172144-2026 - Wettbewerb
Deutschland – Dienstleistungen von Architekturbüros – Strategisches Baumanagement
OJ S 50/2026 12/03/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Dienstleistungen
1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle BezeichnungUniversitätsklinikum Essen Anstalt des öffentlichen Rechts
E-Mailvergabe@ebnerstolz.de
Rechtsform des ErwerbersVon einer regionalen Gebietskörperschaft kontrollierte Einrichtung des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen AuftraggebersGesundheit
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
TitelStrategisches Baumanagement
BeschreibungDas Universitätsklinikum Essen (UKE) beabsichtigt im Rahmen einer strategischen Gesamtentwicklung mehrere Beratungsleistungen gebündelt unter dem Titel strategische bauliche und wirtschaftliche Beratungsleistungen zu vergeben.
Kennung des Verfahrenscfce9a12-10d8-4574-8bcd-b4484524a028
Interne KennungUKE 01/2026
VerfahrensartVerhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigtnein
2.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71200000 Dienstleistungen von Architekturbüros
Zusätzliche Einstufung (cpv): 79000000 Dienstleistungen für Unternehmen: Recht, Marketing, Consulting, Einstellungen, Druck und Sicherheit
2.1.2.
Erfüllungsort
StadtEssen
Postleitzahl45147
Land, Gliederung (NUTS)Essen, Kreisfreie Stadt (DEA13)
LandDeutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche InformationenA) Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich auf der Vergabeplattform X-Vergabe zum Herunterladen zur Verfügung. Sofern während des Vergabeverfahrens Änderungen an den Vergabeunterlagen vorgenommen oder zusätzliche Informationen bereitgestellt werden, erfolgt dies ebenfalls ausschließlich auf elektronischem Weg über die Vergabeplattform. Die potentiellen Bieter werden hierüber nur gesondert informiert, wenn Sie sich auf der Vergabeplattform registrieren. Anderenfalls obliegt es den Bietern selbst, regelmäßig zu prüfen, ob auf der Vergabeplattform neue Informationen zum Verfahren bereitstehen. **** B) Die Angebote sind in Textform ausschließlich über die Vergabeplattform X-Vergabe einzureichen. Auf postalischem Wege oder per E-Mail übermittelte Angebote sind nicht zugelassen. **** C) Die Bieter haben eine Eigenerklärung darüber einzureichen, ob Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 4 GWB und § 124 Abs. 1 GWB, nach §§ 21 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 23 Abs. 2 und Abs. 3 AEntG, nach §§ 19 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 21 MiLoG und nach § 21 SchwarzArbG vorliegen (s. Formblatt 2 F2 Eignung in den Vergabeunterlagen). Darüber hinaus haben die Bieter die Eigenerklärungen "MustererklärungMindestentgelt/Tariftreue/Scientologyschutzerklärung" - sofern jeweils gefordert - einzureichen. **** D) Sofern sich Bietergemeinschaften beteiligen, ist mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen, in der u. a. ein bevollmächtigter Vertreter benannt wird und die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder im Auftragsfall erklärt wird. Das Formblatt Eignung und die weiteren Eigenerklärungen sind in diesem Fall von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Die Eignung der Mitglieder einer ordnungsgemäß teilnehmenden Bietergemeinschaft (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) wird kumulativ berücksichtigt. **** E) Das Formblatt Eignung (Anlage F2) ist auch zu verwenden von Nachunternehmen, welche Teile des Auftrags erbringen sollen (Unteraufträge gemäß § 36 VgV), und Drittunternehmen, auf deren Eignung sich der Bieter/die Bietergemeinschaft beruft (Eignungsleihe gemäß § 47 VgV). Darüber hinaus sind Angaben zu denjenigen Eignungskriterien zu machen, die der Bieter/die Bietergemeinschaft im Rahmen der Eignungsleihe in Anspruch nehmen will. **** F) Fragen zu den Vergabeunterlagen (Bieterfragen) sind im Hinblick auf § 20 Abs. 3 Nr. 1 VgV spätestens bis zum 9. Kalendertag vor Ablauf der Frist in Textform über den entsprechenden Projektraum des Vergabeportals zu stellen. **** G) Information zur Rahmenvereinbarung: Schätzmenge: 2700 Personentage Höchstmenge der Rahmenvereinbarung: 10.000.000 € Die Rahmenvereinbarung selbst begründet dabei keine Verpflichtung des Auftraggebers, tatsächlich eine bestimmte Menge oder einen bestimmten Wert an Leistungen abzurufen - der Auftraggeber ist lediglich berechtigt, nicht aber verpflichtet, die vereinbarten Leistungen in Anspruch zu nehmen. Abrufe erfolgen daher unverbindlich und nach Bedarf, sodass dem Auftragnehmer aus der bloßen Aufnahme in die Rahmenvereinbarung kein einklagbarer Anspruch auf Erteilung konkreter Einzelaufträge erwächst.
