216363-2026 - Wettbewerb
Deutschland – Dienstleistungen von Ingenieurbüros – Generalsanierung und Erweiterung Paul-Moor-Schule Landau, Leistungen Fachplanung: Technische Ausrüstung
OJ S 62/2026 30/03/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Dienstleistungen
1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle BezeichnungZweckverband der Paul-Moor-Schule, vertreten durch die Stadt Landau, vertreten durch den Eigenbetrieb Gebäudemanagement Landau (GML)
E-Mailzentrale-vergabestelle@landau.de
Rechtsform des ErwerbersLokale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen AuftraggebersAllgemeine öffentliche Verwaltung
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
TitelGeneralsanierung und Erweiterung Paul-Moor-Schule Landau, Leistungen Fachplanung: Technische Ausrüstung
BeschreibungGeneralsanierung und Erweiterung Paul-Moor-Schule Landau, Leistungen Fachplanung: Technische Ausrüstung
Kennung des Verfahrensebf7bdf0-09e7-4b2e-8d98-8a1b5489659b
Interne Kennung2/2026 VGV
VerfahrensartVerhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigtnein
2.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71315000 Haustechnik, 71321200 Heizungsplanung, 71321300 Beratung im Bereich Sanitärinstallation, 71321400 Beratung im Bereich Belüftung
2.1.2.
Erfüllungsort
StadtLandau in der Pfalz
Postleitzahl76829
Land, Gliederung (NUTS)Landau in der Pfalz, Kreisfreie Stadt (DEB33)
LandDeutschland
2.1.3.
Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.200 000,00 EUR
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche InformationenDie Auswahl der Teilnehmer, die zur Abgabe von Angeboten aufgefordert werden, erfolgt nach formaler Prüfung der Vollständigkeit der vorzulegenden Nachweise und Wertung der nachfolgend beschriebenen objektiven Kriterien. Sofern mehr als 5 wertungsfähige Teilnahmeanträge von geeigneten Bewerbern / Bewerbergemeinschaften vorliegen, wird der Auftraggeber eine differenzierende Eignungsprüfung gemäß der beigefügten Wertungsmatrix vornehmen und die 5 Bewerber / Bewerbergemeinschaften zur Angebotsabgabe auffordern, die die höchste Punktzahl erreicht haben. Im Falle von Punktgleichheit entscheidet das Los. Die aufgeforderten Bieter geben auf der Grundlage der Vergabeunterlagen ein verbindliches Erstangebot ab. Nach Auswertung der Erstangebote erhalten die Bieter die Möglichkeit, während eines Verhandlungsgesprächs ihr Angebot zu präsentieren und über die Vergabeunterlagen zu verhandeln. Anschließend werden alle Bieter aufgefordert, ein überarbeitetes, finales Angebot zu unterbreiten. Alle Angebote werden vergleichend bewertet. Auf das wirtschaftlichste Angebot wird der Zuschlag erteilt. Leistungsbeschreibung und Projektziele: Die Paul-Moor-Schule Landau ist eine Schule mit dem Förderschwerpunkt ganzheitliche Entwicklung. Betrieben und unterhalten wird die Schule für Kinder aus dem Einzugsbereich der Städte Landau in der Pfalz und Neustadt an der Weinstraße sowie der Landkreise Südliche Weinstraße und Germersheim durch einen Zweckverband. Die Stadt Landau beabsichtigt, das bestehende Gebäude der Paul-Moor-Schule in der Münchener Straße 11 zu sanieren und einen Erweiterungsbau zu erstellen. Das Schulgebäude wurde Ende der 70er Jahre gebaut, der Schulbetrieb begann zum Schuljahr 1981/1982. Das Gebäude ist überwiegend noch aus dieser Bauzeit. Große Teile des Gebäudes befinden sich in einem dem Alter entsprechenden schlechten Zustand. Daher soll eine Gebäudesanierung durchgeführt werden. Die Sanierung