Beschreibung der Beschaffung
Der Dienstleister erstellt ein Team, das im Kern aus einem Technical Lead und 2 hochwertigen Entwicklern bestehen soll. Der Einsatz weiterer Entwickler ist nicht ausgeschlossen. Die Arbeitszeiten orientieren sich hierbei an den Arbeitszeiten der internen Entwickler des LZPD NRW (Montag - Freitag, im Zeitrahmen von 6.00 - 20.00 Uhr), wobei eine tägliche Arbeitszeit von 8 Stunden gilt. Eine Präsenz im LZPD NRW ist grundsätzlich geboten, wenn dies aus Sicht des Auftraggebers notwendig und zur Umsetzung erforderlich ist.
Die Arbeit des Teams folgt dabei dem Design Thinking, dem Product Discovery sowie dem MVP Ansatz.
Konkret sind individuell oder als Team folgende Arbeiten durchzuführen wobei die Festlegung in der Umsetzung individuell angepasst werden kann:
— Konzipierung und (Eigen-) Entwicklung anspruchsvoller, responsiver und maximal nutzerzentrierter iOS-Anwendungen auf Basis von neuesten Ansätzen der Softwareentwicklung (Swift und ObjC),
— Beratung interner Kunden und Management im Bereich Enterprise Mobility,
— Sicherstellung des modularisierten Aufbaus der Grundarchitektur der Apps um individualisierte Kundenreleases flexibel und automatisiert voranzubringen,
— Aktive Mitgestaltung für technologische Architektur und Weiterentwicklung der Anwendungen und Qualitätssicherung und deren ständige Begleitung,
— Technische Ausgestaltung von Pilotprojekten bzw. Prototypen,
— Mitarbeit in einem Entwicklungsteam der Polizei NRW,
— Unterstützung im gesamten Software-Lifecycle,
— Abstimmung zwischen den weiteren an der Entwicklung von Mobile Apps beteiligten Teams (Backend-For-Frontend),
— Aufbau des Entwicklungsknowhows beim LZPD NRW durch direkte und persönliche Interaktion mit den behördeneigenen Entwicklern bei der Umsetzung und Einbeziehung,
— Fortentwicklung von Produkten, Applikationen im Rahmen von Kooperationen mit anderen Polizeien der Länder oder des Bundes,
— Koordination und Unterstützung von Fremdentwicklungen von externen Dienstleistern,
— Die Teams arbeiten agil im Rahmen moderner Strukturen und Methoden wie z. B. Scrum oder Kanban zusammen.
Der AG behält sich vor, die Abarbeitung nach Prioritäten zu steuern, da zwingende Umstände zu einer Änderung der Basispriorisierung führen können. Die Entscheidung bezüglich der Prioritätensetzung orientiert sich an den Releaseboard-Besprechungen und den Vorgaben des Innenministeriums NRW. Der AN ist jederzeit in der Lage flexibel auf diese Umstände reagieren zu können, indem u. a. Personal bezogen auf das Kernteam flexibel fachbezogen eingesetzt wird. Der AN unterstützt den AG durch Qualitätssicherungsmaßnahmen. Er unterstützt durch Klassifizierung der Fehlerarten und Auswertung der zeitlichen Entwicklung (Qualitätszirkel, kontinuierlicher Verbesserungsprozess) bei der Umsetzung. Hierzu nutzt er bei der Problemerforschung qualitätsbezogene Fragestellungen, z. B. in Form von Beobachtungsstudien, Beschäftigteninterviews/-befragungen. Das Berichtswesen und die Qualitätssicherung erfolgen in Zusammenarbeit mit dem IT Engineering im LZPD NRW.