1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Regierung von Oberbayern
Rechtsform des Erwerbers: Regionale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Wirtschaftliche Angelegenheiten
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
Titel: Bewachungsdienstleistungen in der ANKER-Einrichtung Manching/Ingolstadt
Beschreibung: Der Freistaat Bayern betreibt, vertreten durch die Regierung von Oberbayern, – im Folgenden „Auftraggeber“ bzw. „AG“ genannt – eine ANKER-Einrichtung für Asylbewerber in Manching und Ingolstadt – im Folgenden „ANKER-Einrichtung“ genannt: ANKER-Einrichtung: Max-Immelmann-Kaserne, Am Hochfeldweg 20, 85051 Ingolstadt und Immelmannstr. 7 und 11, 85077 Manching. Bei der ANKER-Einrichtung handelt es sich um sozial sensible Liegenschaften, deren Räumlichkeiten und auch Bewohner eines besonderen Schutzes bedürfen. Oberste Ziele des AG sind die Sicherstellung des Schutzes von Leib, Leben, Gesundheit und Eigentum sowie anderer Rechtsgüter der Asylbewerber, Mitarbeiter des AG, Mitarbeiter der Dienstleister des AG sowie Mitarbeiter anderer Behörden, Besucher und sonstiger zutrittsberechtigter Personen der Unterkunft, der Schutz der Räumlichkeiten des AG sowie ein geordneter Betrieb der Unterkunft. Zur Erfüllung dieses Schutzauftrages beauftragt der AG mit der Durchführung der Bewachungsleistungen inkl. Einlasskontrolle ein Sicherheitsunternehmen – im Folgenden „AN“ genannt –, das diese Aufgaben flexibel und mit qualifizierten Mitarbeitern fachgerecht und zuverlässig durchführt. Auf dem Gelände der Max-Immelmann-Kaserne (MIK), befindet sich in einem Gebäude eine Niederlassung des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge, nachfolgend kurz „BAMF“ genannt. Dieses Gebäude ist ebenfalls Gegenstand des Bewachungsauftrags.
Kennung des Verfahrens: 5ca42702-20af-4d22-9675-746aee9beef8
Interne Kennung: 0270.ZV-12-23-23
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
Zentrale Elemente des Verfahrens: Beachten Sie bitte die Dokumente - Bestandteile der Vergabeunterlagen - "01.01_Verfahrenshinweise u. bes. Bewerbungsbedingungen.docx", "01.02_Dokumentenverzeichnis.xlsx" und "01.03_Allgemeine Bewerbungsbedingungen.pdf". //// Aktenzeichen der Zentralen Vergabestelle: 0270.ZV-12-23-23.
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 79713000 Bewachungsdienste
2.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Ingolstadt
Postleitzahl: 85051
Land, Gliederung (NUTS): Ingolstadt, Kreisfreie Stadt (DE211)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: ANKER-Einrichtung: Max-Immelmann-Kaserne, Am Hochfeldweg 20, 85051 Ingolstadt und Immelmannstr. 7 und 11, 85077 Manching.
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Ortsbesichtigung: Eine Besichtigung der Liegenschaft(en) ist nicht zwingend vorgegeben. Bei Bedarf können die örtlichen Gegebenheiten der Liegenschaft(en) vor Angebotsabgabe - bis spätestens (einschließlich) 08.12.2023 - besichtigt werden. Nähere Informationen zur (Anmeldung zur) Ortsbesichtigung ist dem Dokument "Verfahrenshinweise und besondere Bewerbungsbedingungen" unter Ziffer "3.7.1 Ortsbesichtigung" zu entnehmen. //// Dieses Vergabeverfahren wird ausschließlich elektronisch über die e-Vergabe-Plattform www.auftraege.bayern.de durchgeführt. Eine anderweitige Abgabe von Angeboten ist grundsätzlich nicht zulässig und führt zum Ausschluss des Angebotes.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv - §§ 14 Abs. 2 S. 1, 15 VgV (Offenes Verfahren).
2.1.6.
