141653-2026 - Wettbewerb
Deutschland – Projektmanagement, außer Projektüberwachung von Bauarbeiten – Projektsteuerung Tagesklinik Limburgerhof
OJ S 42/2026 02/03/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Dienstleistungen
1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle BezeichnungStadtklinik Frankenthal
E-Mailhauser@schulze-hagen.com
Rechtsform des ErwerbersÖffentliches Unternehmen
Tätigkeit des öffentlichen AuftraggebersGesundheit
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
TitelProjektsteuerung Tagesklinik Limburgerhof
BeschreibungTagesklinik Limburgerhof - Neubau Psychiatrie und Psychotherapie Projektsteuerungsleistungen - Grundleistungen und Besondere Leistungen - gemäß AHO-Heft Nr. 9, 6. Aufl., Stand Mai 2025 der Projektstufen 2 (Planung), 3 (Ausführungsvorbereitung), 4 (Ausführung) und 5 (Projektabschluss) sowie Teilleistungen aus der Projektstufe 1 für den Neubau Psychiatrie und Psychotherapie Tagesklinik Limburgerhof der Stadtklinik Frankenthal.
Kennung des Verfahrens09dfb673-51dc-4632-9812-50633b6e544b
Interne KennungTKLH_01_2026
VerfahrensartVerhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigtnein
Zentrale Elemente des VerfahrensDie Ausschreibung erfolgt im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (zweistufiges Verfahren). Der Teilnahmewettbewerb dient der Auswahl der Bewerber. Die Auswahl erfolgt anhand der bekanntgemachten Eignungs- und Auswahlkriterien und der eingereichten Teilnahmeunterlagen. Nach dem Teilnahmewettbewerb erfolgt mit den ausgewählten Bewerbern das Verhandlungsverfahren. Das Verhandlungsverfahren besteht aus der Einreichung des Erst-Angebotes, mindestens eines Bieter- und Verhandlungsgespräches sowie der endgültigen Angebotsabgabe. Die Angebotsprüfung und Wertung erfolgt anhand der eingereichten Angebotsunterlagen sowie den bekanntgemachten Zuschlagskriterien. Wegen der weiteren Einzelheiten wird ergänzend auf die Ausschreibungsunterlagen verwiesen.
2.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 79421000 Projektmanagement, außer Projektüberwachung von Bauarbeiten
2.1.2.
Erfüllungsort
StadtLimburgerhof
Postleitzahl67117
Land, Gliederung (NUTS)Frankenthal (Pfalz), Kreisfreie Stadt (DEB31)
LandDeutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen#Bekanntmachungs-ID: CXP4YUJMCSB# Für die Teilnahme am Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb wird keine Entschädigung / Aufwendungsersatz gewährt. Dies gilt sowohl für die Erstellung des Teilnahmeantrages, als auch für die spätere Angebotsbearbeitung nebst Teilnahme an Angebotsverhandlungen sowie alle übrigen Leistungen der Bewerber aus Anlass dieses Vergabeverfahrens. Die vom Bieter abgegeben personenbezogenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert. Im Rahmen der vergabrechtlichen Informations- und Bekanntmachungspflichten (§134 GWB etc.) werden personenbezogene Angaben veröffentlicht. Bei der Abgabe des Angebotes über die Vergabeplattform ist zu berücksichtigen, dass aufgrund einer gegebenenfalls großen Datenmenge eine vollständige Übertragung des Angebotes längere Zeit in Anspruch nehmen kann. Es ist daher vom Bieter ausreichend Zeit für das Hochladen des Teilnahmeantrages / der Angebote auf die Vergabeplattform einzukalkulieren. Zudem ist zu berücksichtigen, dass für die elektronische Abgabe des Teilnahmeantrages / der Angebote über die Vergabeplattform ein kostenloses Tool erforderlich ist, welches eine separate Installation notwendig macht. Es wird deshalb empfohlen, rechtzeitig vor Ablauf der Abgabefrist für den Teilnahmeantrag / die Angebote die Übermittlung zu testen. Bei technischen Problemen und Fragen in diesem Zusammenhang sind auf der Vergabeplattform weitergehende Informationen und Kontaktmöglichkeiten zum Support benannt. Antworten zu Bieterfragen sowie aktualisierte oder weitere Vergabeunterlagen, welche sämtliche Bieter betreffen, werden vom Auftraggeber auf der Vergabeplattform gemäß der Auftragsbekanntmachung zur Verfügung gestellt. Für die Abgabe des Teilnahmeantrages / der Angebote ist jeweils die aktuellste Version der auf der Vergabeplattform eingestellten Vergabeunterlagen maßgebend. Die Bieter müssen daher sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Abgabe ihres Teilnahmeantrages / Angebots prüfen, ob seitens des Auftraggebers zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt oder Bieterfragen beantwortet wurden, welche für Abgabe des Teilnahmeantrages / des Angebots zu beachten sind. Die Kommunikation im Vergabeverfahren erfolgt über die Vergabeplattform gemäß Auftragsbekanntmachung. Jeder Bieter ist verpflichtet, sich über die Vergabeplattform regelmäßig und selbstständig über zur Verfügung gestellte, geänderte oder zusätzliche Dokumente und Beantwortungen von Bieterfragen zu informieren, unabhängig davon, ob er von der Vergabeplattform zusätzlich automatisch generierte Benachrichtigungsmails an seine hinterlegte Mail-Adresse erhält oder nicht. Nachrichten gelten mit Einstellung auf der Vergabeplattform und nicht erst mit Erhalt einer Benachrichtigungsmail als zugegangen.