umfasst eine energetische Ertüchtigung, Aspekte des Brandschutzes, eine Optimierung des Raumprogrammes, eine Ertüchtigung der Raumakustik und eine Sanierung der Haustechnik. Bestandspläne aus der Bauzeit (Baueingabe, Haustechnikpläne) sowie umfangreiche Voruntersuchungen zur Prüfung der Gebäudesubstanz mit Ermittlung des Sanierungsbedarfes liegen vor. Mängel, die im Rahmen der Generalsanierung behoben werden sollen: - Die Trinkwasserinstallation muss im gesamten Gebäude erneuert werden. Die Abwasserinstallation muss zumindest geprüft und ggf. erneuert werden. - Elektroinstallation: An der Elektroinstallation sind seit dem Bau vor ca. 40 Jahren keine grundsätzlichen Erneuerungen gemacht worden. Es ist davon auszugehen, dass die Installation erneuert werden muss. - Lüftung: Im Zuge der Corona-Pandemie wurden in den Klassenräumen provisorische Lüftungsanlagen installiert. Es muss geprüft werden, ob im Rahmen einer Generalsanierung die Klassenräume mit Lüftungsanlagen ausgestattet werden. - Die bauzeitlichen Fenster und die geschlossenen Fassadenbereiche entsprechen den heutigen Anforderungen an die Energieeffizienz nicht. Im Rahmen der Generalsanierung sind die Fenster zu erneuern und die Fassaden zu dämmen und neu zu verkleiden. - Im Rahmen der Erneuerung der Gebäudetechnik werden auch die abgehängten Decken erneuert. Hierbei ist auf eine hohe akustische Qualität der Decken zu achten. - Die z.T. noch aus der Bauzeit stammenden Bodenbeläge müssen erneuert werden. Auch zwischenzeitlich erneuerte Bodenbeläge müssen wegen der Sanierungsarbeiten zumindest teilweise erneuert werden. - Die Wandflächen werden im Rahmen einer umfassenden Sanierung überarbeitet werden müssen (Trockenbau-, Putz- und Malerarbeiten). - Im Osten des Schulgebäudes befindet sich ein Innenhof, der nicht mehr genutzt werden kann und wieder aktiviert werden soll. Brandschutz, notwendige Maßnahmen zur Sicherstellung des zweiten Rettungswegs und Anpassung an die speziellen Bedürfnisse der Schüler: - Fluchttüren und Fenster müssen bei der Erneuerung der Fassade an die Bedürfnisse der Schule angepasst werden. - Die Fluchtstege an den Fassaden müssen überarbeitet werden. - zusätzliche außenliegende Fluchttreppen von den Dachflächen müssen errichtet werden. - Laufwege oder Stege auf den Dachflächen sowie Absturzsicherungen an den Dachrändern oder als Begrenzung der Laufwege zu den Fluchttreppen müssen ergänzt werden. Barrierefreiheit: - Der im Schulgebäude bestehende Aufzug ist nicht funktionsfähig und muss erneuert werden, um einen barrierefreien Zugang zum Obergeschoss zu gewährleisten. - Die sich im Gebäude befindenden barrierefreien Toiletten erfüllen nicht mehr die heutigen Anforderungen an Rollstuhlgerechte WCs und müssen daher erneuert werden. Dies betrifft sowohl die WC-Anlage im EG als auch die im OG. Das Grundkonzept für das Hauptgebäude sieht vor, die Versorgungsleitungen für Lüftung, Heizung, Sanitär und Elektro komplett zu erneuern. Da die Räume hierfür auf ihren Rohbauzustand rückgebaut werden müssen, werden zusätzlich alle Oberflächen (Wände und Böden) erneuert. Analog kann die Abhangdecke im Zuge der Neuinstallation mit besseren Akustikeigenschaften ausgestattet werden. Die Fenster und Fluchttüren werden an die Bedürfnisse der Schule angepasst und erneuert, ebenso die Fassade. Anschließend werden die Fluchtstege an den Fassaden erneuert und die Dächer gemäß Vorgaben Brandschutz mit festgelegten Fluchtwegen ertüchtigt. Zusätzlich sollten in diesem Zuge