239996-2025 - Wettbewerb
Deutschland – Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen – Radweg Lieskauer Str. - Planung Ausbau Verkehrsanlagen
OJ S 73/2025 14/04/2025
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Dienstleistungen
1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle BezeichnungFachbereich Recht, Team Vergabe Bauleistungen/Bauplanung
E-Mailzvs-bau@halle.de
Rechtsform des ErwerbersLokale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen AuftraggebersAllgemeine öffentliche Verwaltung
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
TitelRadweg Lieskauer Str. - Planung Ausbau Verkehrsanlagen
BeschreibungNeubau Geh- und Radweg Lieskauer Straße Objektplanung Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen, Technische Ausrüstung (Straßenbeleuchtung), Tragwerksplanung
Kennung des Verfahrensb4f39fa9-415e-4a6d-a977-b4a459fcc0cd
Interne KennungP-2025-067
VerfahrensartVerhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigtnein
2.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71322500 Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
2.1.2.
Erfüllungsort
StadtHalle (Saale)
Land, Gliederung (NUTS)Halle (Saale), Kreisfreie Stadt (DEE02)
LandDeutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche InformationenFür die Angebotserarbeitung sowie etwaige Präsentationstermine (in Präsenz oder per Videokonferenz) wird keine Entschädigung gezahlt. Rückfragen zum Vergabeverfahren sind bis spätestens 10 Kalendertage vor dem Ende der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge einzureichen. Folgende Unterlagen dienen im Zuge des Teilnahmewettbewerbs zunächst nur zur Information und sind erst im Fall einer Angebotsaufforderung auszufüllen bzw. werden Vertragsbestandteil: - Aufgabenstellung - Honorarermittlung - Bewertungshinweise - Vertragsentwurf - Allgemeine Vertragsbedingungen
Rechtsgrundlage
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Rein innerstaatliche AusschlussgründeVgV bzw.GWB
5. Los
5.1.
LosLOT-0000
TitelRadweg Lieskauer Str. - Planung Ausbau Verkehrsanlagen
BeschreibungDie Lieskauer Straße ist eine wichtige Kreisstraße (K 2131), die von ca. 7.000 Kfz/Tag und über 100 Radfahrenden/Tag genutzt wird. Als nahräumige Haupterschließungsstraße verbindet sie den Stadtteil Dölau der Stadt Halle (Saale) mit Lieskau und dem weiteren Umland. Der Planungsbereich umfasst die Lieskauer Straße auf einer Länge von ca. 460 m und erstreckt sich vom Bahnübergang im Osten bis einschließlich der Bushaltestellen westlich der Einmündung Röntgenstraße. Bei der Wahl der Führungsform ist auch der heutige und künftige Schwerverkehrsanteil zu beachten. Um die Querschnittsbreite der Verkehrsanlage zu minimieren ist der Ersatz der südlichen Straßenböschung durch ein Ingenieurbauwerk (Stützwand) zu prüfen. Die Fahrbahnbreite ist unter Berücksichtigung von regelmäßigem Busverkehr zu wählen. Im Seitenbereich werden Leitungsverlegungen sowie ein Ersatzneubau der Beleuchtung an anderer Stelle erforderlich. Notwendige Ausgleichsmaßnahmen für die zusätzliche Versieglung sind auszuweisen. Es wird für die Oberflächenentwässerung eine offene Ableitung in die angrenzende Waldfläche angestrebt (Versickerung).
Interne KennungLOT-0000
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71322500 Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
5.1.2.
Erfüllungsort
StadtHalle (Saale)
Land, Gliederung (NUTS)Halle (Saale), Kreisfreie Stadt (DEE02)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns01/09/2025
Enddatum der Laufzeit30/09/2031
5.1.4.
