22006-2026 - Ergebnis
Deutschland – Computeranlagen und Zubehör – Kommunikationsmanagementsystem lntegrierte Regionalleitstellen Sachsen
OJ S 8/2026 13/01/2026
Bekanntmachung vergebener Aufträge oder Zuschlagsbekanntmachung – Standardregelung
Lieferleistungen
1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle BezeichnungFreistaat Sachsen, vertreten durch das Sächsische Staatsministerium des Innern
E-Mailvergabestelle@sid.sachsen.de
Rechtsform des ErwerbersRegionale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen AuftraggebersAllgemeine öffentliche Verwaltung
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
TitelKommunikationsmanagementsystem lntegrierte Regionalleitstellen Sachsen
BeschreibungZiel des Vergabeverfahrens ist der Abschluss eines Liefer- und Dienstleistungsvertrages zur Erneuerung der Leitstellensysteme der 5 Integrierten Regionalleitstellen (IRLS) sowie der Landesfeuerwehrschule (LFS) im Freistaates Sachsen und dem anschließenden Betrieb mit einer maximalen Laufzeit von vier Jahren.
Kennung des Verfahrenseb196489-b64c-4245-875f-a803e2866298
Interne KennungSID 2023-48 SMI
VerfahrensartVerhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigtnein
2.1.1.
Zweck
Art des AuftragsLieferleistungen
Haupteinstufung (cpv): 30200000 Computeranlagen und Zubehör
Zusätzliche Einstufung (cpv): 32260000 Datenübertragungsanlagen, 32400000 Netzwerke, 32573000 Kommunikationssteuerungssystem, 48100000 Branchenspezifisches Softwarepaket, 48510000 Kommunikationssoftwarepaket, 48600000 Datenbank- und -Betriebssoftwarepaket, 48820000 Server, 50300000 Reparatur, Wartung und zugehörige Dienste in Verbindung mit Personalcomputern, Büromaschinen, Fernmeldeanlagen und audiovisuellen Anlagen, 51600000 Installation von Computern und Büromaschinen
2.1.2.
Erfüllungsort
StadtDresden
Postleitzahl01097
Land, Gliederung (NUTS)Dresden, Kreisfreie Stadt (DED21)
LandDeutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Rechtsgrundlage
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
5. Los
5.1.
LosLOT-0000
TitelKommunikationsmanagementsystem lntegrierte Regionalleitstellen Sachsen
BeschreibungWesentlicher Bestandteil ist die Lieferung und Installation der IT-Basisinfrastruktur, auf der sämtliche Dienste und Applikationen der IRLSen betrieben werden sollen. Das betrifft sowohl die hier ausgeschriebenen Dienste und Applikationen als auch vorhandene und zukünftige bzw. neue Applikationen. Diese IT-Basisinfrastruktur besteht aus 2 wesentlichen Teilen: Teil 1: hoch performante und redundante Cluster-Serverarchitektur, die vollständig auf Standard-IT-Hardware basiert und vollständig virtualisiert realisiert werden muss. Teil 2: hoch performantes und redundantes IP-Netzwerk inkl. IT-Sicherheitskomponenten, an das alle Server, Clients, Großbildwände, Gateways usw. angeschlossen und sämtliche Kommunikation und Daten übertragen werden müssen. Auf der o.g. IT-Basisinfrastruktur sollen im ersten Schritt sämtliche zentralen Netzwerk- und Managementdienste (Directory, DNS, DCHP, SNMP, SMTP, Ticketsystem usw.) installiert werden. Diese sollen von den nachfolgenden Applikationen einheitlich verwendet werden. In nächsten Schritt sollen auf der o.g. IT-Basisinfrastruktur das neue Kommunikations-Management-System (KMS) sowie das neue Dokumentationssystem (DOK) installiert werden. Das KMS ist das zentrale Vermittlungssystem aller elektronischen Kommunikationsmittel in der IRLS. Es dient dem Disponenten dazu, mit anderen Personen auf dem jeweils effektivsten Weg zu kommunizieren. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um die Entgegennahme von Notrufen, Einsätzen und die Kommunikation mit den Einsatzkräften. Aufgrund des hohen Stellenwertes des Kommunikations-Management-Systems für den Bevölkerungs- und Katastrophenschutz muss es hochverfügbar und somit ausfallsicher aufgebaut werden. Es muss so konzipiert sein, dass im Störungsfall eine Betriebsunterbrechung der Kommunikationstechnik nahezu ausgeschlossen ist. In Bearbeitung befindliche Notrufe oder sonstige Kommunikationsverbindungen dürfen bei Ausfall von redundant ausgelegten Systemkomponenten des KMS in keinem Fall unterbrochen werden. Das System muss aus diesem Grund über ein Überwachungssystem verfügen, das den gesamten Funktionsablauf überwacht, dokumentiert und Fehler sowie Störungen an einen Servicedesk meldet. Das KMS besteht im Wesentlichen aus der zentralen Vermittlungstechnik (Server), Systemtechnik zur Anbindung an die unterschiedlichen Kommunikationswege (Gateways), Sicherheitskomponenten (SBCs) sowie der Technik am Arbeitsplatz zur Bedienung der Kommunikationswege (Clients). Die gesamte Sprach- und Datenkommunikation innerhalb des vollredundanten KMS erfolgt vollständig auf IP-Technologie. Alle SBCs, sowie die Gateways sind vollständig redundant über das redundante IP-Netzwerk an die zentrale Servertechnik anzubinden und jeweils mit redundanten Stromversorgungen auszustatten. Um ein Höchstmaß an Ausfallsicherheit zu erreichen, sind die TK-Anschlüsse auf mindestens zwei unabhängige SBCs und Gateways zu verteilen. Die Anschaltung an den Digitalfunk sowie die Rückfalleben über Funkgeräte sind ebenfalls auf mindestens zwei Digitalfunk-Gateways aufzuteilen. Für Netzwerkübergänge in Fremdnetze und zum Internet sollen redundante Kopfstellen aufgebaut werden. Das gesamte IT-System muss so aufgebaut werden, dass eine Verfügbarkeit von mindestens 99,99 % erreicht wird. Bei Ausfall der Hälfte der Server müssen die verbleibenden Server die Last der Applikationen entsprechend übernehmen. Der Ausfall einer zentralen Systemkomponente darf keinen Einfluss auf die Funktionalität des Systems haben. Die Funktionsübernahme bei Ausfall einer zentralen Systemkomponente durch deren Redundanz muss automatisch im laufenden Betrieb erfolgen. Jede Störung und jeder Ausfall einer Systemkomponente muss sofort automatisch an ein übergeordnetes Störmeldesystem gemeldet und dort verarbeitet werden. Nach dem Erkennen von Störungen sind unverzüglich Entstör-Maßnahmen einzuleiten und die zuständigen internen und externen Stellen zu informieren inkl. der automatischen Aktivierung von Redundanzen. Im Idealfall werden bestimmte Störungsmeldungen automatisch über Kommunikationssysteme an die mit der Störungsbeseitigung beauftragten Mitarbeiter und Firmen weitergeleitet. Zusätzlich müssen entsprechend klassifizierte Meldungen direkt am ELP oder einer anderen zentralen und gut sichtbaren Anzeige visualisiert werden. Für den Fall einer Betriebsstörung oder gar eines Ausfalls des Gesamtsystems sind Rückfallebenen vorzusehen, die eine möglichst weitgehende Aufrechterhaltung des Betriebes sicherstellen. Benötigte Komponenten und Systeme, pro IRLS /LFS unabhängig vom Hersteller sowie Anforderungen: • Standardserversysteme zur Virtualisierung inkl. Storage als hyperkonvergente Infrastruktur (HCI), mindestens 6 Server, Aufteilung auf mind. 2 Technikräume (2x3 Server) • Hostbetriebssystem als Basis für den Hypervisor (typ. Linux) • Hypervisor (typ. VMWare, HyperV, KVM, Nutanix, Proxmox) • Gastbetriebssysteme als Basis für die einzelnen Serverapplikationen (typ. Linux oder Windows Server 20xx) • Unterstützung moderner Software-Architekturen (Vollvirtualisierung, Containerisierung, Mikrokernel-Architektur usw.) • SW-Rollout aller Applikationen ohne aufwändige Wartungsfenster bzw. Betriebsausfall • redundante Netzwerktechnik (Switches, Router) zur Vernetzung aller Server-, Gateways und Clients • redundante IT-Sicherheitstechnik (Firewalls, ALGs, usw.) zur Absicherung der IRLSen • redundante Anbindung an Digitalfunk-Gateway für den BOS, Digitalfunk (Sprach- und Datenkommunikation) • einheitliche Standard-Client-Arbeitsplätze für den Leitstellenraum, Schulungsraum, Sonderlage, Administration/ Entwicklung und Notruf-Recherche (mind. 40 Stück) • IP-basiertes Audio-Anschaltsystem zur Anschaltung von Audio-Zubehör (Headset, Lautsprecher, Handapparat, Sprechtaste, zweites Headset, LED (Böhmische) Lampe zur Statusanzeige (platzbelegt, frei, Hilfe usw.) oder alternativ: Anschluss des Audio-Zubehörs direkt am Standard-Client-Arbeitsplatz