die zwei außenliegenden Fluchttreppen aufgestellt werden. Das Atrium wird überdacht und für die Schule nutzbar gemacht. Während des Innenausbaus wird der Aufzug ausgetauscht. Der bestehende Schacht ist groß genug, damit ohne Eingriff in den Rohbau eine neue Aufzuganlage eingebaut werden kann. Bereits erfolgt ist die Sanierung: - der Dachflächen - des Bewegungsbades einschließlich der Umkleiden, Dusch- und WC-Anlagen, der Schwimmbadtechnik und der Schwimmbadlüftung sowie der der Fassade Bewegungsbad - die Lehrküche - des Technikraums und der Heizungsanlage der Schule Diese Bereiche bleiben von der Generalsanierung unberührt. Die Wirtschaftlichkeit der Maßnahme ist neben den gestalterischen und funktionalen Anforderungen von besonderer Bedeutung. Ziel der Sanierung muss es sein, die vorgegebenen Investitionskosten einzuhalten und die Lebenszykluskosten zu minimieren. Dies beinhaltet für die Planungs- und Bauphase die Schaffung optimierter Flächenwerte sowie eine hochqualitative Konstruktions- und Materialwahl. Der Betrieb der Schule muss durchgehend gewährleistet sein. Eine Ausgliederung der Schule ist grundsätzlich nur in Ersatzräume auf dem vorhandenen Grundstück (Container) möglich. Gemäß der vorliegenden Vorstudie sind Abschnitte von je 4 Klassenräumen denkbar, die jeweils in Container ausgelagert werden könnten. Möglich wäre auch, mit dem Anbau zu beginnen und eine Auslagerung in den Anbau vorzunehmen oder einige Klassen in den Anbau und andere in Container auszulagern. Eine Ausführung der Maßnahme ausschließlich in den 6-wöchigen Sommerferien ist nach Einschätzung des Auftraggebers nicht möglich. Die Planungsauftrag umfasst einen Erweiterungsbau von max. 700 qm Nutzungsfläche mit Klassenräumen sowie Nebenräumen: - Variante A: Westseite (EG ca. 500 qm BGF (Brutto-Grundfläche = ca. 350 qm Nutzfläche) + ggf. OG ca. 500 qm BGF (ca. 350 qm Nutzfläche) - Variante B: Ostseite (EG ca. 500 qm BGF (ca. 350 qm Nutzfläche) + ggf. OG ca. 500 qm BGF (= ca. 350 qm Nutzfläche) Im geplanten nicht unterkellerten Erweiterungsbau sollen zusätzliche Klassenräume einschließlich Nebenräume sowie Räume zur Differenzierung hergestellt werden. Der Anteil an neuer Verkehrsfläche soll hierbei möglichst gering gehalten werden. Sanitärräume sowie Räume zur Sondernutzung und Allgemeinräume werden im Bereich des sanierten Bestandsgebäude untergebracht. Die architektonische Ausgestaltung einer Erweiterung sowie die Wahl der vorgesehenen Konstruktion (Holzbau, Massivbau) sind aktuell noch offen. Der Entwurf soll sinnvoll an den Bestand anschließen, kann jedoch gestalterisch auch einen Kontrast zum bestehenden Komplex darstellen. Baukosten nach aktuellem Kenntnisstand ca.: Sanierung - KG 400 Bauwerk-Technische Anlagen 1.730.729 EUR (brutto); darin enthalten 410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen 207.336 EUR (brutto); 420 Wärmeversorgungsanlagen 323.304 EUR (brutto); 430 Raumlufttechnische Anlagen 122.996 EUR (brutto); 440 Elektrische Anlagen 631.848 EUR (brutto); 450 Kommunikations-, sicherheits - und informationstechnische Anlagen 150.055 EUR (brutto); 461 Aufzugsanlage 140.567 EUR (brutto); 480 Gebäude- und Anlagenautomation 154.623 EUR (brutto); Neubau Erweiterung - KG 400 Bauwerk-Technische Anlagen 391.000 EUR (brutto); Rahmentermine: Der Projektstart soll unmittelbar nach Auftragsvergabe erfolgen. - Planungsbeginn im zweiten Quartal 2026; - schnellstmögliche Einreichung des Bauantrages 2026/27; - Baubeginn 2027; - Fertigstellung 2029.
