369634-2025 - Wettbewerb
Deutschland – Projektmanagement im Bauwesen – DLR Standort Cottbus HepCo Versuchsumgebung Ausbaustufe 1 - B 99 900 04 - Leistungen der Projektsteuerung gemäß AHO_Heft Nr. 9
OJ S 109/2025 10/06/2025
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Dienstleistungen
1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle BezeichnungDeutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. Technische Infrastruktur / Technisches Facilitymanagement Region Ost
E-MailHepCo-Projekt@dlr.de
Rechtsform des ErwerbersLokale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen AuftraggebersAllgemeine öffentliche Verwaltung
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
TitelDLR Standort Cottbus HepCo Versuchsumgebung Ausbaustufe 1 - B 99 900 04 - Leistungen der Projektsteuerung gemäß AHO_Heft Nr. 9
BeschreibungDas DLR plant am Standort Cottbus den Bau von Prüf- und Versuchsanlagen der ersten Ausbaustufe in der HepCo Versuchsumgebung für das Institut für Elektrifizierte Luftfahrtantriebe (Institut EL). Es wurde für Versuchs- und Prüfbetriebe, sog. HepCo-Prüfstände (= Hybrid Electric Propulsion Cottbus - Prüfstände), eine bestehende Logistiklagerhalle mit vorgelagertem Bürogebäude auf dem ehemaligen Flugplatz Cottbus durch das DLR erworben. Die ehemalige Logistikhalle, „PX-Kabel-Halle“, der 2-geschossige Büroanbau und weit auskragende Vordächer mit den Baujahren 2014 stehen auf dem zugehörigen Grundstück mit einer Fläche von ca. 193.000 m2. Die Bauwerke haben folgende Abmaße und Bruttogrundflächen (BGF): · Logistikhalle: 99,40 x 135,00 m, BGF = 13.420 m2 · Angeschlossenes Bürogebäude: 20,00 x 45,00 m, BGF = 900 m2 · Überdachte Bereiche: 2x 15,00 x 29,40 m, BGF = 880 m2 Die Nutzfläche der Halle beläuft sich auf ca. 13.180 m2. Etwa 1/3 der Halle ist bis Ende 2026 an die Deutsche Bahn vermietet und mit einer deckenhohen Trennwand geteilt. Bedingt durch das bestehende Stützenraster im Innenbereich mit 8,20 x 25,00 m und im Randbereich mit 8,20 x 29,50 m der Halle ergeben sich eingeschränkte Ausbaumöglichkeiten. Grundsätzlich sind aber auch Grundrissabmessungen von ca. 25 x 45 m für z.B. den Einbau eines einstöckigen Versuchsgebäudes möglich. Die Maßnahmen der ersten Ausbaustufe in der Halle beinhalten Kleinlabore, Versuchs- und Prüfstände, Werkstätten und verschiedene Technikräume inkl. Verkehrs- und Rüst- bzw. Vorbereitungsflächen, wie in der Planungsskizze dargestellt. Die einzelnen Einheiten sind gekapselt und werden in der Form einer „Haus in Haus“-Lösung modular nach den Kriterien des Institutes EL angeordnet und direkt auf die bestehende Bodenplatte aufgebaut. Für die Prüfstandsgebäude sind hinsichtlich Stützen, Wände und Unterzüge ein Stahlbetonverbundtragwerk und die abschließende Plattenbalkendecke als Stahlbetonverbunddecke und als sog. „Deckel“ in Stahlbetonverbundbauweise geplant. Auf den Prüf- und Versuchsflächen arbeiten voraussichtlich ca. 5-10 Personen. Die Planung der Büroflächen bieten Platz für ca. 20-25 DLR-Instituts-Mitarbeiter und sind nicht Teil der Maßnahme. Zusätzlich ist Platz für DLR-externe Mitarbeiter im Büroanbau vorgesehen. Die NUF der innenliegenden Prüf- und Versuchsflächen betragen ca. 1.450 m2. Die Technikfläche (TF) ist mit ca. 343 m2 und die Verkehrsfläche (VF) mit ca. 650 m2 kalkuliert worden. Die gesamt NUF Fläche der ersten Ausbaustufe beträgt 2.400 m2. Planungsaufgabe und Umfang ist die Planung der ersten Ausbaustufe der Halle - weitere Informationen finden Sie in den beiliegenden Plan- und Informationsunterlagen  Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Dez 2025 - Baubeginn: März 2027 - Fertigstellung: Juni 2028 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 300-500) werden auf ca. 5,5 Mio € Netto geschätzt, und gliedert sich in folgende ca. Aufteilung der KG: - KG 300 1.381.600,00 € // - KG 400 3.929.876,00 € // - KG 540 TGA HLS 100.000,00 € // - KG 540 TGA ELT 55.000,00 € // Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Projektsteuerung, Projektstufen 2-5 gemäß AHO_Heft Nr. 9 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Kennung des Verfahrens372f8927-53fa-431c-a928-24256a1eb5b8
Interne KennungPS
VerfahrensartVerhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigtnein
2.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71541000 Projektmanagement im Bauwesen
2.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftRutherfordstraße 2  
StadtBerlin
Postleitzahl12489
Land, Gliederung (NUTS)Berlin (DE300)
LandDeutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Rechtsgrundlage