Rechtsgrundlage
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der AusschlussgründeBekanntmachung
Beteiligung an einer kriminellen VereinigungAusschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB. Die §§ 125, 126 GWB finden Beachtung. Mit dem Teilnahmeantrag ist folgende Erklärung vorzulegen: Eigenerklärung, dass dem Bewerber keine zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB bekannt sind. Die Eigenerklärung kann durch Einzelnachweis mittels Einreichung des den Ausschreibungsunterlagen beiliegenden Formblattes Bewerbererklärung" oder durch Vorlage der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (Teil III A - D) erbracht werden. Im Fall von Bewerbergemeinschaften ist von jedem Bewerbergemeinschaftsmitglied die Eigenerklärung mit dem Teilnahmeantrag gesondert einzureichen.
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen AktivitätenAusschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB. Die §§ 125, 126 GWB finden Beachtung. Mit dem Teilnahmeantrag ist folgende Erklärung vorzulegen: Eigenerklärung, dass dem Bewerber keine zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB bekannt sind. Die Eigenerklärung kann durch Einzelnachweis mittels Einreichung des den Ausschreibungsunterlagen beiliegenden Formblattes Bewerbererklärung" oder durch Vorlage der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (Teil III A - D) erbracht werden. Im Fall von Bewerbergemeinschaften ist von jedem Bewerbergemeinschaftsmitglied die Eigenerklärung mit dem Teilnahmeantrag gesondert einzureichen.
Geldwäsche oder TerrorismusfinanzierungAusschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB. Die §§ 125, 126 GWB finden Beachtung. Mit dem Teilnahmeantrag ist folgende Erklärung vorzulegen: Eigenerklärung, dass dem Bewerber keine zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB bekannt sind. Die Eigenerklärung kann durch Einzelnachweis mittels Einreichung des den Ausschreibungsunterlagen beiliegenden Formblattes Bewerbererklärung" oder durch Vorlage der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (Teil III A - D) erbracht werden. Im Fall von Bewerbergemeinschaften ist von jedem Bewerbergemeinschaftsmitglied die Eigenerklärung mit dem Teilnahmeantrag gesondert einzureichen.
BetrugAusschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB. Die §§ 125, 126 GWB finden Beachtung. Mit dem Teilnahmeantrag ist folgende Erklärung vorzulegen: Eigenerklärung, dass dem Bewerber keine zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB bekannt sind. Die Eigenerklärung kann durch Einzelnachweis mittels Einreichung des den Ausschreibungsunterlagen beiliegenden Formblattes Bewerbererklärung" oder durch Vorlage der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (Teil III A - D) erbracht werden. Im Fall von Bewerbergemeinschaften ist von jedem Bewerbergemeinschaftsmitglied die Eigenerklärung mit dem Teilnahmeantrag gesondert einzureichen.
KorruptionAusschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB. Die §§ 125, 126 GWB finden Beachtung. Mit dem Teilnahmeantrag ist folgende Erklärung vorzulegen: Eigenerklärung, dass dem Bewerber keine zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB bekannt sind. Die Eigenerklärung kann durch Einzelnachweis mittels Einreichung des den Ausschreibungsunterlagen beiliegenden Formblattes Bewerbererklärung" oder durch Vorlage der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (Teil III A - D) erbracht werden. Im Fall von Bewerbergemeinschaften ist von jedem Bewerbergemeinschaftsmitglied die Eigenerklärung mit dem Teilnahmeantrag gesondert einzureichen.
