22646-2024 - Wettbewerb
Deutschland – Immobiliendienste – L-Bank - Europaweite Vergabe von Leistungen zur Auslagerung von zwei Rechenzentren auf zwei Co-Location-Flächen
OJ S 9/2024 12/01/2024
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung - Änderungsbekanntmachung
Dienstleistungen
1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle BezeichnungLandeskreditbank Baden-Württemberg - Förderbank - (L-Bank)
E-Maill-bank-rechenzentrum@menoldbezler.de
Rechtsform des ErwerbersVon einer regionalen Gebietskörperschaft kontrollierte Einrichtung des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen AuftraggebersWirtschaftliche Angelegenheiten
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
TitelL-Bank - Europaweite Vergabe von Leistungen zur Auslagerung von zwei Rechenzentren auf zwei Co-Location-Flächen
BeschreibungGegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Beschaffung von Leistungen zur Auslagerung von zwei Rechenzentren auf zwei Co-Location-Flächen. Optional ist die Durchführung der Umzüge der IT Systeme in die Co-Location-Rechenzentren anzubieten.
Kennung des Verfahrens1bb7ff94-99b4-4022-a508-428da248d4a7
VerfahrensartVerhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
2.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 70000000 Immobiliendienste
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
2.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS)Karlsruhe, Stadtkreis (DE122)
LandDeutschland
Ort im betreffenden Land
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche InformationenBekanntmachungs-ID: CXP4YMZHH7M Die Bewertung der Teilnahmeanträge und somit die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines ersten Angebots aufgefordert werden, erfolgt in einem dreistufigen Verfahren. Stufe 1: Zunächst wird geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden. Stufe 2: Anschließend wird beurteilt, ob der Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Nach-weisen grundsätzlich geeignet erscheint, die verfahrensgegenständlichen Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Stufe 3: Schließlich wird für den Fall, dass mehr als drei grundsätzlich geeignete Unternehmen sich beworben haben, unter den Bewerbern anhand der Referenzen gemäß der Bekanntmachung beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern mit Blick auf die zu erbringende Leistung besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll. Damit eine vorgelegte Referenz im Rahmen der Auswahlentscheidung berücksichtigt wer-den kann, müssen kumulativ folgende Voraussetzungen vorliegen: 1. Die Referenz muss in der Referenztabelle im Teilnahmeformular (vgl. 21 ff.) als priorisiert gekennzeichnet werden. Erfolgt, auch nach ggf. erfolgter Nachforderung, keine Priorisierung durch den Bewerber, so wird die Vergabestelle die Referenzen priorisieren und entsprechend in die Wertung einbeziehen. 2. Die als priorisiert gekennzeichnete Referenz muss die Mindestanforderungen an die Referenz erfüllen. Im Rahmen der Auswahlentscheidung wird lediglich die als priorisiert gekennzeichnete Mindestreferenz herangezogen. Es können maximal 90 Punkte erzielt werden. Für den bewerberübergreifenden Vergleich sind nachfolgende Kriterien bei der priorisierten Mindestreferenz maßgeblich: Branche Kreditinstitute: 15 Punkte Finanzbranche: 5 Punkte Sonstige Auftraggeber: 0 Punkte Aktualität der Leistungserbringung Leistungserbringung noch laufend: 20 Punkte Leistungserbringung bereits abgeschlossen: 0 Punkte Volumen des Auftrags Über 15 Schränke: 20 Punkte 11 bis 15 Schränke: 10 Punkte 6 bis 10 Schränke: 5 Punkte Angaben zur Bereitstellung der Fläche Inkl. Cage: 20 Punkte Inkl. RZ-Kopplung: mit DWDM Technik: 15 Punkte mit MPLS Technik: 5 Punkte mit anderer Technik: 0 Punkte Für den Fall, dass nach der vorstehend beschriebenen Vorgehensweise durch Punktegleichstand die vorgesehene Anzahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bieter überschritten wird, entscheidet das Los.
Rechtsgrundlage
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler RechtsvorschriftenZwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
KonkursZwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
KorruptionZwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
VergleichsverfahrenZwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Beteiligung an einer kriminellen VereinigungZwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des WettbewerbsZwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstoß gegen umweltrechtliche VerpflichtungenZwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Geldwäsche oder TerrorismusfinanzierungZwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
BetrugsbekämpfungZwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Kinderarbeit und andere Formen des MenschenhandelsZwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
ZahlungsunfähigkeitZwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstoß gegen arbeitsrechtliche VerpflichtungenZwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen InsolvenzverwalterZwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem VergabeverfahrenZwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des VergabeverfahrensZwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen TätigkeitZwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare SanktionenZwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstoß gegen sozialrechtliche VerpflichtungenZwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Zahlung der SozialversicherungsbeiträgeZwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Einstellung der gewerblichen TätigkeitZwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Entrichtung von SteuernZwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen AktivitätenZwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
5. Los
5.1.