Rechtsgrundlage
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der AusschlussgründeBekanntmachung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler RechtsvorschriftenBeschreibung und Nachweis über die Anlage 2F2 Eigenerklärungen zur Eignung; auf die §§ 123, 124 GWB wird verwiesen.
KorruptionBeschreibung und Nachweis über die Anlage 2F2 Eigenerklärungen zur Eignung; auf die §§ 123, 124 GWB wird verwiesen.
Beteiligung an einer kriminellen VereinigungBeschreibung und Nachweis über die Anlage 2F2 Eigenerklärungen zur Eignung; auf die §§ 123, 124 GWB wird verwiesen.
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des WettbewerbsBeschreibung und Nachweis über die Anlage 2F2 Eigenerklärungen zur Eignung; auf die §§ 123, 124 GWB wird verwiesen.
Verstoß gegen umweltrechtliche VerpflichtungenBeschreibung und Nachweis über die Anlage 2F2 Eigenerklärungen zur Eignung; auf die §§ 123, 124 GWB wird verwiesen.
Geldwäsche oder TerrorismusfinanzierungBeschreibung und Nachweis über die Anlage 2F2 Eigenerklärungen zur Eignung; auf die §§ 123, 124 GWB wird verwiesen.
BetrugBeschreibung und Nachweis über die Anlage 2F2 Eigenerklärungen zur Eignung; auf die §§ 123, 124 GWB wird verwiesen.
Kinderarbeit und andere Formen des MenschenhandelsBeschreibung und Nachweis über die Anlage 2F2 Eigenerklärungen zur Eignung; auf die §§ 123, 124 GWB wird verwiesen.
ZahlungsunfähigkeitBeschreibung und Nachweis über die Anlage 2F2 Eigenerklärungen zur Eignung; auf die §§ 123, 124 GWB wird verwiesen.
Verstoß gegen arbeitsrechtliche VerpflichtungenBeschreibung und Nachweis über die Anlage 2F2 Eigenerklärungen zur Eignung; auf die §§ 123, 124 GWB wird verwiesen.
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen InsolvenzverwalterBeschreibung und Nachweis über die Anlage 2F2 Eigenerklärungen zur Eignung; auf die §§ 123, 124 GWB wird verwiesen.
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem VerfahrenBeschreibung und Nachweis über die Anlage 2F2 Eigenerklärungen zur Eignung; auf die §§ 123, 124 GWB wird verwiesen.
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem VergabeverfahrenBeschreibung und Nachweis über die Anlage 2F2 Eigenerklärungen zur Eignung; auf die §§ 123, 124 GWB wird verwiesen.
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des VergabeverfahrensBeschreibung und Nachweis über die Anlage 2F2 Eigenerklärungen zur Eignung; auf die §§ 123, 124 GWB wird verwiesen.
Schwerwiegendes berufliches FehlverhaltenBeschreibung und Nachweis über die Anlage 2F2 Eigenerklärungen zur Eignung; auf die §§ 123, 124 GWB wird verwiesen.
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare SanktionenBeschreibung und Nachweis über die Anlage 2F2 Eigenerklärungen zur Eignung; auf die §§ 123, 124 GWB wird verwiesen.
Verstoß gegen sozialrechtliche VerpflichtungenBeschreibung und Nachweis über die Anlage 2F2 Eigenerklärungen zur Eignung; auf die §§ 123, 124 GWB wird verwiesen.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von SozialversicherungsbeiträgenBeschreibung und Nachweis über die Anlage 2F2 Eigenerklärungen zur Eignung; auf die §§ 123, 124 GWB wird verwiesen.
