335185-2026 - Ergebnis
Deutschland – IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung – Einführung einer Metadatenmanagement Software (MDM)
OJ S 94/2026 18/05/2026
Bekanntmachung vergebener Aufträge oder Zuschlagsbekanntmachung – Standardregelung
Dienstleistungen
1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle BezeichnungNBank
E-Mailausschreibungen@nbank.de
Rechtsform des ErwerbersVon einer regionalen Gebietskörperschaft kontrollierte Einrichtung des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen AuftraggebersWirtschaftliche Angelegenheiten
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
TitelEinführung einer Metadatenmanagement Software (MDM)
BeschreibungIm Projekt Data Governance erfolgt die Umsetzung von Maßnahmen zur Verbesserung des Datenmanagements in der NBank. Im Zuge der Pilotierung für die Bereiche Finance (FIN) & Controlling (CON) wurden mit der Gründung des Teams Finanz- & Risikodaten-Management (FRD) und der Entscheidung über die Etablierung von DG-Prozessen bereits wichtige Bausteine umgesetzt. Um zukünftig entsprechende Aufgaben auch adäquat wahrnehmen zu können, ist der Einsatz von Werkzeugen und Tools unerlässlich. Im Rahmen des Projektes wurde eine Analyse zur Anforderungsabdeckung und Ausbaufähigkeit bestehender Tools mit Schwerpunkt Datenqualitätsmanagement und Metadatenmanagement in Abstimmung mit der IT durchgeführt. Die Umsetzung eines Self Service Datenqualitätsmanagements erfolgt im Business Warehouse Umfeld. Zur Unterstützung des Metadatenmanagement soll über dieses Vergabeverfahren eine neue Software eingeführt werden. Ziel ist es mit der Weiterentwicklung eines zukunftsgerichteten Metadatenmanagements wesentliche Optimierungspotenziale für die NBank zu heben. Folgende Kern-ziele sollen mit der Umsetzung realisiert werden: - Transparenz über die vorhandenen Daten, deren Inhalt, Kontext und Eigenschaften - Basis für die systematische Datenverwaltung und -katalogisierung - Schaffung eines einheitlichen Datenverständnisses - Weiterentwicklung der IT-Architektur und Wertbeitrag zur Digitalisierung durch Datentransparenz - Stärkung der regulatorischen Compliance - Multiplikator für datengetriebene Fragestellungen anderer Projekte in der Bank Über das Umsetzungsprojekt Data Governance wird die Konzeption und Realisierung von Strukturen und Maßnahmen im Metadatenmanagement umgesetzt. Zentraler Be-standteil ist die Einführung einer Metadatenmanagement Software, die die drei Komponenten Fachliches Datenmodell, Data Dictionary und Data Lineage und dazugehörige Prozesse unterstützt: - Fachliches Datenmodell: Abbildung und Verwaltung von Daten-Clustern (Daten- und Subdomänen, Datenobjekt/Entität und Datenfeldern) sowie die Verknüpfung dieser mit Richtlinien, Systemen, Interessengruppen, inklusive Rollen und Verantwortlichkeiten - Data Dictionary: Verzeichnis über Metadaten, sowie Register von fachlichem Wissen zu Begriffen, Geschäftsobjekten, Reports und Kennzahlen (Business Glossar) aber auch technischen Aspekten (technisches Glossar) - Data Lineage (Datenflussverfolgung): Erfassung und Modellierung von Datenflüssen zur Identifizierung von Abhängigkeiten und Auswirkungen im Run the Bank und Change the Bank Umfeld. Für den Start soll das Metadatenmanagement mit einem Fokus auf das NBank Business Warehouse (NBW) aufgebaut werden. Das NBW ist der Single Point of Truth (SPOT) der NBank. Der SPOT verfolgt das Ziel alle auswertungsrelevanten Daten der Bank in einer vollständigen und transparenten Datenschicht im dispositiven System bereitzustellen und alle Zielsysteme über flexible Zugriffsmöglichkeiten mit den benötigten Daten zu versorgen. Darüber hinaus stellt das NBW die technische und fachliche Konsistenz aller Daten, der belieferten Schnittstellen und aller im Ergebnis er-zeugten Auswertungen, Berichte oder Reports sicher, was ein wesentlicher Aspekt der Aufgaben im Data Governance Umfeld ist. Das NBW ist eine Auftragsentwicklung, die auf einer Oracle Datenbank aufsetzt. Daten werden aus SAP (Module wie FI, CO, CML, CFM), dem ABAKUS (Förderbanken Add-On), sowie weiteren externen Quellen (wie EUCTFSL, Marktdaten, Adressdaten, Rating, diverse Vorsysteme) durch das NBW integriert, verdichtet und für die angeforderten Zwecke aufbereitet. Maßgebliche Zielsysteme sind THINC und BAIS, die wiederum ihre Ergebnisdaten teilweise an das NBW zurückspielen. Perspektivisch soll das Metadatenmanagement auf weitere Be-reiche und damit weitere Systeme über das NBW hinaus ausgeweitet werden. Das NBW und der darauf aufsetzende ReportServer sind das zentrale Reporting System der NBank und werden zukünftig auch für das DQ-Reporting verwendet. Diese Reports werden mit Metadaten wie Domänen und Data Lineage angereichert, die aus der Metadatenmanagement Software stammen. Für weitere Informationen siehe: Leistungsbeschreibung, Lastenheft und Fragebogen Funktionsumfang.