LosLOT-0001
TitelL-Bank - Europaweite Vergabe von Leistungen zur Auslagerung von zwei Rechenzentren auf zwei Co-Location-Flächen
BeschreibungDie L-Bank ist das Förderinstitut des Landes Baden-Württemberg. Ihre Geschäftstätigkeit wird von dem gesetzlichen Auftrag bestimmt, das Land bei der Erfüllung seiner öffentlichen Aufgaben, insbesondere in den Bereichen der Struktur-, Wirtschafts- und Sozialpolitik, zu unterstützen und dabei Fördermaßnahmen im Einklang mit den Beihilfevorschriften der Europäischen Union durchzuführen. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Beschaffung von Leistungen zur Auslagerung von zwei Rechenzentren auf zwei Co-Location-Flächen. Optional ist die Durchführung der Umzüge der IT Systeme in die Co-Location-Rechenzentren anzubieten. Je Co-Location-Rechenzentrum muss ein für die L-Bank exklusiver, zutrittsgesicherter Cage mit mindestens 16 Datenschränken (Serverschrank) mit 19"-Montagerahmen und einer Ausbauhöhe von mindestens 40 Höheneinheiten bereitgestellt werden. Je Standort muss eine Erweiterung in dem jeweiligen Cage um vier weitere Datenschränke möglich sein. Zudem muss für diese Serverschränke je Standort eine Stellfläche von 5 m2 innerhalb des Cages verfügbar sein. Jeder Serverschrank muss über eine Stromanschlussleistung von 10 kW verfügen. Die Administration der Server soll weiterhin durch die L-Bank-Administratoren erfolgen, sodass diese jederzeit Zugang zu den Räumlichkeiten erhalten müssen. In diesem Kontext ist es daher essentiell, dass sich mindestens eine der Lokationen in angemessener der Nähe des Hauptstandortes der L-Bank in Karlsruhe befindet. Daher darf der Abstand des Primärrechenzentrums zum Hauptstandort der L-Bank in Karlsruhe eine Entfernung von 50 km (Luftlinie) nicht überschreiten. Die Netzwerkkoppelung beider Co-Location-Rechenzentren soll über DWDM-Systeme realisiert werden und ist ebenfalls Bestandteil des Leistungsumfangs. Die Kopplung soll über zwei kantendisjunkte Leitungswege und über eine aktive Line-Protection verfügen. Der Abstand der beiden Rechenzentren muss auf Netzwerkebene eine niedrige Latenz (max. 0,6 ms) aufweisen, um eine synchrone Spiegelung der IT-Systeme zu ermöglichen. Dabei müssen beide Rechenzentren jeweils über eine Ethernet-Verbindung an den Campus bzw. das Netzwerk der L-Bank in Karlsruhe sowie in Stuttgart angebunden werden. Die Zuschlagserteilung ist für Juni 2024 vorgesehen. Die vergabegegenständlichen Vorbereitungsleistungen zur Auslagerung und zum Betrieb der zwei Rechenzentren auf zwei Co-Location-Flächen, die von den ausgewählten Bietern in der Angebots- und Verhandlungsphase im Inbetriebnahme- und Migrationskonzept näher dargestellt werden sollen, sind sodann voraussichtlich bis Januar 2025 zu erbringen. Sofern der Auftraggeber auch den optional angebotenen Umzug der Rechenzentren bei dem Auftragnehmer beauftragt, so sind diese Leistungen ebenfalls im Rahmen der Inbetriebnahme- und Migrationsphase zu erbringen. Der ausgelagerte Betrieb der zwei Rechenzentren beginnt unmittelbar zum ersten eines Monats nach Abschluss der Inbetriebnahme- und Migrationsphase und läuft bis zum 31. Dezember 2028 (Grundlaufzeit). Es bestehen drei einseitige Verlängerungsoptionen zugunsten des Auftraggebers um jeweils zwei Jahre bis 31. Dezember 2030 (erste Verlängerung), 31. Dezember 2032 (zweite Verlängerung) und 31. Dezember 2034 (dritte Verlängerung). Die Kommunikation zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer erfolgt in deutscher Sprache. Nähere Einzelheiten werden den zur Angebotsabgabe ausgewählten Unternehmen mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt.