Einstellung der gewerblichen TätigkeitBeschreibung und Nachweis über die Anlage 2F2 Eigenerklärungen zur Eignung; auf die §§ 123, 124 GWB wird verwiesen.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von SteuernBeschreibung und Nachweis über die Anlage 2F2 Eigenerklärungen zur Eignung; auf die §§ 123, 124 GWB wird verwiesen.
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen AktivitätenBeschreibung und Nachweis über die Anlage 2F2 Eigenerklärungen zur Eignung; auf die §§ 123, 124 GWB wird verwiesen.
5. Los
5.1.
LosLOT-0000
TitelStrategisches Baumanagement
BeschreibungDas Universitätsklinikum Essen (UKE) beabsichtigt im Rahmen einer strategischen Gesamtentwicklung mehrere Beratungsleistungen gebündelt unter dem Titel strategische bauliche und wirtschaftliche Beratungsleistungen zu vergeben. Ziel ist es, die Leistungs- und Zukunftsfähigkeit des UKE nachhaltig zu stärken und zentrale Transformationsprozesse mit einer Ausrichtung auf infrastrukturelle und bauliche Prozesse strukturiert zu steuern. Das UKE steht vor wesentlichen strategischen Herausforderungen in den Bereichen bauliche Entwicklung und damit in Zusammenhang zu sehende verbundene Organisationsentwicklung sowie der wirtschaftlichen Entwicklung. Ergänzend umfasst dies die Entwicklung und fortlaufende Aktualisierung einer integrierten baulichen Masterplanung, die als übergeordnete Leitlinie für die mittelfristige und langfristige Standortentwicklung dient. Zur Sicherstellung eines effizienten, transparenten und zukunftsorientierten Fortschritts benötigt das Klinikum ein erfahrenes Beraterteam mit nachweisbarer Expertise in der Steuerung komplexer Großprojekte im Gesundheitswesen. Der Schwerpunkt der ausgeschriebenen Leistung umfasst insbesondere: 1. Die übergeordnete Konzeption, Steuerung und Weiterentwicklung der baulichen und infrastrukturellen Masterplanung der Universitätsklinikums unter besonderer Berücksichtigung des medizinischen Auftrags des Universitätsklinikums sowie bestehender Finanzierungsregelungen und -strukturen. 2. Die Einrichtung eines Projektmanagement Office zur zielgerichteten Steuerung und Priorisierung laufender Bau- und Infrastrukturmaßnahmen sowie der Projekt- und Umsetzungsentwicklung und -begleitung als Berater des Bauherrn für Konzeptionierung und Konfektionierung zukünftiger Infrastrukturmaßnahmen. 3. Die Unterstützung und Überprüfung betriebsorganisatorischer Konzepte als Grundlage von Infrastrukturentwicklung mit besonderem Blick auf Funktionalität und Wirtschaftlichkeit. 4. Sowie optional die strategische und bauliche Beratung in der Bereitstellung einer kompetenten Stabstellenfunktion im Bereich des strategischen Infrastrukturmanagements inklusive Unterstützung der Analyse und Konzeption sowie Begleitung der Neuausrichtung und Entwicklung der Organisationsstruktur des Universitätsklinikum für den Bereich Bauen, Planung und Instandhaltungsbetrieb. 5. Ziel der Beauftragung ist die Sicherstellung eines leistungsfähigen zukunftsfesten und strategisch klar ausgerichteten Universitätsklinikums, das den Anforderungen moderner Spitzenmedizin, universitärer Forschung und Lehre gleichermaßen gerecht wird. 6. Sicherheitsmaßnahmen und Konzepte; Gegenstand ist die umfassende Konzeptionierung und Planung aller sicherheitsrelevanten Maßnahmen für das Universitätsklinikum Essen. Die Leistungen umfassen die systematische Analyse des Ist-Zustands, die Entwicklung eines ganzheitlichen Sicherheitskonzepts sowie die Planung konkreter Maßnahmen zur Gewährleistung der physischen, technischen und organisatorischen Sicherheit aller Bereiche des Klinikums - einschließlich der Vorbereitung auf und des Umgangs mit Katastrophenszenarien umfassen. und erfolgt im Wege einer Rahmenvereinbarung nach § 21 VgV. Gemäß § 21 VgV können öffentliche Auftraggeber Rahmenvereinbarungen mit einem Unternehmen schließen, auf deren Grundlage Einzelaufträge (sog. Abrufe) zu den festgelegten Bedingungen erteilt werden. Die Rahmenvereinbarung selbst begründet dabei keine Verpflichtung des Auftraggebers, tatsächlich eine bestimmte Menge oder einen bestimmten Wert an Leistungen abzurufen - der Auftraggeber ist lediglich berechtigt, nicht aber verpflichtet, die vereinbarten Leistungen in Anspruch zu nehmen. Abrufe erfolgen daher unverbindlich und nach Bedarf, sodass dem Auftragnehmer aus der bloßen Aufnahme in die Rahmenvereinbarung kein einklagbarer Anspruch auf Erteilung konkreter Einzelaufträge erwächst.