Kennung des Verfahrensbbc7e60f-f20b-4ca0-8030-34e716150cb6
Interne KennungRE 2024.54
VerfahrensartVerhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigtnein
Zentrale Elemente des Verfahrens1.3. Vergabeart Das Vergabeverfahren wird als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gem. §§ 119 Abs. 5 GWB, 17 VgV durchgeführt. Diejenigen Unternehmen, die nach abgeschlossenem Teilnahmeverfahren dazu aufgefordert werden, können ein Erstangebot einreichen. Es werden vrs. vier Bieter zur Teilnahme an der Angebotsphase / am Verhandlungsverfahren zugelassen. Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag auf Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten (§ 17 Abs. 11 VgV). Sofern der Auftraggeber von diesem Vorbehalt keinen Gebrauch macht, wird eine Verhandlungsphase durchgeführt. Der Auftraggeber behält sich vor, die Verhandlungen in verschiedenen aufeinanderfolgenden Phasen abzuwickeln.
2.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
2.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftGünther-Wagner-Allee 12-16  
StadtHannover
Postleitzahl30177
Land, Gliederung (NUTS)Region Hannover (DE929)
LandDeutschland
2.1.3.
Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.616 410,00 EUR
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y64MKZD# 3. Hinweise zur Angebotsphase 3.1. Hinweis und Bieterfragen Hinweise / Fragen zu den Vergabeunterlagen oder zum Verfahrensablauf sind über das Deutsche Vergabeportal (DTVP) zu stellen. Um eine rechtzeitige Beantwortung der eingereichten Bieterfragen bzgl. des Teilnahmewettbewerbs zu gewährleisten sind diese bis spätestens 30.10.2025 über das DTVP einzureichen. Soweit Fragen alle Bieter betreffen können, werden diese allen Bietern zeitgleich anonymisiert über das DTVP zusammen mit den zugehörigen Antworten zur Verfügung gestellt. Der Auftraggeber bittet daher darum, die Bieterfragen so zu formulieren, dass sie keine Rückschlüsse auf die Identität des fragestellenden Bieters zulassen. Die Fragen und Antworten werden zum Bestandteil der Vergabeunterlagen und sind von allen Bietern bei der Erstellung des Angebotes zur berücksichtigen. 3.2. Verhandlungsbedarf Die den Bietern zur Verfügung gestellten Vertragsunterlagen (= Unterlagen gemäß dem Anhang Anlagenverzeichnis) sind Grundlage des einzureichenden Erstangebots. 3.2.1. Verhandlungsbedarfsliste Ungeachtet dessen haben die Bieter die Möglichkeit, mit ihrem einzureichenden Erstangebot Verhandlungsvorschläge in Form einer Verhandlungsbedarfsliste einzureichen, in denen sie zu einzelnen Inhalten der Vertragsunterlagen konkrete Änderungen / Ergänzungen vorschlagen können. Dabei sind die Ausführungen bzgl. der Eigenerklärung (Anlage 02c), insb. Ziff. 6.6 zu beachten. Im Fall solcher Verhandlungsvorschläge hat der Bieter im Verhandlungsvorschlag darzustellen und konkret auszuweisen, ob und inwieweit sich die Änderungen / Ergänzungen konkret auf die von ihm angebotenen Preise bzw. sein Angebot im Übrigen auswirken und / oder zwingende Voraussetzung für einen möglichen späteren Vertragsschluss sind. Hinweise zum Verhandlungsbedarf Ein Anspruch des Bieters auf Verhandlung und Berücksichtigung etwaiger Verhandlungsbedarfe besteht nicht. Ebenso wenig kann die erfolgreiche Durchsetzung von Verhandlungsbedarfen bei der Erstellung bzw. Kalkulation des Angebotes unterstellt werden. 