Verlängerung
Weitere Informationen zur VerlängerungEs erfolgt eine stufenweise/optionale Beauftragung: Mit dem Zuschlag werden zunächst nur die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 2 sowie besondere Leistungen für Verkehrsplanung, Ingenieurbauwerke und Technische Ausrüstung beauftragt. Der Auftraggeber beabsichtigt, dem Auftragnehmer in Abhängigkeit von der Haushaltsfreigabe und dem Planungsfortschritt folgende optionale Leistungen - Grundleistungen der Leistungsphasen 3 bis 6, 8 und 9 für Verkehrsplanung, Ingenieurbauwerke und Technische Ausrüstung, für die Tragwerkplanung LPH 1 bis 6 sowie besondere Leistungen einzeln oder im Ganzen zu übertragen. Einen Rechtsanspruch auf die Übertragung der optionalen Leistungen hat der Auftragnehmer nicht. Ansonsten ist der Auftragnehmer verpflichtet, im Rahmen der Objektbearbeitung die optionalen Leistungen zu erbringen, wenn der Auftraggeber sie ihm überträgt. Im Falle einer Übertragung weiterer Leistungen gelten die Bedingungen des Vertrages.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenErforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetja
Zusätzliche Informationen#Besonders geeignet für:freelance# Die Anzahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, wird beschränkt. Es werden mindestens 3 Bewerber und höchstens 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die objektiven Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl der Bewerber sind die technische und berufliche Leistungsfähigkeit, die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit und die Referenzen. Detaillierte Angaben sind der Bewertungsmatrix zu entnehmen, welche in den Teilnahmeantragsunterlagen enthalten ist. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, bei gleichwertigen Bewerbungen durch Los zu entscheiden. Der Bewerber trägt die Verantwortung für den fristgerechten Eingang seiner Bewerbung.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Kriterium
ArtEignung zur Berufsausübung
Beschreibung des EignungskriteriumsJeder Bewerber darf sich nur einmal bewerben. Das gilt auch für Niederlassungen des Bewerbers, auch wenn sie wirtschaftlich unabhängig sind. Es gelten die maßgeblichen Vorschriften der HOAI in geltender Fassung (bei Büro im Inland). Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Es ist eine Erklärung über Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen. Alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft müssen sämtliche geforderten Nachweise vorlegen. Bei der Zusammenstellung der Unterlagen ist darauf zu achten, dass nur notwendige Erklärungen und Nachweise (auch in Kopie zulässig) eingereicht werden. Zusätzliche Informationen werden nicht berücksichtigt. Der Auftraggeber kann zur Überprüfung die Nachreichung des Originals verlangen. 1. Jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft muss erklären, dass es im Falle der Beauftragung gemeinsam mit allen Mitgliedern gesamtschuldnerisch haftet. Es muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der berechtigt ist, im Namen der Mitglieder mit Wirkung für und gegen diese rechtsverbindlichen Erklärungen im Vergabeverfahren abzugeben und entgegenzunehmen. 2. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss erklären, ob der Einsatz von qualifizierten Nachunternehmern vorgesehen ist. Es kann vom AG die Vorlage einer Verpflichtungserklärung verlangt werden. 3. Nachweis über die Führung der Berufsbezeichnung Architekt bzw. Ingenieur durch min. einen Büroinhaber/ Mitarbeiter des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV 4. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss die Eigenerklärung zur Umsetzung der Sanktions-VO der EU im Bezug zu Russland einreichen. (siehe Teilnahmewettbewerbsunterlagen) 5. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft sowie eventuelle Nachunternehmer müssen die Eigenerklärung zum Nachunternehmereinsatz (§ 14 Abs. 2 und Abs. 4 TVergG LSA) einreichen. (siehe Teilnahmewettbewerbsunterlagen) 6. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft sowie eventuelle Nachunternehmer müssen die Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindeststundenentgelt und Entgeltgleichheit (§ 11 TVergG LSA) einreichen. (siehe Teilnahmewettbewerbsunterlagen) Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gemäß § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz sowie eine Abfrage beim Wettbewerbsregister gemäß § 6 Abs. 1 Wettbewerbsregistergesetz (Pflichtabfrage) bzw. § 6 Abs. 2 Wettbewerbsregistergesetz anzufordern.

Kriterium
ArtWirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Beschreibung des EignungskriteriumsDer Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss mit der Bewerbung folgende Nachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vorlegen: 1. Angabe der Gesamtumsätze des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 Geschäftsjahren gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV, 2. Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherung mit Nennung der Deckungssumme gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV mit einer mind. Deckungssumme von 1.500.000,00 EUR für Personenschäden und 500.000,00 EUR für Sachschäden, 3. Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss erklären, dass weder beim Bewerber noch bei einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft Ausschlussgründe im Sinne von § 123 GWB und fakultative Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen. Diese Erklärung muss auch jeder qualifizierte Nachunternehmer jeweils für sich abgeben, 4. Auszug aus dem Handelsregister oder eine gleichwertige Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers, soweit aufgrund der Unternehmensform des Bewerbers eine Eintragung vorgesehen ist. Der Nachweis darf nicht älter als 6 Monate sein. Die Frist wird ab dem Tag des Ablaufs der in der Vergabebekanntmachung genannten Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge zurückberechnet; sie gilt auch für den Fall einer nachträglichen Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge. Bei Bewerbergemeinschaften sowie bei Nachunternehmern sind die geforderten Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbung bis Bewerbungsstichtag vorzulegen. Die Nachweise können auch in Kopie eingereicht werden. Der Auftraggeber kann, wenn er dies für erforderlich hält, zur Prüfung die Nachreichung des Originals verlangen. Die Formblätter sind für die Strukturierung der Teilnahmeanträge zwingender Bestandteil.

