257293-2026 - Wettbewerb
Deutschland – Bauarbeiten – Volkswohnung GmbH, VOB/A EU Verhandlungsverfahren mit TNW, Teilnahmewettbewerb, Generalübernehmerleistungen, Sanierung u. Erweiterung eines Wohn- u. Geschäftsgebäudes, 76133 Karlsruhe, Kronenstraße 24
OJ S 73/2026 15/04/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung - Änderungsbekanntmachung
Bauleistungen
1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle BezeichnungVolkswohnung GmbH
E-Mailvergabe@volkswohnung.de
Rechtsform des ErwerbersVon einer regionalen Gebietskörperschaft kontrolliertes öffentliches Unternehmen
Tätigkeit des öffentlichen AuftraggebersWohnungswesen und kommunale Einrichtungen
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
TitelVolkswohnung GmbH, VOB/A EU Verhandlungsverfahren mit TNW, Teilnahmewettbewerb, Generalübernehmerleistungen, Sanierung u. Erweiterung eines Wohn- u. Geschäftsgebäudes, 76133 Karlsruhe, Kronenstraße 24
BeschreibungSanierung und Erweiterung des Wohn- und Geschäftsgebäudes in der Kronenstraße 24, 76133 Karlsruhe Die Baumaßnahme in der Kronenstraße umfasst die Sanierung und Erweiterung eines Wohn- und Geschäftsgebäudes. Das übergeordnete Ziel der Maßnahmen ist die Schaffung und Modernisierung von Wohneinheiten, die energetische Ertüchtigung der Gebäudehülle und Erneuerung der Haustechnischen Anlagen. Im Rahmen der Sanierung werden die größeren Wohneinheiten in kleinere aufgeteilt, ein barrierefreier Zugang zu den Wohnungen wird geschaffen und durch die Aufstockung Wohnraum hinzugewonnen. Die Planung sieht die Umgestaltung des Eingangsbereichs und die Erschließung der Wohneinheiten vor. Der bestehende Laubengang auf der Hofseite (1.-4.OG) wird durch einen neuen, thermisch entkoppelten Laubengang aus Stahlbeton an gleicher Stelle bis ins 6.OG ersetzt. Die Flachdächer werden neu gedämmt, abgedichtet und mit einer PV-Anlage ausgestattet. Generalübernehmerleistungen Das Gebäude Kronenstraße 24 liegt im Sanierungsgebiet Innenstadt Ost und ist Teil des Gebäudeblocks Kaiserstraße-Kronenstraße-Zähringerstraße-Adlerstraße. Der Gebäudeblock liegt in der Fußgängerzone der Innenstadt. Das umzubauende Gebäude ist Teil der geschlossenen Blockrandbebauung um einen zentralen Innenhof. Unterhalb des Innenhofs befindet sich eine Tiefgarage, an die das Gebäude im Untergeschoss angeschlossen ist. Die Zufahrt zur Tiefgarage erfolgt von der Zähringerstraße aus. Die direkten Nachbargebäude Kaiserstraße 97 und Zähringerstraße 72 stehen jeweils ganz oder teilweise unter Denkmalschutz. Die Grundstücksfläche beträgt ca. 673m² und ist mit dem umzubauenden Gebäude vollständig überbaut. Das Gebäude ist nicht gleichmäßig tief und nicht einheitlich hoch: Der "Kopfbau" über Eck Kaiserstr./Kronenstr. ist 7-geschossig. Der "Seitenbau" entlang der Kronenstraße ist bis auf den Technikraum des Aufzuges 6-geschossig. Das Gebäude hat ein innenliegendes zentrales Treppenhaus und einen Aufzug, der bis ins 5. OG führt. Der bestehende Personenaufzug ist im Erdgeschoss nicht barrierefrei zu erreichen. Vom 5. OG (sog. "Dachgeschoss 1") erfolgt die Erschließung der Wohnung im 6. OG (sog. "Dachgeschoss 2") über einen Laubengang und über eine separate innenliegende Treppe. Im Untergeschoss sind die Kellerabteile und die Technikzentrale untergebracht. Der Zugang hierzu erfolgt über drei Innentreppen und einer Außentreppe bzw. über die Tiefgarage. Die wesentlichen Umbaumaßnahmen sind folgende: - Neue Treppen- und Aufzugsanlage im Bereich Achse 6 bis 10 - Aussteifungswinkel UG bis 5.OG im Bereich Achse 11 bis 12 - Umstrukturierung Eingangsbereich - Konstruktive Maßnahmen zu Gebäudeaussteifung - Erneuerung des Laubengangs - Aufstockung im 6. Obergeschoss - Umbau einer Terrassenfläche im 6. Obergeschoss zu Wohnraum - Verkleinerung der Wohneinheiten, Umgestaltung der Grundrisse - Sanierung der Gebäudehülle (einschl. Asbestsanierung) WDVS + VHF neu - Erneuerung der Haustechnik Wohneinheiten Bestand: 46 WE (leergezogen) Wohneinheiten Planung: 63 WE unterteilt in 55 x 1-Zi.- Wohnungen und 8 x 2-Zi.-Wohnungen 6 Gewerbeeinheiten im Bestand, geplant sind 7 Gewerbeeinheiten Folgende Angaben beziehen sich auf das Gebäude nach den Modernisierungs- und Erweiterungsmaßnahmen: Wohnfläche nach WoFlV ist ca. 2.320 m2 BGF (R+S) ca. 4.835 m2. BRI (R+S) ca. 14.000 m³ Genaue Angaben sind dem LV zu entnehmen.