Ausschlussgründe
Rein innerstaatliche Ausschlussgründe: (Ausschlussgrund bei Nichterfüllung) Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB: Öffentliche Aufträge werden nicht an Unternehmen vergeben, bei denen Ausschlussgründe gemäß §§ 123 und 124 GWB vorliegen. Die Zentrale Vergabestelle hat zu prüfen, ob zwingende oder fakultative Ausschlussgründe vorliegen, die zum Ausschluss vom Verfahren führen können bzw. müssen. Hierzu dient das Dokument "02.01_Eigenerklärung zu Ausschlussgründen". Bestehen Zweifel an der Richtigkeit der abgegebenen Erklärung, werden diese im Einzelfall aufgeklärt und es kann die Vorlage von weiteren Nachweisen verlangt werden. // Vorzulegen mit dem Angebot vom/für: 1. Bieter, 2. (ggfs.) alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, 3. (ggfs.) reine Unterauftragnehmer, 4. (ggfs.) eignungsverleihende Unterauftragnehmer und 5. (ggfs.) rein eignungsverleihende Dritte. //// (Ausschlussgrund bei Nichterfüllung) Eigenerklärung Sanktionen Russland: Mit der Verordnung EU 833/2014 wurden umfangreiche Sanktionen gegen die Russische Föderation in Kraft gesetzt. Diese betreffen auch die Vergabe öffentlicher Aufträge. Die Zentrale Vergabestelle hat zu prüfen, ob zwingende Ausschlussgründe vorliegen, die zum Ausschluss vom Verfahren führen müssen. Hierzu dient das Dokument "02.03_Eigenerklärung Verordnung (EU) 833_2014". // Vorzulegen mit dem Angebot vom/für: 1. Bieter.
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge: (Ausschlussgrund bei Nichterfüllung) Als Nachweis zu den §§ 123, 124 GWB ist vorzulegen: (Soweit Mitgliedschaft verpflichtend:) Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft als Kopie (vorzugsweise) in Form einer PDF-Datei. Die Unbedenklichkeitsbescheinigung darf nicht älter als 6 Monate sein. Maßgebend ist der letzte Tag der Angebotsfrist. // Vorzulegen nicht mit dem Angebot (!), sondern erst nach separater Aufforderung durch die Zentralen Vergabestelle vom/für: 1. Bieter, 2. (ggfs.) alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, 3. (ggfs.) reine Unterauftragnehmer, 4. (ggfs.) eignungsverleihende Unterauftragnehmer und 5. (ggfs.) rein eignungsverleihende Dritte.
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge: (Ausschlussgrund bei Nichterfüllung) Als Nachweis zu den §§ 123, 124 GWB ist vorzulegen: (Soweit eine Beitragspflicht besteht:) Unbedenklichkeitsbescheinigung(en) der Sozialversicherungen(en) als Kopie (vorzugsweise) in Form einer PDF-Datei. Die Unbedenklichkeitsbescheinigung(en) darf/dürfen nicht älter als 6 Monate sein. Maßgebend ist der letzte Tag der Angebotsfrist. // Vorzulegen nicht mit dem Angebot (!), sondern erst nach separater Aufforderung durch die Zentralen Vergabestelle vom/für: 1. Bieter, 2. (ggfs.) alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, 3. (ggfs.) reine Unterauftragnehmer, 4. (ggfs.) eignungsverleihende Unterauftragnehmer und 5. (ggfs.) rein eignungsverleihende Dritte.
Entrichtung von Steuern: (Ausschlussgrund bei Nichterfüllung) Als Nachweis zu den §§ 123, 124 GWB ist vorzulegen: (Soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt:) Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts als Kopie (vorzugsweise) in Form einer PDF-Datei. Die Unbedenklichkeitsbescheinigung darf nicht älter als 6 Monate sein. Maßgebend ist der letzte Tag der Angebotsfrist. // Vorzulegen nicht mit dem Angebot (!), sondern erst nach separater Aufforderung durch die Zentralen Vergabestelle vom/für: 1. Bieter, 2. (ggfs.) alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, 3. (ggfs.) reine Unterauftragnehmer, 4. (ggfs.) eignungsverleihende Unterauftragnehmer und 5. (ggfs.) rein eignungsverleihende Dritte.
