208562-2025 - Wettbewerb
Deutschland – Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen – TA ELT - Erweiterung OSP Freiburg
OJ S 64/2025 01/04/2025
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Dienstleistungen
1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle BezeichnungLandessportverband Baden-Württemberg e. V.
E-Mailinfo@lsvbw.de
Rechtsform des ErwerbersOrganisation, die einen durch einen öffentlichen Auftraggeber subventionierten Auftrag vergibt
Tätigkeit des öffentlichen AuftraggebersFreizeit, Sport, Kultur und Religion
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
TitelTA ELT - Erweiterung OSP Freiburg
BeschreibungGegenstand des Verfahrens sind Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung ELT nach HOAI 2021 für die Erweiterung des Olympiastützpunktes Freiburg-Schwarzwald.
Kennung des Verfahrens53859e30-84fd-4175-89e5-d50e9ad3b84a
VerfahrensartOffenes Verfahren
2.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
2.1.2.
Erfüllungsort
StadtFreiburg im Breisgau
Postleitzahl79177
Land, Gliederung (NUTS)Freiburg im Breisgau, Stadtkreis (DE131)
LandDeutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche InformationenDie Abgabe kann ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal erfolgen. Hierzu ist eine kostenfreie Registrierung auf dem Vergabeportal erforderlich bzw. eine Anmeldung mit der bereits vorhandenen Kennung. Eine Abgabe in Papierform, per E-Mail oder Fax ist nach den Vergabebestimmungen nicht zulässig. Mit dem Teilnahmeantrag sind das Honorarangebot sowie die Unterlagen zum Nachweis der Eignung und zur Auswertung der Zuschlagskriterien einzureichen bzw. entsprechende Angaben zu machen. Wertungsrelevante Nachweise und Angaben sind zwingend mit dem Teilnahmeantrag einzureichen und können nicht nachgereicht werden. Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. Die Unterzeichnung des Antrags kann entweder mit qualifizierter oder fortgeschrittener Signatur oder in Textform nach § 126b BGB zu erfolgen, dies gilt als Unterschrift für alle Anlagen. Für die Unterschrift in Textform ist nur der Name des Bewerbenden, der das Angebot bzw. den Teilnahmeantrag einreicht, an der dafür vorgesehenen Stelle in den Unterlagen anzugeben. Eine elektronische Signatur ist grundsätzlich nicht erforderlich. Enthalten die Teilnahmeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er den Auftraggeber vor Abgabe der Bewerbung darauf hinzuweisen. Fragen sind in Textform bis spätestens 19.04.2025 11:00 Uhr über das Vergabeportal unter "Bieterkommunikation“ an die Vergabestelle einzureichen. Die Fragen werden in Abhängigkeit von der technischen und/oder (vergabe)rechtlichen Komplexität baldmöglichst beantwortet. Die entsprechenden Antworten werden im Bereich „Vergabeunterlagen“ eingestellt und sind für alle Bewerber einsehbar. Bitte stellen Sie sicher, dass diese Informationen bei der Erstellung Ihres Angebots berücksichtigt werden. Auskünfte und Informationen werden nur im Falle einer vorherigen Registrierung an die E-Mail-Adresse versandt, die Sie bei der Registrierung im System hinterlegt haben. Wir empfehlen Ihnen daher, eine Registrierung mit einer zentralen E-Mail-Adresse bzw. eine Vertretungsberechtigung einzurichten. Vom Teilnehmer ist sicherzustellen, dass bei einer Registrierung eine gültige E-Mail-Adresse hinterlegt ist. Weitere Informationen zur Bedienung des Systems finden sich im Vergabeportal im Bereich „Bedienungsanleitungen“. Bei Fragen zur Bedienung des Systems können Sie sich gerne an die technische Hotline von subreport wenden: 0221 985 78-0. Es wird darauf hingewiesen, dass das Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden- Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenen Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten.
