373703-2026 - Wettbewerb
Deutschland – Bauarbeiten – Generalunternehmerleistungen Neubau AS3 - Werkstatthalle mit technischem Kompetenzzentrum
OJ S 103/2026 01/06/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung - Änderungsbekanntmachung
Bauleistungen
1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle BezeichnungInstitut der Feuerwehr NRW
E-Mailvergabestelle@idf.nrw.de
Rechtsform des ErwerbersVon einer regionalen Gebietskörperschaft kontrollierte Einrichtung des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen AuftraggebersÖffentliche Ordnung und Sicherheit
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
TitelGeneralunternehmerleistungen Neubau AS3 - Werkstatthalle mit technischem Kompetenzzentrum
BeschreibungAusschreibung von Generalunternehmerleistungen (GU-Leistung) für den Neubau der Werkstatthalle AS3 mit benachbartem technischen Kompetenzzentrum. Das Hauptgebäude (Werkstatthalle) umfasst Werkstatt-, Lager- und Nebenräume sowie Personal- und Aufenthaltsbereiche. Das Nebengebäude (technisches Kompetenzzentrum) umfasst Lagerflächen, eine Grubenhalle und den Pumpenprüfstand.
Kennung des Verfahrens4f48cf6b-af8c-4c4b-9b95-0ab5eb17d7e2
Interne Kennung2026_016 71200
VerfahrensartOffenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigtnein
2.1.1.
Zweck
Art des AuftragsBauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45000000 Bauarbeiten
Zusätzliche Einstufung (cpv): 45200000 Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten
2.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftGalgheide 7  
StadtTelgte
Postleitzahl48291
Land, Gliederung (NUTS)Warendorf (DEA38)
LandDeutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen#Bekanntmachungs-ID: CXS7YD3YTUZ8SUCT# Die Ausschreibung der Generalunternehmerausschreibung für das Gebäude AS3 erfolgt unter Haushaltsvorbehalt. Grundsätzlich ist die Finanzierung der Maßnahme gesichert. Evtl. über das genehmigte Budget hinausgehend erforderliche Haushaltsmittel müssen durch das Finanzministerium jedoch erneut, gesondert freigegeben werden. Da dies erst mit Vorlage des Nachweises des konkreten Mehrbedarfs in Form eines Angebots möglich ist, besteht der Haushaltsvorbehalt. Sämtliche Vergabeunterlagen stellen wir ausschließlich über das Portal Vergabemarktplatz NRW kostenlos zur Verfügung, eine postalische oder elektronische Versendung erfolgt nicht. Bieterfragen werden unter Wahrung der Anonymität des Fragestellers über den Kommunikationsbereich des Verfahrens im o.g. Portal für alle Teilnehmer beantwortet. Bieterfragen sind ausschließlich über diesen Kommunikationsweg einzureichen. Ausführliche Informationen sowie Anleitungen zum Vergabemarktplatz und zur Elektronischen Angebotsabgabe über das Bietertool finden Sie im Service Support Center von Cosinex unter https://support.cosinex.de/
Rechtsgrundlage
Richtlinie 2014/24/EU
vob-a-eu -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der AusschlussgründeBekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beteiligung an einer kriminellen VereinigungEigenerklärung zum Nichtvorliegen des Ausschlussgrundes nach § 6e Abs. 1 Nr. 1 Alt. 1 VOB/A EU (Bildung krimineller Vereinigungen)
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen AktivitätenEigenerklärung zum Nichtvorliegen des Ausschlussgrundes nach § 6e Abs. 1 Nr. 1 Alt. 2VOB/A EU (Bildung terroristischer Vereinigungen)
Geldwäsche oder TerrorismusfinanzierungEigenerklärung zum Nichtvorliegen des Ausschlussgrundes nach § 6e Abs. 1 Nr. 2 und Nr. 3 VOB/A EU (Terrorismusfinanzierung oder Geldwäsche)
BetrugEigenerklärung zum Nichtvorliegen des Ausschlussgrundes nach § 6e Abs. 1 Nr. 4 und Nr. 5 VOB/A EU (Betrug oder Subventionsbetrug)
KorruptionEigenerklärung zum Nichtvorliegen des Ausschlussgrundes nach § 6e Abs. 1 Nr. 6, 7, 8 und 9 VOB/A EU Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung)
Kinderarbeit und andere Formen des MenschenhandelsEigenerklärung zum Nichtvorliegen des Ausschlussgrundes nach § 6e Abs. 1 Nr. 10 VOB/A EU (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung)
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von SteuernEigenerklärung zum Nichtvorliegen des Ausschlussgrundes nach § 6e Abs. 4 S.1 Nr. 1 VOB/A EU (Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben)
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von SozialversicherungsbeiträgenEigenerklärung zum Nichtvorliegen des Ausschlussgrundes nach § 6e Abs. 6 Nr. 1 Alt. 1 VOB/A EU (Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen)
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche VerpflichtungenEigenerklärung zum Nichtvorliegen des Ausschlussgrundes nach § 6e Abs. 6 Nr. 1 Alt. 2 VOB/A EU (Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen)
Verstoß gegen arbeitsrechtliche VerpflichtungenEigenerklärung zum Nichtvorliegen des Ausschlussgrundes nach § 6e Abs. 6 Nr. 1 Alt. 3 VOB/A EU (Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen)
ZahlungsunfähigkeitEigenerklärung zum Nichtvorliegen des Ausschlussgrundes nach § 6e Abs. 6 Nr. 2 Alt. 1 VOB/A EU (Zahlungsunfähigkeit)
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen InsolvenzverwalterEigenerklärung zum Nichtvorliegen des Ausschlussgrundes nach § 6e Abs. 6 Nr. 2 Alt. 2 VOB/A EU (Insolvenz)