Interne KennungLOT-0000
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71200000 Dienstleistungen von Architekturbüros
Zusätzliche Einstufung (cpv): 79000000 Dienstleistungen für Unternehmen: Recht, Marketing, Consulting, Einstellungen, Druck und Sicherheit
Optionen
Beschreibung der OptionenSind sofern vorgesehen in den Vergabeunterlagen aufgeführt.
5.1.2.
Erfüllungsort
StadtEssen
Postleitzahl45147
Land, Gliederung (NUTS)Essen, Kreisfreie Stadt (DEA13)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit48 Monate
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenErforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche InformationenDie Vergabestelle wertet die Teilnahmeanträge zunächst nach form- und fristgerechtem Eingang aus und prüft die Vollständigkeit der Unterlagen. Hierbei wird auch geprüft, inwiefern der Bewerber die aufgestellten Mindestanforderungen an die Eignung (A-Kriterien) erfüllt. Teilnahmeanträge, die die Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden zwingend aus dem weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. A-Kriterien sind als solche gekennzeichnet. Die verbliebenen Teilnahmeanträge wertet die Vergabestelle im Hinblick auf die B-Kriterien aus. B-Kriterien sind als solche gekennzeichnet. Die Anzahl der geeigneten Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, wird begrenzt. Die Mindestanzahl zur Abgabe eines Angebots aufzufordernden Bewerber beträgt: vgl. Ziffer 3.1 dieser Vergabeunterlagen. Überschreitet die Anzahl geeigneter Bewerber die Anzahl, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden soll, wird eine differenzierte Eignungsprüfung vorgenommen, um den Bewerberkreis zu reduzieren. Die Auswahl der Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden, richtet sich nach den folgenden objektiven nichtdiskriminierenden Kriterien: Auswahlkriterien: Umsatz: 05 Punkte Anzahl der vergleichbaren Referenzen: 10 Punkte Qualität der vergleichbaren Referenzen: 55 Punkte Gesamteignung und Verfügbarkeit des eingesetzten Teams: 30 Punkte Max Gesamtpunkte 100 Punkte Auswahlkriterium 1: Durchschnittlicher jährlicher Netto-Umsatz des Bewerbers in Millionen Euro in den drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahren mit vergleichbaren Leistungen Die Anforderungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Auswahlkriterium 2: Anzahl der eingereichten vergleichbaren Referenzen Die Anforderungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Auswahlkriterium 3: Qualität der Referenzen Die Anforderungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Auswahlkriterium 4: Gesamteignung und Verfügbarkeit des eingesetzten Teams Die Anforderungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Gesamtauswahlentscheidung Es werden mindestens die drei und maximal fünf geeignetsten Unternehmen zur Angebotsabgabe zugelassen. Die Reihenfolge bestimmt sich nach den jeweils erzielten Punktzahlen in der Prüfung der Auswahlkriterien. Der Teilnahmeantrag mit der pro Auswahlkriterium höchsten Punktzahl erhält die volle, diesem Kriterium zugewiesene Punktzahl. Die übrigen Teilnahmeanträge erhalten in Relation weniger Punkte (inverser Dreisatz). Haben mehrere Bewerber dieselbe Punktzahl, erhalten diese denselben Rang. Bei mehreren Bewerbern auf demselben Rang, werden diese zugelassen, bis drei Bewerber zugelassen sind. Soweit erforderlich entscheidet bei Punktegleichstand das Los. Benachrichtigung Teilnahmeanträge Die Vergabestelle teilt jedem erfolglosen Bewerber die Ablehnung seines Teilnahmeantrages entsprechend den rechtlichen Vorgaben mit.