218526-2025 - Wettbewerb
Deutschland – IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung – Rahmenvereinbarungen über die Erbringung von IT-Dienstleistungen und sonstigen Beratungsleistungen zum Abruf von Einzelaufträgen
OJ S 67/2025 04/04/2025
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung - Änderungsbekanntmachung
Dienstleistungen
1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle BezeichnungKomm.ONE AöR
E-Mailvergabestelle@komm.one
Rechtsform des ErwerbersVon einer lokalen Gebietskörperschaft kontrollierte Einrichtung des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen AuftraggebersAllgemeine öffentliche Verwaltung
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
TitelRahmenvereinbarungen über die Erbringung von IT-Dienstleistungen und sonstigen Beratungsleistungen zum Abruf von Einzelaufträgen
BeschreibungGegenstand des Vergabeverfahrens ist der Abschluss von Rahmenvereinbarungen über die Erbringung von IT-Dienstleistungen und sonstigen Beratungsleistungen mit der Komm.ONE AöR zum Abruf von Einzelaufträgen durch die Komm.ONE AöR und die civillent GmbH.
Kennung des Verfahrensc6788e6e-c411-4ed1-828f-330be3ba040a
Interne Kennung1165
VerfahrensartOffenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigtnein
2.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
2.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftWeissacher Str. 15  
StadtStuttgart
Postleitzahl70499
Land, Gliederung (NUTS)Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
LandDeutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche InformationenBekanntmachungs-ID: CXRAYDBYR2A
Rechtsgrundlage
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.5.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Höchstzahl der Lose, für die ein Bieter Angebote einreichen kann41
Auftragsbedingungen
Höchstzahl der Lose, für die Aufträge an einen Bieter vergeben werden können41
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der AusschlussgründeAuftragsunterlagen
5. Los
5.1.
LosLOT-0001
TitelTechnische Beratungsleistungen
BeschreibungEine detaillierte Beschreibung ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung zu Los 1. Für den Ausschreibungsgegenstand technische Beratungsleistungen wurde für die Laufzeit der Rahmenvereinbarung ein maximaler Bedarf von 1.200 zu erbringenden Personentagen (PT) ermittelt.
Interne Kennung1
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftWeissacher Str. 15  
StadtStuttgart
Postleitzahl70499
Land, Gliederung (NUTS)Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit2 Jahre
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen2
Weitere Informationen zur VerlängerungDer Auftraggeber kann die Rahmenvereinbarungen gegenüber den Rahmenvereinbarungspartnern zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr zu unveränderten Bedingungen stillschweigend bzw. automatisch verlängern (Verlängerungsoptionen). Wird der Auftraggeber seine jeweilige stillschweigende Verlängerungsoption nicht wahrnehmen, so wird er die Rahmenvereinbarungen aktiv 3 Monate vor jeweiligem Rahmenvereinbarungsende kündigen. Die Rahmenvereinbarungen enden somit beim Ausüben aller Verlängerungsoptionen spätestens zum 31.08.2029. Während der Laufzeit können die Rahmenvereinbarung von keiner Partei ordentlich gekündigt werden. Unbesehen der vereinbarten Regelungen zur Vertragslaufzeit und Verlängerungsoption sind weiter die Vorgaben der EuGH-Entscheidung vom 17. Juni 2021 (C 23/20 - Simonsen & Weel) zur Anwendung von Höchstwerten/Höchstmengen von Rahmenvereinbarungen zu beachten. Erreicht innerhalb der Vertragslaufzeit das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg 80% des maximal möglichen Abnahmevolumens i. S. e. Höchstwertes an Personentagen, so kann die Vertragsverlängerungsoption auch gezogen werden. Der Vertrag endet jedoch auf jeden Fall automatisch durch das Erschöpfen des maximal möglichen abzunehmenden Gesamtvolumens der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg gem. der Höchstmengenangabe in der EU-Bekanntmachung bzw. der Angaben im Preisblatt, oder durch das Erreichen der jeweils geltenden Vertragslaufzeit, in dem Fall in dem das mögliche abzunehmende Gesamtvolumen bzw. Abnahmevolumen nicht erreicht wurde.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenNicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche InformationenDie Komm.ONE AöR möchte im Bedarfsfall kurzfristig auf die Unterstützung externer Dienstleister zurückgreifen, welche die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Leistungen (IT-Dienstleistungen und sonstigen Beratungsleistungen) erbringen können. Um die genannte Zielsetzung realisieren zu können, führt die Komm.ONE AöR als Vergabestelle ein Offenes Verfahren durch. Es findet eine Aufteilung der Ausschreibung in 41 Lose statt. Es ist beabsichtigt, je Los eine Rahmenvereinbarung mit maximal fünf Unternehmen zu schließen. Die Rahmenvereinbarungen sind die Basis für weitere Einzelaufträge, die in einer zweiten Stufe im Wege der Einzelauftragsvergabe durch sogenannte "Miniwettbewerbe" vergeben werden. Der Ablauf der "Miniwettbewerbe" ist im Verfahrensleitfaden beschrieben. Die Einzelaufträge werden je nach Ausprägung der Leistung in Form eines EVB- IT Dienstvertrags oder eines Beratungsvertrages vergeben. Das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen und damit das maximal mögliche Abnahmevolumen über alle Lose hinweg beläuft sich auf 104.975 Personaltage (PT). Die Laufzeit der Rahmenvereinbarungen beginnt ab Zuschlagserteilung, spätestens am 01.09.2025 und beträgt zwei Jahre zuzüglich einer Verlängerungsoption von zweimal je einem weiteren Jahr. Die Laufzeiten und Kündigungsmöglichkeiten im Rahmen des Abschlusses der Einzelverträge (Miniwettbewerbe) werden jeweils im Rahmen der Einzelauftragsvergabe vereinbart.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums1. Die Eignung ist im Falle einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. 2. Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach - sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer - an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bieter/Bietergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als Nachunternehmer vorgesehen ist, führen. 3. Ein Bieter(bzw. eine Bietergemeinschaft) kann sich zum Nachweis der Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). In diesem Fall ist der Vergabestelle mit Einreichung des Angebots nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, indem beispielsweise die verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt werden. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für diese Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB vorzulegen. 4. Die nachfolgend geforderten Eignungsnachweise sind mit dem Angebot einzureichen: (1) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4) Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (5) Scientology-Schutzerklärung.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz aus der Durchführung von Beratungsleistungen im Bereich vergleichbarer Leistungen in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren . (2) Eigenerklärung über das Vorliegen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personen- und Sachschäden, EUR 300.000,00 bei Verlust von Schlüsseln sowie EUR 100.000 bei Obhuts- und Bearbeitungsschäden oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der beim Unternehmen für die ausgeschriebene Leistung qualifizierten in Projekten eingesetzten eigenen und ggf. externen Mitarbeitern den letzten drei Geschäftsjahren. Für die Angabe der Mitarbeiter, die in den letzten drei Geschäftsjahren für die ausgeschriebene Leistung qualifiziert waren, müssen nur Angaben zu den Profilgruppen des jeweiligen Loses gemacht werden, für die ein Angebot abgegeben wird. (2) Eigenerklärung über die Ausführungen von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (vergleiche jeweilige Losbeschreibung). Es müssen mindestens zwei Referenzen angegeben werden. Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags - Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) - Projektbeschreibung, wobei diese Informationen über folgende Aspekte der erbrachten Leistung enthalten muss: - Rolle im Projekt, damit erkennbar wird, welche Leistungen selbst durchgeführt wurden, bei welchen der Bieter mitgewirkt hat und welche er überwacht hat. - Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Erbringung der Dienstleistungen mit Darstellungen der durch die Beratung erzielten Ergebnisse. - Bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihr Aufgaben- und Verantwortungsbereich). - Technisches und methodisches Umfeld (detaillierte Auflistung aller Softwarekomponenten, Anzahl der erreichten Anwender/Clients, eingesetzten Plattformen, Hardware, Tools, Programmiersprachen, Betriebssysteme, Datenbanken etc. und der angewandten Vorgehensweisen und Methoden). - Angaben über die erbrachte Dienstleistung (Leistungszeitraum, Auftragsvolumen in PT, Größe des Projektteams) Es ist erforderlich, die vorgegebenen Referenzvorlagen zu verwenden. Der Umfang jedes Referenzauftrags darf zwei Seiten nicht überschreiten. Hinweis: Auf die Angaben in der Referenzabfrage kann insoweit nicht verzichtet werden. Der Auftraggeber behält sich im Rahmen der Angebotsprüfung/-wertung eine Nachfrage bei den angegebenen Referenzen ausdrücklich vor. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten oder Angaben von weniger als zwei Referenzen, können zum Ausschluss des Vergabeverfahrens führen. Nach Art. 5 Abs. 1e der DSGVO ist im Vergabeverfahren die Verarbeitung personenbezogener Daten zulässig, wenn dafür eine Rechtsgrundlage besteht. Die Rechtsgrundlage besteht in der Verpflichtung der öffentlichen Hand, die Gesetze und Verordnungen des Vergaberechts (GWB, VgV, UVgO) zwingend anzuwenden.

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung bezüglich der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungDer Preis pro Remote-Personentag je Profilgruppe multipliziert mit dem geschätzten Umfang wird mit den Reisekosten für alle Projektgruppen bei Vorort-Tätigkeit addiert und ergibt den Gesamtwertungspreis.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungVorgehensweise bei der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise mit Blick auf die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen - Darstellung der Standards, die bei der Leistungserbringung im Unternehmen zum Einsatz kommen Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 3 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten drei Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl20
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungSicherstellung der Qualität der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der Methoden für eine kontinuierlich gleichbleibend und qualitativ hochwertige Leistungserbringung - Maßnahmen, um Mitarbeiterfluktuation entgegenzuwirken - Vorgehensweise, um schnell Vertretung bzw. Ersatzpersonal stellen zu können - Vorbereitung der Vertretungs- und Ersatzmitarbeiter - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise bei der Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter - Darstellung der Kommunikation mit dem Auftraggeber in Bezug auf die Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 5 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten fünf Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen03/04/2025 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenZulässig
Frist für den Eingang der Angebote17/04/2025 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss15 092 025 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Vergabestelle behält sich vor, die Bieter im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen bzw. zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen(vgl. § 56 Abs. 1 VgV). Ein Anspruch der Bieter hierauf besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung
Eröffnungstermin17/04/2025 12:01:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsEs wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Bei Angebotsabgabe ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung abzugeben.
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer205
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB wie folgt: "Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Frist zur Angebotsabgabe endet in diesem Verfahren gemäß Ziffer IV.2.2), so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis zu diesem Zeitpunkt gerügt werden müssen."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltKomm.ONE AöR
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtKomm.ONE AöR
5.1.
LosLOT-0002
TitelBeratung zur Geschäftsfeldentwicklung
BeschreibungEine detaillierte Beschreibung ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung zu Los 2. Für den Ausschreibungsgegenstand Beratung zur Geschäftsfeldentwicklung wurde für die Laufzeit der Rahmenvereinbarung ein maximaler Bedarf von 4.380 zu erbringenden Personentagen (PT) ermittelt.
Interne Kennung2
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftWeissacher Str. 15  
StadtStuttgart
Postleitzahl70499
Land, Gliederung (NUTS)Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit2 Jahre
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen2
Weitere Informationen zur VerlängerungDer Auftraggeber kann die Rahmenvereinbarungen gegenüber den Rahmenvereinbarungspartnern zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr zu unveränderten Bedingungen stillschweigend bzw. automatisch verlängern (Verlängerungsoptionen). Wird der Auftraggeber seine jeweilige stillschweigende Verlängerungsoption nicht wahrnehmen, so wird er die Rahmenvereinbarungen aktiv 3 Monate vor jeweiligem Rahmenvereinbarungsende kündigen. Die Rahmenvereinbarungen enden somit beim Ausüben aller Verlängerungsoptionen spätestens zum 31.08.2029. Während der Laufzeit können die Rahmenvereinbarung von keiner Partei ordentlich gekündigt werden. Unbesehen der vereinbarten Regelungen zur Vertragslaufzeit und Verlängerungsoption sind weiter die Vorgaben der EuGH-Entscheidung vom 17. Juni 2021 (C 23/20 - Simonsen & Weel) zur Anwendung von Höchstwerten/Höchstmengen von Rahmenvereinbarungen zu beachten. Erreicht innerhalb der Vertragslaufzeit das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg 80% des maximal möglichen Abnahmevolumens i. S. e. Höchstwertes an Personentagen, so kann die Vertragsverlängerungsoption auch gezogen werden. Der Vertrag endet jedoch auf jeden Fall automatisch durch das Erschöpfen des maximal möglichen abzunehmenden Gesamtvolumens der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg gem. der Höchstmengenangabe in der EU-Bekanntmachung bzw. der Angaben im Preisblatt, oder durch das Erreichen der jeweils geltenden Vertragslaufzeit, in dem Fall in dem das mögliche abzunehmende Gesamtvolumen bzw. Abnahmevolumen nicht erreicht wurde.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenNicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche InformationenDie Komm.ONE AöR möchte im Bedarfsfall kurzfristig auf die Unterstützung externer Dienstleister zurückgreifen, welche die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Leistungen (IT-Dienstleistungen und sonstigen Beratungsleistungen) erbringen können. Um die genannte Zielsetzung realisieren zu können, führt die Komm.ONE AöR als Vergabestelle ein Offenes Verfahren durch. Es findet eine Aufteilung der Ausschreibung in 41 Lose statt. Es ist beabsichtigt, je Los eine Rahmenvereinbarung mit maximal fünf Unternehmen zu schließen. Die Rahmenvereinbarungen sind die Basis für weitere Einzelaufträge, die in einer zweiten Stufe im Wege der Einzelauftragsvergabe durch sogenannte "Miniwettbewerbe" vergeben werden. Der Ablauf der "Miniwettbewerbe" ist im Verfahrensleitfaden beschrieben. Die Einzelaufträge werden je nach Ausprägung der Leistung in Form eines EVB- IT Dienstvertrags oder eines Beratungsvertrages vergeben. Das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen und damit das maximal mögliche Abnahmevolumen über alle Lose hinweg beläuft sich auf 104.975 Personaltage (PT). Die Laufzeit der Rahmenvereinbarungen beginnt ab Zuschlagserteilung, spätestens am 01.09.2025 und beträgt zwei Jahre zuzüglich einer Verlängerungsoption von zweimal je einem weiteren Jahr. Die Laufzeiten und Kündigungsmöglichkeiten im Rahmen des Abschlusses der Einzelverträge (Miniwettbewerbe) werden jeweils im Rahmen der Einzelauftragsvergabe vereinbart.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums1. Die Eignung ist im Falle einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. 2. Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach - sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer - an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bieter/Bietergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als Nachunternehmer vorgesehen ist, führen. 3. Ein Bieter(bzw. eine Bietergemeinschaft) kann sich zum Nachweis der Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). In diesem Fall ist der Vergabestelle mit Einreichung des Angebots nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, indem beispielsweise die verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt werden. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für diese Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB vorzulegen. 4. Die nachfolgend geforderten Eignungsnachweise sind mit dem Angebot einzureichen: (1) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4) Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (5) Scientology-Schutzerklärung.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz aus der Durchführung von Beratungsleistungen im Bereich vergleichbarer Leistungen in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren . (2) Eigenerklärung über das Vorliegen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personen- und Sachschäden, EUR 300.000,00 bei Verlust von Schlüsseln sowie EUR 100.000 bei Obhuts- und Bearbeitungsschäden oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der beim Unternehmen für die ausgeschriebene Leistung qualifizierten in Projekten eingesetzten eigenen und ggf. externen Mitarbeitern den letzten drei Geschäftsjahren. Für die Angabe der Mitarbeiter, die in den letzten drei Geschäftsjahren für die ausgeschriebene Leistung qualifiziert waren, müssen nur Angaben zu den Profilgruppen des jeweiligen Loses gemacht werden, für die ein Angebot abgegeben wird. (2) Eigenerklärung über die Ausführungen von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (vergleiche jeweilige Losbeschreibung). Es müssen mindestens zwei Referenzen angegeben werden. Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags - Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) - Projektbeschreibung, wobei diese Informationen über folgende Aspekte der erbrachten Leistung enthalten muss: - Rolle im Projekt, damit erkennbar wird, welche Leistungen selbst durchgeführt wurden, bei welchen der Bieter mitgewirkt hat und welche er überwacht hat. - Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Erbringung der Dienstleistungen mit Darstellungen der durch die Beratung erzielten Ergebnisse. - Bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihr Aufgaben- und Verantwortungsbereich). - Technisches und methodisches Umfeld (detaillierte Auflistung aller Softwarekomponenten, Anzahl der erreichten Anwender/Clients, eingesetzten Plattformen, Hardware, Tools, Programmiersprachen, Betriebssysteme, Datenbanken etc. und der angewandten Vorgehensweisen und Methoden). - Angaben über die erbrachte Dienstleistung (Leistungszeitraum, Auftragsvolumen in PT, Größe des Projektteams) Es ist erforderlich, die vorgegebenen Referenzvorlagen zu verwenden. Der Umfang jedes Referenzauftrags darf zwei Seiten nicht überschreiten. Hinweis: Auf die Angaben in der Referenzabfrage kann insoweit nicht verzichtet werden. Der Auftraggeber behält sich im Rahmen der Angebotsprüfung/-wertung eine Nachfrage bei den angegebenen Referenzen ausdrücklich vor. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten oder Angaben von weniger als zwei Referenzen, können zum Ausschluss des Vergabeverfahrens führen. Nach Art. 5 Abs. 1e der DSGVO ist im Vergabeverfahren die Verarbeitung personenbezogener Daten zulässig, wenn dafür eine Rechtsgrundlage besteht. Die Rechtsgrundlage besteht in der Verpflichtung der öffentlichen Hand, die Gesetze und Verordnungen des Vergaberechts (GWB, VgV, UVgO) zwingend anzuwenden.

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung bezüglich der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungDer Preis pro Remote-Personentag je Profilgruppe multipliziert mit dem geschätzten Umfang wird mit den Reisekosten für alle Projektgruppen bei Vorort-Tätigkeit addiert und ergibt den Gesamtwertungspreis.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungVorgehensweise bei der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise mit Blick auf die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen - Darstellung der Standards, die bei der Leistungserbringung im Unternehmen zum Einsatz kommen Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 3 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten drei Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl20
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungSicherstellung der Qualität der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der Methoden für eine kontinuierlich gleichbleibend und qualitativ hochwertige Leistungserbringung - Maßnahmen, um Mitarbeiterfluktuation entgegenzuwirken - Vorgehensweise, um schnell Vertretung bzw. Ersatzpersonal stellen zu können - Vorbereitung der Vertretungs- und Ersatzmitarbeiter - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise bei der Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter - Darstellung der Kommunikation mit dem Auftraggeber in Bezug auf die Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 5 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten fünf Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen03/04/2025 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenZulässig
Frist für den Eingang der Angebote17/04/2025 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss15 092 025 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Vergabestelle behält sich vor, die Bieter im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen bzw. zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen(vgl. § 56 Abs. 1 VgV). Ein Anspruch der Bieter hierauf besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung
Eröffnungstermin17/04/2025 12:01:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsEs wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Bei Angebotsabgabe ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung abzugeben.
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer205
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB wie folgt: "Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Frist zur Angebotsabgabe endet in diesem Verfahren gemäß Ziffer IV.2.2), so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis zu diesem Zeitpunkt gerügt werden müssen."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltKomm.ONE AöR
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtKomm.ONE AöR
5.1.
LosLOT-0003
TitelIT-Programm- und Projektmanagement
BeschreibungEine detaillierte Beschreibung ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung zu Los 3. Für den Ausschreibungsgegenstand IT-Programm- und Projektmanagement wurde für die Laufzeit der Rahmenvereinbarung ein maximaler Bedarf von 11.050 zu erbringenden Personentagen (PT) ermittelt.
Interne Kennung3
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftWeissacher Str. 15  
StadtStuttgart
Postleitzahl70499
Land, Gliederung (NUTS)Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit2 Jahre
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen2
Weitere Informationen zur VerlängerungDer Auftraggeber kann die Rahmenvereinbarungen gegenüber den Rahmenvereinbarungspartnern zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr zu unveränderten Bedingungen stillschweigend bzw. automatisch verlängern (Verlängerungsoptionen). Wird der Auftraggeber seine jeweilige stillschweigende Verlängerungsoption nicht wahrnehmen, so wird er die Rahmenvereinbarungen aktiv 3 Monate vor jeweiligem Rahmenvereinbarungsende kündigen. Die Rahmenvereinbarungen enden somit beim Ausüben aller Verlängerungsoptionen spätestens zum 31.08.2029. Während der Laufzeit können die Rahmenvereinbarung von keiner Partei ordentlich gekündigt werden. Unbesehen der vereinbarten Regelungen zur Vertragslaufzeit und Verlängerungsoption sind weiter die Vorgaben der EuGH-Entscheidung vom 17. Juni 2021 (C 23/20 - Simonsen & Weel) zur Anwendung von Höchstwerten/Höchstmengen von Rahmenvereinbarungen zu beachten. Erreicht innerhalb der Vertragslaufzeit das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg 80% des maximal möglichen Abnahmevolumens i. S. e. Höchstwertes an Personentagen, so kann die Vertragsverlängerungsoption auch gezogen werden. Der Vertrag endet jedoch auf jeden Fall automatisch durch das Erschöpfen des maximal möglichen abzunehmenden Gesamtvolumens der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg gem. der Höchstmengenangabe in der EU-Bekanntmachung bzw. der Angaben im Preisblatt, oder durch das Erreichen der jeweils geltenden Vertragslaufzeit, in dem Fall in dem das mögliche abzunehmende Gesamtvolumen bzw. Abnahmevolumen nicht erreicht wurde.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenNicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche InformationenDie Komm.ONE AöR möchte im Bedarfsfall kurzfristig auf die Unterstützung externer Dienstleister zurückgreifen, welche die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Leistungen (IT-Dienstleistungen und sonstigen Beratungsleistungen) erbringen können. Um die genannte Zielsetzung realisieren zu können, führt die Komm.ONE AöR als Vergabestelle ein Offenes Verfahren durch. Es findet eine Aufteilung der Ausschreibung in 41 Lose statt. Es ist beabsichtigt, je Los eine Rahmenvereinbarung mit maximal fünf Unternehmen zu schließen. Die Rahmenvereinbarungen sind die Basis für weitere Einzelaufträge, die in einer zweiten Stufe im Wege der Einzelauftragsvergabe durch sogenannte "Miniwettbewerbe" vergeben werden. Der Ablauf der "Miniwettbewerbe" ist im Verfahrensleitfaden beschrieben. Die Einzelaufträge werden je nach Ausprägung der Leistung in Form eines EVB- IT Dienstvertrags oder eines Beratungsvertrages vergeben. Das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen und damit das maximal mögliche Abnahmevolumen über alle Lose hinweg beläuft sich auf 104.975 Personaltage (PT). Die Laufzeit der Rahmenvereinbarungen beginnt ab Zuschlagserteilung, spätestens am 01.09.2025 und beträgt zwei Jahre zuzüglich einer Verlängerungsoption von zweimal je einem weiteren Jahr. Die Laufzeiten und Kündigungsmöglichkeiten im Rahmen des Abschlusses der Einzelverträge (Miniwettbewerbe) werden jeweils im Rahmen der Einzelauftragsvergabe vereinbart.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums1. Die Eignung ist im Falle einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. 2. Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach - sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer - an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bieter/Bietergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als Nachunternehmer vorgesehen ist, führen. 3. Ein Bieter(bzw. eine Bietergemeinschaft) kann sich zum Nachweis der Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). In diesem Fall ist der Vergabestelle mit Einreichung des Angebots nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, indem beispielsweise die verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt werden. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für diese Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB vorzulegen. 4. Die nachfolgend geforderten Eignungsnachweise sind mit dem Angebot einzureichen: (1) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4) Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (5) Scientology-Schutzerklärung.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz aus der Durchführung von Beratungsleistungen im Bereich vergleichbarer Leistungen in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren . (2) Eigenerklärung über das Vorliegen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personen- und Sachschäden, EUR 300.000,00 bei Verlust von Schlüsseln sowie EUR 100.000 bei Obhuts- und Bearbeitungsschäden oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der beim Unternehmen für die ausgeschriebene Leistung qualifizierten in Projekten eingesetzten eigenen und ggf. externen Mitarbeitern den letzten drei Geschäftsjahren. Für die Angabe der Mitarbeiter, die in den letzten drei Geschäftsjahren für die ausgeschriebene Leistung qualifiziert waren, müssen nur Angaben zu den Profilgruppen des jeweiligen Loses gemacht werden, für die ein Angebot abgegeben wird. (2) Eigenerklärung über die Ausführungen von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (vergleiche jeweilige Losbeschreibung). Es müssen mindestens zwei Referenzen angegeben werden. Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags - Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) - Projektbeschreibung, wobei diese Informationen über folgende Aspekte der erbrachten Leistung enthalten muss: - Rolle im Projekt, damit erkennbar wird, welche Leistungen selbst durchgeführt wurden, bei welchen der Bieter mitgewirkt hat und welche er überwacht hat. - Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Erbringung der Dienstleistungen mit Darstellungen der durch die Beratung erzielten Ergebnisse. - Bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihr Aufgaben- und Verantwortungsbereich). - Technisches und methodisches Umfeld (detaillierte Auflistung aller Softwarekomponenten, Anzahl der erreichten Anwender/Clients, eingesetzten Plattformen, Hardware, Tools, Programmiersprachen, Betriebssysteme, Datenbanken etc. und der angewandten Vorgehensweisen und Methoden). - Angaben über die erbrachte Dienstleistung (Leistungszeitraum, Auftragsvolumen in PT, Größe des Projektteams) Es ist erforderlich, die vorgegebenen Referenzvorlagen zu verwenden. Der Umfang jedes Referenzauftrags darf zwei Seiten nicht überschreiten. Hinweis: Auf die Angaben in der Referenzabfrage kann insoweit nicht verzichtet werden. Der Auftraggeber behält sich im Rahmen der Angebotsprüfung/-wertung eine Nachfrage bei den angegebenen Referenzen ausdrücklich vor. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten oder Angaben von weniger als zwei Referenzen, können zum Ausschluss des Vergabeverfahrens führen. Nach Art. 5 Abs. 1e der DSGVO ist im Vergabeverfahren die Verarbeitung personenbezogener Daten zulässig, wenn dafür eine Rechtsgrundlage besteht. Die Rechtsgrundlage besteht in der Verpflichtung der öffentlichen Hand, die Gesetze und Verordnungen des Vergaberechts (GWB, VgV, UVgO) zwingend anzuwenden.

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung bezüglich der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungDer Preis pro Remote-Personentag je Profilgruppe multipliziert mit dem geschätzten Umfang wird mit den Reisekosten für alle Projektgruppen bei Vorort-Tätigkeit addiert und ergibt den Gesamtwertungspreis.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungVorgehensweise bei der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise mit Blick auf die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen - Darstellung der Standards, die bei der Leistungserbringung im Unternehmen zum Einsatz kommen Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 3 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten drei Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl20
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungSicherstellung der Qualität der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der Methoden für eine kontinuierlich gleichbleibend und qualitativ hochwertige Leistungserbringung - Maßnahmen, um Mitarbeiterfluktuation entgegenzuwirken - Vorgehensweise, um schnell Vertretung bzw. Ersatzpersonal stellen zu können - Vorbereitung der Vertretungs- und Ersatzmitarbeiter - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise bei der Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter - Darstellung der Kommunikation mit dem Auftraggeber in Bezug auf die Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 5 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten fünf Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen03/04/2025 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenZulässig
Frist für den Eingang der Angebote17/04/2025 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss15 092 025 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Vergabestelle behält sich vor, die Bieter im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen bzw. zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen(vgl. § 56 Abs. 1 VgV). Ein Anspruch der Bieter hierauf besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung
Eröffnungstermin17/04/2025 12:01:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsEs wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Bei Angebotsabgabe ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung abzugeben.
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer205
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB wie folgt: "Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Frist zur Angebotsabgabe endet in diesem Verfahren gemäß Ziffer IV.2.2), so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis zu diesem Zeitpunkt gerügt werden müssen."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltKomm.ONE AöR
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtKomm.ONE AöR
5.1.
LosLOT-0004
TitelBeratung zur Strategieentwicklung und Transformation für eine kundenzentrierte Organisation
BeschreibungEine detaillierte Beschreibung ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung zu Los 4. Für den Ausschreibungsgegenstand Beratung zur Strategieentwicklung und Transformation für eine kundenzentrierte Organisation wurde für die Laufzeit der Rahmenvereinbarung ein maximaler Bedarf von 2600 zu erbringenden Personentagen (PT) ermittelt.
Interne Kennung4
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftWeissacher Str. 15  
StadtStuttgart
Postleitzahl70499
Land, Gliederung (NUTS)Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit2 Jahre
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen2
Weitere Informationen zur VerlängerungDer Auftraggeber kann die Rahmenvereinbarungen gegenüber den Rahmenvereinbarungspartnern zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr zu unveränderten Bedingungen stillschweigend bzw. automatisch verlängern (Verlängerungsoptionen). Wird der Auftraggeber seine jeweilige stillschweigende Verlängerungsoption nicht wahrnehmen, so wird er die Rahmenvereinbarungen aktiv 3 Monate vor jeweiligem Rahmenvereinbarungsende kündigen. Die Rahmenvereinbarungen enden somit beim Ausüben aller Verlängerungsoptionen spätestens zum 31.08.2029. Während der Laufzeit können die Rahmenvereinbarung von keiner Partei ordentlich gekündigt werden. Unbesehen der vereinbarten Regelungen zur Vertragslaufzeit und Verlängerungsoption sind weiter die Vorgaben der EuGH-Entscheidung vom 17. Juni 2021 (C 23/20 - Simonsen & Weel) zur Anwendung von Höchstwerten/Höchstmengen von Rahmenvereinbarungen zu beachten. Erreicht innerhalb der Vertragslaufzeit das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg 80% des maximal möglichen Abnahmevolumens i. S. e. Höchstwertes an Personentagen, so kann die Vertragsverlängerungsoption auch gezogen werden. Der Vertrag endet jedoch auf jeden Fall automatisch durch das Erschöpfen des maximal möglichen abzunehmenden Gesamtvolumens der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg gem. der Höchstmengenangabe in der EU-Bekanntmachung bzw. der Angaben im Preisblatt, oder durch das Erreichen der jeweils geltenden Vertragslaufzeit, in dem Fall in dem das mögliche abzunehmende Gesamtvolumen bzw. Abnahmevolumen nicht erreicht wurde.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenNicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche InformationenDie Komm.ONE AöR möchte im Bedarfsfall kurzfristig auf die Unterstützung externer Dienstleister zurückgreifen, welche die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Leistungen (IT-Dienstleistungen und sonstigen Beratungsleistungen) erbringen können. Um die genannte Zielsetzung realisieren zu können, führt die Komm.ONE AöR als Vergabestelle ein Offenes Verfahren durch. Es findet eine Aufteilung der Ausschreibung in 41 Lose statt. Es ist beabsichtigt, je Los eine Rahmenvereinbarung mit maximal fünf Unternehmen zu schließen. Die Rahmenvereinbarungen sind die Basis für weitere Einzelaufträge, die in einer zweiten Stufe im Wege der Einzelauftragsvergabe durch sogenannte "Miniwettbewerbe" vergeben werden. Der Ablauf der "Miniwettbewerbe" ist im Verfahrensleitfaden beschrieben. Die Einzelaufträge werden je nach Ausprägung der Leistung in Form eines EVB- IT Dienstvertrags oder eines Beratungsvertrages vergeben. Das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen und damit das maximal mögliche Abnahmevolumen über alle Lose hinweg beläuft sich auf 104.975 Personaltage (PT). Die Laufzeit der Rahmenvereinbarungen beginnt ab Zuschlagserteilung, spätestens am 01.09.2025 und beträgt zwei Jahre zuzüglich einer Verlängerungsoption von zweimal je einem weiteren Jahr. Die Laufzeiten und Kündigungsmöglichkeiten im Rahmen des Abschlusses der Einzelverträge (Miniwettbewerbe) werden jeweils im Rahmen der Einzelauftragsvergabe vereinbart.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums1. Die Eignung ist im Falle einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. 2. Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach - sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer - an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bieter/Bietergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als Nachunternehmer vorgesehen ist, führen. 3. Ein Bieter(bzw. eine Bietergemeinschaft) kann sich zum Nachweis der Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). In diesem Fall ist der Vergabestelle mit Einreichung des Angebots nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, indem beispielsweise die verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt werden. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für diese Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB vorzulegen. 4. Die nachfolgend geforderten Eignungsnachweise sind mit dem Angebot einzureichen: (1) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4) Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (5) Scientology-Schutzerklärung.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz aus der Durchführung von Beratungsleistungen im Bereich vergleichbarer Leistungen in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren . (2) Eigenerklärung über das Vorliegen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personen- und Sachschäden, EUR 300.000,00 bei Verlust von Schlüsseln sowie EUR 100.000 bei Obhuts- und Bearbeitungsschäden oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der beim Unternehmen für die ausgeschriebene Leistung qualifizierten in Projekten eingesetzten eigenen und ggf. externen Mitarbeitern den letzten drei Geschäftsjahren. Für die Angabe der Mitarbeiter, die in den letzten drei Geschäftsjahren für die ausgeschriebene Leistung qualifiziert waren, müssen nur Angaben zu den Profilgruppen des jeweiligen Loses gemacht werden, für die ein Angebot abgegeben wird. (2) Eigenerklärung über die Ausführungen von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (vergleiche jeweilige Losbeschreibung). Es müssen mindestens zwei Referenzen angegeben werden. Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags - Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) - Projektbeschreibung, wobei diese Informationen über folgende Aspekte der erbrachten Leistung enthalten muss: - Rolle im Projekt, damit erkennbar wird, welche Leistungen selbst durchgeführt wurden, bei welchen der Bieter mitgewirkt hat und welche er überwacht hat. - Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Erbringung der Dienstleistungen mit Darstellungen der durch die Beratung erzielten Ergebnisse. - Bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihr Aufgaben- und Verantwortungsbereich). - Technisches und methodisches Umfeld (detaillierte Auflistung aller Softwarekomponenten, Anzahl der erreichten Anwender/Clients, eingesetzten Plattformen, Hardware, Tools, Programmiersprachen, Betriebssysteme, Datenbanken etc. und der angewandten Vorgehensweisen und Methoden). - Angaben über die erbrachte Dienstleistung (Leistungszeitraum, Auftragsvolumen in PT, Größe des Projektteams) Es ist erforderlich, die vorgegebenen Referenzvorlagen zu verwenden. Der Umfang jedes Referenzauftrags darf zwei Seiten nicht überschreiten. Hinweis: Auf die Angaben in der Referenzabfrage kann insoweit nicht verzichtet werden. Der Auftraggeber behält sich im Rahmen der Angebotsprüfung/-wertung eine Nachfrage bei den angegebenen Referenzen ausdrücklich vor. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten oder Angaben von weniger als zwei Referenzen, können zum Ausschluss des Vergabeverfahrens führen. Nach Art. 5 Abs. 1e der DSGVO ist im Vergabeverfahren die Verarbeitung personenbezogener Daten zulässig, wenn dafür eine Rechtsgrundlage besteht. Die Rechtsgrundlage besteht in der Verpflichtung der öffentlichen Hand, die Gesetze und Verordnungen des Vergaberechts (GWB, VgV, UVgO) zwingend anzuwenden.

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung bezüglich der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungDer Preis pro Remote-Personentag je Profilgruppe multipliziert mit dem geschätzten Umfang wird mit den Reisekosten für alle Projektgruppen bei Vorort-Tätigkeit addiert und ergibt den Gesamtwertungspreis.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungVorgehensweise bei der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise mit Blick auf die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen - Darstellung der Standards, die bei der Leistungserbringung im Unternehmen zum Einsatz kommen Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 3 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten drei Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl20
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungSicherstellung der Qualität der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der Methoden für eine kontinuierlich gleichbleibend und qualitativ hochwertige Leistungserbringung - Maßnahmen, um Mitarbeiterfluktuation entgegenzuwirken - Vorgehensweise, um schnell Vertretung bzw. Ersatzpersonal stellen zu können - Vorbereitung der Vertretungs- und Ersatzmitarbeiter - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise bei der Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter - Darstellung der Kommunikation mit dem Auftraggeber in Bezug auf die Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 5 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten fünf Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen03/04/2025 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenZulässig
Frist für den Eingang der Angebote17/04/2025 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss15 092 025 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Vergabestelle behält sich vor, die Bieter im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen bzw. zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen(vgl. § 56 Abs. 1 VgV). Ein Anspruch der Bieter hierauf besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung
Eröffnungstermin17/04/2025 12:01:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsEs wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Bei Angebotsabgabe ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung abzugeben.
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer205
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB wie folgt: "Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Frist zur Angebotsabgabe endet in diesem Verfahren gemäß Ziffer IV.2.2), so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis zu diesem Zeitpunkt gerügt werden müssen."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltKomm.ONE AöR
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtKomm.ONE AöR
5.1.
LosLOT-0005
TitelBeratung im Produktmanagement
BeschreibungEine detaillierte Beschreibung ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung zu Los 5. Für den Ausschreibungsgegenstand Beratung im Produktmanagement wurde für die Laufzeit der Rahmenvereinbarung ein maximaler Bedarf von 6.000 zu erbringenden Personentagen (PT) ermittelt.
Interne Kennung5
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftWeissacher Str. 15  
StadtStuttgart
Postleitzahl70499
Land, Gliederung (NUTS)Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit2 Jahre
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen2
Weitere Informationen zur VerlängerungDer Auftraggeber kann die Rahmenvereinbarungen gegenüber den Rahmenvereinbarungspartnern zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr zu unveränderten Bedingungen stillschweigend bzw. automatisch verlängern (Verlängerungsoptionen). Wird der Auftraggeber seine jeweilige stillschweigende Verlängerungsoption nicht wahrnehmen, so wird er die Rahmenvereinbarungen aktiv 3 Monate vor jeweiligem Rahmenvereinbarungsende kündigen. Die Rahmenvereinbarungen enden somit beim Ausüben aller Verlängerungsoptionen spätestens zum 31.08.2029. Während der Laufzeit können die Rahmenvereinbarung von keiner Partei ordentlich gekündigt werden. Unbesehen der vereinbarten Regelungen zur Vertragslaufzeit und Verlängerungsoption sind weiter die Vorgaben der EuGH-Entscheidung vom 17. Juni 2021 (C 23/20 - Simonsen & Weel) zur Anwendung von Höchstwerten/Höchstmengen von Rahmenvereinbarungen zu beachten. Erreicht innerhalb der Vertragslaufzeit das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg 80% des maximal möglichen Abnahmevolumens i. S. e. Höchstwertes an Personentagen, so kann die Vertragsverlängerungsoption auch gezogen werden. Der Vertrag endet jedoch auf jeden Fall automatisch durch das Erschöpfen des maximal möglichen abzunehmenden Gesamtvolumens der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg gem. der Höchstmengenangabe in der EU-Bekanntmachung bzw. der Angaben im Preisblatt, oder durch das Erreichen der jeweils geltenden Vertragslaufzeit, in dem Fall in dem das mögliche abzunehmende Gesamtvolumen bzw. Abnahmevolumen nicht erreicht wurde.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenNicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche InformationenDie Komm.ONE AöR möchte im Bedarfsfall kurzfristig auf die Unterstützung externer Dienstleister zurückgreifen, welche die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Leistungen (IT-Dienstleistungen und sonstigen Beratungsleistungen) erbringen können. Um die genannte Zielsetzung realisieren zu können, führt die Komm.ONE AöR als Vergabestelle ein Offenes Verfahren durch. Es findet eine Aufteilung der Ausschreibung in 41 Lose statt. Es ist beabsichtigt, je Los eine Rahmenvereinbarung mit maximal fünf Unternehmen zu schließen. Die Rahmenvereinbarungen sind die Basis für weitere Einzelaufträge, die in einer zweiten Stufe im Wege der Einzelauftragsvergabe durch sogenannte "Miniwettbewerbe" vergeben werden. Der Ablauf der "Miniwettbewerbe" ist im Verfahrensleitfaden beschrieben. Die Einzelaufträge werden je nach Ausprägung der Leistung in Form eines EVB- IT Dienstvertrags oder eines Beratungsvertrages vergeben. Das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen und damit das maximal mögliche Abnahmevolumen über alle Lose hinweg beläuft sich auf 104.975 Personaltage (PT). Die Laufzeit der Rahmenvereinbarungen beginnt ab Zuschlagserteilung, spätestens am 01.09.2025 und beträgt zwei Jahre zuzüglich einer Verlängerungsoption von zweimal je einem weiteren Jahr. Die Laufzeiten und Kündigungsmöglichkeiten im Rahmen des Abschlusses der Einzelverträge (Miniwettbewerbe) werden jeweils im Rahmen der Einzelauftragsvergabe vereinbart.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums1. Die Eignung ist im Falle einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. 2. Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach - sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer - an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bieter/Bietergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als Nachunternehmer vorgesehen ist, führen. 3. Ein Bieter(bzw. eine Bietergemeinschaft) kann sich zum Nachweis der Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). In diesem Fall ist der Vergabestelle mit Einreichung des Angebots nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, indem beispielsweise die verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt werden. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für diese Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB vorzulegen. 4. Die nachfolgend geforderten Eignungsnachweise sind mit dem Angebot einzureichen: (1) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4) Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (5) Scientology-Schutzerklärung.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz aus der Durchführung von Beratungsleistungen im Bereich vergleichbarer Leistungen in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren . (2) Eigenerklärung über das Vorliegen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personen- und Sachschäden, EUR 300.000,00 bei Verlust von Schlüsseln sowie EUR 100.000 bei Obhuts- und Bearbeitungsschäden oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der beim Unternehmen für die ausgeschriebene Leistung qualifizierten in Projekten eingesetzten eigenen und ggf. externen Mitarbeitern den letzten drei Geschäftsjahren. Für die Angabe der Mitarbeiter, die in den letzten drei Geschäftsjahren für die ausgeschriebene Leistung qualifiziert waren, müssen nur Angaben zu den Profilgruppen des jeweiligen Loses gemacht werden, für die ein Angebot abgegeben wird. (2) Eigenerklärung über die Ausführungen von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (vergleiche jeweilige Losbeschreibung). Es müssen mindestens zwei Referenzen angegeben werden. Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags - Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) - Projektbeschreibung, wobei diese Informationen über folgende Aspekte der erbrachten Leistung enthalten muss: - Rolle im Projekt, damit erkennbar wird, welche Leistungen selbst durchgeführt wurden, bei welchen der Bieter mitgewirkt hat und welche er überwacht hat. - Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Erbringung der Dienstleistungen mit Darstellungen der durch die Beratung erzielten Ergebnisse. - Bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihr Aufgaben- und Verantwortungsbereich). - Technisches und methodisches Umfeld (detaillierte Auflistung aller Softwarekomponenten, Anzahl der erreichten Anwender/Clients, eingesetzten Plattformen, Hardware, Tools, Programmiersprachen, Betriebssysteme, Datenbanken etc. und der angewandten Vorgehensweisen und Methoden). - Angaben über die erbrachte Dienstleistung (Leistungszeitraum, Auftragsvolumen in PT, Größe des Projektteams) Es ist erforderlich, die vorgegebenen Referenzvorlagen zu verwenden. Der Umfang jedes Referenzauftrags darf zwei Seiten nicht überschreiten. Hinweis: Auf die Angaben in der Referenzabfrage kann insoweit nicht verzichtet werden. Der Auftraggeber behält sich im Rahmen der Angebotsprüfung/-wertung eine Nachfrage bei den angegebenen Referenzen ausdrücklich vor. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten oder Angaben von weniger als zwei Referenzen, können zum Ausschluss des Vergabeverfahrens führen. Nach Art. 5 Abs. 1e der DSGVO ist im Vergabeverfahren die Verarbeitung personenbezogener Daten zulässig, wenn dafür eine Rechtsgrundlage besteht. Die Rechtsgrundlage besteht in der Verpflichtung der öffentlichen Hand, die Gesetze und Verordnungen des Vergaberechts (GWB, VgV, UVgO) zwingend anzuwenden.