Kennung des Verfahrensa51f40f6-faa8-400d-9903-90fa5cf2bcfb
Interne Kennung30031-1001048-2026
VerfahrensartVerhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigtnein
Zentrale Elemente des VerfahrensPRUEFEN und ERGAENZEN! Der Auftraggeber wird die fünf Bewerber zur Abgabe eines Angebots auffordern, die nach den vorstehenden Eignungskriterien die meisten Punkte erhalten haben. Bei Punktgleichstand entscheidet das Los. In der Anlage: G-30g_Anlage_Eignungskriterien Sind die Eignungskriterien und deren Bewertung beschrieben. Weitere Informationen erhalten Sie in der Anlage G-50b_Vergabebedingungen und Informationsunterlage Das Verfahren ist zeitlich vorgesehen wie folgt: Angebotsphase geplant: ........ Verhandlungen geplant: ....... Endangebotsphase geplant: ...... Auftragserteilung geplant: .....
2.1.1.
Zweck
Art des AuftragsBauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45000000 Bauarbeiten
Zusätzliche Einstufung (cpv): 45200000 Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten, 45210000 Bauleistungen im Hochbau, 45211000 Bauarbeiten für Mehrfamilienhäuser und Einfamilienhäuser
2.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftKronenstraße 24  
StadtKarlsruhe
Postleitzahl76133
Land, Gliederung (NUTS)Karlsruhe, Stadtkreis (DE122)
LandDeutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen#Bekanntmachungs-ID: CXP4YYEMM3A# Eignung zur Berufsausübung: 1. Auszug aus dem Berufs- bzw. Handelsregister. Der Auszug darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 3 Monate sein. 2. Eigenerklärung, dass bei dem Bieter bzw. den Mitgliedern der Bietergemeinschaft keine Ausschlussgründe gem. § 6e EU VOB/A vorliegen (Anlage 1 zum Teilnahmeantrag). 3. Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung für Bau- und Dienstleistungen nach den Vorgaben des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (Landestariftreue- und Mindestlohngesetz - LTMG) (Anlage 9 zum Teilnahmeantrag). 4. Eigenerklärung Russland-Sanktionen nach der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (Anlage 10 zum Teilnahmeantrag). 5. Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG (Anlage 11 zum Teilnahmeantrag). 6. Ggf. Bewerbergemeinschaftserklärung, aus der sich die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall und der bevollmächtigte Vertreter ergeben (Anlage 3 zum Teilnahmeantrag). Bei Bewerbergemeinschaften sind die Angaben und Erklärungen für sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Soweit der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft entsprechend § 6d EU VOB/A (Eignungsleihe) auf Ressourcen von Nachunternehmern zurückgreifen will, sind Anlage 7 zum Teilnahmeantrag und die vorgenannten Angaben und Erklärungen auch vom Dritten/Nachunternehmer vorzulegen. Darüber hinaus ist eine Erklärung des Nachunternehmers vorzulegen, dass er im Fall der Auftragsvergabe an den Bewerber (die Bewerbergemeinschaft) diesem/r zur Verfügung steht (Anlage 8 zum Teilnahmeantrag). Aktueller Nachweis über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3.000.000 EUR je Versicherungsfall für Personen- und Sachschäden und mindestens 1.000.000 EUR je Versicherungsfall für sonstige Schäden (echte /unechte Vermögensschäden) oder Nachweis des Versicherungsgebers über die Bereitschaft zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung oder Erhöhung der Deckungssummen im Fall der Auftragsvergabe. Versicherungssumme für das Umwelthaftpflichtrisiko und für das Umweltschadenrisiko außerhalb der selbstgenutzten Grundstücke, nicht jedoch am Grundwasser und nicht an vermieteten/verpachteten Grundstücken beträgt mindestens 3.000.000 EUR pauschal für Personen, Sach- und Vermögensfolgeschäden. Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres beträgt mindestens das Dreifache (bei VS 3 Mio. EUR) dieser Versicherungssumme. Sofern ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne (noch) nicht besteht, ist eine Eigenerklärung (Anlage 4.1 zum Teilnahmeantrag) ausreichend, wonach im Auftragsfall unverzüglich eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Aktueller Nachweis über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3.000.000 EUR je Versicherungsfall für Personen- und Sachschäden und mindestens 1.000.000 EUR je Versicherungsfall für sonstige Schäden (echte /unechte Vermögensschäden) oder Nachweis des Versicherungsgebers über die Bereitschaft zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung oder Erhöhung der Deckungssummen im Fall der Auftragsvergabe. Versicherungssumme für das Umwelthaftpflichtrisiko und für das Umweltschadenrisiko außerhalb der selbstgenutzten Grundstücke, nicht jedoch am Grundwasser und nicht an vermieteten/verpachteten Grundstücken beträgt mindestens 3.000.000 EUR pauschal für Personen, Sach- und Vermögensfolgeschäden. Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres beträgt mindestens das Dreifache (bei VS 3 Mio. EUR) dieser Versicherungssumme
Rechtsgrundlage
Richtlinie 2014/24/EU
vob-a-eu -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der AusschlussgründeBekanntmachung
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Betrug
Korruption
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Zahlungsunfähigkeit
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
5. Los
5.1.