3.3. Nebenangebote Nebenangebote sind nicht zugelassen. 3.4. Sprache Das Vergabeverfahren und der Schriftverkehr mit dem Auftraggeber sind in deutscher Sprache zu führen. Sämtliche Erklärungen und ggf. weiterführende Korrespondenz sind in deutscher Sprache vorzulegen. Beschreibungen einzelner Systemteile und Komponenten und Datenblätter können zu informatorischen Zwecken zusätzlich in Englisch eingereicht werden. Benannte Ansprechpartner sowie die zur Vertragserfüllung vorgesehenen Mitarbeiter (auch Nachunternehmer) müssen die deutsche Sprache fließend in Wort und Schrift beherrschen. 3.5. Änderungen, Berichtigungen oder Rücknahme von Angeboten Änderungen / Ergänzungen / Berichtigungen von Angeboten sind bis zum Ablauf der jeweiligen Frist zur Angebotsabgabe zulässig, aber nur durch Abgabe eines komplett neuen Angebots möglich. Durch dieses aktualisierte Angebot wird ein vorher übermitteltes Angebot von dem Auftraggeber als überholt / zurückgenommen behandelt. Die Rücknahme eines Angebots ist bis zum Ablauf der jeweiligen Frist zur Einreichung der jeweiligen Angebote zulässig. 3.6. Unzulässige Wettbewerbsbeschränkungen Angebote von Bietern, die sich im Zusammenhang mit diesem Vergabeverfahren an einer unzulässigen Wettbewerbsbeschränkung beteiligen, werden ausgeschlossen. Wesentliches Kennzeichen einer Auftragsvergabe im Wettbewerb ist die Gewährleistung eines Geheimwettbewerbs zwischen den teilnehmenden Bietern. Danach ist es unzulässig, dass ein Bieter an einem Vergabeverfahren teilnimmt, dem ganz oder zumindest teilweise die Angebote der Bieter bekannt sind. Gibt ein Bieter somit nicht nur ein eigenes Angebot ab, sondern bewirbt er sich daneben auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft um den Zuschlag hinsichtlich derselben Leistung, ist der Geheimwettbewerb nicht mehr gewährleistet. Dies führt zwingend zum Ausschluss der betroffenen Angebote, sofern nicht nachgewiesen ist, dass durch die Mehrfachbeteiligung eine Verletzung des Geheimwettbewerbs ausgeschlossen ist. 3.7. Aufklärung und Nachforderung Der Auftraggeber behält sich vor, nach pflichtgemäßem Ermessen Aufklärung von den Bietern über ihre Angebote zu verlangen sowie fehlende Angebotsinhalte nachzufordern. Für Nachforderungen gilt § 56 VgV. Das Recht des Auftraggebers, nach pflichtgemäßem Ermessen fehlende Erklärungen und Nachweise nachzufordern oder deren Vervollständigung zu verlangen, begründet keine Verantwortung des Auftraggebers für die Vollständigkeit der eingereichten Angebote. Die Bieter bleiben für die vollständige und fristgerechte Einreichung aller erforderlichen Unterlagen selbst verantwortlich.
Rechtsgrundlage
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
5. Los
5.1.