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
Anzuwendende grenzübergreifende Rechtsvorschrift-
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der AusschlussgründeBekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten VerpflichtungenAusschlussgründe (namentlich §§ 123, 124 GWB [= Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung], § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz, § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 98c Abs. 1 Aufenthaltsgesetz, § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz und § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzt) werden dem deutschen Recht entsprechend geprüft.
5. Los
5.1.
LosLOT-0001
TitelDLR Standort Cottbus HepCo Versuchsumgebung Ausbaustufe 1 - B 99 900 04 - Leistungen der Projektsteuerung gemäß AHO_Heft Nr. 9
BeschreibungDas DLR plant am Standort Cottbus den Bau von Prüf- und Versuchsanlagen der ersten Ausbaustufe in der HepCo Versuchsumgebung für das Institut für Elektrifizierte Luftfahrtantriebe (Institut EL). Es wurde für Versuchs- und Prüfbetriebe, sog. HepCo-Prüfstände (= Hybrid Electric Propulsion Cottbus - Prüfstände), eine bestehende Logistiklagerhalle mit vorgelagertem Bürogebäude auf dem ehemaligen Flugplatz Cottbus durch das DLR erworben. Die ehemalige Logistikhalle, „PX-Kabel-Halle“, der 2-geschossige Büroanbau und weit auskragende Vordächer mit den Baujahren 2014 stehen auf dem zugehörigen Grundstück mit einer Fläche von ca. 193.000 m2. Die Bauwerke haben folgende Abmaße und Bruttogrundflächen (BGF): · Logistikhalle: 99,40 x 135,00 m, BGF = 13.420 m2 · Angeschlossenes Bürogebäude: 20,00 x 45,00 m, BGF = 900 m2 · Überdachte Bereiche: 2x 15,00 x 29,40 m, BGF = 880 m2 Die Nutzfläche der Halle beläuft sich auf ca. 13.180 m2. Etwa 1/3 der Halle ist bis Ende 2026 an die Deutsche Bahn vermietet und mit einer deckenhohen Trennwand geteilt. Bedingt durch das bestehende Stützenraster im Innenbereich mit 8,20 x 25,00 m und im Randbereich mit 8,20 x 29,50 m der Halle ergeben sich eingeschränkte Ausbaumöglichkeiten. Grundsätzlich sind aber auch Grundrissabmessungen von ca. 25 x 45 m für z.B. den Einbau eines einstöckigen Versuchsgebäudes möglich. Die Maßnahmen der ersten Ausbaustufe in der Halle beinhalten Kleinlabore, Versuchs- und Prüfstände, Werkstätten und verschiedene Technikräume inkl. Verkehrs- und Rüst- bzw. Vorbereitungsflächen, wie in der Planungsskizze dargestellt. Die einzelnen Einheiten sind gekapselt und werden in der Form einer „Haus in Haus“-Lösung modular nach den Kriterien des Institutes EL angeordnet und direkt auf die bestehende Bodenplatte aufgebaut. Für die Prüfstandsgebäude sind hinsichtlich Stützen, Wände und Unterzüge ein Stahlbetonverbundtragwerk und die abschließende Plattenbalkendecke als Stahlbetonverbunddecke und als sog. „Deckel“ in Stahlbetonverbundbauweise geplant. Auf den Prüf- und Versuchsflächen arbeiten voraussichtlich ca. 5-10 Personen. Die Planung der Büroflächen bieten Platz für ca. 20-25 DLR-Instituts-Mitarbeiter und sind nicht Teil der Maßnahme. Zusätzlich ist Platz für DLR-externe Mitarbeiter im Büroanbau vorgesehen. Die NUF der innenliegenden Prüf- und Versuchsflächen betragen ca. 1.450 m2. Die Technikfläche (TF) ist mit ca. 343 m2 und die Verkehrsfläche (VF) mit ca. 650 m2 kalkuliert worden. Die gesamt NUF Fläche der ersten Ausbaustufe beträgt 2.400 m2. Planungsaufgabe und Umfang ist die Planung der ersten Ausbaustufe der Halle - weitere Informationen finden Sie in den beiliegenden Plan- und Informationsunterlagen  Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Dez 2025 - Baubeginn: März 2027 - Fertigstellung: Juni 2028 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 300-500) werden auf ca. 5,5 Mio € Netto geschätzt, und gliedert sich in folgende ca. Aufteilung der KG: - KG 300 1.381.600,00 € // - KG 400 3.929.876,00 € // - KG 540 TGA HLS 100.000,00 € // - KG 540 TGA ELT 55.000,00 € // Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Projektsteuerung, Projektstufen 2-5 gemäß AHO_Heft Nr. 9 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Interne KennungPS
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71541000 Projektmanagement im Bauwesen
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftRutherfordstraße 2  
StadtBerlin
Postleitzahl12489
Land, Gliederung (NUTS)Berlin (DE300)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns24/11/2025
Enddatum der Laufzeit30/06/2028