Kriterium
ArtTechnische und berufliche Leistungsfähigkeit
Beschreibung des EignungskriteriumsDer Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft muss mit der Bewerbung folgende Nachweise zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit vorlegen: 1. Angabe der Anzahl der insgesamt beschäftigten Mitarbeiter des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft in den letzten drei Geschäftsjahren 2. Abgabe des Ausbildungsnachweises des Projektleiters und falls vorhanden, des stellvertretenden Projektleiters durch Eintragung in ein Berufsregister oder durch einen passenden Studiennachweis, 3. Angabe der Berufserfahrung des Projektleiters, 4. Vorlage der nachstehenden Referenzen entsprechend beigefügter Anlagen "Formblatt 4" und "Bewertungsmatrix" mit Angabe des Auftraggebers und des dortigen Ansprechpartners, den Bruttobaukosten, der Projektlaufzeit sowie der erbrachten Leistungsphasen. Die nachstehenden Referenzen dienen der Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit der Bewerber. Es handelt sich nicht um Mindestbedingungen. Eine Referenz kann soweit zutreffend, für mehrere Bewertungskriterien verwendet werden. Referenz 1 in den letzten sieben Jahren abgeschlossene Referenzen (maximal 3 Referenzobjekte) für Verkehrsanlagen an innerstädtischen Straßen mit einem Leistungsumfang von mindestens Leistungsphase 2-6 und 8-9 der HOAI Referenz 2 in den letzten sieben Jahren abgeschlossene Planungsreferenzen (maximal 3 Referenzobjekte) für Beleuchtungsanlagen, Beleuchtungsberechnung für innerstädtische Straßen mit einem Leistungsumfang von mindestens Leistungsphase 2-6 und 8-9 der HOAI Referenz 3 in den letzten sieben Jahren abgeschlossene Planungsreferenzen (maximal 3 Referenzobjekte) für Ingenieurbauwerke mit einem Leistungsumfang von mindestens Leistungsphase 2-6 und 8-9 der HOAI Referenz 4 in den letzten sieben Jahren abgeschlossene Planungsreferenzen für Landschaftspflegerischen Begleitplan (maximal 2 Referenzobjekte) Bei Bewerbergemeinschaften sowie bei Nachunternehmern sind die geforderten Nachweise, soweit erforderlich, von jedem Mitglied der Bewerbung bis Bewerbungsstichtag vorzulegen. Die Nachweise können auch in Kopie eingereicht werden. Der Auftraggeber kann, wenn er dies für erforderlich hält, zur Prüfung die Nachreichung des Originals verlangen. Die Formblätter sind für die Strukturierung der Teilnahmeanträge zwingender Bestandteil.
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungProjektanalyse und Projektorganisation
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungKosten- und Terminmanagement
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl20
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://ausschreibung.halle.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-19619c227f0-30ef13d690e5d2d5
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung26/05/2025
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungZulässig
Adresse für die Einreichunghttps://ausschreibung.halle.de/NetServer/
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenNicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge12/05/2025 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen-
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt
Informationen über die Überprüfungsfristen: Erkannte Vergabeverstöße sind gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB spätestens bis zu der in dieser Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrages zu rügen. Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB bei Ablehnung einer Rüge durch die Vergabestelle: spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Vergaberüge des Unternehmens, welches eine Verletzung seiner Rechte nach den §§ 97 ff GWB geltend macht, nicht abhelfen zu wollen.
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstelltStadt Halle (Saale), FB Recht, Abteilung Vergabe, z.Hd. Herrn Kemnitzer
TED eSenderDatenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
8. Organisationen
8.1.
ORG-7001
Offizielle BezeichnungFachbereich Recht, Team Vergabe Bauleistungen/Bauplanung
RegistrierungsnummerLeitweg-ID: DE 110/144/40390
PostanschriftAm Stadion 5
StadtHalle (Saale)
Postleitzahl06122
Land, Gliederung (NUTS)Halle (Saale), Kreisfreie Stadt (DEE02)
LandDeutschland
E-Mailzvs-bau@halle.de
Telefon+49 3452212053
Fax+49 3452212048
Internetadressehttps://www.halle.de
Rollen dieser Organisation
Beschaffer
Federführendes Mitglied
8.1.
ORG-7004
Offizielle BezeichnungVergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt
Registrierungsnummer.
PostanschriftErnst-Kamieth-Straße 2
StadtHalle (Saale)
Postleitzahl06112
Land, Gliederung (NUTS)Halle (Saale), Kreisfreie Stadt (DEE02)
LandDeutschland
E-Mailvergabekammer@lvwa.sachsen-anhalt.de
Telefon+49 3455141529
Fax+49 3455141115
Rollen dieser Organisation
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-7005
Offizielle BezeichnungStadt Halle (Saale), FB Recht, Abteilung Vergabe, z.Hd. Herrn Kemnitzer
RegistrierungsnummerLeitweg-ID: DE 110/144/40390
PostanschriftMarktplatz 1
StadtHalle (Saale)
Postleitzahl06108
Land, Gliederung (NUTS)Halle (Saale), Kreisfreie Stadt (DEE02)
LandDeutschland
E-Mailzvs-bau@halle.de
Telefon+49 3452214400
Fax+49 3452214447
Internetadressehttps://www.halle.de
Rollen dieser Organisation
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-7006
Offizielle BezeichnungDatenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer0204:994-DOEVD-83
StadtBonn
Postleitzahl53119
Land, Gliederung (NUTS)Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
LandDeutschland
E-Mailnoreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon+49228996100
Rollen dieser Organisation
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung1c7a9d49-803a-4a31-a9b7-70b1d2e6c57a  -  01
FormulartypWettbewerb
Art der BekanntmachungAuftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung11/04/2025 09:16:35 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar istDeutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung239996-2025
ABl. S – Nummer der Ausgabe73/2025
Datum der Veröffentlichung14/04/2025