LosLOT-0001
TitelEinführung einer Metadatenmanagement Software (MDM)
BeschreibungDer Umsetzungsplan sieht die Einführung der Metadatenmanagement Software ab dem 04.03.2026 vor, bis zum 28.09.2026 sollen die Einrichtung der Software und deren Tests abgeschlossen sein. Parallel erfolgt im Projekt Data Governance die initiale Erhebung von Metadaten über Use Cases in den Bereichen FIN & CON. Im Q4 2026 werden diese Informationen in die Ziellösung überführt und erste Anwendungsfälle der Data Lineage aufgebaut. In 2027 erfolgt die Erweiterung als weitere Ausbaustufe über den initialen Anwendungskreis hinaus. In diesem Vergabeverfahren suchen wir nach einer Standardsoftware für das Metadatenmanagement der NBank. Die Anforderung an die Metadatenmanagement Software sind in funktionale und nicht-funktionale Anforderungen aufgeteilt, die in den folgenden Abschnitten genauer spezifiziert werden. Jede Anforderung verfügt dabei über eine Priorität, die ihre Dringlichkeit angibt: Priorität 1: Muss-Kriterium (Mindestanforderung) Priorität 2: Soll-Kriterium Priorität 3: Kann-Kriterium 3.1. Funktionale Anforderungen Die funktionalen Anforderungen teilen sich auf die drei Komponenten des Metadatenmanagements auf. Die Anforderungen an das Datenmodell und das Data Dictionary überlappen sich stark und stehen in einem engen Zusammenhang. Daher sind deren Anforderungen zusammengefasst, Data Lineage folgt separat. Die Anforderungen sind im Stil von User Stories formuliert. Für die agierenden Benutzer gibt es die drei Hierarchieebenen: Master, Anwender und Leser. Leser besitzen nur Lese-Funktionen, der Anwender hat zusätzlich Schreibrechte für seinen konfigurierbaren Bereich und der Master verfügt über alle Funktionen. In den User Stories wird nur die unterste Hierarchieebene genannt, was bedeutet, dass alle höher gestellten Benutzer die gleiche Funktionalität haben. 3.1.1. Fachliches Datenmodell & Data Dictionary Im fachlichen Datenmodell werden die Daten im Domänenmodell strukturiert, das vier Ebenen kennt. Eine Datendomäne umfasst einen Datenbereich, der zentrale Funktionen und Prozesse in der NBank umfasst. Sie enthält eine Sammlung von Subdomänen, Datenobjekten und darin enthaltenen Datenfeldern, die funktional oder logisch miteinander verbunden sind. Eine Subdomäne unterteilt eine Datendomäne weiter in spezifische funktionale Blöcke, die granularere Kategorien oder Teilmengen von Daten innerhalb der Domäne repräsentieren. Sie helfen dabei die Entitäten basierend auf ihrem Inhalt und Kontext zu klassifizieren und zu organisieren. Eine Entität ist eine strukturierte Menge von Daten(feldern) als Abbild der durch diese Daten repräsentierten Gegenstände und Sachverhalte, über die die NBank Informationen sammelt. Die-se kann man sich auch als eine Tabelle vorstellen. Sie dient dazu die Beziehung zwischen den Daten darzustellen und eine Subdomäne ggf. weiter zu unterteilen. Ein Datenfeld ist ein fachliches Datenelement, welches ein oder mehrere technische Attribute charakterisiert oder beschreibt. Diese kann man sich auch als Spalte in einer Tabelle vorstellen. Das Datenfeld ist das granularste Element in einem fachlichen Datenmodell. Einträge können im fachlichen Datenmodell, im fachlichen Glossar und im technischen Glossar erfasst werden. Dabei werden im Datenmodell Strukturen eingetragen, im fachlichen Glossar fachliche Informationen wie Feldbeschreibungen und im technischen Glossar technische Informationen wie Datentyp. Ein Template ist eine Vorlage mit vorgegebenen Pflichtfeldern und optionalen Feldern, um die Einträge strukturiert und standardisiert zu erfassen. 