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Dienstleistungen - 216965-2018

19/05/2018    S95

Deutschland-Potsdam: Öffentlicher Schienentransport/öffentliche Schienenbeförderung

2018/S 095-216965

Berichtigung

Bekanntmachung über Änderungen oder zusätzliche Angaben

Dienstleistungen

(Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 2017/S 224-466191)

Rechtsgrundlage:

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Land Brandenburg, Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung
Postanschrift: Henning-von-Tresckow-Straße 2-8
Ort: Potsdam
NUTS-Code: DE4 BRANDENBURG
Postleitzahl: 14467
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH
E-Mail: spnv-verabe@VBB.de
Telefon: +49 3025414500
Fax: +49 3025414515
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.mil.brandenburg.de
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Land Berlin, Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
Postanschrift: Am Köllnischen Park 3
Ort: Berlin
NUTS-Code: DE3 BERLIN
Postleitzahl: 10179
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH
E-Mail: spnv-verabe@VBB.de
Telefon: +49 3025414500
Fax: +49 3025414515
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.berlin.de/sen/uvk/
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Land Sachsen-Anhalt, vertreten durch das Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr, vertreten durch dieNahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH
Postanschrift: Am Alten Theater 4
Ort: Magdeburg
NUTS-Code: DEE SACHSEN-ANHALT
Postleitzahl: 39104
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH
E-Mail: spnv-verabe@VBB.de
Telefon: +49 3025414500
Fax: +49 3025414515
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.mlv.sachsen-anhalt.de/
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Land Mecklenburg-Vorpommern, Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung
Postanschrift: Schloßstraße 6-8
Ort: Schwerin
NUTS-Code: DE8 MECKLENBURG-VORPOMMERN
Postleitzahl: 19053
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH
E-Mail: spnv-verabe@VBB.de
Telefon: +49 3025414500
Fax: +49 3025414515
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.regierung-mv.de/Landesregierung/em/

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

SPNV-Leistungen Netz Elbe-Spree (NES)

II.1.2)CPV-Code Hauptteil
60210000 Öffentlicher Schienentransport/öffentliche Schienenbeförderung
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Die in mehreren Teillosen zu vergebenen Leistungen betreffen das fahrplänmäßige Angebot folgender Linien:

RE1 Magdeburg – Brandenburg (Havel) – Berlin – Frankfurt (Oder) – Eisenhüttenstadt (– Cottbus);

RE2 Nauen – Berlin – Cottbus;

RE20 Berlin – Cottbus

RE7 Dessau – Berlin – Lübbenau – Senftenberg;

RE8a Wismar – Wittenberge – Berlin – Flughafen BER;

RE8b Berlin – Wünsdorf-Waldstadt - Elsterwerda/Finsterwalde;

RB10 Nauen – Berlin;

RB14 Nauen – Berlin;

RB17 Wismar – Wittenberge;

RB20 Oranienburg – Golm – Potsdam – Griebnitzsee;

RB21 Potsdam – Golm – Berlin;

RB22 Königs Wusterhausen – Flughafen BER – Golm – Potsdam – Griebnitzsee;

RB23 Golm – Potsdam – Berlin – Flughafen BER;

RB24a Eberswalde – Berlin – Flughafen BER;

RB24b Flughafen BER – Ludwigsfelde;

RB32a Oranienburg – Berlin – Flughafen BER;

RB32b Flughafen BER – Wünsdorf-Waldstadt;

RB33 Potsdam – Beelitz – Jüterbog;

RB37 Beelitz – Potsdam;

RB51 Rathenow – Brandenburg (Havel);

FEX Berlin – Flughafen BER.