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung bezüglich der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungDer Preis pro Remote-Personentag je Profilgruppe multipliziert mit dem geschätzten Umfang wird mit den Reisekosten für alle Projektgruppen bei Vorort-Tätigkeit addiert und ergibt den Gesamtwertungspreis.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungVorgehensweise bei der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise mit Blick auf die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen - Darstellung der Standards, die bei der Leistungserbringung im Unternehmen zum Einsatz kommen Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 3 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten drei Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl20
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungSicherstellung der Qualität der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der Methoden für eine kontinuierlich gleichbleibend und qualitativ hochwertige Leistungserbringung - Maßnahmen, um Mitarbeiterfluktuation entgegenzuwirken - Vorgehensweise, um schnell Vertretung bzw. Ersatzpersonal stellen zu können - Vorbereitung der Vertretungs- und Ersatzmitarbeiter - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise bei der Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter - Darstellung der Kommunikation mit dem Auftraggeber in Bezug auf die Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 5 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten fünf Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen03/04/2025 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenZulässig
Frist für den Eingang der Angebote17/04/2025 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss15 092 025 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Vergabestelle behält sich vor, die Bieter im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen bzw. zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen(vgl. § 56 Abs. 1 VgV). Ein Anspruch der Bieter hierauf besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung
Eröffnungstermin17/04/2025 12:01:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsEs wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Bei Angebotsabgabe ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung abzugeben.
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer205
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB wie folgt: "Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Frist zur Angebotsabgabe endet in diesem Verfahren gemäß Ziffer IV.2.2), so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis zu diesem Zeitpunkt gerügt werden müssen."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltKomm.ONE AöR
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtKomm.ONE AöR
5.1.
LosLOT-0006
TitelBeratung in der Prozessautomation unter Einsatz von Robotic Process Automation und von Cognitive AI zur effizienten Automatisierung von internen Prozessen
BeschreibungEine detaillierte Beschreibung ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung zu Los 6. Für den Ausschreibungsgegenstand Beratung in der Prozessautomation unter Einsatz von Robotic Process Automation und von Cognitive AI zur effizienten Automatisierung von internen Prozessen wurde für die Laufzeit der Rahmenvereinbarung ein maximaler Bedarf von 1.400 zu erbringenden Personentagen (PT) ermittelt.
Interne Kennung6
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftWeissacher Str. 15  
StadtStuttgart
Postleitzahl70499
Land, Gliederung (NUTS)Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit2 Jahre
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen2
Weitere Informationen zur VerlängerungDer Auftraggeber kann die Rahmenvereinbarungen gegenüber den Rahmenvereinbarungspartnern zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr zu unveränderten Bedingungen stillschweigend bzw. automatisch verlängern (Verlängerungsoptionen). Wird der Auftraggeber seine jeweilige stillschweigende Verlängerungsoption nicht wahrnehmen, so wird er die Rahmenvereinbarungen aktiv 3 Monate vor jeweiligem Rahmenvereinbarungsende kündigen. Die Rahmenvereinbarungen enden somit beim Ausüben aller Verlängerungsoptionen spätestens zum 31.08.2029. Während der Laufzeit können die Rahmenvereinbarung von keiner Partei ordentlich gekündigt werden. Unbesehen der vereinbarten Regelungen zur Vertragslaufzeit und Verlängerungsoption sind weiter die Vorgaben der EuGH-Entscheidung vom 17. Juni 2021 (C 23/20 - Simonsen & Weel) zur Anwendung von Höchstwerten/Höchstmengen von Rahmenvereinbarungen zu beachten. Erreicht innerhalb der Vertragslaufzeit das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg 80% des maximal möglichen Abnahmevolumens i. S. e. Höchstwertes an Personentagen, so kann die Vertragsverlängerungsoption auch gezogen werden. Der Vertrag endet jedoch auf jeden Fall automatisch durch das Erschöpfen des maximal möglichen abzunehmenden Gesamtvolumens der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg gem. der Höchstmengenangabe in der EU-Bekanntmachung bzw. der Angaben im Preisblatt, oder durch das Erreichen der jeweils geltenden Vertragslaufzeit, in dem Fall in dem das mögliche abzunehmende Gesamtvolumen bzw. Abnahmevolumen nicht erreicht wurde.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenNicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche InformationenDie Komm.ONE AöR möchte im Bedarfsfall kurzfristig auf die Unterstützung externer Dienstleister zurückgreifen, welche die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Leistungen (IT-Dienstleistungen und sonstigen Beratungsleistungen) erbringen können. Um die genannte Zielsetzung realisieren zu können, führt die Komm.ONE AöR als Vergabestelle ein Offenes Verfahren durch. Es findet eine Aufteilung der Ausschreibung in 41 Lose statt. Es ist beabsichtigt, je Los eine Rahmenvereinbarung mit maximal fünf Unternehmen zu schließen. Die Rahmenvereinbarungen sind die Basis für weitere Einzelaufträge, die in einer zweiten Stufe im Wege der Einzelauftragsvergabe durch sogenannte "Miniwettbewerbe" vergeben werden. Der Ablauf der "Miniwettbewerbe" ist im Verfahrensleitfaden beschrieben. Die Einzelaufträge werden je nach Ausprägung der Leistung in Form eines EVB- IT Dienstvertrags oder eines Beratungsvertrages vergeben. Das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen und damit das maximal mögliche Abnahmevolumen über alle Lose hinweg beläuft sich auf 104.975 Personaltage (PT). Die Laufzeit der Rahmenvereinbarungen beginnt ab Zuschlagserteilung, spätestens am 01.09.2025 und beträgt zwei Jahre zuzüglich einer Verlängerungsoption von zweimal je einem weiteren Jahr. Die Laufzeiten und Kündigungsmöglichkeiten im Rahmen des Abschlusses der Einzelverträge (Miniwettbewerbe) werden jeweils im Rahmen der Einzelauftragsvergabe vereinbart.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums1. Die Eignung ist im Falle einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. 2. Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach - sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer - an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bieter/Bietergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als Nachunternehmer vorgesehen ist, führen. 3. Ein Bieter(bzw. eine Bietergemeinschaft) kann sich zum Nachweis der Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). In diesem Fall ist der Vergabestelle mit Einreichung des Angebots nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, indem beispielsweise die verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt werden. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für diese Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB vorzulegen. 4. Die nachfolgend geforderten Eignungsnachweise sind mit dem Angebot einzureichen: (1) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4) Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (5) Scientology-Schutzerklärung.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz aus der Durchführung von Beratungsleistungen im Bereich vergleichbarer Leistungen in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren . (2) Eigenerklärung über das Vorliegen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personen- und Sachschäden, EUR 300.000,00 bei Verlust von Schlüsseln sowie EUR 100.000 bei Obhuts- und Bearbeitungsschäden oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der beim Unternehmen für die ausgeschriebene Leistung qualifizierten in Projekten eingesetzten eigenen und ggf. externen Mitarbeitern den letzten drei Geschäftsjahren. Für die Angabe der Mitarbeiter, die in den letzten drei Geschäftsjahren für die ausgeschriebene Leistung qualifiziert waren, müssen nur Angaben zu den Profilgruppen des jeweiligen Loses gemacht werden, für die ein Angebot abgegeben wird. (2) Eigenerklärung über die Ausführungen von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (vergleiche jeweilige Losbeschreibung). Es müssen mindestens zwei Referenzen angegeben werden. Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags - Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) - Projektbeschreibung, wobei diese Informationen über folgende Aspekte der erbrachten Leistung enthalten muss: - Rolle im Projekt, damit erkennbar wird, welche Leistungen selbst durchgeführt wurden, bei welchen der Bieter mitgewirkt hat und welche er überwacht hat. - Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Erbringung der Dienstleistungen mit Darstellungen der durch die Beratung erzielten Ergebnisse. - Bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihr Aufgaben- und Verantwortungsbereich). - Technisches und methodisches Umfeld (detaillierte Auflistung aller Softwarekomponenten, Anzahl der erreichten Anwender/Clients, eingesetzten Plattformen, Hardware, Tools, Programmiersprachen, Betriebssysteme, Datenbanken etc. und der angewandten Vorgehensweisen und Methoden). - Angaben über die erbrachte Dienstleistung (Leistungszeitraum, Auftragsvolumen in PT, Größe des Projektteams) Es ist erforderlich, die vorgegebenen Referenzvorlagen zu verwenden. Der Umfang jedes Referenzauftrags darf zwei Seiten nicht überschreiten. Hinweis: Auf die Angaben in der Referenzabfrage kann insoweit nicht verzichtet werden. Der Auftraggeber behält sich im Rahmen der Angebotsprüfung/-wertung eine Nachfrage bei den angegebenen Referenzen ausdrücklich vor. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten oder Angaben von weniger als zwei Referenzen, können zum Ausschluss des Vergabeverfahrens führen. Nach Art. 5 Abs. 1e der DSGVO ist im Vergabeverfahren die Verarbeitung personenbezogener Daten zulässig, wenn dafür eine Rechtsgrundlage besteht. Die Rechtsgrundlage besteht in der Verpflichtung der öffentlichen Hand, die Gesetze und Verordnungen des Vergaberechts (GWB, VgV, UVgO) zwingend anzuwenden.

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung bezüglich der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungDer Preis pro Remote-Personentag je Profilgruppe multipliziert mit dem geschätzten Umfang wird mit den Reisekosten für alle Projektgruppen bei Vorort-Tätigkeit addiert und ergibt den Gesamtwertungspreis.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungVorgehensweise bei der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise mit Blick auf die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen - Darstellung der Standards, die bei der Leistungserbringung im Unternehmen zum Einsatz kommen Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 3 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten drei Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl20
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungSicherstellung der Qualität der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der Methoden für eine kontinuierlich gleichbleibend und qualitativ hochwertige Leistungserbringung - Maßnahmen, um Mitarbeiterfluktuation entgegenzuwirken - Vorgehensweise, um schnell Vertretung bzw. Ersatzpersonal stellen zu können - Vorbereitung der Vertretungs- und Ersatzmitarbeiter - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise bei der Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter - Darstellung der Kommunikation mit dem Auftraggeber in Bezug auf die Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 5 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten fünf Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen03/04/2025 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenZulässig
Frist für den Eingang der Angebote17/04/2025 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss15 092 025 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Vergabestelle behält sich vor, die Bieter im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen bzw. zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen(vgl. § 56 Abs. 1 VgV). Ein Anspruch der Bieter hierauf besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung
Eröffnungstermin17/04/2025 12:01:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsEs wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Bei Angebotsabgabe ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung abzugeben.
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer205
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB wie folgt: "Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Frist zur Angebotsabgabe endet in diesem Verfahren gemäß Ziffer IV.2.2), so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis zu diesem Zeitpunkt gerügt werden müssen."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltKomm.ONE AöR
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtKomm.ONE AöR
5.1.
LosLOT-0007
TitelBeratung zur Unterstützung der Komm.ONE Akademie
BeschreibungEine detaillierte Beschreibung ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung zu Los 7. Für den Ausschreibungsgegenstand Beratung zur Unterstützung der Komm.ONE Akademie wurde für die Laufzeit der Rahmenvereinbarung ein maximaler Bedarf von 1.700 zu erbringenden Personentagen (PT) ermittelt.
Interne Kennung7
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftWeissacher Str. 15  
StadtStuttgart
Postleitzahl70499
Land, Gliederung (NUTS)Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit2 Jahre
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen2
Weitere Informationen zur VerlängerungDer Auftraggeber kann die Rahmenvereinbarungen gegenüber den Rahmenvereinbarungspartnern zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr zu unveränderten Bedingungen stillschweigend bzw. automatisch verlängern (Verlängerungsoptionen). Wird der Auftraggeber seine jeweilige stillschweigende Verlängerungsoption nicht wahrnehmen, so wird er die Rahmenvereinbarungen aktiv 3 Monate vor jeweiligem Rahmenvereinbarungsende kündigen. Die Rahmenvereinbarungen enden somit beim Ausüben aller Verlängerungsoptionen spätestens zum 31.08.2029. Während der Laufzeit können die Rahmenvereinbarung von keiner Partei ordentlich gekündigt werden. Unbesehen der vereinbarten Regelungen zur Vertragslaufzeit und Verlängerungsoption sind weiter die Vorgaben der EuGH-Entscheidung vom 17. Juni 2021 (C 23/20 - Simonsen & Weel) zur Anwendung von Höchstwerten/Höchstmengen von Rahmenvereinbarungen zu beachten. Erreicht innerhalb der Vertragslaufzeit das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg 80% des maximal möglichen Abnahmevolumens i. S. e. Höchstwertes an Personentagen, so kann die Vertragsverlängerungsoption auch gezogen werden. Der Vertrag endet jedoch auf jeden Fall automatisch durch das Erschöpfen des maximal möglichen abzunehmenden Gesamtvolumens der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg gem. der Höchstmengenangabe in der EU-Bekanntmachung bzw. der Angaben im Preisblatt, oder durch das Erreichen der jeweils geltenden Vertragslaufzeit, in dem Fall in dem das mögliche abzunehmende Gesamtvolumen bzw. Abnahmevolumen nicht erreicht wurde.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenNicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche InformationenDie Komm.ONE AöR möchte im Bedarfsfall kurzfristig auf die Unterstützung externer Dienstleister zurückgreifen, welche die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Leistungen (IT-Dienstleistungen und sonstigen Beratungsleistungen) erbringen können. Um die genannte Zielsetzung realisieren zu können, führt die Komm.ONE AöR als Vergabestelle ein Offenes Verfahren durch. Es findet eine Aufteilung der Ausschreibung in 41 Lose statt. Es ist beabsichtigt, je Los eine Rahmenvereinbarung mit maximal fünf Unternehmen zu schließen. Die Rahmenvereinbarungen sind die Basis für weitere Einzelaufträge, die in einer zweiten Stufe im Wege der Einzelauftragsvergabe durch sogenannte "Miniwettbewerbe" vergeben werden. Der Ablauf der "Miniwettbewerbe" ist im Verfahrensleitfaden beschrieben. Die Einzelaufträge werden je nach Ausprägung der Leistung in Form eines EVB- IT Dienstvertrags oder eines Beratungsvertrages vergeben. Das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen und damit das maximal mögliche Abnahmevolumen über alle Lose hinweg beläuft sich auf 104.975 Personaltage (PT). Die Laufzeit der Rahmenvereinbarungen beginnt ab Zuschlagserteilung, spätestens am 01.09.2025 und beträgt zwei Jahre zuzüglich einer Verlängerungsoption von zweimal je einem weiteren Jahr. Die Laufzeiten und Kündigungsmöglichkeiten im Rahmen des Abschlusses der Einzelverträge (Miniwettbewerbe) werden jeweils im Rahmen der Einzelauftragsvergabe vereinbart.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums1. Die Eignung ist im Falle einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. 2. Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach - sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer - an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bieter/Bietergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als Nachunternehmer vorgesehen ist, führen. 3. Ein Bieter(bzw. eine Bietergemeinschaft) kann sich zum Nachweis der Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). In diesem Fall ist der Vergabestelle mit Einreichung des Angebots nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, indem beispielsweise die verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt werden. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für diese Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB vorzulegen. 4. Die nachfolgend geforderten Eignungsnachweise sind mit dem Angebot einzureichen: (1) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4) Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (5) Scientology-Schutzerklärung.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz aus der Durchführung von Beratungsleistungen im Bereich vergleichbarer Leistungen in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren . (2) Eigenerklärung über das Vorliegen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personen- und Sachschäden, EUR 300.000,00 bei Verlust von Schlüsseln sowie EUR 100.000 bei Obhuts- und Bearbeitungsschäden oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der beim Unternehmen für die ausgeschriebene Leistung qualifizierten in Projekten eingesetzten eigenen und ggf. externen Mitarbeitern den letzten drei Geschäftsjahren. Für die Angabe der Mitarbeiter, die in den letzten drei Geschäftsjahren für die ausgeschriebene Leistung qualifiziert waren, müssen nur Angaben zu den Profilgruppen des jeweiligen Loses gemacht werden, für die ein Angebot abgegeben wird. (2) Eigenerklärung über die Ausführungen von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (vergleiche jeweilige Losbeschreibung). Es müssen mindestens zwei Referenzen angegeben werden. Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags - Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) - Projektbeschreibung, wobei diese Informationen über folgende Aspekte der erbrachten Leistung enthalten muss: - Rolle im Projekt, damit erkennbar wird, welche Leistungen selbst durchgeführt wurden, bei welchen der Bieter mitgewirkt hat und welche er überwacht hat. - Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Erbringung der Dienstleistungen mit Darstellungen der durch die Beratung erzielten Ergebnisse. - Bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihr Aufgaben- und Verantwortungsbereich). - Technisches und methodisches Umfeld (detaillierte Auflistung aller Softwarekomponenten, Anzahl der erreichten Anwender/Clients, eingesetzten Plattformen, Hardware, Tools, Programmiersprachen, Betriebssysteme, Datenbanken etc. und der angewandten Vorgehensweisen und Methoden). - Angaben über die erbrachte Dienstleistung (Leistungszeitraum, Auftragsvolumen in PT, Größe des Projektteams) Es ist erforderlich, die vorgegebenen Referenzvorlagen zu verwenden. Der Umfang jedes Referenzauftrags darf zwei Seiten nicht überschreiten. Hinweis: Auf die Angaben in der Referenzabfrage kann insoweit nicht verzichtet werden. Der Auftraggeber behält sich im Rahmen der Angebotsprüfung/-wertung eine Nachfrage bei den angegebenen Referenzen ausdrücklich vor. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten oder Angaben von weniger als zwei Referenzen, können zum Ausschluss des Vergabeverfahrens führen. Nach Art. 5 Abs. 1e der DSGVO ist im Vergabeverfahren die Verarbeitung personenbezogener Daten zulässig, wenn dafür eine Rechtsgrundlage besteht. Die Rechtsgrundlage besteht in der Verpflichtung der öffentlichen Hand, die Gesetze und Verordnungen des Vergaberechts (GWB, VgV, UVgO) zwingend anzuwenden.

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung bezüglich der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungDer Preis pro Remote-Personentag je Profilgruppe multipliziert mit dem geschätzten Umfang wird mit den Reisekosten für alle Projektgruppen bei Vorort-Tätigkeit addiert und ergibt den Gesamtwertungspreis.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungVorgehensweise bei der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise mit Blick auf die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen - Darstellung der Standards, die bei der Leistungserbringung im Unternehmen zum Einsatz kommen Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 3 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten drei Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl20
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungSicherstellung der Qualität der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der Methoden für eine kontinuierlich gleichbleibend und qualitativ hochwertige Leistungserbringung - Maßnahmen, um Mitarbeiterfluktuation entgegenzuwirken - Vorgehensweise, um schnell Vertretung bzw. Ersatzpersonal stellen zu können - Vorbereitung der Vertretungs- und Ersatzmitarbeiter - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise bei der Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter - Darstellung der Kommunikation mit dem Auftraggeber in Bezug auf die Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 5 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten fünf Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen03/04/2025 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenZulässig
Frist für den Eingang der Angebote17/04/2025 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss15 092 025 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Vergabestelle behält sich vor, die Bieter im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen bzw. zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen(vgl. § 56 Abs. 1 VgV). Ein Anspruch der Bieter hierauf besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung
Eröffnungstermin17/04/2025 12:01:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsEs wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Bei Angebotsabgabe ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung abzugeben.
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer205
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB wie folgt: "Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Frist zur Angebotsabgabe endet in diesem Verfahren gemäß Ziffer IV.2.2), so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis zu diesem Zeitpunkt gerügt werden müssen."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltKomm.ONE AöR
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtKomm.ONE AöR
5.1.
LosLOT-0008
TitelUnterstützung in der Anwendungsbetreuung Bürgerservices und im Service Desk
BeschreibungEine detaillierte Beschreibung ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung zu Los 8. Für den Ausschreibungsgegenstand der Unterstützung in der Anwendungsbetreuung Bürgerservices und im Service Desk wurde für die Laufzeit der Rahmenvereinbarung ein maximaler Bedarf von 8000 zu erbringenden Personentagen (PT) ermittelt.
Interne Kennung8
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftWeissacher Str. 15  
StadtStuttgart
Postleitzahl70499
Land, Gliederung (NUTS)Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit2 Jahre
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen2
Weitere Informationen zur VerlängerungDer Auftraggeber kann die Rahmenvereinbarungen gegenüber den Rahmenvereinbarungspartnern zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr zu unveränderten Bedingungen stillschweigend bzw. automatisch verlängern (Verlängerungsoptionen). Wird der Auftraggeber seine jeweilige stillschweigende Verlängerungsoption nicht wahrnehmen, so wird er die Rahmenvereinbarungen aktiv 3 Monate vor jeweiligem Rahmenvereinbarungsende kündigen. Die Rahmenvereinbarungen enden somit beim Ausüben aller Verlängerungsoptionen spätestens zum 31.08.2029. Während der Laufzeit können die Rahmenvereinbarung von keiner Partei ordentlich gekündigt werden. Unbesehen der vereinbarten Regelungen zur Vertragslaufzeit und Verlängerungsoption sind weiter die Vorgaben der EuGH-Entscheidung vom 17. Juni 2021 (C 23/20 - Simonsen & Weel) zur Anwendung von Höchstwerten/Höchstmengen von Rahmenvereinbarungen zu beachten. Erreicht innerhalb der Vertragslaufzeit das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg 80% des maximal möglichen Abnahmevolumens i. S. e. Höchstwertes an Personentagen, so kann die Vertragsverlängerungsoption auch gezogen werden. Der Vertrag endet jedoch auf jeden Fall automatisch durch das Erschöpfen des maximal möglichen abzunehmenden Gesamtvolumens der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg gem. der Höchstmengenangabe in der EU-Bekanntmachung bzw. der Angaben im Preisblatt, oder durch das Erreichen der jeweils geltenden Vertragslaufzeit, in dem Fall in dem das mögliche abzunehmende Gesamtvolumen bzw. Abnahmevolumen nicht erreicht wurde.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenNicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche InformationenDie Komm.ONE AöR möchte im Bedarfsfall kurzfristig auf die Unterstützung externer Dienstleister zurückgreifen, welche die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Leistungen (IT-Dienstleistungen und sonstigen Beratungsleistungen) erbringen können. Um die genannte Zielsetzung realisieren zu können, führt die Komm.ONE AöR als Vergabestelle ein Offenes Verfahren durch. Es findet eine Aufteilung der Ausschreibung in 41 Lose statt. Es ist beabsichtigt, je Los eine Rahmenvereinbarung mit maximal fünf Unternehmen zu schließen. Die Rahmenvereinbarungen sind die Basis für weitere Einzelaufträge, die in einer zweiten Stufe im Wege der Einzelauftragsvergabe durch sogenannte "Miniwettbewerbe" vergeben werden. Der Ablauf der "Miniwettbewerbe" ist im Verfahrensleitfaden beschrieben. Die Einzelaufträge werden je nach Ausprägung der Leistung in Form eines EVB- IT Dienstvertrags oder eines Beratungsvertrages vergeben. Das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen und damit das maximal mögliche Abnahmevolumen über alle Lose hinweg beläuft sich auf 104.975 Personaltage (PT). Die Laufzeit der Rahmenvereinbarungen beginnt ab Zuschlagserteilung, spätestens am 01.09.2025 und beträgt zwei Jahre zuzüglich einer Verlängerungsoption von zweimal je einem weiteren Jahr. Die Laufzeiten und Kündigungsmöglichkeiten im Rahmen des Abschlusses der Einzelverträge (Miniwettbewerbe) werden jeweils im Rahmen der Einzelauftragsvergabe vereinbart.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums1. Die Eignung ist im Falle einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. 2. Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach - sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer - an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bieter/Bietergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als Nachunternehmer vorgesehen ist, führen. 3. Ein Bieter(bzw. eine Bietergemeinschaft) kann sich zum Nachweis der Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). In diesem Fall ist der Vergabestelle mit Einreichung des Angebots nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, indem beispielsweise die verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt werden. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für diese Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB vorzulegen. 4. Die nachfolgend geforderten Eignungsnachweise sind mit dem Angebot einzureichen: (1) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4) Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (5) Scientology-Schutzerklärung.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz aus der Durchführung von Beratungsleistungen im Bereich vergleichbarer Leistungen in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren . (2) Eigenerklärung über das Vorliegen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personen- und Sachschäden, EUR 300.000,00 bei Verlust von Schlüsseln sowie EUR 100.000 bei Obhuts- und Bearbeitungsschäden oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der beim Unternehmen für die ausgeschriebene Leistung qualifizierten in Projekten eingesetzten eigenen und ggf. externen Mitarbeitern den letzten drei Geschäftsjahren. Für die Angabe der Mitarbeiter, die in den letzten drei Geschäftsjahren für die ausgeschriebene Leistung qualifiziert waren, müssen nur Angaben zu den Profilgruppen des jeweiligen Loses gemacht werden, für die ein Angebot abgegeben wird. (2) Eigenerklärung über die Ausführungen von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (vergleiche jeweilige Losbeschreibung). Es müssen mindestens zwei Referenzen angegeben werden. Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags - Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) - Projektbeschreibung, wobei diese Informationen über folgende Aspekte der erbrachten Leistung enthalten muss: - Rolle im Projekt, damit erkennbar wird, welche Leistungen selbst durchgeführt wurden, bei welchen der Bieter mitgewirkt hat und welche er überwacht hat. - Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Erbringung der Dienstleistungen mit Darstellungen der durch die Beratung erzielten Ergebnisse. - Bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihr Aufgaben- und Verantwortungsbereich). - Technisches und methodisches Umfeld (detaillierte Auflistung aller Softwarekomponenten, Anzahl der erreichten Anwender/Clients, eingesetzten Plattformen, Hardware, Tools, Programmiersprachen, Betriebssysteme, Datenbanken etc. und der angewandten Vorgehensweisen und Methoden). - Angaben über die erbrachte Dienstleistung (Leistungszeitraum, Auftragsvolumen in PT, Größe des Projektteams) Es ist erforderlich, die vorgegebenen Referenzvorlagen zu verwenden. Der Umfang jedes Referenzauftrags darf zwei Seiten nicht überschreiten. Hinweis: Auf die Angaben in der Referenzabfrage kann insoweit nicht verzichtet werden. Der Auftraggeber behält sich im Rahmen der Angebotsprüfung/-wertung eine Nachfrage bei den angegebenen Referenzen ausdrücklich vor. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten oder Angaben von weniger als zwei Referenzen, können zum Ausschluss des Vergabeverfahrens führen. Nach Art. 5 Abs. 1e der DSGVO ist im Vergabeverfahren die Verarbeitung personenbezogener Daten zulässig, wenn dafür eine Rechtsgrundlage besteht. Die Rechtsgrundlage besteht in der Verpflichtung der öffentlichen Hand, die Gesetze und Verordnungen des Vergaberechts (GWB, VgV, UVgO) zwingend anzuwenden.

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung bezüglich der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungDer Preis pro Remote-Personentag je Profilgruppe multipliziert mit dem geschätzten Umfang wird mit den Reisekosten für alle Projektgruppen bei Vorort-Tätigkeit addiert und ergibt den Gesamtwertungspreis.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungVorgehensweise bei der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise mit Blick auf die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen - Darstellung der Standards, die bei der Leistungserbringung im Unternehmen zum Einsatz kommen Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 3 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten drei Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl20
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungSicherstellung der Qualität der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der Methoden für eine kontinuierlich gleichbleibend und qualitativ hochwertige Leistungserbringung - Maßnahmen, um Mitarbeiterfluktuation entgegenzuwirken - Vorgehensweise, um schnell Vertretung bzw. Ersatzpersonal stellen zu können - Vorbereitung der Vertretungs- und Ersatzmitarbeiter - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise bei der Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter - Darstellung der Kommunikation mit dem Auftraggeber in Bezug auf die Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 5 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten fünf Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen03/04/2025 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenZulässig
Frist für den Eingang der Angebote17/04/2025 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss15 092 025 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Vergabestelle behält sich vor, die Bieter im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen bzw. zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen(vgl. § 56 Abs. 1 VgV). Ein Anspruch der Bieter hierauf besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung
Eröffnungstermin17/04/2025 12:01:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsEs wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Bei Angebotsabgabe ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung abzugeben.
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer205
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB wie folgt: "Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Frist zur Angebotsabgabe endet in diesem Verfahren gemäß Ziffer IV.2.2), so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis zu diesem Zeitpunkt gerügt werden müssen."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltKomm.ONE AöR
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtKomm.ONE AöR
5.1.
LosLOT-0009
TitelSAP HCM Kommunalmaster Personal (KM-Personal)
BeschreibungEine detaillierte Beschreibung ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung zu Los 9. Für den Ausschreibungsgegenstand Beratung SAP HCM Kommunalmaster Personal (KM-Personal) wurde für die Laufzeit der Rahmenvereinbarung ein maximaler Bedarf von 1100 zu erbringenden Personentagen (PT) ermittelt.
Interne Kennung9
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftWeissacher Str. 15  
StadtStuttgart
Postleitzahl70499
Land, Gliederung (NUTS)Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit2 Jahre
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen2
Weitere Informationen zur VerlängerungDer Auftraggeber kann die Rahmenvereinbarungen gegenüber den Rahmenvereinbarungspartnern zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr zu unveränderten Bedingungen stillschweigend bzw. automatisch verlängern (Verlängerungsoptionen). Wird der Auftraggeber seine jeweilige stillschweigende Verlängerungsoption nicht wahrnehmen, so wird er die Rahmenvereinbarungen aktiv 3 Monate vor jeweiligem Rahmenvereinbarungsende kündigen. Die Rahmenvereinbarungen enden somit beim Ausüben aller Verlängerungsoptionen spätestens zum 31.08.2029. Während der Laufzeit können die Rahmenvereinbarung von keiner Partei ordentlich gekündigt werden. Unbesehen der vereinbarten Regelungen zur Vertragslaufzeit und Verlängerungsoption sind weiter die Vorgaben der EuGH-Entscheidung vom 17. Juni 2021 (C 23/20 - Simonsen & Weel) zur Anwendung von Höchstwerten/Höchstmengen von Rahmenvereinbarungen zu beachten. Erreicht innerhalb der Vertragslaufzeit das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg 80% des maximal möglichen Abnahmevolumens i. S. e. Höchstwertes an Personentagen, so kann die Vertragsverlängerungsoption auch gezogen werden. Der Vertrag endet jedoch auf jeden Fall automatisch durch das Erschöpfen des maximal möglichen abzunehmenden Gesamtvolumens der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg gem. der Höchstmengenangabe in der EU-Bekanntmachung bzw. der Angaben im Preisblatt, oder durch das Erreichen der jeweils geltenden Vertragslaufzeit, in dem Fall in dem das mögliche abzunehmende Gesamtvolumen bzw. Abnahmevolumen nicht erreicht wurde.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenNicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche InformationenDie Komm.ONE AöR möchte im Bedarfsfall kurzfristig auf die Unterstützung externer Dienstleister zurückgreifen, welche die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Leistungen (IT-Dienstleistungen und sonstigen Beratungsleistungen) erbringen können. Um die genannte Zielsetzung realisieren zu können, führt die Komm.ONE AöR als Vergabestelle ein Offenes Verfahren durch. Es findet eine Aufteilung der Ausschreibung in 41 Lose statt. Es ist beabsichtigt, je Los eine Rahmenvereinbarung mit maximal fünf Unternehmen zu schließen. Die Rahmenvereinbarungen sind die Basis für weitere Einzelaufträge, die in einer zweiten Stufe im Wege der Einzelauftragsvergabe durch sogenannte "Miniwettbewerbe" vergeben werden. Der Ablauf der "Miniwettbewerbe" ist im Verfahrensleitfaden beschrieben. Die Einzelaufträge werden je nach Ausprägung der Leistung in Form eines EVB- IT Dienstvertrags oder eines Beratungsvertrages vergeben. Das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen und damit das maximal mögliche Abnahmevolumen über alle Lose hinweg beläuft sich auf 104.975 Personaltage (PT). Die Laufzeit der Rahmenvereinbarungen beginnt ab Zuschlagserteilung, spätestens am 01.09.2025 und beträgt zwei Jahre zuzüglich einer Verlängerungsoption von zweimal je einem weiteren Jahr. Die Laufzeiten und Kündigungsmöglichkeiten im Rahmen des Abschlusses der Einzelverträge (Miniwettbewerbe) werden jeweils im Rahmen der Einzelauftragsvergabe vereinbart.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums1. Die Eignung ist im Falle einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. 2. Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach - sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer - an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bieter/Bietergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als Nachunternehmer vorgesehen ist, führen. 3. Ein Bieter(bzw. eine Bietergemeinschaft) kann sich zum Nachweis der Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). In diesem Fall ist der Vergabestelle mit Einreichung des Angebots nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, indem beispielsweise die verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt werden. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für diese Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB vorzulegen. 4. Die nachfolgend geforderten Eignungsnachweise sind mit dem Angebot einzureichen: (1) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4) Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (5) Scientology-Schutzerklärung.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz aus der Durchführung von Beratungsleistungen im Bereich vergleichbarer Leistungen in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren . (2) Eigenerklärung über das Vorliegen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personen- und Sachschäden, EUR 300.000,00 bei Verlust von Schlüsseln sowie EUR 100.000 bei Obhuts- und Bearbeitungsschäden oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der beim Unternehmen für die ausgeschriebene Leistung qualifizierten in Projekten eingesetzten eigenen und ggf. externen Mitarbeitern den letzten drei Geschäftsjahren. Für die Angabe der Mitarbeiter, die in den letzten drei Geschäftsjahren für die ausgeschriebene Leistung qualifiziert waren, müssen nur Angaben zu den Profilgruppen des jeweiligen Loses gemacht werden, für die ein Angebot abgegeben wird. (2) Eigenerklärung über die Ausführungen von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (vergleiche jeweilige Losbeschreibung). Es müssen mindestens zwei Referenzen angegeben werden. Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags - Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) - Projektbeschreibung, wobei diese Informationen über folgende Aspekte der erbrachten Leistung enthalten muss: - Rolle im Projekt, damit erkennbar wird, welche Leistungen selbst durchgeführt wurden, bei welchen der Bieter mitgewirkt hat und welche er überwacht hat. - Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Erbringung der Dienstleistungen mit Darstellungen der durch die Beratung erzielten Ergebnisse. - Bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihr Aufgaben- und Verantwortungsbereich). - Technisches und methodisches Umfeld (detaillierte Auflistung aller Softwarekomponenten, Anzahl der erreichten Anwender/Clients, eingesetzten Plattformen, Hardware, Tools, Programmiersprachen, Betriebssysteme, Datenbanken etc. und der angewandten Vorgehensweisen und Methoden). - Angaben über die erbrachte Dienstleistung (Leistungszeitraum, Auftragsvolumen in PT, Größe des Projektteams) Es ist erforderlich, die vorgegebenen Referenzvorlagen zu verwenden. Der Umfang jedes Referenzauftrags darf zwei Seiten nicht überschreiten. Hinweis: Auf die Angaben in der Referenzabfrage kann insoweit nicht verzichtet werden. Der Auftraggeber behält sich im Rahmen der Angebotsprüfung/-wertung eine Nachfrage bei den angegebenen Referenzen ausdrücklich vor. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten oder Angaben von weniger als zwei Referenzen, können zum Ausschluss des Vergabeverfahrens führen. Nach Art. 5 Abs. 1e der DSGVO ist im Vergabeverfahren die Verarbeitung personenbezogener Daten zulässig, wenn dafür eine Rechtsgrundlage besteht. Die Rechtsgrundlage besteht in der Verpflichtung der öffentlichen Hand, die Gesetze und Verordnungen des Vergaberechts (GWB, VgV, UVgO) zwingend anzuwenden.

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung bezüglich der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungDer Preis pro Remote-Personentag je Profilgruppe multipliziert mit dem geschätzten Umfang wird mit den Reisekosten für alle Projektgruppen bei Vorort-Tätigkeit addiert und ergibt den Gesamtwertungspreis.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungVorgehensweise bei der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise mit Blick auf die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen - Darstellung der Standards, die bei der Leistungserbringung im Unternehmen zum Einsatz kommen Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 3 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten drei Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl20
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungSicherstellung der Qualität der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der Methoden für eine kontinuierlich gleichbleibend und qualitativ hochwertige Leistungserbringung - Maßnahmen, um Mitarbeiterfluktuation entgegenzuwirken - Vorgehensweise, um schnell Vertretung bzw. Ersatzpersonal stellen zu können - Vorbereitung der Vertretungs- und Ersatzmitarbeiter - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise bei der Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter - Darstellung der Kommunikation mit dem Auftraggeber in Bezug auf die Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 5 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten fünf Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen03/04/2025 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenZulässig
Frist für den Eingang der Angebote17/04/2025 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss15 092 025 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Vergabestelle behält sich vor, die Bieter im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen bzw. zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen(vgl. § 56 Abs. 1 VgV). Ein Anspruch der Bieter hierauf besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung
Eröffnungstermin17/04/2025 12:01:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsEs wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Bei Angebotsabgabe ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung abzugeben.
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer205
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB wie folgt: "Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Frist zur Angebotsabgabe endet in diesem Verfahren gemäß Ziffer IV.2.2), so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis zu diesem Zeitpunkt gerügt werden müssen."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltKomm.ONE AöR
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtKomm.ONE AöR
5.1.
LosLOT-0010
TitelBeratung SAP HCM Integration Fremdprodukte
BeschreibungEine detaillierte Beschreibung ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung zu Los 10. Für den Ausschreibungsgegenstand zur Beratung SAP HCM Integration Fremdprodukte wurde für die Laufzeit der Rahmenvereinbarung ein maximaler Bedarf von 1.035 zu erbringenden Personentagen (PT) ermittelt.
Interne Kennung10
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftWeissacher Str. 15  
StadtStuttgart
Postleitzahl70499
Land, Gliederung (NUTS)Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit2 Jahre
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen2
Weitere Informationen zur VerlängerungDer Auftraggeber kann die Rahmenvereinbarungen gegenüber den Rahmenvereinbarungspartnern zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr zu unveränderten Bedingungen stillschweigend bzw. automatisch verlängern (Verlängerungsoptionen). Wird der Auftraggeber seine jeweilige stillschweigende Verlängerungsoption nicht wahrnehmen, so wird er die Rahmenvereinbarungen aktiv 3 Monate vor jeweiligem Rahmenvereinbarungsende kündigen. Die Rahmenvereinbarungen enden somit beim Ausüben aller Verlängerungsoptionen spätestens zum 31.08.2029. Während der Laufzeit können die Rahmenvereinbarung von keiner Partei ordentlich gekündigt werden. Unbesehen der vereinbarten Regelungen zur Vertragslaufzeit und Verlängerungsoption sind weiter die Vorgaben der EuGH-Entscheidung vom 17. Juni 2021 (C 23/20 - Simonsen & Weel) zur Anwendung von Höchstwerten/Höchstmengen von Rahmenvereinbarungen zu beachten. Erreicht innerhalb der Vertragslaufzeit das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg 80% des maximal möglichen Abnahmevolumens i. S. e. Höchstwertes an Personentagen, so kann die Vertragsverlängerungsoption auch gezogen werden. Der Vertrag endet jedoch auf jeden Fall automatisch durch das Erschöpfen des maximal möglichen abzunehmenden Gesamtvolumens der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg gem. der Höchstmengenangabe in der EU-Bekanntmachung bzw. der Angaben im Preisblatt, oder durch das Erreichen der jeweils geltenden Vertragslaufzeit, in dem Fall in dem das mögliche abzunehmende Gesamtvolumen bzw. Abnahmevolumen nicht erreicht wurde.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenNicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche InformationenDie Komm.ONE AöR möchte im Bedarfsfall kurzfristig auf die Unterstützung externer Dienstleister zurückgreifen, welche die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Leistungen (IT-Dienstleistungen und sonstigen Beratungsleistungen) erbringen können. Um die genannte Zielsetzung realisieren zu können, führt die Komm.ONE AöR als Vergabestelle ein Offenes Verfahren durch. Es findet eine Aufteilung der Ausschreibung in 41 Lose statt. Es ist beabsichtigt, je Los eine Rahmenvereinbarung mit maximal fünf Unternehmen zu schließen. Die Rahmenvereinbarungen sind die Basis für weitere Einzelaufträge, die in einer zweiten Stufe im Wege der Einzelauftragsvergabe durch sogenannte "Miniwettbewerbe" vergeben werden. Der Ablauf der "Miniwettbewerbe" ist im Verfahrensleitfaden beschrieben. Die Einzelaufträge werden je nach Ausprägung der Leistung in Form eines EVB- IT Dienstvertrags oder eines Beratungsvertrages vergeben. Das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen und damit das maximal mögliche Abnahmevolumen über alle Lose hinweg beläuft sich auf 104.975 Personaltage (PT). Die Laufzeit der Rahmenvereinbarungen beginnt ab Zuschlagserteilung, spätestens am 01.09.2025 und beträgt zwei Jahre zuzüglich einer Verlängerungsoption von zweimal je einem weiteren Jahr. Die Laufzeiten und Kündigungsmöglichkeiten im Rahmen des Abschlusses der Einzelverträge (Miniwettbewerbe) werden jeweils im Rahmen der Einzelauftragsvergabe vereinbart.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums1. Die Eignung ist im Falle einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. 2. Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach - sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer - an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bieter/Bietergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als Nachunternehmer vorgesehen ist, führen. 3. Ein Bieter(bzw. eine Bietergemeinschaft) kann sich zum Nachweis der Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). In diesem Fall ist der Vergabestelle mit Einreichung des Angebots nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, indem beispielsweise die verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt werden. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für diese Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB vorzulegen. 4. Die nachfolgend geforderten Eignungsnachweise sind mit dem Angebot einzureichen: (1) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4) Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (5) Scientology-Schutzerklärung.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz aus der Durchführung von Beratungsleistungen im Bereich vergleichbarer Leistungen in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren . (2) Eigenerklärung über das Vorliegen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personen- und Sachschäden, EUR 300.000,00 bei Verlust von Schlüsseln sowie EUR 100.000 bei Obhuts- und Bearbeitungsschäden oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der beim Unternehmen für die ausgeschriebene Leistung qualifizierten in Projekten eingesetzten eigenen und ggf. externen Mitarbeitern den letzten drei Geschäftsjahren. Für die Angabe der Mitarbeiter, die in den letzten drei Geschäftsjahren für die ausgeschriebene Leistung qualifiziert waren, müssen nur Angaben zu den Profilgruppen des jeweiligen Loses gemacht werden, für die ein Angebot abgegeben wird. (2) Eigenerklärung über die Ausführungen von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (vergleiche jeweilige Losbeschreibung). Es müssen mindestens zwei Referenzen angegeben werden. Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags - Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) - Projektbeschreibung, wobei diese Informationen über folgende Aspekte der erbrachten Leistung enthalten muss: - Rolle im Projekt, damit erkennbar wird, welche Leistungen selbst durchgeführt wurden, bei welchen der Bieter mitgewirkt hat und welche er überwacht hat. - Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Erbringung der Dienstleistungen mit Darstellungen der durch die Beratung erzielten Ergebnisse. - Bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihr Aufgaben- und Verantwortungsbereich). - Technisches und methodisches Umfeld (detaillierte Auflistung aller Softwarekomponenten, Anzahl der erreichten Anwender/Clients, eingesetzten Plattformen, Hardware, Tools, Programmiersprachen, Betriebssysteme, Datenbanken etc. und der angewandten Vorgehensweisen und Methoden). - Angaben über die erbrachte Dienstleistung (Leistungszeitraum, Auftragsvolumen in PT, Größe des Projektteams) Es ist erforderlich, die vorgegebenen Referenzvorlagen zu verwenden. Der Umfang jedes Referenzauftrags darf zwei Seiten nicht überschreiten. Hinweis: Auf die Angaben in der Referenzabfrage kann insoweit nicht verzichtet werden. Der Auftraggeber behält sich im Rahmen der Angebotsprüfung/-wertung eine Nachfrage bei den angegebenen Referenzen ausdrücklich vor. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten oder Angaben von weniger als zwei Referenzen, können zum Ausschluss des Vergabeverfahrens führen. Nach Art. 5 Abs. 1e der DSGVO ist im Vergabeverfahren die Verarbeitung personenbezogener Daten zulässig, wenn dafür eine Rechtsgrundlage besteht. Die Rechtsgrundlage besteht in der Verpflichtung der öffentlichen Hand, die Gesetze und Verordnungen des Vergaberechts (GWB, VgV, UVgO) zwingend anzuwenden.

