1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung
Rechtsform des Erwerbers: Regionale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
Titel: Beschaffung von Hardware, Software und Dienstleistungen zur elektronischen Anfertigung von Aufsichtsarbeiten in der zweiten juristischen Staatsprüfung
Beschreibung: Hardware, Software und Dienstleistungen zur elektronischen Anfertigung von Aufsichtsarbeiten in der zweiten juristischen Staatsprüfung
Kennung des Verfahrens: 6ab57064-0567-437f-812e-f51386719f0f
Interne Kennung: VG-3000-2023-0116
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Zusätzliche Einstufung (cpv): 30200000 Computeranlagen und Zubehör
2.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Wiesbaden, Kreisfreie Stadt (DE714)
Land: Deutschland
2.1.3.
Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 6 000 000,00 EUR
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 6 000 000,00 EUR
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Eine Beschreibung der zu vergebenden Leistung steht auf der Vergabeplattform des Landes Hessen (https://vergabe.hessen.de) zur Verfügung und muss dort heruntergeladen werden. Die Vergabestelle weist an dieser Stelle bereits darauf hin, dass für den für den Zuschlag in Aussicht genommenen Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft sowie die von ihm im Vergabeverfahren gemeldeten Unterauftragnehmer eine Abfrage bei Korruptions- und Vergaberegistern, insbesondere bei der Informationsstelle nach § 17 Abs. 4 HVTG bei der Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main, vorgenommen wird. Ebenso wird von dem für den Zuschlag in Aussicht genommenen Bieter gemäß § 19 Abs. 4 MiLoG i.V.m. § 6 Abs. 1 WRegG vor Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister angefordert. Eigenerklärung zu zwingenden Ausschlussgründen nach § 123 GWB Der Bieter hat die Eigenerklärung zu den zwingenden Ausschlussgründen nach § 123 GWB ausgefüllt mit seinem Angebot vorzulegen. (Datei "Eigenerklaerung_Ausschlussgruende_Par_123_GWB") Eigenerklärung zu fakultativen Ausschlussgründen nach § 124 GWB Der Bieter hat die Eigenerklärung zu den fakultativen Ausschlussgründen nach § 124 GWB ausgefüllt mit seinem Angebot einzureichen. (Datei "Eigenerklaerung_Ausschlussgruende_Par_124_GWB") Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die jeweilige Erklärung in der entsprechenden Form einzureichen. Bei Einsatz von Unterauftragnehmern hat jeder Unterauftragnehmer die jeweilige Erklärung in der entsprechenden Form einzureichen. Eigenerklärung Artikel 5k EU-Verordnung 833/2014 Der Bieter bzw. jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft hat zusätzlich die Eigenerklärung zum Artikel 5k der EU-Verordnung 833/2014 ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen. (Datei "Eigenerklaerung Artikel 5k EU-Verordnung 833-2014") Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot im Sinne des besten Preis-Leistungsverhältnisses erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot wird nach der erweiterten Richtwertmethode gemäß der Unterlage für die Ausschreibung und Bewertung von IT-Leistungen, UfAB 2018.04 (April 2018) des Beschaffungsamtes des Bundesministeriums des Inneren (http://www.cio.bund.de) gebildet. Die Qualität wird in Form von Leistungspunkten (L) über die Bewertungsmatrix des Kriterienkatalogs ermittelt. Die Bewertungen und Gewichtungen der einzelnen Kriterien sind der Bewertungsmatrix (Datei "Bewertungsmatrix") zu entnehmen. Bei der Berechnung wird die jeweils erreichte Punktzahl mit der jeweiligen Gewichtung multipliziert, wobei maximal 800 Punkte erreicht werden können. Der Preis (P) ist die Summe der Wertungspreise auf Grundlage der Preisangaben des Bieters im Preisblatt (Datei "Preisblatt") seines Angebotes und ergibt sich aus dem Blatt "Gesamtkosten". Schwankungsbereich Die Vergabestelle hat einen Schwankungsbereich von 10 % (zehn Prozent) in Abweichung vom führenden Wert festgelegt.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
5. Los
5.1.
