171942-2026 - Wettbewerb
Deutschland – Kommunikationssoftwarepaket – Kommunikationsinstrument
OJ S 50/2026 12/03/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Lieferleistungen
1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle BezeichnungKliniken des Bezirks Oberbayern - Kommunalunternehmen
E-Mailvergabestelle@kbo.de
Rechtsform des ErwerbersLokale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen AuftraggebersGesundheit
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
TitelKommunikationsinstrument
BeschreibungEs ist geplant, ein einheitliches Kommunikationsinstrument für alle Gesellschaften einzuführen, wodurch die Kommunikation direkter, übersichtlicher und strukturierter gestaltet werden soll. Das Kommunikationsinstrument soll nicht zusätzlich etabliert werden, sondern als Alternative zu den bereits bestehenden unterschiedlichen Kommunikationsplattformen bzw. Kommunikationswegen (Intranet der jeweiligen Gesellschaften, Kommunikationsseiten auf SharePoint, Newsletter, Unternehmensinformationen, E-Mails, etc.). Das Ziel ist, eine technisch einheitliche Basis – zentrales Kommunikationsmedium – zu schaffen, über die alle kbo-Mitarbeitenden zeitgleich erreicht werden.
Kennung des Verfahrensde8d3322-47f4-411d-a2b4-631700f6f462
Interne Kennung25_021 KU
VerfahrensartVerhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigtnein
2.1.1.
Zweck
Art des AuftragsLieferleistungen
Haupteinstufung (cpv): 48510000 Kommunikationssoftwarepaket
Zusätzliche Einstufung (cpv): 48220000 Internet- und Intranet-Softwarepaket
2.1.2.
Erfüllungsort
StadtMünchen
Postleitzahl80538
Land, Gliederung (NUTS)München, Kreisfreie Stadt (DE212)
LandDeutschland
2.1.3.
Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.1,00 EUR
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche InformationenDie Eignungsprüfung erfolgt anhand der eingereichten Formblätter L124 „Eigenerklärung zur Eignung“, der beiden ausgefüllten Referenzbescheinigungen und den geforderten und eingereichten Anlagen. 1. Die Eignungskriterien des Formblatts L1240 „Eigenerklärung zur Eignung“ müssen erfüllt sein bzw. die entsprechend geforderten Angaben erfolgt sein; gleiches gilt für die Formulare L1314, L235, L236. 2. Die in der Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb (L1311) geforderten Unterlagen müssen ausgefüllt vorliegen: - L1240 Eigenerklärung zur Eignung - L1314 Erklärung Bewerber/Bietergemeinschaft - L235 Leistung/Kapazität anderer Unternehmen, ggf. mit Vermerk “nicht zutreffend” - L236 Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen, ggf. Vermerk “nicht zutreffend” - Nachweis, Kopie Zertifikat*, Qualitätsmanagementsystem nach DIN ISO 9001 und 27001, oder gleichwertig bzw. vergleichbar - Versicherungsnachweis - Bestätigung der Versicherung über bestehende Betriebshaftpflichtversicherung bzw. gleichwertig - LkSG-Fragebogen - Formblatt Wettbewerbsregister - Eigenerklärung BMWK-Sanktionen - Referenznennung für zwei Referenzen wie unter 3. beschrieben 3. Es müssen zwei vergleichbare Referenzen zum Unternehmen/zur Aufgabenstellung benannt sein. Eine Referenz gilt als vergleichbar, wenn alle folgenden Anforderungen erfüllt sind. · Referenzen dürfen nicht älter sein als fünf Jahre, d.h. Referenz- / Leistungszeitraum ab 01.01.2021 · Durchführung vergleichbarer Projekte: Einführung und Betrieb eines konzern- oder organisationsweiten Kommunikationstools in Organisationen vergleichbarer Größenordnung, die in Art, Umfang und Komplexität mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind. 4. Qualität der erbrachten Leistungen Zur Prüfung der technischen und berufliche Leistungsfähigkeit, insbesondere der Zuverlässigkeit bei der Ausführung von Aufträgen wird die Vergabestelle die benannten Referenzen prüfen. Die Prüfung bezieht sich im Fall der benannten Ausschreibung auf folgende Punkte: 1. Zuverlässigkeit / Zufriedenheit in / mit der grundsätzlichen Auftragsdurchführung 2. Zuverlässigkeit / Zufriedenheit in / mit der