Wirtschaftlich gesehen ist der Wechsel zu einem anderen Schulungsanbieter
nicht zu vertreten, da enorme personelle und finanzielle Aufwände zum
Erreichen einer vergleichbaren Leistungsfähigkeit notwendig würden. Dies
beträfe nicht nur ein neues Trainer-Team, sondern insbesondere auch das
"alte" Trainer-Team und das Projekt-Team. Die notwendige "Erst-Ausbildung"
eines neuen Trainer-Teams stellt sowohl ein enormes wirtschaftliches als
auch generelles Risiko hinsichtlich Nutzerakzeptanz dar.
Aus Sicht des Projekt-Teams ist es nur der Fa. ems möglich, die kommenden
Schulungsmaßnahmen durchzuführen, da sie aufgrund der derzeitigen
vertraglichen Bindung bereits von Beginn an die konzeptionelle Erarbeitung
von Schulungsinhalten und -workflows eingebunden war. Dieses Wissen
kann das Resy-Team nicht auf einen potentiell neuen Vertragspartner
übertragen.
Ein neuer Schulungspartner kann das vorhandene Defizit im erforderlichen
Zeitraum (ab 01.05.2022) nicht aufholen. Der Wechsel auf einen anderen
Schulungspartner würde inmitten zweier Rollout-Zeiträume fallen und den
weiteren Projektfortschritt akut gefährden.