Rein innerstaatliche Ausschlussgründe: (Ausschlussgrund bei Nichterfüllung) Auszug aus dem Wettbewerbsregister: In Vergabeverfahren mit einem geschätzten Auftragswert ab 30.000 Euro ohne Umsatzsteuer ist die Zentrale Vergabestelle verpflichtet, für den Bieter – im Falle von Bietergemeinschaften für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft – , der im o. g. Vergabeverfahren den Zuschlag erhalten soll, vor der Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister nach § 6 Wettbewerbsregistergesetz (WRegG) und (ggfs.) auch aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a Gewerbeordnung (GewO) anzufordern. Hierzu dient das Dokument "02.02_Abfrage Wettbewerbsregister". // Vorzulegen mit dem Angebot vom/für: 1. Bieter und 2. (ggfs.) alle Mitglieder der Bietergemeinschaft.
Rein innerstaatliche Ausschlussgründe: Information: Für den Fall der Bildung von Bietergemeinschaften oder bei der Inanspruchnahme von Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe, Unteraufträge) wird auf die Ziffer 3 der „Allgemeinen Bewerbungsbedingungen“ verwiesen. Beachten Sie bitte § 47 Abs. 1 S. 3 VgV!
Rein innerstaatliche Ausschlussgründe: Definitionen der Begriffe "Reiner Unterauftragnehmer", "Eignungsverleihender Unterauftragnehmer" und "Rein eignungsverleihender Dritter": Reine Unterauftragnehmer: Ausschließliche Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe // Eignungsverleihende Unterauftragnehmer: Unterauftragnehmer, die darüber hinaus auch ihre Eignung an den Bewerber/Bieter bzw. an die Bewerber-/Bietergemeinschaft verleihen ("+" § 47 VgV) // Rein eignungsverleihende Dritte: Unternehmen/“Dritte“, die ausschließlich nur ihre Eignung an den Bewerber/Bieter bzw. an die Bewerber-/Bietergemeinschaft verleihen ("Nur" § 47 VgV).
Rein innerstaatliche Ausschlussgründe: Information: Wenn Sie zum Nachweis der Eignung auf ein Präqualifizierungssystem verweisen, prüfen Sie bitte, ob die dort hinterlegten Dokumente und Erklärungen den für dieses Verfahren geltenden Eignungsanforderungen bezüglich des Inhaltes und der Anzahl tatsächlich entsprechen.
Rein innerstaatliche Ausschlussgründe: Information: Ergänzend (vgl.) § 57 VgV und § 42 Abs. 1 VgV.
5. Los
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Bewachungsdienstleistungen in der ANKER-Einrichtung Manching/Ingolstadt
Beschreibung: Der Freistaat Bayern betreibt, vertreten durch die Regierung von Oberbayern, – im Folgenden „Auftraggeber“ bzw. „AG“ genannt – eine ANKER-Einrichtung für Asylbewerber in Manching und Ingolstadt – im Folgenden „ANKER-Einrichtung“ genannt: ANKER-Einrichtung: Max-Immelmann-Kaserne, Am Hochfeldweg 20, 85051 Ingolstadt und Immelmannstr. 7 und 11, 85077 Manching. Bei der ANKER-Einrichtung handelt es sich um sozial sensible Liegenschaften, deren Räumlichkeiten und auch Bewohner eines besonderen Schutzes bedürfen. Oberste Ziele des AG sind die Sicherstellung des Schutzes von Leib, Leben, Gesundheit und Eigentum sowie anderer Rechtsgüter der Asylbewerber, Mitarbeiter des AG, Mitarbeiter der Dienstleister des AG sowie Mitarbeiter anderer Behörden, Besucher und sonstiger zutrittsberechtigter Personen der Unterkunft, der Schutz der Räumlichkeiten des AG sowie ein geordneter Betrieb der Unterkunft. Zur Erfüllung dieses Schutzauftrages beauftragt der AG mit der Durchführung der Bewachungsleistungen inkl. Einlasskontrolle ein Sicherheitsunternehmen – im Folgenden „AN“ genannt –, das diese Aufgaben flexibel und mit qualifizierten Mitarbeitern fachgerecht und zuverlässig durchführt. Auf dem Gelände der Max-Immelmann-Kaserne (MIK), befindet sich in einem Gebäude eine Niederlassung des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge, nachfolgend kurz „BAMF“ genannt. Dieses Gebäude ist ebenfalls Gegenstand des Bewachungsauftrags.
Interne Kennung: 4e5b7b50-810c-4072-90ff-48b74ea4ecfa
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 79713000 Bewachungsdienste
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Siehe Dokument "Leistungsverzeichnis.pdf", v. a. Nr. 3.4.