3.1.2. Data Lineage Die zentrale Struktur in der Data Lineage Komponente sind Datenbäume, die in einer hierarchischen Darstellung in einem Abhängigkeitsgraphen den Datenfluss und die Beziehungen zwischen verschiedenen Datenfeldern veranschaulichen, um die Herkunft und den Verlauf der Daten in der NBank nachvollziehbar zu machen. 3.2. Nicht-funktionale Anforderungen Neue Software Lösungen sollen sich als Cloud-Lösung nahtlos in die bestehende Anwendungslandschaft der NBank integrieren. Dabei wird der neuen Software kein direkter Datenzugriff in die Systeme der NBank ermöglicht werden (Pull), stattdessen wer-den die Daten aus der NBank geliefert (Push). Das NBW basiert auf einer ineinandergreifenden Abfolge von SQL Statements, die teilweise zur Laufzeit generiert werden. Es existiert bereits ein vollständiger Metadatenpfad von der Quelle bis zum grafischen Bericht. Für Objekte aus dem SAP liegen beispielsweise neben ihren technischen Bezeichnungen auch die hinterlegten fachlichen Bezeichnungen und Beschreibungen vor. Weiterhin sind die Datenobjekte (Ta-bellen, Felder, Berichte) bereits in Zuständigkeitsbereiche eingeteilt und sogenannten Applikationsverantwortlichen zugewiesen. Es ist explizit gefordert, dass diese Daten direkt (z.B. Übertragung von Tabellen, keine direkte Kopplung von Systemen) aus dem DWH für den Aufbau des Datenmodells und des Dictionaries herangezogen wer-den. Schnittstellen sollen aus Sicht der NBank möglichst einfach und flexibel sein. Es wird vom Anbieter ein dokumentiertes Vorgehen erwartet, wie die Daten in ein für das MDM verarbeitbares Format übersetzt werden können. Wir gehen davon, aus <10 PT in den Bau von Schnittstellen auf unserer Seite stecken zu müssen. Zusätzlich ist die Erwartung, dass Anbieter die folgenden vier Prinzipien befolgen, um eine erfolgreiche Einführung neuer Software zu ermöglichen: - Architektur: Die Anwendungsarchitektur ist so konzipiert, dass sie wechselnde und wachsende Anforderungen unterstützt und gleichzeitig in einem wartbaren und betriebsbereiten Zustand bleibt. - Technologie: Konfiguration über Anwendungsfunktionen werden gegenüber Modifikationen mit spezifischem Code / Entwicklung bevorzugt. - Business: Nutzung von Industriestandards und Best Practices, um effiziente Prozesse für Konzeption und Lieferung zu gewährleisten - Zukunftsfähigkeit: Die Lösung wird von der Roadmap des Anbieters unter-stützt und bietet einen kontinuierlichen Support und geeignete Technologien
Interne KennungRE 2024.54
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftGünther-Wagner-Allee 12-16  
StadtHannover
Postleitzahl30177
Land, Gliederung (NUTS)Region Hannover (DE929)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit4 Jahre
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesennein
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungGesamtpreis der ersten 4 Jahre
BeschreibungFür die Wertung maßgeblich ist der Wertungspreis gemäß Preisblatt. Das Angebot mit dem niedrigsten Preis erreicht 5 Leistungspunkte. Die Punktzahl der Angebote mit einem höheren Preis errechnet sich mit nachfolgendem Rechenweg: Preis des niedrigsten Angebots dividiert durch den Preis des zu bewertenden An-gebots multipliziert mit den max. erreichbaren Leistungspunkten. Beispiel: Angebotspreis Bieter 1 = 100 Euro (niedrigster Preis aller Bieter), Ange-botspreis Bieter 2 = 120 Euro. Bieter 1 erhält 5 Punkte. Bieter 2 erhält 4,2 Punkte (100:120*5).
