347458-2025 - Wettbewerb
Deutschland – Installation von Fernmeldeanlagen – Neubau des Zentrums für seelische Gesundheit (ZsG) Lörrach – Telekommunikations- und Personen-Notsignal-Anlage (PNA)
OJ S 103/2025 30/05/2025
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Bauleistungen
1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle BezeichnungZentrum für Psychiatrie Emmendingen
E-Mailinfo@zfp-emmendingen.de
Rechtsform des ErwerbersVon einer regionalen Gebietskörperschaft kontrollierte Einrichtung des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen AuftraggebersGesundheit
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
TitelNeubau des Zentrums für seelische Gesundheit (ZsG) Lörrach – Telekommunikations- und Personen-Notsignal-Anlage (PNA)
BeschreibungGegenstand des Verfahrens ist die Übertragung von Bauleistungen für das Vorhaben Neubau des Zentrums für seelische Gesundheit (ZsG) Lörrach für Telekommunikations- und Personen-Notsignal-Anlage (PNA). Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gemäß Abschnitt 2 der VOB/A EU durchgeführt.
Kennung des Verfahrens922e6649-5762-4538-904c-be81b0c62bdc
Interne Kennung216a
VerfahrensartVerhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigtnein
2.1.1.
Zweck
Art des AuftragsBauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45314000 Installation von Fernmeldeanlagen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 32522000 Fernmeldetechnische Geräte, 35121700 Alarmsysteme, 50334400 Wartung von Kommunikationssystemen
2.1.2.
Erfüllungsort
StadtLörrach
Postleitzahl79541
Land, Gliederung (NUTS)Lörrach (DE139)
LandDeutschland
2.1.3.
Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.1 207 000,00 EUR
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche InformationenDie Abgabe kann ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal erfolgen. Hierzu ist eine kostenfreie Registrierung auf dem Vergabeportal erforderlich bzw. eine Anmeldung mit der bereits vorhandenen Kennung. Eine Abgabe in Papierform, per E-Mail oder Fax ist nach den Vergabebestimmungen nicht zulässig. Mit dem Teilnahmeantrag sind die Unterlagen zum Nachweis der Eignung einzureichen bzw. entsprechende Angaben zu machen. Wertungsrelevante Nachweise und Angaben sind zwingend mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Fehlende Unterlagen (Angaben oder Nachweise) werden nach Maßgabe von § 16a EU Abs. 6 VOB/A nachgefordert. Die Nachforderung dient nur zur Vermeidung eines sonst ggf. erforderlichen Ausschlusses aus formalen Gründen oder wegen Nichterfüllung der Mindestanforderungen an die Eignung. Die nachgereichten Angaben bleiben bei der Punktebewertung der Auswahlkriterien unberücksichtigt, um eine nachträgliche Veränderung der Bewerberrangfolge zu verhindern. Die Unterzeichnung des Antrags kann entweder mit qualifizierter oder fortgeschrittener Signatur oder in Textform nach § 126b BGB erfolgen, dies gilt als Unterschrift für alle Anlagen. Für die Unterschrift in Textform ist nur der Name des Bewerbenden, der das Angebot bzw. den Teilnahmeantrag einreicht, an der dafür vorgesehenen Stelle in den Unterlagen anzugeben. Eine elektronische Signatur ist grundsätzlich nicht erforderlich. Enthalten die Teilnahmeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er den Auftraggeber vor Abgabe der Bewerbung darauf hinzuweisen. Fragen sind in Textform bis spätesten 20.06.2025 12:00 Uhr über das Vergabeportal unter "Bieterkommunikation“ an die Vergabestelle einzureichen. Die Fragen werden in Abhängigkeit von der technischen und/oder (vergabe) rechtliche Komplexität baldmöglichst anonymisiert beantwortet. Die entsprechenden Antworten werden im Bereich „Vergabeunterlagen“ eingestellt und sind für alle Bewerber einsehbar. Bitte stellen Sie sicher, dass diese Informationen bei der