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 01/06/2024
Enddatum der Laufzeit: 31/05/2025
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 8
Weitere Informationen zur Verlängerung: Der Vertrag wird mit Zugang des Zuschlags wirksam; Leistungsbeginn ist der 01.06.2024. Der Vertrag hat eine Laufzeit bis 31.05.2025. Er verlängert sich um jeweils 6 Monate, wenn er nicht mit einer Frist von 3 Monaten vor Ablauf des Verlängerungszeitraums in Textform gekündigt wird. Der Vertrag endet ohne dass es einer Kündigung bedarf zum 31.05.2029.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Kalkulationsgrundlage für die Angebotserstellung (Ausschlussgrund bei Nichterfüllung): Als vergütungsbezogene Mindestregelung wird als soziale Ausführungsbedingung gemäß § 128 Abs. 2 GWB die Anwendung des jeweils aktuell gültigen Lohntarifvertrages für Sicherheitsdienstleistungen in Bayern (derzeit Nr. 37 vom 14. September 2022), als Ergänzung zum Manteltarifvertrag für Sicherheitsdienstleistungen in der Bundesrepublik Deutschland in seiner jeweils gültigen Fassung vorgegeben. Ergänzend wird auf die Leistungsbeschreibung, Nr. 6.1 Rechtliche Verpflichtungen und Nr. 6.2 Soziale Ausführungsbedingungen verwiesen.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Kriterium:
Art: Eignung zur Berufsausübung
Bezeichnung: I.) Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister, II.) Befähigungsnachweis Inhaber gemäß 34a Abs. 1, S.1 GewO
Beschreibung des Eignungskriteriums: II.) Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: a) (Ausschlussgrund bei Nichterfüllung) Eigenerklärung: Abgabe des Formblatts "02.05_Eigenerklärung Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung". // Vorzulegen mit dem Angebot vom/für: 1. Bieter, 2. (ggfs.) alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, 3. (ggfs.) reine Unterauftragnehmer und 4. (ggfs.) eignungsverleihende Unterauftragnehmer. // b) (Ausschlussgrund bei Nichterfüllung) Eignungsnachweis: Als Eignungsnachweis ist – als Kopie (vorzugsweise) in Form einer PDF-Datei – ein Auszug aus dem Handelsregister ODER der Handwerksrolle ODER dem Vereinsregister ODER dem Partnerschaftsregister ODER aus dem Mitgliederverzeichnis der Berufskammern der Länder vorzulegen. Für den Fall, dass der Bieter nicht zur Eintragung in ein Berufs-/Handelsregister (i. S. d. Anhangs XI der Richtlinie 2014/24/EU [EU-Öffentliche-AuftragsvergabeRL]) verpflichtet ist, ist die erlaubte Berufsausübung auf andere Weise nachzuweisen. // Vorzulegen nicht mit dem Angebot (!), sondern erst nach separater Aufforderung durch die Zentralen Vergabestelle vom/für: 1. Bieter, 2. (ggfs.) alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, 3. (ggfs.) reine Unterauftragnehmer und 4. (ggfs.) eignungsverleihende Unterauftragnehmer. //// II.) Befähigungsnachweis Inhaber gemäß 34a Abs. 1, S.1 GewO: a) (Ausschlussgrund bei Nichterfüllung) Eignungsnachweis: Als Eignungsnachweis ist – als Kopie (vorzugsweise) in Form einer PDF-Datei – ein "Befähigungsnachweis Inhaber gemäß 34a Abs. 1, S.1 GewO" vorzulegen. // Vorzulegen nicht mit dem Angebot (!), sondern erst nach separater Aufforderung durch die Zentralen Vergabestelle vom/für: 1. Bieter, 2. (ggfs.) alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, 3. (ggfs.) reine Unterauftragnehmer und 4. (ggfs.) eignungsverleihende Unterauftragnehmer. //// Für reine und (darüber hinaus) eignungsverleihende Unterauftragnehmer gelten dieselben Eignungskriterien/Eignungsanforderungen wie für den Bieter.