LosLOT-0001
TitelVolkswohnung GmbH, VOB/A EU Verhandlungsverfahren mit TNW, Teilnahmewettbewerb, Generalübernehmerleistungen, Sanierung u. Erweiterung eines Wohn- u. Geschäftsgebäudes, 76133 Karlsruhe, Kronenstraße 24
BeschreibungGeneralübernehmerleistungen Neubau inklusive Haustechnik durch einen Generalübernehmer inkl. Planung ab Ausführungsplanung Lph 5. Genaue Angaben sind dem LV zu entnehmen. Ausführungsplanung ab 10.11.2026 Gepl. Ausführungsbeginn 08.02.2027 Fertigstellungsfrist 03.11.2028
Interne Kennung30031-1001048-2026
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsBauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45000000 Bauarbeiten
Zusätzliche Einstufung (cpv): 45200000 Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten, 45210000 Bauleistungen im Hochbau, 45211000 Bauarbeiten für Mehrfamilienhäuser und Einfamilienhäuser
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftKronenstraße 24  
StadtKarlsruhe
Postleitzahl76133
Land, Gliederung (NUTS)Karlsruhe, Stadtkreis (DE122)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns10/11/2026
Enddatum der Laufzeit03/11/2028
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenErforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche InformationenFür die Angebotsausarbeitung erhält jeder Bietende, welcher ein Angebot mit der Ausarbeitung aller nachfolgender Zuschlagskriterien abgibt, 5.000,00 EUR brutto.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumDurchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des EignungskriteriumsPRUEFEN und ERGAENZEN 2. Angaben zum durchschnittlichen Jahresumsatz, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Auftragen, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren 24.000.000 EUR (Anlage 5 zum Teilnahmeantrag). Bei Bewerbergemeinschaften sind die Angaben und Erklärungen für sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Soweit der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft entsprechend § 6d EU VOB/A (Eignungsleihe) auf Ressourcen von Nachunternehmern zurückgreifen will, sind Anlage 7 zum Teilnahmeantrag und die vorgenannten Angaben und Erklärungen auch vom Dritten/Nachunternehmer vorzulegen. Darüber hinaus ist eine Erklärung des Nachunternehmers vorzulegen, dass er im Fall der Auftragsvergabe an den Bewerber (die Bewerbergemeinschaft) diesem/r zur Verfügung steht (Anlage 8 zum Teilnahmeantrag). Durchschnittlicher Jahresumsatz, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Auftragen, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren 2025/2024/2023(2022) Umsatz < 12.000.000 EUR netto = 0 Punkte Ist der Umsatz größer als 24 Mio. EUR netto, so wird der Maximalwert von 5 Punkten vergeben. Ein größerer Umsatz als 24. Mio. EUR netto erhält keine zusätzlichen Punkte. 12 Mio. EUR = 1 Punkt 18 Mio. EUR = 3 Punkte 24 Mio. EUR = 5 Punkte Wichtung: 10 Maximale Punkte 5 Bewertung Wichtung x Punkte 50 (max.)
