Beschreibung der Beschaffung
Lieferung eines feuerwehrtechnischen Aufbaus für ein WLF nach DIN 14505:2015-1 inklusive der Lieferung und Einbau der Beladung (Beladeplan beiliegend). Aufbau für ein Wechselladerfahrzeug nach DIN 14505:2015-01.Es sind folgende Maße einzuhalten: Fahrzeuglänge max. 10.000 mm (inkl. Anbauteile); Fahrzeugbreite max. 2.550 mm; Fahrzeughöhe inkl. Abrollbehälter max. 4.000 mm. INFO: Höhe des höchsten AB beträgt 2.800 mm. Gewicht: Technisch ist das Fahrzeug auf ein zulässiges Gesamtgewicht von 26.000 kg auszulegen. Das WLF entspricht damit der Kraftfahrzeug-Gewichtsklasse Super (S) nach DIN EN 1846-1 und DIN EN 1846-2. INFO: Gewicht AB HFS: 8830kg Abknickbarer Hakenlift mit Telekopausleger: Palfinger (z.B. PHT 20A) oder Meiller (z.B. RK 20.65) - geeignet zur Aufnahme von Behältern nach DIN 30722 Teil 1, Stahl-Schweißkonstruktion aus hochwertigem Spezialstahl, Gerätegrundrahmen vorbereitet für geschraubte Montage mit robusten Kipplagern und seitlichen Containerauflagen mit großer Zentrierung, Schwenkarm mit optimaler Drehlagerung für Hakenarm, mechanische Zwangsknicksicherung (Schwenkarm-Kipprahmen), hydr. Steuerelemente in Sandwich-Bauweise, pneumatisch angesteuert Gerät sandgestrahlt und sorgfältigst grundiert, hydraulische Innenverriegelung, inkl. Steuerelement Kipprahmen mit 2 Ablaufrollen mit großer Zentrierschräge, hydraulisch knickbarer Hakenarm, Universalhaken mit Hakensicherung, Eilgangschaltung für hohe Arbeitsgeschwindigkeit, Endlagendämpfung, Betriebsstundenzähler, Fehlercodeanzeige, akustisches Signal bei Funktionsstörungen, Aluminiumabdeckung der Steuereinheit Aufgrund vorhandener Systeme und für die Sicherstellung der einheitlichen Ausbildung, Ersatzteilvorhaltung und Wartungsmaßnahmen sind zwingend o.g. Hersteller anzubieten. Feuerwehrtechnische Beladung WLF nach DIN 14505:2015-1 inkl. Zusatzbeladung Der Fahrgestellhersteller und der Aufbauhersteller verpflichten sich, alle technischen Detailabstimmungen, sowieSchnittstellenbeschreibungen unter Kenntnisnahme des AG unaufgefordert ohne Mehrkosten für den AG vorzunehmen. Diese Abstimmungen sind sowohl vom Fahrgestellhersteller als auch dem Aufbauhersteller schriftlich zu dokumentieren und dem AG vom Beginn der Produktionsarbeiten zur Freigabe vorzulegen. Vor der Auftragserteilung haben beide AN (LOS 1 und LOS 2) zu bestätigen, dass eine Kompatibilität untereinander besteht.