190270-2025 - Wettbewerb
Deutschland – IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung – Screening der Geschäftsprozesse
OJ S 59/2025 25/03/2025
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung - Änderungsbekanntmachung
Dienstleistungen
1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle BezeichnungBayerisches Staatsministerium für Digitales
E-Mailangebot@stmd.bayern.de
Rechtsform des ErwerbersRegionale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen AuftraggebersAllgemeine öffentliche Verwaltung
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
TitelScreening der Geschäftsprozesse
BeschreibungExterne Beratung bei der Prozessanalyse und -optimierung auf Basis einer Rahmenvereinbarung. Die Digitalisierung ist der größte Epochenwechsel der Neuzeit. Sie verändert Bayern, Deutschland und die Welt mit hoher Geschwindigkeit und betrifft Bürgerinnen und Bürger aller Altersgruppen, alle Lebensbereiche und Landesteile sowie Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur. Die Bayerische Staatsregierung hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Digitalinitiativen ins Leben gerufen, z. B. die Hightech Agenda Bayern (Plus), für die der Freistaat erhebliche Mittel und Stellen zur Verfügung stellt, um zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger und der Wirtschaft die digitale Transformation des Freistaats voranzutreiben. Mit dem Digitalplan Bayern hat der Freistaat Bayern eine ressortübergreifende Digitalstrategie beschlossen, die unter dem Motto „Digital besser leben“ den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Die Vorhaben und Projekte werden von den einzelnen Ressorts verantwortet und vorangetrieben, um den Freistaat Bayern noch weiter zu digitalisieren. Vor diesem Hintergrund ist es ein Ziel der Bayerischen Staatsregierung, die internen und externen Prozesse der staatlichen Verwaltung („Geschäftsprozesse“) und der bayerischen Kommunen grundsätzlich vollständig unter Verwendung von Informations- und Kommunikationstechnologien aufzusetzen. Dabei steht nicht die Technik im Vordergrund, sondern die Verbesserung der Prozesse und die Möglichkeit, Arbeitsabläufe zu automatisieren, um Vorgänge schneller bearbeiten und die Beschäftigten bestmöglich unterstützen zu können. Im Rahmen des Projekts Geschäftsprozessscreening wird unter Federführung des Bayerischen Staatsministeriums für Digitales (Freistaat Bayern, vertreten durch das Bayerische Staatsministerium für Digitales - StMD, „Auftraggeber“) eine zentrale, elektronische Prozessbibliothek aufgebaut, die Ergebnisse werden allen Ressorts der Bayerischen Staatsregierung zur Verfügung gestellt. Die Rahmenvereinbarung hat ein Höchstvolumen von 7.800.000,- € netto. Mit Erreichen des Höchstvolumens verliert die Rahmenvereinbarung ihre Wirksamkeit.
Kennung des Verfahrens6edeca6a-8d1b-47aa-9a13-27f7d780b14b
Interne Kennung2025000079
VerfahrensartOffenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigtnein
2.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Zusätzliche Einstufung (cpv): 75130000 Unterstützende Dienste für die öffentliche Verwaltung, 75131000 Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung
2.1.2.
Erfüllungsort
Stadtsiehe Leistungsbeschreibung
Postleitzahl80333
Land, Gliederung (NUTS)München, Kreisfreie Stadt (DE212)
LandDeutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Rechtsgrundlage
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der AusschlussgründeBekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten VerpflichtungenGemäß § 123, 124 GWB, § 57, 42 Abs. 1 VgV und § 16 VOB/A
5. Los
5.1.