Erstellung Ihres Angebots berücksichtigt werden. Auskünfte und Informationen werden nur im Falle einer vorherigen Registrierung an die E-Mail-Adresse versandt, die Sie bei der Registrierung im System hinterlegt haben. Wir empfehlen Ihnen daher, eine Registrierung mit einer zentralen E-Mail-Adresse bzw. eine Vertretungsberechtigung einzurichten. Vom Teilnehmer ist sicherzustellen, dass bei einer Registrierung eine gültige E-Mail-Adresse hinterlegt ist. Weitere Informationen zur Bedienung des Systems finden sich im Vergabeportal im Bereich „Bedienungsanleitungen“. Bei Fragen zur Bedienung des Systems können Sie sich gerne an die technische Hotline von subreport wenden: 0221 985 78-0. Die Auftraggeberin behält sich vor, bis zur Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Eigenerklärungen wahrheitsgemäß eingereicht worden sind. Akzeptiert wird auch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), soweit darin die geforderten Angaben und Nachweise enthalten sind. Bei ausländischen Unternehmen werden gleichwertige Nachweise zuglassen. Der Auftraggeber behält sich vor, für die Bewerber einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister (§ 6 WRegG) sowie dem Handels-/Berufs-/-/Partnerschaftsregister bei der zuständigen Stelle gemäß den gesetzlichen Bestimmungen anzufordern. Es ist beabsichtigt für die 2. Stufe des Verfahrens folgende Unterlagen zur Verfügung zu stellen: • L001 Vertragsentwurf (auf Basis EVB-IT Vertrag) • L003 Leistungsbeschreibung Telekommunikations-Lösung (Technik-Leistungsschein) • L004 Leistungsbeschreibung Telekommunikations-Lösung (Service- Leistungsschein) • L005 Preisblatt_ Kundenname_Bieter-name.xlsx (Warenkorb- Leistungsschein) • L006.2 Fragen-Kriterienkatalog_Technikkonzept_KUNDENNAME_BIETER-NAME.xlsx • L006.1 Fragen-Kriterienkatalog_Servicekonzept_KUNDENNAME_BIETER-NAME.xlsx Es wird darauf hingewiesen, dass das Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden- Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenen Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten.
Rechtsgrundlage
Richtlinie 2014/24/EU
vob-a-eu -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der AusschlussgründeBekanntmachung
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem VerfahrenGemäß § 122 Abs. 1 GWB dürfen öffentliche Aufträge nur an geeignete Unternehmen vergeben werden, die nicht aufgrund der in § 123 und § 124 GWB beschriebenen Gründe ausgeschlossen wurden. Zwingende Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB liegen beispielsweise vor, wenn eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, wegen einer Straftat rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wurde (z.B. wegen Bildung krimineller oder terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche, Betrug, Bestechlichkeit, Nichtzahlung von Steuern, Abgaben oder Sozialversicherungsbeiträgen, usw.). Fakultative Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB liegen vor, wenn beispielsweise bei der Ausübung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen wurde, ein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet wurde, nachweislich eine schwere Verfehlung begangen wurde (z.B. Unterschlagung, Erpressung), Wettbewerbsbeschränkende Absprachen mit anderen Unternehmen getroffen wurden, usw. Von einem Ausschluss kann abgesehen werden, wenn ein Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung gemäß § 125 GWB vorliegt. Dafür muss das Unternehmen aktiv und umfassend an der Sachverhaltsaufklärung mitwirken, eine Schadenswiedergutmachung betreiben und konkrete technische, organisatorische und personelle Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass vergleichbare Rechtsverstöße in Zukunft vermieden werden. Siehe auch Formular T2 Eigenerklärung Ausschlussgründe.
5. Los
5.1.