Anwendung dieses Kriteriums: Verwendet
Kriterium:
Art: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bezeichnung: I.) Mindestjahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags, II.) Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung
Beschreibung des Eignungskriteriums: I.) Mindestjahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags: a) (Ausschlussgrund bei Nichterfüllung) Eigenerklärung: Abgabe des Formblatts "02.06_Eigenerklärung Mindestjahresumsätze": Angabe des Jahresumsatzes im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Bewachungsdienstleistungen) für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2022, 2021 und 2020). // Vorzulegen mit dem Angebot vom/für: 1. Bieter, 2. (ggfs.) alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, 3. (ggfs.) reine Unterauftragnehmer, 4. (ggfs.) eignungsverleihende Unterauftragnehmer und 5. (ggfs.) rein eignungsverleihende Dritte. // b) (Ausschlussgrund bei Nichterfüllung) Mindestanforderung: Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages (Bewachungsdienstleistungen) i. H. v. - im Durchschnitt - 9.000.000 € in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022, 2021 und 2020). c) (Ausschlussgrund bei Nichterfüllung) Eignungsnachweis: Als Eignungsnachweis ist/sind – als Kopie (vorzugsweise) in Form einer PDF-Datei – eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters ODER entsprechend testierte Jahresabschlüsse ODER entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen vorzulegen. // Vorzulegen nicht mit dem Angebot (!), sondern erst nach separater Aufforderung durch die Zentralen Vergabestelle vom/für: 1. Bieter, 2. (ggfs.) alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, 3. (ggfs.) reine Unterauftragnehmer, 4. (ggfs.) eignungsverleihende Unterauftragnehmer und 5. (ggfs.) rein eignungsverleihende Dritte. //// II.) Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung: a) (Ausschlussgrund bei Nichterfüllung) Eigenerklärung: Abgabe des Formblatts "02.07_Eigenerklärung Berufs- Betriebshaftpflichtversicherung". // Vorzulegen mit dem Angebot vom/für: 1. Bieter, 2. (ggfs.) alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, 3. (ggfs.) reine Unterauftragnehmer, 4. (ggfs.) eignungsverleihende Unterauftragnehmer und 5. (ggfs.) rein eignungsverleihende Dritte. b) Mindestanforderung an die Berufs/Betriebshaftpflichtversicherung (Ausschlussgrund bei Nichterfüllung): 1. Personenschäden in Höhe von mindestens 5.000.000,- €, pro Jahr (2-fach maximiert), 2. Sach-und Vermögensschäden in Höhe von mindestens 2.500.000,- €, pro Jahr (2-fach maximiert), 3. Umweltschäden in Höhe von mindestens 2.500.000,- €, pro Jahr (1-fach maximiert), 4. Abhandenkommen verwahrter Sachen bzw. von Schlüsseln, etc. 250.000,- €, pro Jahr (2-fach maximiert), 5. Vermögensschäden gem. BDSG bzw. Bearbeitungs-/Tätigkeitsschäden in Höhe von je 100.000,- €, pro Jahr (2-fach maximiert). Weitere Informationen/Vorgaben: Der Auftragnehmer haftet für sämtliche Personen-, Sach- und Vermögensschäden, die durch ihn oder seine Erfüllungsgehilfen schuldhaft verursacht werden. Bei Schäden infolge Verlust oder Missbrauch der übergebenen Schlüssel haftet der Auftragnehmer auf Schadensausgleich in entstandener Höhe bzw. in Höhe des Wiederbeschaffungswerts der Schließanlage. Die Berufung des Auftragnehmers auf eine Reduzierung der Schadenssumme in Höhe des Zeitwerts der Schließanlage ist unzulässig. // c) (Ausschlussgrund bei Nichterfüllung) Eignungsnachweis: Als Eignungsnachweis ist – als Kopie (vorzugsweise) in Form einer PDF-Datei – eine entsprechende schriftliche Zusicherung einer Versicherungsgesellschaft, dass eine Versicherung in gefordertem Umfang und Höhe [Mindestanforderung: s. o.!] abgeschlossen werden kann, ODER ein entsprechender Versicherungsnachweis einer Versicherungsgesellschaft, sofern eine Versicherung in gefordertem Umfang und Höhe [Mindestanforderung: s. u.!] bereits besteht, vorzulegen. // Vorzulegen nicht mit dem Angebot (!), sondern erst nach separater Aufforderung durch die Zentralen Vergabestelle vom/für: 1. Bieter, 2. (ggfs.) nur die Mitglieder der Bietergemeinschaft, die zur Erfüllung dieses Eignungskriteriums beitragen, - (ggfs.) reine Unterauftragnehmer, 3. (ggfs.) eignungsverleihende Unterauftragnehmer und 4. (ggfs.) rein eignungsverleihende Dritte. //// Für reine und (darüber hinaus) eignungsverleihende Unterauftragnehmer gelten dieselben Eignungskriterien/Eignungsanforderungen wie für den Bieter.
