig sein und in finanzieller Hinsicht in der Lage sein seine Verbindlichkeiten zu erfüllen,
(2) über eine ausreichende wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und Auftragskapazität verfügen,
(3) über eine ausreichende technische Leistungsfähigkeit und Erfahrungswerte aus der Ausführung vergleichbarer Auftragsarten bzw. Leistungsbereiche verfügen,
um die Aufträge fachlich einwandfrei und fristgerecht ausführen zu können.
Methoden, mit denen die Erfüllung der einzelnen Anforderungen überprüft wird: Nachweis der Anforderung nach Ziffer (1) durch:
(1a) Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 Abs. 1 und 2 sowie Abs. 4 SektVO vorliegen;
(1b) Vorlage der Kopie des Eintrages im Berufsregister (Handelsregisterauszug oder Bescheinigung über die Eintragung in der Handwerksrolle oder über die IHK-Zugehörigkeit);
(1c) Vorlage der Kopie der Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft;
(1d) Vorlage der Kopie der Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse;
(1e) Vorlage der Kopie der Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG;
(1f) Vorlage einer Kopie der Versicherungsurkunde über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung.
Nachweis der Anforderung nach Ziffer (2) durch:
(2) Angabe der mittleren Umsätze (netto) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren für Bauleistungen und andere Leistungen die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen, jeweils gesondert für die Auftragsart(en) bzw. Leistungsbereich(e) die Gegenstand der Antragstellung sind;
Nachweis der Anforderung nach Ziffer (3) durch:
(3a) Beschreibung von fertiggestellten Referenzen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Die Beschreibung erfolgt nach der in den Antragsunterlagen vorgegebenen inhaltlichen Gliederung des Auftraggebers, jeweils gesondert für die Auftragsart(en) bzw. Leistungsbereich(e) die Gegenstand der Antragstellung sind; je Auftragsart bzw. Leistungsbereich sind 3 Referenzen nachzuweisen;
(3b) Angabe der mittleren Gesamtanzahl der im Unternehmen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren beschäftigten Arbeitskräfte, inklusive dem technischen Leitungspersonal;
(3c) Angabe der mittleren Anzahl der im Unternehmen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren beschäftigten Arbeitskräfte, die zur Ausführung von vergleichbaren Leistungen eingesetzt werden können, inklusive dem technischen Leitungspersonal. Die Angabe erfolgt jeweils gesondert für die Auftragsart(en) bzw. Leistungsbereich( e) die Gegenstand der Antragstellung sind;
(3d) Angabe der aktuellen Anzahl der im Unternehmen beschäftigten Arbeitskräfte zu den in den Antragsunterlagen vorgegebenen speziellen Qualifikationen;
(3e) Benennung von wesentlichen Leistungen, welche durch Nachunternehmer/andere Unternehmen erbracht werden;
(3f) Detaillierte Aufstellung von Maschinen und Geräten des Unternehmens nach der in den Antragsunterlagen vorgegebenen inhaltlichen Gliederung des Auftraggebers;
(3g) Angaben zum Qualitätsmanagementsystem und zum Arbeits- und Gesundheitsschutzmanagementsystem des Unternehmens durch Vorlage entsprechender Zertifikate oder einer aussagekräftigen Beschreibung von etwaigen unternehmensinternen Systemen, falls keine entsprechenden Zertifikate vorliegen;
(3h) Angaben zur Zertifizierung nach DVWG - Arbeitsblatt GW 301 sowie zur Zertifizierung nach AGFW – Arbeitsblatt FW 601 durch Vorlage entsprechender Zertifizierungen.
Falls einzelne der zuvor genannten Nachweise durch andere Unternehmen bzw. Nachunternehmer erbracht werden, bezüglich derer Fähigkeiten (Mittel/Kapazitäten) sich der Antragsteller im Auftragsfall bedient, sind diese zu benennen und deren Nachweise einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor entsprechende Verpflichtungserklärungen der benannten Nachunternehmer bzw. anderen Unternehmen anzufordern.
Weitere Konkretisierungen hinsichtlich der Methoden, mit denen die Erfüllung der einzelnen Anforderungen geprüft wird, erfolgen in den Antragsunterlagen.
III.1.2)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen

Abschnitt V: Verfahren

IV.1)Zuschlagskriterien
IV.1.1)Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind
IV.1.2)Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Aktenzeichen beim Auftraggeber:
Systemnummer im Lieferantenportal: SV-SSP-150202-005
IV.2.2)Dauer der Gültigkeit des Prüfungssystems
Unbestimmte Dauer
IV.2.3)Angaben zur Vertragsverlängerung

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.2)Zusätzliche Angaben:
II.2) Art des Auftrags:
Bauauftrag: Ausführung.
Die Einrichtung und Verwaltung dieses Prüfungssystems stellt ein eigenständiges, von einer konkreten Auftragsvergabe unabhängiges Verfahren dar. Dieses dient ausschließlich der Präqualifikation geeigneter Unternehmen für wiederkehrende Auftragsvergaben zu den von diesem Prüfungssystem umfassten Auftragsarten bzw. Leistungsbereichen (§ 24 Abs. 1 SektVO). Geeignete Unternehmen werden nach Antragstellung in ein Verzeichnis geprüfter Unternehmen aufgenommen, dass vom Auftraggeber verwaltet wird (Präqualifizierung).

Sofern dies noch nicht erfolgt ist, muss für die Anforderung der Antragsunterlagen zur Aufnahme in das Verzeichnis geprüfter Unternehmen eine einmalige Erstregistrierung im Lieferantenportal der SWM erfolgen. Nach dieser Registrierung wird ein geschützter Zugang mit Benutzername und Passwort bereitgestellt unter dem die Anmeldung im Lieferantenportal erfolgen kann. Adresse: www.swm.de/privatkunden/unternehmen/logistik/einkauf/ausschreibungen.html

Nach der Anmeldung im Lieferantenportal der SWM können die Antragsunterlagen mit Angabe des Aktenzeichens (siehe Ziffer IV.2.1)) durch den Antragsteller online angefordert werden. Nach Eingang dieser Anforderung erfolgt zeitnah die Freischaltung der Antragsunterlagen im System zur Einsichtnahme und Erstellung des Antrages.
Die Einreichung des Antrags erfolgt elektronisch über das Lieferantenportal der SWM. Die Antragstellung ist für interessierte Unternehmen während der Laufzeit des Prüfungssystems immer möglich. Sofern mehrere Auftragsarten bzw. Leistungsbereichen von dem Prüfungssystem umfasst sind, kann die die Antragstellung nach Wahl der Unternehmen für ein oder mehrere Auftragsarten bzw. Leistungsbereiche erfolgen.
Die objektiven Regeln und Kriterien für Aufnahme in das Verzeichnis geprüfter Unternehmen können den ausgehändigten Antragsunterlagen entnommen werden.

Das vorliegende Prüfungssystem wurde bereits mit Bekanntmachungsnummer im ABI: 2015/S 032-055029 vom 14.2.2015 veröffentlicht. Für bereits präqualifizierte Unternehmen oder für Unternehmen über deren Antrag auf Aufnahme in das Verzeichnis geprüfter Unternehmen derzeit noch entschieden wird, ist keine erneute Antragstellung erforderlich.

VI.3)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.3.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Bayerstraße 30
80335 München
Deutschland
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@vg-m.bayern.de
Telefon: 089/51 43-6 47
Fax: 089/51 43-7 67

VI.3.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB).
Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 - 3 GWB).
VI.3.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.4)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
29.2.2016