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungAnforderungsabdeckung
BeschreibungFür die Wertung maßgeblich ist der erreichte Gesamtpunktzahl (Summe aus Ein-zelbewertungen) aus dem Lastenheft: Soll-Kriterien: - 2 Punkte für jedes "Standardmäßig bereitgestellt" - 1 Punkte für jedes "Durch Customizing ohne zusätzliche Kosten bereitge-stellt" - 0 Punkte für jedes "Nicht verfügbar" Kann-Kriterien: - 1 Punkte für jedes "Standardmäßig bereitgestellt" - 0,5 Punkte für jedes "Durch Customizing ohne zusätzliche Kosten bereitge-stellt" - 0 Punkte für jedes "Nicht verfügbar" Das Angebot mit der höchsten Anforderungsabdeckung erreicht 5 Leistungspunk-te. Die Punktzahl der Angebote mit einem niedrigeren Abdeckungsgrad errechnet sich mit folgendem Rechenweg: Punktzahl des zu bewertenden Angebots dividiert durch die Punktzahl des höchsten Angebots multipliziert mit den max. erreichbaren Leistungspunkten.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungKonzept zum Vorgehen bei der Einführung der Software
BeschreibungMit der Angebotsabgabe ist ein Konzept vorzulegen, aus dem hervorgeht, wie das Vorgehen bei der Einführung der Software unter Berücksichtigung aller in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Tätigkeiten aussieht. Der Umfang des Konzepts darf 40 Power-Point-Seiten im "ppsx" Format nicht überschreiten. Bitte berücksichtigen Sie bei der Erstellung des Konzeptes folgende Fragestellungen: - Welches Projektvorgehen würden Sie wählen? - Wie viele und welche personellen Ressourcen mit welchen Qualifikationen sind zur Einführung der Software erforderlich? Welche personellen Ressourcen der NBank werden benötigt? - Welche besonderen Anforderungen haben Sie für eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen Ihnen, dem internen Projektteam und den Stakeholdern? - Wie könnte ein potenzielles Vorgehensmodell zur Einführung der Software aussehen? - Welche Prozessschritte gibt es im Vorgehensmodell, wie lang dauern diese und wie viele der angegebenen Personentage sind dafür vorgesehen? - Welche Verantwortungen und Aufgaben tragen Ihre Mitarbeiter, wie auch die NBank, in den jeweiligen Prozessschritten? - Wie erfolgt die Steuerung Ihrer Mitarbeiter, die für das Vorhaben in der NBank vorgesehen sind? - Wie sieht die konkrete Terminplanung für eine realistische Bereitstellung der Software unter Berücksichtigung der Ferien und Feiertage in Niedersachsen aus? Welche Beistellleistungen sind von der NBank zu welchen Terminen zu erbringen? - Wie sehen mögliche Supportmodelle zu Ihrer Software aus und welches empfehlen Sie? - Wie wird die Software weiterentwickelt? Gibt es eine Roadmap mit der Beschreibung von geplanten Releases und zeitlichen Abläufen? - Welche Faktoren beeinflussen wesentlich den Erfolg des Projektes? 5 Punkte = sehr gut Das Konzept ist inhaltlich sehr gut verständlich und nachvollziehbar (sehr klare Struktur, sehr verständliche Sprache, hervorragende unterstützende Grafiken). Die Herangehensweise und die Details zur Einführung der Software lassen eine hervorragende Umsetzung der in der Leistungsbeschreibung dargestellten Anforderungen erwarten. 4 Punkte = gut Das Konzept ist inhaltlich gut verständlich und nachvollziehbar (klare Struktur, verständliche Sprache, unterstützende Grafiken). Die Herangehensweise und die Details zur Einführung der Software lassen eine überwiegend gute Umsetzung der in der Leistungsbeschreibung dargestellten Anforderungen erwarten. 3 Punkte = befriedigend Das Konzept ist inhaltlich befriedigend verständlich und nachvollziehbar (leichte Schwächen hinsichtlich Struktur, Sprache oder Grafiken). Die Herangehensweise und die Details zur Einführung der Software lassen eine befriedigende Umsetzung der in der Leistungsbeschreibung dargestellten Anforderungen erwarten. 2 Punkte = ausreichend Das Konzept ist inhaltlich ausreichend verständlich und nachvollziehbar (Schwächen hinsichtlich Struktur, Sprache oder Grafiken). Die Herangehensweise und die Details zur Einführung der Software lassen eine ausreichende Umsetzung der in der Leistungsbeschreibung dargestellten Anforderungen erwarten. 1 Punkte = mangelhaft Das Konzept ist inhaltlich ohne weitere Erläuterungen nicht verständlich und nachvollziehbar (starke Schwächen hinsichtlich Struktur, Sprache oder Grafiken). Die Herangehensweise und die Details zur Einführung der Software lassen keine ausreichende Umsetzung der in der Leistungsbeschreibung dargestellten Anforderungen erwarten. 0 Punkte = ungenügend Das Konzept ist inhaltlich aus sich heraus nicht verständlich und nachvollziehbar. Die Herangehensweise und die Details zur Einführung der Software weichen deutlich von den in der Leistungsbeschreibung dargestellten Anforderungen ab.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl10