Interne Kennung#1
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 70000000 Immobiliendienste
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS)Karlsruhe, Stadtkreis (DE122)
LandDeutschland
Ort im betreffenden Land
5.1.4.
Verlängerung
Weitere Informationen zur VerlängerungEs bestehen drei einseitige Verlängerungsoptionen zugunsten des Auftraggebers um jeweils zwei Jahre bis 31. Dezember 2030 (erste Verlängerung), 31. Dezember 2032 (zweite Verlängerung) und 31. Dezember 2034 (dritte Verlängerung).
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesennein
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Kriterium
ArtSonstiges
Beschreibung des EignungskriteriumsMit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen in Bezug auf Ausschlussgründe einzureichen: (1) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe des § 123 GWB nicht vorliegen, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4) Eigenerklärung zu Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014

Kriterium
ArtWirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Eigenerklärung über den Jahresumsatz in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einschließlich des Umsatzes mit vergleichbaren Leistungen. zu (1): Mindestanforderungen: Durchschnittlicher Jahresumsatz in den vergangenen drei Geschäftsjahren mit vergleichbaren Leistungen von mind. EUR 1 Mio. netto. (2) Aktueller Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von mind. EUR 5 000 000 für Personenschäden und Sach- und Vermögensschäden oder Eigenerklärung, im Auftragsfalle einen entsprechenden Versicherungsvertrag zu schließen.

Kriterium
ArtTechnische und berufliche Leistungsfähigkeit
Beschreibung des Eignungskriteriums(1) Vorlage von Zertifizierungen als Nachweis der Eignung Mit dem Teilnahmeformular sind folgende Zertifizierungen als weitere Anlagen vorzulegen: DIN EN ISO/IEC 27001 als Anlage A UND wahlweise als Anlage B entweder o TSI.STANDARD V4.3 Level 3 ODER o EN50600 Klasse 3 ODER o ISO/IEC 22237 Hinweise der Vergabestelle: Die unter Anlage B aufgeführten Zertifizierungen müssen sich jeweils auf das im Auftragsfall zum Einsatz kommende Rechenzentrum beziehen. Die Zertifizierung muss während der Vertragslaufzeit fortbestehen. Jeder Bewerber hat somit zum Nachweis seiner Eignung zwei Zertifizierungen als Anlage A bzw. Anlage B einzureichen. Im Fall der Teilnahme als Bewerbergemeinschaft sind die Anlage A sowie die Anlage B für die im Auftragsfall zum Einsatz kommenden Rechenzentren durch diejenigen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorzulegen, die die Leistungen zum Betrieb des Co-Location-Rechenzentrums erbringen werden. (2) Nachweis von vergleichbaren Leistungen Es gelten folgende Mindestanforderungen: - Nachweis mindestens zweier Referenzen über Leistungen zum Co-Location-Betrieb eines Rechenzentrums mit einem Auftragsvolumen von fünf Schränken über einen ununterbrochenen Zeitraum von mindestens 12 Monaten, wobei die Leistung zumindest teilweise nach dem 1. Januar 2019 und bis zum Ablauf der Teilnahmefrist erbracht worden sein muss. Hinweis: Die geforderten Mindestreferenzen sind von Bewerbergemeinschaften insgesamt nur einmal vorzulegen. Die Erklärungen über das Referenzprojekt müssen folgende Angaben enthalten: - Priorisierung der Referenz, - Bezeichnung des Auftrags, - Auftraggeber inkl. Ansprechpartner (sofern aus Geheimhaltungsgründen der Name inkl. Ansprechpartner zunächst nicht benannt wird, muss dies auf Nachforderung ggf. nachgereicht werden können), - Branche des Auftraggebers, - nähere Beschreibung der erbrachten Leistungen (insb. Ausgangslage des Kunden, Inhalt und Umfang der erbrachten Leistungen), - Angaben zum Co-Location-Betrieb eines Rechenzentrums, - Auftragsvolumen (Anzahl der Schränke), - Zeitraum der Leistungserbringung (von Monat/Jahr bis Monat/Jahr oder noch laufend), - Angaben zur Bereitstellung der Fläche (Cage, RZ-Kopplung). Die Vorlage von mehr als zwei Referenzen ist nicht erwünscht.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Punkte, genau)90,00
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber5
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
BezeichnungInbetriebnahme- und Migrationskonzept
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMZHH7M/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMZHH7M
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMZHH7M
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenNicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote22/01/2024 12:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Vergabestelle behält sich vor, von den Bewerbern die Nachreichung, Vervollständigung und/oder Korrektur von Unterlagen im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen zu verlangen. Werden Unterlagen nicht fristgemäß nachgereicht, vervollständigt oder korrigiert, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht.