LosLOT-0001
TitelTelekommunikations- und Personen-Notsignal-Anlage (PNA) für den Neubau des Zentrums für seelische Gesundheit in Lörrach (ZsG)
BeschreibungGegenstand des Verfahrens sind Bau- und Serviceleistungen von Telekommunikations- und Personen-Notsignal-Anlage (PNA) für den Neubau des Zentrums für seelische Gesundheit in Lörrach. Kurze Beschreibung der Ausgangslage: Am Stadtrand Lörrachs entsteht aktuell ein neuer Gesundheitscampus, mit dem ZsG als Teil des Campus. Mit insgesamt 104 stationären Plätzen in der Erwachsenenpsychiatrie und 39 stationären sowie 15 tagesklinischen Plätzen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie wird eine umfassende psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung für die Bürger*innen des Landkreises Lörrach aller Altersklassen angeboten. Projektziel: Auf Basis des RfP soll der ZsG-Neubau am Projektstandort Lörrach mit einer skalierbaren und modernen Kommunikationsinfrastruktur nebst Personen-Notsignal-Anlage (PNA) in Verbindung mit einem DECT-System für die mobile Kommunikation ausgestattet werden. Es müssen alle Systeme Bestandteil eines Servicevertrags werden. Gleichzeitig muss durch Bereitstellung eines Single-Point-of-Contact seitens des Auftragnehmers eine effiziente Kommunikation zwischen Dienstleister und Auftraggeber hergestellt werden. Technisches Konzept: • Erweiterung Bestands-TK-System (UNIFY OS4K) am Standort Emmendingen und homogene Vernetzung über kundeneigene WAN-Verbindung mit abgesetztem System im Neubau Lörrach inkl. Redundanzkonzept • Ca. 120 IP Tischendgeräte • DECT-System auf Basis IP mit ca. 50 Sendern und ca. 80 DECT- Endgeräten • Mit dem TK-System kompatibles PNA-System (DGUV Regel 112-139) mit ca. 200 Ortungssendern (BLE, IR, HF, DECT) und ca. 60 Personennotruf-Geräten, davon ca. 10 Endgeräte als Dual-Mode (DECT/WIFI) • Kompatibler Alarmserver als Middleware inkl. E.S.P.A. Schnittstellen • Patientenentertainment (IP TV und Multimediaterminals) für ca. 10 Patienten • Erweiterung der kundeneigenen UC-Lösung (C4B) in den Bereichen UCC und ACD • Proof of Concept • Montage, Einrichtung und Projektmanagement für die Gesamtlösung Servicekonzept: Der Auftragnehmer übernimmt mittels eigener, zertifizierter Mitarbeiter den Betrieb der Telekommunikations- und Personennotsignalanlage und der damit verbundenen Services für den Auftraggeber. Der Auftragnehmer agiert dabei als zentraler Ansprechpartner vor Ort und Remote für den Auftraggeber für alle im RfP definierten Services, auf Basis ITIL. Hierzu zählen unter anderem das Incident-, Release-, Change- und Eskalationsmanagement. Förderprogramm Es ist nicht beabsichtigt, für den Neubau des Zentrums für seelische Gesundheit Telekommunikations- und Personen-Notsignalanlagen (PNA) in Lörrach Fördermittel zu beantragen Termine - vorläufig Beginn Anfang Oktober 2025 Lieferzeit Ende Oktober 2025 Baubeginn November 2025 Fertigstellung Mitte Februar 2026
Interne KennungLOT-0001 216a
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsBauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45314000 Installation von Fernmeldeanlagen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 32522000 Fernmeldetechnische Geräte, 35121700 Alarmsysteme, 50334400 Wartung von Kommunikationssystemen
5.1.2.
Erfüllungsort
StadtLörrach
Postleitzahl79541
Land, Gliederung (NUTS)Lörrach (DE139)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit5 Monate
5.1.5.
Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.1 207 000,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesennein
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetja
Zusätzliche Informationen#Besonders auch geeignet für:other-sme#
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumMaßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des EignungskriteriumsPartnerstatus beim Hersteller der angebotenen Lösung: Das Unternehmen verfügt über einen Partnerstatus beim Hersteller des TK-Systems. Das Unternehmen verfügt über einen Partnerstatus beim Hersteller der DECT-Lösung. Das Unternehmen verfügt über einen Partnerstatus beim Hersteller des UC-Systems. Das Unternehmen verfügt über einen Partnerstatus beim Hersteller des Alarmservers. Das Unternehmen verfügt über einen Partnerstatus beim Hersteller der PNA-Lösung. Das Unternehmen verfügt über einen Partnerstatus beim Hersteller der Patientenentertainment-Lösung. Mindestanforderungen: Für die Eignung gibt es keine Punktbewertung. Bei nicht Erfüllung dieser scheidet der Bieter aus dem Wettbewerb aus.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumReferenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des EignungskriteriumsDer Anbieter verfügt über mindestens 2 Referenzen im vergleichbaren System-Umfang (Vernetztes OpenScape4000 System mit abgesetzten Standorten, gekoppeltes PNA System in Verbindung mit DECT und Ortungssendern). Mindestanforderung: Für die Eignung gibt es keine Punktbewertung. Bei nicht Erfüllung dieser scheidet der Bieter aus dem Wettbewerb aus.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumZertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Beschreibung des EignungskriteriumsZertifizierung des Unternehmens nach DIN EN ISO 9001 (100 von 900 Punkten) Zertifizierung des Unternehmens nach dem IT Grundschutz Handbuch BSI-D (100 von 900 Punkten) Eignungskriterien zur Reduzierung der Teilnehmer, die für die 2. Stufe des Verfahrens eingeladen werden. Die Bewertungsmethodik ist im Formular L006.0 Fragen- Kriterienkatalog Unternehmensqualifikation (Auswahlmatrix) dargestellt.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumTechniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Beschreibung des EignungskriteriumsInstallation der angebotenen Lösung: Installation des TK-Systems durch unternehmenseigene Mitarbeiter des AN (50 von 900 Punkten), Installation des DECT-Systems durch unternehmenseigene Mitarbeiter des AN (50 von 900 Punkten), Installation des UC-Systems durch unternehmenseigene Mitarbeiter des AN (50 von 900 Punkten), Installation des Alarmservers durch unternehmenseigene Mitarbeiter des AN (50 von 900 Punkten), Installation der PNA durch unternehmenseigene Mitarbeiter des AN (50 von 900 Punkten), Installation der Patientenentertainment-Lösung durch unternehmenseigene Mitarbeiter des AN (50 von 900 Punkten). Eignungskriterien zur Reduzierung der Teilnehmer, die für die 2. Stufe des Verfahrens eingeladen werden. Die Bewertungsmethodik ist im Formular L006.0 Fragen- Kriterienkatalog Unternehmensqualifikation (Auswahlmatrix) dargestellt.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumTechniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Beschreibung des EignungskriteriumsWartung der angebotenen Lösung: Wartung des TK-Systems durch unternehmenseigene Mitarbeiter des AN (50 von 900 Punkten), Wartung des DECT-Systems durch unternehmenseigene Mitarbeiter des AN (50 von 900 Punkten), Wartung des UC-Systems durch unternehmenseigene Mitarbeiter des AN (50 von 900 Punkten), Wartung des Alarmservers durch unternehmenseigene Mitarbeiter des AN (50 von 900 Punkten), Wartung der PNA durch unternehmenseigene Mitarbeiter des AN (50 von 900 Punkten), Wartung der Patientenentertainment-Lösung durch unternehmenseigene Mitarbeiter des AN (50 von 900 Punkten). Eignungskriterien zur Reduzierung der Teilnehmer, die für die 2. Stufe des Verfahrens eingeladen werden. Die Bewertungsmethodik ist im Formular L006.0 Fragen- Kriterienkatalog Unternehmensqualifikation (Auswahlmatrix) dargestellt.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des EignungskriteriumsEntfernung der nächsten Servicestelle zum Betriebsstandort: Reisedauer von der Servicestelle zum Kundenstandort Lörrach unter 2 Stunden zur Behebung von Störungen on-Site (100 von 900 Punkten). Reisedauer von der Servicestelle zum Kundenstandort Lörrach zwischen 2 und unter 4 Stunden zur Behebung von Störungen on-Site (50 von 900 Punkten). Reisedauer von der Servicestelle zum Kundenstandort Lörrach 4 und mehr Stunden zur Behebung von Störungen on-Site (0 von 900 Punkten). Eignungskriterien zur Reduzierung der Teilnehmer, die für die 2. Stufe des Verfahrens eingeladen werden. Die Bewertungsmethodik ist im Formular L006.0 Fragen- Kriterienkatalog Unternehmensqualifikation (Auswahlmatrix) dargestellt.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber3
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungL006.1 Fragen- und Kriterienkatalog Technik
BeschreibungDie Bewertungsmethodik wird zur 2. Stufe im Formular L006.1 Fragen- und Kriterienkatalog Technik (Auswahlmatrix) dargestellt. Gewichtung 20%
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungL006.2 Fragen- und Kriterienkatalog Service und Betrieb
BeschreibungDie Bewertungsmethodik wird zur 2. Stufe im Formular L006.2 Fragen- und Kriterienkatalog Service und Betrieb (Auswahlmatrix) dargestellt. Gewichtung 20%.