Anwendung dieses Kriteriums: Verwendet
Kriterium:
Art: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Bezeichnung: I.) Referenzen, II.) Unterauftragnehmer, Eignungsleihe
Beschreibung des Eignungskriteriums: I.) Referenzen: Eigenerklärung: Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit reichen Sie bitte das Formblatt "02.04_Angaben zu Referenzen" mit mindestens drei geeigneten Referenzen in Bezug zur gegenständlichen Leistung ein. Pro Referenz ist im Formblatt "02.04_Angaben zu Referenzen" anzugeben: 1. Referenz-Nr., 2. Auftragnehmer des Referenzauftrags: Firma (Name) und Rechtsform (z. B. GmbH), 3. Bezeichnung der Leistung („Titel“), 4. Zeitraum der Leistungserbringung, 5. Auftragswert in Euro (netto), 6. Angabe des Namens (Firma und Rechtsform) und der Anschrift der zuständigen Kontaktstelle bei dem Auftraggeber des Referenzauftrags, inklusive der Kontaktdaten (Telefonnummer und E-Mail-Adresse), 7. Beschreibung der ausgeführten Leistung(en) nach Art und Umfang. / Die Beschreibung muss der Zentralen Vergabestelle insbesondere auch die Prüfung ermöglichen, ob Ihre Referenzen die Mindestanforderungen an die Referenzen Nr. 2, 3, 4 und 5 an die Referenzen (s. u.!) erfüllen! // Vorzulegen mit dem Angebot vom/für: 1. Bieter, 2. (ggfs.) nur die Mitglieder der Bietergemeinschaft, die zur Erfüllung dieses Eignungskriteriums beitragen, 3. (ggfs.) reine Unterauftragnehmer und 4. (ggfs.) eignungsverleihende Unterauftragnehmer. // Es sind nur drei Referenzen gefordert. Es ist Ihnen unbenommen, weitere Referenzen zu benennen. Da das Austauschen einer fehlerhaften Referenz durch eine nach Fristende nachgereichte bedingungsgemäße Referenz nicht möglich ist und in den entsprechenden Fällen den Ausschluss des Bieters nach sich zieht, empfiehlt die Zentrale Vergabestelle, eine Liste von weiteren als bedingungsgemäß betrachteten Referenzen einzureichen. Die Zentrale Vergabestelle behält sich vor, die angegebenen Referenzen zu verifizieren. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen. // b) Mindestanforderungen an die Referenzen (Ausschlussgrund bei Nichterfüllung): 1. Die drei Referenzaufträge dürfen jeweils nicht älter als vier Jahre sein (Maßgeblich ist das Datum der letzten Leistungserbringung, gerechnet bis zum Ende der Angebotsfrist), 2. Die drei Referenzaufträge müssen jeweils die Bewachung von (einer) Asylunterkunft/Asylunterkünften (Umfasst alle Arten von gemeinschaftlicher Unterbringung von Asylsuchenden, also Aufnahmeeinrichtungen, Gemeinschaftsunterkünfte, Ankerzentren etc.) mit einer Gesamtkapazität von mindestens 600 Personen zum Inhalt haben, 3. Bei den drei Referenzaufträgen muss es sich jeweils um eine stationäre 24 Stunden-Bewachung an 7 Tagen/Woche ganzjährig handeln, 4. Die drei Referenzaufträge müssen im Referenzzeitraum (vgl. Nr. 1) jeweils eine Vertragslaufzeit von mindestens 12 Monaten aufweisen, 5. Bei mindestens zwei von drei Referenzaufträgen muss die Anzahl der durchschnittlich über die Gesamtvertragslaufzeit pro Schicht eingesetzten Sicherheitsmitarbeiter/innen mindestens betragen: -Tagschicht: Wachpersonal ohne Schichtleitung mindestens 40 MA und Schichtleitung mindestens 1 MA. -Nachtschicht: Wachpersonal ohne Schichtleitung mindestens 25 MA und Schichtleitung mindestens 1 MA. //// II.) Unterauftragnehmer, Eignungsleihe (Ausschlussgrund bei Nichterfüllung): Der Bieter hat im Formblatt "00.05_Unterauftragnehmer Eignungsleihe" mit dem Angebot anzugeben, welche Teile des Auftrags er unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. //// Für reine und (darüber hinaus) eignungsverleihende Unterauftragnehmer gelten dieselben Eignungskriterien/Eignungsanforderungen wie für den Bieter.