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des Auftragssiehe Vergabeunterlagen
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltMenold Bezler Rechtsanwälte Steuerberater Wirtschaftsprüfer Partnerschaft mbB
BeschaffungsdienstleisterMenold Bezler Rechtsanwälte Steuerberater Wirtschaftsprüfer Partnerschaft mbB
TED eSenderBeschaffungsamt des BMI
8. Organisationen
8.1.
ORG-0005
Offizielle BezeichnungBeschaffungsamt des BMI
Registrierungsnummer994-DOEVD-83
StadtBonn
Postleitzahl53119
Land, Gliederung (NUTS)Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
LandDeutschland
E-Mailesender_hub@bescha.bund.de
Telefon+49228996100
Rollen dieser Organisation
TED eSender
8.1.
ORG-0001
Offizielle BezeichnungLandeskreditbank Baden-Württemberg - Förderbank - (L-Bank)
Registrierungsnummer08-A2711-68
PostanschriftSchlossplatz 12
StadtKarlsruhe
Postleitzahl76131
Land, Gliederung (NUTS)Karlsruhe, Stadtkreis (DE122)
LandDeutschland
E-Maill-bank-rechenzentrum@menoldbezler.de
Telefon+4971186040674
Rollen dieser Organisation
Beschaffer
8.1.
ORG-0002
Offizielle BezeichnungMenold Bezler Rechtsanwälte Steuerberater Wirtschaftsprüfer Partnerschaft mbB
RegistrierungsnummerPR 155 (Registergericht Stuttgart)
PostanschriftStresemannstr. 79
StadtStuttgart
Postleitzahl70191
Land, Gliederung (NUTS)Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
LandDeutschland
E-Maill-bank-rechenzentrum@menoldbezler.de
Telefon+4971186040674
Rollen dieser Organisation
Beschaffungsdienstleister
8.1.
ORG-0003
Offizielle BezeichnungMenold Bezler Rechtsanwälte Steuerberater Wirtschaftsprüfer Partnerschaft mbB
RegistrierungsnummerPR 155 (Registergericht Stuttgart)
PostanschriftStresemannstr. 79
StadtStuttgart
Postleitzahl70191
Land, Gliederung (NUTS)Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
LandDeutschland
KontaktpersonDr. Florian Krumenaker, LL.M / Melanie Hantschel
E-Maill-bank-rechenzentrum@menoldbezler.de
Telefon+4971186040674
Rollen dieser Organisation
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0004
Offizielle BezeichnungVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Registrierungsnummer08-A9866-40
PostanschriftDurlacher Allee 100
StadtKarlsruhe
Postleitzahl76137
Land, Gliederung (NUTS)Karlsruhe, Stadtkreis (DE122)
LandDeutschland
E-Mailvergabekammer@rpk.bwl.de
Telefon+49 721926-8730
Fax+49 721926-3985
Rollen dieser Organisation
Überprüfungsstelle
10. Änderung
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachungdbd7546b-b1d6-427c-a4b6-a9cb7ec6b741-01
Hauptgrund für die ÄnderungKorrektur – Beschaffer
BeschreibungDie Gewichtung der Zuschlagskriterien, wie in Ziffer 3.6 des Bewerbermemorandums dargestellt, ist in der EU-Auftragsbekanntmachung auch nach Berichtigung aufgrund eines technischen Schnittstellenproblems fehlerhaft wiedergegeben.
10.1.
Änderung
Beschreibung der ÄnderungenDie Zuschlagskriterien und deren Gewichtung finden sich in den Vergabeunterlagen, vgl. Ziffer 3.6 des Bewerbermemorandums.
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung5e24aea0-5c74-4445-9ff1-44f8f5242442  -  01
FormulartypWettbewerb
Art der BekanntmachungAuftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung10/01/2024 19:11:04 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar istDeutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung22646-2024
ABl. S – Nummer der Ausgabe9/2024
Datum der Veröffentlichung12/01/2024