LosLOT-0001
TitelScreening der Geschäftsprozesse
BeschreibungExterne Beratung bei der Prozessanalyse und -optimierung auf Basis einer Rahmenvereinbarung. Die Digitalisierung ist der größte Epochenwechsel der Neuzeit. Sie verändert Bayern, Deutschland und die Welt mit hoher Geschwindigkeit und betrifft Bürgerinnen und Bürger aller Altersgruppen, alle Lebensbereiche und Landesteile sowie Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur. Die Bayerische Staatsregierung hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Digitalinitiativen ins Leben gerufen, z. B. die Hightech Agenda Bayern (Plus), für die der Freistaat erhebliche Mittel und Stellen zur Verfügung stellt, um zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger und der Wirtschaft die digitale Transformation des Freistaats voranzutreiben. Mit dem Digitalplan Bayern hat der Freistaat Bayern eine ressortübergreifende Digitalstrategie beschlossen, die unter dem Motto „Digital besser leben“ den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Die Vorhaben und Projekte werden von den einzelnen Ressorts verantwortet und vorangetrieben, um den Freistaat Bayern noch weiter zu digitalisieren. Vor diesem Hintergrund ist es ein Ziel der Bayerischen Staatsregierung, die internen und externen Prozesse der staatlichen Verwaltung („Geschäftsprozesse“) und der bayerischen Kommunen grundsätzlich vollständig unter Verwendung von Informations- und Kommunikationstechnologien aufzusetzen. Dabei steht nicht die Technik im Vordergrund, sondern die Verbesserung der Prozesse und die Möglichkeit, Arbeitsabläufe zu automatisieren, um Vorgänge schneller bearbeiten und die Beschäftigten bestmöglich unterstützen zu können. Im Rahmen des Projekts Geschäftsprozessscreening wird unter Federführung des Bayerischen Staatsministeriums für Digitales (Freistaat Bayern, vertreten durch das Bayerische Staatsministerium für Digitales - StMD, „Auftraggeber“) eine zentrale, elektronische Prozessbibliothek aufgebaut, die Ergebnisse werden allen Ressorts der Bayerischen Staatsregierung zur Verfügung gestellt. Die Rahmenvereinbarung hat ein Höchstvolumen von 7.800.000,- € netto. Mit Erreichen des Höchstvolumens verliert die Rahmenvereinbarung ihre Wirksamkeit.
Interne Kennung491452a2-5bad-45c3-9902-11c2efc0326d
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Zusätzliche Einstufung (cpv): 75130000 Unterstützende Dienste für die öffentliche Verwaltung, 75131000 Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns09/05/2025
Enddatum der Laufzeit08/05/2029
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumBerufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des EignungskriteriumsDer Bieter hat den Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung durch Vorlage einer Deckungs-/Versicherungsbestätigung der Versicherung (nicht älter als 12 Monate) zu führen (bei Bietergemeinschaften vorzulegen für jedes Mitglied). Mindestbedingungen: Mindestdeckungssummen der Betriebshaftpflichtversicherung für Personen- und Sachschäden 2,0 Mio. Euro und für Vermögensschäden 0,5 Mio. Euro je Versicherungsfall. Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss jeweils mindestens das Zweifache der jeweils genannten Versicherungssumme umfassen. Die Betriebshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragslaufzeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem ausgeschriebenen Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Der Nachweis ist mit den übrigen Angebotsunterlagen einzureichen und auf die eVergabeplattform hochzuladen. Es handelt sich um ein reines Ausschluss-Kriterium: Bieter, die den Nachweis nicht erbringen oder die Mindestbedingungen nicht erfüllen, werden ausgeschlossen.

KriteriumAllgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des EignungskriteriumsDer Bieter muss seinen Jahresumsatz des letzten Geschäftsjahres erklären (bei Bietergemeinschaften anzugeben für jedes Mitglied). Soweit der Jahresumsatz 2024 noch nicht festgestellt ist, kann der voraussichtliche Jahresumsatz angegeben werden. Der Bieter muss zudem seinen Jahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2022 bis 2024) im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Beratungsleistungen für Unternehmen bzw. Behörden) erklären (bei Bietergemeinschaften anzugeben für jedes Mitglied). Mindestbedingung: Der tätigkeitsspezifische Umsatz muss für Einzelbieter bzw. sämtliche Mitglieder einer Bietergemeinschaft zusammen folgenden Mindestjahresumsatz erreichen oder übersteigen: - 4,5 Mio. EUR p.a. netto Soweit der tätigkeitsbezogene Jahresumsatz 2024 noch nicht festgestellt ist, kann der voraussichtliche tätigkeitsbezogene Jahresumsatz angegeben werden. Laden Sie hierzu ein eindeutig bezeichnetes PDF-Dokument als Anlage zu Ihrem Angebot auf die eVergabeplattform hoch. Es handelt sich um ein reines Ausschluss-Kriterium: Bieter, die die Erklärung nicht abgeben, oder die Mindestbedingung nicht erfüllen, werden ausgeschlossen.

KriteriumReferenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des EignungskriteriumsDer Bieter/die Bietergemeinschaft verfügt über umfangreiche Erfahrungen bei der Beratung von Einheiten der öffentlichen Verwaltung (Bund, Länder, Kommunen, ohne Anstalten des öffentlichen Rechts, Körperschaften des öffentlichen Rechts, Eigenbetriebe, Kapitalgesellschaften in überwiegendem Besitz der öffentlichen Hand) in der Prozessanalyse und -optimierung. Mindestbedingungen: • In den vergangenen drei Jahren (ab Zeitpunkt der Bekanntgabe der vorliegenden Ausschreibung) wurden mindestens vier Mandate (mit-)betreut, die sich in wesentlichen Bereichen mit der Prozessanalyse und Prozessoptimierung beschäftigt haben. • Davon sind mindestens drei Aufträge für einen Mandanten aus der öffentlichen Verwaltung erfolgt. • In mindestens zwei dieser Mandate kam die FIM-Methode zum Einsatz. Zum Nachweis der Angabe werden folgende Unterlagen vorgelegt: Es sind mindestens 4 geeignete Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste vorzulegen. Die Referenzen müssen sich auf die wesentlichen, in den letzten 3 Jahren (ab Zeitpunkt der Bekanntmachung der vorliegenden Ausschreibung) vollständig erbrachten Leistungen beziehen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind und die vorstehenden Mindestbedingungen erfüllen. Für die Referenzen sind jeweils folgende Informationen anzugeben: • Angabe des Auftraggebers, • Angabe des Erbringungszeitraumes, • Angabe, ob die FIM-Methode zum Einsatz kam, • Angabe eines Ansprechpartners des Referenzauftraggebers mit Telefonkontaktdaten. (Der Bieter ist für die Rechtmäßigkeit der Datenweitergabe verantwortlich und muss sich ggf. um die Einholung einer Einwilligung des Betroffenen bemühen.) Laden Sie hierzu ein eindeutig bezeichnetes PDF-Dokument als Anlage zu Ihrem Angebot auf die eVergabeplattform hoch. Es handelt sich um ein reines Ausschluss-Kriterium: Bieter, die nicht mindestens 4 Referenzen einreichen oder die Mindestbedingungen nicht erfüllen, werden ausgeschlossen.

KriteriumInformationssicherheit
Beschreibung des EignungskriteriumsDer Bieter hat den Nachweis einer DIN EN ISO/IEC 27001-Zertifizierung (oder gleichwertig) durch Vorlage eines entsprechenden Zertifikats (nicht älter als 36 Monate) zu führen (bei Bietergemeinschaften vorzulegen für jedes Mitglied). Der Nachweis ist mit den übrigen Angebotsunterlagen einzureichen und auf die eVergabeplattform hochzuladen. Es handelt sich um ein reines Ausschluss-Kriterium: Bieter, die den Nachweis nicht erbringen oder die Mindestbedingungen nicht erfüllen, werden ausgeschlossen.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungPreis
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungLeistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog
Beschreibunghttps://www.evergabe.bayern.de/evergabe.bieter/api/external/subproject/06b398af-7c0a-4df5-8c95-5ff265056990/awardcriteria
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl70
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen20/03/2025 12:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://www.evergabe.bayern.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/deeplink/subproject/1a9b4330-544e-4f43-bac7-6dcc6c956492
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://www.evergabe.bayern.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/deeplink/subproject/1a9b4330-544e-4f43-bac7-6dcc6c956492
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenNicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote02/04/2025 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss61 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenGemäß § 56 Abs. 2 VgV, § 51 Abs. 2 SektVO, § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltja
Zahlungen werden elektronisch geleistetja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleRegierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltBayerisches Staatsministerium für Digitales
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstelltRegierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
8. Organisationen
8.1.