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des EignungskriteriumsDie Eignung der Bewerber im Hinblick auf die Berufsausübung wird zunächst unter Bezugnahme auf § 44 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: 1.) Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten) bzw. – soweit zutreffend – zu den an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Leistungsanteil) 2.) Eigenerklärung (soweit zutreffend) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bewerbergemeinschaft vertritt. Nachweis der Vertretungsmacht auf Anforderung. 3.) Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Entwurfsverfassers, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in Deutschland entsprechend tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 VgV) 4.) Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen 5.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB 6.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB 7.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz, § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 98c Abs. 1 Aufenthaltsgesetz, § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz und § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz 8.) Für ausländische Unternehmen in Bezug auf die vorstehenden Punkte 5.) bis 7.): Erklärung, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit den vorgenannten gesetzlichen Anforderungen vergleichbar sind. 9.) Erklärung zum Russlandbezug des Bieters / die Bietergemeinschaft sowie von Unterauftragnehmern, Lieferanten oder eignungsverleihenden Unternehmen. 10.) Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er die Weitergabe von Auftragsteilen verpflichtend anzugeben. Eine Benennung der Nachunternehmer erfolgt im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs unter Verweis auf § 36 Abs. 1. S. 1 VgV freiwillig. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen. 11.) Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe gemäß § 47 VgV), so hat er diese zu benennen und für sie mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Der Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Nimmt der Bewerber im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden, gemeinsam für die Auftragsdurchführung haften. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumReferenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des EignungskriteriumsDie Eignung der Bewerber im Hinblick auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit wird zunächst unter Bezugnahme auf § 46 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: Eignungsprüfung gemäß § 46 Abs. 3 Satz 1 VgV: Anhand einer Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren (2022-2024) erbrachten Leistungen wird die prinzipielle Eignung des Bewerbers geprüft. Bei dieser Liste ist je erbrachter Leistung die Angabe des Rechnungswertes (brutto, Kgr. 300-400 DIN 276), der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen zu machen. Als prinzipiell geeignet werden Bewerber eingestuft, wenn Sie anhand der zu erstellenden Liste nachweisen können, dass aktuelle Erfahrungswerte bei der Erbringung vergleichbar komplexer Maßnahmen vorliegen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumBerufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des EignungskriteriumsDie Eignung der Bewerber im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit wird zunächst unter Bezugnahme auf § 45 VgV auf Basis der folgenden Kriterien geprüft, bewertet bzw. beurteilt: Eigenerklärung zu einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden im Fall der Zuschlagserteilung. Die Versicherung muss für die gesamte Vertragszeit unterhalten werden. Die Vorlage des Versicherungsnachweises nach Aufforderung ist zwingende Voraussetzung für die Zuschlagserteilung.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumDurchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des EignungskriteriumsIn einem zweiten Wertungsschritt werden zur Begrenzung der Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordenden Bewerber nach § 51 Abs. 1 VgV folgende objektive Wertungskriterien herangezogen: 1. Erklärung über den durchschnittlichen Gesamtumsatz netto des Bewerbers in den letzten 3 Jahren von 2022 bis 2024 (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV) – Wichtung 5 %. Die zu vergebenden Punkte werden wie folgt aufgeteilt: - Jahresmittel ≥ 500.000 EUR/a (5 Punkte) - Jahresmittel < 500.000 EUR/a und ≥ 300.000 EUR/a (2,5 Punkte) - Jahresmittel < 300.000 EUR/a (0 Punkte)
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Punkte, genau)5,00

KriteriumDurchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des EignungskriteriumsIn einem zweiten Wertungsschritt werden zur Begrenzung der Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordenden Bewerber nach § 51 Abs. 1 VgV folgende objektive Wertungskriterien herangezogen: 2. Angabe der Beschäftigten der letzten drei Jahre von 2022 bis 2024 für das gesamte Büro des Bewerbers in Bezug auf technisch ausgerichtete Aufgabenbereiche (in Anlehnung an § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV) – Wichtung 5 %. Die zu vergebenden Punkte für technische Mitarbeitende (Ingenieure/Architekten, staatlich geprüfte Techniker, Meister u. ä.) werden wie folgt abgestuft: - durchschnittlich ≥ 5 Technische Mitarbeiter (5 Punkte) - durchschnittlich < 5 und ≥ 3 Technische Mitarbeiter (2,5 Punkte) - durchschnittlich < 3 Technische Mitarbeiter (0 Punkte)
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Punkte, genau)5,00

KriteriumReferenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des EignungskriteriumsIn einem zweiten Wertungsschritt werden zur Begrenzung der Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordenden Bewerber nach § 51 Abs. 1 VgV folgende objektive Wertungskriterien herangezogen: 3. Darstellung von maximal 3 Referenzprojekten aus den letzten 7 Jahren von 2018 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.2.2) dieser Bekanntmachung, aus der die Erfahrung des Bewerbers bei Projekten mit vergleichbaren Anforderungen hervorgeht. Referenzprojekte die vor 2018 in Betrieb genommen wurden, werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. Für die Maximalpunktzahl sollten folgende Anforderungen durch die Referenzprojekte erfüllt sein: Referenz 1-3: - Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine Maßnahme die unter Berücksichtigung öffentlicher Vergabevorschriften abgewickelt wurde - Das Referenzprojekt umfasst in der Bearbeitung mehrere Funktionsbereiche (z.B. Labore, Prüfstände, Werkstätten, Lagerflächen). Mind. drei verschiedene Funktionsbereiche - Das Referenzprojekt ist vergleichbarer Größenordnung: Kosten Kgr. 300-400 ≥ 6,0 Mio. € brutto. - Durch den Bewerber wurden mindestens die Projektstufen 2-5 gemäß AHO Heft 9 erbracht - Durch den Bewerber wurden die Handlungsbereiche A-E gemäß § 2 Heft Nr. 9 des AHO erbracht. - Derzeitiger Projektstand des Referenzprojekts ist mindestens Projektstufe 4 bzw. Leistungsphase 8 oder das Projekt ist abgeschlossen. Die maximal zu erreichende Punktzahl im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind 100 Punkte (max. 5 Punkte für Gesamtumsatz + max. 5 Punkte für Mitarbeiterzahl + max. 90 Punkte für Referenzprojekte). Die teilweise Erfüllung der vorgenannten Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung. Eine Übersicht ist der „Vergabeunterlagen C – Kriterienkatalog“ zu entnehmen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Punkte, genau)90,00
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungPersonelle Besetzung - Gewichtung 35%
BeschreibungPersonelle Besetzung
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl35
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungFachtechnische Lösungsansätze - Gewichtung 25%
BeschreibungFachtechnische Lösungsansätze
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl25
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungStrukturelle Herangehensweise an das Projekt/Projektanalyse - Gewichtung 15 %
BeschreibungStrukturelle Herangehensweise an das Projekt
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl15
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungGesamteindruck Konzept - Gewichtung 5%
BeschreibungGesamteindruck Konzept
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl5
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungHonorarangebot - Gewichtung 20%
BeschreibungHonorarangebot
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl20
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen (oder Teile davon) offiziell verfügbar sindDeutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av2585f9-eu
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av2585f9-eu
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungZulässig
Adresse für die Einreichunghttps://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av2585f9-eu
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenNicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge08/07/2025 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDer Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern.