Los: LOT-0000
Titel: Beschaffung von Hardware, Software und Dienstleistungen zur elektronischen Anfertigung von Aufsichtsarbeiten in der zweiten juristischen Staatsprüfung
Beschreibung: Gegenstand der Ausschreibung ist die Beauftragung eines Dienstleisters, der die Durchführung der elektronischen Anfertigung der Aufsichtsarbeiten in der zweiten juristischen Staatsprüfung sicherstellt. Dazu muss der Dienstleister aus einer Hand die für die sichere Prüfungsumgebung benötigte technische Infrastruktur, die Hardware sowie eine zur Klausurbearbeitung geeignete Software zur Verfügung stellen. Darüber hinaus muss er den Support der eingesetzten Prüfungssoftware vor, während und nach der Prüfung bis zum bestandskräftigen Abschluss des Prüfungsverfahrens einschließlich vorgelagerter Übungsmöglichkeiten übernehmen. Es sind pro Jahr an sechs Klausurkampagnen mit je zwei bis drei Prüfungsorten und jeweils acht Klausurtagen eine Hard- und Software zur elektronischen Anfertigung der Aufsichtsarbeiten bereitzustellen. Zusätzlich sind vor Ort Administratoren bereitzustellen. Weiter ist ganzjährig ein Übungsportal bereitzustellen. Je Klausurkampagne ist ein Supportkontingent von mind. 25 Stunden zur Verfügung zu stellen. Abgeschlossen werden soll ein Rahmenvertragvertrag, innerhalb dessen die einzelnen Aufsichtsarbeiten dann als Leistung abgerufen werden können. Der Leistungszeitraum für die technische Umsetzung der elektronischen Durchführung der Aufsichtsarbeiten beginnt am Tag der Zuschlagserteilung, frühestens jedoch am 01.01.2024 und endet mit Ablauf des Monats Dezember 2025. Danach ist lediglich ein Support für die Durchführung etwaiger Widerspruchs- und Klageverfahren bereitzustellen. Optional besteht die Möglichkeit der zweimaligen Vertragsverlängerung um jeweils ein Jahr, mit entsprechendem, darüber zeitlich hinausgehenden Support bei Widerspruchs- und Klageverfahren durch den AG. Vereinzelt müssen gegebenenfalls noch Unterstützungsleistungen erbracht werden im Rahmen von nicht auszuschließenden Widerspruchs- und/oder Klageverfahren gegen Prüfungsentscheidungen, soweit in diesen Verfahren technische Mängel der elektronischen Prüfung oder der Textidentität geltend gemacht werden. Solche Verfahren können in Ausnahmefällen mehrere Jahre dauern. Da die Anzahl derjenigen Prüflinge, die für einen Prüfungsdurchgang vorgesehen sind, Schwankungen unterliegt und die Prüflinge frei zwischen der elektronischen und der handschriftlichen Anfertigung wählen können, kann das für die Ausschreibung in Aussicht stehende Auftragsvolumen nur anhand vergangener Prüfungen geschätzt werden. Der Bedarf ist insbesondere hinsichtlich der nicht genau prognostizierbaren Prüflingszahlen und weiterer etwaig erforderlicher Programmier- und Supportleistungen nach neuen Vorgaben des AGs nicht verbindlich und abschließend. Es kann nicht ausgeschlossen werden, sondern ist im Gegenteil eher wahrscheinlich, dass einzelne Leistungen in einer anderen Größenordnung und/oder einem anderen Zeitraum abgerufen werden müssen. Die Anzahl der Prüflinge hat zugleich Einfluss auf die Anzahl der gegebenenfalls zu versorgenden Prüfungssäle. Pro Klausurkampagne ist von einer Gesamtanzahl von mindestens 140 bis 260 Prüflingen, verteilt auf voraussichtlich drei Prüfungsstandorte, auszugehen. Ziel der Ausschreibung ist es, sämtliche Schritte der Klausurbearbeitung elektronisch vornehmen zu können. Zu einem späteren Zeitpunkt soll auch die Klausurkorrektur und -archivierung medienbruchfrei vorgenommen werden können, dies ist jedoch nicht Inhalt der Ausschreibung. Im Rahmen des Ausschreibungszeitraums soll zunächst die Umstellung der handschriftlichen Klausurbearbeitung auf eine optionale elektronische Klausurbearbeitung erfolgen. Die Aufgabenstellung soll nur in Papierform erfolgen, d.h. alle Prüflinge erhalten einen ausgedruckten Aufgabentext von in der Regel zwölf bis dreiundzwanzig Seiten. Eine Digitalisierung des Aufgabentextes ist vorläufig nicht vorgesehen. Die Abläufe zur Erstellung einer Aufgabe bleiben bestehen. Die Prüflinge bereiten sich in den Referendararbeitsgemeinschaften des juristischen Vorbereitungsdienstes und im Selbststudium auf die Aufsichtsarbeiten vor. Die Aufsichtsarbeiten, die sie übungshalber anfertigen, sind grundsätzlich nicht Teil der Ausschreibung. Den Prüflingen sollen daher keine Übungsmöglichkeiten in Präsenz bereitgestellt werden. Ihnen soll jedoch ab der Zuschlagserteilung, spätestens ab Februar 2024, Zugang zu einer webbasierten Übungsmöglichkeit gewährt werden, mit der sie sich mit den Funktionen der in der Prüfung verwendeten Schreiboberfläche vertraut machen und bei der sie die angefertigten Bearbeitungen herunterladen können. Es kann nicht ausgeschlossen werden, das aufgrund unvorhergesehener Ereignisse (z.B. Räumung eines Prüfungsortes aufgrund Feueralarms) ein Prüfungstag abgebrochen werden muss. In diesem Fall ist das JPA verpflichtet, die Aufsichtsarbeit nachzuholen und einen weiteren Prüfungstag anzusetzen. Hier bedarf es auf Seiten des AN einer gewissen Flexibilität. Der AN hat dem AG alle für die Prüfungsdurchführung erforderlichen Lizenzen bzw. Zugriffsrechte einzuräumen bzw. Leistungen zu erbringen: Software, Hardware, Personal für 140 bis 260 Kandidaten an jeweils acht Prüfungstagen plus die jeweils betroffenen Auf- und Abbautage, Wochenenden und klausurfreien Tage. Für die Durchführung der elektronischen Prüfungen ist ein/e projektverantwortliche/r Ansprechpartner/in vom Bieter zu benennen und der Bieter hat darzustellen, wie eine kontinuierliche Projektbegleitung sichergestellt wird. Die Sicherheit der schriftlichen Prüfungsleistungen der zweiten juristischen Staatsprüfung (insbesondere Ausfall- und Manipulationssicherheit) ist sowohl durch technische als auch organisatorische Maßnahmen sowie durch Vorkehrungen in der Software sicherzustellen. Dies betrifft insbesondere den Schutz vor einem Ausfall und vor einer Manipulation der eingesetzten Systeme. Weitere Details und Anforderungen zu den erforderlichen Leistungen sind der Datei "Leistungsbeschreibung" zu entnehmen.