Rechtsgrundlage
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der AusschlussgründeBekanntmachungAuftragsunterlagen
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
Korruption
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Betrug
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Zahlungsunfähigkeit
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
5. Los
5.1.
LosLOT-0000
TitelGeneralsanierung und Erweiterung Paul-Moor-Schule Landau, Leistungen Fachplanung: Technische Ausrüstung
BeschreibungDer Auftrag umfasst die Leistungen Fachplanung Technische Ausrüstung HLS und ELT gem. HOAI, Anlagengruppen 1-6 und 8, für die Generalsanierung und Erweiterung Paul-Moor-Schule, Landau in der Pfalz, die zur sachgerechten und vollständigen Ausführung der Planung sowie sonstiger erforderlicher Leistungen notwendig sind. Es ist eine Beauftragung von Leistungen der LPH 1-9 vorgesehen.
Interne KennungLOT-0000
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71315000 Haustechnik, 71321200 Heizungsplanung, 71321300 Beratung im Bereich Sanitärinstallation, 71321400 Beratung im Bereich Belüftung
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit60 Monate
5.1.5.
Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.200 000,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenErforderlich für den Teilnahmeantrag
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetja
Zusätzliche Informationen#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, Bitte beachten Sie, dass die Unterlagen zwingend elektronisch über die Vergabeplattform www.auftragsboerse.de eingereicht werden müssen. Angebote/Teilnahmeanträge per E-Mail, Fax oder auf dem Postweg dürfen nicht gewertet werden.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachungAuftragsunterlagen
KriteriumReferenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des EignungskriteriumsAngaben zur beruflichen und technischen Leistungsfähigkeit Nachweis durch Referenzprojekte: Referenzen a) Büro/Unternehmen Wertungskriterium 1: HLS Mindestkriterien: mindestens 1 Referenz für Planungsleistungen des Leistungsbilds Technische Ausrüstung HLS im Sinne der HOAI; Beginn der Leistungserbringung nicht vor 2016; Es muss mindestens Leistungsphase 3, 5-6 und 8 erbracht worden sein; Projektgröße: die Baukosten der KG 410-430 müssen mindestens 100.000 EUR (brutto) betragen. Wertung: Anzahl der Referenzen: 1 Referenz = 1 Punkt; 2 Referenzen = 2 Punkte; ab 3 Referenzen = 3 Punkte (Wichtungsfaktor 40); Wertung je Referenz und Bildung Mittelwert aus allen eingereichten Referenzen: Technische Ausrüstung Neubau oder Sanierung HLS, Gebäude mit Gruppenräumen für Unterricht = 3 Punkte / Gebäude mit sonstigen Gruppenräumen = 2 Punkte / Gebäude mit sonstigen Aufenthaltsräumen = 1 Punkt (Wichtungsfaktor 40); Projektgröße Baukosten der KG 410-430 brutto: 100.000 EUR = 1 Punkt; ab 300.000 EUR = 3 Punkte (Wichtungsfaktor 20); Zwischenwerte werden linear interpoliert. b) Büro/Unternehmen Wertungskriterium 2: ELT: Mindestkriterien: mindestens 1 Referenz für Planungsleistungen des Leistungsbilds Technische Ausrüstung ELT im Sinne der HOAI; Beginn der Leistungserbringung nicht vor 2016; Es muss mindestens Leistungsphase 3, 5-6 und 8 erbracht worden sein; Projektgröße: die Baukosten der KG 440-450 müssen mindestens 100.000 EUR (brutto) betragen. Wertung: Anzahl der Referenzen: 1 Referenz = 1 Punkt; 2 Referenzen = 2 Punkte; ab 3 Referenzen = 3 Punkte (Wichtungsfaktor 40); Wertung je Referenz und Bildung Mittelwert aus allen eingereichten Referenzen: Technische Ausrüstung Neubau oder Sanierung ELT: Gebäude mit