Implementierung des Systems (z. B. Einführung, Einrichtung, Integration) 3. Zuverlässigkeit / Zufriedenheit mit der Systemstabilität im täglichen Betrieb (im Hinblick auf Ausfälle oder Störungen) 4. Zuverlässigkeit / Zufriedenheit im „Störfall“ (Erreichbarkeit, Reaktionszeit, Kommunikation, Lösung)   Die Abfrage wird bei den benannten Referenzgebern zu o.g. Punkten erfolgen und kann durch diese wie folgt bewertet werden: 1 Sehr gut, die Umsetzung erfolgte stets anforderungsgemäß und beanstandungsfrei. (5 Punkte) 2 Gut, die Umsetzung erfolgte im Wesentlichen anforderungsgemäß mit nur geringen Beanstandungen. (4 Punkte) 3 Befriedigend, die Umsetzung erfolgte meist anforderungsgemäß mit mehrfachen Beanstandungen. (3 Punkte) 4 Ausreichend, Umsetzung erfolgte nur teilweise anforderungsgemäß mit erheblichen Beanstandungen. (0 Punkte) 5 Mangelhaft, die Umsetzung erfolgte nur in geringen Teilen anforderungsgemäß mit schweren und wieder-kehrenden Beanstandungen. (0 Punkte) 6 Ungenügend, die Umsetzung erfolgte insgesamt nicht anforderungsgemäß. (0 Punkte) Hinweis: Sofern ein Bieter einen Unterauftragnehmer beauftragt oder eine Bieter- / Arbeitsgemeinschaft bildet, gilt für jeden Unterauftragnehmer bzw. jede Bieter- / Arbeitsgemeinschaft. die gleiche Eignungsprüfung wie für den Bieter. Bei fehlender Eignung der Unterauftragnehmer bzw. der Bieter- / Arbeitsgemeinschaft ist das Angebot des Bieters auszuschließen Eignungsprüfung Wertung 1) Ausschlusskriterien (Nichtvorlage führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren): Vorlage nachfolgendender Unterlagen (sofern Formulare nicht in Betracht kommen, mit Eintrag NICHT ZUTREFFEND einreichen) - L1240 Eigenerklärung zur Eignung - L1314 Bewerber/Bietergemeinschaft - L235 Leistung/Kapazität anderer Unternehmen - L236 Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen - Nachweis, Kopie Zertifikat*, Qualitätsmanagementsystem nach DIN ISO 9001 und ISO 27001 oder gleichwertig bzw. vergleichbar - Versicherungsnachweis - Bestätigung der Versicherung über bestehende Betriebshaftpflichtversicherung bzw. gleichwertig - LkSG-Fragebogen - Formblatt Wettbewerbsregister - Eigenerklärung BMWK-Sanktionen - Referenznennung für zwei Referenzen wie unter 3. beschrieben 2) Qualitätswertung Referenzen: Referenz 1 Max. erreichbare Punktzahl 20 Punkte – Wird eines der vier Referenzkriterien mit “ausreichend” oder schlechter bewertet (jeweils 0 Punkte), wird der Bewerber als nicht geeignet angesehen. Referenz 2 Max. erreichbare Punktzahl 20 Punkte – Wird eines der vier Referenzkriterien mit “ausreichend” oder schlechter bewertet (jeweils 0 Punkte), wird der Bewerber als nicht geeignet angesehen. Es werden fünf Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Aufgefordert wird, wer die Eignungskriterien erfüllt. Die Rangfolge ergibt sich aus der Referenzwertung. Bei Punktgleichheit bis Rang fünf (5) von zwei oder mehreren Teilnehmern erfolgt die Aufforderung aller punktgleichen Teilnehmer auf dem entsprechenden Rang. Die Mindestpunktzahl pro Referenz beträgt 12 Punkte. (*Zertifikate) Verlangt der öffentliche Auftraggeber als Beleg dafür, dass Bewerber oder Bieter bestimmte Normen der Qualitätssicherung erfüllen, die Vorlage von Bescheinigungen unabhängiger Stellen, so bezieht sich der öffentliche Auftraggeber auf Qualitätssicherungssysteme, die 1. den einschlägigen europäischen Normen genügen und 2. von akkreditierten Stellen zertifiziert sind. Der öffentliche Auftraggeber erkennt auch gleichwertige Bescheinigungen von akkreditierten Stellen aus anderen Staaten an. Konnte ein Bewerber oder Bieter aus Gründen, die er nicht zu vertreten hat, die betreffenden Bescheinigungen nicht innerhalb einer angemessenen Frist einholen, so muss der öffentliche Auftraggeber auch andere Unterlagen über gleichwertige Qualitätssicherungssysteme anerkennen, sofern der Bewerber oder Bieter nachweist, dass die vorgeschlagenen Qualitätssicherungsmaßnahmen den geforderten Qualitätssicherungsnormen entsprechen."