Interne KennungLOT-0000
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsLieferleistungen
Haupteinstufung (cpv): 30200000 Computeranlagen und Zubehör
Zusätzliche Einstufung (cpv): 32260000 Datenübertragungsanlagen, 32400000 Netzwerke, 32573000 Kommunikationssteuerungssystem, 48100000 Branchenspezifisches Softwarepaket, 48510000 Kommunikationssoftwarepaket, 48600000 Datenbank- und -Betriebssoftwarepaket, 48820000 Server, 50300000 Reparatur, Wartung und zugehörige Dienste in Verbindung mit Personalcomputern, Büromaschinen, Fernmeldeanlagen und audiovisuellen Anlagen, 51600000 Installation von Computern und Büromaschinen
Optionen
Beschreibung der OptionenDie Laufzeit des EVB-IT Systemliefervertrags beginnt mit Zuschlagserteilung und endet am Tag der Gesamtabnahme der Systeme. Die Laufzeit des EVB-IT Servicevertrags beginnt am Tag nach der Gesamtabnahme der Systeme und beträgt 1 Jahr. Der EVB-IT Servicevertrag kann durch den Auftraggeber optional dreimalig um jeweils 12 Monate zu den zum Zeitpunkt der Inanspruchnahme der Option bestehenden Konditionen verlängert werden. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf die Ausübung der Optionen.
5.1.2.
Erfüllungsort
StadtLandesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule
Postleitzahl02979
Land, Gliederung (NUTS)Bautzen (DED2C)
LandDeutschland
5.1.2.
Erfüllungsort
StadtIntegrierte Regionalleitstelle Dresden
Postleitzahl01139
Land, Gliederung (NUTS)Dresden, Kreisfreie Stadt (DED21)
LandDeutschland
5.1.2.
Erfüllungsort
StadtIntegrierte Regionalleitstelle Chemnitz
Postleitzahl09112
Land, Gliederung (NUTS)Chemnitz, Kreisfreie Stadt (DED41)
LandDeutschland
5.1.2.
Erfüllungsort
StadtIntegrierte Regionalleitstelle Leipzig
Postleitzahl04249
Land, Gliederung (NUTS)Leipzig, Kreisfreie Stadt (DED51)
LandDeutschland
5.1.2.
Erfüllungsort
StadtIntegrierte Regionalleitstelle Ostsachsen (Hoyerswerda)
Postleitzahl02977
Land, Gliederung (NUTS)Bautzen (DED2C)
LandDeutschland
5.1.2.
Erfüllungsort
StadtIntegrierte Regionalleitstelle Zwickau
Postleitzahl08056
Land, Gliederung (NUTS)Zwickau (DED45)
LandDeutschland
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungLeistungskriterien
Beschreibunggemäß Vergabeunterlage
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
Beschreibungwertungsrelevanter Bruttogesamtpreis
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Informationen über die Überprüfungsfristen: Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Teilt der Auftraggeber dem Unternehmen mit, der Rüge nichtabhelfen zu wollen, kann von dem Unternehmen ein Antrag auf Nachprüfung gestellt werden. Ein Antrag auf Nachprüfung ist gem. § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: • der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, • Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, • Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, • mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. § 135 Abs. 2 GWB Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltStaatsbetrieb Sächsische Informatik Dienste
6. Ergebnisse
Wert aller in dieser Bekanntmachung vergebenen VerträgeNicht veröffentlicht 
BegründungscodeGeschäftliche Interessen eines Wirtschaftsteilnehmers
6.1.