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumReferenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des EignungskriteriumsErklärung zur beruflichen Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs.2 Nr.3 GWB i.V.m. § 46 Abs.3 Nr.1 VgV) durch Eigenerklärung des Bieters: Geeignete Referenzen über vergleichbare Liefer- und Dienstleistungsaufträge aus den letzten 15 Jahren (2010-2025). Mindestanforderung: Mindestens 3 geeignete Referenzen über vergleichbare Beratungsleistungen aus den letzten 15 Jahren (2010-2025), die jeweils folgende Anforderungen erfüllen müssen: - Auftraggeber: Öffentliche Einrichtung (Universitätsklinikum, Krankenhaus, Hochschule oder vergleichbare Institution) - Leistungsdauer: Mindestens 24 Monate ununterbrochene Beratungstätigkeit - Projektvolumen: Verantwortetes Bauvolumen bzw. betreutes Investitionsvolumen von mindestens 50 Millionen Euro - Leistungsinhalt: Die Referenz muss mindestens drei der folgenden Themenfelder abdecken: - Strategische Gesamt- oder Masterplanung für Krankenhäuser oder Hochschulen - Beratende Funktion auf Vorstands- oder Geschäftsführungsebene in strategisch relevanten baulichen und infrastrukturellen Fragestellungen - Aufbau und Steuerung eines Projektmanagement-Office (PMO) - Erstellung und Bewertung von betriebsorganisatorischen Konzepten - Organisations- und Strukturberatung im Gesundheitswesen - Steuerung komplexer Bau- und Infrastrukturprojekte (Projektvolumen > 50 Mio. Euro) Für jede Referenz sind anzugeben: - Projektbezeichnung und Auftraggeber (inkl. Ansprechpartner mit Kontaktdaten) - Zeitraum der Leistungserbringung - Leistungsinhalt und Umfang der eigenen Leistung - Projektvolumen bzw. Größenordnung - Beschreibung der besonderen Herausforderungen und Ergebnisse Namentliche Benennung der eingesetzten Personen mit Angabe ihrer jeweiligen Rolle

KriteriumRelevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des EignungskriteriumsDer Projektleiter muss mindestens über das Niveau C1 in Deutsch des gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen verfügen.

KriteriumDurchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des Eignungskriteriums1) Erklärung zur beruflichen Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs.2 Nr.3 GWB i.V.m. § 46 Abs.3 Nr. 6 VgV) durch Eigenerklärung des Bieters: Der Bieter hat nachzuweisen, dass das für die Auftragsausführung vorgesehene Personal über die nachfolgend genannten formalen Qualifikationen verfügt: Projektleitung: • Abgeschlossenes Hochschulstudium (mindestens Master) in einer einschlägigen Fachrichtung • Nachweise einer Zertifizierung nach z. B. PMP / PRINCE2 / IPMA oder gleichwertig • Verfügbarkeit für diesen Auftrag im Umfang von mindestens 100% der Arbeitszeit Kernteam: • Abgeschlossene Berufsausbildung oder Hochschulstudium in einer einschlägigen Fachrichtung • Nachweis fachspezifischer Zertifizierungen z. B. PMP / PRINCE2 / IPMA oder gleichwertig • Mindestanzahl: 5 Personen Nachweise: • Lebenslauf mit Angaben zu Ausbildung, Abschlüssen und Zertifizierungen (keine Angaben zu Projektreferenzen erforderlich) • Kopien der relevanten Abschluss- und Zertifizierungsnachweise • Selbsterklärung des Bieters zur Verfügbarkeit des Personals für den ausgeschriebenen Auftrag 2) Erklärung zur beruflichen Leistungsfähigkeit (§ 122 Abs.2 Nr.3 GWB i.V.m. § 46 Abs.3 Nr. 8 VgV) durch Eigenerklärung des Bieters: Der Auftragnehmer hat sicherzustellen, dass qualifiziertes Personal dauerhaft und kurzfristig vor Ort im Universitätsklinikum Essen verfügbar ist. Die Vor-Ort-Verfügbarkeit ist als Eignungsanforderung gemäß § 46 VgV nachzuweisen und umfasst folgende Mindestanforderungen: - Reaktionszeit: Der Auftragnehmer gewährleistet, dass ein verantwortlicher Ansprechpartner (Projektleiter oder benannte Stellvertretung) innerhalb von 30 Minuten nach Anforderung persönlich am Einsatzort auf dem Gelände des Klinikums präsent ist. - Erreichbarkeit: Die Vor-Ort-Verfügbarkeit ist an 365 Tagen im Jahr, 24 Stunden täglich (24/7) zu gewährleisten, insbesondere für Notfall- und Katastrophenszenarien. - Lokale Präsenz: Der Auftragnehmer unterhält während der gesamten Vertragslaufzeit eine