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Elektronische RechnungsstellungNicht zulässig
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende RechtsformGesamtschuldnerische haftende Bieter-/Bewerbergemeinschaft unter Benennung desjenigen, der die Bieter-/Bewerbergemeinschaft vertritt. Nachweis der Vertretungsmacht auf Anforderung.
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleBundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes
Informationen über die Überprüfungsfristen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: — Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). — Bieter und Bewerber können die Unwirksamkeit eines Vertragsschlusses feststellen lassen, wenn der öffentliche Auftraggeber gegen die Informations- und Wartepflicht aus § 134 GWB verstoßen hat oder der Auftrag rechtswidrig ohne vorherige Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben wurde. Wurde der Bewerber / Bieter ohne Vorabinformation direkt durch den öffentlichen Auftraggeber informiert oder die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekanntgemacht, muss er einen Nachprüfungsantrag innerhalb von 30 Tagen einlegen, selbst bei unterbliebener Information jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss (§ 135 Abs. 2, Abs. 1 GWB). Neben den vorgenannten Rechtsbehelfsfristen sind folgende Rügefristen zu beachten: — Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). — Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltHitzler Ingenieure GmbH & Co. KG
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtHitzler Ingenieure GmbH & Co. KG
Organisation, die Angebote bearbeitetHitzler Ingenieure GmbH & Co. KG
8. Organisationen
8.1.
ORG-0001
Offizielle BezeichnungDeutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. Technische Infrastruktur / Technisches Facilitymanagement Region Ost
RegistrierungsnummerN.N.
PostanschriftRutherfordstraße 2
StadtBerlin
Postleitzahl12489
Land, Gliederung (NUTS)Berlin (DE300)
LandDeutschland
E-MailHepCo-Projekt@dlr.de
Telefon+49 30 67055 8193
Profil des Erwerbershttps://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av2585f9-eu
Rollen dieser Organisation
Beschaffer
8.1.
ORG-0002
Offizielle BezeichnungBundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes
Registrierungsnummer0000
PostanschriftKaiser-Friedrich-Str. 16
StadtBonn
Postleitzahl53113
Land, Gliederung (NUTS)Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
LandDeutschland
E-Mailinfo@bundeskartellamt.bund.de
Telefon0228 9499 0
Rollen dieser Organisation
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0003
Offizielle BezeichnungHitzler Ingenieure GmbH & Co. KG
RegistrierungsnummerDE 362851088
AbteilungVgV-Vergabemanagement
PostanschriftWeimarer Str. 32
StadtMünchen
Postleitzahl80807
Land, Gliederung (NUTS)München, Kreisfreie Stadt (DE212)
LandDeutschland
E-Mailmarkus.maul@hitzler-ingenieure.de
Telefon+49 89 2555950
Internetadressehttps://www.hitzler-ingenieure.de
Rollen dieser Organisation
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
Organisation, die Angebote bearbeitet
8.1.
ORG-0004
Offizielle BezeichnungDatenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer0204:994-DOEVD-83
StadtBonn
Postleitzahl53119
Land, Gliederung (NUTS)Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
LandDeutschland
E-Mailnoreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon+49228996100
Rollen dieser Organisation
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung0a30cfb2-12ea-4647-91aa-fee1bddfe483  -  01
FormulartypWettbewerb
Art der BekanntmachungAuftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung06/06/2025 15:17:57 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar istDeutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung369634-2025
ABl. S – Nummer der Ausgabe109/2025
Datum der Veröffentlichung10/06/2025