Das Büro ISP-Scholz wurde im Rahmen eines VgV-Verfahrens für die Planerleistungen Tragwerksplanung beauftragt.
Die Notwendigkeit einer Nachbeauftragung der zusätzlichen Leistungen entstand im Zuge der Grundlagenermittlung. Es stellte sich heraus, dass aufgrund der Lage auf dem Grundstück und der Gebäudeplanung bis an die Grenzen des Grundstücks an 2 Seiten des Baukörpers zur Straße hin bzw. in sehr enger räumliche Nähe zur Feuerwehrzufahrt im Hof und zu vorhandenen Sparten ein rückverankerter Verbau nötig werden würde.
Eine gesonderte Ausschreibung und Beauftragung der Leistungen an anderweitige Ingenieurbüros würde zusätzliche Schnittstellen bilden, eine längere Bearbeitungszeit nach sich ziehen und somit eine fristgerechte Fertigstellung der Vorplanung gefährden. Zudem wäre durch den Informationsverlust eine Verminderung der Qualität zu erwarten.
Nachdem die beauftragten Planer im Projekt bereits eingearbeitet und mit der Aufgabenstellung vertraut sind, hat man sich entschieden die noch ausstehenden Leistungen zu beauftragen. Durch die durchgängige Bearbeitung eines Ingenieurbüros ist eine belastbare, qualitätvolle und dadurch wirtschaftliche Planung und Ausführung zu erwarten.