Kinderarbeit und andere Formen des MenschenhandelsAusschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB. Die §§ 125, 126 GWB finden Beachtung. Mit dem Teilnahmeantrag ist folgende Erklärung vorzulegen: Eigenerklärung, dass dem Bewerber keine zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB bekannt sind. Die Eigenerklärung kann durch Einzelnachweis mittels Einreichung des den Ausschreibungsunterlagen beiliegenden Formblattes Bewerbererklärung" oder durch Vorlage der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (Teil III A - D) erbracht werden. Im Fall von Bewerbergemeinschaften ist von jedem Bewerbergemeinschaftsmitglied die Eigenerklärung mit dem Teilnahmeantrag gesondert einzureichen.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von SteuernAusschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB. Die §§ 125, 126 GWB finden Beachtung. Mit dem Teilnahmeantrag ist folgende Erklärung vorzulegen: Eigenerklärung, dass dem Bewerber keine zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB bekannt sind. Die Eigenerklärung kann durch Einzelnachweis mittels Einreichung des den Ausschreibungsunterlagen beiliegenden Formblattes Bewerbererklärung" oder durch Vorlage der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (Teil III A - D) erbracht werden. Im Fall von Bewerbergemeinschaften ist von jedem Bewerbergemeinschaftsmitglied die Eigenerklärung mit dem Teilnahmeantrag gesondert einzureichen.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von SozialversicherungsbeiträgenAusschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB. Die §§ 125, 126 GWB finden Beachtung. Mit dem Teilnahmeantrag ist folgende Erklärung vorzulegen: Eigenerklärung, dass dem Bewerber keine zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB bekannt sind. Die Eigenerklärung kann durch Einzelnachweis mittels Einreichung des den Ausschreibungsunterlagen beiliegenden Formblattes Bewerbererklärung" oder durch Vorlage der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (Teil III A - D) erbracht werden. Im Fall von Bewerbergemeinschaften ist von jedem Bewerbergemeinschaftsmitglied die Eigenerklärung mit dem Teilnahmeantrag gesondert einzureichen.
Verstoß gegen umweltrechtliche VerpflichtungenAusschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB. Die §§ 125, 126 GWB finden Beachtung. Mit dem Teilnahmeantrag ist folgende Erklärung vorzulegen: Eigenerklärung, dass dem Bewerber keine zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB bekannt sind. Die Eigenerklärung kann durch Einzelnachweis mittels Einreichung des den Ausschreibungsunterlagen beiliegenden Formblattes Bewerbererklärung" oder durch Vorlage der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (Teil III A - D) erbracht werden. Im Fall von Bewerbergemeinschaften ist von jedem Bewerbergemeinschaftsmitglied die Eigenerklärung mit dem Teilnahmeantrag gesondert einzureichen.
Verstoß gegen sozialrechtliche VerpflichtungenAusschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB. Die §§ 125, 126 GWB finden Beachtung. Mit dem Teilnahmeantrag ist folgende Erklärung vorzulegen: Eigenerklärung, dass dem Bewerber keine zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB bekannt sind. Die Eigenerklärung kann durch Einzelnachweis mittels Einreichung des den Ausschreibungsunterlagen beiliegenden Formblattes Bewerbererklärung" oder durch Vorlage der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (Teil III A - D) erbracht werden. Im Fall von Bewerbergemeinschaften ist von jedem Bewerbergemeinschaftsmitglied die Eigenerklärung mit dem Teilnahmeantrag gesondert einzureichen.
Verstoß gegen arbeitsrechtliche VerpflichtungenAusschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB. Die §§ 125, 126 GWB finden Beachtung. Mit dem Teilnahmeantrag ist folgende Erklärung vorzulegen: Eigenerklärung, dass dem Bewerber keine zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB bekannt sind. Die Eigenerklärung kann durch Einzelnachweis mittels Einreichung des den Ausschreibungsunterlagen beiliegenden Formblattes Bewerbererklärung" oder durch Vorlage der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (Teil III A - D) erbracht werden. Im Fall von Bewerbergemeinschaften ist von jedem Bewerbergemeinschaftsmitglied die Eigenerklärung mit dem Teilnahmeantrag gesondert einzureichen.
ZahlungsunfähigkeitAusschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB. Die §§ 125, 126 GWB finden Beachtung. Mit dem Teilnahmeantrag ist folgende Erklärung vorzulegen: Eigenerklärung, dass dem Bewerber keine zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB bekannt sind. Die Eigenerklärung kann durch Einzelnachweis mittels Einreichung des den Ausschreibungsunterlagen beiliegenden Formblattes Bewerbererklärung" oder durch Vorlage der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (Teil III A - D) erbracht werden. Im Fall von Bewerbergemeinschaften ist von jedem Bewerbergemeinschaftsmitglied die Eigenerklärung mit dem Teilnahmeantrag gesondert einzureichen.
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen InsolvenzverwalterAusschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB. Die §§ 125, 126 GWB finden Beachtung. Mit dem Teilnahmeantrag ist folgende Erklärung vorzulegen: Eigenerklärung, dass dem Bewerber keine zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB bekannt sind. Die Eigenerklärung kann durch Einzelnachweis mittels Einreichung des den Ausschreibungsunterlagen beiliegenden Formblattes Bewerbererklärung" oder durch Vorlage der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (Teil III A - D) erbracht werden. Im Fall von Bewerbergemeinschaften ist von jedem Bewerbergemeinschaftsmitglied die Eigenerklärung mit dem Teilnahmeantrag gesondert einzureichen.