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
17/05/2018
VI.6)Referenz der ursprünglichen Bekanntmachung
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2017/S 224-466191

Abschnitt VII: Änderungen

VII.1)Zu ändernde oder zusätzliche Angaben
VII.1.2)In der ursprünglichen Bekanntmachung zu berichtigender Text
Abschnitt Nummer: II.1.4)
Stelle des zu berichtigenden Textes: kurze Beschreibung
Anstatt:

RB24b Flughafen BER – Ludwigsfelde;

RB32b Flughafen BER – Wünsdorf-Waldstadt;

muss es heißen:

RB24b Flughafen BER – Wünsdorf-Waldstadt;

RB32b Flughafen BER – Ludwigsfelde;

Abschnitt Nummer: II.1.6)
Stelle des zu berichtigenden Textes: Angaben zu den Losen
Anstatt:

Es dürfen Lose wie folgt angeboten werden:

Einzellose: Los 1, Los 2, Los 3, Los 4

Loskombinationen: Los 1 + Los 3, Los 1 + Los 4, Los 2 + Los 3, Los 2 + Los 4, Los 3 + Los 4

Je Bieter ist der Zuschlag auf 2 Einzellose oder eine der genannten Loskombinationen begrenzt (Loslimitierung). Sofern eine Loskombination angeboten wird, müssen auch die dazugehörigen Einzelloseangeboten werden.

muss es heißen:

Es dürfen Lose wie folgt angeboten werden:

Einzellose: Los 1, Los 2, Los 3, Los 4

Loskombinationen: Los 1 + Los 3, Los 1 + Los 4, Los 2 + Los 3, Los 2 + Los 4, Los 3 + Los 4

Je EVU ist der Zuschlag auf 2 Einzellose oder eine der genannten Loskombinationen begrenzt, wobei Los 1 und Los 2 nicht an denselben Bieter vergeben werden können (Loslimitierung). Sofern eine Loskombination angeboten wird, müssen auch die dazugehörigen Einzelloseangeboten werden.

Abschnitt Nummer: II.2.4)
Los-Nr.: 2
Stelle des zu berichtigenden Textes: Beschreibung der Beschaffung
Anstatt:

Die zu vergebenen Leistungen des Loses 2 umfassen folgende Linien:

RE2 Nauen – Berlin – Cottbus

FEX Berlin – Flughafen BER

RB10 Nauen – Berlin

RB14 Nauen – Berlin

RB24a Eberswalde – Berlin – Flughafen BER

RB24b Flughafen BER – Ludwigsfelde

RB32a Oranienburg – Berlin – Flughafen BER

RB32b Flughafen BER – Wünsdorf-Waldstadt

Für den Zeitraum vom Fahrplanwechsel im Dezember 2022 bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2034 mit einem Umfang von insgesamt ca. 7.261.000 Zugkm p.a.

Nach Inbetriebnahme der Dresdner Bahn in Berlin wird auf den Linien RB10, RB14, RB24, RB32 und FEX in der Betriebsstufe 2 gefahren. Dabei kommt es zu der folgenden veränderten Linienführung:

RE20 Berlin – Cottbus

RB24 Eberswalde – Berlin – Flughafen BER – Ludwigsfelde

RB32 Oranienburg – Berlin – Flughafen BER – Wünsdorf-Waldstadt

Der Umfang erhöht sich ab Beginn der zweiten Betriebsstufe auf ca. 8537 000 Zugkm p.a.

muss es heißen:

Die zu vergebenen Leistungen des Loses 2 umfassen folgende Linien:

RE2 Nauen – Berlin – Cottbus

FEX Berlin – Flughafen BER

RB10 Nauen – Berlin

RB14 Nauen – Berlin

RB24a Eberswalde – Berlin – Flughafen BER

RB24b Flughafen BER – Wünsdorf-Waldstadt

RB32a Oranienburg – Berlin – Flughafen BER

RB32b Flughafen BER – Ludwigsfelde

Für den Zeitraum vom Fahrplanwechsel im Dezember 2022 bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2034 mit einem Umfang von insgesamt ca. 7.261.000 Zugkm p.a.

Nach Inbetriebnahme der Dresdner Bahn in Berlin wird auf den Linien RB10, RB14, RB24, RB32 und FEX in der Betriebsstufe 2 gefahren. Dabei kommt es zu der folgenden veränderten Linienführung:

RE20 Berlin – Cottbus

RB24 Eberswalde – Berlin – Flughafen BER – Wünsdorf-Waldstadt

RB32 Oranienburg – Berlin – Flughafen BER – Ludwigsfelde

Der Umfang erhöht sich ab Beginn der zweiten Betriebsstufe auf ca. 8 537 000 Zugkm p.a.

