Es handelt sich um die Erweiterung des Vertrags über HessenConnect (Instant Messaging, Videokonferenzen, Chat und Kollaboration) um weitere 7000 Nutzer. Grund für den erhöhten Bedarf ist, dass es seit März 2020 zu einem unerwarteten Nutzungsumfang des Produkts gekommen war, bedingt durch die Corona-Pandemie und dem damit zusammenhängenden Wechsel einer Vielzahl von Mitarbeitern der Landesverwaltung in das Homeoffice. Der unerwartete und hohe Bedarf an dem Produkt HessenConnect ist im unmittelbaren Zusammenhang mit der Corona-Pandemie aufgetreten und hätte im Rahmen der ursprünglichen Ausschreibung nicht vorhergesehen und berücksichtigt werden können. Da zum gegenwärtigen Zeitpunkt die Durchführung eines Vergabeverfahrens mit dem Ergebnis einer kurzfristigen Abdeckung des Bedarfs nicht möglich ist, ist die Erweiterung des bestehenden Vertrags durch Auftragsänderung erforderlich.