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Rangfolge1,00

KriteriumReferenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des Eignungskriteriums2. Technische Eignung 2.1. Projektreferenzen Anzahl durchgeführter vergleichbarer Projekte nicht alter als 5 Jahre - Fertigstellungstermin - Projektabnahme, gerechnet ab der Abgabefrist des Teilnahmeantrags. Ausnahme, für die Hauptreferenz 2, hier kann die Anzahl vergleichbarer Projekte nicht älter als 7 Jahre - Fertigstellungstermin - Projektabnahme, gerechnet ab der Abgabefrist des Teilnahmeantrags sein. Für alle Referenzen gilt: Die Referenzen für die Hauptreferenzen 1, 2 sind als GU- oder GÜ- oder Totalunternehmerleistung vom Teilnehmer durchgeführt worden. Hierzu gehören bei den Referenzen 1 und 2 mindestens die Ausführung der Leistungen der Kostengtruppen 300 und 400 und jeweils Planungsleistungen mindestens für die Leistungsphasen 5 und 8. Mindestanforderung: eine Referenz je Haupt-Referenz (eine für Haupt-Referenz 1, eine für Haupt-Referenz 2). Teilnahmeanträge, welche nicht mindestens eine Referenz je Haupt-Referenz vorlegen, werden von der Wertung des Teilnahmeantrags ausgeschlossen. 2.1.1 Haupt-Referenz 1 "Modernisierungsprojekt gemäß den untenstehenden Bauwerkszuordnungen BGF größer 4.000 m² Diese Referenz darf mit der Referenz, welche für die Hauptreferenz 2 verwendet worden ist, nicht identisch sein. Es gelten Projekte, für die eine oder mehrere der u.g. Bauwerkszuordnungen einschlägig sind: - BWZ 1100 Parlamentsgebäude - BWZ 1200 Gerichtsgebäude - BWZ 1300 Verwaltungsgebäude - BWZ 2000 Wissenschaftliche Lehre und Forschung - BWZ 3000 Gesundheit - BWZ 4000 Bildung und Kultur - BWZ 6000 Wohnen, Beherbergen, Betreuen, Verpflegen Erfüllung 2 Referenzen zu Hauptreferenz 1 = 5 Pkt. Erfüllung 1 Referenz zu Hauptreferenz 1 = 3 Pkt. Wichtung: 10 Maximale Punkte 5 Bewertung Wichtung x Punkte 50 (max.) 2.1.2 Haupt- Referenz 2 "Modernisierung eines Wohnungsbauprojektes mit mindestens 40 Wohneinheiten bei der BWZ 6100 oder mindestens 50 Einheiten bei den BWZ 6200, 6410, 1300 und 6610" Diese Referenz darf mit der Referenz, welche für die Hauptreferenz 1 verwendet worden ist, nicht identisch sein. Als Wohnungsbauprojekt gelten Projekte, für die eine oder mehrere der u.g. Bauwerkszuordnungen einschlägig sind: - BWZ 6100 Wohnhäuser außer die Nr. 6110, 6111, 6112 (Hierin inbegriffen sind auch Wohnhäuser mit zusätzlicher Nutzung, wie Praxen, Hotel, Büros, Kita etc. Auch Kombinationen von Büro- und Wohngebäuden oder Stadtquartieren mit einem Wohnanteil von >= 50 %) - BWZ 6200 Wohnheime - BWZ 6410 Hotels - BWZ 1300 Verwaltungsgebäude - BWZ 6610 Studentenhäuser Erfüllung 2 Referenzen zu Hauptreferenz 2 = 10 Pkt. Erfüllung 1 Referenz zu Hauptreferenz 2 = 5 Pkt. Wichtung: 15 Maximale Punkte 10 Bewertung Wichtung x Punkte 150 (max.) 2.2. Zusatzpunkte für zusätzliche Eigenschaften der Referenz: Diese werden nur angerechnet, wenn die Eigenschaft einer Haupt-Referenz erfüllt ist, zu welcher die zusätzliche Referenz-Eigenschaft genannt wird. Die Zusatzpunkte können für jede in den folgenden Punkten explizit angegebene Referenz erlangt werden (damit maximal 2-mal - für zwei Referenzen im Rahmen der Haupt-Referenz 1, damit maximal 2-mal - für zwei Referenzen im Rahmen der Haupt-Referenz 2, damit 2-mal - für zwei Referenzen der Hauptreferenz 3). 2.2.1. Referenz-Eigenschaft mit Investitionsvolumen für KGR 300 bis 400 > 6,0 Mio. EUR brutto für die Hauptreferenz 1 Referenzen mit einem Wert kleiner 6 Mio. EUR erhalten 0 Punkte Referenzen größer 10 Mio. EUR erhalten den Höchstwert von 5 Punkten. Es werden dafür keine zusätzlichen Punkte vergeben. 10 Mio. EUR = 5 Pkt. 8 Mio. EUR = 3 Pkt. 6 Mio. EUR = 1 Pkt. Wichtung: 3 Maximale Punkte 5 Bewertung Wichtung x Punkte 15 (max.) Zusatzpunkte 1. Referenz Wichtung: 3 Maximale Punkte 5 Bewertung Wichtung x Punkte 15 (max.) Zusatzpunkte 2. Referenz 2.2.2. Referenz-Eigenschaft mit Investitionsvolumen für KGR 300 bis 400 > 5 Mio. EUR brutto für die Hauptreferenz 2 Referenzen mit einem Wert kleiner 5 Mio. EUR erhalten 0 Punkte Referenzen größer 9 Mio. EUR erhalten den Höchstwert von 5 Punkten. Es werden dafür keine zusätzlichen Punkte vergeben. 9 Mio. EUR = 5 Pkt. 7 Mio. EUR = 3 Pkt. 5 Mio. EUR = 1 Pkt. Wichtung: 5 Maximale Punkte 5 Bewertung Wichtung x Punkte 25 (max.) Zusatzpunkte 1. Referenz Wichtung: 5 Maximale Punkte 5 Bewertung Wichtung x Punkte 25 (max.) Zusatzpunkte 2. Referenz Höchstwertung der Wirtschaftlichen Eignung: Höchstpunktzahl: 5 Höchste Bewertung Wichtung x Punkte: 50 Höchstwertung der Referenzen 2.1.1 bis 2.1.2 Technische Eignung: Höchstpunktzahl: 15 Höchste Bewertung Wichtung x Punkte: 200 Höchstwertung Zusatzpunkte aus 2.2.1 bis 2.2.2 zu wertbaren Referenzen je Referenz: Höchstpunktzahl: 30 Höchste Bewertung Wichtung x Punkte: 80 Gesamthöchstwertung aus 1. und 2. gesamt: Höchstpunktzahl: 50 Höchste Bewertung Wichtung x Punkte: 330 Der Auftraggeber wird die fünf Bewerber zur Abgabe eines Angebots auffordern, die nach den vorstehenden Kriterien die meisten Punkte erhalten haben. Bei Punktgleichstand entscheidet das Los.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Rangfolge1,00