Rechtsgrundlage
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der AusschlussgründeBekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten VerpflichtungenGemäß § 123, 124 GWB, § 57, 42 Abs. 1 VgV und § 16 VOB/A
5. Los
5.1.
LosLOT-0001
TitelKommunikationsinstrument
BeschreibungEs ist geplant, ein einheitliches Kommunikationsinstrument für alle Gesellschaften einzuführen, wodurch die Kommunikation direkter, übersichtlicher und strukturierter gestaltet werden soll. Das Kommunikationsinstrument soll nicht zusätzlich etabliert werden, sondern als Alternative zu den bereits bestehenden unterschiedlichen Kommunikationsplattformen bzw. Kommunikationswegen (Intranet der jeweiligen Gesellschaften, Kommunikationsseiten auf SharePoint, Newsletter, Unternehmensinformationen, E-Mails, etc.). Das Ziel ist, eine technisch einheitliche Basis – zentrales Kommunikationsmedium – zu schaffen, über die alle kbo-Mitarbeitenden zeitgleich erreicht werden.
Interne Kennung12e4d327-bcea-4f5b-bebc-169fd6bd1160
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsLieferleistungen
Haupteinstufung (cpv): 48510000 Kommunikationssoftwarepaket
Zusätzliche Einstufung (cpv): 48220000 Internet- und Intranet-Softwarepaket
5.1.2.
Erfüllungsort
StadtMünchen
Postleitzahl80538
Land, Gliederung (NUTS)München, Kreisfreie Stadt (DE212)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns01/01/2027
Enddatum der Laufzeit31/12/2030
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumReferenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des EignungskriteriumsEs müssen zwei vergleichbare Referenzen zum Unternehmen/zur Aufgabenstellung benannt sein. Eine Referenz gilt als vergleichbar, wenn alle folgenden Anforderungen erfüllt sind. · Referenzen dürfen nicht älter sein als fünf Jahre, d.h. Referenz- / Leistungszeitraum ab 01.01.2021 · Durchführung vergleichbarer Projekte: Einführung und Betrieb eines konzern- oder organisationsweiten Kommunikationstools in Organisationen vergleichbarer Größenordnung, die in Art, Umfang und Komplexität mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind. 4. Qualität der erbrachten Leistungen Zur Prüfung der technischen und berufliche Leistungsfähigkeit, insbesondere der Zuverlässigkeit bei der Ausführung von Aufträgen wird die Vergabestelle die benannten Referenzen prüfen. Die Prüfung bezieht sich im Fall der benannten Ausschreibung auf folgende Punkte: 1. Zuverlässigkeit / Zufriedenheit in / mit der grundsätzlichen Auftragsdurchführung 2. Zuverlässigkeit / Zufriedenheit in / mit der Implementierung des Systems (z. B. Einführung, Einrichtung, Integration) 3. Zuverlässigkeit / Zufriedenheit mit der Systemstabilität im täglichen Betrieb (im Hinblick auf Ausfälle oder Störungen) 4. Zuverlässigkeit / Zufriedenheit im „Störfall“ (Erreichbarkeit, Reaktionszeit, Kommunikation, Lösung)   Die Abfrage wird bei den benannten Referenzgebern zu o.g. Punkten erfolgen und kann durch diese wie folgt bewertet werden: 1 Sehr gut, die Umsetzung erfolgte stets anforderungsgemäß und beanstandungsfrei. (5 Punkte) 2 Gut, die Umsetzung erfolgte im Wesentlichen anforderungsgemäß mit nur geringen Beanstandungen. (4 Punkte) 3 Befriedigend, die Umsetzung erfolgte meist anforderungsgemäß mit mehrfachen Beanstandungen. (3 