Beschreibung der Beschaffung
Allgemeine Beschreibung des Gesamtvorhabens
Auf der Ostseite des Fischereihafens II ist eine neue Kaje als Lückenschluss zwischen der bestehenden Kaje
107 und Kaje 5 herzustellen:
— Rückbau eines ehemaligen Fähranlegers inkl. der Anlegerampe,
— Ziehen von 19 vorhanden Dalben verschiedener Durchmesser,
— Entfernen der Böschungsbefestigung und der oberen Sedimentschicht,
— Teilweiser Abbruch von ca. 1 600 m2 der Betonplatte auf der anliegenden Fläche,
— Kappen der vorhandenen Spundwand der Kaje 6,
— Neubau einer Wellenspundwand auf rd. 178 m Länge, in wechselnden Abständen zwischen etwa 2 m bis 9 m.
Vor die vorhandene Uferlinie. Die Verankerung erfolgt über horizontale Rundstahlanker und im Bereich der Kaje
6 über geneigte Schrägpfähle.
— Korrosionsschutz von NHN + 3,1 m bis + 0,8 m,
— Ausrüstung mit Pollern, Haltekreuzen, Fendern und Steigeleitern,
— Hinterfüllung der Spundwand mit Sand,
— Verfüllung des ehemaligen Fähranlegers mit Sand,
— Aushub der Hafensohle auf NHN -4,80 m (eine spätere Vertiefung ist auf NHN -6,40 m und NHN 8,80 m ist in der Planung berücksichtigt, jedoch nicht Teil dieser Leistung),
— Herstellen der Anschlussbereiche zur nördlichen Bestandskaje 107 und südlicher Kaje Nr. 5,
— Herstellen der Sonderkonstruktionen in den Bereichen der vorhandenen Düker.