Gruppenräumen für Unterricht = 3 Punkte / Gebäude mit sonstigen Gruppenräumen = 2 Punkte / Gebäude mit sonstigen Aufenthaltsräumen = 1 Punkt (Wichtungsfaktor 40); Projektgröße: Baukosten der KG 440-450 brutto: 100.000 EUR = 1 Punkt; ab 300.000 EUR = 3 Punkte (Wichtungsfaktor 20); Zwischenwerte werden linear interpoliert. c) Büro/Unternehmen Wertungskriterium 3: Gebäudeautomation Mindestkriterien: mindestens 1 Referenz für Planungsleistungen des Leistungsbilds Technische Ausrüstung Gebäudeautomation im Sinne der HOAI; Beginn der Leistungserbringung nicht vor 2016; Es muss mindestens Leistungsphase 3, 5-6 und 8 erbracht worden sein; Projektgröße: die Baukosten der KG 480 müssen mindestens 25.000 EUR (brutto) betragen. Wertung: Anzahl der Referenzen: 1 Referenz = 1 Punkt; 2 Referenzen = 2 Punkte; ab 3 Referenzen = 3 Punkte (Wichtungsfaktor 40); Wertung je Referenz und Bildung Mittelwert aus allen eingereichten Referenzen: Technische Ausrüstung Neubau oder Sanierung, Gebäudeautomation: Gebäude mit Gruppenräumen für Unterricht = 3 Punkte / Gebäude mit sonstigen Gruppenräumen = 2 Punkte / Gebäude mit sonstigen Aufenthaltsräumen = 1 Punkt (Wichtungsfaktor 40); Projektgröße Baukosten der KG 480 brutto: 25.000 EUR = 1 Punkt; ab 75.000 EUR = 3 Punkte (Wichtungsfaktor 20); Zwischenwerte werden linear interpoliert. a) bis c): Die Referenzen aller Bewerbungen werden vergleichend bewertet. Insgesamt können maximal 900 Punkte erreicht werden. Es wird auf eine Nachkommastelle gerundet. Qualifizierung für die 2. Phase des Verfahrens: Falls die Höchstzahl der Teilnehmer durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten wird, wird unter diesen das Losverfahren angewendet. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen Gewichtung (Punkte, genau): 900
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumRelevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des EignungskriteriumsDie Projektleitung muss eine Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren (in der entsprechenden Dienstleistung) nachweisen. Die Bauleitung muß eine Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren (in der entsprechenden Dienstleistung) in der Leistungsphase 8 nachweisen. Die für die Erbringung der Leistungen Benannten müssen folgende Berufsqualifikation nachweisen: Berufsbezeichnung "Ingenieur:in" und/oder "M.Sc." und/oder "B.Sc." und/oder "M.Eng." und/oder "B.Eng." und/oder "Techniker:in" und/oder "Meister:in"oder vergleichbar, ebenso natürliche Personen, die über einen Befähigungsnachweis für die ausgeschriebenen Fachplanungsleistungen verfügen, oder dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2013/55/EUzur Änderung der RL 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist, Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, der Planungsaufgabe entspricht und sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die vorstehenden Anforderungen erfüllt.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumDurchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des EignungskriteriumsDas jährliche Mittel der vom Bewerber oder Bieter mit vergleichbaren Leistungen betraute Mitarbeiter:innen/Büroinhaber:innen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre müssen für HLSK und ELT jeweils mindestens 2 betragen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumBerufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des EignungskriteriumsNachweis einer Berufshaftpflichtversicherung § 45 Abs. 3 VgV, Vorlage vor Vertragsabschluss: Erklärung eines in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, dass der Bewerber im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 2.000.000 EUR bei Personenschäden und mindestens 1.000.000 EUR bei sonstigen Schäden abzuschließen kann oder eine solche Versicherung bereits ständig abgeschlossen ist. Der Auftragnehmer / die Arbeitsgemeinschaft muss eine Berufshaftpflichtversicherung während der gesamten Vertragszeit unterhalten. Der Auftragnehmer / die Arbeitsgemeinschaft hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssumme besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtQualität
Bezeichnung1. Vorstellung des Büros und des Projektteams in Bezug auf die konkrete Auftragsabwicklung
Beschreibung1.1 Besetzung des Projektteams, projektrelevante Erfahrung und Kompetenz der einzelnen Personen (Wichtung 30%); 1.2 Personaleinsatzkonzept, interne Organisation, Projektorganisation (Wichtung 15%);
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl45
Kriterium
ArtQualität
Bezeichnung2. Qualitätsmanagement
Beschreibung2.1 Qualitätsmanagement, Terminplanung, Herangehensweise bei vergleichbaren Aufgabenstellungen, vorgesehene Arbeitsweisen und Methodik; Abstimmung/Zusammenarbeit mit Auftraggeber und weiteren Planungsbeteiligten (Wichtung 12,5%); 2.2 Kostenmanagement und Nachhaltigkeit, Herangehensweise bei vergleichbaren Aufgabenstellungen - Welche Aspekte der Aufgabenstellung stellen aus Ihrer Sicht besondere Anforderungen an das Projektziel Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit und welche konkreten Denkansätze haben Sie dazu? (Wichtung 12,5%)
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl25
Kriterium
ArtKosten
Bezeichnung3. Honorar
BeschreibungDas Honorar wird rechnerisch bewertet. 1. Das günstigste Honorar erhält die volle Punktzahl. 2. Die weiteren zu wertenden Angebote erhalten eine Punktzahl, die sich aus folgender Berechnung ergibt: Bruttopreis des günstigsten Honorarangebots multipliziert mit der vollen Punktzahl und dividiert durch den Bruttopreis des jeweils zu wertenden Angebots, gerundet auf zwei Nachkommastellen
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://vergabe.vmstart.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-19d2497e9fb-369591f14d1ba33c
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung19/05/2026
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungZulässig
Adresse für die Einreichunghttps://www.auftragsboerse.de
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenNicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge05/05/2026 11:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenEs gelten die vergaberechtlichen Regelungen über die Nachforderung, gem. § 56 VgV.
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsMit dem Teilnahmeantrag sind folgende Erklärungen/Unterlagen abzugeben: - 3A Teilnahmeantrag - 124 LD Eigenerklärung zur Eignung - Mustererklärung 1 o. 3 Landestariftreuegesetz - LTTG in der jeweils geltenden Fassung -Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 3 der Verordnung (EU) 2022/576 vom 8. April 2022 (5. Sanktionspaket gegen Russland) - Die berufliche Qualifikation (Berufsabschluss, Berufserfahrung) u. der berufliche Werdegang sind nachzuweisen. Befähigung ist durch Kopien v. Zeugnissen, Zulassungsurkunden/Architektenausweis o.ä. nachzuweisen. Unterlagen die auf Verlangen vorzulegen sind: - Nachweis Berufshaftpflicht (Höhe s. Teilnahmeantrag) - Die o.g. einzureichenden Unterlagen sind auch je Nachunternehmer und je Bietergemeinschaftsmitglied vorzulegen. Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro (netto) wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister anfordern.