Punkte) 4 Ausreichend, Umsetzung erfolgte nur teilweise anforderungsgemäß mit erheblichen Beanstandungen. (0 Punkte) 5 Mangelhaft, die Umsetzung erfolgte nur in geringen Teilen anforderungsgemäß mit schweren und wieder-kehrenden Beanstandungen. (0 Punkte) 6 Ungenügend, die Umsetzung erfolgte insgesamt nicht anforderungsgemäß. (0 Punkte) Hinweis: Sofern ein Bieter einen Unterauftragnehmer beauftragt oder eine Bieter- / Arbeitsgemeinschaft bildet, gilt für jeden Unterauftragnehmer bzw. jede Bieter- / Arbeitsgemeinschaft. die gleiche Eignungsprüfung wie für den Bieter. Bei fehlender Eignung der Unterauftragnehmer bzw. der Bieter- / Arbeitsgemeinschaft ist das Angebot des Bieters auszuschließen Eignungsprüfung Wertung 1) Ausschlusskriterien (Nichtvorlage führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren): Vorlage nachfolgendender Unterlagen (sofern Formulare nicht in Betracht kommen, mit Eintrag NICHT ZUTREFFEND einreichen) - L1240 Eigenerklärung zur Eignung - L1314 Bewerber/Bietergemeinschaft - L235 Leistung/Kapazität anderer Unternehmen - L236 Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen - Nachweis, Kopie Zertifikat*, Qualitätsmanagementsystem nach DIN ISO 9001 und ISO 27001 oder gleichwertig bzw. vergleichbar - Versicherungsnachweis - Bestätigung der Versicherung über bestehende Betriebshaftpflichtversicherung bzw. gleichwertig - LkSG-Fragebogen - Formblatt Wettbewerbsregister - Eigenerklärung BMWK-Sanktionen - Referenznennung für zwei Referenzen wie unter 3. beschrieben 2) Qualitätswertung Referenzen: Referenz 1 Max. erreichbare Punktzahl 20 Punkte – Wird eines der vier Referenzkriterien mit “ausreichend” oder schlechter bewertet (jeweils 0 Punkte), wird der Bewerber als nicht geeignet angesehen. Referenz 2 Max. erreichbare Punktzahl 20 Punkte – Wird eines der vier Referenzkriterien mit “ausreichend” oder schlechter bewertet (jeweils 0 Punkte), wird der Bewerber als nicht geeignet angesehen. Es werden fünf Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Aufgefordert wird, wer die Eignungskriterien erfüllt. Die Rangfolge ergibt sich aus der Referenzwertung. Bei Punktgleichheit bis Rang fünf (5) von zwei oder mehreren Teilnehmern erfolgt die Aufforderung aller punktgleichen Teilnehmer auf dem entsprechenden Rang. Die Mindestpunktzahl pro Referenz beträgt 12 Punkte. (*Zertifikate) Verlangt der öffentliche Auftraggeber als Beleg dafür, dass Bewerber oder Bieter bestimmte Normen der Qualitätssicherung erfüllen, die Vorlage von Bescheinigungen unabhängiger Stellen, so bezieht sich der öffentliche Auftraggeber auf Qualitätssicherungssysteme, die 1. den einschlägigen europäischen Normen genügen und 2. von akkreditierten Stellen zertifiziert sind. Der öffentliche Auftraggeber erkennt auch gleichwertige Bescheinigungen von akkreditierten Stellen aus anderen Staaten an. Konnte ein Bewerber oder Bieter aus Gründen, die er nicht zu vertreten hat, die betreffenden Bescheinigungen nicht innerhalb einer angemessenen Frist einholen, so muss der öffentliche Auftraggeber auch andere Unterlagen über gleichwertige Qualitätssicherungssysteme anerkennen, sofern der Bewerber oder Bieter nachweist, dass die vorgeschlagenen Qualitätssicherungsmaßnahmen den geforderten Qualitätssicherungsnormen entsprechen."