Rechtsgrundlage
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.Gemäß § 122 Abs. 1 GWB dürfen öffentliche Aufträge nur an geeignete Unternehmen vergeben werden, die nicht aufgrund der in § 123 und §124 GWB beschriebenen Gründe ausgeschlossen wurden. Zwingende Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB liegen beispielsweise vor, wenn eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, wegen einer Straftat rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wurde (z.B. wegen Bildung krimineller oder terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche, Betrug, Bestechlichkeit, Nichtzahlung von Steuern, Abgaben oder Sozialversicherungsbeiträgen, usw.). Fakultative Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB liegen vor, wenn beispielsweise bei der Ausübung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen wurde, ein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet wurde, nachweislich eine schwere Verfehlung begangen wurde (z.B. Unterschlagung, Erpressung), Wettbewerbsbeschränkende Absprachen mit anderen Unternehmen getroffen wurden, usw. Von einem Ausschluss kann abgesehen werden, wenn ein Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung gemäß § 125 GWB vorliegt. Dafür muss das Unternehmen aktiv und umfassend an der Sachverhaltsaufklärung mitwirken, eine Schadenswiedergutmachung betreiben und konkrete technische, organisatorische und personelle Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass vergleichbare Rechtsverstöße in Zukunft vermieden werden.
5. Los
5.1.
LosLOT-0001
TitelPlanungsleistungen Technische Ausrüstung ELT für die Erweiterung des Olympiastützpunktes Freiburg-Schwarzwald
BeschreibungGegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung ELT nach HOAI 2021. Der OSP benötigt eine Erweiterung des Funktionsgebäudes, um den an ihn gestellten Anforderungen gerecht werden zu können. Grundlage der Machbarkeitsstudie war das vorgelegte Raumprogramm, welches den Bedarf beschreibt. Raumprogramm (03/2024): - Pausenraum / Besprechung 1 - Besprechung 2 - Besprechung 3 - Lager- / Werkraum "Ski" - Lager- / Werkraum "Rad" - Büro Trainer - Büro Laufbahnberatung - Büro Trainingswissenschaft - Teeküche Auf Grundlage des Raumprogramms wurden im Wesentlichen 3 Varianten untersucht. Die Variante Erweiterung des Bestandsgebäudes im Obergeschoss in Richtung Süden wird favorisiert und ist zwingend umzusetzen. Der Gestaltungsansatz des bestehenden Gebäudes soll fortgesetzt werden und das Gesamtensemble soll als Einheit wirken. Wesentlicher Vorteil dieser Variante ist es, dass der Eingriff in den Bestand reduziert werden kann. Ebenfalls ist das Tragwerk der Erweiterung auf die Tragstruktur der bestehenden Unterkellerung abgestimmt. Somit können die Gründungskosten minimiert werden. Das Bestandsgebäude des Olympiastützpunktes soll vor diesem Hintergrund im Obergeschoss in Richtung Süden erweitert werden. Die benötigten Büro- und Besprechungsräume können an die bestehenden Büroräumlichkeiten angegliedert werden. Ein neuer Lichthof stellt die natürliche Belichtung der bestehenden Büroräume sicher. Die neuen Lager- und Werkstatträume werden ebenfalls ebenerdig zum Straßenniveau untergebracht. Dadurch ist die Nutzbarkeit optimiert, da ein Verladen von Ski- oder Fahrradequipment in Transporter an der nahegelegenen Parkfläche oder sogar witterungsgeschützt unter dem Vordach ermöglicht wird. Neben dem Witterungsschutz hat das Vordach nach Süden die Funktion den immer bedeutender werdenden sommerlichen Wärmeschutz herzustellen. Im Erdgeschoss (ebenerdig zum Stadion) wird im Bereich einer überdachten Außenfläche ein Trainingsraum für