Ergebnis, Los-– KennungLOT-0000
Status der PreisträgerauswahlEs wurde mindestens ein Gewinner ermittelt.
6.1.2.
Informationen über die Gewinner
Wettbewerbsgewinner
Offizielle BezeichnungFrequentis Deutschland GmbH
Angebot
Kennung des AngebotsTEN-0001
Kennung des Loses oder der Gruppe von LosenLOT-0000
Wert des AngebotsNicht veröffentlicht
BegründungscodeGeschäftliche Interessen eines Wirtschaftsteilnehmers
Vergabe von UnteraufträgenJa
Wert der Vergabe von Unteraufträgen ist bekanntnein
Prozentanteil der Vergabe von Unteraufträgen ist bekanntnein
Informationen zum Auftrag
Kennung des AuftragsCON-0001
Datum des Vertragsabschlusses30/12/2025
6.1.4.
Statistische Informationen
Eingegangene Angebote oder Teilnahmeanträge
Art der eingegangenen EinreichungenAngebote
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge4
Art der eingegangenen EinreichungenAngebote auf elektronischem Wege eingereicht
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge4
Art der eingegangenen EinreichungenAngebote von Kleinst-, kleinen oder mittleren Unternehmen
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge2
Art der eingegangenen EinreichungenAngebote von Bietern, die in anderen Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums registriert sind als dem Land des Beschaffers
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge1
Art der eingegangenen EinreichungenAngebote von Bieter aus Ländern außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge0
8. Organisationen
8.1.
ORG-7001
Offizielle BezeichnungFreistaat Sachsen, vertreten durch das Sächsische Staatsministerium des Innern
Registrierungsnummerkeine
PostanschriftWilhelm-Buck-Straße 2
StadtDresden
Postleitzahl01097
Land, Gliederung (NUTS)Dresden, Kreisfreie Stadt (DED21)
LandDeutschland
E-Mailvergabestelle@sid.sachsen.de
Telefon00000
Rollen dieser Organisation
Beschaffer
Zentrale Beschaffungsstelle, die öffentliche Aufträge oder Rahmenvereinbarungen im Zusammenhang mit für andere Beschaffer bestimmten Bauleistungen, Lieferungen oder Dienstleistungen vergibt/abschließt
8.1.
ORG-7003
Offizielle BezeichnungStaatsbetrieb Sächsische Informatik Dienste
Registrierungsnummerunbekannt
PostanschriftDresdner Straße 78 A
StadtRadebeul
Postleitzahl01445
Land, Gliederung (NUTS)Meißen (DED2E)
LandDeutschland
E-Mailvergabestelle@sid.sachsen.de
Rollen dieser Organisation
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-7004
Offizielle Bezeichnung1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Registrierungsnummerk. A.
PostanschriftBraustraße 2
StadtLeipzig
Postleitzahl04107
Land, Gliederung (NUTS)Leipzig, Kreisfreie Stadt (DED51)
LandDeutschland
E-Mailvergabekammer@lds.sachsen.de
Telefon+49 341977-3800
Fax+49 341977-1049
Internetadressehttps://www.lds.sachsen.de/index.asp?ID=4421&art_param=363
Rollen dieser Organisation
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0001
Offizielle BezeichnungFrequentis Deutschland GmbH
Größe des WirtschaftsteilnehmersMittleres Unternehmen
Registrierungsnummernicht erforderlich
PostanschriftOhmstraße 12
StadtLangen
Postleitzahl63225
Land, Gliederung (NUTS)Offenbach, Landkreis (DE71C)
LandDeutschland
E-Mailmartin.kainz@frequentis.com
Rollen dieser Organisation
Bieter
Wirtschaftlicher Eigentümer
Gewinner dieser LoseLOT-0000
8.1.
ORG-7005
Offizielle BezeichnungDatenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer0204:994-DOEVD-83
StadtBonn
Postleitzahl53119
Land, Gliederung (NUTS)Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
LandDeutschland
E-Mailnoreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon+49228996100
Rollen dieser Organisation
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachunge6457f93-7197-4ace-b1f5-0e310e2b0d49  -  01
FormulartypErgebnis
Art der BekanntmachungBekanntmachung vergebener Aufträge oder Zuschlagsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung29
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung09/01/2026 14:57:08 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar istDeutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung22006-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe8/2026
Datum der Veröffentlichung13/01/2026