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungBietervorstellung
BeschreibungAlle Bieter, die ein Angebot abgegeben haben, werden zu einer Vorstellung eingela-den. Diese Vorstellung umfasst neben einer Präsentation über das Unternehmen und die Software auch eine Demovorführung. Die Präsentationstermine werden hybrid abgehalten. Es wird erwartet, dass die Pro-jektleitung vor Ort bei der NBank in Hannover anwesend ist, während weitere Team-mitglieder per Zoom zugeschaltet werden können. Aktuell wird davon ausgegangen, die Präsentationen im Zeitraum 17-19.02.2026 durchzuführen. 5 Punkte = sehr gut Die Bietervorstellung lässt eine hervorragende Leistungserbringung erwarten und erfüllt die Anforderungen gemäß Kapitel 8 in höchstem Maße. Alle behandelten Themen konnten sehr plausibel dargestellt werden. Es geht hervor, dass das Unternehmen eine außergewöhnliche Solidität zeigt. Die Bietervorstellung hat den qualitativen Eindruck des Angebots nochmals in höchstem Maße bestätigt. Aufkommende Fragen konnten umgehend und sehr verständlich beantwortet werden. 4 Punkte = gut Die Bietervorstellung lässt eine gute Leistungserbringung erwarten und erfüllt die Anforderungen gemäß Kapitel 8 in hohem Maße. Alle behandelten Themen konnten in überdurchschnittlichem Maße plausibel dargestellt werden. Es geht hervor, dass das Unternehmen eine starke wirtschaftliche Solidität zeigt. Die Bietervorstellung hat den qualitativen Eindruck des Angebots nochmals in hohem Maße bestätigt. Aufkommende Fragen konnten umgehend und gut verständlich beantwortet werden. 3 Punkte = befriedigend Die Bietervorstellung lässt eine durchschnittliche Leistungserbringung erwarten und erfüllt die Anforderungen gemäß Kapitel 8 in zufriedenstellendem Maße. Alle behandelten Themen konnten im Großen und Ganzen plausibel dargestellt werden. Es geht hervor, dass das Unternehmen eine grundlegende wirtschaftliche Solidität zeigt. Die Bietervorstellung hat den qualitativen Eindruck des Angebots bestätigt. Aufkommende Fragen konnten verständlich beantwortet werden. 2 Punkte = ausreichend Die Bietervorstellung lässt eine zufriedenstellende Leistungserbringung nicht mehr erwarten und erfüllt die Anforderung gemäß Kapitel 8 nur unterdurchschnittlich. Es geht hervor, dass das Unternehmen eine ausreichende wirtschaftliche Solidität zeigt. Fragen konnten nur mit starken Einschränkungen beantwortet werden. 1 Punkte = mangelhaft Die Bietervorstellung lässt nur eine im Wesentlichen mangelbehaftete Leistungserbringung erwarten und erfüllt die Anforderungen gemäß Kapitel 8 lediglich mit sehr starken Einschränkungen und im Übrigen mangelhaft. Es geht hervor, dass eine ausreichende wirtschaftliche Solidität nicht zwingend gegeben ist. Auf Fragen konnten nur mangelhafte Antworten gegeben werden. 0 Punkte = ungenügend Die Bietervorstellung lässt eine nicht brauchbare Leistungserbringung erwarten und erfüllt die Anforderungen gemäß Kapitel 8 nur in unbrauchbarem Maße. Es geht hervor, dass eine ausreichende wirtschaftliche Solidität nicht gegeben ist. Auf Fragen konnten nur ungenügende Antworten gegeben werden.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung
Informationen über die Überprüfungsfristen: Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich insbesondere aus § 160 Abs. 3 GWB. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten darüber hinaus insbesondere die Regelungen der §§ 134, 135, 160 GWB.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltNBank
6. Ergebnisse
Wert aller in dieser Bekanntmachung vergebenen Verträge467 865,17 EUR
6.1.
Ergebnis, Los-– KennungLOT-0001
Status der PreisträgerauswahlEs wurde mindestens ein Gewinner ermittelt.
6.1.2.