Einsatzzentrale oder einen Stützpunkt in zumutbarer räumlicher Nähe zum Klinikum (maximale Entfernung: [Fahrzeit 30 Minuten]), um die geforderten Reaktionszeiten zuverlässig einhalten zu können. - Nachweis: Der Bieter hat im Angebot darzulegen, wie er die Vor-Ort-Verfügbarkeit organisatorisch und personell sicherstellt. Geeignete Nachweismittel sind insbesondere: - Angabe des Standorts der lokalen Einsatzzentrale oder des Stützpunkts - Darstellung der Personalplanung und Rufbereitschaftsregelungen - Benennung des verantwortlichen Projektleiters und seiner Stellvertretung nebst Erreichbarkeitsnachweisen

KriteriumAnteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung des Eignungskriteriums1) Falls Leistungen nicht vom Auftragnehmer selbst, sondern von Dritten (sog. Nachunternehmer oder Subunternehmer) ausgeführt werden sollen: Erklärung zum Einsatz von Nachunternehmern nebst Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers 2) Beruft sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit) auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (sog. Eignungsleihe), so nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen (für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit muss der Eignungsleihende Nachunternehmer sein, nimmt der Bieter für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der "Verpflichtungserklärung" abzugeben).

KriteriumBerufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des EignungskriteriumsErklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (§ 122 Abs.2 Nr.2 GWB i.V.m. § 45 Abs.1 Nr.3 VgV). Mindestanforderung: Nachweis einer Firmenhaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen: Personen- und Sachschäden: Mindestens 10.000.000,00 Euro pro Schadensfall, zweifach maximiert im Jahr Vermögensschäden: Mindestens 5.000.000,00 Euro pro Schadensfall, zweifach maximiert im Jahr Nachweis der aufgeführten Versicherungen durch Eigenerklärung nach Anlage 2F2.4 oder Bescheinigung des Versicherungsgebers oder Bescheinigung eines Versicherungsgebers, dass eine entsprechende Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird (jeweils Kopie ausreichend). Die Haftpflichtversicherung muss bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut abgeschlossen worden sein. Die Haftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechterhalten und nachgewiesen werden. Der Bieter hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der im Vertrag genannten Deckungssummen besteht.

KriteriumFinanzkennzahlen
Beschreibung des EignungskriteriumsNur auf Nachfrage der Vergabestelle: Darstellung der gesellschaftsrechtlichen Strukturen des Bewerbers

KriteriumSpezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des EignungskriteriumsErklärung zum Umsatz bezogen auf die Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (§ 122 Abs.2 Nr.2 GWB i.V.m. § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV) Mindestanforderung: Mindestanforderung: Durchschnittlicher Netto-Jahresumsatz von mindestens 2 Millionen Euro in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mit vergleichbaren Beratungsleistungen (strategische Beratung, Projektmanagement, bauliche Entwicklung im Gesundheitswesen). Der Bieter muss diesen Umsatz auf Nachfrage der Vergabestelle durch entsprechende Referenzen belegen. Ein Umsatznachweis über konzernverbundene Unternehmen ist zulässig, um Newcomern den Marktzutritt zu erleichtern.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsNachweis über die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister (z.B. Handelsregisterauszug) (§ 122 Abs.2 Nr.1 GWB i.V.m. § 44 Abs.1 VgV) oder sonstige Bescheinigung oder Erklärung i.S. von Anhang VII Teil B und C der Richtlinie 2014/24/EG, wenn dies nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Niederlassungs- bzw. Herkunftsstaates Voraussetzung für die erlaubte Berufsausübung ist.