Interne Kennung: LOT-0000
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Zusätzliche Einstufung (cpv): 30200000 Computeranlagen und Zubehör
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Zweimalige Verlängerung um jeweils ein weiteres Jahr. Der Vertrag endet spätestens am 31.12.2027.
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Wiesbaden, Kreisfreie Stadt (DE714)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 03/01/2024
Enddatum der Laufzeit: 31/12/2025
5.1.5.
Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 6 000 000,00 EUR
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 6 000 000,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Leistung
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 50
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 50
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung
TED eSender: Beschaffungsamt des BMI
6. Ergebnisse
Wert aller in dieser Bekanntmachung vergebenen Verträge: 3 986 220,00 EUR
6.1.
Ergebnis, Los-– Kennung: LOT-0000
Status der Preisträgerauswahl: Es wurde mindestens ein Gewinner ermittelt.
6.1.3.
Nicht erfolgreiche Bieter
Nicht erfolgreiche Bieter:
Leiter der anbietenden Partei: IQUL GmbH
Angebot:
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000
Wert des Angebots: 3 986 220,00 EUR
Vergabe von Unteraufträgen: Nein
6.1.4.
Statistische Informationen
Eingegangene Angebote oder Teilnahmeanträge:
Art der eingegangenen Einreichungen: Angebote
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge: 1
Art der eingegangenen Einreichungen: Angebote auf elektronischem Wege eingereicht
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge: 1
Art der eingegangenen Einreichungen: Angebote von Kleinst-, kleinen oder mittleren Unternehmen
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge: 1
Art der eingegangenen Einreichungen: Angebote von Bietern, die in anderen Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums registriert sind als dem Land des Beschaffers
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge: 0
Art der eingegangenen Einreichungen: Angebote von Bieter aus Ländern außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge: 0
8. Organisationen
8.1.
ORG-7005
Offizielle Bezeichnung: Beschaffungsamt des BMI
Registrierungsnummer: 994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
8.1.
ORG-7001
Offizielle Bezeichnung: Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung
Registrierungsnummer: 06-25153000-14
Postanschrift: Mainzer Straße 29
Stadt: Wiesbaden
Postleitzahl: 65185
Land, Gliederung (NUTS): Wiesbaden, Kreisfreie Stadt (DE714)
Land: Deutschland
Telefon: +49 611340-0
Fax: +49 611340-1150
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Federführendes Mitglied
Zentrale Beschaffungsstelle, die öffentliche Aufträge oder Rahmenvereinbarungen im Zusammenhang mit für andere Beschaffer bestimmten Bauleistungen, Lieferungen oder Dienstleistungen vergibt/abschließt
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-7004
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Registrierungsnummer: DE 812056745
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1 - 3
Stadt: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land, Gliederung (NUTS): Darmstadt, Kreisfreie Stadt (DE711)
Land: Deutschland
Telefon: +49 6151 126603
Fax: +49 611-327648534
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: IQUL GmbH
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Kleines Unternehmen
Registrierungsnummer: DE278972058
Postanschrift: Friedrich-Ebert-Str. 75
Stadt: Bergisch Gladbach
Postleitzahl: 51429
Land, Gliederung (NUTS): Extra-Regio NUTS 3 (DEZZZ)
Land: Deutschland
Telefon: +49 2204585-534
Rollen dieser Organisation:
Bieter
Leiter der anbietenden Partei
Wirtschaftlicher Eigentümer:
Staatsangehörigkeit des Eigentümers: Deutschland
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: af8232be-4274-46ac-90f0-b8bf8803a1ef - 01
Formulartyp: Ergebnis
Art der Bekanntmachung: Bekanntmachung vergebener Aufträge oder Zuschlagsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 29
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 16/01/2024 14:10:21 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 32741-2024
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 12/2024
Datum der Veröffentlichung: 17/01/2024