Cardio und Athletik hergestellt. Dies ist aufgrund der Nutzungsanordnung im Bestand und der vorhandenen wenig genutzten überdachten Außenfläche sinnvoll. Die Machbarkeitsstudie inkl. Planunterlagen sowie Bestandspläne werden über das Vergabeportal zur Verfügung gestellt. Die Planungsleistung wird der Honorarzone II für Technische Anlagen zugeordnet. Geplante Gesamtkosten der Maßnahme (KG 300+400) KGR 300: 1.564 T€ netto KGR 400: 473 T€ netto Geplante Kosten der Maßnahme TA ELT KGR 440 Starkstromanlagen 202.703,00 € KGR 440 PV Anlage 50.617,00 € KGR 450 Kommunikationsanlagen 36.900,00 € KGR 480 Gebäudeautomation 19.500,00 € Förderprogramm Für die Erweiterung werden Fördermittel gewährt. Der Zuwendungsbescheid ist bereits ergangen. Termine - vorläufig Planungsbeginn Juli 2025 Einreichung Bauantrag Ende 2025 Baubeginn Juni 2026 Fertigstellung 4. Quartal 2027 (Diese Termine sind angedacht. Termine aus der Machbarkeitsstudie sind nicht relevant)
Interne Kennung203d
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Optionen
Beschreibung der OptionenDer Erwerber behält sich das Recht vor, zusätzliche Käufe vom Auftragnehmer zu tätigen, wie hier beschrieben: Die Planungsaufgabe ist in der Leistungsphase 1 voll und in Leistungsphase 2 teilweise bereits abgeschlossen. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Technische Ausrüstung HLS in den Leistungsphasen 2 (teilweise) bis 9 gem. § 55 HOAI für die Anlagengruppen 4, 5 und 8. Es soll eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen erfolgen. Mit Abschluss des Vertrages für die Technische Ausrüstung HLS (Anlagengruppen 4,5 und 8) erfolgt die Beauftragung sukzessive optional wie folgt: Leistungsphase 2 (teilweise) bis 3 Leistungsphase 4 bis 9 sowie die besondere Leistung Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftSchwarzwaldstraße 177  
StadtFreiburg im Breisgau
Postleitzahl79177
Land, Gliederung (NUTS)Freiburg im Breisgau, Stadtkreis (DE131)
LandDeutschland
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetja
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Kriterium
ArtSonstiges
BezeichnungZugelassene Unternehmensformen
Beschreibung des EignungskriteriumsZum Verfahren zugelassen sind Einzelunternehmen, GbR, GmbH, Bewerbergemeinschaft oder andere mit Angabe der Nr. der Eintragung in einem öffentlichen Register und Registergericht oder Genehmigungsbehörde falls zutreffend. Anwendung dieses Kriteriums: Verwendet
Anwendung dieses KriteriumsVerwendet

Kriterium
ArtEignung zur Berufsausübung
BezeichnungNachweis des besonderen Berufsstandes gem. § 75 (1) und (3) VgV
Beschreibung des EignungskriteriumsDie Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Nachweis des besonderen Berufsstandes, § 75 (1) und (3) VgV: Es gelten folgende fachliche Anforderungen für die Planungsleistungen: Bei natürlichen Personen gilt die fachliche Anforderung als erfüllt, wenn ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstiger Befähigungsnachweis vorgelegt werden kann, die berechtigen, in der Bundesrepublik Deutschland als Planer_in im Bereich TA, ELT tätig zu werden. Die Qualifikation kann vom Projektteam erfüllt werden oder einer anderen Person des Unternehmens, das die Planungsleistungen ausführt. Die Qualifikation kann nicht über eine Eignungsleihe erbracht werden. Juristische Personen sind nur zugelassen, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die zuvor genannten Zulassungsvoraussetzungen erfüllt. Nachweis bei Bewerbern mit Sitz in einem EU-Staat durch Vorlage durch das nach dem Recht des Herkunftsstaates des Bewerbers maßgeblichen Dokuments gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates.