Einstellung der gewerblichen TätigkeitAusschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB. Die §§ 125, 126 GWB finden Beachtung. Mit dem Teilnahmeantrag ist folgende Erklärung vorzulegen: Eigenerklärung, dass dem Bewerber keine zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB bekannt sind. Die Eigenerklärung kann durch Einzelnachweis mittels Einreichung des den Ausschreibungsunterlagen beiliegenden Formblattes Bewerbererklärung" oder durch Vorlage der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (Teil III A - D) erbracht werden. Im Fall von Bewerbergemeinschaften ist von jedem Bewerbergemeinschaftsmitglied die Eigenerklärung mit dem Teilnahmeantrag gesondert einzureichen.
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler RechtsvorschriftenAusschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB. Die §§ 125, 126 GWB finden Beachtung. Mit dem Teilnahmeantrag ist folgende Erklärung vorzulegen: Eigenerklärung, dass dem Bewerber keine zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB bekannt sind. Die Eigenerklärung kann durch Einzelnachweis mittels Einreichung des den Ausschreibungsunterlagen beiliegenden Formblattes Bewerbererklärung" oder durch Vorlage der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (Teil III A - D) erbracht werden. Im Fall von Bewerbergemeinschaften ist von jedem Bewerbergemeinschaftsmitglied die Eigenerklärung mit dem Teilnahmeantrag gesondert einzureichen.
Schwerwiegendes berufliches FehlverhaltenAusschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB. Die §§ 125, 126 GWB finden Beachtung. Mit dem Teilnahmeantrag ist folgende Erklärung vorzulegen: Eigenerklärung, dass dem Bewerber keine zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB bekannt sind. Die Eigenerklärung kann durch Einzelnachweis mittels Einreichung des den Ausschreibungsunterlagen beiliegenden Formblattes Bewerbererklärung" oder durch Vorlage der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (Teil III A - D) erbracht werden. Im Fall von Bewerbergemeinschaften ist von jedem Bewerbergemeinschaftsmitglied die Eigenerklärung mit dem Teilnahmeantrag gesondert einzureichen.
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des WettbewerbsAusschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB. Die §§ 125, 126 GWB finden Beachtung. Mit dem Teilnahmeantrag ist folgende Erklärung vorzulegen: Eigenerklärung, dass dem Bewerber keine zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB bekannt sind. Die Eigenerklärung kann durch Einzelnachweis mittels Einreichung des den Ausschreibungsunterlagen beiliegenden Formblattes Bewerbererklärung" oder durch Vorlage der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (Teil III A - D) erbracht werden. Im Fall von Bewerbergemeinschaften ist von jedem Bewerbergemeinschaftsmitglied die Eigenerklärung mit dem Teilnahmeantrag gesondert einzureichen.
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem VergabeverfahrenAusschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB. Die §§ 125, 126 GWB finden Beachtung. Mit dem Teilnahmeantrag ist folgende Erklärung vorzulegen: Eigenerklärung, dass dem Bewerber keine zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB bekannt sind. Die Eigenerklärung kann durch Einzelnachweis mittels Einreichung des den Ausschreibungsunterlagen beiliegenden Formblattes Bewerbererklärung" oder durch Vorlage der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (Teil III A - D) erbracht werden. Im Fall von Bewerbergemeinschaften ist von jedem Bewerbergemeinschaftsmitglied die Eigenerklärung mit dem Teilnahmeantrag gesondert einzureichen.
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des VergabeverfahrensAusschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB. Die §§ 125, 126 GWB finden Beachtung. Mit dem Teilnahmeantrag ist folgende Erklärung vorzulegen: Eigenerklärung, dass dem Bewerber keine zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB bekannt sind. Die Eigenerklärung kann durch Einzelnachweis mittels Einreichung des den Ausschreibungsunterlagen beiliegenden Formblattes Bewerbererklärung" oder durch Vorlage der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (Teil III A - D) erbracht werden. Im Fall von Bewerbergemeinschaften ist von jedem Bewerbergemeinschaftsmitglied die Eigenerklärung mit dem Teilnahmeantrag gesondert einzureichen.
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare SanktionenAusschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB. Die §§ 125, 126 GWB finden Beachtung. Mit dem Teilnahmeantrag ist folgende Erklärung vorzulegen: Eigenerklärung, dass dem Bewerber keine zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB bekannt sind. Die Eigenerklärung kann durch Einzelnachweis mittels Einreichung des den Ausschreibungsunterlagen beiliegenden Formblattes Bewerbererklärung" oder durch Vorlage der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (Teil III A - D) erbracht werden. Im Fall von Bewerbergemeinschaften ist von jedem Bewerbergemeinschaftsmitglied die Eigenerklärung mit dem Teilnahmeantrag gesondert einzureichen.