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums1. Auszug aus dem Berufs- bzw. Handelsregister. Der Auszug darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 3 Monate sein. 2. Eigenerklärung, dass bei dem Bieter bzw. den Mitgliedern der Bietergemeinschaft keine Ausschlussgründe gem. § 6e EU VOB/A vorliegen (Anlage 1 zum Teilnahmeantrag). 3. Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung für Bau- und Dienstleistungen nach den Vorgaben des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (Landestariftreue- und Mindestlohngesetz - LTMG) (Anlage 9 zum Teilnahmeantrag). 4. Eigenerklärung Russland-Sanktionen nach der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (Anlage 10 zum Teilnahmeantrag). 5. Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG (Anlage 11 zum Teilnahmeantrag). 6. Ggf. Bewerbergemeinschaftserklärung, aus der sich die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall und der bevollmächtigte Vertreter ergeben (Anlage 3 zum Teilnahmeantrag). Bei Bewerbergemeinschaften sind die Angaben und Erklärungen für sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Soweit der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft entsprechend § 6d EU VOB/A (Eignungsleihe) auf Ressourcen von Nachunternehmern zurückgreifen will, sind Anlage 7 zum Teilnahmeantrag und die vorgenannten Angaben und Erklärungen auch vom Dritten/Nachunternehmer vorzulegen. Darüber hinaus ist eine Erklärung des Nachunternehmers vorzulegen, dass er im Fall der Auftragsvergabe an den Bewerber (die Bewerbergemeinschaft) diesem/r zur Verfügung steht (Anlage 8 zum Teilnahmeantrag).

KriteriumBerufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des EignungskriteriumsAktueller Nachweis über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3.000.000 EUR je Versicherungsfall für Personen- und Sachschäden und mindestens 1.000.000 EUR je Versicherungsfall für sonstige Schäden (echte /unechte Vermögensschäden) oder Nachweis des Versicherungsgebers über die Bereitschaft zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung oder Erhöhung der Deckungssummen im Fall der Auftragsvergabe. Versicherungssumme für das Umwelthaftpflichtrisiko und für das Umweltschadenrisiko außerhalb der selbstgenutzten Grundstücke, nicht jedoch am Grundwasser und nicht an vermieteten/verpachteten Grundstücken beträgt mindestens 3.000.000 EUR pauschal für Personen, Sach- und Vermögensfolgeschäden. Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres beträgt mindestens das Dreifache (bei VS 3 Mio. EUR) dieser Versicherungssumme. Sofern ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne (noch) nicht besteht, ist eine Eigenerklärung (Anlage 4.1 zum Teilnahmeantrag) ausreichend, wonach im Auftragsfall unverzüglich eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Aktueller Nachweis über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3.000.000 EUR je Versicherungsfall für Personen- und Sachschäden und mindestens 1.000.000 EUR je Versicherungsfall für sonstige Schäden (echte /unechte Vermögensschäden) oder Nachweis des Versicherungsgebers über die Bereitschaft zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung oder Erhöhung der Deckungssummen im Fall der Auftragsvergabe. Versicherungssumme für das Umwelthaftpflichtrisiko und für das Umweltschadenrisiko außerhalb der selbstgenutzten Grundstücke, nicht jedoch am Grundwasser und nicht an vermieteten/verpachteten Grundstücken beträgt mindestens 3.000.000 EUR pauschal für Personen, Sach- und Vermögensfolgeschäden. Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres beträgt mindestens das Dreifache (bei VS 3 Mio. EUR) dieser Versicherungssumme
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber5
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtKosten
BezeichnungAngebotspreis