ORG-0001
Offizielle BezeichnungBayerisches Staatsministerium für Digitales
Registrierungsnummer9a705176-4f4d-4267-aac1-1aba3f60939f
PostanschriftOskar-von-Miller-Ring 35
StadtMünchen
Postleitzahl80333
Land, Gliederung (NUTS)München, Kreisfreie Stadt (DE212)
LandDeutschland
E-Mailangebot@stmd.bayern.de
Telefon+49 89453549230
Fax+49 89453549242
Internetadressehttps://www.auftraege.bayern.de
Rollen dieser Organisation
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0002
Offizielle BezeichnungRegierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Registrierungsnummerd909629c-b7ea-4afa-acf6-a8b05556708c
PostanschriftMaximilianstr. 39
StadtMünchen
Postleitzahl80539
Land, Gliederung (NUTS)München, Kreisfreie Stadt (DE212)
LandDeutschland
E-Mailvergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de
Telefon+49 8921762411
Fax+49 8921762847
Internetadressehttps://www.regierung.oberbayern.bayern.de/ueber_uns/zentralezustaendigkeiten/vergabekammer-suedbayern/index.html
Rollen dieser Organisation
Überprüfungsstelle
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0003
Offizielle BezeichnungDatenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer0204:994-DOEVD-83
StadtBonn
Postleitzahl53119
Land, Gliederung (NUTS)Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
LandDeutschland
E-Mailnoreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon+49228996100
Rollen dieser Organisation
TED eSender
10. Änderung
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung2f380dca-8403-400f-a686-6bd33f183cca-01
Hauptgrund für die ÄnderungKorrektur – Beschaffer
BeschreibungVerlängerung von Angebots- und Bieterfragenfrist um jeweils zwei Tage. Geänderte Leistungsbeschreibung: Änderung der Begrifflichkeit "FIM-Methode" statt "Standardisierte Modellierungssprache" in 2.1.(3) Satz 1, 2.3.4.(1) Satz 1, 2.4.3.(1) Satz 1. Austausch des Preisblatts. Änderung im Kriterienkatalog, Leistungskriterien, Ziffer 1 Ausschlusskriterien, Ziffer 1.1 Vertragsbedingung 1: Änderung der Begrifflichkeit "FIM-Methode" statt "Standardisierte Modellierungssprache". Zweite Änderung vom 19.03.2025: Geänderte EVB-IT-Rahmenvereinbarung: Ziffer 8 Teil B - erstes Ankreuzfeld wurde gewählt. In Ziffer 3.2. des Kriterienkatalogs, Eignungskriterien erfolgte eine technische Anpassung für den Fall, dass keine Bietergemeinschaft gebildet wurde. Anpassung der Angebotsfrist auf Montag, den 31.03.2025 um 10:00h. Anpassung der Bieterfragenfrist auf Donnerstag, den 20.03.2025 um 12:00h. Anpassung der Bindefrist auf Freitag, den 30.05.2025. Dritte Änderung vom 24.03.2025: Geänderte Leistungsbeschreibung: Änderung der Begrifflichkeit "Freigabe" statt "Abnahme" in Ziffer 2.3.4. und Ziffer 2.4.3. Geänderte EVB-IT-Rahmenvereinbarung: Streichung des Bezugs auf "Mängel" in Ziffer 14 Teil A (Bezug: Aufrechterhaltung des Versicherungsschutzes bis zum Ende dieser Rahmenvereinbarung, Streichung "und darüber hinaus bis zur Verjährung sämtlicher Mängelansprüche aus den Einzelaufträgen"). Anpassung der Angebotsfrist auf Mittwoch, den 02.04.2025 um 10:00h. Anpassung der Bindefrist auf Montag, den 02.06.2025.
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung0dc8211a-f2ac-459b-86ed-0cd4e7d0a9ec  -  01
FormulartypWettbewerb
Art der BekanntmachungAuftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung24/03/2025 12:27:47 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar istDeutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung190270-2025
ABl. S – Nummer der Ausgabe59/2025
Datum der Veröffentlichung25/03/2025