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Rangfolge5,00
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber5
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungPreis
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl60
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungLeistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog
BeschreibungDie Leistungskriterien werden in der Ausschreibungsphase definiert.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl40
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen02/04/2026 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/deeplink/subproject/edd88a14-3a75-4176-b9de-5d8d58893fbf
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung20/04/2026
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/deeplink/subproject/edd88a14-3a75-4176-b9de-5d8d58893fbf
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenNicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge10/04/2026 13:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenGemäß § 56 Abs. 2 VgV, § 51 Abs. 2 SektVO, § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltja
Zahlungen werden elektronisch geleistetja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleRegierung von Oberbayern / VK Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Behörde, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße Gegen die Vergabebestimmungen wenden kann: Vergabekammer (§156 GWB) Vergabekammer Südbayern, 80534 München, Tel 089/2176-2411, Fax 089/2176-2847 Der Antrag ist zulässig, solange die Vergabestelle noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem die Vergabestelle die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagserteilung mit den nach § 134 GWB erforderlichen Angaben informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei der Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind (§§ 134, 135 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber der Vergabestelle nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar waren, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gerügt hat. Ferner ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 GWB).
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltKliniken des Bezirks Oberbayern - Kommunalunternehmen
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstelltRegierung von Oberbayern / VK Südbayern
8. Organisationen
8.1.
ORG-0001
Offizielle BezeichnungKliniken des Bezirks Oberbayern - Kommunalunternehmen
Registrierungsnummer42e02294-7da4-4a8b-956b-4d95ccfeb499
PostanschriftPrinzregentenstraße 18
StadtMünchen
Postleitzahl80538
Land, Gliederung (NUTS)München, Kreisfreie Stadt (DE212)
LandDeutschland
E-Mailvergabestelle@kbo.de
Telefon+49 8945620
Internetadressehttps://kbo.de
Rollen dieser Organisation
Beschaffer
8.1.
ORG-0002
Offizielle BezeichnungRegierung von Oberbayern / VK Südbayern
Registrierungsnummer1ccd9cf5-0965-4a47-97f5-d7e0b23b2273
AbteilungVergabekammer Südbayern
StadtMünchen
Postleitzahl80534
Land, Gliederung (NUTS)München, Landkreis (DE21H)
LandDeutschland
KontaktpersonVergabekammer Südbayern
E-Mailvergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de
Telefon+49 8921762411
Fax+49 8921762847
Internetadressehttps://regierung.oberbayern.bayern.de
Rollen dieser Organisation
Überprüfungsstelle
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0003
Offizielle BezeichnungKliniken des Bezirks Oberbayern - Kommunalunternehmen
Registrierungsnummera49a6d06-f1a5-44fc-9f07-98532ebf3b5a
AbteilungVergabestelle
PostanschriftPrinzregentenstr. 18
StadtMünchen
Postleitzahl80538
Land, Gliederung (NUTS)München, Kreisfreie Stadt (DE212)
LandDeutschland
KontaktpersonVergabestelle
E-Mailvergabestelle@kbo.de
Telefon+49 8945620
Internetadressehttps://kbo.de
Rollen dieser Organisation
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0004
Offizielle BezeichnungDatenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer0204:994-DOEVD-83
StadtBonn
Postleitzahl53119
Land, Gliederung (NUTS)Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
LandDeutschland
E-Mailnoreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon+49228996100
Rollen dieser Organisation
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung3f1b4d11-ec23-452a-9fcc-dc6b9519ba7a  -  01
FormulartypWettbewerb
Art der BekanntmachungAuftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung11/03/2026 09:18:31 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar istDeutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung171942-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe50/2026
Datum der Veröffentlichung12/03/2026