Beschreibung10 Punkte erhält das wertbare Angebot mit dem niedrigsten Preis/Honorar brutto. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 2-fachen des niedrigsten Preises. Alle Angebote mit darüberliegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punkteermittlung für die dazwischenliegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu drei Stellen nach dem Komma. Die erzielten Punkte werden abschließend mit dem Gewichtungsfaktor 50 des Kriteriums multipliziert und so die Gesamtwertungspunkte des Kriteriums ermittelt. Die Interpolationsformel lautet: y = y1 + (y2-y1) ? (x-x1) (x2-x1) Hierbei ist: y = Angebotspunkte y1 = Maximalpunkte y2 = Mindestpunkte x2 = zweifacher Bestpreis x1 = Bestpreis x = Angebotspreis
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungKonzept
Beschreibung2. Konzept zur Umsetzung der Anforderungen aus der funktionalen Leistungsbeschreibung unter Berücksichtigung aller bautechnischen, organisatorischen und genehmigungsrechtlichen Aspekte (Wichtung in den einzelnen Unterkategorien) Hier wird eine umfassende und detaillierte Ausarbeitung durch den Bietenden erwartet. Ein intensives Auseinandersetzen mit der funktionalen Leistungsbeschreibung, um die Umsetzung der Anforderungen aus der funktionalen Leistungsbeschreibung und deren weitere Ausschreibungsunterlagen ausarbeiten zu können. Es ist zulässig, aktiv die Spielräume innerhalb der FLB zu nutzen, um eine optimierte technische, wirtschaftliche und genehmigungsrechtliche sichere Lösung zu realisieren. Es sind über die technischen Lösungen hinaus auch die Strategien zur baubegleitenden Qualitätssicherung, baubegleitenden Kontrolle, Maßnahmen zur Fehlerkorrektur und der Risikominimierung in jedem beschriebenen Punkt auszuarbeiten. Es wird die projektbezogene Ausarbeitung des Konzeptes vorausgesetzt. Die allgemeine Darstellung üblicher allgemeiner Methodik ist nicht ausreichend. Bieter müssen folgende Unterkategorien bearbeiten und vorlegen: 2.1 Verständnis, Umsetzung und Kontrolle der Rückbauarbeiten im Innenbereich, Aufteilen größerer Wohneinheiten in kleinere Wohneinheiten, Umgestaltung des Eingangsbereich, Abbruch Treppen- und Aufzugsanlage und Neuerrichtung insbesondere Aufzugsschacht, Konstruktive Maßnahmen zur Gebäudeaussteifung 2.2 Verständnis, Umsetzung und Kontrolle der Bau- und Logistikkonzept/Baustellenorganisation, Bauablauf Die Anforderungen an die Inhalte der Nachweise sind in den nachfolgenden Punkten detailliert beschrieben und in den Nachweisen darzustellen. Fragestellungen zu den einzelnen Unterpunkten des Konzepts insgesamt: Kurbeschreibung des Projekts aus Sicht des Bietenden Verständnis der funktionalen Leistungsbeschreibung und der Anforderungen: Welche Herausforderungen sieht der Bietende Welche Potentiale zur Optimierung erkennt er? Darstellung der Strategie zur Nutzung der Spielräume für eine optimale technische und genehmigungsrechtlich sichere Lösung: Wie will der Bietende technische, wirtschaftliche und terminliche Vorteile nutzen? 2.1. Rückbauarbeiten im Innenbereich, Aufteilen größerer Wohneinheiten in kleinere Wohneinheiten, Umgestaltung des Eingangsbereich, Abbruch Treppen- und Aufzugsanlage und Neuerrichtung insbesondere Aufzugsschacht, Konstruktive Maßnahmen zur Gebäudeaussteifung, (Wichtung 10) Fragestellung: Wie stellt der Bieter anhand eines objektspezifischen Rückbau-, Sicherungs- und Qualitätssicherungskonzepts die technisch sichere und qualitätsgerechte Durchführung der Rückbau- und Umbaumaßnahmen im Bestand unter der Berücksichtigung der projektspezifischen Randbedingungen sicher? Abstütz- und Sicherungsmaßnahmen tragender und angrenzender Bauteile -Welche Abstützmaßnahmen sind zur Sicherung vorgesehen? Insbesondere Treppenhaus, Aufzugsschacht, Decken, Wände, Durchbrüche, Dachaufbau Welche Maßnahmen sind für den Gesundheitsschutz geplant? Staubschutz, Emissionsschutz, Schadstoffe et. Welche Abbruchtechnik, welcher Geräteeinsatz wird durchgeführt? Wie wird beim Rückbau Dach, der Gebäudeschutz gewährleistet? Wie werden die Maßnahmen dokumentiert? Wie wird die Qualitätssicherung während der Bauphase organisiert? Welche Maßnahmen sind vorgesehen, um Mängel frühzeitig zu erkennen und zu beheben? Unterschiedlichkeit der Bestandsmaterialien und deren Tragfähigkeit, Statisches System - Besonderheiten Darstellung der Rückbaureihenfolge Minimierung von Schäden am Bestand 2.2. Bau- und Logistikkonzept/Baustellenorganisiation, Bauablauf (Wichtung 30) Fragestellung: Welche Logistikstrategie nutzt der Bietende für Zufahrt, Gerüste - Gerüstkonzept (Integration in die innerstädtische Situation, Berücksichtigung der Schadstoffsanierung und Fassadenarbeiten) Aufzüge - Bauaufzüge (Anzahl und Positionierung, Personen-/Materialtransport) Konzept für Materiallagerung, Baustellenbetrieb im Bestand, Aufstockung im 6. Obergeschoss, Sanierung der Gebäudehülle