Abschnitt Nummer: II.2.11)
Los-Nr.: 1
Stelle des zu berichtigenden Textes: Angaben zu Optionen
Anstatt:

Option 1: Erhöhung der Kapazität der Züge auf der Linie RE1 um 200 Sitzplätze;

muss es heißen:

Option 1: Erhöhung der Kapazität der Züge mit einer gemäß Anhängen 1a und 1b der Anlage B1 der LB geforderten Mindestkapazität von 600 Sitzplätzen auf der Linie RE1 auf 800 Sitzplätze;

Abschnitt Nummer: III.1.1)
Stelle des zu berichtigenden Textes: Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs oder Handelsregister
Anstatt:

Bb) Unternehmensgenehmigung für Eisenbahnverkehrsdienste in der Bundesrepublik Deutschland nach § 6 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 AEG (Kopie ausreichend) oder Beleg, dass diese nicht benötigt wird, durch Vorlage einer Unternehmensgenehmigung nach § 6f Abs. 1 AEG oder Darstellung, wie die Unternehmensgenehmigung nach § 6 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 AEG bis zur Betriebsaufnahme erlangt wird, sowie Sicherheitsbescheinigung nach § 7a AEG.

muss es heißen:

Bb) Unternehmensgenehmigung für Eisenbahnverkehrsdienste in der Bundesrepublik Deutschland nach § 6 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 AEG (Kopie ausreichend) oder Beleg, dass diese nicht benötigt wird, durch Vorlage einer Unternehmensgenehmigung nach § 6f Abs. 1 AEG oder Darstellung, wie die Unternehmensgenehmigung nach § 6 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 AEG bis zur Betriebsaufnahme erlangt wird, sowie Sicherheitsbescheinigung nach § 7a Abs. 1 AEG (Kopie ausreichend) oder zusätzliche nationale Bescheinigung nach § 7a Abs. 4 AEG (Kopie ausreichend) oder Darstellung, wie eine der beiden letztgenannten Bescheinigungen bis zur Betriebsaufnahme erlangt wird.

Abschnitt Nummer: IV.2.2)
Stelle des zu berichtigenden Textes: Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Anstatt:
Tag: 31/05/2018
Ortszeit: 12:00
muss es heißen:
Tag: 24/07/2018
Ortszeit: 12:00
Abschnitt Nummer: IV.2.6)
Stelle des zu berichtigenden Textes: Bindefrist des Angebots
Anstatt:
Tag: 28/09/2018
muss es heißen:
Tag: 23/11/2018
Abschnitt Nummer: IV.2.7)
Stelle des zu berichtigenden Textes: Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Anstatt:
Tag: 31/05/2018
Ortszeit: 12:01
muss es heißen:
Tag: 24/07/2018
Ortszeit: 12:01
VII.2)Weitere zusätzliche Informationen:

A) Zu Ziff. VI.4.3) der Auftragsbekanntmachung: Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens bei der zuständigen Vergabekammer ist nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt;

2.)Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.

B) Zu Ziff. VI.3) lit. f) der Auftragsbekanntmachung: Die Haushaltsvorbehalte der Länder Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern für die Vergabe sowie der Haushaltsvorbehalt des Landes Mecklenburg-Vorpommern für die Wiedereinsatzgarantie sind aufgehoben;

C) Mit der Angebotsabgabe haben die Bieter eine Tariftreueerklärung nach einem vorgegebenen Formblatt abzugeben, in welchem folgende einschlägige und repräsentative Tarifverträge genannt werden:

— Liste der als repräsentativ festgestellten Tarifverträge des Landes Sachsen-Anhalt (Bekanntmachung des Ministeriums für Arbeit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt vom 27.8. 2014 - 51-01404),

— im Bereich des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) nach § 9 Absatz 1 Satz 1 des Vergabegesetzes Repräsentative Tarifverträge Mecklenburg-Vorpommern (Bekanntmachung des Ministeriums für Arbeit, Gleichstellung und Soziales vom 22.5.2014 - IX 550),

— Liste der repräsentativen Tarifvertrage im Bereich des öffentlichen Personennahverkehrs gemäß § 3 Absatz 2 Satz 1 des Brandenburgischen Vergabegesetzes, veröffentlicht im Amtsblatt für Brandenburg vom 15.3.2017 (28. Jahrgang, Nr. 10, Seiten 259, 260).