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungErfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals
BeschreibungGemäß Vergabeunterlagen
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl20
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungFachgespräch
BeschreibungGemäß Vergabeunterlagen
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl25
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungBeratungskonzept
BeschreibungGemäß Vergabeunterlagen
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl25
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungGemäß Vergabeunterlagen
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://xvergabe.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-19cd25c9303-40308b7635637ec0&
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung04/05/2026
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungZulässig
Adresse für die Einreichunghttps://www.xvergabe.de
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenNicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge10/04/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Einreichung zusätzlicher Nachweise und Erklärungen durch den Bieter ist zulässig. Hat der Auftraggeber nach Auswertung der eingereichten Erklärungen und Nachweise Zweifel an der Eignung eines Bieters, kann er den Bieter zur Erläuterung der von ihm eingereichten Unterlagen auffordern; im Übrigen behält sich der Auftraggeber die Nachforderung gemäß § 56 VgV vor.
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags11) Erklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 123 GWB) 12) Erklärung Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 124 GWB) 13) Eigenerklärung Russlandsanktionen 14) Eigenerklärung zur Anerkennung der Antikorruptionserklärung 15) Erklärung Unternehmensdaten 16) Eigenerklaerung_Mindestlohngesetz 17) Nach § 6 Abs. 1 WRegG ist ein öffentlicher Auftraggeber vor der Erteilung eines Zuschlags in einem Verfahren über die Vergabe öffentlicher Aufträge mit einem geschätzten Auftragswert ab 30.000 Euro ohne Umsatzsteuer verpflichtet, das Wettbewerbsregister zu demjenigen Bieterunternehmen abzufragen, das den Auftrag erhalten soll.
Elektronische RechnungsstellungZulässig
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung, teilweise mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, teilweise ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Rheinland - Bezirksregierung Köln
Informationen über die Überprüfungsfristen: 1) Rügeerfordernis Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in diesen Teilnahmeunterlagen für diesen Teilnahmewettbewerb oder den Vergabeunterlagen zur Abforderung der Erstangebote erkennbar sind, von den Bewerbern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Abgabe der Erstangebote gegenüber der Vergabestelle zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, 2 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern die Vergabestelle einer Rüge nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens an den Rügenden diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB) *** 2) Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. *** 3) Insbesondere § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, Nr. 2 und 3 GWB sowie § 134 Abs. 2 GWB sind zu beachten. *** 4) Die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit des Vertragsschlusses nach § 135 GWB endet spätestens 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union, vgl. § 135 Abs. 2 Satz 2 GWB.
8. Organisationen
8.1.
ORG-7001
Offizielle BezeichnungUniversitätsklinikum Essen Anstalt des öffentlichen Rechts
Registrierungsnummert:02017230
PostanschriftHufelandstraße 55
StadtEssen
Postleitzahl45147
Land, Gliederung (NUTS)Essen, Kreisfreie Stadt (DEA13)
LandDeutschland
E-Mailvergabe@ebnerstolz.de
Telefon022885029158
Rollen dieser Organisation
Beschaffer
8.1.
ORG-7004
Offizielle BezeichnungVergabekammer Rheinland - Bezirksregierung Köln
Registrierungsnummer053150300281
PostanschriftZeughausstraße 2-10
StadtKöln
Postleitzahl50667
Land, Gliederung (NUTS)Köln, Kreisfreie Stadt (DEA23)
LandDeutschland
Rollen dieser Organisation
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-7005
Offizielle BezeichnungDatenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer0204:994-DOEVD-83
StadtBonn
Postleitzahl53119
Land, Gliederung (NUTS)Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
LandDeutschland
E-Mailnoreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon+49228996100
Rollen dieser Organisation
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung57b4be17-865e-48dc-9c09-4598badede32  -  01
FormulartypWettbewerb
Art der BekanntmachungAuftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung10/03/2026 14:59:42 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar istDeutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung172144-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe50/2026
Datum der Veröffentlichung12/03/2026