Art des öffentlichen Auftraggebers Regional- oder Kommunalbehörde
I.5.
Haupttätigkeit(en) Bildung
Abschnitt II: Gegenstand
II.1.
Umfang der Beschaffung
II.1.1.
Bezeichnung des Auftrags
Arbiträrfunktionsgenerator und Oszilloskop
Referenznummer der Bekanntmachung: 200/5/23/2
II.1.2.
CPV-Code Hauptteil 34999100 Signalgeneratoren
II.1.3.
Art des Auftrags Lieferauftrag
II.1.4.
Kurze Beschreibung
Gesucht wurden ein Arbiträrfunktionsgenerator und ein Oszilloskop für die Forschung an der Aussendung von ununterscheidbaren, einzelnen und ggf. miteinander verschränkten Lichtteilchen, wie sie für photonenbasiertes Quantencomputing und Quantenkommunikation benötigt werden. Um beide Geräte aufeinander abstimmen zu können, mussten diese uneingeschränkt kompatibel und vom gleichen Hersteller sein.
II.1.6.
Angaben zu den Losen Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.7.
Gesamtwert der Beschaffung Wert ohne MwSt.: 424 226,99 EUR
II.2.
Beschreibung
II.2.2.
Weitere(r) CPV-Code(s) 38000000 Laborgeräte, optische Geräte und Präzisionsgeräte (außer Gläser), 38342000 Oszilloskope, 38540000 Maschinen und Geräte zum Prüfen und Messen, 38970000 Technischer Simulator für Forschung, Prüfungen und Wissenschaft
II.2.3.
Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA47 Paderborn
Hauptort der Ausführung:
Universität Paderborn Warburger Str. 100 33098 Paderborn
II.2.4.
Beschreibung der Beschaffung
Ausgeschrieben wurde die Lieferung, Inbetriebnahme und Schulung eines Arbiträrfunktionsgenerators sowie eines Oszilloskops.
Angaben zu Mitteln der Europäischen Union Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14.
Zusätzliche Angaben
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1.
Beschreibung
IV.1.1.
Verfahrensart Offenes Verfahren
IV.1.3.
Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.8.
Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA) Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2.
Verwaltungsangaben
IV.2.1.
Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2023/S 037-107631
IV.2.8.
Angaben zur Beendigung des dynamischen Beschaffungssystems
IV.2.9.
Angaben zur Beendigung des Aufrufs zum Wettbewerb in Form einer Vorinformation
Abschnitt V: Auftragsvergabe
Bezeichnung des Auftrags:
Auftragsvergabe Keysight Technologies Deutschland GmbH
Ein Auftrag/Los wurde vergeben: ja
V.2.
Auftragsvergabe
V.2.1.
Tag des Vertragsabschlusses 27/03/2023
V.2.2.
Angaben zu den Angeboten Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der elektronisch eingegangenen Angebote: 1
Der Auftrag wurde an einen Zusammenschluss aus Wirtschaftsteilnehmern vergeben: nein
V.2.3.
Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde Offizielle Bezeichnung: Keysight Technologies Deutschland GmbH
Postanschrift: Herrenberger Strasse 130
Ort: Böblingen
NUTS-Code: DE112 Böblingen
Postleitzahl: 71034
Land: Deutschland
Der Auftragnehmer ist ein KMU: ja
V.2.4.
Angaben zum Wert des Auftrags/Loses
Ursprünglich veranschlagter Gesamtwert des Auftrags/des Loses: 425 000,00 EUR
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 424 226,99 EUR
V.2.5.
Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.3.
Zusätzliche Angaben
Bekanntmachungs-ID: CXS0YYPYWTP8Q0Z4
VI.4.
Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1.
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Münster
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
1. Der geltend gemachte Verstoß gegen Vergabevorschriften wurde vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber gerügt.
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen bis spätestens zum Ablauf der Bewerbungsfrist oder Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden.
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar waren, müssten bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist oder der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
4. Ein Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wolle, eingehen.
VI.5.
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung 03/04/2023