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung bezüglich der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungDer Preis pro Remote-Personentag je Profilgruppe multipliziert mit dem geschätzten Umfang wird mit den Reisekosten für alle Projektgruppen bei Vorort-Tätigkeit addiert und ergibt den Gesamtwertungspreis.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungVorgehensweise bei der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise mit Blick auf die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen - Darstellung der Standards, die bei der Leistungserbringung im Unternehmen zum Einsatz kommen Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 3 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten drei Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl20
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungSicherstellung der Qualität der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der Methoden für eine kontinuierlich gleichbleibend und qualitativ hochwertige Leistungserbringung - Maßnahmen, um Mitarbeiterfluktuation entgegenzuwirken - Vorgehensweise, um schnell Vertretung bzw. Ersatzpersonal stellen zu können - Vorbereitung der Vertretungs- und Ersatzmitarbeiter - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise bei der Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter - Darstellung der Kommunikation mit dem Auftraggeber in Bezug auf die Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 5 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten fünf Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen03/04/2025 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenZulässig
Frist für den Eingang der Angebote17/04/2025 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss15 092 025 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Vergabestelle behält sich vor, die Bieter im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen bzw. zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen(vgl. § 56 Abs. 1 VgV). Ein Anspruch der Bieter hierauf besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung
Eröffnungstermin17/04/2025 12:01:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsEs wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Bei Angebotsabgabe ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung abzugeben.
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer205
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB wie folgt: "Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Frist zur Angebotsabgabe endet in diesem Verfahren gemäß Ziffer IV.2.2), so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis zu diesem Zeitpunkt gerügt werden müssen."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltKomm.ONE AöR
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtKomm.ONE AöR
5.1.
LosLOT-0011
TitelBeratung SAP HCM Unterstützung 2nd Level Support
BeschreibungEine detaillierte Beschreibung ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung zu Los 11. Für den Ausschreibungsgegenstand Beratung SAP HCM Unterstützung 2nd Level Support wurde für die Laufzeit der Rahmenvereinbarung ein maximaler Bedarf von 1.250 zu erbringenden Personentagen (PT) ermittelt.
Interne Kennung11
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftWeissacher Str. 15  
StadtStuttgart
Postleitzahl70499
Land, Gliederung (NUTS)Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit2 Jahre
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen2
Weitere Informationen zur VerlängerungDer Auftraggeber kann die Rahmenvereinbarungen gegenüber den Rahmenvereinbarungspartnern zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr zu unveränderten Bedingungen stillschweigend bzw. automatisch verlängern (Verlängerungsoptionen). Wird der Auftraggeber seine jeweilige stillschweigende Verlängerungsoption nicht wahrnehmen, so wird er die Rahmenvereinbarungen aktiv 3 Monate vor jeweiligem Rahmenvereinbarungsende kündigen. Die Rahmenvereinbarungen enden somit beim Ausüben aller Verlängerungsoptionen spätestens zum 31.08.2029. Während der Laufzeit können die Rahmenvereinbarung von keiner Partei ordentlich gekündigt werden. Unbesehen der vereinbarten Regelungen zur Vertragslaufzeit und Verlängerungsoption sind weiter die Vorgaben der EuGH-Entscheidung vom 17. Juni 2021 (C 23/20 - Simonsen & Weel) zur Anwendung von Höchstwerten/Höchstmengen von Rahmenvereinbarungen zu beachten. Erreicht innerhalb der Vertragslaufzeit das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg 80% des maximal möglichen Abnahmevolumens i. S. e. Höchstwertes an Personentagen, so kann die Vertragsverlängerungsoption auch gezogen werden. Der Vertrag endet jedoch auf jeden Fall automatisch durch das Erschöpfen des maximal möglichen abzunehmenden Gesamtvolumens der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg gem. der Höchstmengenangabe in der EU-Bekanntmachung bzw. der Angaben im Preisblatt, oder durch das Erreichen der jeweils geltenden Vertragslaufzeit, in dem Fall in dem das mögliche abzunehmende Gesamtvolumen bzw. Abnahmevolumen nicht erreicht wurde.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenNicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche InformationenDie Komm.ONE AöR möchte im Bedarfsfall kurzfristig auf die Unterstützung externer Dienstleister zurückgreifen, welche die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Leistungen (IT-Dienstleistungen und sonstigen Beratungsleistungen) erbringen können. Um die genannte Zielsetzung realisieren zu können, führt die Komm.ONE AöR als Vergabestelle ein Offenes Verfahren durch. Es findet eine Aufteilung der Ausschreibung in 41 Lose statt. Es ist beabsichtigt, je Los eine Rahmenvereinbarung mit maximal fünf Unternehmen zu schließen. Die Rahmenvereinbarungen sind die Basis für weitere Einzelaufträge, die in einer zweiten Stufe im Wege der Einzelauftragsvergabe durch sogenannte "Miniwettbewerbe" vergeben werden. Der Ablauf der "Miniwettbewerbe" ist im Verfahrensleitfaden beschrieben. Die Einzelaufträge werden je nach Ausprägung der Leistung in Form eines EVB- IT Dienstvertrags oder eines Beratungsvertrages vergeben. Das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen und damit das maximal mögliche Abnahmevolumen über alle Lose hinweg beläuft sich auf 104.975 Personaltage (PT). Die Laufzeit der Rahmenvereinbarungen beginnt ab Zuschlagserteilung, spätestens am 01.09.2025 und beträgt zwei Jahre zuzüglich einer Verlängerungsoption von zweimal je einem weiteren Jahr. Die Laufzeiten und Kündigungsmöglichkeiten im Rahmen des Abschlusses der Einzelverträge (Miniwettbewerbe) werden jeweils im Rahmen der Einzelauftragsvergabe vereinbart.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums1. Die Eignung ist im Falle einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. 2. Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach - sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer - an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bieter/Bietergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als Nachunternehmer vorgesehen ist, führen. 3. Ein Bieter(bzw. eine Bietergemeinschaft) kann sich zum Nachweis der Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). In diesem Fall ist der Vergabestelle mit Einreichung des Angebots nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, indem beispielsweise die verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt werden. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für diese Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB vorzulegen. 4. Die nachfolgend geforderten Eignungsnachweise sind mit dem Angebot einzureichen: (1) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4) Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (5) Scientology-Schutzerklärung.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz aus der Durchführung von Beratungsleistungen im Bereich vergleichbarer Leistungen in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren . (2) Eigenerklärung über das Vorliegen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personen- und Sachschäden, EUR 300.000,00 bei Verlust von Schlüsseln sowie EUR 100.000 bei Obhuts- und Bearbeitungsschäden oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der beim Unternehmen für die ausgeschriebene Leistung qualifizierten in Projekten eingesetzten eigenen und ggf. externen Mitarbeitern den letzten drei Geschäftsjahren. Für die Angabe der Mitarbeiter, die in den letzten drei Geschäftsjahren für die ausgeschriebene Leistung qualifiziert waren, müssen nur Angaben zu den Profilgruppen des jeweiligen Loses gemacht werden, für die ein Angebot abgegeben wird. (2) Eigenerklärung über die Ausführungen von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (vergleiche jeweilige Losbeschreibung). Es müssen mindestens zwei Referenzen angegeben werden. Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags - Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) - Projektbeschreibung, wobei diese Informationen über folgende Aspekte der erbrachten Leistung enthalten muss: - Rolle im Projekt, damit erkennbar wird, welche Leistungen selbst durchgeführt wurden, bei welchen der Bieter mitgewirkt hat und welche er überwacht hat. - Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Erbringung der Dienstleistungen mit Darstellungen der durch die Beratung erzielten Ergebnisse. - Bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihr Aufgaben- und Verantwortungsbereich). - Technisches und methodisches Umfeld (detaillierte Auflistung aller Softwarekomponenten, Anzahl der erreichten Anwender/Clients, eingesetzten Plattformen, Hardware, Tools, Programmiersprachen, Betriebssysteme, Datenbanken etc. und der angewandten Vorgehensweisen und Methoden). - Angaben über die erbrachte Dienstleistung (Leistungszeitraum, Auftragsvolumen in PT, Größe des Projektteams) Es ist erforderlich, die vorgegebenen Referenzvorlagen zu verwenden. Der Umfang jedes Referenzauftrags darf zwei Seiten nicht überschreiten. Hinweis: Auf die Angaben in der Referenzabfrage kann insoweit nicht verzichtet werden. Der Auftraggeber behält sich im Rahmen der Angebotsprüfung/-wertung eine Nachfrage bei den angegebenen Referenzen ausdrücklich vor. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten oder Angaben von weniger als zwei Referenzen, können zum Ausschluss des Vergabeverfahrens führen. Nach Art. 5 Abs. 1e der DSGVO ist im Vergabeverfahren die Verarbeitung personenbezogener Daten zulässig, wenn dafür eine Rechtsgrundlage besteht. Die Rechtsgrundlage besteht in der Verpflichtung der öffentlichen Hand, die Gesetze und Verordnungen des Vergaberechts (GWB, VgV, UVgO) zwingend anzuwenden.

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung bezüglich der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungDer Preis pro Remote-Personentag je Profilgruppe multipliziert mit dem geschätzten Umfang wird mit den Reisekosten für alle Projektgruppen bei Vorort-Tätigkeit addiert und ergibt den Gesamtwertungspreis.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungVorgehensweise bei der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise mit Blick auf die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen - Darstellung der Standards, die bei der Leistungserbringung im Unternehmen zum Einsatz kommen Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 3 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten drei Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl20
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungSicherstellung der Qualität der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der Methoden für eine kontinuierlich gleichbleibend und qualitativ hochwertige Leistungserbringung - Maßnahmen, um Mitarbeiterfluktuation entgegenzuwirken - Vorgehensweise, um schnell Vertretung bzw. Ersatzpersonal stellen zu können - Vorbereitung der Vertretungs- und Ersatzmitarbeiter - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise bei der Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter - Darstellung der Kommunikation mit dem Auftraggeber in Bezug auf die Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 5 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten fünf Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen03/04/2025 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenZulässig
Frist für den Eingang der Angebote17/04/2025 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss15 092 025 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Vergabestelle behält sich vor, die Bieter im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen bzw. zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen(vgl. § 56 Abs. 1 VgV). Ein Anspruch der Bieter hierauf besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung
Eröffnungstermin17/04/2025 12:01:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsEs wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Bei Angebotsabgabe ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung abzugeben.
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer205
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB wie folgt: "Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Frist zur Angebotsabgabe endet in diesem Verfahren gemäß Ziffer IV.2.2), so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis zu diesem Zeitpunkt gerügt werden müssen."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltKomm.ONE AöR
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtKomm.ONE AöR
5.1.
LosLOT-0012
TitelBeratung SAP HCM Positivzeitwirtschaft und Fiori
BeschreibungEine detaillierte Beschreibung ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung zu Los 12. Für den Ausschreibungsgegenstand Beratung SAP HCM Positivzeitwirtschaft und Fiori wurde für die Laufzeit der Rahmenvereinbarung ein maximaler Bedarf von 725 zu erbringenden Personentagen (PT) ermittelt.
Interne Kennung12
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftWeissacher Str. 15  
StadtStuttgart
Postleitzahl70499
Land, Gliederung (NUTS)Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit2 Jahre
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen2
Weitere Informationen zur VerlängerungDer Auftraggeber kann die Rahmenvereinbarungen gegenüber den Rahmenvereinbarungspartnern zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr zu unveränderten Bedingungen stillschweigend bzw. automatisch verlängern (Verlängerungsoptionen). Wird der Auftraggeber seine jeweilige stillschweigende Verlängerungsoption nicht wahrnehmen, so wird er die Rahmenvereinbarungen aktiv 3 Monate vor jeweiligem Rahmenvereinbarungsende kündigen. Die Rahmenvereinbarungen enden somit beim Ausüben aller Verlängerungsoptionen spätestens zum 31.08.2029. Während der Laufzeit können die Rahmenvereinbarung von keiner Partei ordentlich gekündigt werden. Unbesehen der vereinbarten Regelungen zur Vertragslaufzeit und Verlängerungsoption sind weiter die Vorgaben der EuGH-Entscheidung vom 17. Juni 2021 (C 23/20 - Simonsen & Weel) zur Anwendung von Höchstwerten/Höchstmengen von Rahmenvereinbarungen zu beachten. Erreicht innerhalb der Vertragslaufzeit das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg 80% des maximal möglichen Abnahmevolumens i. S. e. Höchstwertes an Personentagen, so kann die Vertragsverlängerungsoption auch gezogen werden. Der Vertrag endet jedoch auf jeden Fall automatisch durch das Erschöpfen des maximal möglichen abzunehmenden Gesamtvolumens der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg gem. der Höchstmengenangabe in der EU-Bekanntmachung bzw. der Angaben im Preisblatt, oder durch das Erreichen der jeweils geltenden Vertragslaufzeit, in dem Fall in dem das mögliche abzunehmende Gesamtvolumen bzw. Abnahmevolumen nicht erreicht wurde.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenNicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche InformationenDie Komm.ONE AöR möchte im Bedarfsfall kurzfristig auf die Unterstützung externer Dienstleister zurückgreifen, welche die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Leistungen (IT-Dienstleistungen und sonstigen Beratungsleistungen) erbringen können. Um die genannte Zielsetzung realisieren zu können, führt die Komm.ONE AöR als Vergabestelle ein Offenes Verfahren durch. Es findet eine Aufteilung der Ausschreibung in 41 Lose statt. Es ist beabsichtigt, je Los eine Rahmenvereinbarung mit maximal fünf Unternehmen zu schließen. Die Rahmenvereinbarungen sind die Basis für weitere Einzelaufträge, die in einer zweiten Stufe im Wege der Einzelauftragsvergabe durch sogenannte "Miniwettbewerbe" vergeben werden. Der Ablauf der "Miniwettbewerbe" ist im Verfahrensleitfaden beschrieben. Die Einzelaufträge werden je nach Ausprägung der Leistung in Form eines EVB- IT Dienstvertrags oder eines Beratungsvertrages vergeben. Das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen und damit das maximal mögliche Abnahmevolumen über alle Lose hinweg beläuft sich auf 104.975 Personaltage (PT). Die Laufzeit der Rahmenvereinbarungen beginnt ab Zuschlagserteilung, spätestens am 01.09.2025 und beträgt zwei Jahre zuzüglich einer Verlängerungsoption von zweimal je einem weiteren Jahr. Die Laufzeiten und Kündigungsmöglichkeiten im Rahmen des Abschlusses der Einzelverträge (Miniwettbewerbe) werden jeweils im Rahmen der Einzelauftragsvergabe vereinbart.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums1. Die Eignung ist im Falle einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. 2. Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach - sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer - an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bieter/Bietergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als Nachunternehmer vorgesehen ist, führen. 3. Ein Bieter(bzw. eine Bietergemeinschaft) kann sich zum Nachweis der Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). In diesem Fall ist der Vergabestelle mit Einreichung des Angebots nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, indem beispielsweise die verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt werden. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für diese Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB vorzulegen. 4. Die nachfolgend geforderten Eignungsnachweise sind mit dem Angebot einzureichen: (1) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4) Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (5) Scientology-Schutzerklärung.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz aus der Durchführung von Beratungsleistungen im Bereich vergleichbarer Leistungen in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren . (2) Eigenerklärung über das Vorliegen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personen- und Sachschäden, EUR 300.000,00 bei Verlust von Schlüsseln sowie EUR 100.000 bei Obhuts- und Bearbeitungsschäden oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der beim Unternehmen für die ausgeschriebene Leistung qualifizierten in Projekten eingesetzten eigenen und ggf. externen Mitarbeitern den letzten drei Geschäftsjahren. Für die Angabe der Mitarbeiter, die in den letzten drei Geschäftsjahren für die ausgeschriebene Leistung qualifiziert waren, müssen nur Angaben zu den Profilgruppen des jeweiligen Loses gemacht werden, für die ein Angebot abgegeben wird. (2) Eigenerklärung über die Ausführungen von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (vergleiche jeweilige Losbeschreibung). Es müssen mindestens zwei Referenzen angegeben werden. Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags - Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) - Projektbeschreibung, wobei diese Informationen über folgende Aspekte der erbrachten Leistung enthalten muss: - Rolle im Projekt, damit erkennbar wird, welche Leistungen selbst durchgeführt wurden, bei welchen der Bieter mitgewirkt hat und welche er überwacht hat. - Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Erbringung der Dienstleistungen mit Darstellungen der durch die Beratung erzielten Ergebnisse. - Bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihr Aufgaben- und Verantwortungsbereich). - Technisches und methodisches Umfeld (detaillierte Auflistung aller Softwarekomponenten, Anzahl der erreichten Anwender/Clients, eingesetzten Plattformen, Hardware, Tools, Programmiersprachen, Betriebssysteme, Datenbanken etc. und der angewandten Vorgehensweisen und Methoden). - Angaben über die erbrachte Dienstleistung (Leistungszeitraum, Auftragsvolumen in PT, Größe des Projektteams) Es ist erforderlich, die vorgegebenen Referenzvorlagen zu verwenden. Der Umfang jedes Referenzauftrags darf zwei Seiten nicht überschreiten. Hinweis: Auf die Angaben in der Referenzabfrage kann insoweit nicht verzichtet werden. Der Auftraggeber behält sich im Rahmen der Angebotsprüfung/-wertung eine Nachfrage bei den angegebenen Referenzen ausdrücklich vor. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten oder Angaben von weniger als zwei Referenzen, können zum Ausschluss des Vergabeverfahrens führen. Nach Art. 5 Abs. 1e der DSGVO ist im Vergabeverfahren die Verarbeitung personenbezogener Daten zulässig, wenn dafür eine Rechtsgrundlage besteht. Die Rechtsgrundlage besteht in der Verpflichtung der öffentlichen Hand, die Gesetze und Verordnungen des Vergaberechts (GWB, VgV, UVgO) zwingend anzuwenden.

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung bezüglich der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungDer Preis pro Remote-Personentag je Profilgruppe multipliziert mit dem geschätzten Umfang wird mit den Reisekosten für alle Projektgruppen bei Vorort-Tätigkeit addiert und ergibt den Gesamtwertungspreis.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungVorgehensweise bei der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise mit Blick auf die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen - Darstellung der Standards, die bei der Leistungserbringung im Unternehmen zum Einsatz kommen Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 3 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten drei Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl20
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungSicherstellung der Qualität der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der Methoden für eine kontinuierlich gleichbleibend und qualitativ hochwertige Leistungserbringung - Maßnahmen, um Mitarbeiterfluktuation entgegenzuwirken - Vorgehensweise, um schnell Vertretung bzw. Ersatzpersonal stellen zu können - Vorbereitung der Vertretungs- und Ersatzmitarbeiter - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise bei der Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter - Darstellung der Kommunikation mit dem Auftraggeber in Bezug auf die Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 5 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten fünf Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen03/04/2025 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenZulässig
Frist für den Eingang der Angebote17/04/2025 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss15 092 025 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Vergabestelle behält sich vor, die Bieter im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen bzw. zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen(vgl. § 56 Abs. 1 VgV). Ein Anspruch der Bieter hierauf besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung
Eröffnungstermin17/04/2025 12:01:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsEs wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Bei Angebotsabgabe ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung abzugeben.
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer205
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB wie folgt: "Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Frist zur Angebotsabgabe endet in diesem Verfahren gemäß Ziffer IV.2.2), so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis zu diesem Zeitpunkt gerügt werden müssen."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltKomm.ONE AöR
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtKomm.ONE AöR
5.1.
LosLOT-0013
TitelBeratung Kommunalmaster Finanzen Berechtigungsverwaltung
BeschreibungEine detaillierte Beschreibung ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung zu Los 13. Für den Ausschreibungsgegenstand Beratung Kommunalmaster Finanzen Berechtigungsverwaltung wurde für die Laufzeit der Rahmenvereinbarung ein maximaler Bedarf von 2.610 zu erbringenden Personentagen (PT) ermittelt.
Interne Kennung13
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftWeissacher Str. 15  
StadtStuttgart
Postleitzahl70499
Land, Gliederung (NUTS)Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit2 Jahre
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen2
Weitere Informationen zur VerlängerungDer Auftraggeber kann die Rahmenvereinbarungen gegenüber den Rahmenvereinbarungspartnern zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr zu unveränderten Bedingungen stillschweigend bzw. automatisch verlängern (Verlängerungsoptionen). Wird der Auftraggeber seine jeweilige stillschweigende Verlängerungsoption nicht wahrnehmen, so wird er die Rahmenvereinbarungen aktiv 3 Monate vor jeweiligem Rahmenvereinbarungsende kündigen. Die Rahmenvereinbarungen enden somit beim Ausüben aller Verlängerungsoptionen spätestens zum 31.08.2029. Während der Laufzeit können die Rahmenvereinbarung von keiner Partei ordentlich gekündigt werden. Unbesehen der vereinbarten Regelungen zur Vertragslaufzeit und Verlängerungsoption sind weiter die Vorgaben der EuGH-Entscheidung vom 17. Juni 2021 (C 23/20 - Simonsen & Weel) zur Anwendung von Höchstwerten/Höchstmengen von Rahmenvereinbarungen zu beachten. Erreicht innerhalb der Vertragslaufzeit das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg 80% des maximal möglichen Abnahmevolumens i. S. e. Höchstwertes an Personentagen, so kann die Vertragsverlängerungsoption auch gezogen werden. Der Vertrag endet jedoch auf jeden Fall automatisch durch das Erschöpfen des maximal möglichen abzunehmenden Gesamtvolumens der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg gem. der Höchstmengenangabe in der EU-Bekanntmachung bzw. der Angaben im Preisblatt, oder durch das Erreichen der jeweils geltenden Vertragslaufzeit, in dem Fall in dem das mögliche abzunehmende Gesamtvolumen bzw. Abnahmevolumen nicht erreicht wurde.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenNicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche InformationenDie Komm.ONE AöR möchte im Bedarfsfall kurzfristig auf die Unterstützung externer Dienstleister zurückgreifen, welche die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Leistungen (IT-Dienstleistungen und sonstigen Beratungsleistungen) erbringen können. Um die genannte Zielsetzung realisieren zu können, führt die Komm.ONE AöR als Vergabestelle ein Offenes Verfahren durch. Es findet eine Aufteilung der Ausschreibung in 41 Lose statt. Es ist beabsichtigt, je Los eine Rahmenvereinbarung mit maximal fünf Unternehmen zu schließen. Die Rahmenvereinbarungen sind die Basis für weitere Einzelaufträge, die in einer zweiten Stufe im Wege der Einzelauftragsvergabe durch sogenannte "Miniwettbewerbe" vergeben werden. Der Ablauf der "Miniwettbewerbe" ist im Verfahrensleitfaden beschrieben. Die Einzelaufträge werden je nach Ausprägung der Leistung in Form eines EVB- IT Dienstvertrags oder eines Beratungsvertrages vergeben. Das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen und damit das maximal mögliche Abnahmevolumen über alle Lose hinweg beläuft sich auf 104.975 Personaltage (PT). Die Laufzeit der Rahmenvereinbarungen beginnt ab Zuschlagserteilung, spätestens am 01.09.2025 und beträgt zwei Jahre zuzüglich einer Verlängerungsoption von zweimal je einem weiteren Jahr. Die Laufzeiten und Kündigungsmöglichkeiten im Rahmen des Abschlusses der Einzelverträge (Miniwettbewerbe) werden jeweils im Rahmen der Einzelauftragsvergabe vereinbart.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums1. Die Eignung ist im Falle einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. 2. Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach - sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer - an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bieter/Bietergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als Nachunternehmer vorgesehen ist, führen. 3. Ein Bieter(bzw. eine Bietergemeinschaft) kann sich zum Nachweis der Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). In diesem Fall ist der Vergabestelle mit Einreichung des Angebots nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, indem beispielsweise die verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt werden. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für diese Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB vorzulegen. 4. Die nachfolgend geforderten Eignungsnachweise sind mit dem Angebot einzureichen: (1) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4) Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (5) Scientology-Schutzerklärung.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz aus der Durchführung von Beratungsleistungen im Bereich vergleichbarer Leistungen in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren . (2) Eigenerklärung über das Vorliegen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personen- und Sachschäden, EUR 300.000,00 bei Verlust von Schlüsseln sowie EUR 100.000 bei Obhuts- und Bearbeitungsschäden oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der beim Unternehmen für die ausgeschriebene Leistung qualifizierten in Projekten eingesetzten eigenen und ggf. externen Mitarbeitern den letzten drei Geschäftsjahren. Für die Angabe der Mitarbeiter, die in den letzten drei Geschäftsjahren für die ausgeschriebene Leistung qualifiziert waren, müssen nur Angaben zu den Profilgruppen des jeweiligen Loses gemacht werden, für die ein Angebot abgegeben wird. (2) Eigenerklärung über die Ausführungen von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (vergleiche jeweilige Losbeschreibung). Es müssen mindestens zwei Referenzen angegeben werden. Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags - Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) - Projektbeschreibung, wobei diese Informationen über folgende Aspekte der erbrachten Leistung enthalten muss: - Rolle im Projekt, damit erkennbar wird, welche Leistungen selbst durchgeführt wurden, bei welchen der Bieter mitgewirkt hat und welche er überwacht hat. - Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Erbringung der Dienstleistungen mit Darstellungen der durch die Beratung erzielten Ergebnisse. - Bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihr Aufgaben- und Verantwortungsbereich). - Technisches und methodisches Umfeld (detaillierte Auflistung aller Softwarekomponenten, Anzahl der erreichten Anwender/Clients, eingesetzten Plattformen, Hardware, Tools, Programmiersprachen, Betriebssysteme, Datenbanken etc. und der angewandten Vorgehensweisen und Methoden). - Angaben über die erbrachte Dienstleistung (Leistungszeitraum, Auftragsvolumen in PT, Größe des Projektteams) Es ist erforderlich, die vorgegebenen Referenzvorlagen zu verwenden. Der Umfang jedes Referenzauftrags darf zwei Seiten nicht überschreiten. Hinweis: Auf die Angaben in der Referenzabfrage kann insoweit nicht verzichtet werden. Der Auftraggeber behält sich im Rahmen der Angebotsprüfung/-wertung eine Nachfrage bei den angegebenen Referenzen ausdrücklich vor. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten oder Angaben von weniger als zwei Referenzen, können zum Ausschluss des Vergabeverfahrens führen. Nach Art. 5 Abs. 1e der DSGVO ist im Vergabeverfahren die Verarbeitung personenbezogener Daten zulässig, wenn dafür eine Rechtsgrundlage besteht. Die Rechtsgrundlage besteht in der Verpflichtung der öffentlichen Hand, die Gesetze und Verordnungen des Vergaberechts (GWB, VgV, UVgO) zwingend anzuwenden.

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung bezüglich der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungDer Preis pro Remote-Personentag je Profilgruppe multipliziert mit dem geschätzten Umfang wird mit den Reisekosten für alle Projektgruppen bei Vorort-Tätigkeit addiert und ergibt den Gesamtwertungspreis.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungVorgehensweise bei der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise mit Blick auf die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen - Darstellung der Standards, die bei der Leistungserbringung im Unternehmen zum Einsatz kommen Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 3 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten drei Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl20
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungSicherstellung der Qualität der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der Methoden für eine kontinuierlich gleichbleibend und qualitativ hochwertige Leistungserbringung - Maßnahmen, um Mitarbeiterfluktuation entgegenzuwirken - Vorgehensweise, um schnell Vertretung bzw. Ersatzpersonal stellen zu können - Vorbereitung der Vertretungs- und Ersatzmitarbeiter - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise bei der Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter - Darstellung der Kommunikation mit dem Auftraggeber in Bezug auf die Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 5 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten fünf Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen03/04/2025 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenZulässig
Frist für den Eingang der Angebote17/04/2025 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss15 092 025 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Vergabestelle behält sich vor, die Bieter im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen bzw. zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen(vgl. § 56 Abs. 1 VgV). Ein Anspruch der Bieter hierauf besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung
Eröffnungstermin17/04/2025 12:01:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsEs wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Bei Angebotsabgabe ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung abzugeben.
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer205
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB wie folgt: "Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Frist zur Angebotsabgabe endet in diesem Verfahren gemäß Ziffer IV.2.2), so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis zu diesem Zeitpunkt gerügt werden müssen."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltKomm.ONE AöR
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtKomm.ONE AöR
5.1.
LosLOT-0014
TitelBeratung Kommunalmaster Rechnungseingangsworkflow (KM-REW)
BeschreibungEine detaillierte Beschreibung ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung zu Los 14. Für den Ausschreibungsgegenstand Beratung Kommunalmaster Rechnungseingangsworkflow (KM-REW) wurde für die Laufzeit der Rahmenvereinbarung ein maximaler Bedarf von 1.690 zu erbringenden Personentagen (PT) ermittelt.
Interne Kennung14
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftWeissacher Str. 15  
StadtStuttgart
Postleitzahl70499
Land, Gliederung (NUTS)Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit2 Jahre
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen2
Weitere Informationen zur VerlängerungDer Auftraggeber kann die Rahmenvereinbarungen gegenüber den Rahmenvereinbarungspartnern zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr zu unveränderten Bedingungen stillschweigend bzw. automatisch verlängern (Verlängerungsoptionen). Wird der Auftraggeber seine jeweilige stillschweigende Verlängerungsoption nicht wahrnehmen, so wird er die Rahmenvereinbarungen aktiv 3 Monate vor jeweiligem Rahmenvereinbarungsende kündigen. Die Rahmenvereinbarungen enden somit beim Ausüben aller Verlängerungsoptionen spätestens zum 31.08.2029. Während der Laufzeit können die Rahmenvereinbarung von keiner Partei ordentlich gekündigt werden. Unbesehen der vereinbarten Regelungen zur Vertragslaufzeit und Verlängerungsoption sind weiter die Vorgaben der EuGH-Entscheidung vom 17. Juni 2021 (C 23/20 - Simonsen & Weel) zur Anwendung von Höchstwerten/Höchstmengen von Rahmenvereinbarungen zu beachten. Erreicht innerhalb der Vertragslaufzeit das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg 80% des maximal möglichen Abnahmevolumens i. S. e. Höchstwertes an Personentagen, so kann die Vertragsverlängerungsoption auch gezogen werden. Der Vertrag endet jedoch auf jeden Fall automatisch durch das Erschöpfen des maximal möglichen abzunehmenden Gesamtvolumens der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg gem. der Höchstmengenangabe in der EU-Bekanntmachung bzw. der Angaben im Preisblatt, oder durch das Erreichen der jeweils geltenden Vertragslaufzeit, in dem Fall in dem das mögliche abzunehmende Gesamtvolumen bzw. Abnahmevolumen nicht erreicht wurde.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenNicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche InformationenDie Komm.ONE AöR möchte im Bedarfsfall kurzfristig auf die Unterstützung externer Dienstleister zurückgreifen, welche die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Leistungen (IT-Dienstleistungen und sonstigen Beratungsleistungen) erbringen können. Um die genannte Zielsetzung realisieren zu können, führt die Komm.ONE AöR als Vergabestelle ein Offenes Verfahren durch. Es findet eine Aufteilung der Ausschreibung in 41 Lose statt. Es ist beabsichtigt, je Los eine Rahmenvereinbarung mit maximal fünf Unternehmen zu schließen. Die Rahmenvereinbarungen sind die Basis für weitere Einzelaufträge, die in einer zweiten Stufe im Wege der Einzelauftragsvergabe durch sogenannte "Miniwettbewerbe" vergeben werden. Der Ablauf der "Miniwettbewerbe" ist im Verfahrensleitfaden beschrieben. Die Einzelaufträge werden je nach Ausprägung der Leistung in Form eines EVB- IT Dienstvertrags oder eines Beratungsvertrages vergeben. Das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen und damit das maximal mögliche Abnahmevolumen über alle Lose hinweg beläuft sich auf 104.975 Personaltage (PT). Die Laufzeit der Rahmenvereinbarungen beginnt ab Zuschlagserteilung, spätestens am 01.09.2025 und beträgt zwei Jahre zuzüglich einer Verlängerungsoption von zweimal je einem weiteren Jahr. Die Laufzeiten und Kündigungsmöglichkeiten im Rahmen des Abschlusses der Einzelverträge (Miniwettbewerbe) werden jeweils im Rahmen der Einzelauftragsvergabe vereinbart.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums1. Die Eignung ist im Falle einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. 2. Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach - sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer - an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bieter/Bietergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als Nachunternehmer vorgesehen ist, führen. 3. Ein Bieter(bzw. eine Bietergemeinschaft) kann sich zum Nachweis der Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). In diesem Fall ist der Vergabestelle mit Einreichung des Angebots nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, indem beispielsweise die verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt werden. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für diese Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB vorzulegen. 4. Die nachfolgend geforderten Eignungsnachweise sind mit dem Angebot einzureichen: (1) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4) Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (5) Scientology-Schutzerklärung.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz aus der Durchführung von Beratungsleistungen im Bereich vergleichbarer Leistungen in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren . (2) Eigenerklärung über das Vorliegen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personen- und Sachschäden, EUR 300.000,00 bei Verlust von Schlüsseln sowie EUR 100.000 bei Obhuts- und Bearbeitungsschäden oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der beim Unternehmen für die ausgeschriebene Leistung qualifizierten in Projekten eingesetzten eigenen und ggf. externen Mitarbeitern den letzten drei Geschäftsjahren. Für die Angabe der Mitarbeiter, die in den letzten drei Geschäftsjahren für die ausgeschriebene Leistung qualifiziert waren, müssen nur Angaben zu den Profilgruppen des jeweiligen Loses gemacht werden, für die ein Angebot abgegeben wird. (2) Eigenerklärung über die Ausführungen von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (vergleiche jeweilige Losbeschreibung). Es müssen mindestens zwei Referenzen angegeben werden. Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags - Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) - Projektbeschreibung, wobei diese Informationen über folgende Aspekte der erbrachten Leistung enthalten muss: - Rolle im Projekt, damit erkennbar wird, welche Leistungen selbst durchgeführt wurden, bei welchen der Bieter mitgewirkt hat und welche er überwacht hat. - Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Erbringung der Dienstleistungen mit Darstellungen der durch die Beratung erzielten Ergebnisse. - Bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihr Aufgaben- und Verantwortungsbereich). - Technisches und methodisches Umfeld (detaillierte Auflistung aller Softwarekomponenten, Anzahl der erreichten Anwender/Clients, eingesetzten Plattformen, Hardware, Tools, Programmiersprachen, Betriebssysteme, Datenbanken etc. und der angewandten Vorgehensweisen und Methoden). - Angaben über die erbrachte Dienstleistung (Leistungszeitraum, Auftragsvolumen in PT, Größe des Projektteams) Es ist erforderlich, die vorgegebenen Referenzvorlagen zu verwenden. Der Umfang jedes Referenzauftrags darf zwei Seiten nicht überschreiten. Hinweis: Auf die Angaben in der Referenzabfrage kann insoweit nicht verzichtet werden. Der Auftraggeber behält sich im Rahmen der Angebotsprüfung/-wertung eine Nachfrage bei den angegebenen Referenzen ausdrücklich vor. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten oder Angaben von weniger als zwei Referenzen, können zum Ausschluss des Vergabeverfahrens führen. Nach Art. 5 Abs. 1e der DSGVO ist im Vergabeverfahren die Verarbeitung personenbezogener Daten zulässig, wenn dafür eine Rechtsgrundlage besteht. Die Rechtsgrundlage besteht in der Verpflichtung der öffentlichen Hand, die Gesetze und Verordnungen des Vergaberechts (GWB, VgV, UVgO) zwingend anzuwenden.

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung bezüglich der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungDer Preis pro Remote-Personentag je Profilgruppe multipliziert mit dem geschätzten Umfang wird mit den Reisekosten für alle Projektgruppen bei Vorort-Tätigkeit addiert und ergibt den Gesamtwertungspreis.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungVorgehensweise bei der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise mit Blick auf die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen - Darstellung der Standards, die bei der Leistungserbringung im Unternehmen zum Einsatz kommen Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 3 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten drei Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl20
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungSicherstellung der Qualität der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der Methoden für eine kontinuierlich gleichbleibend und qualitativ hochwertige Leistungserbringung - Maßnahmen, um Mitarbeiterfluktuation entgegenzuwirken - Vorgehensweise, um schnell Vertretung bzw. Ersatzpersonal stellen zu können - Vorbereitung der Vertretungs- und Ersatzmitarbeiter - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise bei der Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter - Darstellung der Kommunikation mit dem Auftraggeber in Bezug auf die Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 5 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten fünf Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen03/04/2025 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenZulässig
Frist für den Eingang der Angebote17/04/2025 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss15 092 025 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Vergabestelle behält sich vor, die Bieter im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen bzw. zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen(vgl. § 56 Abs. 1 VgV). Ein Anspruch der Bieter hierauf besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung
Eröffnungstermin17/04/2025 12:01:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsEs wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Bei Angebotsabgabe ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung abzugeben.
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer205
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB wie folgt: "Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Frist zur Angebotsabgabe endet in diesem Verfahren gemäß Ziffer IV.2.2), so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis zu diesem Zeitpunkt gerügt werden müssen."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltKomm.ONE AöR
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtKomm.ONE AöR
5.1.
LosLOT-0015
TitelBeratung Kommunalmaster Finanzen
BeschreibungEine detaillierte Beschreibung ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung zu Los 15. Für den Ausschreibungsgegenstand Beratung Kommunalmaster Finanzen wurde für die Laufzeit der Rahmenvereinbarung ein maximaler Bedarf von 8.850 zu erbringenden Personentagen (PT) ermittelt.
Interne Kennung15
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftWeissacher Str. 15  
StadtStuttgart
Postleitzahl70499
Land, Gliederung (NUTS)Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit2 Jahre
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen2
Weitere Informationen zur VerlängerungDer Auftraggeber kann die Rahmenvereinbarungen gegenüber den Rahmenvereinbarungspartnern zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr zu unveränderten Bedingungen stillschweigend bzw. automatisch verlängern (Verlängerungsoptionen). Wird der Auftraggeber seine jeweilige stillschweigende Verlängerungsoption nicht wahrnehmen, so wird er die Rahmenvereinbarungen aktiv 3 Monate vor jeweiligem Rahmenvereinbarungsende kündigen. Die Rahmenvereinbarungen enden somit beim Ausüben aller Verlängerungsoptionen spätestens zum 31.08.2029. Während der Laufzeit können die Rahmenvereinbarung von keiner Partei ordentlich gekündigt werden. Unbesehen der vereinbarten Regelungen zur Vertragslaufzeit und Verlängerungsoption sind weiter die Vorgaben der EuGH-Entscheidung vom 17. Juni 2021 (C 23/20 - Simonsen & Weel) zur Anwendung von Höchstwerten/Höchstmengen von Rahmenvereinbarungen zu beachten. Erreicht innerhalb der Vertragslaufzeit das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg 80% des maximal möglichen Abnahmevolumens i. S. e. Höchstwertes an Personentagen, so kann die Vertragsverlängerungsoption auch gezogen werden. Der Vertrag endet jedoch auf jeden Fall automatisch durch das Erschöpfen des maximal möglichen abzunehmenden Gesamtvolumens der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg gem. der Höchstmengenangabe in der EU-Bekanntmachung bzw. der Angaben im Preisblatt, oder durch das Erreichen der jeweils geltenden Vertragslaufzeit, in dem Fall in dem das mögliche abzunehmende Gesamtvolumen bzw. Abnahmevolumen nicht erreicht wurde.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenNicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche InformationenDie Komm.ONE AöR möchte im Bedarfsfall kurzfristig auf die Unterstützung externer Dienstleister zurückgreifen, welche die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Leistungen (IT-Dienstleistungen und sonstigen Beratungsleistungen) erbringen können. Um die genannte Zielsetzung realisieren zu können, führt die Komm.ONE AöR als Vergabestelle ein Offenes Verfahren durch. Es findet eine Aufteilung der Ausschreibung in 41 Lose statt. Es ist beabsichtigt, je Los eine Rahmenvereinbarung mit maximal fünf Unternehmen zu schließen. Die Rahmenvereinbarungen sind die Basis für weitere Einzelaufträge, die in einer zweiten Stufe im Wege der Einzelauftragsvergabe durch sogenannte "Miniwettbewerbe" vergeben werden. Der Ablauf der "Miniwettbewerbe" ist im Verfahrensleitfaden beschrieben. Die Einzelaufträge werden je nach Ausprägung der Leistung in Form eines EVB- IT Dienstvertrags oder eines Beratungsvertrages vergeben. Das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen und damit das maximal mögliche Abnahmevolumen über alle Lose hinweg beläuft sich auf 104.975 Personaltage (PT). Die Laufzeit der Rahmenvereinbarungen beginnt ab Zuschlagserteilung, spätestens am 01.09.2025 und beträgt zwei Jahre zuzüglich einer Verlängerungsoption von zweimal je einem weiteren Jahr. Die Laufzeiten und Kündigungsmöglichkeiten im Rahmen des Abschlusses der Einzelverträge (Miniwettbewerbe) werden jeweils im Rahmen der Einzelauftragsvergabe vereinbart.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums1. Die Eignung ist im Falle einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. 2. Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach - sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer - an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bieter/Bietergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als Nachunternehmer vorgesehen ist, führen. 3. Ein Bieter(bzw. eine Bietergemeinschaft) kann sich zum Nachweis der Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). In diesem Fall ist der Vergabestelle mit Einreichung des Angebots nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, indem beispielsweise die verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt werden. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für diese Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB vorzulegen. 4. Die nachfolgend geforderten Eignungsnachweise sind mit dem Angebot einzureichen: (1) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4) Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (5) Scientology-Schutzerklärung.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz aus der Durchführung von Beratungsleistungen im Bereich vergleichbarer Leistungen in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren . (2) Eigenerklärung über das Vorliegen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personen- und Sachschäden, EUR 300.000,00 bei Verlust von Schlüsseln sowie EUR 100.000 bei Obhuts- und Bearbeitungsschäden oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der beim Unternehmen für die ausgeschriebene Leistung qualifizierten in Projekten eingesetzten eigenen und ggf. externen Mitarbeitern den letzten drei Geschäftsjahren. Für die Angabe der Mitarbeiter, die in den letzten drei Geschäftsjahren für die ausgeschriebene Leistung qualifiziert waren, müssen nur Angaben zu den Profilgruppen des jeweiligen Loses gemacht werden, für die ein Angebot abgegeben wird. (2) Eigenerklärung über die Ausführungen von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (vergleiche jeweilige Losbeschreibung). Es müssen mindestens zwei Referenzen angegeben werden. Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags - Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) - Projektbeschreibung, wobei diese Informationen über folgende Aspekte der erbrachten Leistung enthalten muss: - Rolle im Projekt, damit erkennbar wird, welche Leistungen selbst durchgeführt wurden, bei welchen der Bieter mitgewirkt hat und welche er überwacht hat. - Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Erbringung der Dienstleistungen mit Darstellungen der durch die Beratung erzielten Ergebnisse. - Bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihr Aufgaben- und Verantwortungsbereich). - Technisches und methodisches Umfeld (detaillierte Auflistung aller Softwarekomponenten, Anzahl der erreichten Anwender/Clients, eingesetzten Plattformen, Hardware, Tools, Programmiersprachen, Betriebssysteme, Datenbanken etc. und der angewandten Vorgehensweisen und Methoden). - Angaben über die erbrachte Dienstleistung (Leistungszeitraum, Auftragsvolumen in PT, Größe des Projektteams) Es ist erforderlich, die vorgegebenen Referenzvorlagen zu verwenden. Der Umfang jedes Referenzauftrags darf zwei Seiten nicht überschreiten. Hinweis: Auf die Angaben in der Referenzabfrage kann insoweit nicht verzichtet werden. Der Auftraggeber behält sich im Rahmen der Angebotsprüfung/-wertung eine Nachfrage bei den angegebenen Referenzen ausdrücklich vor. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten oder Angaben von weniger als zwei Referenzen, können zum Ausschluss des Vergabeverfahrens führen. Nach Art. 5 Abs. 1e der DSGVO ist im Vergabeverfahren die Verarbeitung personenbezogener Daten zulässig, wenn dafür eine Rechtsgrundlage besteht. Die Rechtsgrundlage besteht in der Verpflichtung der öffentlichen Hand, die Gesetze und Verordnungen des Vergaberechts (GWB, VgV, UVgO) zwingend anzuwenden.

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung bezüglich der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungDer Preis pro Remote-Personentag je Profilgruppe multipliziert mit dem geschätzten Umfang wird mit den Reisekosten für alle Projektgruppen bei Vorort-Tätigkeit addiert und ergibt den Gesamtwertungspreis.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungVorgehensweise bei der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise mit Blick auf die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen - Darstellung der Standards, die bei der Leistungserbringung im Unternehmen zum Einsatz kommen Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 3 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten drei Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl20
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungSicherstellung der Qualität der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der Methoden für eine kontinuierlich gleichbleibend und qualitativ hochwertige Leistungserbringung - Maßnahmen, um Mitarbeiterfluktuation entgegenzuwirken - Vorgehensweise, um schnell Vertretung bzw. Ersatzpersonal stellen zu können - Vorbereitung der Vertretungs- und Ersatzmitarbeiter - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise bei der Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter - Darstellung der Kommunikation mit dem Auftraggeber in Bezug auf die Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 5 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten fünf Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen03/04/2025 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenZulässig
Frist für den Eingang der Angebote17/04/2025 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss15 092 025 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Vergabestelle behält sich vor, die Bieter im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen bzw. zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen(vgl. § 56 Abs. 1 VgV). Ein Anspruch der Bieter hierauf besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung
Eröffnungstermin17/04/2025 12:01:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsEs wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Bei Angebotsabgabe ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung abzugeben.
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer205
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB wie folgt: "Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Frist zur Angebotsabgabe endet in diesem Verfahren gemäß Ziffer IV.2.2), so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis zu diesem Zeitpunkt gerügt werden müssen."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltKomm.ONE AöR
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtKomm.ONE AöR
5.1.
LosLOT-0016
TitelBeratung Kommunalmaster Steuern und Abgaben
BeschreibungEine detaillierte Beschreibung ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung zu Los 16. Für den Ausschreibungsgegenstand Beratung Kommunalmaster Steuern und Abgaben (KM-StA) wurde für die Laufzeit der Rahmenvereinbarung ein maximaler Bedarf von 3.950 zu erbringenden Personentagen (PT) ermittelt.
Interne Kennung16
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftWeissacher Str. 15  
StadtStuttgart
Postleitzahl70499
Land, Gliederung (NUTS)Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit2 Jahre
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen2
Weitere Informationen zur VerlängerungDer Auftraggeber kann die Rahmenvereinbarungen gegenüber den Rahmenvereinbarungspartnern zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr zu unveränderten Bedingungen stillschweigend bzw. automatisch verlängern (Verlängerungsoptionen). Wird der Auftraggeber seine jeweilige stillschweigende Verlängerungsoption nicht wahrnehmen, so wird er die Rahmenvereinbarungen aktiv 3 Monate vor jeweiligem Rahmenvereinbarungsende kündigen. Die Rahmenvereinbarungen enden somit beim Ausüben aller Verlängerungsoptionen spätestens zum 31.08.2029. Während der Laufzeit können die Rahmenvereinbarung von keiner Partei ordentlich gekündigt werden. Unbesehen der vereinbarten Regelungen zur Vertragslaufzeit und Verlängerungsoption sind weiter die Vorgaben der EuGH-Entscheidung vom 17. Juni 2021 (C 23/20 - Simonsen & Weel) zur Anwendung von Höchstwerten/Höchstmengen von Rahmenvereinbarungen zu beachten. Erreicht innerhalb der Vertragslaufzeit das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg 80% des maximal möglichen Abnahmevolumens i. S. e. Höchstwertes an Personentagen, so kann die Vertragsverlängerungsoption auch gezogen werden. Der Vertrag endet jedoch auf jeden Fall automatisch durch das Erschöpfen des maximal möglichen abzunehmenden Gesamtvolumens der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg gem. der Höchstmengenangabe in der EU-Bekanntmachung bzw. der Angaben im Preisblatt, oder durch das Erreichen der jeweils geltenden Vertragslaufzeit, in dem Fall in dem das mögliche abzunehmende Gesamtvolumen bzw. Abnahmevolumen nicht erreicht wurde.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenNicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche InformationenDie Komm.ONE AöR möchte im Bedarfsfall kurzfristig auf die Unterstützung externer Dienstleister zurückgreifen, welche die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Leistungen (IT-Dienstleistungen und sonstigen Beratungsleistungen) erbringen können. Um die genannte Zielsetzung realisieren zu können, führt die Komm.ONE AöR als Vergabestelle ein Offenes Verfahren durch. Es findet eine Aufteilung der Ausschreibung in 41 Lose statt. Es ist beabsichtigt, je Los eine Rahmenvereinbarung mit maximal fünf Unternehmen zu schließen. Die Rahmenvereinbarungen sind die Basis für weitere Einzelaufträge, die in einer zweiten Stufe im Wege der Einzelauftragsvergabe durch sogenannte "Miniwettbewerbe" vergeben werden. Der Ablauf der "Miniwettbewerbe" ist im Verfahrensleitfaden beschrieben. Die Einzelaufträge werden je nach Ausprägung der Leistung in Form eines EVB- IT Dienstvertrags oder eines Beratungsvertrages vergeben. Das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen und damit das maximal mögliche Abnahmevolumen über alle Lose hinweg beläuft sich auf 104.975 Personaltage (PT). Die Laufzeit der Rahmenvereinbarungen beginnt ab Zuschlagserteilung, spätestens am 01.09.2025 und beträgt zwei Jahre zuzüglich einer Verlängerungsoption von zweimal je einem weiteren Jahr. Die Laufzeiten und Kündigungsmöglichkeiten im Rahmen des Abschlusses der Einzelverträge (Miniwettbewerbe) werden jeweils im Rahmen der Einzelauftragsvergabe vereinbart.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums1. Die Eignung ist im Falle einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. 2. Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach - sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer - an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bieter/Bietergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als Nachunternehmer vorgesehen ist, führen. 3. Ein Bieter(bzw. eine Bietergemeinschaft) kann sich zum Nachweis der Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). In diesem Fall ist der Vergabestelle mit Einreichung des Angebots nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, indem beispielsweise die verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt werden. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für diese Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB vorzulegen. 4. Die nachfolgend geforderten Eignungsnachweise sind mit dem Angebot einzureichen: (1) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4) Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (5) Scientology-Schutzerklärung.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz aus der Durchführung von Beratungsleistungen im Bereich vergleichbarer Leistungen in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren . (2) Eigenerklärung über das Vorliegen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personen- und Sachschäden, EUR 300.000,00 bei Verlust von Schlüsseln sowie EUR 100.000 bei Obhuts- und Bearbeitungsschäden oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der beim Unternehmen für die ausgeschriebene Leistung qualifizierten in Projekten eingesetzten eigenen und ggf. externen Mitarbeitern den letzten drei Geschäftsjahren. Für die Angabe der Mitarbeiter, die in den letzten drei Geschäftsjahren für die ausgeschriebene Leistung qualifiziert waren, müssen nur Angaben zu den Profilgruppen des jeweiligen Loses gemacht werden, für die ein Angebot abgegeben wird. (2) Eigenerklärung über die Ausführungen von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (vergleiche jeweilige Losbeschreibung). Es müssen mindestens zwei Referenzen angegeben werden. Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags - Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) - Projektbeschreibung, wobei diese Informationen über folgende Aspekte der erbrachten Leistung enthalten muss: - Rolle im Projekt, damit erkennbar wird, welche Leistungen selbst durchgeführt wurden, bei welchen der Bieter mitgewirkt hat und welche er überwacht hat. - Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Erbringung der Dienstleistungen mit Darstellungen der durch die Beratung erzielten Ergebnisse. - Bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihr Aufgaben- und Verantwortungsbereich). - Technisches und methodisches Umfeld (detaillierte Auflistung aller Softwarekomponenten, Anzahl der erreichten Anwender/Clients, eingesetzten Plattformen, Hardware, Tools, Programmiersprachen, Betriebssysteme, Datenbanken etc. und der angewandten Vorgehensweisen und Methoden). - Angaben über die erbrachte Dienstleistung (Leistungszeitraum, Auftragsvolumen in PT, Größe des Projektteams) Es ist erforderlich, die vorgegebenen Referenzvorlagen zu verwenden. Der Umfang jedes Referenzauftrags darf zwei Seiten nicht überschreiten. Hinweis: Auf die Angaben in der Referenzabfrage kann insoweit nicht verzichtet werden. Der Auftraggeber behält sich im Rahmen der Angebotsprüfung/-wertung eine Nachfrage bei den angegebenen Referenzen ausdrücklich vor. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten oder Angaben von weniger als zwei Referenzen, können zum Ausschluss des Vergabeverfahrens führen. Nach Art. 5 Abs. 1e der DSGVO ist im Vergabeverfahren die Verarbeitung personenbezogener Daten zulässig, wenn dafür eine Rechtsgrundlage besteht. Die Rechtsgrundlage besteht in der Verpflichtung der öffentlichen Hand, die Gesetze und Verordnungen des Vergaberechts (GWB, VgV, UVgO) zwingend anzuwenden.