Elektronische RechnungsstellungZulässig
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Rheinland-Pfalz
Informationen über die Überprüfungsfristen: Hinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen. § 160 GWB lautet wie folgt: "(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt. 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltStadtverwaltung Landau - Zentrale Vergabestelle (die Unterlagen stehen ausschließlich zum Download zur Verfügung)
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstelltStadtverwaltung Landau - Zentrale Vergabestelle
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtStadtverwaltung Landau - Zentrale Vergabestelle -
8. Organisationen
8.1.
ORG-7001
Offizielle BezeichnungZweckverband der Paul-Moor-Schule, vertreten durch die Stadt Landau, vertreten durch den Eigenbetrieb Gebäudemanagement Landau (GML)
RegistrierungsnummerDE148926516
PostanschriftMünchener Straße 11
StadtLandau in der Pfalz
Postleitzahl76829
Land, Gliederung (NUTS)Landau in der Pfalz, Kreisfreie Stadt (DEB33)
LandDeutschland
KontaktpersonStadtverwaltung Landau - Zentrale Vergabestelle
E-Mailzentrale-vergabestelle@landau.de
Telefon+49 6341-13-3022
Internetadressehttps://www.paulmoor-schule.de
Rollen dieser Organisation
Beschaffer
8.1.
ORG-7002
Offizielle BezeichnungStadtverwaltung Landau - Zentrale Vergabestelle -
RegistrierungsnummerDE_148926516
StadtLandau in der Pfalz
Postleitzahl76829
Land, Gliederung (NUTS)Landau in der Pfalz, Kreisfreie Stadt (DEB33)
LandDeutschland
KontaktpersonZentrale Vergabestelle
E-Mailzentrale-vergabestelle@landau.de
Internetadressehttps://www.auftragsboerse.de
Rollen dieser Organisation
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1.
ORG-7003
Offizielle BezeichnungStadtverwaltung Landau - Zentrale Vergabestelle (die Unterlagen stehen ausschließlich zum Download zur Verfügung)
RegistrierungsnummerDE__148926516
PostanschriftWaffenstraße 5
StadtLandau in der Pfalz
Postleitzahl76829
Land, Gliederung (NUTS)Landau in der Pfalz, Kreisfreie Stadt (DEB33)
LandDeutschland
E-Mailzentrale-vergabestelle@landau.de
Internetadressehttps://www.auftragsboerse.de
Rollen dieser Organisation
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-7004
Offizielle BezeichnungVergabekammer Rheinland-Pfalz
Registrierungsnummer000
PostanschriftStiftsstraße 9
StadtMainz
Postleitzahl55116
Land, Gliederung (NUTS)Mainz, Kreisfreie Stadt (DEB35)
LandDeutschland
E-Mailvergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de
Internetadressehttps://mwvlw.rlp.de
Rollen dieser Organisation
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-7005
Offizielle BezeichnungStadtverwaltung Landau - Zentrale Vergabestelle
Registrierungsnummert:06341133023
PostanschriftWaffenstraße 5
StadtLandau in der Pfalz
Postleitzahl76829
Land, Gliederung (NUTS)Landau in der Pfalz, Kreisfreie Stadt (DEB33)
LandDeutschland
E-Mailzentrale-vergabestelle@landau.de
Internetadressehttps://www.landau.de
Rollen dieser Organisation
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-7006
Offizielle BezeichnungDatenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer0204:994-DOEVD-83
StadtBonn
Postleitzahl53119
Land, Gliederung (NUTS)Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
LandDeutschland
E-Mailnoreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon+49228996100
Rollen dieser Organisation
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachungded56a28-e721-400c-9d55-e99ddae45133  -  01
FormulartypWettbewerb
Art der BekanntmachungAuftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung27/03/2026 07:39:23 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar istDeutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung216363-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe62/2026
Datum der Veröffentlichung30/03/2026