Informationen über die Gewinner
Wettbewerbsgewinner
Offizielle Bezeichnungb.telligent Deutschland GmbH
Angebot
Kennung des AngebotsCX21B3E31B3E3
Kennung des Loses oder der Gruppe von LosenLOT-0001
Wert des Angebots467 865,17 EUR
Bei dem Angebot handelt es sich um eine Variantenein
Vergabe von UnteraufträgenNein
Informationen zum Auftrag
Kennung des AuftragsRE 2024.54
TitelEinführung einer Metadatenmanagement Software
Datum der Auswahl des Gewinners10/05/2026
Datum des Vertragsabschlusses11/05/2026
6.1.4.
Statistische Informationen
Eingegangene Angebote oder Teilnahmeanträge
Art der eingegangenen EinreichungenAngebote
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge2
Art der eingegangenen EinreichungenAngebote auf elektronischem Wege eingereicht
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge2
Art der eingegangenen EinreichungenTeilnahmeanträge
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge5
Art der eingegangenen EinreichungenAngebote von Kleinst-, kleinen oder mittleren Unternehmen
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge2
Art der eingegangenen EinreichungenAngebote von mittleren Unternehmen
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge2
Art der eingegangenen EinreichungenAngebote von kleinen Unternehmen
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge0
Art der eingegangenen EinreichungenAngebote von Kleinstunternehmen
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge0
Art der eingegangenen EinreichungenAngebote von Bietern, die in anderen Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums registriert sind als dem Land des Beschaffers
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge0
Art der eingegangenen EinreichungenAngebote von Bieter aus Ländern außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge0
Art der eingegangenen EinreichungenAngebote geprüft und als unzulässig abgewiesen
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge0
Art der eingegangenen EinreichungenAngebote, bei denen nicht überprüft wurde, ob sie zulässig oder unzulässig sind
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge0
Art der eingegangenen EinreichungenAngebote geprüft und aufgrund eines ungewöhnlich niedrigen Preises oder aufgrund ungewöhnlich niedriger Kosten als unzulässig abgewiesen
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge0
Bandbreite der Angebote
Wert des niedrigsten zulässigen Angebots334 523,59 EUR
Wert des höchsten zulässigen Angebots467 865,17 EUR
8. Organisationen
8.1.
ORG-0001
Offizielle BezeichnungNBank
Registrierungsnummer201010
PostanschriftGünther-Wagner-Allee 12-16
StadtHannover
Postleitzahl30177
Land, Gliederung (NUTS)Region Hannover (DE929)
LandDeutschland
E-Mailausschreibungen@nbank.de
Telefon+49 511-300310
Internetadressehttps://www.nbank.de/
Rollen dieser Organisation
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0002
Offizielle BezeichnungVergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung
Registrierungsnummer04131153308
PostanschriftAuf der Hude 2
StadtLüneburg
Postleitzahl21339
Land, Gliederung (NUTS)Lüneburg, Landkreis (DE935)
LandDeutschland
E-Mailvergabekammer@mw.niedersachsen.de
Telefon+49 41311-53306
Rollen dieser Organisation
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnungb.telligent Deutschland GmbH
Größe des WirtschaftsteilnehmersMittleres Unternehmen
Registrierungsnummer273855
PostanschriftWalter-Gropius-Str. 17
StadtMünchen
Postleitzahl80807
Land, Gliederung (NUTS)München, Kreisfreie Stadt (DE212)
LandDeutschland
E-Mailsales@btelligent.com
Telefon+49 89 122 281 110
Internetadressehttps://www.btelligent.com
Rollen dieser Organisation
Bieter
Wirtschaftlicher Eigentümer
Staatsangehörigkeit des EigentümersDeutschland
Gewinner dieser LoseLOT-0001
8.1.
ORG-0004
Offizielle BezeichnungDatenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer0204:994-DOEVD-83
StadtBonn
Postleitzahl53119
Land, Gliederung (NUTS)Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
LandDeutschland
E-Mailnoreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon+49228996100
Rollen dieser Organisation
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung97d07538-a09f-4b76-8dd2-d1347a1e4e5f  -  01
FormulartypErgebnis
Art der BekanntmachungBekanntmachung vergebener Aufträge oder Zuschlagsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung29
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung15/05/2026 13:47:25 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar istDeutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung335185-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe94/2026
Datum der Veröffentlichung18/05/2026