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungDas Zuschlagskriterium Preis setzt sich zusammen aus der Summe aus Kauf und Einrichtung sowie Service/Instandhaltung - hochgerechnet auf die ausgeschriebene Vertragslaufzeit. Die Gewichtung für das Zuschlagskriterium Preis erfolgt gemäß den Angaben in Tabelle 11 bei max. 1000 erreichbaren Punkten. Das Angebot mit dem niedrigsten Preis erhält 1000 Punkte. Angebote mit dem 2-fachen Wert des niedrigsten Preises (Mindestumsatz) und darüber erhalten 0 Punkte. Die Punktebewertung für die dazwischen liegenden Angebotspreise erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu drei Stellen nach dem Komma. Gewichtung 60%.
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen20/06/2025 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://www.subreport.de/E87511322
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://www.subreport.de/E87511322
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenNicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge30/06/2025 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenFür den Teilnahmeantrag sind zwingend und ausschließlich die vom Auftraggeber bereitgestellten Teilnahmeunterlagen zu verwenden. Andere Unterlagen mit Ausnahme der geforderten Anlagen und Nachweise werden nicht berücksichtigt. Änderungen an den Teilnahmeunterlagen sind unzulässig und können zum Ausschluss des Teilnahmeantrages führen. Der Teilnahmeantrag muss elektronisch über die Vergabeplattform eingereicht werden und kann nicht über die Bieterkommunikation eingereicht werden. Es ist in jedem Fall das Bewerbungsformular (T1.1) zusammen mit dem Kriterienkatalog (T.1.2 - L006.0_Fragen-Kriterienkatalog_Unternehmensqualifikation) auszufüllen und einzureichen.
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltja
Zahlungen werden elektronisch geleistetja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens, bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155 - 184 GWB wird verwiesen.
8. Organisationen
8.1.
ORG-0001
Offizielle BezeichnungZentrum für Psychiatrie Emmendingen
RegistrierungsnummerBerichtseinheit-ID 00002596
PostanschriftNeubronnstr. 25
StadtEmmendingen
Postleitzahl79312
Land, Gliederung (NUTS)Emmendingen (DE133)
LandDeutschland
E-Mailinfo@zfp-emmendingen.de
Telefon0 76 4146 12 85 1
Internetadressehttps://www.zfp-emmendingen.de
Rollen dieser Organisation
Beschaffer
8.1.
ORG-0002
Offizielle BezeichnungVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Registrierungsnummer08-A9866-40
StadtDurlacher Allee 100
Postleitzahl76137
Land, Gliederung (NUTS)Karlsruhe, Stadtkreis (DE122)
LandDeutschland
E-Mailvergabekammer@rpk-bwl.de
Telefon+49 721 926-8730
Fax+49721 9263985
Rollen dieser Organisation
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0003
Offizielle BezeichnungDatenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer0204:994-DOEVD-83
StadtBonn
Postleitzahl53119
Land, Gliederung (NUTS)Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
LandDeutschland
E-Mailnoreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon+49228996100
Rollen dieser Organisation
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung0039a6f9-5346-4dad-b651-7b9355d75128  -  01
FormulartypWettbewerb
Art der BekanntmachungAuftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung28/05/2025 11:57:04 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar istDeutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung347458-2025
ABl. S – Nummer der Ausgabe103/2025
Datum der Veröffentlichung30/05/2025