Anwendung dieses Kriteriums: Verwendet
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Bestes Preis-Leistungsverhältnis: Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste bedingungsgemäße Angebot erteilt. Die Ermittlung erfolgt auf der Grundlage des besten Preis-Leistungsverhältnisses. Vorliegend ergibt sich das beste Preis-Leistungsverhältnis aus dem geringsten Gesamtpreis inkl. der gesetzlichen (Einfuhr-)Umsatzsteuer und Skontoabzug bei Erfüllung der in den Vertragsunterlagen gestellten Mindestanforderungen. Der Gesamtpreis ergibt sich aus der Angebotssumme („Bruttosumme“) laut der e-Vergabe-Plattform. Wenn mehrere Angebote, die für den Zuschlag in Frage kommen, denselben Gesamtpreis besitzen (Preisgleichheit), entscheidet die Zentrale Vergabestelle im Wege des Auslosungsverfahrens über den Zuschlag. Das Auslosungsverfahren wird im Vieraugenprinzip durchgeführt.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 100
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 05/01/2024 12:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen:
Beschreibung: Betrifft den Vertragsvollzug, nicht das Vergabeverfahren: (Vgl. Dokument "Leistungsbeschreibung", Nr. 22.2 Sicherheitsüberprüfung!: Überprüfung des vom AN vorgesehenen Personals beim Bayerischen Landesamt für Verfassungsschutz (BayLfV) und beim Bayerischen Landeskriminalamt (BLKA))
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 19/01/2024 08:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 41 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Gemäß § 56 Abs. 2, 3 VgV,
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Es ist eine Geheimhaltungsvereinbarung erforderlich: ja
Zusätzliche Angaben zur Geheimhaltungsvereinbarung: Betrifft den Vertragsvollzug, nicht das Vergabeverfahren: Siehe Vergabeunterlagen . v. a. die Dokumente "Leistungsbeschreibung.pdf", "Anlage LV 2_Verschwiegenheitsverpflichtung.pdf" und "Anlage LV 3_Datenschutzvereinbarung.pdf".
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber der Zentralen Vergabestelle zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber der Zentralen Vergabestelle gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt die Zentrale Vergabestelle dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 Abs. 1 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch die Zentrale Vergabestelle geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch die Zentrale Vergabestelle. Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern, 80534 München zu richten.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Regierung von Oberbayern
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Regierung von Oberbayern
Organisation, die Angebote bearbeitet: Regierung von Oberbayern
TED eSender: Beschaffungsamt des BMI
8. Organisationen
8.1.
ORG-0004
Offizielle Bezeichnung: Beschaffungsamt des BMI
Registrierungsnummer: 994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Regierung von Oberbayern
Registrierungsnummer: 663ae97e-c321-415e-bcad-626518f051ed
Abteilung: Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Stadt: München
Postleitzahl: 80538
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
Telefon: +49 8921760
Fax: +49 892176404100
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
Organisation, die Angebote bearbeitet
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Registrierungsnummer: d909629c-b7ea-4afa-acf6-a8b05556708c
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Stadt: München
Postleitzahl: 80539
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Telefon: +49 8921762411
Fax: +49 8921762847
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Regierung von Oberbayern
Registrierungsnummer: 1a86dfa1-e75a-4748-8724-5f436cb4ba9d
Abteilung: Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Stadt: München
Postleitzahl: 80538
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
Telefon: +49 8921760
Fax: +49 892176404100
Rollen dieser Organisation:
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
10. Änderung
10.1.
Änderung
Beschreibung der Änderungen: Änderung des Leistungsverzeichnisses.
Änderung der Auftragsunterlagen am: 22/12/2023
10.1.
Änderung
Beschreibung der Änderungen: Änderung des Leistungsverzeichnisses.
Änderung der Auftragsunterlagen am: 11/01/2024
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: d8507290-94a9-458e-8037-48209251cced - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 12/01/2024 09:25:42 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 25880-2024
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 10/2024
Datum der Veröffentlichung: 15/01/2024