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem VerfahrenAusschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB. Die §§ 125, 126 GWB finden Beachtung. Mit dem Teilnahmeantrag ist folgende Erklärung vorzulegen: Eigenerklärung, dass dem Bewerber keine zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB bekannt sind. Die Eigenerklärung kann durch Einzelnachweis mittels Einreichung des den Ausschreibungsunterlagen beiliegenden Formblattes Bewerbererklärung" oder durch Vorlage der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (Teil III A - D) erbracht werden. Im Fall von Bewerbergemeinschaften ist von jedem Bewerbergemeinschaftsmitglied die Eigenerklärung mit dem Teilnahmeantrag gesondert einzureichen.
5. Los
5.1.
LosLOT-0001
TitelProjektsteuerung Tagesklinik Limburgerhof
BeschreibungDie Stadtklinik wird von der Stadt Frankenthal gemäß § 1 Abs. 2 Krankenhausbetriebsverordnung Rheinland-Pfalz als Einrichtung ohne eigene Rechtspersönlichkeit geführt. Der beim AG Ludwigshafen unter HRA 61415 eingetragene Eigenbetrieb wird durch den kaufmännischen Direktor vertreten. Der AG beabsichtigt, als Fördermaßnahme in Limburgerhof eine Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie als Neubau zu errichten. Trotz des umfangreichen Ausbaus der ambulanten psychiatrischen / psychotherapeutischen Versorgung und komplementärer Angebote nehmen in Deutschland seit Jahren die Krankenhausaufenthalte und stationären Behand-lungstage in psychiatrischen Krankenhausabteilungen sowie Fachkrankenhäusern zu. Durch die Erweiterung der Pflichtversorgung kam es in der psychiatrischen Abteilung der Stadtklinik zu einer Fallzahlerhöhung. Die Auswahl des Grundstücks Ecke Speyerer Straße/Jahnstraße, 67117 Limburgerhof, Flurstück Nr. 46/47 Grundstücksfläche: ca. 1500 m² erfolgte durch die Stadtklinik im Rahmen einer Machbarkeitsstudie. Aus der Machbarkeitsstudie ergab sich die Variante 3 als die aktuell bevorzugte Variante 3. Gemäß derzeitig rechtsgültigem Bebauungsplan ist das Grundstück als Grünfläche ausgewiesen. Die Gemeinde Limburgerhof unterstützt allerdings das Projekt. Es ist die Aufstellung eines auf das Projekt abgestimmte Änderung des Bebauungsplans vorgesehen. Nachdem die Zusammenarbeit mit dem ursprünglichen Architekturbüro endete, kam es in 2025 zur Neuausschreibung der Planungsleistungen ab der Leistungsphase 3 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume ebenso wie eine Vergabe der Fachplanung TGA Anlagengruppen 1 bis 3 erfolgte. Gegenstand der Ausschreibung sind die Projektsteuerungsleistungen - Grundleistungen und Besondere Leistungen - gemäß AHO-Heft Nr. 9, 6. Aufl., Stand Mai 2025 der Projektstu-fen 2 (Planung), 3 (Ausführungsvorbereitung), 4 (Ausführung) und 5 (Projektabschluss) sowie Teilleistungen aus der Projektstufe 1 für den Neubau Psychiatrie und Psychotherapie Tagesklinik Limburgerhof der Stadtklinik Frankenthal. Wegen des bereits laufenden Planungsprozesses beginnt die Projektsteuerungsaufgabe mit der Projektstufe 2 und erforderlichen Teilleistungen aus der Projektstufe1. Die Projektsteuerungsleistungen umfassen das vollständige Leistungsbild, d.h. sämtliche Grundleistungen aller Handlungsbereiche der Projektstufen 2 (Planung) bis 5 (Projektabschluss). Hinzu kommen einzelne Grundleistungen aus der voran-gegangenen Projektstufen 1 (Projektvorbereitung) sowie zusätzliche Leistungen (Besondere Leistungen). Die Beauftragung der Projektsteuerungsleistungen erfolgt stufenweise. Mit Zuschlagserteilung überträgt der AG dem AN zunächst die Bearbeitungsstufe I (= Projektstufe 2 einschließlich Teilleistungen aus Projektstufe 1). Zum Zeitpunkt der Beauftragung des Projektsteuerers wird sich das Projekt voraussichtlich in der Entwurfsplanung, ggfs. auch schon in der Genehmigungsplanung befinden. Der Projektsteuerer hat unmittelbar in den laufenden Projektprozess einzusteigen.