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung bezüglich der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungDer Preis pro Remote-Personentag je Profilgruppe multipliziert mit dem geschätzten Umfang wird mit den Reisekosten für alle Projektgruppen bei Vorort-Tätigkeit addiert und ergibt den Gesamtwertungspreis.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungVorgehensweise bei der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise mit Blick auf die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen - Darstellung der Standards, die bei der Leistungserbringung im Unternehmen zum Einsatz kommen Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 3 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten drei Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl20
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungSicherstellung der Qualität der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der Methoden für eine kontinuierlich gleichbleibend und qualitativ hochwertige Leistungserbringung - Maßnahmen, um Mitarbeiterfluktuation entgegenzuwirken - Vorgehensweise, um schnell Vertretung bzw. Ersatzpersonal stellen zu können - Vorbereitung der Vertretungs- und Ersatzmitarbeiter - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise bei der Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter - Darstellung der Kommunikation mit dem Auftraggeber in Bezug auf die Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 5 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten fünf Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen03/04/2025 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenZulässig
Frist für den Eingang der Angebote17/04/2025 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss15 092 025 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Vergabestelle behält sich vor, die Bieter im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen bzw. zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen(vgl. § 56 Abs. 1 VgV). Ein Anspruch der Bieter hierauf besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung
Eröffnungstermin17/04/2025 12:01:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsEs wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Bei Angebotsabgabe ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung abzugeben.
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer205
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB wie folgt: "Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Frist zur Angebotsabgabe endet in diesem Verfahren gemäß Ziffer IV.2.2), so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis zu diesem Zeitpunkt gerügt werden müssen."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltKomm.ONE AöR
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtKomm.ONE AöR
5.1.
LosLOT-0017
TitelBeratung Kommunalmaster Veranlagung
BeschreibungEine detaillierte Beschreibung ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung zu Los 17. Für den Ausschreibungsgegenstand Beratung Kommunalmaster Veranlagung wurde für die Laufzeit der Rahmenvereinbarung ein maximaler Bedarf von 700 zu erbringenden Personentagen (PT) ermittelt.
Interne Kennung17
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftWeissacher Str. 15  
StadtStuttgart
Postleitzahl70499
Land, Gliederung (NUTS)Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit2 Jahre
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen2
Weitere Informationen zur VerlängerungDer Auftraggeber kann die Rahmenvereinbarungen gegenüber den Rahmenvereinbarungspartnern zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr zu unveränderten Bedingungen stillschweigend bzw. automatisch verlängern (Verlängerungsoptionen). Wird der Auftraggeber seine jeweilige stillschweigende Verlängerungsoption nicht wahrnehmen, so wird er die Rahmenvereinbarungen aktiv 3 Monate vor jeweiligem Rahmenvereinbarungsende kündigen. Die Rahmenvereinbarungen enden somit beim Ausüben aller Verlängerungsoptionen spätestens zum 31.08.2029. Während der Laufzeit können die Rahmenvereinbarung von keiner Partei ordentlich gekündigt werden. Unbesehen der vereinbarten Regelungen zur Vertragslaufzeit und Verlängerungsoption sind weiter die Vorgaben der EuGH-Entscheidung vom 17. Juni 2021 (C 23/20 - Simonsen & Weel) zur Anwendung von Höchstwerten/Höchstmengen von Rahmenvereinbarungen zu beachten. Erreicht innerhalb der Vertragslaufzeit das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg 80% des maximal möglichen Abnahmevolumens i. S. e. Höchstwertes an Personentagen, so kann die Vertragsverlängerungsoption auch gezogen werden. Der Vertrag endet jedoch auf jeden Fall automatisch durch das Erschöpfen des maximal möglichen abzunehmenden Gesamtvolumens der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg gem. der Höchstmengenangabe in der EU-Bekanntmachung bzw. der Angaben im Preisblatt, oder durch das Erreichen der jeweils geltenden Vertragslaufzeit, in dem Fall in dem das mögliche abzunehmende Gesamtvolumen bzw. Abnahmevolumen nicht erreicht wurde.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenNicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche InformationenDie Komm.ONE AöR möchte im Bedarfsfall kurzfristig auf die Unterstützung externer Dienstleister zurückgreifen, welche die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Leistungen (IT-Dienstleistungen und sonstigen Beratungsleistungen) erbringen können. Um die genannte Zielsetzung realisieren zu können, führt die Komm.ONE AöR als Vergabestelle ein Offenes Verfahren durch. Es findet eine Aufteilung der Ausschreibung in 41 Lose statt. Es ist beabsichtigt, je Los eine Rahmenvereinbarung mit maximal fünf Unternehmen zu schließen. Die Rahmenvereinbarungen sind die Basis für weitere Einzelaufträge, die in einer zweiten Stufe im Wege der Einzelauftragsvergabe durch sogenannte "Miniwettbewerbe" vergeben werden. Der Ablauf der "Miniwettbewerbe" ist im Verfahrensleitfaden beschrieben. Die Einzelaufträge werden je nach Ausprägung der Leistung in Form eines EVB- IT Dienstvertrags oder eines Beratungsvertrages vergeben. Das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen und damit das maximal mögliche Abnahmevolumen über alle Lose hinweg beläuft sich auf 104.975 Personaltage (PT). Die Laufzeit der Rahmenvereinbarungen beginnt ab Zuschlagserteilung, spätestens am 01.09.2025 und beträgt zwei Jahre zuzüglich einer Verlängerungsoption von zweimal je einem weiteren Jahr. Die Laufzeiten und Kündigungsmöglichkeiten im Rahmen des Abschlusses der Einzelverträge (Miniwettbewerbe) werden jeweils im Rahmen der Einzelauftragsvergabe vereinbart.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums1. Die Eignung ist im Falle einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. 2. Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach - sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer - an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bieter/Bietergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als Nachunternehmer vorgesehen ist, führen. 3. Ein Bieter(bzw. eine Bietergemeinschaft) kann sich zum Nachweis der Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). In diesem Fall ist der Vergabestelle mit Einreichung des Angebots nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, indem beispielsweise die verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt werden. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für diese Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB vorzulegen. 4. Die nachfolgend geforderten Eignungsnachweise sind mit dem Angebot einzureichen: (1) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4) Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (5) Scientology-Schutzerklärung.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz aus der Durchführung von Beratungsleistungen im Bereich vergleichbarer Leistungen in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren . (2) Eigenerklärung über das Vorliegen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personen- und Sachschäden, EUR 300.000,00 bei Verlust von Schlüsseln sowie EUR 100.000 bei Obhuts- und Bearbeitungsschäden oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der beim Unternehmen für die ausgeschriebene Leistung qualifizierten in Projekten eingesetzten eigenen und ggf. externen Mitarbeitern den letzten drei Geschäftsjahren. Für die Angabe der Mitarbeiter, die in den letzten drei Geschäftsjahren für die ausgeschriebene Leistung qualifiziert waren, müssen nur Angaben zu den Profilgruppen des jeweiligen Loses gemacht werden, für die ein Angebot abgegeben wird. (2) Eigenerklärung über die Ausführungen von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (vergleiche jeweilige Losbeschreibung). Es müssen mindestens zwei Referenzen angegeben werden. Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags - Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) - Projektbeschreibung, wobei diese Informationen über folgende Aspekte der erbrachten Leistung enthalten muss: - Rolle im Projekt, damit erkennbar wird, welche Leistungen selbst durchgeführt wurden, bei welchen der Bieter mitgewirkt hat und welche er überwacht hat. - Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Erbringung der Dienstleistungen mit Darstellungen der durch die Beratung erzielten Ergebnisse. - Bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihr Aufgaben- und Verantwortungsbereich). - Technisches und methodisches Umfeld (detaillierte Auflistung aller Softwarekomponenten, Anzahl der erreichten Anwender/Clients, eingesetzten Plattformen, Hardware, Tools, Programmiersprachen, Betriebssysteme, Datenbanken etc. und der angewandten Vorgehensweisen und Methoden). - Angaben über die erbrachte Dienstleistung (Leistungszeitraum, Auftragsvolumen in PT, Größe des Projektteams) Es ist erforderlich, die vorgegebenen Referenzvorlagen zu verwenden. Der Umfang jedes Referenzauftrags darf zwei Seiten nicht überschreiten. Hinweis: Auf die Angaben in der Referenzabfrage kann insoweit nicht verzichtet werden. Der Auftraggeber behält sich im Rahmen der Angebotsprüfung/-wertung eine Nachfrage bei den angegebenen Referenzen ausdrücklich vor. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten oder Angaben von weniger als zwei Referenzen, können zum Ausschluss des Vergabeverfahrens führen. Nach Art. 5 Abs. 1e der DSGVO ist im Vergabeverfahren die Verarbeitung personenbezogener Daten zulässig, wenn dafür eine Rechtsgrundlage besteht. Die Rechtsgrundlage besteht in der Verpflichtung der öffentlichen Hand, die Gesetze und Verordnungen des Vergaberechts (GWB, VgV, UVgO) zwingend anzuwenden.

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung bezüglich der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungDer Preis pro Remote-Personentag je Profilgruppe multipliziert mit dem geschätzten Umfang wird mit den Reisekosten für alle Projektgruppen bei Vorort-Tätigkeit addiert und ergibt den Gesamtwertungspreis.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungVorgehensweise bei der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise mit Blick auf die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen - Darstellung der Standards, die bei der Leistungserbringung im Unternehmen zum Einsatz kommen Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 3 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten drei Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl20
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungSicherstellung der Qualität der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der Methoden für eine kontinuierlich gleichbleibend und qualitativ hochwertige Leistungserbringung - Maßnahmen, um Mitarbeiterfluktuation entgegenzuwirken - Vorgehensweise, um schnell Vertretung bzw. Ersatzpersonal stellen zu können - Vorbereitung der Vertretungs- und Ersatzmitarbeiter - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise bei der Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter - Darstellung der Kommunikation mit dem Auftraggeber in Bezug auf die Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 5 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten fünf Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen03/04/2025 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenZulässig
Frist für den Eingang der Angebote17/04/2025 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss15 092 025 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Vergabestelle behält sich vor, die Bieter im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen bzw. zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen(vgl. § 56 Abs. 1 VgV). Ein Anspruch der Bieter hierauf besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung
Eröffnungstermin17/04/2025 12:01:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsEs wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Bei Angebotsabgabe ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung abzugeben.
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer205
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB wie folgt: "Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Frist zur Angebotsabgabe endet in diesem Verfahren gemäß Ziffer IV.2.2), so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis zu diesem Zeitpunkt gerügt werden müssen."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltKomm.ONE AöR
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtKomm.ONE AöR
5.1.
LosLOT-0018
TitelEntwicklung von Testszenarien für Kommunalmasterprodukte
BeschreibungEine detaillierte Beschreibung ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung zu Los 18. Für den Ausschreibungsgegenstand Entwicklung von Testszenarien für Kommunalmasterprodukte wurde für die Laufzeit der Rahmenvereinbarung ein maximaler Bedarf von 980 zu erbringenden Personentagen (PT) ermittelt.
Interne Kennung18
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftWeissacher Str. 15  
StadtStuttgart
Postleitzahl70499
Land, Gliederung (NUTS)Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit2 Jahre
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen2
Weitere Informationen zur VerlängerungDer Auftraggeber kann die Rahmenvereinbarungen gegenüber den Rahmenvereinbarungspartnern zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr zu unveränderten Bedingungen stillschweigend bzw. automatisch verlängern (Verlängerungsoptionen). Wird der Auftraggeber seine jeweilige stillschweigende Verlängerungsoption nicht wahrnehmen, so wird er die Rahmenvereinbarungen aktiv 3 Monate vor jeweiligem Rahmenvereinbarungsende kündigen. Die Rahmenvereinbarungen enden somit beim Ausüben aller Verlängerungsoptionen spätestens zum 31.08.2029. Während der Laufzeit können die Rahmenvereinbarung von keiner Partei ordentlich gekündigt werden. Unbesehen der vereinbarten Regelungen zur Vertragslaufzeit und Verlängerungsoption sind weiter die Vorgaben der EuGH-Entscheidung vom 17. Juni 2021 (C 23/20 - Simonsen & Weel) zur Anwendung von Höchstwerten/Höchstmengen von Rahmenvereinbarungen zu beachten. Erreicht innerhalb der Vertragslaufzeit das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg 80% des maximal möglichen Abnahmevolumens i. S. e. Höchstwertes an Personentagen, so kann die Vertragsverlängerungsoption auch gezogen werden. Der Vertrag endet jedoch auf jeden Fall automatisch durch das Erschöpfen des maximal möglichen abzunehmenden Gesamtvolumens der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg gem. der Höchstmengenangabe in der EU-Bekanntmachung bzw. der Angaben im Preisblatt, oder durch das Erreichen der jeweils geltenden Vertragslaufzeit, in dem Fall in dem das mögliche abzunehmende Gesamtvolumen bzw. Abnahmevolumen nicht erreicht wurde.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenNicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche InformationenDie Komm.ONE AöR möchte im Bedarfsfall kurzfristig auf die Unterstützung externer Dienstleister zurückgreifen, welche die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Leistungen (IT-Dienstleistungen und sonstigen Beratungsleistungen) erbringen können. Um die genannte Zielsetzung realisieren zu können, führt die Komm.ONE AöR als Vergabestelle ein Offenes Verfahren durch. Es findet eine Aufteilung der Ausschreibung in 41 Lose statt. Es ist beabsichtigt, je Los eine Rahmenvereinbarung mit maximal fünf Unternehmen zu schließen. Die Rahmenvereinbarungen sind die Basis für weitere Einzelaufträge, die in einer zweiten Stufe im Wege der Einzelauftragsvergabe durch sogenannte "Miniwettbewerbe" vergeben werden. Der Ablauf der "Miniwettbewerbe" ist im Verfahrensleitfaden beschrieben. Die Einzelaufträge werden je nach Ausprägung der Leistung in Form eines EVB- IT Dienstvertrags oder eines Beratungsvertrages vergeben. Das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen und damit das maximal mögliche Abnahmevolumen über alle Lose hinweg beläuft sich auf 104.975 Personaltage (PT). Die Laufzeit der Rahmenvereinbarungen beginnt ab Zuschlagserteilung, spätestens am 01.09.2025 und beträgt zwei Jahre zuzüglich einer Verlängerungsoption von zweimal je einem weiteren Jahr. Die Laufzeiten und Kündigungsmöglichkeiten im Rahmen des Abschlusses der Einzelverträge (Miniwettbewerbe) werden jeweils im Rahmen der Einzelauftragsvergabe vereinbart.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums1. Die Eignung ist im Falle einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. 2. Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach - sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer - an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bieter/Bietergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als Nachunternehmer vorgesehen ist, führen. 3. Ein Bieter(bzw. eine Bietergemeinschaft) kann sich zum Nachweis der Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). In diesem Fall ist der Vergabestelle mit Einreichung des Angebots nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, indem beispielsweise die verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt werden. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für diese Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB vorzulegen. 4. Die nachfolgend geforderten Eignungsnachweise sind mit dem Angebot einzureichen: (1) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4) Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (5) Scientology-Schutzerklärung.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz aus der Durchführung von Beratungsleistungen im Bereich vergleichbarer Leistungen in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren . (2) Eigenerklärung über das Vorliegen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personen- und Sachschäden, EUR 300.000,00 bei Verlust von Schlüsseln sowie EUR 100.000 bei Obhuts- und Bearbeitungsschäden oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der beim Unternehmen für die ausgeschriebene Leistung qualifizierten in Projekten eingesetzten eigenen und ggf. externen Mitarbeitern den letzten drei Geschäftsjahren. Für die Angabe der Mitarbeiter, die in den letzten drei Geschäftsjahren für die ausgeschriebene Leistung qualifiziert waren, müssen nur Angaben zu den Profilgruppen des jeweiligen Loses gemacht werden, für die ein Angebot abgegeben wird. (2) Eigenerklärung über die Ausführungen von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (vergleiche jeweilige Losbeschreibung). Es müssen mindestens zwei Referenzen angegeben werden. Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags - Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) - Projektbeschreibung, wobei diese Informationen über folgende Aspekte der erbrachten Leistung enthalten muss: - Rolle im Projekt, damit erkennbar wird, welche Leistungen selbst durchgeführt wurden, bei welchen der Bieter mitgewirkt hat und welche er überwacht hat. - Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Erbringung der Dienstleistungen mit Darstellungen der durch die Beratung erzielten Ergebnisse. - Bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihr Aufgaben- und Verantwortungsbereich). - Technisches und methodisches Umfeld (detaillierte Auflistung aller Softwarekomponenten, Anzahl der erreichten Anwender/Clients, eingesetzten Plattformen, Hardware, Tools, Programmiersprachen, Betriebssysteme, Datenbanken etc. und der angewandten Vorgehensweisen und Methoden). - Angaben über die erbrachte Dienstleistung (Leistungszeitraum, Auftragsvolumen in PT, Größe des Projektteams) Es ist erforderlich, die vorgegebenen Referenzvorlagen zu verwenden. Der Umfang jedes Referenzauftrags darf zwei Seiten nicht überschreiten. Hinweis: Auf die Angaben in der Referenzabfrage kann insoweit nicht verzichtet werden. Der Auftraggeber behält sich im Rahmen der Angebotsprüfung/-wertung eine Nachfrage bei den angegebenen Referenzen ausdrücklich vor. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten oder Angaben von weniger als zwei Referenzen, können zum Ausschluss des Vergabeverfahrens führen. Nach Art. 5 Abs. 1e der DSGVO ist im Vergabeverfahren die Verarbeitung personenbezogener Daten zulässig, wenn dafür eine Rechtsgrundlage besteht. Die Rechtsgrundlage besteht in der Verpflichtung der öffentlichen Hand, die Gesetze und Verordnungen des Vergaberechts (GWB, VgV, UVgO) zwingend anzuwenden.

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung bezüglich der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungDer Preis pro Remote-Personentag je Profilgruppe multipliziert mit dem geschätzten Umfang wird mit den Reisekosten für alle Projektgruppen bei Vorort-Tätigkeit addiert und ergibt den Gesamtwertungspreis.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungVorgehensweise bei der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise mit Blick auf die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen - Darstellung der Standards, die bei der Leistungserbringung im Unternehmen zum Einsatz kommen Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 3 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten drei Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl20
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungSicherstellung der Qualität der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der Methoden für eine kontinuierlich gleichbleibend und qualitativ hochwertige Leistungserbringung - Maßnahmen, um Mitarbeiterfluktuation entgegenzuwirken - Vorgehensweise, um schnell Vertretung bzw. Ersatzpersonal stellen zu können - Vorbereitung der Vertretungs- und Ersatzmitarbeiter - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise bei der Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter - Darstellung der Kommunikation mit dem Auftraggeber in Bezug auf die Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 5 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten fünf Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen03/04/2025 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenZulässig
Frist für den Eingang der Angebote17/04/2025 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss15 092 025 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Vergabestelle behält sich vor, die Bieter im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen bzw. zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen(vgl. § 56 Abs. 1 VgV). Ein Anspruch der Bieter hierauf besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung
Eröffnungstermin17/04/2025 12:01:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsEs wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Bei Angebotsabgabe ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung abzugeben.
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer205
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB wie folgt: "Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Frist zur Angebotsabgabe endet in diesem Verfahren gemäß Ziffer IV.2.2), so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis zu diesem Zeitpunkt gerügt werden müssen."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltKomm.ONE AöR
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtKomm.ONE AöR
5.1.
LosLOT-0019
TitelBeratung und Entwicklung SAP-PI Datenaustausch
BeschreibungEine detaillierte Beschreibung ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung zu Los 19. Für den Ausschreibungsgegenstand Beratung und Entwicklung SAP-PI Datenaustausch wurde für die Laufzeit der Rahmenvereinbarung ein maximaler Bedarf von 320 zu erbringenden Personentagen (PT) ermittelt.
Interne Kennung19
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftWeissacher Str. 15  
StadtStuttgart
Postleitzahl70499
Land, Gliederung (NUTS)Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit2 Jahre
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen2
Weitere Informationen zur VerlängerungDer Auftraggeber kann die Rahmenvereinbarungen gegenüber den Rahmenvereinbarungspartnern zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr zu unveränderten Bedingungen stillschweigend bzw. automatisch verlängern (Verlängerungsoptionen). Wird der Auftraggeber seine jeweilige stillschweigende Verlängerungsoption nicht wahrnehmen, so wird er die Rahmenvereinbarungen aktiv 3 Monate vor jeweiligem Rahmenvereinbarungsende kündigen. Die Rahmenvereinbarungen enden somit beim Ausüben aller Verlängerungsoptionen spätestens zum 31.08.2029. Während der Laufzeit können die Rahmenvereinbarung von keiner Partei ordentlich gekündigt werden. Unbesehen der vereinbarten Regelungen zur Vertragslaufzeit und Verlängerungsoption sind weiter die Vorgaben der EuGH-Entscheidung vom 17. Juni 2021 (C 23/20 - Simonsen & Weel) zur Anwendung von Höchstwerten/Höchstmengen von Rahmenvereinbarungen zu beachten. Erreicht innerhalb der Vertragslaufzeit das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg 80% des maximal möglichen Abnahmevolumens i. S. e. Höchstwertes an Personentagen, so kann die Vertragsverlängerungsoption auch gezogen werden. Der Vertrag endet jedoch auf jeden Fall automatisch durch das Erschöpfen des maximal möglichen abzunehmenden Gesamtvolumens der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg gem. der Höchstmengenangabe in der EU-Bekanntmachung bzw. der Angaben im Preisblatt, oder durch das Erreichen der jeweils geltenden Vertragslaufzeit, in dem Fall in dem das mögliche abzunehmende Gesamtvolumen bzw. Abnahmevolumen nicht erreicht wurde.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenNicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche InformationenDie Komm.ONE AöR möchte im Bedarfsfall kurzfristig auf die Unterstützung externer Dienstleister zurückgreifen, welche die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Leistungen (IT-Dienstleistungen und sonstigen Beratungsleistungen) erbringen können. Um die genannte Zielsetzung realisieren zu können, führt die Komm.ONE AöR als Vergabestelle ein Offenes Verfahren durch. Es findet eine Aufteilung der Ausschreibung in 41 Lose statt. Es ist beabsichtigt, je Los eine Rahmenvereinbarung mit maximal fünf Unternehmen zu schließen. Die Rahmenvereinbarungen sind die Basis für weitere Einzelaufträge, die in einer zweiten Stufe im Wege der Einzelauftragsvergabe durch sogenannte "Miniwettbewerbe" vergeben werden. Der Ablauf der "Miniwettbewerbe" ist im Verfahrensleitfaden beschrieben. Die Einzelaufträge werden je nach Ausprägung der Leistung in Form eines EVB- IT Dienstvertrags oder eines Beratungsvertrages vergeben. Das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen und damit das maximal mögliche Abnahmevolumen über alle Lose hinweg beläuft sich auf 104.975 Personaltage (PT). Die Laufzeit der Rahmenvereinbarungen beginnt ab Zuschlagserteilung, spätestens am 01.09.2025 und beträgt zwei Jahre zuzüglich einer Verlängerungsoption von zweimal je einem weiteren Jahr. Die Laufzeiten und Kündigungsmöglichkeiten im Rahmen des Abschlusses der Einzelverträge (Miniwettbewerbe) werden jeweils im Rahmen der Einzelauftragsvergabe vereinbart.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums1. Die Eignung ist im Falle einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. 2. Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach - sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer - an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bieter/Bietergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als Nachunternehmer vorgesehen ist, führen. 3. Ein Bieter(bzw. eine Bietergemeinschaft) kann sich zum Nachweis der Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). In diesem Fall ist der Vergabestelle mit Einreichung des Angebots nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, indem beispielsweise die verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt werden. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für diese Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB vorzulegen. 4. Die nachfolgend geforderten Eignungsnachweise sind mit dem Angebot einzureichen: (1) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4) Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (5) Scientology-Schutzerklärung.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz aus der Durchführung von Beratungsleistungen im Bereich vergleichbarer Leistungen in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren . (2) Eigenerklärung über das Vorliegen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personen- und Sachschäden, EUR 300.000,00 bei Verlust von Schlüsseln sowie EUR 100.000 bei Obhuts- und Bearbeitungsschäden oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der beim Unternehmen für die ausgeschriebene Leistung qualifizierten in Projekten eingesetzten eigenen und ggf. externen Mitarbeitern den letzten drei Geschäftsjahren. Für die Angabe der Mitarbeiter, die in den letzten drei Geschäftsjahren für die ausgeschriebene Leistung qualifiziert waren, müssen nur Angaben zu den Profilgruppen des jeweiligen Loses gemacht werden, für die ein Angebot abgegeben wird. (2) Eigenerklärung über die Ausführungen von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (vergleiche jeweilige Losbeschreibung). Es müssen mindestens zwei Referenzen angegeben werden. Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags - Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) - Projektbeschreibung, wobei diese Informationen über folgende Aspekte der erbrachten Leistung enthalten muss: - Rolle im Projekt, damit erkennbar wird, welche Leistungen selbst durchgeführt wurden, bei welchen der Bieter mitgewirkt hat und welche er überwacht hat. - Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Erbringung der Dienstleistungen mit Darstellungen der durch die Beratung erzielten Ergebnisse. - Bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihr Aufgaben- und Verantwortungsbereich). - Technisches und methodisches Umfeld (detaillierte Auflistung aller Softwarekomponenten, Anzahl der erreichten Anwender/Clients, eingesetzten Plattformen, Hardware, Tools, Programmiersprachen, Betriebssysteme, Datenbanken etc. und der angewandten Vorgehensweisen und Methoden). - Angaben über die erbrachte Dienstleistung (Leistungszeitraum, Auftragsvolumen in PT, Größe des Projektteams) Es ist erforderlich, die vorgegebenen Referenzvorlagen zu verwenden. Der Umfang jedes Referenzauftrags darf zwei Seiten nicht überschreiten. Hinweis: Auf die Angaben in der Referenzabfrage kann insoweit nicht verzichtet werden. Der Auftraggeber behält sich im Rahmen der Angebotsprüfung/-wertung eine Nachfrage bei den angegebenen Referenzen ausdrücklich vor. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten oder Angaben von weniger als zwei Referenzen, können zum Ausschluss des Vergabeverfahrens führen. Nach Art. 5 Abs. 1e der DSGVO ist im Vergabeverfahren die Verarbeitung personenbezogener Daten zulässig, wenn dafür eine Rechtsgrundlage besteht. Die Rechtsgrundlage besteht in der Verpflichtung der öffentlichen Hand, die Gesetze und Verordnungen des Vergaberechts (GWB, VgV, UVgO) zwingend anzuwenden.

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung bezüglich der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungDer Preis pro Remote-Personentag je Profilgruppe multipliziert mit dem geschätzten Umfang wird mit den Reisekosten für alle Projektgruppen bei Vorort-Tätigkeit addiert und ergibt den Gesamtwertungspreis.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungVorgehensweise bei der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise mit Blick auf die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen - Darstellung der Standards, die bei der Leistungserbringung im Unternehmen zum Einsatz kommen Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 3 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten drei Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl20
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungSicherstellung der Qualität der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der Methoden für eine kontinuierlich gleichbleibend und qualitativ hochwertige Leistungserbringung - Maßnahmen, um Mitarbeiterfluktuation entgegenzuwirken - Vorgehensweise, um schnell Vertretung bzw. Ersatzpersonal stellen zu können - Vorbereitung der Vertretungs- und Ersatzmitarbeiter - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise bei der Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter - Darstellung der Kommunikation mit dem Auftraggeber in Bezug auf die Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 5 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten fünf Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen03/04/2025 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenZulässig
Frist für den Eingang der Angebote17/04/2025 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss15 092 025 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Vergabestelle behält sich vor, die Bieter im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen bzw. zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen(vgl. § 56 Abs. 1 VgV). Ein Anspruch der Bieter hierauf besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung
Eröffnungstermin17/04/2025 12:01:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsEs wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Bei Angebotsabgabe ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung abzugeben.
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer205
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB wie folgt: "Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Frist zur Angebotsabgabe endet in diesem Verfahren gemäß Ziffer IV.2.2), so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis zu diesem Zeitpunkt gerügt werden müssen."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltKomm.ONE AöR
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtKomm.ONE AöR
5.1.
LosLOT-0020
TitelBeratung IAM & Automation Consulting
BeschreibungEine detaillierte Beschreibung ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung zu Los 20. Für den Ausschreibungsgegenstand Beratung IAM & Automation Consulting wurde für die Laufzeit der Rahmenvereinbarung ein maximaler Bedarf von 1.690 zu erbringenden Personentagen (PT) ermittelt.
Interne Kennung20
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftWeissacher Str. 15  
StadtStuttgart
Postleitzahl70499
Land, Gliederung (NUTS)Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit2 Jahre
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen2
Weitere Informationen zur VerlängerungDer Auftraggeber kann die Rahmenvereinbarungen gegenüber den Rahmenvereinbarungspartnern zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr zu unveränderten Bedingungen stillschweigend bzw. automatisch verlängern (Verlängerungsoptionen). Wird der Auftraggeber seine jeweilige stillschweigende Verlängerungsoption nicht wahrnehmen, so wird er die Rahmenvereinbarungen aktiv 3 Monate vor jeweiligem Rahmenvereinbarungsende kündigen. Die Rahmenvereinbarungen enden somit beim Ausüben aller Verlängerungsoptionen spätestens zum 31.08.2029. Während der Laufzeit können die Rahmenvereinbarung von keiner Partei ordentlich gekündigt werden. Unbesehen der vereinbarten Regelungen zur Vertragslaufzeit und Verlängerungsoption sind weiter die Vorgaben der EuGH-Entscheidung vom 17. Juni 2021 (C 23/20 - Simonsen & Weel) zur Anwendung von Höchstwerten/Höchstmengen von Rahmenvereinbarungen zu beachten. Erreicht innerhalb der Vertragslaufzeit das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg 80% des maximal möglichen Abnahmevolumens i. S. e. Höchstwertes an Personentagen, so kann die Vertragsverlängerungsoption auch gezogen werden. Der Vertrag endet jedoch auf jeden Fall automatisch durch das Erschöpfen des maximal möglichen abzunehmenden Gesamtvolumens der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg gem. der Höchstmengenangabe in der EU-Bekanntmachung bzw. der Angaben im Preisblatt, oder durch das Erreichen der jeweils geltenden Vertragslaufzeit, in dem Fall in dem das mögliche abzunehmende Gesamtvolumen bzw. Abnahmevolumen nicht erreicht wurde.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenNicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche InformationenDie Komm.ONE AöR möchte im Bedarfsfall kurzfristig auf die Unterstützung externer Dienstleister zurückgreifen, welche die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Leistungen (IT-Dienstleistungen und sonstigen Beratungsleistungen) erbringen können. Um die genannte Zielsetzung realisieren zu können, führt die Komm.ONE AöR als Vergabestelle ein Offenes Verfahren durch. Es findet eine Aufteilung der Ausschreibung in 41 Lose statt. Es ist beabsichtigt, je Los eine Rahmenvereinbarung mit maximal fünf Unternehmen zu schließen. Die Rahmenvereinbarungen sind die Basis für weitere Einzelaufträge, die in einer zweiten Stufe im Wege der Einzelauftragsvergabe durch sogenannte "Miniwettbewerbe" vergeben werden. Der Ablauf der "Miniwettbewerbe" ist im Verfahrensleitfaden beschrieben. Die Einzelaufträge werden je nach Ausprägung der Leistung in Form eines EVB- IT Dienstvertrags oder eines Beratungsvertrages vergeben. Das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen und damit das maximal mögliche Abnahmevolumen über alle Lose hinweg beläuft sich auf 104.975 Personaltage (PT). Die Laufzeit der Rahmenvereinbarungen beginnt ab Zuschlagserteilung, spätestens am 01.09.2025 und beträgt zwei Jahre zuzüglich einer Verlängerungsoption von zweimal je einem weiteren Jahr. Die Laufzeiten und Kündigungsmöglichkeiten im Rahmen des Abschlusses der Einzelverträge (Miniwettbewerbe) werden jeweils im Rahmen der Einzelauftragsvergabe vereinbart.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums1. Die Eignung ist im Falle einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. 2. Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach - sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer - an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bieter/Bietergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als Nachunternehmer vorgesehen ist, führen. 3. Ein Bieter(bzw. eine Bietergemeinschaft) kann sich zum Nachweis der Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). In diesem Fall ist der Vergabestelle mit Einreichung des Angebots nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, indem beispielsweise die verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt werden. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für diese Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB vorzulegen. 4. Die nachfolgend geforderten Eignungsnachweise sind mit dem Angebot einzureichen: (1) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4) Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (5) Scientology-Schutzerklärung.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz aus der Durchführung von Beratungsleistungen im Bereich vergleichbarer Leistungen in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren . (2) Eigenerklärung über das Vorliegen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personen- und Sachschäden, EUR 300.000,00 bei Verlust von Schlüsseln sowie EUR 100.000 bei Obhuts- und Bearbeitungsschäden oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der beim Unternehmen für die ausgeschriebene Leistung qualifizierten in Projekten eingesetzten eigenen und ggf. externen Mitarbeitern den letzten drei Geschäftsjahren. Für die Angabe der Mitarbeiter, die in den letzten drei Geschäftsjahren für die ausgeschriebene Leistung qualifiziert waren, müssen nur Angaben zu den Profilgruppen des jeweiligen Loses gemacht werden, für die ein Angebot abgegeben wird. (2) Eigenerklärung über die Ausführungen von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (vergleiche jeweilige Losbeschreibung). Es müssen mindestens zwei Referenzen angegeben werden. Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags - Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) - Projektbeschreibung, wobei diese Informationen über folgende Aspekte der erbrachten Leistung enthalten muss: - Rolle im Projekt, damit erkennbar wird, welche Leistungen selbst durchgeführt wurden, bei welchen der Bieter mitgewirkt hat und welche er überwacht hat. - Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Erbringung der Dienstleistungen mit Darstellungen der durch die Beratung erzielten Ergebnisse. - Bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihr Aufgaben- und Verantwortungsbereich). - Technisches und methodisches Umfeld (detaillierte Auflistung aller Softwarekomponenten, Anzahl der erreichten Anwender/Clients, eingesetzten Plattformen, Hardware, Tools, Programmiersprachen, Betriebssysteme, Datenbanken etc. und der angewandten Vorgehensweisen und Methoden). - Angaben über die erbrachte Dienstleistung (Leistungszeitraum, Auftragsvolumen in PT, Größe des Projektteams) Es ist erforderlich, die vorgegebenen Referenzvorlagen zu verwenden. Der Umfang jedes Referenzauftrags darf zwei Seiten nicht überschreiten. Hinweis: Auf die Angaben in der Referenzabfrage kann insoweit nicht verzichtet werden. Der Auftraggeber behält sich im Rahmen der Angebotsprüfung/-wertung eine Nachfrage bei den angegebenen Referenzen ausdrücklich vor. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten oder Angaben von weniger als zwei Referenzen, können zum Ausschluss des Vergabeverfahrens führen. Nach Art. 5 Abs. 1e der DSGVO ist im Vergabeverfahren die Verarbeitung personenbezogener Daten zulässig, wenn dafür eine Rechtsgrundlage besteht. Die Rechtsgrundlage besteht in der Verpflichtung der öffentlichen Hand, die Gesetze und Verordnungen des Vergaberechts (GWB, VgV, UVgO) zwingend anzuwenden.

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung bezüglich der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungDer Preis pro Remote-Personentag je Profilgruppe multipliziert mit dem geschätzten Umfang wird mit den Reisekosten für alle Projektgruppen bei Vorort-Tätigkeit addiert und ergibt den Gesamtwertungspreis.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungVorgehensweise bei der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise mit Blick auf die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen - Darstellung der Standards, die bei der Leistungserbringung im Unternehmen zum Einsatz kommen Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 3 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten drei Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl20
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungSicherstellung der Qualität der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der Methoden für eine kontinuierlich gleichbleibend und qualitativ hochwertige Leistungserbringung - Maßnahmen, um Mitarbeiterfluktuation entgegenzuwirken - Vorgehensweise, um schnell Vertretung bzw. Ersatzpersonal stellen zu können - Vorbereitung der Vertretungs- und Ersatzmitarbeiter - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise bei der Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter - Darstellung der Kommunikation mit dem Auftraggeber in Bezug auf die Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 5 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten fünf Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen03/04/2025 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenZulässig
Frist für den Eingang der Angebote17/04/2025 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss15 092 025 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Vergabestelle behält sich vor, die Bieter im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen bzw. zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen(vgl. § 56 Abs. 1 VgV). Ein Anspruch der Bieter hierauf besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung
Eröffnungstermin17/04/2025 12:01:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsEs wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Bei Angebotsabgabe ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung abzugeben.
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer205
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB wie folgt: "Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Frist zur Angebotsabgabe endet in diesem Verfahren gemäß Ziffer IV.2.2), so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis zu diesem Zeitpunkt gerügt werden müssen."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltKomm.ONE AöR
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtKomm.ONE AöR
5.1.
LosLOT-0021
TitelDatenbankmanagement
BeschreibungEine detaillierte Beschreibung ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung zu Los 21. Für den Ausschreibungsgegenstand Datenbankmanagement wurde für die Laufzeit der Rahmenvereinbarung ein maximaler Bedarf von 335 zu erbringenden Personentagen (PT) ermittelt.
Interne Kennung21
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftWeissacher Str. 15  
StadtStuttgart
Postleitzahl70499
Land, Gliederung (NUTS)Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit2 Jahre
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen2
Weitere Informationen zur VerlängerungDer Auftraggeber kann die Rahmenvereinbarungen gegenüber den Rahmenvereinbarungspartnern zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr zu unveränderten Bedingungen stillschweigend bzw. automatisch verlängern (Verlängerungsoptionen). Wird der Auftraggeber seine jeweilige stillschweigende Verlängerungsoption nicht wahrnehmen, so wird er die Rahmenvereinbarungen aktiv 3 Monate vor jeweiligem Rahmenvereinbarungsende kündigen. Die Rahmenvereinbarungen enden somit beim Ausüben aller Verlängerungsoptionen spätestens zum 31.08.2029. Während der Laufzeit können die Rahmenvereinbarung von keiner Partei ordentlich gekündigt werden. Unbesehen der vereinbarten Regelungen zur Vertragslaufzeit und Verlängerungsoption sind weiter die Vorgaben der EuGH-Entscheidung vom 17. Juni 2021 (C 23/20 - Simonsen & Weel) zur Anwendung von Höchstwerten/Höchstmengen von Rahmenvereinbarungen zu beachten. Erreicht innerhalb der Vertragslaufzeit das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg 80% des maximal möglichen Abnahmevolumens i. S. e. Höchstwertes an Personentagen, so kann die Vertragsverlängerungsoption auch gezogen werden. Der Vertrag endet jedoch auf jeden Fall automatisch durch das Erschöpfen des maximal möglichen abzunehmenden Gesamtvolumens der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg gem. der Höchstmengenangabe in der EU-Bekanntmachung bzw. der Angaben im Preisblatt, oder durch das Erreichen der jeweils geltenden Vertragslaufzeit, in dem Fall in dem das mögliche abzunehmende Gesamtvolumen bzw. Abnahmevolumen nicht erreicht wurde.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenNicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche InformationenDie Komm.ONE AöR möchte im Bedarfsfall kurzfristig auf die Unterstützung externer Dienstleister zurückgreifen, welche die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Leistungen (IT-Dienstleistungen und sonstigen Beratungsleistungen) erbringen können. Um die genannte Zielsetzung realisieren zu können, führt die Komm.ONE AöR als Vergabestelle ein Offenes Verfahren durch. Es findet eine Aufteilung der Ausschreibung in 41 Lose statt. Es ist beabsichtigt, je Los eine Rahmenvereinbarung mit maximal fünf Unternehmen zu schließen. Die Rahmenvereinbarungen sind die Basis für weitere Einzelaufträge, die in einer zweiten Stufe im Wege der Einzelauftragsvergabe durch sogenannte "Miniwettbewerbe" vergeben werden. Der Ablauf der "Miniwettbewerbe" ist im Verfahrensleitfaden beschrieben. Die Einzelaufträge werden je nach Ausprägung der Leistung in Form eines EVB- IT Dienstvertrags oder eines Beratungsvertrages vergeben. Das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen und damit das maximal mögliche Abnahmevolumen über alle Lose hinweg beläuft sich auf 104.975 Personaltage (PT). Die Laufzeit der Rahmenvereinbarungen beginnt ab Zuschlagserteilung, spätestens am 01.09.2025 und beträgt zwei Jahre zuzüglich einer Verlängerungsoption von zweimal je einem weiteren Jahr. Die Laufzeiten und Kündigungsmöglichkeiten im Rahmen des Abschlusses der Einzelverträge (Miniwettbewerbe) werden jeweils im Rahmen der Einzelauftragsvergabe vereinbart.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums1. Die Eignung ist im Falle einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. 2. Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach - sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer - an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bieter/Bietergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als Nachunternehmer vorgesehen ist, führen. 3. Ein Bieter(bzw. eine Bietergemeinschaft) kann sich zum Nachweis der Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). In diesem Fall ist der Vergabestelle mit Einreichung des Angebots nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, indem beispielsweise die verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt werden. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für diese Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB vorzulegen. 4. Die nachfolgend geforderten Eignungsnachweise sind mit dem Angebot einzureichen: (1) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4) Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (5) Scientology-Schutzerklärung.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz aus der Durchführung von Beratungsleistungen im Bereich vergleichbarer Leistungen in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren . (2) Eigenerklärung über das Vorliegen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personen- und Sachschäden, EUR 300.000,00 bei Verlust von Schlüsseln sowie EUR 100.000 bei Obhuts- und Bearbeitungsschäden oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der beim Unternehmen für die ausgeschriebene Leistung qualifizierten in Projekten eingesetzten eigenen und ggf. externen Mitarbeitern den letzten drei Geschäftsjahren. Für die Angabe der Mitarbeiter, die in den letzten drei Geschäftsjahren für die ausgeschriebene Leistung qualifiziert waren, müssen nur Angaben zu den Profilgruppen des jeweiligen Loses gemacht werden, für die ein Angebot abgegeben wird. (2) Eigenerklärung über die Ausführungen von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (vergleiche jeweilige Losbeschreibung). Es müssen mindestens zwei Referenzen angegeben werden. Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags - Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) - Projektbeschreibung, wobei diese Informationen über folgende Aspekte der erbrachten Leistung enthalten muss: - Rolle im Projekt, damit erkennbar wird, welche Leistungen selbst durchgeführt wurden, bei welchen der Bieter mitgewirkt hat und welche er überwacht hat. - Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Erbringung der Dienstleistungen mit Darstellungen der durch die Beratung erzielten Ergebnisse. - Bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihr Aufgaben- und Verantwortungsbereich). - Technisches und methodisches Umfeld (detaillierte Auflistung aller Softwarekomponenten, Anzahl der erreichten Anwender/Clients, eingesetzten Plattformen, Hardware, Tools, Programmiersprachen, Betriebssysteme, Datenbanken etc. und der angewandten Vorgehensweisen und Methoden). - Angaben über die erbrachte Dienstleistung (Leistungszeitraum, Auftragsvolumen in PT, Größe des Projektteams) Es ist erforderlich, die vorgegebenen Referenzvorlagen zu verwenden. Der Umfang jedes Referenzauftrags darf zwei Seiten nicht überschreiten. Hinweis: Auf die Angaben in der Referenzabfrage kann insoweit nicht verzichtet werden. Der Auftraggeber behält sich im Rahmen der Angebotsprüfung/-wertung eine Nachfrage bei den angegebenen Referenzen ausdrücklich vor. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten oder Angaben von weniger als zwei Referenzen, können zum Ausschluss des Vergabeverfahrens führen. Nach Art. 5 Abs. 1e der DSGVO ist im Vergabeverfahren die Verarbeitung personenbezogener Daten zulässig, wenn dafür eine Rechtsgrundlage besteht. Die Rechtsgrundlage besteht in der Verpflichtung der öffentlichen Hand, die Gesetze und Verordnungen des Vergaberechts (GWB, VgV, UVgO) zwingend anzuwenden.