Anwendung dieses KriteriumsVerwendet

Kriterium
ArtTechnische und berufliche Leistungsfähigkeit
BezeichnungErforderliche Angaben und Nachweise
Beschreibung des EignungskriteriumsDer Nachweis der Eignung des Unternehmens bzw. der Bewerbergemeinschaft wird anhand der nachfolgend geforderten Erläuterungen und Nachweise geprüft. 1. Angaben zum Bewerber (Name und Rechtsform des Unternehmens, Vertretung, Kontaktdaten). 2. Erklärung zur Zusammensetzung bei einer Bewerber-/Bietergemeinschaft (§ 43 VgV). 3. Erklärung zu vorgesehenen Nachunternehmerleistungen, sofern im Auftragsfall Teile des Auftrags als Unterauftrag an Nachunternehmen vergeben werden sollen (§ 36 VgV). 4. Eigenerklärung zu einer beabsichtigten Eignungsleihe, sofern zum Nachweis der Eignung die Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens in Anspruch genommen wird (§ 47 VgV). 5. Eigenerklärung, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt, insbesondere durch wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen und dass keine Interessen bestehen, die im Widerspruch zur Ausführung des Auftrags stehen oder diese nachteilig beeinflussen könnten (§ 46 Abs. 2 VgV). 6. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 und § 124 GWB. 7. Eigenerklärung, dass die Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Landestariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden- Württemberg (LTMG) erfüllt werden. 8. Eigenerklärung zur Einhaltung der Sanktionen der EU gegen russische Unternehmen / Personen / Lieferanten (Auftragsverbot). 9. Nachweis, dass das Unternehmen über den gesamten Leistungszeitraum über eine Berufs- oder Betriebshaftpflicht-versicherung in Höhe von mind. 1,5 Mio. Euro für Personenschäden und mind. 1,0 Mio. Euro für Sachschäden verfügen. Die Schadensersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr betragen (§ 45 Abs.1 Nr. 3 und Abs. 4 Nr. 2 VgV). 10. Nachweis besondere Berufsqualifikation gemäß § 75 VgV. 11. Angaben zum vorgesehenen Projektteam gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV (Name und Qualifikation der Projektleitung, Stellvertretende Projektleitung, Bauleitung). 12. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Eignungsprüfung gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV.
Anwendung dieses KriteriumsVerwendet

Kriterium
ArtTechnische und berufliche Leistungsfähigkeit
BezeichnungReferenzobjekt Büro / Bewerbergemeinschaft
Beschreibung des EignungskriteriumsAls geeignet werden Bewerber eingestuft, die ein Referenzobjekt gemäß den Mindestanforderungen erbracht haben. Vorgaben zu Mindestforderungen: • Es handelt sich um eine Neubaumaßnahme eines Nichtwohngebäudes. • Referenzprojekt mind. in HZ II gem. § 56 HOAI eingeordnet. • Die Inbetriebnahme des Referenzobjektes ist zum Zeitpunkt der Bekanntmachung abgeschlossen und liegt nicht länger als 3 Jahre zurück. • Es wurden mind. die Leistungsphasen 2 – 8 vollständig selbst erbracht. • Vergleichbare Größenordnung (Kostengruppen 440, 450, 480) mind. 125.000 € netto.
Anwendung dieses KriteriumsVerwendet
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungZuschlagskriterium 1: Technische und Berufliche Leistungsfähigkeit: Referenzobjekte 50 % (50 Punkte)
BeschreibungReferenzobjekt 1: 35 % (35 Punkte) • Es handelt sich um die Erweiterung eines Nichtwohngebäudes. • Referenzprojekt mind. in HZ II gem. § 56 HOAI eingeordnet • Die Inbetriebnahme des Referenzprojektes ist zum Zeitpunkt der Bekanntmachung abgeschlossen und liegt nicht länger als 3 Jahre zurück. • Es wurden mind. die Leistungsphasen 2 – 8 selbst erbracht. • Vergleichbare Größenordnung (Kostengruppen 440, 450, 480) mind. 200.000 € netto 1 vergleichbares Objekt: 35 Punkte Referenzobjekt 2: 15 % (15 Punkte) • Beauftragung durch öffentlichen Auftraggeber • Referenzprojekt mind. in HZ II gem. § 56 HOAI eingeordnet • Die Inbetriebnahme des Referenzprojektes ist zum Zeitpunkt der Bekanntmachung abgeschlossen und liegt nicht länger als 3 Jahre zurück. • Es wurden mind. die Leistungsphasen 2 - 8 selbst erbracht. • Vergleichbare Größenordnung (Kostengruppen 440, 450, 480) mind. 125.000 € netto 1 vergleichbares Objekt: 15 Punkte Bewertung: In jeder Kategorie (Referenzobjekt 1 und 2) kann nur ein passendes Referenzobjekt angegeben werden. Die maximale Punktzahl von 50 Punkten wird erreicht, wenn für jede Kategorie ein passendes Referenzobjekt angegeben wurde. Doppelnennungen sind möglich.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungZuschlagskriterium 2: Technische und Berufliche Leistungsfähigkeit: Beschäftigtenzahl 15 % (15 Punkte)