Interne KennungTKLH_01_2026
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 79421000 Projektmanagement, außer Projektüberwachung von Bauarbeiten
Optionen
Beschreibung der OptionenFür die Anordnung zusätzlicher oder geänderter Leistungen gelten die Regelungen in § 7 des Projektsteuerungsvertrages. Der Projektsteuerungsvertrag liegt den Ausschreibungsunterlagen bei.
5.1.2.
Erfüllungsort
StadtLimburgerhof
Postleitzahl67117
Land, Gliederung (NUTS)Frankenthal (Pfalz), Kreisfreie Stadt (DEB31)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Andere LaufzeitUnbekannt
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenErforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesennein
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetja
Zusätzliche Informationen#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme# Für den Fall, dass der bezuschlagte Bieter vor vollständiger Leistungserbringung wegen Kündigung, Insolvenz oder aus einem anderen Grund ausgewechselt werden muss, behält sich der Auftraggeber vor, den übrigen Bietern, die ein wertungsfähiges Angbot im durchgeführten Vergabeverfahren abgegeben hatten, in der Reihenfolge der Wertungsergebnisse unter Zugrundelegung der damaligen Angebote den Auftrag anzutragen.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumRelevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des EignungskriteriumsMit dem Teilnahmeantrag sind folgende Erklärungen / Nachweise vorzulegen: Nachweis Berufsbezeichnung Ingenieur/in oder Architekt/in, unternehmensbezogen MINDESTANFORDERUNG: Nachweis, dass der Bewerber zur Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieurin / Ingenieur" gemäß §§ 2 ff IngKaG Rh.-Pf. oder zur Führung der Berufsbezeichnung "Architektin / Architekt" gemäß §§ 5 ff ArchG Rh.-Pf. berechtigt ist. Ist der Bewerber eine juristische Person, ist er nur teilnahmeberechtigt, wenn er für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennt und dessen Qualifikation gemäß den vorstehenden Ausführungen mit dem Teilnahmeantrag nachweist. Wird die Mindestanforderung nicht erfüllt, wird der Bewerber für die Erfüllung des Auftrags als nicht geeignet angesehen und somit im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt

KriteriumBerufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des EignungskriteriumsMit dem Teilnahmeantrag sind folgende Erklärungen / Nachweise vorzulegen: Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung durch Vorlage der Kopie einer Versicherungsbescheinigung des Versicherers oder Versicherungsmaklers. MINDESTANFORDERUNG: Die vorzulegende Versicherungsbescheinigung über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung muss eine Mindest-Deckungssumme für Personenschäden über EUR 1.500.000,00 und für Sach- und Vermögensschäden über EUR 1.500.000,00 ausweisen. Die Mindest-Deckungssummen müssen mindestens zweifach pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehen. Im Falle einer Bewerbergemein-schaft ist auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers nachzuweisen, dass die Versi-cherung auch Betätigung der Bewerber als Mitglied einer Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft eintritt. Werden die Mindestanforderungen nicht erfüllt, wird der Bewerber für die Erfüllung des Auftrags als nicht geeignet angesehen und somit im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.

KriteriumReferenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des EignungskriteriumsMit dem Teilnahmeantrag sind folgende Erklärungen / Nachweise vorzulegen: Nachweis - zunächst nur Eigenerklärung gemäß Formblatt "Referenzleistung" - zu bereits abgeschlossenen oder noch laufenden Referenzen des Bewerbers, deren Projektsteuerungsanforderungen mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Bei Bewer-bergemeinschaften müssen Referenzen nicht durch alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, sondern nur durch mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft erbracht sein. MINDESTANFORDERUNGEN: 1. Für die Referenzleistungen müssen aus dem Leistungsbereich Projektsteuerung für Hochbauprojekte mindestens die Projektstufen 2 (Planung), 3 (Ausführungsvorbereitung) und 4 (Ausführung) und hierbei jeweils die wesentlichen Grundleistungen aus den Handlungsbereichen A bis D erbracht worden sein. 2. Die Referenzleistungen dürfen nicht vor dem 01.01.2021 abgeschlossen worden sein. Maßgeblich für den Abschluss ist die Fertigstellung der Projektstufe 4 (Ausführung). Sofern die Referenzleistungen aktuell noch nicht abgeschlossen sind, müssen sie mindestens bis zum Beginn der Projektstufe 4 (Ausführung) fortge-schritten sein. 3. Es müssen mindestens 2 Referenzleistungen eingereicht werden, deren Projektsteuerungsanforderungen mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind und die vorstehenden Mindestanforderungen gemäß Ziffer 1 und 2 erfüllen. Werden die Mindestanforderungen nicht erfüllt, wird der Bewerber für die Erfüllung des Auftrags als nicht geeignet angesehen und somit im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.

KriteriumReferenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des EignungskriteriumsÜberschreitet die Zahl der geeigneten Bewerber die geplante Höchstzahl von 5 Bewerbern, erfolgt die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, anhand folgender objektiver Kriterien: a) Anzahl der wertungsfähigen Referenzen Die wertungsfähigen Referenzen werden zunächst unter Berücksichtigung der Anzahl gewertet. Ein Bewerber mit 3 bis 4 wertungsfähigen Referenzen erhält 5 Punkte, ein Bewerber mit 5 oder mehr wertungsfähigen Referenzen erhält 10 Punkte. b) Qualitative Projektmerkmale der Referenzen Die wertungsfähigen Referenzen werden außerdem unter Berücksichtigung der nachfolgenden qualitativen Projektmerkmale bewertet. Dabei wird jede Referenz gesondert gewertet und sodann anschließend der Durchschnittswert der vom Bewerber eingereichten, wertungsfähigen Referenzen anhand der erzielten Gesamtsumme dividiert durch die Anzahl der wertungsfähigen Referenzen ermittelt. Der ermittelte Durchschnittswert wird anschließend mit dem Faktor 8 multipliziert. Für die Auswahlentscheidung werden für die Projektsteuerungsleistungen bis zu maximal 5 Punkte pro wertungsfähiger Referenz für die nachfolgenden Projektmerkmale vergeben: Größe: Die Kostenberechnung der Referenz betrug für die Bauwerkskosten (Kostengruppen 300 + 400) gemäß DIN 276:2018-12 oder 276-1:2008-12 maximal brutto 6,0 Mio. Euro brutto: 1 Punkt. Bearbeitungsumfang: Bei der Referenz wurde auch die Projektstufe 5 (Projektabschluss) bearbeitet: 1 Punkt. Einstieg in einen laufenden Planungsprozess: Es handelt sich um eine Referenz, bei der die Leistungserbringung der Projektsteuerungsleistungen bei abgeschlossener Grundlagenermittlung und Vorplanung (LP 1 und 2) und laufender Entwurfsplanung mit restlichen Teilleistungen aus der Projektstufe 2 (Planung) oder später als Einstieg in einen laufenden (Entwurfs-)Planungsprozess begann: 2 Punkte. Besondere Leistungen: Die Referenzleistungen hatten als Besondere Leistungen auch die Übernahme von Funktionen einer Vergabestelle zum Gegenstand: 1 Punkt Die Angaben zu den Referenzen sind vom Bewerber im Formblatt "Referenzleistung" einzutragen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Für jede Referenz ist ein gesondertes Formblatt zu verwenden. Fehlende Unterlagen und/oder Angaben zu Referenzprojekten werden nicht nachgefordert. Bei der Bewertung der Referenzen werden nur ganze Punkte vergeben. Bei der rechnerischen Ermittlung des Durchschnittswertes zur Ermittlung der Wertungspunktzahl beim Auswahlkriterium "Qualitative Projektmerkmale der Referenzen" gemäß lit b erfolgt eine kaufmännische Rundung auf 2 Dezimalstellen, die auch bei der anschließenden Ermittlung der Gesamtwertungssumme aus den beiden Auswahlkriterien "Anzahl der wertungsfähigen Referenzen" und Qualitative Projektmerkmale der Referenzen" gemäß lit a und b fortgeschrieben wird. Die 5 Bewerber mit der höchsten Gesamtpunktzahl (Summe aus lit. a und b) werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Sollte auch nach Anwendung der vorgenannten Auswahlkriterien die Höchstzahl überschritten werden, weil Bewerber dieselbe Punktzahl aufweisen, entscheidet die höhere Anzahl der eingereichten wertungsfähigen Referenzen und bei gleicher Anzahl die größere Aktualität der Refe-renzen. Falls auch nach Anwendung dieser objektiven Auswahlkriterien die Höchstzahl weiterhin überschritten wird, weil Bewerber dieselbe Punktzahl, dieselbe Anzahl an Referenzen mit derselben Aktualität aufweisen, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl zwischen den betroffenen Bewerbern durch Los gemäß § 75 Abs. 6 VgV zu treffen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Rangfolge5,00
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungHonorarangebotsgesamtsumme
BeschreibungDer Preis ermittelt sich aus der Honorarangebotsgesamtsumme inklusive Nebenkosten und ggfs. Auf-/Abschlag sowie inklusive der Mehrwertsteuer mit einem zu Kalkulationszwecken vorgegebenen Mehrwertsteuersatz über 19 % gemäß dem Honorarangebotsblatt des endgültigen Angebots.Wegen der weiteren Einzelheiten wird ergänzend auf das den Ausschreibungsunterlagen beigefügte Dokument Zuschlagskriterien verwiesen.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungAuftragsbezogene Projektorganisation
BeschreibungDie Bewertung der auftragsbezogenen Projektorganisation, die sich in zwei Unerkriterien aufteilt, wird anhand der vom Bieter mit dem Erstangebot eingereichten Unterlagen sowie der vom Bieter im Bieter- und Verhandlungsgespräch getroffenen Erläuterungen qualitativ auf Schlüssigkeit, Geeignetheit, Auftragsbezogenheit und Vollständigkeit sowie der sich aus den in den Ausschreibungsunterlagen genannten Planungs-/Vertragszielen ergebenden Projektanforderungen vorgenommen. Wegen der weiteren Einzelheiten einschließlich der Unterkriterien nebst deren Gewichtung wird ergänzend auf das den Ausschreibungsunterlagen beigefügte Dokument Zuschlagskriterien verwiesen.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl20