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung bezüglich der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungDer Preis pro Remote-Personentag je Profilgruppe multipliziert mit dem geschätzten Umfang wird mit den Reisekosten für alle Projektgruppen bei Vorort-Tätigkeit addiert und ergibt den Gesamtwertungspreis.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungVorgehensweise bei der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise mit Blick auf die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen - Darstellung der Standards, die bei der Leistungserbringung im Unternehmen zum Einsatz kommen Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 3 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten drei Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl20
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungSicherstellung der Qualität der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der Methoden für eine kontinuierlich gleichbleibend und qualitativ hochwertige Leistungserbringung - Maßnahmen, um Mitarbeiterfluktuation entgegenzuwirken - Vorgehensweise, um schnell Vertretung bzw. Ersatzpersonal stellen zu können - Vorbereitung der Vertretungs- und Ersatzmitarbeiter - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise bei der Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter - Darstellung der Kommunikation mit dem Auftraggeber in Bezug auf die Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 5 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten fünf Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen03/04/2025 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenZulässig
Frist für den Eingang der Angebote17/04/2025 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss15 092 025 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Vergabestelle behält sich vor, die Bieter im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen bzw. zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen(vgl. § 56 Abs. 1 VgV). Ein Anspruch der Bieter hierauf besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung
Eröffnungstermin17/04/2025 12:01:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsEs wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Bei Angebotsabgabe ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung abzugeben.
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer205
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB wie folgt: "Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Frist zur Angebotsabgabe endet in diesem Verfahren gemäß Ziffer IV.2.2), so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis zu diesem Zeitpunkt gerügt werden müssen."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltKomm.ONE AöR
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtKomm.ONE AöR
5.1.
LosLOT-0022
TitelApplication Operation/Transition Manager
BeschreibungEine detaillierte Beschreibung ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung zu Los 22. Für den Ausschreibungsgegenstand Application Operation/Transition Manager wurde für die Laufzeit der Rahmenvereinbarung ein maximaler Bedarf von 8.000 zu erbringenden Personentagen (PT) ermittelt.
Interne Kennung22
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftWeissacher Str. 15  
StadtStuttgart
Postleitzahl70499
Land, Gliederung (NUTS)Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit2 Jahre
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen2
Weitere Informationen zur VerlängerungDer Auftraggeber kann die Rahmenvereinbarungen gegenüber den Rahmenvereinbarungspartnern zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr zu unveränderten Bedingungen stillschweigend bzw. automatisch verlängern (Verlängerungsoptionen). Wird der Auftraggeber seine jeweilige stillschweigende Verlängerungsoption nicht wahrnehmen, so wird er die Rahmenvereinbarungen aktiv 3 Monate vor jeweiligem Rahmenvereinbarungsende kündigen. Die Rahmenvereinbarungen enden somit beim Ausüben aller Verlängerungsoptionen spätestens zum 31.08.2029. Während der Laufzeit können die Rahmenvereinbarung von keiner Partei ordentlich gekündigt werden. Unbesehen der vereinbarten Regelungen zur Vertragslaufzeit und Verlängerungsoption sind weiter die Vorgaben der EuGH-Entscheidung vom 17. Juni 2021 (C 23/20 - Simonsen & Weel) zur Anwendung von Höchstwerten/Höchstmengen von Rahmenvereinbarungen zu beachten. Erreicht innerhalb der Vertragslaufzeit das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg 80% des maximal möglichen Abnahmevolumens i. S. e. Höchstwertes an Personentagen, so kann die Vertragsverlängerungsoption auch gezogen werden. Der Vertrag endet jedoch auf jeden Fall automatisch durch das Erschöpfen des maximal möglichen abzunehmenden Gesamtvolumens der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg gem. der Höchstmengenangabe in der EU-Bekanntmachung bzw. der Angaben im Preisblatt, oder durch das Erreichen der jeweils geltenden Vertragslaufzeit, in dem Fall in dem das mögliche abzunehmende Gesamtvolumen bzw. Abnahmevolumen nicht erreicht wurde.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenNicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche InformationenDie Komm.ONE AöR möchte im Bedarfsfall kurzfristig auf die Unterstützung externer Dienstleister zurückgreifen, welche die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Leistungen (IT-Dienstleistungen und sonstigen Beratungsleistungen) erbringen können. Um die genannte Zielsetzung realisieren zu können, führt die Komm.ONE AöR als Vergabestelle ein Offenes Verfahren durch. Es findet eine Aufteilung der Ausschreibung in 41 Lose statt. Es ist beabsichtigt, je Los eine Rahmenvereinbarung mit maximal fünf Unternehmen zu schließen. Die Rahmenvereinbarungen sind die Basis für weitere Einzelaufträge, die in einer zweiten Stufe im Wege der Einzelauftragsvergabe durch sogenannte "Miniwettbewerbe" vergeben werden. Der Ablauf der "Miniwettbewerbe" ist im Verfahrensleitfaden beschrieben. Die Einzelaufträge werden je nach Ausprägung der Leistung in Form eines EVB- IT Dienstvertrags oder eines Beratungsvertrages vergeben. Das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen und damit das maximal mögliche Abnahmevolumen über alle Lose hinweg beläuft sich auf 104.975 Personaltage (PT). Die Laufzeit der Rahmenvereinbarungen beginnt ab Zuschlagserteilung, spätestens am 01.09.2025 und beträgt zwei Jahre zuzüglich einer Verlängerungsoption von zweimal je einem weiteren Jahr. Die Laufzeiten und Kündigungsmöglichkeiten im Rahmen des Abschlusses der Einzelverträge (Miniwettbewerbe) werden jeweils im Rahmen der Einzelauftragsvergabe vereinbart.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums1. Die Eignung ist im Falle einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. 2. Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach - sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer - an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bieter/Bietergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als Nachunternehmer vorgesehen ist, führen. 3. Ein Bieter(bzw. eine Bietergemeinschaft) kann sich zum Nachweis der Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). In diesem Fall ist der Vergabestelle mit Einreichung des Angebots nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, indem beispielsweise die verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt werden. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für diese Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB vorzulegen. 4. Die nachfolgend geforderten Eignungsnachweise sind mit dem Angebot einzureichen: (1) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4) Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (5) Scientology-Schutzerklärung.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz aus der Durchführung von Beratungsleistungen im Bereich vergleichbarer Leistungen in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren . (2) Eigenerklärung über das Vorliegen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personen- und Sachschäden, EUR 300.000,00 bei Verlust von Schlüsseln sowie EUR 100.000 bei Obhuts- und Bearbeitungsschäden oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der beim Unternehmen für die ausgeschriebene Leistung qualifizierten in Projekten eingesetzten eigenen und ggf. externen Mitarbeitern den letzten drei Geschäftsjahren. Für die Angabe der Mitarbeiter, die in den letzten drei Geschäftsjahren für die ausgeschriebene Leistung qualifiziert waren, müssen nur Angaben zu den Profilgruppen des jeweiligen Loses gemacht werden, für die ein Angebot abgegeben wird. (2) Eigenerklärung über die Ausführungen von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (vergleiche jeweilige Losbeschreibung). Es müssen mindestens zwei Referenzen angegeben werden. Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags - Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) - Projektbeschreibung, wobei diese Informationen über folgende Aspekte der erbrachten Leistung enthalten muss: - Rolle im Projekt, damit erkennbar wird, welche Leistungen selbst durchgeführt wurden, bei welchen der Bieter mitgewirkt hat und welche er überwacht hat. - Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Erbringung der Dienstleistungen mit Darstellungen der durch die Beratung erzielten Ergebnisse. - Bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihr Aufgaben- und Verantwortungsbereich). - Technisches und methodisches Umfeld (detaillierte Auflistung aller Softwarekomponenten, Anzahl der erreichten Anwender/Clients, eingesetzten Plattformen, Hardware, Tools, Programmiersprachen, Betriebssysteme, Datenbanken etc. und der angewandten Vorgehensweisen und Methoden). - Angaben über die erbrachte Dienstleistung (Leistungszeitraum, Auftragsvolumen in PT, Größe des Projektteams) Es ist erforderlich, die vorgegebenen Referenzvorlagen zu verwenden. Der Umfang jedes Referenzauftrags darf zwei Seiten nicht überschreiten. Hinweis: Auf die Angaben in der Referenzabfrage kann insoweit nicht verzichtet werden. Der Auftraggeber behält sich im Rahmen der Angebotsprüfung/-wertung eine Nachfrage bei den angegebenen Referenzen ausdrücklich vor. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten oder Angaben von weniger als zwei Referenzen, können zum Ausschluss des Vergabeverfahrens führen. Nach Art. 5 Abs. 1e der DSGVO ist im Vergabeverfahren die Verarbeitung personenbezogener Daten zulässig, wenn dafür eine Rechtsgrundlage besteht. Die Rechtsgrundlage besteht in der Verpflichtung der öffentlichen Hand, die Gesetze und Verordnungen des Vergaberechts (GWB, VgV, UVgO) zwingend anzuwenden.

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung bezüglich der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungDer Preis pro Remote-Personentag je Profilgruppe multipliziert mit dem geschätzten Umfang wird mit den Reisekosten für alle Projektgruppen bei Vorort-Tätigkeit addiert und ergibt den Gesamtwertungspreis.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungVorgehensweise bei der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise mit Blick auf die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen - Darstellung der Standards, die bei der Leistungserbringung im Unternehmen zum Einsatz kommen Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 3 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten drei Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl20
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungSicherstellung der Qualität der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der Methoden für eine kontinuierlich gleichbleibend und qualitativ hochwertige Leistungserbringung - Maßnahmen, um Mitarbeiterfluktuation entgegenzuwirken - Vorgehensweise, um schnell Vertretung bzw. Ersatzpersonal stellen zu können - Vorbereitung der Vertretungs- und Ersatzmitarbeiter - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise bei der Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter - Darstellung der Kommunikation mit dem Auftraggeber in Bezug auf die Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 5 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten fünf Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen03/04/2025 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenZulässig
Frist für den Eingang der Angebote17/04/2025 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss15 092 025 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Vergabestelle behält sich vor, die Bieter im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen bzw. zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen(vgl. § 56 Abs. 1 VgV). Ein Anspruch der Bieter hierauf besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung
Eröffnungstermin17/04/2025 12:01:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsEs wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Bei Angebotsabgabe ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung abzugeben.
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer205
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB wie folgt: "Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Frist zur Angebotsabgabe endet in diesem Verfahren gemäß Ziffer IV.2.2), so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis zu diesem Zeitpunkt gerügt werden müssen."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltKomm.ONE AöR
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtKomm.ONE AöR
5.1.
LosLOT-0023
TitelBeratung EDIFACT-Datenaustausch
BeschreibungEine detaillierte Beschreibung ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung zu Los 23. Für den Ausschreibungsgegenstand Beratung EDIFACT-Datenaustausch wurde für die Laufzeit der Rahmenvereinbarung ein maximaler Bedarf von 3.165 zu erbringenden Personentagen (PT) ermittelt.
Interne Kennung23
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftWeissacher Str. 15  
StadtStuttgart
Postleitzahl70499
Land, Gliederung (NUTS)Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit2 Jahre
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen2
Weitere Informationen zur VerlängerungDer Auftraggeber kann die Rahmenvereinbarungen gegenüber den Rahmenvereinbarungspartnern zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr zu unveränderten Bedingungen stillschweigend bzw. automatisch verlängern (Verlängerungsoptionen). Wird der Auftraggeber seine jeweilige stillschweigende Verlängerungsoption nicht wahrnehmen, so wird er die Rahmenvereinbarungen aktiv 3 Monate vor jeweiligem Rahmenvereinbarungsende kündigen. Die Rahmenvereinbarungen enden somit beim Ausüben aller Verlängerungsoptionen spätestens zum 31.08.2029. Während der Laufzeit können die Rahmenvereinbarung von keiner Partei ordentlich gekündigt werden. Unbesehen der vereinbarten Regelungen zur Vertragslaufzeit und Verlängerungsoption sind weiter die Vorgaben der EuGH-Entscheidung vom 17. Juni 2021 (C 23/20 - Simonsen & Weel) zur Anwendung von Höchstwerten/Höchstmengen von Rahmenvereinbarungen zu beachten. Erreicht innerhalb der Vertragslaufzeit das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg 80% des maximal möglichen Abnahmevolumens i. S. e. Höchstwertes an Personentagen, so kann die Vertragsverlängerungsoption auch gezogen werden. Der Vertrag endet jedoch auf jeden Fall automatisch durch das Erschöpfen des maximal möglichen abzunehmenden Gesamtvolumens der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg gem. der Höchstmengenangabe in der EU-Bekanntmachung bzw. der Angaben im Preisblatt, oder durch das Erreichen der jeweils geltenden Vertragslaufzeit, in dem Fall in dem das mögliche abzunehmende Gesamtvolumen bzw. Abnahmevolumen nicht erreicht wurde.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenNicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche InformationenDie Komm.ONE AöR möchte im Bedarfsfall kurzfristig auf die Unterstützung externer Dienstleister zurückgreifen, welche die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Leistungen (IT-Dienstleistungen und sonstigen Beratungsleistungen) erbringen können. Um die genannte Zielsetzung realisieren zu können, führt die Komm.ONE AöR als Vergabestelle ein Offenes Verfahren durch. Es findet eine Aufteilung der Ausschreibung in 41 Lose statt. Es ist beabsichtigt, je Los eine Rahmenvereinbarung mit maximal fünf Unternehmen zu schließen. Die Rahmenvereinbarungen sind die Basis für weitere Einzelaufträge, die in einer zweiten Stufe im Wege der Einzelauftragsvergabe durch sogenannte "Miniwettbewerbe" vergeben werden. Der Ablauf der "Miniwettbewerbe" ist im Verfahrensleitfaden beschrieben. Die Einzelaufträge werden je nach Ausprägung der Leistung in Form eines EVB- IT Dienstvertrags oder eines Beratungsvertrages vergeben. Das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen und damit das maximal mögliche Abnahmevolumen über alle Lose hinweg beläuft sich auf 104.975 Personaltage (PT). Die Laufzeit der Rahmenvereinbarungen beginnt ab Zuschlagserteilung, spätestens am 01.09.2025 und beträgt zwei Jahre zuzüglich einer Verlängerungsoption von zweimal je einem weiteren Jahr. Die Laufzeiten und Kündigungsmöglichkeiten im Rahmen des Abschlusses der Einzelverträge (Miniwettbewerbe) werden jeweils im Rahmen der Einzelauftragsvergabe vereinbart.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums1. Die Eignung ist im Falle einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. 2. Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach - sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer - an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bieter/Bietergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als Nachunternehmer vorgesehen ist, führen. 3. Ein Bieter(bzw. eine Bietergemeinschaft) kann sich zum Nachweis der Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). In diesem Fall ist der Vergabestelle mit Einreichung des Angebots nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, indem beispielsweise die verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt werden. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für diese Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB vorzulegen. 4. Die nachfolgend geforderten Eignungsnachweise sind mit dem Angebot einzureichen: (1) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4) Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (5) Scientology-Schutzerklärung.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz aus der Durchführung von Beratungsleistungen im Bereich vergleichbarer Leistungen in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren . (2) Eigenerklärung über das Vorliegen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personen- und Sachschäden, EUR 300.000,00 bei Verlust von Schlüsseln sowie EUR 100.000 bei Obhuts- und Bearbeitungsschäden oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der beim Unternehmen für die ausgeschriebene Leistung qualifizierten in Projekten eingesetzten eigenen und ggf. externen Mitarbeitern den letzten drei Geschäftsjahren. Für die Angabe der Mitarbeiter, die in den letzten drei Geschäftsjahren für die ausgeschriebene Leistung qualifiziert waren, müssen nur Angaben zu den Profilgruppen des jeweiligen Loses gemacht werden, für die ein Angebot abgegeben wird. (2) Eigenerklärung über die Ausführungen von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (vergleiche jeweilige Losbeschreibung). Es müssen mindestens zwei Referenzen angegeben werden. Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags - Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) - Projektbeschreibung, wobei diese Informationen über folgende Aspekte der erbrachten Leistung enthalten muss: - Rolle im Projekt, damit erkennbar wird, welche Leistungen selbst durchgeführt wurden, bei welchen der Bieter mitgewirkt hat und welche er überwacht hat. - Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Erbringung der Dienstleistungen mit Darstellungen der durch die Beratung erzielten Ergebnisse. - Bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihr Aufgaben- und Verantwortungsbereich). - Technisches und methodisches Umfeld (detaillierte Auflistung aller Softwarekomponenten, Anzahl der erreichten Anwender/Clients, eingesetzten Plattformen, Hardware, Tools, Programmiersprachen, Betriebssysteme, Datenbanken etc. und der angewandten Vorgehensweisen und Methoden). - Angaben über die erbrachte Dienstleistung (Leistungszeitraum, Auftragsvolumen in PT, Größe des Projektteams) Es ist erforderlich, die vorgegebenen Referenzvorlagen zu verwenden. Der Umfang jedes Referenzauftrags darf zwei Seiten nicht überschreiten. Hinweis: Auf die Angaben in der Referenzabfrage kann insoweit nicht verzichtet werden. Der Auftraggeber behält sich im Rahmen der Angebotsprüfung/-wertung eine Nachfrage bei den angegebenen Referenzen ausdrücklich vor. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten oder Angaben von weniger als zwei Referenzen, können zum Ausschluss des Vergabeverfahrens führen. Nach Art. 5 Abs. 1e der DSGVO ist im Vergabeverfahren die Verarbeitung personenbezogener Daten zulässig, wenn dafür eine Rechtsgrundlage besteht. Die Rechtsgrundlage besteht in der Verpflichtung der öffentlichen Hand, die Gesetze und Verordnungen des Vergaberechts (GWB, VgV, UVgO) zwingend anzuwenden.

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung bezüglich der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungDer Preis pro Remote-Personentag je Profilgruppe multipliziert mit dem geschätzten Umfang wird mit den Reisekosten für alle Projektgruppen bei Vorort-Tätigkeit addiert und ergibt den Gesamtwertungspreis.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungVorgehensweise bei der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise mit Blick auf die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen - Darstellung der Standards, die bei der Leistungserbringung im Unternehmen zum Einsatz kommen Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 3 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten drei Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl20
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungSicherstellung der Qualität der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der Methoden für eine kontinuierlich gleichbleibend und qualitativ hochwertige Leistungserbringung - Maßnahmen, um Mitarbeiterfluktuation entgegenzuwirken - Vorgehensweise, um schnell Vertretung bzw. Ersatzpersonal stellen zu können - Vorbereitung der Vertretungs- und Ersatzmitarbeiter - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise bei der Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter - Darstellung der Kommunikation mit dem Auftraggeber in Bezug auf die Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 5 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten fünf Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen03/04/2025 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenZulässig
Frist für den Eingang der Angebote17/04/2025 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss15 092 025 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Vergabestelle behält sich vor, die Bieter im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen bzw. zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen(vgl. § 56 Abs. 1 VgV). Ein Anspruch der Bieter hierauf besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung
Eröffnungstermin17/04/2025 12:01:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsEs wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Bei Angebotsabgabe ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung abzugeben.
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer205
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB wie folgt: "Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Frist zur Angebotsabgabe endet in diesem Verfahren gemäß Ziffer IV.2.2), so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis zu diesem Zeitpunkt gerügt werden müssen."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltKomm.ONE AöR
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtKomm.ONE AöR
5.1.
LosLOT-0024
TitelUnterstützungsleistungen im Backupumfeld
BeschreibungEine detaillierte Beschreibung ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung zu Los 24. Für den Ausschreibungsgegenstand Unterstützungsleistungen im Backupumfeld wurde für die Laufzeit der Rahmenvereinbarung ein maximaler Bedarf von 310 zu erbringenden Personentagen (PT) ermittelt.
Interne Kennung24
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftWeissacher Str. 15  
StadtStuttgart
Postleitzahl70499
Land, Gliederung (NUTS)Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit2 Jahre
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen2
Weitere Informationen zur VerlängerungDer Auftraggeber kann die Rahmenvereinbarungen gegenüber den Rahmenvereinbarungspartnern zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr zu unveränderten Bedingungen stillschweigend bzw. automatisch verlängern (Verlängerungsoptionen). Wird der Auftraggeber seine jeweilige stillschweigende Verlängerungsoption nicht wahrnehmen, so wird er die Rahmenvereinbarungen aktiv 3 Monate vor jeweiligem Rahmenvereinbarungsende kündigen. Die Rahmenvereinbarungen enden somit beim Ausüben aller Verlängerungsoptionen spätestens zum 31.08.2029. Während der Laufzeit können die Rahmenvereinbarung von keiner Partei ordentlich gekündigt werden. Unbesehen der vereinbarten Regelungen zur Vertragslaufzeit und Verlängerungsoption sind weiter die Vorgaben der EuGH-Entscheidung vom 17. Juni 2021 (C 23/20 - Simonsen & Weel) zur Anwendung von Höchstwerten/Höchstmengen von Rahmenvereinbarungen zu beachten. Erreicht innerhalb der Vertragslaufzeit das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg 80% des maximal möglichen Abnahmevolumens i. S. e. Höchstwertes an Personentagen, so kann die Vertragsverlängerungsoption auch gezogen werden. Der Vertrag endet jedoch auf jeden Fall automatisch durch das Erschöpfen des maximal möglichen abzunehmenden Gesamtvolumens der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg gem. der Höchstmengenangabe in der EU-Bekanntmachung bzw. der Angaben im Preisblatt, oder durch das Erreichen der jeweils geltenden Vertragslaufzeit, in dem Fall in dem das mögliche abzunehmende Gesamtvolumen bzw. Abnahmevolumen nicht erreicht wurde.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenNicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche InformationenDie Komm.ONE AöR möchte im Bedarfsfall kurzfristig auf die Unterstützung externer Dienstleister zurückgreifen, welche die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Leistungen (IT-Dienstleistungen und sonstigen Beratungsleistungen) erbringen können. Um die genannte Zielsetzung realisieren zu können, führt die Komm.ONE AöR als Vergabestelle ein Offenes Verfahren durch. Es findet eine Aufteilung der Ausschreibung in 41 Lose statt. Es ist beabsichtigt, je Los eine Rahmenvereinbarung mit maximal fünf Unternehmen zu schließen. Die Rahmenvereinbarungen sind die Basis für weitere Einzelaufträge, die in einer zweiten Stufe im Wege der Einzelauftragsvergabe durch sogenannte "Miniwettbewerbe" vergeben werden. Der Ablauf der "Miniwettbewerbe" ist im Verfahrensleitfaden beschrieben. Die Einzelaufträge werden je nach Ausprägung der Leistung in Form eines EVB- IT Dienstvertrags oder eines Beratungsvertrages vergeben. Das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen und damit das maximal mögliche Abnahmevolumen über alle Lose hinweg beläuft sich auf 104.975 Personaltage (PT). Die Laufzeit der Rahmenvereinbarungen beginnt ab Zuschlagserteilung, spätestens am 01.09.2025 und beträgt zwei Jahre zuzüglich einer Verlängerungsoption von zweimal je einem weiteren Jahr. Die Laufzeiten und Kündigungsmöglichkeiten im Rahmen des Abschlusses der Einzelverträge (Miniwettbewerbe) werden jeweils im Rahmen der Einzelauftragsvergabe vereinbart.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums1. Die Eignung ist im Falle einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. 2. Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach - sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer - an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bieter/Bietergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als Nachunternehmer vorgesehen ist, führen. 3. Ein Bieter(bzw. eine Bietergemeinschaft) kann sich zum Nachweis der Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). In diesem Fall ist der Vergabestelle mit Einreichung des Angebots nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, indem beispielsweise die verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt werden. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für diese Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB vorzulegen. 4. Die nachfolgend geforderten Eignungsnachweise sind mit dem Angebot einzureichen: (1) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4) Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (5) Scientology-Schutzerklärung.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz aus der Durchführung von Beratungsleistungen im Bereich vergleichbarer Leistungen in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren . (2) Eigenerklärung über das Vorliegen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personen- und Sachschäden, EUR 300.000,00 bei Verlust von Schlüsseln sowie EUR 100.000 bei Obhuts- und Bearbeitungsschäden oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der beim Unternehmen für die ausgeschriebene Leistung qualifizierten in Projekten eingesetzten eigenen und ggf. externen Mitarbeitern den letzten drei Geschäftsjahren. Für die Angabe der Mitarbeiter, die in den letzten drei Geschäftsjahren für die ausgeschriebene Leistung qualifiziert waren, müssen nur Angaben zu den Profilgruppen des jeweiligen Loses gemacht werden, für die ein Angebot abgegeben wird. (2) Eigenerklärung über die Ausführungen von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (vergleiche jeweilige Losbeschreibung). Es müssen mindestens zwei Referenzen angegeben werden. Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags - Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) - Projektbeschreibung, wobei diese Informationen über folgende Aspekte der erbrachten Leistung enthalten muss: - Rolle im Projekt, damit erkennbar wird, welche Leistungen selbst durchgeführt wurden, bei welchen der Bieter mitgewirkt hat und welche er überwacht hat. - Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Erbringung der Dienstleistungen mit Darstellungen der durch die Beratung erzielten Ergebnisse. - Bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihr Aufgaben- und Verantwortungsbereich). - Technisches und methodisches Umfeld (detaillierte Auflistung aller Softwarekomponenten, Anzahl der erreichten Anwender/Clients, eingesetzten Plattformen, Hardware, Tools, Programmiersprachen, Betriebssysteme, Datenbanken etc. und der angewandten Vorgehensweisen und Methoden). - Angaben über die erbrachte Dienstleistung (Leistungszeitraum, Auftragsvolumen in PT, Größe des Projektteams) Es ist erforderlich, die vorgegebenen Referenzvorlagen zu verwenden. Der Umfang jedes Referenzauftrags darf zwei Seiten nicht überschreiten. Hinweis: Auf die Angaben in der Referenzabfrage kann insoweit nicht verzichtet werden. Der Auftraggeber behält sich im Rahmen der Angebotsprüfung/-wertung eine Nachfrage bei den angegebenen Referenzen ausdrücklich vor. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten oder Angaben von weniger als zwei Referenzen, können zum Ausschluss des Vergabeverfahrens führen. Nach Art. 5 Abs. 1e der DSGVO ist im Vergabeverfahren die Verarbeitung personenbezogener Daten zulässig, wenn dafür eine Rechtsgrundlage besteht. Die Rechtsgrundlage besteht in der Verpflichtung der öffentlichen Hand, die Gesetze und Verordnungen des Vergaberechts (GWB, VgV, UVgO) zwingend anzuwenden.

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung bezüglich der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungDer Preis pro Remote-Personentag je Profilgruppe multipliziert mit dem geschätzten Umfang wird mit den Reisekosten für alle Projektgruppen bei Vorort-Tätigkeit addiert und ergibt den Gesamtwertungspreis.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungVorgehensweise bei der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise mit Blick auf die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen - Darstellung der Standards, die bei der Leistungserbringung im Unternehmen zum Einsatz kommen Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 3 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten drei Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl20
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungSicherstellung der Qualität der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der Methoden für eine kontinuierlich gleichbleibend und qualitativ hochwertige Leistungserbringung - Maßnahmen, um Mitarbeiterfluktuation entgegenzuwirken - Vorgehensweise, um schnell Vertretung bzw. Ersatzpersonal stellen zu können - Vorbereitung der Vertretungs- und Ersatzmitarbeiter - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise bei der Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter - Darstellung der Kommunikation mit dem Auftraggeber in Bezug auf die Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 5 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten fünf Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen03/04/2025 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenZulässig
Frist für den Eingang der Angebote17/04/2025 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss15 092 025 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Vergabestelle behält sich vor, die Bieter im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen bzw. zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen(vgl. § 56 Abs. 1 VgV). Ein Anspruch der Bieter hierauf besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung
Eröffnungstermin17/04/2025 12:01:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsEs wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Bei Angebotsabgabe ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung abzugeben.
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer205
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB wie folgt: "Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Frist zur Angebotsabgabe endet in diesem Verfahren gemäß Ziffer IV.2.2), so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis zu diesem Zeitpunkt gerügt werden müssen."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltKomm.ONE AöR
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtKomm.ONE AöR
5.1.
LosLOT-0025
TitelBeratung und Unterstützung im Bereich CAS
BeschreibungEine detaillierte Beschreibung ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung zu Los 25. Für den Ausschreibungsgegenstand Beratung und Unterstützung im Bereich CAS wurde für die Laufzeit der Rahmenvereinbarung ein maximaler Bedarf von 400 zu erbringenden Personentagen (PT) ermittelt.
Interne Kennung25
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftWeissacher Str. 15  
StadtStuttgart
Postleitzahl70499
Land, Gliederung (NUTS)Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit2 Jahre
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen2
Weitere Informationen zur VerlängerungDer Auftraggeber kann die Rahmenvereinbarungen gegenüber den Rahmenvereinbarungspartnern zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr zu unveränderten Bedingungen stillschweigend bzw. automatisch verlängern (Verlängerungsoptionen). Wird der Auftraggeber seine jeweilige stillschweigende Verlängerungsoption nicht wahrnehmen, so wird er die Rahmenvereinbarungen aktiv 3 Monate vor jeweiligem Rahmenvereinbarungsende kündigen. Die Rahmenvereinbarungen enden somit beim Ausüben aller Verlängerungsoptionen spätestens zum 31.08.2029. Während der Laufzeit können die Rahmenvereinbarung von keiner Partei ordentlich gekündigt werden. Unbesehen der vereinbarten Regelungen zur Vertragslaufzeit und Verlängerungsoption sind weiter die Vorgaben der EuGH-Entscheidung vom 17. Juni 2021 (C 23/20 - Simonsen & Weel) zur Anwendung von Höchstwerten/Höchstmengen von Rahmenvereinbarungen zu beachten. Erreicht innerhalb der Vertragslaufzeit das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg 80% des maximal möglichen Abnahmevolumens i. S. e. Höchstwertes an Personentagen, so kann die Vertragsverlängerungsoption auch gezogen werden. Der Vertrag endet jedoch auf jeden Fall automatisch durch das Erschöpfen des maximal möglichen abzunehmenden Gesamtvolumens der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg gem. der Höchstmengenangabe in der EU-Bekanntmachung bzw. der Angaben im Preisblatt, oder durch das Erreichen der jeweils geltenden Vertragslaufzeit, in dem Fall in dem das mögliche abzunehmende Gesamtvolumen bzw. Abnahmevolumen nicht erreicht wurde.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenNicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche InformationenDie Komm.ONE AöR möchte im Bedarfsfall kurzfristig auf die Unterstützung externer Dienstleister zurückgreifen, welche die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Leistungen (IT-Dienstleistungen und sonstigen Beratungsleistungen) erbringen können. Um die genannte Zielsetzung realisieren zu können, führt die Komm.ONE AöR als Vergabestelle ein Offenes Verfahren durch. Es findet eine Aufteilung der Ausschreibung in 41 Lose statt. Es ist beabsichtigt, je Los eine Rahmenvereinbarung mit maximal fünf Unternehmen zu schließen. Die Rahmenvereinbarungen sind die Basis für weitere Einzelaufträge, die in einer zweiten Stufe im Wege der Einzelauftragsvergabe durch sogenannte "Miniwettbewerbe" vergeben werden. Der Ablauf der "Miniwettbewerbe" ist im Verfahrensleitfaden beschrieben. Die Einzelaufträge werden je nach Ausprägung der Leistung in Form eines EVB- IT Dienstvertrags oder eines Beratungsvertrages vergeben. Das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen und damit das maximal mögliche Abnahmevolumen über alle Lose hinweg beläuft sich auf 104.975 Personaltage (PT). Die Laufzeit der Rahmenvereinbarungen beginnt ab Zuschlagserteilung, spätestens am 01.09.2025 und beträgt zwei Jahre zuzüglich einer Verlängerungsoption von zweimal je einem weiteren Jahr. Die Laufzeiten und Kündigungsmöglichkeiten im Rahmen des Abschlusses der Einzelverträge (Miniwettbewerbe) werden jeweils im Rahmen der Einzelauftragsvergabe vereinbart.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums1. Die Eignung ist im Falle einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. 2. Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach - sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer - an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bieter/Bietergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als Nachunternehmer vorgesehen ist, führen. 3. Ein Bieter(bzw. eine Bietergemeinschaft) kann sich zum Nachweis der Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). In diesem Fall ist der Vergabestelle mit Einreichung des Angebots nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, indem beispielsweise die verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt werden. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für diese Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB vorzulegen. 4. Die nachfolgend geforderten Eignungsnachweise sind mit dem Angebot einzureichen: (1) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4) Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (5) Scientology-Schutzerklärung.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz aus der Durchführung von Beratungsleistungen im Bereich vergleichbarer Leistungen in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren . (2) Eigenerklärung über das Vorliegen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personen- und Sachschäden, EUR 300.000,00 bei Verlust von Schlüsseln sowie EUR 100.000 bei Obhuts- und Bearbeitungsschäden oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der beim Unternehmen für die ausgeschriebene Leistung qualifizierten in Projekten eingesetzten eigenen und ggf. externen Mitarbeitern den letzten drei Geschäftsjahren. Für die Angabe der Mitarbeiter, die in den letzten drei Geschäftsjahren für die ausgeschriebene Leistung qualifiziert waren, müssen nur Angaben zu den Profilgruppen des jeweiligen Loses gemacht werden, für die ein Angebot abgegeben wird. (2) Eigenerklärung über die Ausführungen von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (vergleiche jeweilige Losbeschreibung). Es müssen mindestens zwei Referenzen angegeben werden. Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags - Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) - Projektbeschreibung, wobei diese Informationen über folgende Aspekte der erbrachten Leistung enthalten muss: - Rolle im Projekt, damit erkennbar wird, welche Leistungen selbst durchgeführt wurden, bei welchen der Bieter mitgewirkt hat und welche er überwacht hat. - Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Erbringung der Dienstleistungen mit Darstellungen der durch die Beratung erzielten Ergebnisse. - Bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihr Aufgaben- und Verantwortungsbereich). - Technisches und methodisches Umfeld (detaillierte Auflistung aller Softwarekomponenten, Anzahl der erreichten Anwender/Clients, eingesetzten Plattformen, Hardware, Tools, Programmiersprachen, Betriebssysteme, Datenbanken etc. und der angewandten Vorgehensweisen und Methoden). - Angaben über die erbrachte Dienstleistung (Leistungszeitraum, Auftragsvolumen in PT, Größe des Projektteams) Es ist erforderlich, die vorgegebenen Referenzvorlagen zu verwenden. Der Umfang jedes Referenzauftrags darf zwei Seiten nicht überschreiten. Hinweis: Auf die Angaben in der Referenzabfrage kann insoweit nicht verzichtet werden. Der Auftraggeber behält sich im Rahmen der Angebotsprüfung/-wertung eine Nachfrage bei den angegebenen Referenzen ausdrücklich vor. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten oder Angaben von weniger als zwei Referenzen, können zum Ausschluss des Vergabeverfahrens führen. Nach Art. 5 Abs. 1e der DSGVO ist im Vergabeverfahren die Verarbeitung personenbezogener Daten zulässig, wenn dafür eine Rechtsgrundlage besteht. Die Rechtsgrundlage besteht in der Verpflichtung der öffentlichen Hand, die Gesetze und Verordnungen des Vergaberechts (GWB, VgV, UVgO) zwingend anzuwenden.

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung bezüglich der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungDer Preis pro Remote-Personentag je Profilgruppe multipliziert mit dem geschätzten Umfang wird mit den Reisekosten für alle Projektgruppen bei Vorort-Tätigkeit addiert und ergibt den Gesamtwertungspreis.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungVorgehensweise bei der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise mit Blick auf die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen - Darstellung der Standards, die bei der Leistungserbringung im Unternehmen zum Einsatz kommen Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 3 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten drei Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl20
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungSicherstellung der Qualität der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der Methoden für eine kontinuierlich gleichbleibend und qualitativ hochwertige Leistungserbringung - Maßnahmen, um Mitarbeiterfluktuation entgegenzuwirken - Vorgehensweise, um schnell Vertretung bzw. Ersatzpersonal stellen zu können - Vorbereitung der Vertretungs- und Ersatzmitarbeiter - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise bei der Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter - Darstellung der Kommunikation mit dem Auftraggeber in Bezug auf die Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 5 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten fünf Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen03/04/2025 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenZulässig
Frist für den Eingang der Angebote17/04/2025 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss15 092 025 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Vergabestelle behält sich vor, die Bieter im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen bzw. zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen(vgl. § 56 Abs. 1 VgV). Ein Anspruch der Bieter hierauf besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung
Eröffnungstermin17/04/2025 12:01:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsEs wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Bei Angebotsabgabe ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung abzugeben.
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer205
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB wie folgt: "Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Frist zur Angebotsabgabe endet in diesem Verfahren gemäß Ziffer IV.2.2), so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis zu diesem Zeitpunkt gerügt werden müssen."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltKomm.ONE AöR
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtKomm.ONE AöR
5.1.
LosLOT-0026
TitelBeratungs- & Unterstützungsleistungen im Bereich OpenStack
BeschreibungEine detaillierte Beschreibung ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung zu Los 26.Für den Ausschreibungsgegenstand Beratungs- & Unterstützungsleistungen im Bereich OpenStack wurde für die Laufzeit der Rahmenvereinbarung ein maximaler Bedarf von 790 zu erbringenden Personentagen (PT) ermittelt.
Interne Kennung26
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftWeissacher Str. 15  
StadtStuttgart
Postleitzahl70499
Land, Gliederung (NUTS)Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit2 Jahre
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen2
Weitere Informationen zur VerlängerungDer Auftraggeber kann die Rahmenvereinbarungen gegenüber den Rahmenvereinbarungspartnern zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr zu unveränderten Bedingungen stillschweigend bzw. automatisch verlängern (Verlängerungsoptionen). Wird der Auftraggeber seine jeweilige stillschweigende Verlängerungsoption nicht wahrnehmen, so wird er die Rahmenvereinbarungen aktiv 3 Monate vor jeweiligem Rahmenvereinbarungsende kündigen. Die Rahmenvereinbarungen enden somit beim Ausüben aller Verlängerungsoptionen spätestens zum 31.08.2029. Während der Laufzeit können die Rahmenvereinbarung von keiner Partei ordentlich gekündigt werden. Unbesehen der vereinbarten Regelungen zur Vertragslaufzeit und Verlängerungsoption sind weiter die Vorgaben der EuGH-Entscheidung vom 17. Juni 2021 (C 23/20 - Simonsen & Weel) zur Anwendung von Höchstwerten/Höchstmengen von Rahmenvereinbarungen zu beachten. Erreicht innerhalb der Vertragslaufzeit das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg 80% des maximal möglichen Abnahmevolumens i. S. e. Höchstwertes an Personentagen, so kann die Vertragsverlängerungsoption auch gezogen werden. Der Vertrag endet jedoch auf jeden Fall automatisch durch das Erschöpfen des maximal möglichen abzunehmenden Gesamtvolumens der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg gem. der Höchstmengenangabe in der EU-Bekanntmachung bzw. der Angaben im Preisblatt, oder durch das Erreichen der jeweils geltenden Vertragslaufzeit, in dem Fall in dem das mögliche abzunehmende Gesamtvolumen bzw. Abnahmevolumen nicht erreicht wurde.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenNicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche InformationenDie Komm.ONE AöR möchte im Bedarfsfall kurzfristig auf die Unterstützung externer Dienstleister zurückgreifen, welche die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Leistungen (IT-Dienstleistungen und sonstigen Beratungsleistungen) erbringen können. Um die genannte Zielsetzung realisieren zu können, führt die Komm.ONE AöR als Vergabestelle ein Offenes Verfahren durch. Es findet eine Aufteilung der Ausschreibung in 41 Lose statt. Es ist beabsichtigt, je Los eine Rahmenvereinbarung mit maximal fünf Unternehmen zu schließen. Die Rahmenvereinbarungen sind die Basis für weitere Einzelaufträge, die in einer zweiten Stufe im Wege der Einzelauftragsvergabe durch sogenannte "Miniwettbewerbe" vergeben werden. Der Ablauf der "Miniwettbewerbe" ist im Verfahrensleitfaden beschrieben. Die Einzelaufträge werden je nach Ausprägung der Leistung in Form eines EVB- IT Dienstvertrags oder eines Beratungsvertrages vergeben. Das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen und damit das maximal mögliche Abnahmevolumen über alle Lose hinweg beläuft sich auf 104.975 Personaltage (PT). Die Laufzeit der Rahmenvereinbarungen beginnt ab Zuschlagserteilung, spätestens am 01.09.2025 und beträgt zwei Jahre zuzüglich einer Verlängerungsoption von zweimal je einem weiteren Jahr. Die Laufzeiten und Kündigungsmöglichkeiten im Rahmen des Abschlusses der Einzelverträge (Miniwettbewerbe) werden jeweils im Rahmen der Einzelauftragsvergabe vereinbart.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums1. Die Eignung ist im Falle einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. 2. Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach - sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer - an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bieter/Bietergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als Nachunternehmer vorgesehen ist, führen. 3. Ein Bieter(bzw. eine Bietergemeinschaft) kann sich zum Nachweis der Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). In diesem Fall ist der Vergabestelle mit Einreichung des Angebots nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, indem beispielsweise die verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt werden. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für diese Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB vorzulegen. 4. Die nachfolgend geforderten Eignungsnachweise sind mit dem Angebot einzureichen: (1) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4) Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (5) Scientology-Schutzerklärung.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz aus der Durchführung von Beratungsleistungen im Bereich vergleichbarer Leistungen in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren . (2) Eigenerklärung über das Vorliegen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personen- und Sachschäden, EUR 300.000,00 bei Verlust von Schlüsseln sowie EUR 100.000 bei Obhuts- und Bearbeitungsschäden oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der beim Unternehmen für die ausgeschriebene Leistung qualifizierten in Projekten eingesetzten eigenen und ggf. externen Mitarbeitern den letzten drei Geschäftsjahren. Für die Angabe der Mitarbeiter, die in den letzten drei Geschäftsjahren für die ausgeschriebene Leistung qualifiziert waren, müssen nur Angaben zu den Profilgruppen des jeweiligen Loses gemacht werden, für die ein Angebot abgegeben wird. (2) Eigenerklärung über die Ausführungen von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (vergleiche jeweilige Losbeschreibung). Es müssen mindestens zwei Referenzen angegeben werden. Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags - Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) - Projektbeschreibung, wobei diese Informationen über folgende Aspekte der erbrachten Leistung enthalten muss: - Rolle im Projekt, damit erkennbar wird, welche Leistungen selbst durchgeführt wurden, bei welchen der Bieter mitgewirkt hat und welche er überwacht hat. - Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Erbringung der Dienstleistungen mit Darstellungen der durch die Beratung erzielten Ergebnisse. - Bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihr Aufgaben- und Verantwortungsbereich). - Technisches und methodisches Umfeld (detaillierte Auflistung aller Softwarekomponenten, Anzahl der erreichten Anwender/Clients, eingesetzten Plattformen, Hardware, Tools, Programmiersprachen, Betriebssysteme, Datenbanken etc. und der angewandten Vorgehensweisen und Methoden). - Angaben über die erbrachte Dienstleistung (Leistungszeitraum, Auftragsvolumen in PT, Größe des Projektteams) Es ist erforderlich, die vorgegebenen Referenzvorlagen zu verwenden. Der Umfang jedes Referenzauftrags darf zwei Seiten nicht überschreiten. Hinweis: Auf die Angaben in der Referenzabfrage kann insoweit nicht verzichtet werden. Der Auftraggeber behält sich im Rahmen der Angebotsprüfung/-wertung eine Nachfrage bei den angegebenen Referenzen ausdrücklich vor. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten oder Angaben von weniger als zwei Referenzen, können zum Ausschluss des Vergabeverfahrens führen. Nach Art. 5 Abs. 1e der DSGVO ist im Vergabeverfahren die Verarbeitung personenbezogener Daten zulässig, wenn dafür eine Rechtsgrundlage besteht. Die Rechtsgrundlage besteht in der Verpflichtung der öffentlichen Hand, die Gesetze und Verordnungen des Vergaberechts (GWB, VgV, UVgO) zwingend anzuwenden.