insbesondere Asbestsanierung, Erneuerung des Laubengangs, beschränkte BE-Fläche insbesondere unter Betrachtung der Lage der Baustelle und der Anforderungen aus der FLB (4.2 Baustelleneinrichtung), Kranstellung, Montage und Sicherheit, Arbeitsvorbereitung, fortlaufender Baustelleneinrichtungsplan? Wie geht der Bietende mit der Innenstadtlage und der geschlossenen Blockrandbebauung um, welche Herausforderungen erkennt er und wie wird er den Materialfluss und die ständige Sicherheit für die Nachbargebäude und den öffentlichen Bereich gewährleisten? Welche Maßnahmen stellt der Bietende zur Sicherung der vorgebenden Maximalbelastungen des Innenhofs/der Tiefgarage dar? Punkte Beschreibung 10 Punkte Das Konzept erfüllt die gestellten Anforderungen in vorbildlichem Maße 7 Punkte Das Konzept entspricht den Anforderungen. 5 Punkte Das Konzept entspricht in wesentlichen Teilen den Anforderungen 0 Punkte Das Konzept entspricht nicht den Anforderungen. Weitere Informationen entnehmen Sie der Anlage "Zuschlagskriterien"
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl40
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungTerminplan
Beschreibung3. Bauablauf und Terminorganisation (Wichtung 10) Fragestellung/Anforderung: Terminplan, der alle relevanten Aspekte der Bauphase, Vorbereitungsphase und evtl. Genehmigungen berücksichtigt. Wie werden die der verschiedenen Bauweisen (Rückbau im Innenbereich, Fassadensenkrechthülle und Stahlbetonskelett, Dachrückbau und neuer Dachaufbau, Flachdachkonstruktion, Betonsanierung, Neue konstruktive Teile/Gründung, Rohbau, Fassade mit Naturstein, Balkonkonstruktion, Sockelabdichtung und -dämmung, Technische Gebäudeausrüstung, Probebetrieb) koordiniert? Wie wird das Konzept in den Bauzeitenplan integriert? Identifikation von Risiken (Witterung, Lieferengpässe, Schnittstellenprobleme, Gerüste, ) und Risikomanagement für Maßnahmen zur Terminsicherung, Minimierung von (z.B. Arbeitsvorbereitung, Pufferzeiten, Risikoanalyse, Meilensteine, Abschnittsterminpläne feingliedrig für kritische Vorgänge und die zuvor dargestellten "Bauweisen" etc.) Es ist zu berücksichtigen, dass die AG-seitige Herstellung der Freianlagen rechtzeitig beginnen kann. Dies ist im Terminplan und im Bauablauf darzustellen. Wie wird der Gesamt-Fertigstellungstermin am 28.07.2028 aus den Fördermittelbedingungen sichergestellt? Bewertungsmechanismen: Wie stellt der Bieter anhand eines objektspezifischen Bauablauf- du Terminplans die termin- und qualitätsgerechte sowie koordinierte Umsetzung der Baumaßnahme unter Berücksichtigung der projektspezifischen Randbedingungen und Abhängigkeiten sicher? Bauablaufstruktur (logische und nachvollziehbare Abfolge der Bauleistungen, Berücksichtigung der projektspezifischen Bauphasen, Klare, projektbezogene Identifikation der Risiken (Witterung, Lieferengpässe, Schnittstellenprobleme) und Maßnahmen zur Terminsicherung, Minimierung von Verzögerungen (z.B. Arbeitsvorbereitung, Pufferzeiten, Risikoanalyse, Meilensteine, Abschnittsterminpläne feingliedrig für kritische Vorgänge und die zuvor dargestellten "Bauweisen" etc.) Vollständige Darstellung der oben genannten Punkte im Terminplan - Haupt- und Nebenabläufe dort wo notwendig zur Erläuterung des Konzepts, kritischer Pfad, zeitliche Abhängigkeiten Nachvollziehbarkeit der Integration des Konzepts des Bietenden in den Bauzeitenplan Darstellung der Koordination der verschiedenen Bauweisen (Rückbau im Innenbereich, Fassadensenkrechthülle und Stahlbetonskelett, neuer Dachaufbau, Flachdachkonstruktion, Betonsanierung, Neue konstruktive Teile/Gründung, Rohbau, Fassade mit Fotovoltaik, Balkonkonstruktion, Sockelabdichtung und -dämmung, Technische Gebäudeausrüstung, Probebetrieb) Berücksichtigung evtl. Genehmigungszeiten Sicherstellung der Einhaltung von Fördermittelvorgaben durch strategische Bauplanung. Kapazitätsplanung für Personal und Materialverfügbarkeit. Bewertung Punkt 3 (Bauablauf und Terminorganisation): Punkte Beschreibung 10 Punkte Der Terminplan entspricht in vorbildlichem Maße den Anforderungen der Bauaufgabe und lässt eine sehr gute Leistungsausführung erwarten. 7 Punkte Der Terminplan entspricht den Anforderungen der Bauaufgabe und lässt eine gute Leistungsausführung erwarten. 5 Punkte Der Terminplan entspricht in wesentlichen Teilen den Anforderungen der Bauaufgabe und lässt eine befriedigende Leistungsausführung erwarten. 0 Punkte Der Terminplan entspricht nicht den Anforderungen. an die Bauaufgabe und lässt eine mangelhafte Ausführung erwarten Gewichtung 10 Angebote, welche in der Bewertung, Punkt 3 "Bauablauf/Terminorganisation" nicht mindestens 5 Punkte "Der Terminplan entspricht in wesentlichen Teilen den Anforderungen der Bauaufgabe und lässt eine befriedigende Leistungsausführung erwarten." erreichen, werden nicht für die Gesamtbewertung der Zuschlagskriterien berücksichtigt, da die Mindestanforderungen an die Ausführungsqualität nicht erfüllt sind,