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungKonzepte der auftragsbezogenen Herangehensweise
BeschreibungDie Bewertung des auftragsbezogenen Konzepts der geplanten Herangehensweise der Pro-jektsteuerung an ein Projekt, das sich bereits in einer fortgeschrittenen Planungsphase befin-det, wird anhand der vom Bieter mit dem Erstangebot eingereichten Unterlagen sowie der vom Bieter im Bieter- und Verhandlungsgespräch getroffenen Erläuterungen qualitativ auf Schlüssigkeit, Geeignetheit, Auftragsbezogenheit und Vollständigkeit sowie der sich aus den in den Ausschreibungsunterlagen genannten Planungs-/Vertragszielen ergebenden Projektanforderungen vorgenommen. Wegen der weiteren Einzelheiten wird ergänzend auf das den Ausschreibungsunterlagen beigefügte Dokument Zuschlagskriterien verwiesen
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
Kriterium
ArtQualität
Bezeichnungauftragsbezogenes Konfliktmanagement in Bezug auf Kosten und Termine
BeschreibungDie Bewertung des auftragsbezogenen Konfliktmanagements in Bezug auf Kosten / Kostensteuerung und Termine / Terminsteuerung wird anhand der vom Bieter mit dem Erstangebot eingereichten Unterlagen sowie der vom Bieter im Bieter- und Verhandlungsgespräche getroffenen Erläuterungen qualitativ auf Schlüssigkeit, Geeignetheit, Auftragsbezogenheit und Vollständigkeit sowie der sich aus den in den Ausschreibungsunterlagen genannten Planungs-/Vertragszielen ergebenden Projektanforderungen vorgenommen. Wegen der weiteren Einzelheiten einschließlich der Unterkriterien nebst deren Gewichtung wird ergänzend auf das den Ausschreibungsunterlagen beigefügte Dokument Zuschlagskriterien verwiesen.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl20
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen20/03/2026 23:59:59 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YUJMCSB/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YUJMCSB
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung20/04/2026
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YUJMCSB
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenNicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge30/03/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Nachforderung richtet sich nach § 56 VgV.
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsEs gilt §128 Abs. 1 GWB sowie die in den Ausschreibungsunterlagen genannten Bedingungen.
Elektronische RechnungsstellungZulässig
Aufträge werden elektronisch erteiltja
Zahlungen werden elektronisch geleistetja
Finanzielle VereinbarungWegen der finanziellen Vereinbarungen wird auf die Ausschreibungsunterlagen, insbesondere den Projektsteuerungsvertrag verwiesen.
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Informationen über die Überprüfungsfristen: Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1.der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter gelten die §§ 134, 135 GWB.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltStadtklinik Frankenthal
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtStadtklinik Frankenthal
8. Organisationen
8.1.
ORG-0001
Offizielle BezeichnungStadtklinik Frankenthal
Registrierungsnummer1565400579
Postanschrift67227
StadtFrankenthal
Postleitzahl67227
Land, Gliederung (NUTS)Frankenthal (Pfalz), Kreisfreie Stadt (DEB31)
LandDeutschland
E-Mailhauser@schulze-hagen.com
Telefon+496217273970
Rollen dieser Organisation
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1.
ORG-0002
Offizielle BezeichnungVergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Registrierungsnummer07-0001801100000-05
PostanschriftStiftsstraße 9
StadtMainz
Postleitzahl55116
Land, Gliederung (NUTS)Mainz, Kreisfreie Stadt (DEB35)
LandDeutschland
E-Mailvergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de
Telefon+49 613116-2234
Fax+49 613116-2113
Rollen dieser Organisation
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0003
Offizielle BezeichnungDatenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer0204:994-DOEVD-83
StadtBonn
Postleitzahl53119
Land, Gliederung (NUTS)Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
LandDeutschland
E-Mailnoreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon+49228996100
Rollen dieser Organisation
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung900542ea-4ab1-4083-9df9-3ce8460cd028  -  01
FormulartypWettbewerb
Art der BekanntmachungAuftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung27/02/2026 12:06:50 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar istDeutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung141653-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe42/2026
Datum der Veröffentlichung02/03/2026