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung bezüglich der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungDer Preis pro Remote-Personentag je Profilgruppe multipliziert mit dem geschätzten Umfang wird mit den Reisekosten für alle Projektgruppen bei Vorort-Tätigkeit addiert und ergibt den Gesamtwertungspreis.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungVorgehensweise bei der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise mit Blick auf die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen - Darstellung der Standards, die bei der Leistungserbringung im Unternehmen zum Einsatz kommen Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 3 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten drei Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl20
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungSicherstellung der Qualität der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der Methoden für eine kontinuierlich gleichbleibend und qualitativ hochwertige Leistungserbringung - Maßnahmen, um Mitarbeiterfluktuation entgegenzuwirken - Vorgehensweise, um schnell Vertretung bzw. Ersatzpersonal stellen zu können - Vorbereitung der Vertretungs- und Ersatzmitarbeiter - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise bei der Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter - Darstellung der Kommunikation mit dem Auftraggeber in Bezug auf die Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 5 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten fünf Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen03/04/2025 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenZulässig
Frist für den Eingang der Angebote17/04/2025 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss15 092 025 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Vergabestelle behält sich vor, die Bieter im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen bzw. zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen(vgl. § 56 Abs. 1 VgV). Ein Anspruch der Bieter hierauf besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung
Eröffnungstermin17/04/2025 12:01:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsEs wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Bei Angebotsabgabe ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung abzugeben.
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer205
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB wie folgt: "Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Frist zur Angebotsabgabe endet in diesem Verfahren gemäß Ziffer IV.2.2), so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis zu diesem Zeitpunkt gerügt werden müssen."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltKomm.ONE AöR
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtKomm.ONE AöR
5.1.
LosLOT-0027
TitelSAP HCM Beratung Einführung FIORI
BeschreibungEine detaillierte Beschreibung ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung zu Los 27. Für den Ausschreibungsgegenstand SAP HCM Beratung Einführung FIORI wurde für die Laufzeit der Rahmenvereinbarung ein maximaler Bedarf von 650 zu erbringenden Personentagen (PT) ermittelt.
Interne Kennung27
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftWeissacher Str. 15  
StadtStuttgart
Postleitzahl70499
Land, Gliederung (NUTS)Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit2 Jahre
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen2
Weitere Informationen zur VerlängerungDer Auftraggeber kann die Rahmenvereinbarungen gegenüber den Rahmenvereinbarungspartnern zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr zu unveränderten Bedingungen stillschweigend bzw. automatisch verlängern (Verlängerungsoptionen). Wird der Auftraggeber seine jeweilige stillschweigende Verlängerungsoption nicht wahrnehmen, so wird er die Rahmenvereinbarungen aktiv 3 Monate vor jeweiligem Rahmenvereinbarungsende kündigen. Die Rahmenvereinbarungen enden somit beim Ausüben aller Verlängerungsoptionen spätestens zum 31.08.2029. Während der Laufzeit können die Rahmenvereinbarung von keiner Partei ordentlich gekündigt werden. Unbesehen der vereinbarten Regelungen zur Vertragslaufzeit und Verlängerungsoption sind weiter die Vorgaben der EuGH-Entscheidung vom 17. Juni 2021 (C 23/20 - Simonsen & Weel) zur Anwendung von Höchstwerten/Höchstmengen von Rahmenvereinbarungen zu beachten. Erreicht innerhalb der Vertragslaufzeit das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg 80% des maximal möglichen Abnahmevolumens i. S. e. Höchstwertes an Personentagen, so kann die Vertragsverlängerungsoption auch gezogen werden. Der Vertrag endet jedoch auf jeden Fall automatisch durch das Erschöpfen des maximal möglichen abzunehmenden Gesamtvolumens der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg gem. der Höchstmengenangabe in der EU-Bekanntmachung bzw. der Angaben im Preisblatt, oder durch das Erreichen der jeweils geltenden Vertragslaufzeit, in dem Fall in dem das mögliche abzunehmende Gesamtvolumen bzw. Abnahmevolumen nicht erreicht wurde.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenNicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche InformationenDie Komm.ONE AöR möchte im Bedarfsfall kurzfristig auf die Unterstützung externer Dienstleister zurückgreifen, welche die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Leistungen (IT-Dienstleistungen und sonstigen Beratungsleistungen) erbringen können. Um die genannte Zielsetzung realisieren zu können, führt die Komm.ONE AöR als Vergabestelle ein Offenes Verfahren durch. Es findet eine Aufteilung der Ausschreibung in 41 Lose statt. Es ist beabsichtigt, je Los eine Rahmenvereinbarung mit maximal fünf Unternehmen zu schließen. Die Rahmenvereinbarungen sind die Basis für weitere Einzelaufträge, die in einer zweiten Stufe im Wege der Einzelauftragsvergabe durch sogenannte "Miniwettbewerbe" vergeben werden. Der Ablauf der "Miniwettbewerbe" ist im Verfahrensleitfaden beschrieben. Die Einzelaufträge werden je nach Ausprägung der Leistung in Form eines EVB- IT Dienstvertrags oder eines Beratungsvertrages vergeben. Das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen und damit das maximal mögliche Abnahmevolumen über alle Lose hinweg beläuft sich auf 104.975 Personaltage (PT). Die Laufzeit der Rahmenvereinbarungen beginnt ab Zuschlagserteilung, spätestens am 01.09.2025 und beträgt zwei Jahre zuzüglich einer Verlängerungsoption von zweimal je einem weiteren Jahr. Die Laufzeiten und Kündigungsmöglichkeiten im Rahmen des Abschlusses der Einzelverträge (Miniwettbewerbe) werden jeweils im Rahmen der Einzelauftragsvergabe vereinbart.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums1. Die Eignung ist im Falle einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. 2. Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach - sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer - an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bieter/Bietergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als Nachunternehmer vorgesehen ist, führen. 3. Ein Bieter(bzw. eine Bietergemeinschaft) kann sich zum Nachweis der Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). In diesem Fall ist der Vergabestelle mit Einreichung des Angebots nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, indem beispielsweise die verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt werden. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für diese Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB vorzulegen. 4. Die nachfolgend geforderten Eignungsnachweise sind mit dem Angebot einzureichen: (1) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4) Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (5) Scientology-Schutzerklärung.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz aus der Durchführung von Beratungsleistungen im Bereich vergleichbarer Leistungen in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren . (2) Eigenerklärung über das Vorliegen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personen- und Sachschäden, EUR 300.000,00 bei Verlust von Schlüsseln sowie EUR 100.000 bei Obhuts- und Bearbeitungsschäden oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der beim Unternehmen für die ausgeschriebene Leistung qualifizierten in Projekten eingesetzten eigenen und ggf. externen Mitarbeitern den letzten drei Geschäftsjahren. Für die Angabe der Mitarbeiter, die in den letzten drei Geschäftsjahren für die ausgeschriebene Leistung qualifiziert waren, müssen nur Angaben zu den Profilgruppen des jeweiligen Loses gemacht werden, für die ein Angebot abgegeben wird. (2) Eigenerklärung über die Ausführungen von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (vergleiche jeweilige Losbeschreibung). Es müssen mindestens zwei Referenzen angegeben werden. Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags - Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) - Projektbeschreibung, wobei diese Informationen über folgende Aspekte der erbrachten Leistung enthalten muss: - Rolle im Projekt, damit erkennbar wird, welche Leistungen selbst durchgeführt wurden, bei welchen der Bieter mitgewirkt hat und welche er überwacht hat. - Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Erbringung der Dienstleistungen mit Darstellungen der durch die Beratung erzielten Ergebnisse. - Bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihr Aufgaben- und Verantwortungsbereich). - Technisches und methodisches Umfeld (detaillierte Auflistung aller Softwarekomponenten, Anzahl der erreichten Anwender/Clients, eingesetzten Plattformen, Hardware, Tools, Programmiersprachen, Betriebssysteme, Datenbanken etc. und der angewandten Vorgehensweisen und Methoden). - Angaben über die erbrachte Dienstleistung (Leistungszeitraum, Auftragsvolumen in PT, Größe des Projektteams) Es ist erforderlich, die vorgegebenen Referenzvorlagen zu verwenden. Der Umfang jedes Referenzauftrags darf zwei Seiten nicht überschreiten. Hinweis: Auf die Angaben in der Referenzabfrage kann insoweit nicht verzichtet werden. Der Auftraggeber behält sich im Rahmen der Angebotsprüfung/-wertung eine Nachfrage bei den angegebenen Referenzen ausdrücklich vor. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten oder Angaben von weniger als zwei Referenzen, können zum Ausschluss des Vergabeverfahrens führen. Nach Art. 5 Abs. 1e der DSGVO ist im Vergabeverfahren die Verarbeitung personenbezogener Daten zulässig, wenn dafür eine Rechtsgrundlage besteht. Die Rechtsgrundlage besteht in der Verpflichtung der öffentlichen Hand, die Gesetze und Verordnungen des Vergaberechts (GWB, VgV, UVgO) zwingend anzuwenden.

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung bezüglich der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungDer Preis pro Remote-Personentag je Profilgruppe multipliziert mit dem geschätzten Umfang wird mit den Reisekosten für alle Projektgruppen bei Vorort-Tätigkeit addiert und ergibt den Gesamtwertungspreis.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungVorgehensweise bei der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise mit Blick auf die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen - Darstellung der Standards, die bei der Leistungserbringung im Unternehmen zum Einsatz kommen Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 3 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten drei Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl20
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungSicherstellung der Qualität der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der Methoden für eine kontinuierlich gleichbleibend und qualitativ hochwertige Leistungserbringung - Maßnahmen, um Mitarbeiterfluktuation entgegenzuwirken - Vorgehensweise, um schnell Vertretung bzw. Ersatzpersonal stellen zu können - Vorbereitung der Vertretungs- und Ersatzmitarbeiter - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise bei der Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter - Darstellung der Kommunikation mit dem Auftraggeber in Bezug auf die Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 5 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten fünf Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen03/04/2025 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenZulässig
Frist für den Eingang der Angebote17/04/2025 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss15 092 025 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Vergabestelle behält sich vor, die Bieter im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen bzw. zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen(vgl. § 56 Abs. 1 VgV). Ein Anspruch der Bieter hierauf besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung
Eröffnungstermin17/04/2025 12:01:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsEs wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Bei Angebotsabgabe ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung abzugeben.
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer205
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB wie folgt: "Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Frist zur Angebotsabgabe endet in diesem Verfahren gemäß Ziffer IV.2.2), so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis zu diesem Zeitpunkt gerügt werden müssen."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltKomm.ONE AöR
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtKomm.ONE AöR
5.1.
LosLOT-0028
TitelBasisunterstützung SAP
BeschreibungEine detaillierte Beschreibung ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung zu Los 28. Für den Ausschreibungsgegenstand Basisunterstützung SAP wurde für die Laufzeit der Rahmenvereinbarung ein maximaler Bedarf von 760 zu erbringenden Personentagen (PT) ermittelt.
Interne Kennung28
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftWeissacher Str. 15  
StadtStuttgart
Postleitzahl70499
Land, Gliederung (NUTS)Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit2 Jahre
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen2
Weitere Informationen zur VerlängerungDer Auftraggeber kann die Rahmenvereinbarungen gegenüber den Rahmenvereinbarungspartnern zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr zu unveränderten Bedingungen stillschweigend bzw. automatisch verlängern (Verlängerungsoptionen). Wird der Auftraggeber seine jeweilige stillschweigende Verlängerungsoption nicht wahrnehmen, so wird er die Rahmenvereinbarungen aktiv 3 Monate vor jeweiligem Rahmenvereinbarungsende kündigen. Die Rahmenvereinbarungen enden somit beim Ausüben aller Verlängerungsoptionen spätestens zum 31.08.2029. Während der Laufzeit können die Rahmenvereinbarung von keiner Partei ordentlich gekündigt werden. Unbesehen der vereinbarten Regelungen zur Vertragslaufzeit und Verlängerungsoption sind weiter die Vorgaben der EuGH-Entscheidung vom 17. Juni 2021 (C 23/20 - Simonsen & Weel) zur Anwendung von Höchstwerten/Höchstmengen von Rahmenvereinbarungen zu beachten. Erreicht innerhalb der Vertragslaufzeit das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg 80% des maximal möglichen Abnahmevolumens i. S. e. Höchstwertes an Personentagen, so kann die Vertragsverlängerungsoption auch gezogen werden. Der Vertrag endet jedoch auf jeden Fall automatisch durch das Erschöpfen des maximal möglichen abzunehmenden Gesamtvolumens der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg gem. der Höchstmengenangabe in der EU-Bekanntmachung bzw. der Angaben im Preisblatt, oder durch das Erreichen der jeweils geltenden Vertragslaufzeit, in dem Fall in dem das mögliche abzunehmende Gesamtvolumen bzw. Abnahmevolumen nicht erreicht wurde.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenNicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche InformationenDie Komm.ONE AöR möchte im Bedarfsfall kurzfristig auf die Unterstützung externer Dienstleister zurückgreifen, welche die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Leistungen (IT-Dienstleistungen und sonstigen Beratungsleistungen) erbringen können. Um die genannte Zielsetzung realisieren zu können, führt die Komm.ONE AöR als Vergabestelle ein Offenes Verfahren durch. Es findet eine Aufteilung der Ausschreibung in 41 Lose statt. Es ist beabsichtigt, je Los eine Rahmenvereinbarung mit maximal fünf Unternehmen zu schließen. Die Rahmenvereinbarungen sind die Basis für weitere Einzelaufträge, die in einer zweiten Stufe im Wege der Einzelauftragsvergabe durch sogenannte "Miniwettbewerbe" vergeben werden. Der Ablauf der "Miniwettbewerbe" ist im Verfahrensleitfaden beschrieben. Die Einzelaufträge werden je nach Ausprägung der Leistung in Form eines EVB- IT Dienstvertrags oder eines Beratungsvertrages vergeben. Das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen und damit das maximal mögliche Abnahmevolumen über alle Lose hinweg beläuft sich auf 104.975 Personaltage (PT). Die Laufzeit der Rahmenvereinbarungen beginnt ab Zuschlagserteilung, spätestens am 01.09.2025 und beträgt zwei Jahre zuzüglich einer Verlängerungsoption von zweimal je einem weiteren Jahr. Die Laufzeiten und Kündigungsmöglichkeiten im Rahmen des Abschlusses der Einzelverträge (Miniwettbewerbe) werden jeweils im Rahmen der Einzelauftragsvergabe vereinbart.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums1. Die Eignung ist im Falle einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. 2. Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach - sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer - an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bieter/Bietergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als Nachunternehmer vorgesehen ist, führen. 3. Ein Bieter(bzw. eine Bietergemeinschaft) kann sich zum Nachweis der Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). In diesem Fall ist der Vergabestelle mit Einreichung des Angebots nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, indem beispielsweise die verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt werden. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für diese Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB vorzulegen. 4. Die nachfolgend geforderten Eignungsnachweise sind mit dem Angebot einzureichen: (1) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4) Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (5) Scientology-Schutzerklärung.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz aus der Durchführung von Beratungsleistungen im Bereich vergleichbarer Leistungen in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren . (2) Eigenerklärung über das Vorliegen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personen- und Sachschäden, EUR 300.000,00 bei Verlust von Schlüsseln sowie EUR 100.000 bei Obhuts- und Bearbeitungsschäden oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der beim Unternehmen für die ausgeschriebene Leistung qualifizierten in Projekten eingesetzten eigenen und ggf. externen Mitarbeitern den letzten drei Geschäftsjahren. Für die Angabe der Mitarbeiter, die in den letzten drei Geschäftsjahren für die ausgeschriebene Leistung qualifiziert waren, müssen nur Angaben zu den Profilgruppen des jeweiligen Loses gemacht werden, für die ein Angebot abgegeben wird. (2) Eigenerklärung über die Ausführungen von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (vergleiche jeweilige Losbeschreibung). Es müssen mindestens zwei Referenzen angegeben werden. Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags - Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) - Projektbeschreibung, wobei diese Informationen über folgende Aspekte der erbrachten Leistung enthalten muss: - Rolle im Projekt, damit erkennbar wird, welche Leistungen selbst durchgeführt wurden, bei welchen der Bieter mitgewirkt hat und welche er überwacht hat. - Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Erbringung der Dienstleistungen mit Darstellungen der durch die Beratung erzielten Ergebnisse. - Bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihr Aufgaben- und Verantwortungsbereich). - Technisches und methodisches Umfeld (detaillierte Auflistung aller Softwarekomponenten, Anzahl der erreichten Anwender/Clients, eingesetzten Plattformen, Hardware, Tools, Programmiersprachen, Betriebssysteme, Datenbanken etc. und der angewandten Vorgehensweisen und Methoden). - Angaben über die erbrachte Dienstleistung (Leistungszeitraum, Auftragsvolumen in PT, Größe des Projektteams) Es ist erforderlich, die vorgegebenen Referenzvorlagen zu verwenden. Der Umfang jedes Referenzauftrags darf zwei Seiten nicht überschreiten. Hinweis: Auf die Angaben in der Referenzabfrage kann insoweit nicht verzichtet werden. Der Auftraggeber behält sich im Rahmen der Angebotsprüfung/-wertung eine Nachfrage bei den angegebenen Referenzen ausdrücklich vor. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten oder Angaben von weniger als zwei Referenzen, können zum Ausschluss des Vergabeverfahrens führen. Nach Art. 5 Abs. 1e der DSGVO ist im Vergabeverfahren die Verarbeitung personenbezogener Daten zulässig, wenn dafür eine Rechtsgrundlage besteht. Die Rechtsgrundlage besteht in der Verpflichtung der öffentlichen Hand, die Gesetze und Verordnungen des Vergaberechts (GWB, VgV, UVgO) zwingend anzuwenden.

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung bezüglich der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungDer Preis pro Remote-Personentag je Profilgruppe multipliziert mit dem geschätzten Umfang wird mit den Reisekosten für alle Projektgruppen bei Vorort-Tätigkeit addiert und ergibt den Gesamtwertungspreis.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungVorgehensweise bei der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise mit Blick auf die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen - Darstellung der Standards, die bei der Leistungserbringung im Unternehmen zum Einsatz kommen Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 3 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten drei Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl20
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungSicherstellung der Qualität der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der Methoden für eine kontinuierlich gleichbleibend und qualitativ hochwertige Leistungserbringung - Maßnahmen, um Mitarbeiterfluktuation entgegenzuwirken - Vorgehensweise, um schnell Vertretung bzw. Ersatzpersonal stellen zu können - Vorbereitung der Vertretungs- und Ersatzmitarbeiter - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise bei der Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter - Darstellung der Kommunikation mit dem Auftraggeber in Bezug auf die Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 5 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten fünf Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen03/04/2025 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenZulässig
Frist für den Eingang der Angebote17/04/2025 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss15 092 025 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Vergabestelle behält sich vor, die Bieter im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen bzw. zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen(vgl. § 56 Abs. 1 VgV). Ein Anspruch der Bieter hierauf besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung
Eröffnungstermin17/04/2025 12:01:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsEs wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Bei Angebotsabgabe ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung abzugeben.
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer205
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB wie folgt: "Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Frist zur Angebotsabgabe endet in diesem Verfahren gemäß Ziffer IV.2.2), so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis zu diesem Zeitpunkt gerügt werden müssen."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltKomm.ONE AöR
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtKomm.ONE AöR
5.1.
LosLOT-0029
TitelTechnische Unterstützung SAP FIORI
BeschreibungEine detaillierte Beschreibung ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung zu Los 29. Für den Ausschreibungsgegenstand Technische Unterstützung SAP FIORI wurde für die Laufzeit der Rahmenvereinbarung ein maximaler Bedarf von 480 zu erbringenden Personentagen (PT) ermittelt.
Interne Kennung29
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftWeissacher Str. 15  
StadtStuttgart
Postleitzahl70499
Land, Gliederung (NUTS)Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit2 Jahre
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen2
Weitere Informationen zur VerlängerungDer Auftraggeber kann die Rahmenvereinbarungen gegenüber den Rahmenvereinbarungspartnern zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr zu unveränderten Bedingungen stillschweigend bzw. automatisch verlängern (Verlängerungsoptionen). Wird der Auftraggeber seine jeweilige stillschweigende Verlängerungsoption nicht wahrnehmen, so wird er die Rahmenvereinbarungen aktiv 3 Monate vor jeweiligem Rahmenvereinbarungsende kündigen. Die Rahmenvereinbarungen enden somit beim Ausüben aller Verlängerungsoptionen spätestens zum 31.08.2029. Während der Laufzeit können die Rahmenvereinbarung von keiner Partei ordentlich gekündigt werden. Unbesehen der vereinbarten Regelungen zur Vertragslaufzeit und Verlängerungsoption sind weiter die Vorgaben der EuGH-Entscheidung vom 17. Juni 2021 (C 23/20 - Simonsen & Weel) zur Anwendung von Höchstwerten/Höchstmengen von Rahmenvereinbarungen zu beachten. Erreicht innerhalb der Vertragslaufzeit das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg 80% des maximal möglichen Abnahmevolumens i. S. e. Höchstwertes an Personentagen, so kann die Vertragsverlängerungsoption auch gezogen werden. Der Vertrag endet jedoch auf jeden Fall automatisch durch das Erschöpfen des maximal möglichen abzunehmenden Gesamtvolumens der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg gem. der Höchstmengenangabe in der EU-Bekanntmachung bzw. der Angaben im Preisblatt, oder durch das Erreichen der jeweils geltenden Vertragslaufzeit, in dem Fall in dem das mögliche abzunehmende Gesamtvolumen bzw. Abnahmevolumen nicht erreicht wurde.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenNicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche InformationenDie Komm.ONE AöR möchte im Bedarfsfall kurzfristig auf die Unterstützung externer Dienstleister zurückgreifen, welche die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Leistungen (IT-Dienstleistungen und sonstigen Beratungsleistungen) erbringen können. Um die genannte Zielsetzung realisieren zu können, führt die Komm.ONE AöR als Vergabestelle ein Offenes Verfahren durch. Es findet eine Aufteilung der Ausschreibung in 41 Lose statt. Es ist beabsichtigt, je Los eine Rahmenvereinbarung mit maximal fünf Unternehmen zu schließen. Die Rahmenvereinbarungen sind die Basis für weitere Einzelaufträge, die in einer zweiten Stufe im Wege der Einzelauftragsvergabe durch sogenannte "Miniwettbewerbe" vergeben werden. Der Ablauf der "Miniwettbewerbe" ist im Verfahrensleitfaden beschrieben. Die Einzelaufträge werden je nach Ausprägung der Leistung in Form eines EVB- IT Dienstvertrags oder eines Beratungsvertrages vergeben. Das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen und damit das maximal mögliche Abnahmevolumen über alle Lose hinweg beläuft sich auf 104.975 Personaltage (PT). Die Laufzeit der Rahmenvereinbarungen beginnt ab Zuschlagserteilung, spätestens am 01.09.2025 und beträgt zwei Jahre zuzüglich einer Verlängerungsoption von zweimal je einem weiteren Jahr. Die Laufzeiten und Kündigungsmöglichkeiten im Rahmen des Abschlusses der Einzelverträge (Miniwettbewerbe) werden jeweils im Rahmen der Einzelauftragsvergabe vereinbart.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums1. Die Eignung ist im Falle einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. 2. Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach - sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer - an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bieter/Bietergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als Nachunternehmer vorgesehen ist, führen. 3. Ein Bieter(bzw. eine Bietergemeinschaft) kann sich zum Nachweis der Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). In diesem Fall ist der Vergabestelle mit Einreichung des Angebots nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, indem beispielsweise die verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt werden. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für diese Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB vorzulegen. 4. Die nachfolgend geforderten Eignungsnachweise sind mit dem Angebot einzureichen: (1) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4) Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (5) Scientology-Schutzerklärung.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz aus der Durchführung von Beratungsleistungen im Bereich vergleichbarer Leistungen in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren . (2) Eigenerklärung über das Vorliegen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personen- und Sachschäden, EUR 300.000,00 bei Verlust von Schlüsseln sowie EUR 100.000 bei Obhuts- und Bearbeitungsschäden oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der beim Unternehmen für die ausgeschriebene Leistung qualifizierten in Projekten eingesetzten eigenen und ggf. externen Mitarbeitern den letzten drei Geschäftsjahren. Für die Angabe der Mitarbeiter, die in den letzten drei Geschäftsjahren für die ausgeschriebene Leistung qualifiziert waren, müssen nur Angaben zu den Profilgruppen des jeweiligen Loses gemacht werden, für die ein Angebot abgegeben wird. (2) Eigenerklärung über die Ausführungen von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (vergleiche jeweilige Losbeschreibung). Es müssen mindestens zwei Referenzen angegeben werden. Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags - Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) - Projektbeschreibung, wobei diese Informationen über folgende Aspekte der erbrachten Leistung enthalten muss: - Rolle im Projekt, damit erkennbar wird, welche Leistungen selbst durchgeführt wurden, bei welchen der Bieter mitgewirkt hat und welche er überwacht hat. - Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Erbringung der Dienstleistungen mit Darstellungen der durch die Beratung erzielten Ergebnisse. - Bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihr Aufgaben- und Verantwortungsbereich). - Technisches und methodisches Umfeld (detaillierte Auflistung aller Softwarekomponenten, Anzahl der erreichten Anwender/Clients, eingesetzten Plattformen, Hardware, Tools, Programmiersprachen, Betriebssysteme, Datenbanken etc. und der angewandten Vorgehensweisen und Methoden). - Angaben über die erbrachte Dienstleistung (Leistungszeitraum, Auftragsvolumen in PT, Größe des Projektteams) Es ist erforderlich, die vorgegebenen Referenzvorlagen zu verwenden. Der Umfang jedes Referenzauftrags darf zwei Seiten nicht überschreiten. Hinweis: Auf die Angaben in der Referenzabfrage kann insoweit nicht verzichtet werden. Der Auftraggeber behält sich im Rahmen der Angebotsprüfung/-wertung eine Nachfrage bei den angegebenen Referenzen ausdrücklich vor. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten oder Angaben von weniger als zwei Referenzen, können zum Ausschluss des Vergabeverfahrens führen. Nach Art. 5 Abs. 1e der DSGVO ist im Vergabeverfahren die Verarbeitung personenbezogener Daten zulässig, wenn dafür eine Rechtsgrundlage besteht. Die Rechtsgrundlage besteht in der Verpflichtung der öffentlichen Hand, die Gesetze und Verordnungen des Vergaberechts (GWB, VgV, UVgO) zwingend anzuwenden.

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung bezüglich der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungDer Preis pro Remote-Personentag je Profilgruppe multipliziert mit dem geschätzten Umfang wird mit den Reisekosten für alle Projektgruppen bei Vorort-Tätigkeit addiert und ergibt den Gesamtwertungspreis.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungVorgehensweise bei der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise mit Blick auf die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen - Darstellung der Standards, die bei der Leistungserbringung im Unternehmen zum Einsatz kommen Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 3 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten drei Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl20
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungSicherstellung der Qualität der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der Methoden für eine kontinuierlich gleichbleibend und qualitativ hochwertige Leistungserbringung - Maßnahmen, um Mitarbeiterfluktuation entgegenzuwirken - Vorgehensweise, um schnell Vertretung bzw. Ersatzpersonal stellen zu können - Vorbereitung der Vertretungs- und Ersatzmitarbeiter - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise bei der Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter - Darstellung der Kommunikation mit dem Auftraggeber in Bezug auf die Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 5 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten fünf Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen03/04/2025 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenZulässig
Frist für den Eingang der Angebote17/04/2025 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss15 092 025 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Vergabestelle behält sich vor, die Bieter im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen bzw. zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen(vgl. § 56 Abs. 1 VgV). Ein Anspruch der Bieter hierauf besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung
Eröffnungstermin17/04/2025 12:01:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsEs wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Bei Angebotsabgabe ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung abzugeben.
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer205
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB wie folgt: "Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Frist zur Angebotsabgabe endet in diesem Verfahren gemäß Ziffer IV.2.2), so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis zu diesem Zeitpunkt gerügt werden müssen."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltKomm.ONE AöR
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtKomm.ONE AöR
5.1.
LosLOT-0030
TitelUnterstützungsleistungen für SAP-Lösungen in der Energiewirtschaft
BeschreibungEine detaillierte Beschreibung ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung zu Los 30. Für den Ausschreibungsgegenstand Unterstützungsleistungen für SAP-Lösungen in der Energiewirtschaft wurde für die Laufzeit der Rahmenvereinbarung ein maximaler Bedarf von 790 zu erbringenden Personentagen (PT) ermittelt.
Interne Kennung30
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftWeissacher Str. 15  
StadtStuttgart
Postleitzahl70499
Land, Gliederung (NUTS)Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit2 Jahre
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen2
Weitere Informationen zur VerlängerungDer Auftraggeber kann die Rahmenvereinbarungen gegenüber den Rahmenvereinbarungspartnern zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr zu unveränderten Bedingungen stillschweigend bzw. automatisch verlängern (Verlängerungsoptionen). Wird der Auftraggeber seine jeweilige stillschweigende Verlängerungsoption nicht wahrnehmen, so wird er die Rahmenvereinbarungen aktiv 3 Monate vor jeweiligem Rahmenvereinbarungsende kündigen. Die Rahmenvereinbarungen enden somit beim Ausüben aller Verlängerungsoptionen spätestens zum 31.08.2029. Während der Laufzeit können die Rahmenvereinbarung von keiner Partei ordentlich gekündigt werden. Unbesehen der vereinbarten Regelungen zur Vertragslaufzeit und Verlängerungsoption sind weiter die Vorgaben der EuGH-Entscheidung vom 17. Juni 2021 (C 23/20 - Simonsen & Weel) zur Anwendung von Höchstwerten/Höchstmengen von Rahmenvereinbarungen zu beachten. Erreicht innerhalb der Vertragslaufzeit das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg 80% des maximal möglichen Abnahmevolumens i. S. e. Höchstwertes an Personentagen, so kann die Vertragsverlängerungsoption auch gezogen werden. Der Vertrag endet jedoch auf jeden Fall automatisch durch das Erschöpfen des maximal möglichen abzunehmenden Gesamtvolumens der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg gem. der Höchstmengenangabe in der EU-Bekanntmachung bzw. der Angaben im Preisblatt, oder durch das Erreichen der jeweils geltenden Vertragslaufzeit, in dem Fall in dem das mögliche abzunehmende Gesamtvolumen bzw. Abnahmevolumen nicht erreicht wurde.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenNicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche InformationenDie Komm.ONE AöR möchte im Bedarfsfall kurzfristig auf die Unterstützung externer Dienstleister zurückgreifen, welche die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Leistungen (IT-Dienstleistungen und sonstigen Beratungsleistungen) erbringen können. Um die genannte Zielsetzung realisieren zu können, führt die Komm.ONE AöR als Vergabestelle ein Offenes Verfahren durch. Es findet eine Aufteilung der Ausschreibung in 41 Lose statt. Es ist beabsichtigt, je Los eine Rahmenvereinbarung mit maximal fünf Unternehmen zu schließen. Die Rahmenvereinbarungen sind die Basis für weitere Einzelaufträge, die in einer zweiten Stufe im Wege der Einzelauftragsvergabe durch sogenannte "Miniwettbewerbe" vergeben werden. Der Ablauf der "Miniwettbewerbe" ist im Verfahrensleitfaden beschrieben. Die Einzelaufträge werden je nach Ausprägung der Leistung in Form eines EVB- IT Dienstvertrags oder eines Beratungsvertrages vergeben. Das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen und damit das maximal mögliche Abnahmevolumen über alle Lose hinweg beläuft sich auf 104.975 Personaltage (PT). Die Laufzeit der Rahmenvereinbarungen beginnt ab Zuschlagserteilung, spätestens am 01.09.2025 und beträgt zwei Jahre zuzüglich einer Verlängerungsoption von zweimal je einem weiteren Jahr. Die Laufzeiten und Kündigungsmöglichkeiten im Rahmen des Abschlusses der Einzelverträge (Miniwettbewerbe) werden jeweils im Rahmen der Einzelauftragsvergabe vereinbart.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums1. Die Eignung ist im Falle einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. 2. Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach - sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer - an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bieter/Bietergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als Nachunternehmer vorgesehen ist, führen. 3. Ein Bieter(bzw. eine Bietergemeinschaft) kann sich zum Nachweis der Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). In diesem Fall ist der Vergabestelle mit Einreichung des Angebots nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, indem beispielsweise die verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt werden. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für diese Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB vorzulegen. 4. Die nachfolgend geforderten Eignungsnachweise sind mit dem Angebot einzureichen: (1) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4) Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (5) Scientology-Schutzerklärung.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz aus der Durchführung von Beratungsleistungen im Bereich vergleichbarer Leistungen in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren . (2) Eigenerklärung über das Vorliegen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personen- und Sachschäden, EUR 300.000,00 bei Verlust von Schlüsseln sowie EUR 100.000 bei Obhuts- und Bearbeitungsschäden oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der beim Unternehmen für die ausgeschriebene Leistung qualifizierten in Projekten eingesetzten eigenen und ggf. externen Mitarbeitern den letzten drei Geschäftsjahren. Für die Angabe der Mitarbeiter, die in den letzten drei Geschäftsjahren für die ausgeschriebene Leistung qualifiziert waren, müssen nur Angaben zu den Profilgruppen des jeweiligen Loses gemacht werden, für die ein Angebot abgegeben wird. (2) Eigenerklärung über die Ausführungen von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (vergleiche jeweilige Losbeschreibung). Es müssen mindestens zwei Referenzen angegeben werden. Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags - Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) - Projektbeschreibung, wobei diese Informationen über folgende Aspekte der erbrachten Leistung enthalten muss: - Rolle im Projekt, damit erkennbar wird, welche Leistungen selbst durchgeführt wurden, bei welchen der Bieter mitgewirkt hat und welche er überwacht hat. - Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Erbringung der Dienstleistungen mit Darstellungen der durch die Beratung erzielten Ergebnisse. - Bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihr Aufgaben- und Verantwortungsbereich). - Technisches und methodisches Umfeld (detaillierte Auflistung aller Softwarekomponenten, Anzahl der erreichten Anwender/Clients, eingesetzten Plattformen, Hardware, Tools, Programmiersprachen, Betriebssysteme, Datenbanken etc. und der angewandten Vorgehensweisen und Methoden). - Angaben über die erbrachte Dienstleistung (Leistungszeitraum, Auftragsvolumen in PT, Größe des Projektteams) Es ist erforderlich, die vorgegebenen Referenzvorlagen zu verwenden. Der Umfang jedes Referenzauftrags darf zwei Seiten nicht überschreiten. Hinweis: Auf die Angaben in der Referenzabfrage kann insoweit nicht verzichtet werden. Der Auftraggeber behält sich im Rahmen der Angebotsprüfung/-wertung eine Nachfrage bei den angegebenen Referenzen ausdrücklich vor. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten oder Angaben von weniger als zwei Referenzen, können zum Ausschluss des Vergabeverfahrens führen. Nach Art. 5 Abs. 1e der DSGVO ist im Vergabeverfahren die Verarbeitung personenbezogener Daten zulässig, wenn dafür eine Rechtsgrundlage besteht. Die Rechtsgrundlage besteht in der Verpflichtung der öffentlichen Hand, die Gesetze und Verordnungen des Vergaberechts (GWB, VgV, UVgO) zwingend anzuwenden.

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung bezüglich der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungDer Preis pro Remote-Personentag je Profilgruppe multipliziert mit dem geschätzten Umfang wird mit den Reisekosten für alle Projektgruppen bei Vorort-Tätigkeit addiert und ergibt den Gesamtwertungspreis.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungVorgehensweise bei der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise mit Blick auf die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen - Darstellung der Standards, die bei der Leistungserbringung im Unternehmen zum Einsatz kommen Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 3 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten drei Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl20
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungSicherstellung der Qualität der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der Methoden für eine kontinuierlich gleichbleibend und qualitativ hochwertige Leistungserbringung - Maßnahmen, um Mitarbeiterfluktuation entgegenzuwirken - Vorgehensweise, um schnell Vertretung bzw. Ersatzpersonal stellen zu können - Vorbereitung der Vertretungs- und Ersatzmitarbeiter - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise bei der Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter - Darstellung der Kommunikation mit dem Auftraggeber in Bezug auf die Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 5 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten fünf Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen03/04/2025 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenZulässig
Frist für den Eingang der Angebote17/04/2025 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss15 092 025 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Vergabestelle behält sich vor, die Bieter im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen bzw. zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen(vgl. § 56 Abs. 1 VgV). Ein Anspruch der Bieter hierauf besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung
Eröffnungstermin17/04/2025 12:01:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsEs wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Bei Angebotsabgabe ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung abzugeben.
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer205
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB wie folgt: "Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Frist zur Angebotsabgabe endet in diesem Verfahren gemäß Ziffer IV.2.2), so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis zu diesem Zeitpunkt gerügt werden müssen."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltKomm.ONE AöR
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtKomm.ONE AöR
5.1.
LosLOT-0031
TitelBeratung SAP-Softwareentwicklung
BeschreibungEine detaillierte Beschreibung ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung zu Los 31. Für den Ausschreibungsgegenstand Beratung SAP-Softwareentwicklung wurde für die Laufzeit der Rahmenvereinbarung ein maximaler Bedarf von 860 zu erbringenden Personentagen (PT) ermittelt.
Interne Kennung31
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftWeissacher Str. 15  
StadtStuttgart
Postleitzahl70499
Land, Gliederung (NUTS)Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit2 Jahre
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen2
Weitere Informationen zur VerlängerungDer Auftraggeber kann die Rahmenvereinbarungen gegenüber den Rahmenvereinbarungspartnern zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr zu unveränderten Bedingungen stillschweigend bzw. automatisch verlängern (Verlängerungsoptionen). Wird der Auftraggeber seine jeweilige stillschweigende Verlängerungsoption nicht wahrnehmen, so wird er die Rahmenvereinbarungen aktiv 3 Monate vor jeweiligem Rahmenvereinbarungsende kündigen. Die Rahmenvereinbarungen enden somit beim Ausüben aller Verlängerungsoptionen spätestens zum 31.08.2029. Während der Laufzeit können die Rahmenvereinbarung von keiner Partei ordentlich gekündigt werden. Unbesehen der vereinbarten Regelungen zur Vertragslaufzeit und Verlängerungsoption sind weiter die Vorgaben der EuGH-Entscheidung vom 17. Juni 2021 (C 23/20 - Simonsen & Weel) zur Anwendung von Höchstwerten/Höchstmengen von Rahmenvereinbarungen zu beachten. Erreicht innerhalb der Vertragslaufzeit das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg 80% des maximal möglichen Abnahmevolumens i. S. e. Höchstwertes an Personentagen, so kann die Vertragsverlängerungsoption auch gezogen werden. Der Vertrag endet jedoch auf jeden Fall automatisch durch das Erschöpfen des maximal möglichen abzunehmenden Gesamtvolumens der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg gem. der Höchstmengenangabe in der EU-Bekanntmachung bzw. der Angaben im Preisblatt, oder durch das Erreichen der jeweils geltenden Vertragslaufzeit, in dem Fall in dem das mögliche abzunehmende Gesamtvolumen bzw. Abnahmevolumen nicht erreicht wurde.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenNicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche InformationenDie Komm.ONE AöR möchte im Bedarfsfall kurzfristig auf die Unterstützung externer Dienstleister zurückgreifen, welche die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Leistungen (IT-Dienstleistungen und sonstigen Beratungsleistungen) erbringen können. Um die genannte Zielsetzung realisieren zu können, führt die Komm.ONE AöR als Vergabestelle ein Offenes Verfahren durch. Es findet eine Aufteilung der Ausschreibung in 41 Lose statt. Es ist beabsichtigt, je Los eine Rahmenvereinbarung mit maximal fünf Unternehmen zu schließen. Die Rahmenvereinbarungen sind die Basis für weitere Einzelaufträge, die in einer zweiten Stufe im Wege der Einzelauftragsvergabe durch sogenannte "Miniwettbewerbe" vergeben werden. Der Ablauf der "Miniwettbewerbe" ist im Verfahrensleitfaden beschrieben. Die Einzelaufträge werden je nach Ausprägung der Leistung in Form eines EVB- IT Dienstvertrags oder eines Beratungsvertrages vergeben. Das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen und damit das maximal mögliche Abnahmevolumen über alle Lose hinweg beläuft sich auf 104.975 Personaltage (PT). Die Laufzeit der Rahmenvereinbarungen beginnt ab Zuschlagserteilung, spätestens am 01.09.2025 und beträgt zwei Jahre zuzüglich einer Verlängerungsoption von zweimal je einem weiteren Jahr. Die Laufzeiten und Kündigungsmöglichkeiten im Rahmen des Abschlusses der Einzelverträge (Miniwettbewerbe) werden jeweils im Rahmen der Einzelauftragsvergabe vereinbart.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums1. Die Eignung ist im Falle einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. 2. Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach - sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer - an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bieter/Bietergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als Nachunternehmer vorgesehen ist, führen. 3. Ein Bieter(bzw. eine Bietergemeinschaft) kann sich zum Nachweis der Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). In diesem Fall ist der Vergabestelle mit Einreichung des Angebots nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, indem beispielsweise die verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt werden. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für diese Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB vorzulegen. 4. Die nachfolgend geforderten Eignungsnachweise sind mit dem Angebot einzureichen: (1) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4) Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (5) Scientology-Schutzerklärung.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz aus der Durchführung von Beratungsleistungen im Bereich vergleichbarer Leistungen in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren . (2) Eigenerklärung über das Vorliegen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personen- und Sachschäden, EUR 300.000,00 bei Verlust von Schlüsseln sowie EUR 100.000 bei Obhuts- und Bearbeitungsschäden oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der beim Unternehmen für die ausgeschriebene Leistung qualifizierten in Projekten eingesetzten eigenen und ggf. externen Mitarbeitern den letzten drei Geschäftsjahren. Für die Angabe der Mitarbeiter, die in den letzten drei Geschäftsjahren für die ausgeschriebene Leistung qualifiziert waren, müssen nur Angaben zu den Profilgruppen des jeweiligen Loses gemacht werden, für die ein Angebot abgegeben wird. (2) Eigenerklärung über die Ausführungen von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (vergleiche jeweilige Losbeschreibung). Es müssen mindestens zwei Referenzen angegeben werden. Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags - Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) - Projektbeschreibung, wobei diese Informationen über folgende Aspekte der erbrachten Leistung enthalten muss: - Rolle im Projekt, damit erkennbar wird, welche Leistungen selbst durchgeführt wurden, bei welchen der Bieter mitgewirkt hat und welche er überwacht hat. - Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Erbringung der Dienstleistungen mit Darstellungen der durch die Beratung erzielten Ergebnisse. - Bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihr Aufgaben- und Verantwortungsbereich). - Technisches und methodisches Umfeld (detaillierte Auflistung aller Softwarekomponenten, Anzahl der erreichten Anwender/Clients, eingesetzten Plattformen, Hardware, Tools, Programmiersprachen, Betriebssysteme, Datenbanken etc. und der angewandten Vorgehensweisen und Methoden). - Angaben über die erbrachte Dienstleistung (Leistungszeitraum, Auftragsvolumen in PT, Größe des Projektteams) Es ist erforderlich, die vorgegebenen Referenzvorlagen zu verwenden. Der Umfang jedes Referenzauftrags darf zwei Seiten nicht überschreiten. Hinweis: Auf die Angaben in der Referenzabfrage kann insoweit nicht verzichtet werden. Der Auftraggeber behält sich im Rahmen der Angebotsprüfung/-wertung eine Nachfrage bei den angegebenen Referenzen ausdrücklich vor. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten oder Angaben von weniger als zwei Referenzen, können zum Ausschluss des Vergabeverfahrens führen. Nach Art. 5 Abs. 1e der DSGVO ist im Vergabeverfahren die Verarbeitung personenbezogener Daten zulässig, wenn dafür eine Rechtsgrundlage besteht. Die Rechtsgrundlage besteht in der Verpflichtung der öffentlichen Hand, die Gesetze und Verordnungen des Vergaberechts (GWB, VgV, UVgO) zwingend anzuwenden.