BeschreibungBitte geben Sie die durchschnittliche Anzahl der fachbezogenen Mitarbeitenden (inkl. Unternehmensleitung, ohne freie Mitarbeiter) im Bereich Technische Ausrüstung ELT an. Nicht einzubeziehen sind freie und kaufmännische Mitarbeitende sowie Praktikanten und Hilfskräfte. Die Wertung erfolgt gemäß der beigefügten Bewertungsmatrix!  Im Falle einer Bietergemeinschaft (keine Nachreichung möglich) werden die Beschäftigentenzahlen der einzelnen Mitglieder addiert. Bitte die Anzahl für jedes Mitglied angeben. Wenn die durchschnittliche Mitarbeiterzahl in den Jahren 2022, 2023, 2024 und zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Bekanntmachung gleich oder größer 8 ist, werden 15 Punkte vergeben, wenn sie unter 4 liegt, wird kein Punkt vergeben. Liegt die durchschnittliche Mitarbeiterzahl dazwischen, also zwischen 4 und kleiner 8, wird die zu vergebende Punktzahl linear interpoliert. Berechnungsmethode: angegebene Mitarbeiterzahl / Mitarbeiterzahl (8) x hinterlegte Punktzahl (15).
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl15
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungZuschlagskriterium 3: Honorarangebot: 35 % (35 Punkte)
BeschreibungHonorarangebot – Plausibilität/ Höhe des Honorarangebotes in Relation zum günstigsten Honorarangebot (auf Grundlage des verbindlichen Honorarangebotes) Bewertung: Die Bewertung des Zuschlagskriteriums erfolgt nach folgender Berechnungsformel: Die Bewertung des günstigsten Honorarangebotes erfolgt mit 35 Punkten. Die Bewertung der weiteren Honorarangebote erfolgt linear in Relation zum günstigsten Honorarangebot: (günstigstes Honorarangebot / weiteres Honorarangebot) x 35 Punkte. Zwischenwerte werden auf eine Dezimalstelle interpoliert.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl35
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://www.subreport.de/E54468539
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://www.subreport.de/E54468539
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenNicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote28/04/2025 11:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenTeilnahmeantrag und Preisblattformular sind zwingend einzureichen.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung
Eröffnungstermin28/04/2025 11:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltja
Zahlungen werden elektronisch geleistetja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktionja
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155 - 184 GWB wird verwiesen.
TED eSenderDatenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
8. Organisationen
8.1.
ORG-0001
Offizielle BezeichnungLandessportverband Baden-Württemberg e. V.
Registrierungsnummer99059/04169
PostanschriftFritz-Walter-Weg 19
StadtStuttgart
Postleitzahl70372
Land, Gliederung (NUTS)Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
LandDeutschland
E-Mailinfo@lsvbw.de
Telefon+49 71 1 20 70 49 85 0
Internetadressehttps://www.lsvbw.de
Rollen dieser Organisation
Beschaffer
8.1.
ORG-0002
Offizielle BezeichnungVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Registrierungsnummer08-A9866-40
StadtKarlsruhe
Postleitzahl76137
Land, Gliederung (NUTS)Karlsruhe, Stadtkreis (DE122)
LandDeutschland
E-Mailvergabekammer@rpk-bwl.de
Telefon+49 721 926-8730
Rollen dieser Organisation
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0003
Offizielle BezeichnungDatenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer0204:994-DOEVD-83
StadtBonn
Postleitzahl53119
Land, Gliederung (NUTS)Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
LandDeutschland
E-Mailnoreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon+49228996100
Rollen dieser Organisation
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung1f1195e2-daee-40e8-b80a-e5009613ef12  -  01
FormulartypWettbewerb
Art der BekanntmachungAuftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung28/03/2025 15:18:40 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar istDeutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung208562-2025
ABl. S – Nummer der Ausgabe64/2025
Datum der Veröffentlichung01/04/2025