33571-2021 - ErgebnisDeutschland-Kiel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
OJ S 15/2021 22/01/2021
Bekanntmachung vergebener Aufträge
Dienstleistungen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1.
Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Hamburgische Investitions- und Förderbank vertreten durch die Gebäudemanagement
Postanschrift: Gartenstraße 6
Ort: Kiel
NUTS-Code: DEF02 Kiel, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 24103
Land: Deutschland
E-Mail: ines.stoelting@gmsh.de
Telefon: +49 431 / 599-1624
Fax: +49 431 / 599-1465
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.gmsh.de
I.4.
Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.5.
Haupttätigkeit(en)
Wirtschaft und Finanzen

Abschnitt II: Gegenstand

II.1.
Umfang der Beschaffung
II.1.1.
Bezeichnung des Auftrags
Erweiterung der bestehenden S2A-Schnittstelle zur vollständigen Nutzung im Meldewesen
II.1.2.
CPV-Code Hauptteil
72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
II.1.3.
Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4.
Kurze Beschreibung
Die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB) ist eine Bank im Sinne des Kreditwesengesetzes. Als zentrales Förderinstitut der Stadt Hamburg und kompetenter Ansprechpartner beraten wir in allen Förderfragen rund um den Wohnungsbau, Wirtschaft, Innovation, Umwelt und Energie. Wir vergeben Fördermittel an Unternehmen, Privatpersonen und Institutionen und unterstützen diese bei der Finanzierung ihrer Investitionsvorhaben durch Darlehen, Zuschüsse und Bürgschaften.
II.1.6.
Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2.
Beschreibung
II.2.3.
Erfüllungsort
NUTS-Code: DE60 Hamburg
II.2.4.
Beschreibung der Beschaffung
Die IFB nutzt die Meldewesensoftware Abacus360 und Abacus/DaVinci der Firma BearingPoint. Die S2A-Schnittstelle der Firma BearingPoint/Okadis wird bereits teilweise als Anlieferung für die AnaCreditMeldung genutzt. Für die statistischen und aufsichtsrechtlichen Meldungen erfolgt aktuell die Anlieferung der Daten über IFB-eigene Schnittstellen und einer IFB-internen Vorverarbeitung. Die Datenaufbereitung soll im Rahmen eines Projektes einheitlich auf die S2A-Schnittstellen umgestellt werden, um sämtliche SAP-Rohdaten ohne IFB-interne Aufbereitung für das Meldewesen der Bank zu nutzen. Die Anbindung soll im Datenmodell für Abacus360 erfolgen. Für die Meldungen in Abacus/DaVinci soll der bi-direktionale Adapter in Abacus360 genutzt werden. Die IFB sucht einen Dienstleister für die Erbringung von Unterstützungsleistungen für diese Projekt.
Der Bedarf umfasst ebenfalls den Erwerb der Softwarelizenz, sämtliche Nutzungslizenzen für alle User der Bank sowie die Implementierungs- und Wartungskosten für 4 Jahre.
Wartung und Pflege der Software beziehen sich auf Fehlerkorrekturen, Erweiterung von Funktionalitäten, Anpassungen durch die aufsichtsrechtlich vorgegebenen Änderungen bestehender Meldeerfordernisse sowie durch den Geschäftsbetrieb der IFB zusätzlich entstehende Anpassungen und Meldeerfordernisse.
II.2.5.
Zuschlagskriterien
Qualitätskriterium - Name: Qualifikation und Erfahrung der mit der Ausführung des Auftrags betrauten Mitarbeiter (inkl. Darstellung der Weiterqualifikation der einzusetzenden Mitarbeiter) / Gewichtung: 40 %
Qualitätskriterium - Name: Qualität des Konzeptes / Gewichtung: 30 %
Preis - Gewichtung: 30 %
II.2.11.
Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.13.
Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14.
Zusätzliche Angaben

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1.
Beschreibung
IV.1.1.
Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3.
Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.8.
Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2.
Verwaltungsangaben
IV.2.1.
Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2020/S 138-339623
IV.2.8.
Angaben zur Beendigung des dynamischen Beschaffungssystems
IV.2.9.
Angaben zur Beendigung des Aufrufs zum Wettbewerb in Form einer Vorinformation

Abschnitt V: Auftragsvergabe

Ein Auftrag/Los wurde vergeben: nein
V.1.
Information über die Nichtvergabe
Der Auftrag/Das Los wird nicht vergeben
Sonstige Gründe (Einstellung des Verfahrens)

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.3.
Zusätzliche Angaben
VI.4.
Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1.
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Schleswig-Holstein
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 94
Ort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland
Telefon: +49 431-988-4640
Fax: +49 431-988-4702
VI.4.2.
Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: n.n
Ort: n.n.
Land: Deutschland
VI.4.3.
Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor Zuschlagserteilung gem. § 134 GWB informiert. Ein Bieter kann seine Nichtberücksichtigung im Nachprüfungsverfahren bei der zuständigen Vergabekammer überprüfen lassen. Voraussetzung für ein Nachprüfungsverfahren ist die vorhergehende Rüge des Verstoßes gegenüber der Vergabestelle. Ein Antrag auf Durchführung eines Vergabekammerverfahrens ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
VI.4.4.
Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Offizielle Bezeichnung: Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR, FB 412
Postanschrift: Gartenstraße 6
Ort: Kiel
Postleitzahl: 24103
Land: Deutschland
E-Mail: ines.stoelting@gmsh.de
Telefon: +49 431-599-1624
Fax: +49 431-599-1465
Internet-Adresse: www.gmsh.de
VI.5.
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
19/01/2021