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung bezüglich der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungDer Preis pro Remote-Personentag je Profilgruppe multipliziert mit dem geschätzten Umfang wird mit den Reisekosten für alle Projektgruppen bei Vorort-Tätigkeit addiert und ergibt den Gesamtwertungspreis.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungVorgehensweise bei der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise mit Blick auf die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen - Darstellung der Standards, die bei der Leistungserbringung im Unternehmen zum Einsatz kommen Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 3 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten drei Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl20
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungSicherstellung der Qualität der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der Methoden für eine kontinuierlich gleichbleibend und qualitativ hochwertige Leistungserbringung - Maßnahmen, um Mitarbeiterfluktuation entgegenzuwirken - Vorgehensweise, um schnell Vertretung bzw. Ersatzpersonal stellen zu können - Vorbereitung der Vertretungs- und Ersatzmitarbeiter - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise bei der Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter - Darstellung der Kommunikation mit dem Auftraggeber in Bezug auf die Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 5 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten fünf Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen03/04/2025 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenZulässig
Frist für den Eingang der Angebote17/04/2025 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss15 092 025 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Vergabestelle behält sich vor, die Bieter im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen bzw. zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen(vgl. § 56 Abs. 1 VgV). Ein Anspruch der Bieter hierauf besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung
Eröffnungstermin17/04/2025 12:01:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsEs wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Bei Angebotsabgabe ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung abzugeben.
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer205
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB wie folgt: "Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Frist zur Angebotsabgabe endet in diesem Verfahren gemäß Ziffer IV.2.2), so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis zu diesem Zeitpunkt gerügt werden müssen."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltKomm.ONE AöR
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtKomm.ONE AöR
5.1.
LosLOT-0032
TitelEntwicklung von Cloud Technologien und Plattformen im Bereich SAP
BeschreibungEine detaillierte Beschreibung ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung zu Los 32. Für den Ausschreibungsgegenstand Entwicklung von Cloud Technologien und Plattformen im Bereich SAP wurde für die Laufzeit der Rahmenvereinbarung ein maximaler Bedarf von 795 zu erbringenden Personentagen (PT) ermittelt.
Interne Kennung32
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftWeissacher Str. 15  
StadtStuttgart
Postleitzahl70499
Land, Gliederung (NUTS)Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit2 Jahre
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen2
Weitere Informationen zur VerlängerungDer Auftraggeber kann die Rahmenvereinbarungen gegenüber den Rahmenvereinbarungspartnern zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr zu unveränderten Bedingungen stillschweigend bzw. automatisch verlängern (Verlängerungsoptionen). Wird der Auftraggeber seine jeweilige stillschweigende Verlängerungsoption nicht wahrnehmen, so wird er die Rahmenvereinbarungen aktiv 3 Monate vor jeweiligem Rahmenvereinbarungsende kündigen. Die Rahmenvereinbarungen enden somit beim Ausüben aller Verlängerungsoptionen spätestens zum 31.08.2029. Während der Laufzeit können die Rahmenvereinbarung von keiner Partei ordentlich gekündigt werden. Unbesehen der vereinbarten Regelungen zur Vertragslaufzeit und Verlängerungsoption sind weiter die Vorgaben der EuGH-Entscheidung vom 17. Juni 2021 (C 23/20 - Simonsen & Weel) zur Anwendung von Höchstwerten/Höchstmengen von Rahmenvereinbarungen zu beachten. Erreicht innerhalb der Vertragslaufzeit das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg 80% des maximal möglichen Abnahmevolumens i. S. e. Höchstwertes an Personentagen, so kann die Vertragsverlängerungsoption auch gezogen werden. Der Vertrag endet jedoch auf jeden Fall automatisch durch das Erschöpfen des maximal möglichen abzunehmenden Gesamtvolumens der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg gem. der Höchstmengenangabe in der EU-Bekanntmachung bzw. der Angaben im Preisblatt, oder durch das Erreichen der jeweils geltenden Vertragslaufzeit, in dem Fall in dem das mögliche abzunehmende Gesamtvolumen bzw. Abnahmevolumen nicht erreicht wurde.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenNicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche InformationenDie Komm.ONE AöR möchte im Bedarfsfall kurzfristig auf die Unterstützung externer Dienstleister zurückgreifen, welche die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Leistungen (IT-Dienstleistungen und sonstigen Beratungsleistungen) erbringen können. Um die genannte Zielsetzung realisieren zu können, führt die Komm.ONE AöR als Vergabestelle ein Offenes Verfahren durch. Es findet eine Aufteilung der Ausschreibung in 41 Lose statt. Es ist beabsichtigt, je Los eine Rahmenvereinbarung mit maximal fünf Unternehmen zu schließen. Die Rahmenvereinbarungen sind die Basis für weitere Einzelaufträge, die in einer zweiten Stufe im Wege der Einzelauftragsvergabe durch sogenannte "Miniwettbewerbe" vergeben werden. Der Ablauf der "Miniwettbewerbe" ist im Verfahrensleitfaden beschrieben. Die Einzelaufträge werden je nach Ausprägung der Leistung in Form eines EVB- IT Dienstvertrags oder eines Beratungsvertrages vergeben. Das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen und damit das maximal mögliche Abnahmevolumen über alle Lose hinweg beläuft sich auf 104.975 Personaltage (PT). Die Laufzeit der Rahmenvereinbarungen beginnt ab Zuschlagserteilung, spätestens am 01.09.2025 und beträgt zwei Jahre zuzüglich einer Verlängerungsoption von zweimal je einem weiteren Jahr. Die Laufzeiten und Kündigungsmöglichkeiten im Rahmen des Abschlusses der Einzelverträge (Miniwettbewerbe) werden jeweils im Rahmen der Einzelauftragsvergabe vereinbart.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums1. Die Eignung ist im Falle einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. 2. Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach - sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer - an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bieter/Bietergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als Nachunternehmer vorgesehen ist, führen. 3. Ein Bieter(bzw. eine Bietergemeinschaft) kann sich zum Nachweis der Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). In diesem Fall ist der Vergabestelle mit Einreichung des Angebots nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, indem beispielsweise die verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt werden. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für diese Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB vorzulegen. 4. Die nachfolgend geforderten Eignungsnachweise sind mit dem Angebot einzureichen: (1) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4) Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (5) Scientology-Schutzerklärung.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz aus der Durchführung von Beratungsleistungen im Bereich vergleichbarer Leistungen in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren . (2) Eigenerklärung über das Vorliegen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personen- und Sachschäden, EUR 300.000,00 bei Verlust von Schlüsseln sowie EUR 100.000 bei Obhuts- und Bearbeitungsschäden oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der beim Unternehmen für die ausgeschriebene Leistung qualifizierten in Projekten eingesetzten eigenen und ggf. externen Mitarbeitern den letzten drei Geschäftsjahren. Für die Angabe der Mitarbeiter, die in den letzten drei Geschäftsjahren für die ausgeschriebene Leistung qualifiziert waren, müssen nur Angaben zu den Profilgruppen des jeweiligen Loses gemacht werden, für die ein Angebot abgegeben wird. (2) Eigenerklärung über die Ausführungen von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (vergleiche jeweilige Losbeschreibung). Es müssen mindestens zwei Referenzen angegeben werden. Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags - Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) - Projektbeschreibung, wobei diese Informationen über folgende Aspekte der erbrachten Leistung enthalten muss: - Rolle im Projekt, damit erkennbar wird, welche Leistungen selbst durchgeführt wurden, bei welchen der Bieter mitgewirkt hat und welche er überwacht hat. - Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Erbringung der Dienstleistungen mit Darstellungen der durch die Beratung erzielten Ergebnisse. - Bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihr Aufgaben- und Verantwortungsbereich). - Technisches und methodisches Umfeld (detaillierte Auflistung aller Softwarekomponenten, Anzahl der erreichten Anwender/Clients, eingesetzten Plattformen, Hardware, Tools, Programmiersprachen, Betriebssysteme, Datenbanken etc. und der angewandten Vorgehensweisen und Methoden). - Angaben über die erbrachte Dienstleistung (Leistungszeitraum, Auftragsvolumen in PT, Größe des Projektteams) Es ist erforderlich, die vorgegebenen Referenzvorlagen zu verwenden. Der Umfang jedes Referenzauftrags darf zwei Seiten nicht überschreiten. Hinweis: Auf die Angaben in der Referenzabfrage kann insoweit nicht verzichtet werden. Der Auftraggeber behält sich im Rahmen der Angebotsprüfung/-wertung eine Nachfrage bei den angegebenen Referenzen ausdrücklich vor. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten oder Angaben von weniger als zwei Referenzen, können zum Ausschluss des Vergabeverfahrens führen. Nach Art. 5 Abs. 1e der DSGVO ist im Vergabeverfahren die Verarbeitung personenbezogener Daten zulässig, wenn dafür eine Rechtsgrundlage besteht. Die Rechtsgrundlage besteht in der Verpflichtung der öffentlichen Hand, die Gesetze und Verordnungen des Vergaberechts (GWB, VgV, UVgO) zwingend anzuwenden.

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung bezüglich der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungDer Preis pro Remote-Personentag je Profilgruppe multipliziert mit dem geschätzten Umfang wird mit den Reisekosten für alle Projektgruppen bei Vorort-Tätigkeit addiert und ergibt den Gesamtwertungspreis.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungVorgehensweise bei der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise mit Blick auf die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen - Darstellung der Standards, die bei der Leistungserbringung im Unternehmen zum Einsatz kommen Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 3 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten drei Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl20
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungSicherstellung der Qualität der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der Methoden für eine kontinuierlich gleichbleibend und qualitativ hochwertige Leistungserbringung - Maßnahmen, um Mitarbeiterfluktuation entgegenzuwirken - Vorgehensweise, um schnell Vertretung bzw. Ersatzpersonal stellen zu können - Vorbereitung der Vertretungs- und Ersatzmitarbeiter - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise bei der Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter - Darstellung der Kommunikation mit dem Auftraggeber in Bezug auf die Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 5 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten fünf Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen03/04/2025 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenZulässig
Frist für den Eingang der Angebote17/04/2025 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss15 092 025 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Vergabestelle behält sich vor, die Bieter im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen bzw. zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen(vgl. § 56 Abs. 1 VgV). Ein Anspruch der Bieter hierauf besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung
Eröffnungstermin17/04/2025 12:01:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsEs wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Bei Angebotsabgabe ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung abzugeben.
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer205
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB wie folgt: "Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Frist zur Angebotsabgabe endet in diesem Verfahren gemäß Ziffer IV.2.2), so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis zu diesem Zeitpunkt gerügt werden müssen."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltKomm.ONE AöR
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtKomm.ONE AöR
5.1.
LosLOT-0033
TitelUnterstützungsleistungen für SAP Kommunalmaster Finanzen (KM-Finanzen)
BeschreibungEine detaillierte Beschreibung ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung zu Los 33. Für den Ausschreibungsgegenstand Unterstützungsleistungen für SAP Kommunalmaster Finanzen (KM-Finanzen) wurde für die Laufzeit der Rahmenvereinbarung ein maximaler Bedarf von 4600 zu erbringenden Personentagen (PT) ermittelt.
Interne Kennung33
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftWeissacher Str. 15  
StadtStuttgart
Postleitzahl70499
Land, Gliederung (NUTS)Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit2 Jahre
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen2
Weitere Informationen zur VerlängerungDer Auftraggeber kann die Rahmenvereinbarungen gegenüber den Rahmenvereinbarungspartnern zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr zu unveränderten Bedingungen stillschweigend bzw. automatisch verlängern (Verlängerungsoptionen). Wird der Auftraggeber seine jeweilige stillschweigende Verlängerungsoption nicht wahrnehmen, so wird er die Rahmenvereinbarungen aktiv 3 Monate vor jeweiligem Rahmenvereinbarungsende kündigen. Die Rahmenvereinbarungen enden somit beim Ausüben aller Verlängerungsoptionen spätestens zum 31.08.2029. Während der Laufzeit können die Rahmenvereinbarung von keiner Partei ordentlich gekündigt werden. Unbesehen der vereinbarten Regelungen zur Vertragslaufzeit und Verlängerungsoption sind weiter die Vorgaben der EuGH-Entscheidung vom 17. Juni 2021 (C 23/20 - Simonsen & Weel) zur Anwendung von Höchstwerten/Höchstmengen von Rahmenvereinbarungen zu beachten. Erreicht innerhalb der Vertragslaufzeit das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg 80% des maximal möglichen Abnahmevolumens i. S. e. Höchstwertes an Personentagen, so kann die Vertragsverlängerungsoption auch gezogen werden. Der Vertrag endet jedoch auf jeden Fall automatisch durch das Erschöpfen des maximal möglichen abzunehmenden Gesamtvolumens der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg gem. der Höchstmengenangabe in der EU-Bekanntmachung bzw. der Angaben im Preisblatt, oder durch das Erreichen der jeweils geltenden Vertragslaufzeit, in dem Fall in dem das mögliche abzunehmende Gesamtvolumen bzw. Abnahmevolumen nicht erreicht wurde.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenNicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche InformationenDie Komm.ONE AöR möchte im Bedarfsfall kurzfristig auf die Unterstützung externer Dienstleister zurückgreifen, welche die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Leistungen (IT-Dienstleistungen und sonstigen Beratungsleistungen) erbringen können. Um die genannte Zielsetzung realisieren zu können, führt die Komm.ONE AöR als Vergabestelle ein Offenes Verfahren durch. Es findet eine Aufteilung der Ausschreibung in 41 Lose statt. Es ist beabsichtigt, je Los eine Rahmenvereinbarung mit maximal fünf Unternehmen zu schließen. Die Rahmenvereinbarungen sind die Basis für weitere Einzelaufträge, die in einer zweiten Stufe im Wege der Einzelauftragsvergabe durch sogenannte "Miniwettbewerbe" vergeben werden. Der Ablauf der "Miniwettbewerbe" ist im Verfahrensleitfaden beschrieben. Die Einzelaufträge werden je nach Ausprägung der Leistung in Form eines EVB- IT Dienstvertrags oder eines Beratungsvertrages vergeben. Das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen und damit das maximal mögliche Abnahmevolumen über alle Lose hinweg beläuft sich auf 104.975 Personaltage (PT). Die Laufzeit der Rahmenvereinbarungen beginnt ab Zuschlagserteilung, spätestens am 01.09.2025 und beträgt zwei Jahre zuzüglich einer Verlängerungsoption von zweimal je einem weiteren Jahr. Die Laufzeiten und Kündigungsmöglichkeiten im Rahmen des Abschlusses der Einzelverträge (Miniwettbewerbe) werden jeweils im Rahmen der Einzelauftragsvergabe vereinbart.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums1. Die Eignung ist im Falle einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. 2. Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach - sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer - an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bieter/Bietergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als Nachunternehmer vorgesehen ist, führen. 3. Ein Bieter(bzw. eine Bietergemeinschaft) kann sich zum Nachweis der Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). In diesem Fall ist der Vergabestelle mit Einreichung des Angebots nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, indem beispielsweise die verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt werden. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für diese Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB vorzulegen. 4. Die nachfolgend geforderten Eignungsnachweise sind mit dem Angebot einzureichen: (1) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4) Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (5) Scientology-Schutzerklärung.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz aus der Durchführung von Beratungsleistungen im Bereich vergleichbarer Leistungen in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren . (2) Eigenerklärung über das Vorliegen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personen- und Sachschäden, EUR 300.000,00 bei Verlust von Schlüsseln sowie EUR 100.000 bei Obhuts- und Bearbeitungsschäden oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der beim Unternehmen für die ausgeschriebene Leistung qualifizierten in Projekten eingesetzten eigenen und ggf. externen Mitarbeitern den letzten drei Geschäftsjahren. Für die Angabe der Mitarbeiter, die in den letzten drei Geschäftsjahren für die ausgeschriebene Leistung qualifiziert waren, müssen nur Angaben zu den Profilgruppen des jeweiligen Loses gemacht werden, für die ein Angebot abgegeben wird. (2) Eigenerklärung über die Ausführungen von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (vergleiche jeweilige Losbeschreibung). Es müssen mindestens zwei Referenzen angegeben werden. Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags - Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) - Projektbeschreibung, wobei diese Informationen über folgende Aspekte der erbrachten Leistung enthalten muss: - Rolle im Projekt, damit erkennbar wird, welche Leistungen selbst durchgeführt wurden, bei welchen der Bieter mitgewirkt hat und welche er überwacht hat. - Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Erbringung der Dienstleistungen mit Darstellungen der durch die Beratung erzielten Ergebnisse. - Bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihr Aufgaben- und Verantwortungsbereich). - Technisches und methodisches Umfeld (detaillierte Auflistung aller Softwarekomponenten, Anzahl der erreichten Anwender/Clients, eingesetzten Plattformen, Hardware, Tools, Programmiersprachen, Betriebssysteme, Datenbanken etc. und der angewandten Vorgehensweisen und Methoden). - Angaben über die erbrachte Dienstleistung (Leistungszeitraum, Auftragsvolumen in PT, Größe des Projektteams) Es ist erforderlich, die vorgegebenen Referenzvorlagen zu verwenden. Der Umfang jedes Referenzauftrags darf zwei Seiten nicht überschreiten. Hinweis: Auf die Angaben in der Referenzabfrage kann insoweit nicht verzichtet werden. Der Auftraggeber behält sich im Rahmen der Angebotsprüfung/-wertung eine Nachfrage bei den angegebenen Referenzen ausdrücklich vor. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten oder Angaben von weniger als zwei Referenzen, können zum Ausschluss des Vergabeverfahrens führen. Nach Art. 5 Abs. 1e der DSGVO ist im Vergabeverfahren die Verarbeitung personenbezogener Daten zulässig, wenn dafür eine Rechtsgrundlage besteht. Die Rechtsgrundlage besteht in der Verpflichtung der öffentlichen Hand, die Gesetze und Verordnungen des Vergaberechts (GWB, VgV, UVgO) zwingend anzuwenden.

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung bezüglich der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungDer Preis pro Remote-Personentag je Profilgruppe multipliziert mit dem geschätzten Umfang wird mit den Reisekosten für alle Projektgruppen bei Vorort-Tätigkeit addiert und ergibt den Gesamtwertungspreis.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungVorgehensweise bei der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise mit Blick auf die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen - Darstellung der Standards, die bei der Leistungserbringung im Unternehmen zum Einsatz kommen Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 3 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten drei Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl20
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungSicherstellung der Qualität der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der Methoden für eine kontinuierlich gleichbleibend und qualitativ hochwertige Leistungserbringung - Maßnahmen, um Mitarbeiterfluktuation entgegenzuwirken - Vorgehensweise, um schnell Vertretung bzw. Ersatzpersonal stellen zu können - Vorbereitung der Vertretungs- und Ersatzmitarbeiter - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise bei der Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter - Darstellung der Kommunikation mit dem Auftraggeber in Bezug auf die Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 5 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten fünf Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen03/04/2025 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenZulässig
Frist für den Eingang der Angebote17/04/2025 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss15 092 025 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Vergabestelle behält sich vor, die Bieter im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen bzw. zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen(vgl. § 56 Abs. 1 VgV). Ein Anspruch der Bieter hierauf besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung
Eröffnungstermin17/04/2025 12:01:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsEs wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Bei Angebotsabgabe ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung abzugeben.
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer205
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB wie folgt: "Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Frist zur Angebotsabgabe endet in diesem Verfahren gemäß Ziffer IV.2.2), so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis zu diesem Zeitpunkt gerügt werden müssen."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltKomm.ONE AöR
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtKomm.ONE AöR
5.1.
LosLOT-0034
TitelUnterstützungs- und Entwicklungsleistungen im Bereich Mobile Devices
BeschreibungEine detaillierte Beschreibung ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung zu Los 34. Für den Ausschreibungsgegenstand Unterstützungs- und Entwicklungsleistungen im Bereich Mobile Devices wurde für die Laufzeit der Rahmenvereinbarung ein maximaler Bedarf von 1.050 zu erbringenden Personentagen (PT) ermittelt.
Interne Kennung34
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftWeissacher Str. 15  
StadtStuttgart
Postleitzahl70499
Land, Gliederung (NUTS)Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit2 Jahre
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen2
Weitere Informationen zur VerlängerungDer Auftraggeber kann die Rahmenvereinbarungen gegenüber den Rahmenvereinbarungspartnern zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr zu unveränderten Bedingungen stillschweigend bzw. automatisch verlängern (Verlängerungsoptionen). Wird der Auftraggeber seine jeweilige stillschweigende Verlängerungsoption nicht wahrnehmen, so wird er die Rahmenvereinbarungen aktiv 3 Monate vor jeweiligem Rahmenvereinbarungsende kündigen. Die Rahmenvereinbarungen enden somit beim Ausüben aller Verlängerungsoptionen spätestens zum 31.08.2029. Während der Laufzeit können die Rahmenvereinbarung von keiner Partei ordentlich gekündigt werden. Unbesehen der vereinbarten Regelungen zur Vertragslaufzeit und Verlängerungsoption sind weiter die Vorgaben der EuGH-Entscheidung vom 17. Juni 2021 (C 23/20 - Simonsen & Weel) zur Anwendung von Höchstwerten/Höchstmengen von Rahmenvereinbarungen zu beachten. Erreicht innerhalb der Vertragslaufzeit das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg 80% des maximal möglichen Abnahmevolumens i. S. e. Höchstwertes an Personentagen, so kann die Vertragsverlängerungsoption auch gezogen werden. Der Vertrag endet jedoch auf jeden Fall automatisch durch das Erschöpfen des maximal möglichen abzunehmenden Gesamtvolumens der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg gem. der Höchstmengenangabe in der EU-Bekanntmachung bzw. der Angaben im Preisblatt, oder durch das Erreichen der jeweils geltenden Vertragslaufzeit, in dem Fall in dem das mögliche abzunehmende Gesamtvolumen bzw. Abnahmevolumen nicht erreicht wurde.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenNicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche InformationenDie Komm.ONE AöR möchte im Bedarfsfall kurzfristig auf die Unterstützung externer Dienstleister zurückgreifen, welche die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Leistungen (IT-Dienstleistungen und sonstigen Beratungsleistungen) erbringen können. Um die genannte Zielsetzung realisieren zu können, führt die Komm.ONE AöR als Vergabestelle ein Offenes Verfahren durch. Es findet eine Aufteilung der Ausschreibung in 41 Lose statt. Es ist beabsichtigt, je Los eine Rahmenvereinbarung mit maximal fünf Unternehmen zu schließen. Die Rahmenvereinbarungen sind die Basis für weitere Einzelaufträge, die in einer zweiten Stufe im Wege der Einzelauftragsvergabe durch sogenannte "Miniwettbewerbe" vergeben werden. Der Ablauf der "Miniwettbewerbe" ist im Verfahrensleitfaden beschrieben. Die Einzelaufträge werden je nach Ausprägung der Leistung in Form eines EVB- IT Dienstvertrags oder eines Beratungsvertrages vergeben. Das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen und damit das maximal mögliche Abnahmevolumen über alle Lose hinweg beläuft sich auf 104.975 Personaltage (PT). Die Laufzeit der Rahmenvereinbarungen beginnt ab Zuschlagserteilung, spätestens am 01.09.2025 und beträgt zwei Jahre zuzüglich einer Verlängerungsoption von zweimal je einem weiteren Jahr. Die Laufzeiten und Kündigungsmöglichkeiten im Rahmen des Abschlusses der Einzelverträge (Miniwettbewerbe) werden jeweils im Rahmen der Einzelauftragsvergabe vereinbart.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums1. Die Eignung ist im Falle einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. 2. Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach - sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer - an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bieter/Bietergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als Nachunternehmer vorgesehen ist, führen. 3. Ein Bieter(bzw. eine Bietergemeinschaft) kann sich zum Nachweis der Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). In diesem Fall ist der Vergabestelle mit Einreichung des Angebots nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, indem beispielsweise die verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt werden. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für diese Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB vorzulegen. 4. Die nachfolgend geforderten Eignungsnachweise sind mit dem Angebot einzureichen: (1) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4) Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (5) Scientology-Schutzerklärung.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz aus der Durchführung von Beratungsleistungen im Bereich vergleichbarer Leistungen in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren . (2) Eigenerklärung über das Vorliegen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personen- und Sachschäden, EUR 300.000,00 bei Verlust von Schlüsseln sowie EUR 100.000 bei Obhuts- und Bearbeitungsschäden oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der beim Unternehmen für die ausgeschriebene Leistung qualifizierten in Projekten eingesetzten eigenen und ggf. externen Mitarbeitern den letzten drei Geschäftsjahren. Für die Angabe der Mitarbeiter, die in den letzten drei Geschäftsjahren für die ausgeschriebene Leistung qualifiziert waren, müssen nur Angaben zu den Profilgruppen des jeweiligen Loses gemacht werden, für die ein Angebot abgegeben wird. (2) Eigenerklärung über die Ausführungen von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (vergleiche jeweilige Losbeschreibung). Es müssen mindestens zwei Referenzen angegeben werden. Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags - Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) - Projektbeschreibung, wobei diese Informationen über folgende Aspekte der erbrachten Leistung enthalten muss: - Rolle im Projekt, damit erkennbar wird, welche Leistungen selbst durchgeführt wurden, bei welchen der Bieter mitgewirkt hat und welche er überwacht hat. - Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Erbringung der Dienstleistungen mit Darstellungen der durch die Beratung erzielten Ergebnisse. - Bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihr Aufgaben- und Verantwortungsbereich). - Technisches und methodisches Umfeld (detaillierte Auflistung aller Softwarekomponenten, Anzahl der erreichten Anwender/Clients, eingesetzten Plattformen, Hardware, Tools, Programmiersprachen, Betriebssysteme, Datenbanken etc. und der angewandten Vorgehensweisen und Methoden). - Angaben über die erbrachte Dienstleistung (Leistungszeitraum, Auftragsvolumen in PT, Größe des Projektteams) Es ist erforderlich, die vorgegebenen Referenzvorlagen zu verwenden. Der Umfang jedes Referenzauftrags darf zwei Seiten nicht überschreiten. Hinweis: Auf die Angaben in der Referenzabfrage kann insoweit nicht verzichtet werden. Der Auftraggeber behält sich im Rahmen der Angebotsprüfung/-wertung eine Nachfrage bei den angegebenen Referenzen ausdrücklich vor. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten oder Angaben von weniger als zwei Referenzen, können zum Ausschluss des Vergabeverfahrens führen. Nach Art. 5 Abs. 1e der DSGVO ist im Vergabeverfahren die Verarbeitung personenbezogener Daten zulässig, wenn dafür eine Rechtsgrundlage besteht. Die Rechtsgrundlage besteht in der Verpflichtung der öffentlichen Hand, die Gesetze und Verordnungen des Vergaberechts (GWB, VgV, UVgO) zwingend anzuwenden.

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung bezüglich der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungDer Preis pro Remote-Personentag je Profilgruppe multipliziert mit dem geschätzten Umfang wird mit den Reisekosten für alle Projektgruppen bei Vorort-Tätigkeit addiert und ergibt den Gesamtwertungspreis.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungVorgehensweise bei der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise mit Blick auf die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen - Darstellung der Standards, die bei der Leistungserbringung im Unternehmen zum Einsatz kommen Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 3 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten drei Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl20
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungSicherstellung der Qualität der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der Methoden für eine kontinuierlich gleichbleibend und qualitativ hochwertige Leistungserbringung - Maßnahmen, um Mitarbeiterfluktuation entgegenzuwirken - Vorgehensweise, um schnell Vertretung bzw. Ersatzpersonal stellen zu können - Vorbereitung der Vertretungs- und Ersatzmitarbeiter - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise bei der Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter - Darstellung der Kommunikation mit dem Auftraggeber in Bezug auf die Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 5 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten fünf Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen03/04/2025 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenZulässig
Frist für den Eingang der Angebote17/04/2025 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss15 092 025 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Vergabestelle behält sich vor, die Bieter im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen bzw. zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen(vgl. § 56 Abs. 1 VgV). Ein Anspruch der Bieter hierauf besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung
Eröffnungstermin17/04/2025 12:01:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsEs wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Bei Angebotsabgabe ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung abzugeben.
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer205
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB wie folgt: "Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Frist zur Angebotsabgabe endet in diesem Verfahren gemäß Ziffer IV.2.2), so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis zu diesem Zeitpunkt gerügt werden müssen."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltKomm.ONE AöR
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtKomm.ONE AöR
5.1.
LosLOT-0035
TitelEntwicklungsleistungen im Bereich JAVA GUI
BeschreibungEine detaillierte Beschreibung ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung zu Los 35. Für den Ausschreibungsgegenstand Entwicklungsleistungen im Bereich JAVA GUI wurde für die Laufzeit der Rahmenvereinbarung ein maximaler Bedarf von 4.200 zu erbringenden Personentagen (PT) ermittelt.
Interne Kennung35
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftWeissacher Str. 15  
StadtStuttgart
Postleitzahl70499
Land, Gliederung (NUTS)Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit2 Jahre
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen2
Weitere Informationen zur VerlängerungDer Auftraggeber kann die Rahmenvereinbarungen gegenüber den Rahmenvereinbarungspartnern zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr zu unveränderten Bedingungen stillschweigend bzw. automatisch verlängern (Verlängerungsoptionen). Wird der Auftraggeber seine jeweilige stillschweigende Verlängerungsoption nicht wahrnehmen, so wird er die Rahmenvereinbarungen aktiv 3 Monate vor jeweiligem Rahmenvereinbarungsende kündigen. Die Rahmenvereinbarungen enden somit beim Ausüben aller Verlängerungsoptionen spätestens zum 31.08.2029. Während der Laufzeit können die Rahmenvereinbarung von keiner Partei ordentlich gekündigt werden. Unbesehen der vereinbarten Regelungen zur Vertragslaufzeit und Verlängerungsoption sind weiter die Vorgaben der EuGH-Entscheidung vom 17. Juni 2021 (C 23/20 - Simonsen & Weel) zur Anwendung von Höchstwerten/Höchstmengen von Rahmenvereinbarungen zu beachten. Erreicht innerhalb der Vertragslaufzeit das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg 80% des maximal möglichen Abnahmevolumens i. S. e. Höchstwertes an Personentagen, so kann die Vertragsverlängerungsoption auch gezogen werden. Der Vertrag endet jedoch auf jeden Fall automatisch durch das Erschöpfen des maximal möglichen abzunehmenden Gesamtvolumens der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg gem. der Höchstmengenangabe in der EU-Bekanntmachung bzw. der Angaben im Preisblatt, oder durch das Erreichen der jeweils geltenden Vertragslaufzeit, in dem Fall in dem das mögliche abzunehmende Gesamtvolumen bzw. Abnahmevolumen nicht erreicht wurde.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenNicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche InformationenDie Komm.ONE AöR möchte im Bedarfsfall kurzfristig auf die Unterstützung externer Dienstleister zurückgreifen, welche die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Leistungen (IT-Dienstleistungen und sonstigen Beratungsleistungen) erbringen können. Um die genannte Zielsetzung realisieren zu können, führt die Komm.ONE AöR als Vergabestelle ein Offenes Verfahren durch. Es findet eine Aufteilung der Ausschreibung in 41 Lose statt. Es ist beabsichtigt, je Los eine Rahmenvereinbarung mit maximal fünf Unternehmen zu schließen. Die Rahmenvereinbarungen sind die Basis für weitere Einzelaufträge, die in einer zweiten Stufe im Wege der Einzelauftragsvergabe durch sogenannte "Miniwettbewerbe" vergeben werden. Der Ablauf der "Miniwettbewerbe" ist im Verfahrensleitfaden beschrieben. Die Einzelaufträge werden je nach Ausprägung der Leistung in Form eines EVB- IT Dienstvertrags oder eines Beratungsvertrages vergeben. Das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen und damit das maximal mögliche Abnahmevolumen über alle Lose hinweg beläuft sich auf 104.975 Personaltage (PT). Die Laufzeit der Rahmenvereinbarungen beginnt ab Zuschlagserteilung, spätestens am 01.09.2025 und beträgt zwei Jahre zuzüglich einer Verlängerungsoption von zweimal je einem weiteren Jahr. Die Laufzeiten und Kündigungsmöglichkeiten im Rahmen des Abschlusses der Einzelverträge (Miniwettbewerbe) werden jeweils im Rahmen der Einzelauftragsvergabe vereinbart.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums1. Die Eignung ist im Falle einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. 2. Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach - sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer - an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bieter/Bietergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als Nachunternehmer vorgesehen ist, führen. 3. Ein Bieter(bzw. eine Bietergemeinschaft) kann sich zum Nachweis der Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). In diesem Fall ist der Vergabestelle mit Einreichung des Angebots nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, indem beispielsweise die verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt werden. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für diese Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB vorzulegen. 4. Die nachfolgend geforderten Eignungsnachweise sind mit dem Angebot einzureichen: (1) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4) Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (5) Scientology-Schutzerklärung.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz aus der Durchführung von Beratungsleistungen im Bereich vergleichbarer Leistungen in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren . (2) Eigenerklärung über das Vorliegen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personen- und Sachschäden, EUR 300.000,00 bei Verlust von Schlüsseln sowie EUR 100.000 bei Obhuts- und Bearbeitungsschäden oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der beim Unternehmen für die ausgeschriebene Leistung qualifizierten in Projekten eingesetzten eigenen und ggf. externen Mitarbeitern den letzten drei Geschäftsjahren. Für die Angabe der Mitarbeiter, die in den letzten drei Geschäftsjahren für die ausgeschriebene Leistung qualifiziert waren, müssen nur Angaben zu den Profilgruppen des jeweiligen Loses gemacht werden, für die ein Angebot abgegeben wird. (2) Eigenerklärung über die Ausführungen von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (vergleiche jeweilige Losbeschreibung). Es müssen mindestens zwei Referenzen angegeben werden. Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags - Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) - Projektbeschreibung, wobei diese Informationen über folgende Aspekte der erbrachten Leistung enthalten muss: - Rolle im Projekt, damit erkennbar wird, welche Leistungen selbst durchgeführt wurden, bei welchen der Bieter mitgewirkt hat und welche er überwacht hat. - Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Erbringung der Dienstleistungen mit Darstellungen der durch die Beratung erzielten Ergebnisse. - Bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihr Aufgaben- und Verantwortungsbereich). - Technisches und methodisches Umfeld (detaillierte Auflistung aller Softwarekomponenten, Anzahl der erreichten Anwender/Clients, eingesetzten Plattformen, Hardware, Tools, Programmiersprachen, Betriebssysteme, Datenbanken etc. und der angewandten Vorgehensweisen und Methoden). - Angaben über die erbrachte Dienstleistung (Leistungszeitraum, Auftragsvolumen in PT, Größe des Projektteams) Es ist erforderlich, die vorgegebenen Referenzvorlagen zu verwenden. Der Umfang jedes Referenzauftrags darf zwei Seiten nicht überschreiten. Hinweis: Auf die Angaben in der Referenzabfrage kann insoweit nicht verzichtet werden. Der Auftraggeber behält sich im Rahmen der Angebotsprüfung/-wertung eine Nachfrage bei den angegebenen Referenzen ausdrücklich vor. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten oder Angaben von weniger als zwei Referenzen, können zum Ausschluss des Vergabeverfahrens führen. Nach Art. 5 Abs. 1e der DSGVO ist im Vergabeverfahren die Verarbeitung personenbezogener Daten zulässig, wenn dafür eine Rechtsgrundlage besteht. Die Rechtsgrundlage besteht in der Verpflichtung der öffentlichen Hand, die Gesetze und Verordnungen des Vergaberechts (GWB, VgV, UVgO) zwingend anzuwenden.

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung bezüglich der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungDer Preis pro Remote-Personentag je Profilgruppe multipliziert mit dem geschätzten Umfang wird mit den Reisekosten für alle Projektgruppen bei Vorort-Tätigkeit addiert und ergibt den Gesamtwertungspreis.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungVorgehensweise bei der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise mit Blick auf die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen - Darstellung der Standards, die bei der Leistungserbringung im Unternehmen zum Einsatz kommen Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 3 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten drei Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl20
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungSicherstellung der Qualität der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der Methoden für eine kontinuierlich gleichbleibend und qualitativ hochwertige Leistungserbringung - Maßnahmen, um Mitarbeiterfluktuation entgegenzuwirken - Vorgehensweise, um schnell Vertretung bzw. Ersatzpersonal stellen zu können - Vorbereitung der Vertretungs- und Ersatzmitarbeiter - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise bei der Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter - Darstellung der Kommunikation mit dem Auftraggeber in Bezug auf die Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 5 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten fünf Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen03/04/2025 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenZulässig
Frist für den Eingang der Angebote17/04/2025 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss15 092 025 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Vergabestelle behält sich vor, die Bieter im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen bzw. zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen(vgl. § 56 Abs. 1 VgV). Ein Anspruch der Bieter hierauf besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung
Eröffnungstermin17/04/2025 12:01:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsEs wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Bei Angebotsabgabe ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung abzugeben.
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer205
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB wie folgt: "Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Frist zur Angebotsabgabe endet in diesem Verfahren gemäß Ziffer IV.2.2), so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis zu diesem Zeitpunkt gerügt werden müssen."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltKomm.ONE AöR
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtKomm.ONE AöR
5.1.
LosLOT-0036
TitelEntwicklungsleistungen im Bereich JAVA Server
BeschreibungEine detaillierte Beschreibung ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung zu Los 36. Für den Ausschreibungsgegenstand Entwicklungsleistungen im Bereich JAVA Server wurde für die Laufzeit der Rahmenvereinbarung ein maximaler Bedarf von 9.200 zu erbringenden Personentagen (PT) ermittelt.
Interne Kennung36
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftWeissacher Str. 15  
StadtStuttgart
Postleitzahl70499
Land, Gliederung (NUTS)Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit2 Jahre
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen2
Weitere Informationen zur VerlängerungDer Auftraggeber kann die Rahmenvereinbarungen gegenüber den Rahmenvereinbarungspartnern zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr zu unveränderten Bedingungen stillschweigend bzw. automatisch verlängern (Verlängerungsoptionen). Wird der Auftraggeber seine jeweilige stillschweigende Verlängerungsoption nicht wahrnehmen, so wird er die Rahmenvereinbarungen aktiv 3 Monate vor jeweiligem Rahmenvereinbarungsende kündigen. Die Rahmenvereinbarungen enden somit beim Ausüben aller Verlängerungsoptionen spätestens zum 31.08.2029. Während der Laufzeit können die Rahmenvereinbarung von keiner Partei ordentlich gekündigt werden. Unbesehen der vereinbarten Regelungen zur Vertragslaufzeit und Verlängerungsoption sind weiter die Vorgaben der EuGH-Entscheidung vom 17. Juni 2021 (C 23/20 - Simonsen & Weel) zur Anwendung von Höchstwerten/Höchstmengen von Rahmenvereinbarungen zu beachten. Erreicht innerhalb der Vertragslaufzeit das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg 80% des maximal möglichen Abnahmevolumens i. S. e. Höchstwertes an Personentagen, so kann die Vertragsverlängerungsoption auch gezogen werden. Der Vertrag endet jedoch auf jeden Fall automatisch durch das Erschöpfen des maximal möglichen abzunehmenden Gesamtvolumens der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg gem. der Höchstmengenangabe in der EU-Bekanntmachung bzw. der Angaben im Preisblatt, oder durch das Erreichen der jeweils geltenden Vertragslaufzeit, in dem Fall in dem das mögliche abzunehmende Gesamtvolumen bzw. Abnahmevolumen nicht erreicht wurde.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenNicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche InformationenDie Komm.ONE AöR möchte im Bedarfsfall kurzfristig auf die Unterstützung externer Dienstleister zurückgreifen, welche die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Leistungen (IT-Dienstleistungen und sonstigen Beratungsleistungen) erbringen können. Um die genannte Zielsetzung realisieren zu können, führt die Komm.ONE AöR als Vergabestelle ein Offenes Verfahren durch. Es findet eine Aufteilung der Ausschreibung in 41 Lose statt. Es ist beabsichtigt, je Los eine Rahmenvereinbarung mit maximal fünf Unternehmen zu schließen. Die Rahmenvereinbarungen sind die Basis für weitere Einzelaufträge, die in einer zweiten Stufe im Wege der Einzelauftragsvergabe durch sogenannte "Miniwettbewerbe" vergeben werden. Der Ablauf der "Miniwettbewerbe" ist im Verfahrensleitfaden beschrieben. Die Einzelaufträge werden je nach Ausprägung der Leistung in Form eines EVB- IT Dienstvertrags oder eines Beratungsvertrages vergeben. Das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen und damit das maximal mögliche Abnahmevolumen über alle Lose hinweg beläuft sich auf 104.975 Personaltage (PT). Die Laufzeit der Rahmenvereinbarungen beginnt ab Zuschlagserteilung, spätestens am 01.09.2025 und beträgt zwei Jahre zuzüglich einer Verlängerungsoption von zweimal je einem weiteren Jahr. Die Laufzeiten und Kündigungsmöglichkeiten im Rahmen des Abschlusses der Einzelverträge (Miniwettbewerbe) werden jeweils im Rahmen der Einzelauftragsvergabe vereinbart.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums1. Die Eignung ist im Falle einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. 2. Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach - sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer - an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bieter/Bietergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als Nachunternehmer vorgesehen ist, führen. 3. Ein Bieter(bzw. eine Bietergemeinschaft) kann sich zum Nachweis der Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). In diesem Fall ist der Vergabestelle mit Einreichung des Angebots nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, indem beispielsweise die verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt werden. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für diese Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB vorzulegen. 4. Die nachfolgend geforderten Eignungsnachweise sind mit dem Angebot einzureichen: (1) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4) Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (5) Scientology-Schutzerklärung.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz aus der Durchführung von Beratungsleistungen im Bereich vergleichbarer Leistungen in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren . (2) Eigenerklärung über das Vorliegen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personen- und Sachschäden, EUR 300.000,00 bei Verlust von Schlüsseln sowie EUR 100.000 bei Obhuts- und Bearbeitungsschäden oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der beim Unternehmen für die ausgeschriebene Leistung qualifizierten in Projekten eingesetzten eigenen und ggf. externen Mitarbeitern den letzten drei Geschäftsjahren. Für die Angabe der Mitarbeiter, die in den letzten drei Geschäftsjahren für die ausgeschriebene Leistung qualifiziert waren, müssen nur Angaben zu den Profilgruppen des jeweiligen Loses gemacht werden, für die ein Angebot abgegeben wird. (2) Eigenerklärung über die Ausführungen von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (vergleiche jeweilige Losbeschreibung). Es müssen mindestens zwei Referenzen angegeben werden. Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags - Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) - Projektbeschreibung, wobei diese Informationen über folgende Aspekte der erbrachten Leistung enthalten muss: - Rolle im Projekt, damit erkennbar wird, welche Leistungen selbst durchgeführt wurden, bei welchen der Bieter mitgewirkt hat und welche er überwacht hat. - Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Erbringung der Dienstleistungen mit Darstellungen der durch die Beratung erzielten Ergebnisse. - Bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihr Aufgaben- und Verantwortungsbereich). - Technisches und methodisches Umfeld (detaillierte Auflistung aller Softwarekomponenten, Anzahl der erreichten Anwender/Clients, eingesetzten Plattformen, Hardware, Tools, Programmiersprachen, Betriebssysteme, Datenbanken etc. und der angewandten Vorgehensweisen und Methoden). - Angaben über die erbrachte Dienstleistung (Leistungszeitraum, Auftragsvolumen in PT, Größe des Projektteams) Es ist erforderlich, die vorgegebenen Referenzvorlagen zu verwenden. Der Umfang jedes Referenzauftrags darf zwei Seiten nicht überschreiten. Hinweis: Auf die Angaben in der Referenzabfrage kann insoweit nicht verzichtet werden. Der Auftraggeber behält sich im Rahmen der Angebotsprüfung/-wertung eine Nachfrage bei den angegebenen Referenzen ausdrücklich vor. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten oder Angaben von weniger als zwei Referenzen, können zum Ausschluss des Vergabeverfahrens führen. Nach Art. 5 Abs. 1e der DSGVO ist im Vergabeverfahren die Verarbeitung personenbezogener Daten zulässig, wenn dafür eine Rechtsgrundlage besteht. Die Rechtsgrundlage besteht in der Verpflichtung der öffentlichen Hand, die Gesetze und Verordnungen des Vergaberechts (GWB, VgV, UVgO) zwingend anzuwenden.