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl10
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen16/04/2026 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YYEMM3A/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal
NameKommunikation ausschließlich über diese Vergabeplattform in diesem "Projekt"
URLhttps://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YYEMM3A
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung13/05/2026
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YYEMM3A
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenZulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge29/04/2026 14:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenEs gilt § 16a EU Nachforderung von Unterlagen
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Baden-Württemberg
Informationen über die Überprüfungsfristen: Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist nach § 134 Abs. 1, 2 GWB erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der genannten Frist des Schlusstermins für den Eingang der Angebote, gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltVolkswohnung GmbH
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstelltVergabekammer Baden-Württemberg
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtVolkswohnung GmbH
8. Organisationen
8.1.
ORG-0001
Offizielle BezeichnungVolkswohnung GmbH
Registrierungsnummer35009/02697
PostanschriftEttlinger-Tor-Platz 2
StadtKarlsruhe
Postleitzahl76137
Land, Gliederung (NUTS)Karlsruhe, Stadtkreis (DE122)
LandDeutschland
Kontaktpersonvergabe@volkswohnung.de
E-Mailvergabe@volkswohnung.de
Telefon+49 7213506-0
Fax+49 7213506-199
Internetadressehttp://www.volkswohnung.de
Profil des Erwerbershttp://www.dtvp.de
Rollen dieser Organisation
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1.
ORG-0002
Offizielle BezeichnungVergabekammer Baden-Württemberg
RegistrierungsnummerDE811469974
PostanschriftDurlacher Allee 100
StadtKarlsruhe
Postleitzahl76137
Land, Gliederung (NUTS)Karlsruhe, Stadtkreis (DE122)
LandDeutschland
E-Mailvergabekammer@rpk.bwl.de
Telefon+49 7219268730
Fax+49 7219263985
Internetadressehttps://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt1/Ref15/Seiten/default.aspx
Rollen dieser Organisation
Überprüfungsstelle
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0003
Offizielle BezeichnungDatenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer0204:994-DOEVD-83
StadtBonn
Postleitzahl53119
Land, Gliederung (NUTS)Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
LandDeutschland
E-Mailnoreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon+49228996100
Rollen dieser Organisation
TED eSender
10. Änderung
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachungbf1acec5-3d97-4c67-b17e-87f3dcca88d4-01
Hauptgrund für die ÄnderungAktualisierte Informationen
Beschreibungdie Funktionale Leistungsbeschreibung wurde ausgetauscht. Im Punkt Aufzüge wurden Änderungen vorgenommen. 2026-04-10_20FLB_KRO24.pdf Weiterhin wurden Unterlagen aus der Baugenehmigung ergänzt. 5.1.1_Grundrisse Bauantragsplanung 5.1.2_Schnitte Bauantragsplanung 5.1.3_Ansichten Bauantragsplanung 5.1.4_Ergänzende Unterlagen Baueingabe 5.3 Prüfstatik und die Zuschlagskriterien wurden in diesem Projekt in dtvp in den entsprechenden Stellen eingefügt.
10.1.
Änderung
AbschnittskennungPROCEDURE
Beschreibung der Änderungendie Funktionale Leistungsbeschreibung wurde ausgetauscht. Im Punkt Aufzüge wurden Änderungen vorgenommen. 2026-04-10_20FLB_KRO24.pdf Weiterhin wurden Unterlagen aus der Baugenehmigung ergänzt. 5.1.1_Grundrisse Bauantragsplanung 5.1.2_Schnitte Bauantragsplanung 5.1.3_Ansichten Bauantragsplanung 5.1.4_Ergänzende Unterlagen Baueingabe 5.3 Prüfstatik und die Zuschlagskriterien wurden in die entsprechenden Felder dieses Projektes dtvp eingefügt.
Änderung der Auftragsunterlagen am13/04/2026
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung89e2705f-92a9-426b-8465-14fe7edfcc77  -  01
FormulartypWettbewerb
Art der BekanntmachungAuftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung14/04/2026 14:59:22 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar istDeutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung257293-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe73/2026
Datum der Veröffentlichung15/04/2026