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung bezüglich der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungDer Preis pro Remote-Personentag je Profilgruppe multipliziert mit dem geschätzten Umfang wird mit den Reisekosten für alle Projektgruppen bei Vorort-Tätigkeit addiert und ergibt den Gesamtwertungspreis.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungVorgehensweise bei der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise mit Blick auf die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen - Darstellung der Standards, die bei der Leistungserbringung im Unternehmen zum Einsatz kommen Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 3 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten drei Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl20
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungSicherstellung der Qualität der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der Methoden für eine kontinuierlich gleichbleibend und qualitativ hochwertige Leistungserbringung - Maßnahmen, um Mitarbeiterfluktuation entgegenzuwirken - Vorgehensweise, um schnell Vertretung bzw. Ersatzpersonal stellen zu können - Vorbereitung der Vertretungs- und Ersatzmitarbeiter - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise bei der Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter - Darstellung der Kommunikation mit dem Auftraggeber in Bezug auf die Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 5 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten fünf Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen03/04/2025 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenZulässig
Frist für den Eingang der Angebote17/04/2025 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss15 092 025 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Vergabestelle behält sich vor, die Bieter im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen bzw. zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen(vgl. § 56 Abs. 1 VgV). Ein Anspruch der Bieter hierauf besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung
Eröffnungstermin17/04/2025 12:01:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsEs wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Bei Angebotsabgabe ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung abzugeben.
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer205
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB wie folgt: "Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Frist zur Angebotsabgabe endet in diesem Verfahren gemäß Ziffer IV.2.2), so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis zu diesem Zeitpunkt gerügt werden müssen."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltKomm.ONE AöR
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtKomm.ONE AöR
5.1.
LosLOT-0037
TitelServicemanagement
BeschreibungEine detaillierte Beschreibung ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung zu Los 37. Für den Ausschreibungsgegenstand Servicemanagement wurde für die Laufzeit der Rahmenvereinbarung ein maximaler Bedarf von 1.480 zu erbringenden Personentagen (PT) ermittelt.
Interne Kennung37
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftWeissacher Str. 15  
StadtStuttgart
Postleitzahl70499
Land, Gliederung (NUTS)Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit2 Jahre
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen2
Weitere Informationen zur VerlängerungDer Auftraggeber kann die Rahmenvereinbarungen gegenüber den Rahmenvereinbarungspartnern zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr zu unveränderten Bedingungen stillschweigend bzw. automatisch verlängern (Verlängerungsoptionen). Wird der Auftraggeber seine jeweilige stillschweigende Verlängerungsoption nicht wahrnehmen, so wird er die Rahmenvereinbarungen aktiv 3 Monate vor jeweiligem Rahmenvereinbarungsende kündigen. Die Rahmenvereinbarungen enden somit beim Ausüben aller Verlängerungsoptionen spätestens zum 31.08.2029. Während der Laufzeit können die Rahmenvereinbarung von keiner Partei ordentlich gekündigt werden. Unbesehen der vereinbarten Regelungen zur Vertragslaufzeit und Verlängerungsoption sind weiter die Vorgaben der EuGH-Entscheidung vom 17. Juni 2021 (C 23/20 - Simonsen & Weel) zur Anwendung von Höchstwerten/Höchstmengen von Rahmenvereinbarungen zu beachten. Erreicht innerhalb der Vertragslaufzeit das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg 80% des maximal möglichen Abnahmevolumens i. S. e. Höchstwertes an Personentagen, so kann die Vertragsverlängerungsoption auch gezogen werden. Der Vertrag endet jedoch auf jeden Fall automatisch durch das Erschöpfen des maximal möglichen abzunehmenden Gesamtvolumens der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg gem. der Höchstmengenangabe in der EU-Bekanntmachung bzw. der Angaben im Preisblatt, oder durch das Erreichen der jeweils geltenden Vertragslaufzeit, in dem Fall in dem das mögliche abzunehmende Gesamtvolumen bzw. Abnahmevolumen nicht erreicht wurde.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenNicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche InformationenDie Komm.ONE AöR möchte im Bedarfsfall kurzfristig auf die Unterstützung externer Dienstleister zurückgreifen, welche die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Leistungen (IT-Dienstleistungen und sonstigen Beratungsleistungen) erbringen können. Um die genannte Zielsetzung realisieren zu können, führt die Komm.ONE AöR als Vergabestelle ein Offenes Verfahren durch. Es findet eine Aufteilung der Ausschreibung in 41 Lose statt. Es ist beabsichtigt, je Los eine Rahmenvereinbarung mit maximal fünf Unternehmen zu schließen. Die Rahmenvereinbarungen sind die Basis für weitere Einzelaufträge, die in einer zweiten Stufe im Wege der Einzelauftragsvergabe durch sogenannte "Miniwettbewerbe" vergeben werden. Der Ablauf der "Miniwettbewerbe" ist im Verfahrensleitfaden beschrieben. Die Einzelaufträge werden je nach Ausprägung der Leistung in Form eines EVB- IT Dienstvertrags oder eines Beratungsvertrages vergeben. Das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen und damit das maximal mögliche Abnahmevolumen über alle Lose hinweg beläuft sich auf 104.975 Personaltage (PT). Die Laufzeit der Rahmenvereinbarungen beginnt ab Zuschlagserteilung, spätestens am 01.09.2025 und beträgt zwei Jahre zuzüglich einer Verlängerungsoption von zweimal je einem weiteren Jahr. Die Laufzeiten und Kündigungsmöglichkeiten im Rahmen des Abschlusses der Einzelverträge (Miniwettbewerbe) werden jeweils im Rahmen der Einzelauftragsvergabe vereinbart.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums1. Die Eignung ist im Falle einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. 2. Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach - sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer - an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bieter/Bietergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als Nachunternehmer vorgesehen ist, führen. 3. Ein Bieter(bzw. eine Bietergemeinschaft) kann sich zum Nachweis der Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). In diesem Fall ist der Vergabestelle mit Einreichung des Angebots nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, indem beispielsweise die verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt werden. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für diese Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB vorzulegen. 4. Die nachfolgend geforderten Eignungsnachweise sind mit dem Angebot einzureichen: (1) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4) Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (5) Scientology-Schutzerklärung.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz aus der Durchführung von Beratungsleistungen im Bereich vergleichbarer Leistungen in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren . (2) Eigenerklärung über das Vorliegen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personen- und Sachschäden, EUR 300.000,00 bei Verlust von Schlüsseln sowie EUR 100.000 bei Obhuts- und Bearbeitungsschäden oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der beim Unternehmen für die ausgeschriebene Leistung qualifizierten in Projekten eingesetzten eigenen und ggf. externen Mitarbeitern den letzten drei Geschäftsjahren. Für die Angabe der Mitarbeiter, die in den letzten drei Geschäftsjahren für die ausgeschriebene Leistung qualifiziert waren, müssen nur Angaben zu den Profilgruppen des jeweiligen Loses gemacht werden, für die ein Angebot abgegeben wird. (2) Eigenerklärung über die Ausführungen von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (vergleiche jeweilige Losbeschreibung). Es müssen mindestens zwei Referenzen angegeben werden. Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags - Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) - Projektbeschreibung, wobei diese Informationen über folgende Aspekte der erbrachten Leistung enthalten muss: - Rolle im Projekt, damit erkennbar wird, welche Leistungen selbst durchgeführt wurden, bei welchen der Bieter mitgewirkt hat und welche er überwacht hat. - Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Erbringung der Dienstleistungen mit Darstellungen der durch die Beratung erzielten Ergebnisse. - Bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihr Aufgaben- und Verantwortungsbereich). - Technisches und methodisches Umfeld (detaillierte Auflistung aller Softwarekomponenten, Anzahl der erreichten Anwender/Clients, eingesetzten Plattformen, Hardware, Tools, Programmiersprachen, Betriebssysteme, Datenbanken etc. und der angewandten Vorgehensweisen und Methoden). - Angaben über die erbrachte Dienstleistung (Leistungszeitraum, Auftragsvolumen in PT, Größe des Projektteams) Es ist erforderlich, die vorgegebenen Referenzvorlagen zu verwenden. Der Umfang jedes Referenzauftrags darf zwei Seiten nicht überschreiten. Hinweis: Auf die Angaben in der Referenzabfrage kann insoweit nicht verzichtet werden. Der Auftraggeber behält sich im Rahmen der Angebotsprüfung/-wertung eine Nachfrage bei den angegebenen Referenzen ausdrücklich vor. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten oder Angaben von weniger als zwei Referenzen, können zum Ausschluss des Vergabeverfahrens führen. Nach Art. 5 Abs. 1e der DSGVO ist im Vergabeverfahren die Verarbeitung personenbezogener Daten zulässig, wenn dafür eine Rechtsgrundlage besteht. Die Rechtsgrundlage besteht in der Verpflichtung der öffentlichen Hand, die Gesetze und Verordnungen des Vergaberechts (GWB, VgV, UVgO) zwingend anzuwenden.

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung bezüglich der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungDer Preis pro Remote-Personentag je Profilgruppe multipliziert mit dem geschätzten Umfang wird mit den Reisekosten für alle Projektgruppen bei Vorort-Tätigkeit addiert und ergibt den Gesamtwertungspreis.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungVorgehensweise bei der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise mit Blick auf die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen - Darstellung der Standards, die bei der Leistungserbringung im Unternehmen zum Einsatz kommen Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 3 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten drei Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl20
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungSicherstellung der Qualität der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der Methoden für eine kontinuierlich gleichbleibend und qualitativ hochwertige Leistungserbringung - Maßnahmen, um Mitarbeiterfluktuation entgegenzuwirken - Vorgehensweise, um schnell Vertretung bzw. Ersatzpersonal stellen zu können - Vorbereitung der Vertretungs- und Ersatzmitarbeiter - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise bei der Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter - Darstellung der Kommunikation mit dem Auftraggeber in Bezug auf die Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 5 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten fünf Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen03/04/2025 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenZulässig
Frist für den Eingang der Angebote17/04/2025 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss15 092 025 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Vergabestelle behält sich vor, die Bieter im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen bzw. zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen(vgl. § 56 Abs. 1 VgV). Ein Anspruch der Bieter hierauf besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung
Eröffnungstermin17/04/2025 12:01:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsEs wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Bei Angebotsabgabe ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung abzugeben.
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer205
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB wie folgt: "Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Frist zur Angebotsabgabe endet in diesem Verfahren gemäß Ziffer IV.2.2), so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis zu diesem Zeitpunkt gerügt werden müssen."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltKomm.ONE AöR
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtKomm.ONE AöR
5.1.
LosLOT-0038
TitelUnterstützungsleistungen im Bereich Prozessmodellierung
BeschreibungEine detaillierte Beschreibung ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung zu Los 38. Für den Ausschreibungsgegenstand Unterstützungsleistungen im Bereich Prozessmodellierung wurde für die Laufzeit der Rahmenvereinbarung ein maximaler Bedarf von 1.980 zu erbringenden Personentagen (PT) ermittelt.
Interne Kennung38
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftWeissacher Str. 15  
StadtStuttgart
Postleitzahl70499
Land, Gliederung (NUTS)Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit2 Jahre
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen2
Weitere Informationen zur VerlängerungDer Auftraggeber kann die Rahmenvereinbarungen gegenüber den Rahmenvereinbarungspartnern zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr zu unveränderten Bedingungen stillschweigend bzw. automatisch verlängern (Verlängerungsoptionen). Wird der Auftraggeber seine jeweilige stillschweigende Verlängerungsoption nicht wahrnehmen, so wird er die Rahmenvereinbarungen aktiv 3 Monate vor jeweiligem Rahmenvereinbarungsende kündigen. Die Rahmenvereinbarungen enden somit beim Ausüben aller Verlängerungsoptionen spätestens zum 31.08.2029. Während der Laufzeit können die Rahmenvereinbarung von keiner Partei ordentlich gekündigt werden. Unbesehen der vereinbarten Regelungen zur Vertragslaufzeit und Verlängerungsoption sind weiter die Vorgaben der EuGH-Entscheidung vom 17. Juni 2021 (C 23/20 - Simonsen & Weel) zur Anwendung von Höchstwerten/Höchstmengen von Rahmenvereinbarungen zu beachten. Erreicht innerhalb der Vertragslaufzeit das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg 80% des maximal möglichen Abnahmevolumens i. S. e. Höchstwertes an Personentagen, so kann die Vertragsverlängerungsoption auch gezogen werden. Der Vertrag endet jedoch auf jeden Fall automatisch durch das Erschöpfen des maximal möglichen abzunehmenden Gesamtvolumens der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg gem. der Höchstmengenangabe in der EU-Bekanntmachung bzw. der Angaben im Preisblatt, oder durch das Erreichen der jeweils geltenden Vertragslaufzeit, in dem Fall in dem das mögliche abzunehmende Gesamtvolumen bzw. Abnahmevolumen nicht erreicht wurde.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenNicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche InformationenDie Komm.ONE AöR möchte im Bedarfsfall kurzfristig auf die Unterstützung externer Dienstleister zurückgreifen, welche die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Leistungen (IT-Dienstleistungen und sonstigen Beratungsleistungen) erbringen können. Um die genannte Zielsetzung realisieren zu können, führt die Komm.ONE AöR als Vergabestelle ein Offenes Verfahren durch. Es findet eine Aufteilung der Ausschreibung in 41 Lose statt. Es ist beabsichtigt, je Los eine Rahmenvereinbarung mit maximal fünf Unternehmen zu schließen. Die Rahmenvereinbarungen sind die Basis für weitere Einzelaufträge, die in einer zweiten Stufe im Wege der Einzelauftragsvergabe durch sogenannte "Miniwettbewerbe" vergeben werden. Der Ablauf der "Miniwettbewerbe" ist im Verfahrensleitfaden beschrieben. Die Einzelaufträge werden je nach Ausprägung der Leistung in Form eines EVB- IT Dienstvertrags oder eines Beratungsvertrages vergeben. Das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen und damit das maximal mögliche Abnahmevolumen über alle Lose hinweg beläuft sich auf 104.975 Personaltage (PT). Die Laufzeit der Rahmenvereinbarungen beginnt ab Zuschlagserteilung, spätestens am 01.09.2025 und beträgt zwei Jahre zuzüglich einer Verlängerungsoption von zweimal je einem weiteren Jahr. Die Laufzeiten und Kündigungsmöglichkeiten im Rahmen des Abschlusses der Einzelverträge (Miniwettbewerbe) werden jeweils im Rahmen der Einzelauftragsvergabe vereinbart.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums1. Die Eignung ist im Falle einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. 2. Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach - sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer - an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bieter/Bietergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als Nachunternehmer vorgesehen ist, führen. 3. Ein Bieter(bzw. eine Bietergemeinschaft) kann sich zum Nachweis der Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). In diesem Fall ist der Vergabestelle mit Einreichung des Angebots nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, indem beispielsweise die verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt werden. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für diese Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB vorzulegen. 4. Die nachfolgend geforderten Eignungsnachweise sind mit dem Angebot einzureichen: (1) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4) Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (5) Scientology-Schutzerklärung.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz aus der Durchführung von Beratungsleistungen im Bereich vergleichbarer Leistungen in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren . (2) Eigenerklärung über das Vorliegen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personen- und Sachschäden, EUR 300.000,00 bei Verlust von Schlüsseln sowie EUR 100.000 bei Obhuts- und Bearbeitungsschäden oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der beim Unternehmen für die ausgeschriebene Leistung qualifizierten in Projekten eingesetzten eigenen und ggf. externen Mitarbeitern den letzten drei Geschäftsjahren. Für die Angabe der Mitarbeiter, die in den letzten drei Geschäftsjahren für die ausgeschriebene Leistung qualifiziert waren, müssen nur Angaben zu den Profilgruppen des jeweiligen Loses gemacht werden, für die ein Angebot abgegeben wird. (2) Eigenerklärung über die Ausführungen von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (vergleiche jeweilige Losbeschreibung). Es müssen mindestens zwei Referenzen angegeben werden. Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags - Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) - Projektbeschreibung, wobei diese Informationen über folgende Aspekte der erbrachten Leistung enthalten muss: - Rolle im Projekt, damit erkennbar wird, welche Leistungen selbst durchgeführt wurden, bei welchen der Bieter mitgewirkt hat und welche er überwacht hat. - Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Erbringung der Dienstleistungen mit Darstellungen der durch die Beratung erzielten Ergebnisse. - Bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihr Aufgaben- und Verantwortungsbereich). - Technisches und methodisches Umfeld (detaillierte Auflistung aller Softwarekomponenten, Anzahl der erreichten Anwender/Clients, eingesetzten Plattformen, Hardware, Tools, Programmiersprachen, Betriebssysteme, Datenbanken etc. und der angewandten Vorgehensweisen und Methoden). - Angaben über die erbrachte Dienstleistung (Leistungszeitraum, Auftragsvolumen in PT, Größe des Projektteams) Es ist erforderlich, die vorgegebenen Referenzvorlagen zu verwenden. Der Umfang jedes Referenzauftrags darf zwei Seiten nicht überschreiten. Hinweis: Auf die Angaben in der Referenzabfrage kann insoweit nicht verzichtet werden. Der Auftraggeber behält sich im Rahmen der Angebotsprüfung/-wertung eine Nachfrage bei den angegebenen Referenzen ausdrücklich vor. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten oder Angaben von weniger als zwei Referenzen, können zum Ausschluss des Vergabeverfahrens führen. Nach Art. 5 Abs. 1e der DSGVO ist im Vergabeverfahren die Verarbeitung personenbezogener Daten zulässig, wenn dafür eine Rechtsgrundlage besteht. Die Rechtsgrundlage besteht in der Verpflichtung der öffentlichen Hand, die Gesetze und Verordnungen des Vergaberechts (GWB, VgV, UVgO) zwingend anzuwenden.

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung bezüglich der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungDer Preis pro Remote-Personentag je Profilgruppe multipliziert mit dem geschätzten Umfang wird mit den Reisekosten für alle Projektgruppen bei Vorort-Tätigkeit addiert und ergibt den Gesamtwertungspreis.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungVorgehensweise bei der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise mit Blick auf die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen - Darstellung der Standards, die bei der Leistungserbringung im Unternehmen zum Einsatz kommen Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 3 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten drei Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl20
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungSicherstellung der Qualität der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der Methoden für eine kontinuierlich gleichbleibend und qualitativ hochwertige Leistungserbringung - Maßnahmen, um Mitarbeiterfluktuation entgegenzuwirken - Vorgehensweise, um schnell Vertretung bzw. Ersatzpersonal stellen zu können - Vorbereitung der Vertretungs- und Ersatzmitarbeiter - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise bei der Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter - Darstellung der Kommunikation mit dem Auftraggeber in Bezug auf die Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 5 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten fünf Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen03/04/2025 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenZulässig
Frist für den Eingang der Angebote17/04/2025 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss15 092 025 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Vergabestelle behält sich vor, die Bieter im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen bzw. zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen(vgl. § 56 Abs. 1 VgV). Ein Anspruch der Bieter hierauf besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung
Eröffnungstermin17/04/2025 12:01:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsEs wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Bei Angebotsabgabe ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung abzugeben.
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer205
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB wie folgt: "Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Frist zur Angebotsabgabe endet in diesem Verfahren gemäß Ziffer IV.2.2), so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis zu diesem Zeitpunkt gerügt werden müssen."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltKomm.ONE AöR
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtKomm.ONE AöR
5.1.
LosLOT-0039
TitelRequirement Engineer
BeschreibungEine detaillierte Beschreibung ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung zu Los 39. Für den Ausschreibungsgegenstand Requirement Engineer wurde für die Laufzeit der Rahmenvereinbarung ein maximaler Bedarf von 1.740 zu erbringenden Personentagen (PT) ermittelt.
Interne Kennung39
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftWeissacher Str. 15  
StadtStuttgart
Postleitzahl70499
Land, Gliederung (NUTS)Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit2 Jahre
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen2
Weitere Informationen zur VerlängerungDer Auftraggeber kann die Rahmenvereinbarungen gegenüber den Rahmenvereinbarungspartnern zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr zu unveränderten Bedingungen stillschweigend bzw. automatisch verlängern (Verlängerungsoptionen). Wird der Auftraggeber seine jeweilige stillschweigende Verlängerungsoption nicht wahrnehmen, so wird er die Rahmenvereinbarungen aktiv 3 Monate vor jeweiligem Rahmenvereinbarungsende kündigen. Die Rahmenvereinbarungen enden somit beim Ausüben aller Verlängerungsoptionen spätestens zum 31.08.2029. Während der Laufzeit können die Rahmenvereinbarung von keiner Partei ordentlich gekündigt werden. Unbesehen der vereinbarten Regelungen zur Vertragslaufzeit und Verlängerungsoption sind weiter die Vorgaben der EuGH-Entscheidung vom 17. Juni 2021 (C 23/20 - Simonsen & Weel) zur Anwendung von Höchstwerten/Höchstmengen von Rahmenvereinbarungen zu beachten. Erreicht innerhalb der Vertragslaufzeit das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg 80% des maximal möglichen Abnahmevolumens i. S. e. Höchstwertes an Personentagen, so kann die Vertragsverlängerungsoption auch gezogen werden. Der Vertrag endet jedoch auf jeden Fall automatisch durch das Erschöpfen des maximal möglichen abzunehmenden Gesamtvolumens der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg gem. der Höchstmengenangabe in der EU-Bekanntmachung bzw. der Angaben im Preisblatt, oder durch das Erreichen der jeweils geltenden Vertragslaufzeit, in dem Fall in dem das mögliche abzunehmende Gesamtvolumen bzw. Abnahmevolumen nicht erreicht wurde.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenNicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche InformationenDie Komm.ONE AöR möchte im Bedarfsfall kurzfristig auf die Unterstützung externer Dienstleister zurückgreifen, welche die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Leistungen (IT-Dienstleistungen und sonstigen Beratungsleistungen) erbringen können. Um die genannte Zielsetzung realisieren zu können, führt die Komm.ONE AöR als Vergabestelle ein Offenes Verfahren durch. Es findet eine Aufteilung der Ausschreibung in 41 Lose statt. Es ist beabsichtigt, je Los eine Rahmenvereinbarung mit maximal fünf Unternehmen zu schließen. Die Rahmenvereinbarungen sind die Basis für weitere Einzelaufträge, die in einer zweiten Stufe im Wege der Einzelauftragsvergabe durch sogenannte "Miniwettbewerbe" vergeben werden. Der Ablauf der "Miniwettbewerbe" ist im Verfahrensleitfaden beschrieben. Die Einzelaufträge werden je nach Ausprägung der Leistung in Form eines EVB- IT Dienstvertrags oder eines Beratungsvertrages vergeben. Das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen und damit das maximal mögliche Abnahmevolumen über alle Lose hinweg beläuft sich auf 104.975 Personaltage (PT). Die Laufzeit der Rahmenvereinbarungen beginnt ab Zuschlagserteilung, spätestens am 01.09.2025 und beträgt zwei Jahre zuzüglich einer Verlängerungsoption von zweimal je einem weiteren Jahr. Die Laufzeiten und Kündigungsmöglichkeiten im Rahmen des Abschlusses der Einzelverträge (Miniwettbewerbe) werden jeweils im Rahmen der Einzelauftragsvergabe vereinbart.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums1. Die Eignung ist im Falle einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. 2. Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach - sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer - an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bieter/Bietergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als Nachunternehmer vorgesehen ist, führen. 3. Ein Bieter(bzw. eine Bietergemeinschaft) kann sich zum Nachweis der Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). In diesem Fall ist der Vergabestelle mit Einreichung des Angebots nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, indem beispielsweise die verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt werden. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für diese Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB vorzulegen. 4. Die nachfolgend geforderten Eignungsnachweise sind mit dem Angebot einzureichen: (1) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4) Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (5) Scientology-Schutzerklärung.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz aus der Durchführung von Beratungsleistungen im Bereich vergleichbarer Leistungen in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren . (2) Eigenerklärung über das Vorliegen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personen- und Sachschäden, EUR 300.000,00 bei Verlust von Schlüsseln sowie EUR 100.000 bei Obhuts- und Bearbeitungsschäden oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der beim Unternehmen für die ausgeschriebene Leistung qualifizierten in Projekten eingesetzten eigenen und ggf. externen Mitarbeitern den letzten drei Geschäftsjahren. Für die Angabe der Mitarbeiter, die in den letzten drei Geschäftsjahren für die ausgeschriebene Leistung qualifiziert waren, müssen nur Angaben zu den Profilgruppen des jeweiligen Loses gemacht werden, für die ein Angebot abgegeben wird. (2) Eigenerklärung über die Ausführungen von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (vergleiche jeweilige Losbeschreibung). Es müssen mindestens zwei Referenzen angegeben werden. Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags - Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) - Projektbeschreibung, wobei diese Informationen über folgende Aspekte der erbrachten Leistung enthalten muss: - Rolle im Projekt, damit erkennbar wird, welche Leistungen selbst durchgeführt wurden, bei welchen der Bieter mitgewirkt hat und welche er überwacht hat. - Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Erbringung der Dienstleistungen mit Darstellungen der durch die Beratung erzielten Ergebnisse. - Bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihr Aufgaben- und Verantwortungsbereich). - Technisches und methodisches Umfeld (detaillierte Auflistung aller Softwarekomponenten, Anzahl der erreichten Anwender/Clients, eingesetzten Plattformen, Hardware, Tools, Programmiersprachen, Betriebssysteme, Datenbanken etc. und der angewandten Vorgehensweisen und Methoden). - Angaben über die erbrachte Dienstleistung (Leistungszeitraum, Auftragsvolumen in PT, Größe des Projektteams) Es ist erforderlich, die vorgegebenen Referenzvorlagen zu verwenden. Der Umfang jedes Referenzauftrags darf zwei Seiten nicht überschreiten. Hinweis: Auf die Angaben in der Referenzabfrage kann insoweit nicht verzichtet werden. Der Auftraggeber behält sich im Rahmen der Angebotsprüfung/-wertung eine Nachfrage bei den angegebenen Referenzen ausdrücklich vor. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten oder Angaben von weniger als zwei Referenzen, können zum Ausschluss des Vergabeverfahrens führen. Nach Art. 5 Abs. 1e der DSGVO ist im Vergabeverfahren die Verarbeitung personenbezogener Daten zulässig, wenn dafür eine Rechtsgrundlage besteht. Die Rechtsgrundlage besteht in der Verpflichtung der öffentlichen Hand, die Gesetze und Verordnungen des Vergaberechts (GWB, VgV, UVgO) zwingend anzuwenden.

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung bezüglich der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungDer Preis pro Remote-Personentag je Profilgruppe multipliziert mit dem geschätzten Umfang wird mit den Reisekosten für alle Projektgruppen bei Vorort-Tätigkeit addiert und ergibt den Gesamtwertungspreis.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungVorgehensweise bei der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise mit Blick auf die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen - Darstellung der Standards, die bei der Leistungserbringung im Unternehmen zum Einsatz kommen Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 3 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten drei Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl20
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungSicherstellung der Qualität der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der Methoden für eine kontinuierlich gleichbleibend und qualitativ hochwertige Leistungserbringung - Maßnahmen, um Mitarbeiterfluktuation entgegenzuwirken - Vorgehensweise, um schnell Vertretung bzw. Ersatzpersonal stellen zu können - Vorbereitung der Vertretungs- und Ersatzmitarbeiter - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise bei der Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter - Darstellung der Kommunikation mit dem Auftraggeber in Bezug auf die Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 5 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten fünf Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen03/04/2025 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenZulässig
Frist für den Eingang der Angebote17/04/2025 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss15 092 025 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Vergabestelle behält sich vor, die Bieter im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen bzw. zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen(vgl. § 56 Abs. 1 VgV). Ein Anspruch der Bieter hierauf besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung
Eröffnungstermin17/04/2025 12:01:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsEs wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Bei Angebotsabgabe ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung abzugeben.
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer205
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB wie folgt: "Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Frist zur Angebotsabgabe endet in diesem Verfahren gemäß Ziffer IV.2.2), so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis zu diesem Zeitpunkt gerügt werden müssen."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltKomm.ONE AöR
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtKomm.ONE AöR
5.1.
LosLOT-0040
TitelUnterstützungs- und Entwicklungsleistungen im Bereich Softwarearchitektur
BeschreibungEine detaillierte Beschreibung ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung zu Los 40. Für den Ausschreibungsgegenstand Unterstützungs- und Entwicklungsleistungen im Bereich Softwarearchitektur wurde für die Laufzeit der Rahmenvereinbarung ein maximaler Bedarf von 510 zu erbringenden Personentagen (PT) ermittelt.
Interne Kennung40
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftWeissacher Str. 15  
StadtStuttgart
Postleitzahl70499
Land, Gliederung (NUTS)Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit2 Jahre
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen2
Weitere Informationen zur VerlängerungDer Auftraggeber kann die Rahmenvereinbarungen gegenüber den Rahmenvereinbarungspartnern zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr zu unveränderten Bedingungen stillschweigend bzw. automatisch verlängern (Verlängerungsoptionen). Wird der Auftraggeber seine jeweilige stillschweigende Verlängerungsoption nicht wahrnehmen, so wird er die Rahmenvereinbarungen aktiv 3 Monate vor jeweiligem Rahmenvereinbarungsende kündigen. Die Rahmenvereinbarungen enden somit beim Ausüben aller Verlängerungsoptionen spätestens zum 31.08.2029. Während der Laufzeit können die Rahmenvereinbarung von keiner Partei ordentlich gekündigt werden. Unbesehen der vereinbarten Regelungen zur Vertragslaufzeit und Verlängerungsoption sind weiter die Vorgaben der EuGH-Entscheidung vom 17. Juni 2021 (C 23/20 - Simonsen & Weel) zur Anwendung von Höchstwerten/Höchstmengen von Rahmenvereinbarungen zu beachten. Erreicht innerhalb der Vertragslaufzeit das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg 80% des maximal möglichen Abnahmevolumens i. S. e. Höchstwertes an Personentagen, so kann die Vertragsverlängerungsoption auch gezogen werden. Der Vertrag endet jedoch auf jeden Fall automatisch durch das Erschöpfen des maximal möglichen abzunehmenden Gesamtvolumens der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg gem. der Höchstmengenangabe in der EU-Bekanntmachung bzw. der Angaben im Preisblatt, oder durch das Erreichen der jeweils geltenden Vertragslaufzeit, in dem Fall in dem das mögliche abzunehmende Gesamtvolumen bzw. Abnahmevolumen nicht erreicht wurde.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenNicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche InformationenDie Komm.ONE AöR möchte im Bedarfsfall kurzfristig auf die Unterstützung externer Dienstleister zurückgreifen, welche die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Leistungen (IT-Dienstleistungen und sonstigen Beratungsleistungen) erbringen können. Um die genannte Zielsetzung realisieren zu können, führt die Komm.ONE AöR als Vergabestelle ein Offenes Verfahren durch. Es findet eine Aufteilung der Ausschreibung in 41 Lose statt. Es ist beabsichtigt, je Los eine Rahmenvereinbarung mit maximal fünf Unternehmen zu schließen. Die Rahmenvereinbarungen sind die Basis für weitere Einzelaufträge, die in einer zweiten Stufe im Wege der Einzelauftragsvergabe durch sogenannte "Miniwettbewerbe" vergeben werden. Der Ablauf der "Miniwettbewerbe" ist im Verfahrensleitfaden beschrieben. Die Einzelaufträge werden je nach Ausprägung der Leistung in Form eines EVB- IT Dienstvertrags oder eines Beratungsvertrages vergeben. Das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen und damit das maximal mögliche Abnahmevolumen über alle Lose hinweg beläuft sich auf 104.975 Personaltage (PT). Die Laufzeit der Rahmenvereinbarungen beginnt ab Zuschlagserteilung, spätestens am 01.09.2025 und beträgt zwei Jahre zuzüglich einer Verlängerungsoption von zweimal je einem weiteren Jahr. Die Laufzeiten und Kündigungsmöglichkeiten im Rahmen des Abschlusses der Einzelverträge (Miniwettbewerbe) werden jeweils im Rahmen der Einzelauftragsvergabe vereinbart.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums1. Die Eignung ist im Falle einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. 2. Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach - sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer - an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bieter/Bietergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als Nachunternehmer vorgesehen ist, führen. 3. Ein Bieter(bzw. eine Bietergemeinschaft) kann sich zum Nachweis der Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). In diesem Fall ist der Vergabestelle mit Einreichung des Angebots nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, indem beispielsweise die verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt werden. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für diese Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB vorzulegen. 4. Die nachfolgend geforderten Eignungsnachweise sind mit dem Angebot einzureichen: (1) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4) Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (5) Scientology-Schutzerklärung.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz aus der Durchführung von Beratungsleistungen im Bereich vergleichbarer Leistungen in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren . (2) Eigenerklärung über das Vorliegen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personen- und Sachschäden, EUR 300.000,00 bei Verlust von Schlüsseln sowie EUR 100.000 bei Obhuts- und Bearbeitungsschäden oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der beim Unternehmen für die ausgeschriebene Leistung qualifizierten in Projekten eingesetzten eigenen und ggf. externen Mitarbeitern den letzten drei Geschäftsjahren. Für die Angabe der Mitarbeiter, die in den letzten drei Geschäftsjahren für die ausgeschriebene Leistung qualifiziert waren, müssen nur Angaben zu den Profilgruppen des jeweiligen Loses gemacht werden, für die ein Angebot abgegeben wird. (2) Eigenerklärung über die Ausführungen von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (vergleiche jeweilige Losbeschreibung). Es müssen mindestens zwei Referenzen angegeben werden. Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags - Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) - Projektbeschreibung, wobei diese Informationen über folgende Aspekte der erbrachten Leistung enthalten muss: - Rolle im Projekt, damit erkennbar wird, welche Leistungen selbst durchgeführt wurden, bei welchen der Bieter mitgewirkt hat und welche er überwacht hat. - Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Erbringung der Dienstleistungen mit Darstellungen der durch die Beratung erzielten Ergebnisse. - Bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihr Aufgaben- und Verantwortungsbereich). - Technisches und methodisches Umfeld (detaillierte Auflistung aller Softwarekomponenten, Anzahl der erreichten Anwender/Clients, eingesetzten Plattformen, Hardware, Tools, Programmiersprachen, Betriebssysteme, Datenbanken etc. und der angewandten Vorgehensweisen und Methoden). - Angaben über die erbrachte Dienstleistung (Leistungszeitraum, Auftragsvolumen in PT, Größe des Projektteams) Es ist erforderlich, die vorgegebenen Referenzvorlagen zu verwenden. Der Umfang jedes Referenzauftrags darf zwei Seiten nicht überschreiten. Hinweis: Auf die Angaben in der Referenzabfrage kann insoweit nicht verzichtet werden. Der Auftraggeber behält sich im Rahmen der Angebotsprüfung/-wertung eine Nachfrage bei den angegebenen Referenzen ausdrücklich vor. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten oder Angaben von weniger als zwei Referenzen, können zum Ausschluss des Vergabeverfahrens führen. Nach Art. 5 Abs. 1e der DSGVO ist im Vergabeverfahren die Verarbeitung personenbezogener Daten zulässig, wenn dafür eine Rechtsgrundlage besteht. Die Rechtsgrundlage besteht in der Verpflichtung der öffentlichen Hand, die Gesetze und Verordnungen des Vergaberechts (GWB, VgV, UVgO) zwingend anzuwenden.

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung bezüglich der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungDer Preis pro Remote-Personentag je Profilgruppe multipliziert mit dem geschätzten Umfang wird mit den Reisekosten für alle Projektgruppen bei Vorort-Tätigkeit addiert und ergibt den Gesamtwertungspreis.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungVorgehensweise bei der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise mit Blick auf die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen - Darstellung der Standards, die bei der Leistungserbringung im Unternehmen zum Einsatz kommen Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 3 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten drei Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl20
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungSicherstellung der Qualität der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der Methoden für eine kontinuierlich gleichbleibend und qualitativ hochwertige Leistungserbringung - Maßnahmen, um Mitarbeiterfluktuation entgegenzuwirken - Vorgehensweise, um schnell Vertretung bzw. Ersatzpersonal stellen zu können - Vorbereitung der Vertretungs- und Ersatzmitarbeiter - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise bei der Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter - Darstellung der Kommunikation mit dem Auftraggeber in Bezug auf die Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 5 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten fünf Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen03/04/2025 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenZulässig
Frist für den Eingang der Angebote17/04/2025 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss15 092 025 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Vergabestelle behält sich vor, die Bieter im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen bzw. zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen(vgl. § 56 Abs. 1 VgV). Ein Anspruch der Bieter hierauf besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung
Eröffnungstermin17/04/2025 12:01:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsEs wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Bei Angebotsabgabe ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung abzugeben.
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer205
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB wie folgt: "Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Frist zur Angebotsabgabe endet in diesem Verfahren gemäß Ziffer IV.2.2), so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis zu diesem Zeitpunkt gerügt werden müssen."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltKomm.ONE AöR
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtKomm.ONE AöR
5.1.
LosLOT-0041
TitelUnterstützungs- und Entwicklungsleistungen im Bereich Testmanagement
BeschreibungEine detaillierte Beschreibung ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung zu Los 41. Für den Ausschreibungsgegenstand Unterstützungs- und Entwicklungsleistungen im Bereich Testmanagement wurde für die Laufzeit der Rahmenvereinbarung ein maximaler Bedarf von 1.650 zu erbringenden Personentagen (PT) ermittelt.
Interne Kennung41
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftWeissacher Str. 15  
StadtStuttgart
Postleitzahl70499
Land, Gliederung (NUTS)Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit2 Jahre
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen2
Weitere Informationen zur VerlängerungDer Auftraggeber kann die Rahmenvereinbarungen gegenüber den Rahmenvereinbarungspartnern zweimalig um jeweils ein weiteres Jahr zu unveränderten Bedingungen stillschweigend bzw. automatisch verlängern (Verlängerungsoptionen). Wird der Auftraggeber seine jeweilige stillschweigende Verlängerungsoption nicht wahrnehmen, so wird er die Rahmenvereinbarungen aktiv 3 Monate vor jeweiligem Rahmenvereinbarungsende kündigen. Die Rahmenvereinbarungen enden somit beim Ausüben aller Verlängerungsoptionen spätestens zum 31.08.2029. Während der Laufzeit können die Rahmenvereinbarung von keiner Partei ordentlich gekündigt werden. Unbesehen der vereinbarten Regelungen zur Vertragslaufzeit und Verlängerungsoption sind weiter die Vorgaben der EuGH-Entscheidung vom 17. Juni 2021 (C 23/20 - Simonsen & Weel) zur Anwendung von Höchstwerten/Höchstmengen von Rahmenvereinbarungen zu beachten. Erreicht innerhalb der Vertragslaufzeit das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg 80% des maximal möglichen Abnahmevolumens i. S. e. Höchstwertes an Personentagen, so kann die Vertragsverlängerungsoption auch gezogen werden. Der Vertrag endet jedoch auf jeden Fall automatisch durch das Erschöpfen des maximal möglichen abzunehmenden Gesamtvolumens der Rahmenvereinbarungen über alle Lose hinweg gem. der Höchstmengenangabe in der EU-Bekanntmachung bzw. der Angaben im Preisblatt, oder durch das Erreichen der jeweils geltenden Vertragslaufzeit, in dem Fall in dem das mögliche abzunehmende Gesamtvolumen bzw. Abnahmevolumen nicht erreicht wurde.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenNicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche InformationenDie Komm.ONE AöR möchte im Bedarfsfall kurzfristig auf die Unterstützung externer Dienstleister zurückgreifen, welche die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Leistungen (IT-Dienstleistungen und sonstigen Beratungsleistungen) erbringen können. Um die genannte Zielsetzung realisieren zu können, führt die Komm.ONE AöR als Vergabestelle ein Offenes Verfahren durch. Es findet eine Aufteilung der Ausschreibung in 41 Lose statt. Es ist beabsichtigt, je Los eine Rahmenvereinbarung mit maximal fünf Unternehmen zu schließen. Die Rahmenvereinbarungen sind die Basis für weitere Einzelaufträge, die in einer zweiten Stufe im Wege der Einzelauftragsvergabe durch sogenannte "Miniwettbewerbe" vergeben werden. Der Ablauf der "Miniwettbewerbe" ist im Verfahrensleitfaden beschrieben. Die Einzelaufträge werden je nach Ausprägung der Leistung in Form eines EVB- IT Dienstvertrags oder eines Beratungsvertrages vergeben. Das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarungen und damit das maximal mögliche Abnahmevolumen über alle Lose hinweg beläuft sich auf 104.975 Personaltage (PT). Die Laufzeit der Rahmenvereinbarungen beginnt ab Zuschlagserteilung, spätestens am 01.09.2025 und beträgt zwei Jahre zuzüglich einer Verlängerungsoption von zweimal je einem weiteren Jahr. Die Laufzeiten und Kündigungsmöglichkeiten im Rahmen des Abschlusses der Einzelverträge (Miniwettbewerbe) werden jeweils im Rahmen der Einzelauftragsvergabe vereinbart.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums1. Die Eignung ist im Falle einer Bietergemeinschaft für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft vorzulegen. 2. Beteiligt sich ein Unternehmen mehrfach - sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder Unterauftragnehmer - an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller Bieter/Bietergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als Nachunternehmer vorgesehen ist, führen. 3. Ein Bieter(bzw. eine Bietergemeinschaft) kann sich zum Nachweis der Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). In diesem Fall ist der Vergabestelle mit Einreichung des Angebots nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, indem beispielsweise die verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt werden. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für diese Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB vorzulegen. 4. Die nachfolgend geforderten Eignungsnachweise sind mit dem Angebot einzureichen: (1) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4) Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (5) Scientology-Schutzerklärung.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz aus der Durchführung von Beratungsleistungen im Bereich vergleichbarer Leistungen in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren . (2) Eigenerklärung über das Vorliegen einer Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 1,5 Mio. für Personen- und Sachschäden, EUR 300.000,00 bei Verlust von Schlüsseln sowie EUR 100.000 bei Obhuts- und Bearbeitungsschäden oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsvertrag mit dem Auftragnehmer zu schließen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der beim Unternehmen für die ausgeschriebene Leistung qualifizierten in Projekten eingesetzten eigenen und ggf. externen Mitarbeitern den letzten drei Geschäftsjahren. Für die Angabe der Mitarbeiter, die in den letzten drei Geschäftsjahren für die ausgeschriebene Leistung qualifiziert waren, müssen nur Angaben zu den Profilgruppen des jeweiligen Loses gemacht werden, für die ein Angebot abgegeben wird. (2) Eigenerklärung über die Ausführungen von Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (vergleiche jeweilige Losbeschreibung). Es müssen mindestens zwei Referenzen angegeben werden. Die Erklärung über Referenzleistungen muss jeweils folgende Angaben enthalten: - Bezeichnung des Auftrags - Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) - Projektbeschreibung, wobei diese Informationen über folgende Aspekte der erbrachten Leistung enthalten muss: - Rolle im Projekt, damit erkennbar wird, welche Leistungen selbst durchgeführt wurden, bei welchen der Bieter mitgewirkt hat und welche er überwacht hat. - Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Erbringung der Dienstleistungen mit Darstellungen der durch die Beratung erzielten Ergebnisse. - Bei Beteiligung mehrerer Unternehmen: Angabe der Aufgabenteilung und Ihr Aufgaben- und Verantwortungsbereich). - Technisches und methodisches Umfeld (detaillierte Auflistung aller Softwarekomponenten, Anzahl der erreichten Anwender/Clients, eingesetzten Plattformen, Hardware, Tools, Programmiersprachen, Betriebssysteme, Datenbanken etc. und der angewandten Vorgehensweisen und Methoden). - Angaben über die erbrachte Dienstleistung (Leistungszeitraum, Auftragsvolumen in PT, Größe des Projektteams) Es ist erforderlich, die vorgegebenen Referenzvorlagen zu verwenden. Der Umfang jedes Referenzauftrags darf zwei Seiten nicht überschreiten. Hinweis: Auf die Angaben in der Referenzabfrage kann insoweit nicht verzichtet werden. Der Auftraggeber behält sich im Rahmen der Angebotsprüfung/-wertung eine Nachfrage bei den angegebenen Referenzen ausdrücklich vor. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten oder Angaben von weniger als zwei Referenzen, können zum Ausschluss des Vergabeverfahrens führen. Nach Art. 5 Abs. 1e der DSGVO ist im Vergabeverfahren die Verarbeitung personenbezogener Daten zulässig, wenn dafür eine Rechtsgrundlage besteht. Die Rechtsgrundlage besteht in der Verpflichtung der öffentlichen Hand, die Gesetze und Verordnungen des Vergaberechts (GWB, VgV, UVgO) zwingend anzuwenden.

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung bezüglich der Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungDer Preis pro Remote-Personentag je Profilgruppe multipliziert mit dem geschätzten Umfang wird mit den Reisekosten für alle Projektgruppen bei Vorort-Tätigkeit addiert und ergibt den Gesamtwertungspreis.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungVorgehensweise bei der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise mit Blick auf die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen - Darstellung der Standards, die bei der Leistungserbringung im Unternehmen zum Einsatz kommen Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 3 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten drei Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl20
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungSicherstellung der Qualität der Leistungserbringung
BeschreibungDer Auftraggeber erwartet eine schriftliche Darstellung insbesondere zu den nachfolgenden Aspekten: - Darstellung der Methoden für eine kontinuierlich gleichbleibend und qualitativ hochwertige Leistungserbringung - Maßnahmen, um Mitarbeiterfluktuation entgegenzuwirken - Vorgehensweise, um schnell Vertretung bzw. Ersatzpersonal stellen zu können - Vorbereitung der Vertretungs- und Ersatzmitarbeiter - Darstellung der verwendeten Methoden und der Vorgehensweise bei der Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter - Darstellung der Kommunikation mit dem Auftraggeber in Bezug auf die Einarbeitung der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter Die Grundlage der Bewertung stellen die Vollständigkeit und Plausibilität der Darstellung dar. Die Darstellung darf einen Umfang von 5 Seiten A4 (ohne Deckblatt, Arial 11 Punkt, Zeilenabstand 1,5) nicht überschreiten. Bei einem Überschreiten dieses Umfangs werden nur die ersten fünf Seiten bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen03/04/2025 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYDBYR2A
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenZulässig
Frist für den Eingang der Angebote17/04/2025 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss15 092 025 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Vergabestelle behält sich vor, die Bieter im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen bzw. zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen(vgl. § 56 Abs. 1 VgV). Ein Anspruch der Bieter hierauf besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung
Eröffnungstermin17/04/2025 12:01:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsEs wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten. Bei Angebotsabgabe ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung abzugeben.
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer205
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB wie folgt: "Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabegegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Die Frist zur Angebotsabgabe endet in diesem Verfahren gemäß Ziffer IV.2.2), so dass erkannte oder erkennbare Vergaberechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis zu diesem Zeitpunkt gerügt werden müssen."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltKomm.ONE AöR
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtKomm.ONE AöR
8. Organisationen
8.1.
ORG-0001
Offizielle BezeichnungKomm.ONE AöR
Registrierungsnummer08212652-2000000000-13
PostanschriftKrailenshaldenstr. 44
StadtStuttgart
Postleitzahl70469
Land, Gliederung (NUTS)Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
LandDeutschland
E-Mailvergabestelle@komm.one
Telefon+49 71181082-0
Internetadressehttps://www.komm.one/startseite
Rollen dieser Organisation
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1.
ORG-0002
Offizielle BezeichnungVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Registrierungsnummer08-A9866-40
PostanschriftDurlacher Allee 100
StadtKarlsruhe
Postleitzahl76137
Land, Gliederung (NUTS)Karlsruhe, Landkreis (DE123)
LandDeutschland
E-Mailvergabekammer@rpk.bwl.de
Telefon+49 721926873-0
Fax+49 721926-3985
Internetadressehttps://www.rp.baden-wuerttemberg.de
Rollen dieser Organisation
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0003
Offizielle BezeichnungDatenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer0204:994-DOEVD-83
StadtBonn
Postleitzahl53119
Land, Gliederung (NUTS)Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
LandDeutschland
E-Mailnoreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon+49228996100
Rollen dieser Organisation
TED eSender
10. Änderung
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung2a307a7f-bbeb-417b-9b46-5757b982e03c-01
Hauptgrund für die ÄnderungAktualisierte Informationen
10.1.
Änderung
AbschnittskennungPROCEDURE
Beschreibung der ÄnderungenDie Angebotsfrist wird verlängert.
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung6f1e7768-01d5-4a25-a84a-cce808d79531  -  01
FormulartypWettbewerb
Art der BekanntmachungAuftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung03/04/2025 09:07:46 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar istDeutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung218526-2025
ABl. S – Nummer der Ausgabe67/2025
Datum der Veröffentlichung04/04/2025