Einstellung der gewerblichen TätigkeitEigenerklärung zum Nichtvorliegen des Ausschlussgrundes nach § 6e Abs. 6 Nr. 2 Alt. 6 VOB/A EU (Einstellung der beruflichen Tätigkeit)
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler RechtsvorschriftenEigenerklärung zum Nichtvorliegen des Ausschlussgrundes nach § 6e Abs. 6 Nr. 2 Alt. 3 VOB/A EU (Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren)
Schwerwiegendes berufliches FehlverhaltenEigenerklärung zum Nichtvorliegen des Ausschlussgrundes nach § 6e Abs. 6 Nr. 3 VOB/A EU (Schwere Verfehlung)
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des WettbewerbsEigenerklärung zum Nichtvorliegen des Ausschlussgrundes nach § 6e Abs. 6 Nr. 4 VOB/A EU (Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen)
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem VergabeverfahrenEigenerklärung zum Nichtvorliegen des Ausschlussgrundes nach § 6e Abs. 6 Nr. 5 VOB/A EU Interessenkonflikt)
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des VergabeverfahrensEigenerklärung zum Nichtvorliegen des Ausschlussgrundes nach § 6e Abs. 6 Nr. 6 VOB/A EU (Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung)
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare SanktionenEigenerklärung zum Nichtvorliegen des Ausschlussgrundes nach § 6e Abs. 6 Nr. 7 VOB/A EU (Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags)
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem VerfahrenEigenerklärung zum Nichtvorliegen des Ausschlussgrundes nach § 6e Abs. 6 Nr. 8 und Nr. 9 VOB/A EU (Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens)
5. Los
5.1.
LosLOT-0001
TitelGeneralunternehmerleistungen Neubau AS3 - Werkstatthalle mit technischem Kompetenzzentrum
BeschreibungDas Institut der Feuerwehr Nordrhein-Westfalen (IdF NRW) ist mit einem Personalbestand von derzeit 230 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte Feuerwehraus- und Fortbildungseinrichtung Deutschlands. Das Institut der Feuerwehr Nordrhein-Westfalen beabsichtigt die Durchführung eines einstufigen europaweiten Verfahrens zur Beschaffung der oben genannten Generalunternehmerleistungen für die Errichtung der Werkstatthalle AS3 mit Nebengebäude und Tankstelle an der Außenstelle in Telgte. Das Gebäude AS3 ist eines von drei neu geplanten Bauvorhaben auf dem Übungsgelände des IdF NRW (Außenstelle Telgte). Die geplanten Neubaumaßnahmen auf der Außenstelle sind Teil der Gesamtmaßnahme "Infrastrukturoptimierung Münster und Telgte" des Instituts der Feuerwehr NRW. Die GU-Leistungen umfassen alle notwendigen Ausführungsleistungen in den Hochbauund Technikgewerken für die schlüsselfertige Errichtung der Werkstatthalle AS3 mit Nebengebäude und Tankstelle einschließlich aller für den Betrieb erforderlichen technischen Anlagen und Einrichtungen. Das bestehende Löschwasserbecken mit vorhandenem Pumpenprüfstand ist in die Neubebauung zu integrieren. Das nicht unterkellerte Gebäude AS3 wurde mit einer Bruttogrundfläche von rund 6 000 m2 und einem Bruttorauminhalt von rund 27 000 m3 geplant. Das eingeschossige technische Kompetenzzentrum hat eine Bruttogrundfläche von etwa 300 m2 und wird teilweise oberhalb eines bestehenden Schachtbauwerkes errichtet. Für die Gründung der Werkstatthalle ist eine Bodenverbesserung mit Vollverdrängungssäulen geplant und eine vorlaufende Kampfmittelsondierung erforderlich. Die Ausführung der Säulen und die Bestätigung der Kampfmittelfreiheit sind ebenfalls Teil der GU-Ausschreibung. Die Ausführung der Neubaumaßnahme AS3 ist im Zeitraum August 2026 bis Dezember 2027 geplant. Die Gestaltung der Werkstatthalle AS3 mit technischem Kompetenzzentrum orientiert sich in Materialität und Proportionen an den übrigen Neubauten der Außenstelle. Die Fassaden werden überwiegend in rotem Verblendmauerwerk ausgeführt, Teilflächen in Sichtbeton oder mit Metallpaneelen. Die Befahrung der Gebäude wird über Sektionaltore ermöglicht. Das Dach ist als Flachdach mit extensiver Begrünung und Photovoltaikanlage konzipiert. Fenster- und Pfosten-Riegel-Elemente erhalten außenliegende Sonnenschutzelemente aus Aluminiumlamellen. Im Innenraum dominieren robuste, pflegeleichte Oberflächen mit hohem funktionalem Anspruch.
Interne Kennung2026_016 71200
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsBauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45000000 Bauarbeiten
Zusätzliche Einstufung (cpv): 45200000 Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftGalgheide 7  
StadtTelgte
Postleitzahl48291
Land, Gliederung (NUTS)Warendorf (DEA38)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit18 Monate
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenNicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche InformationenDie Ausschreibung der Generalunternehmerausschreibung für das Gebäude AS3 erfolgt unter Haushaltsvorbehalt. Grundsätzlich ist die Finanzierung der Maßnahme gesichert. Evtl. über das genehmigte Budget hinausgehend erforderliche Haushaltsmittel müssen durch das Finanzministerium jedoch erneut, gesondert freigegeben werden. Da dies erst mit Vorlage des Nachweises des konkreten Mehrbedarfs in Form eines Angebots möglich ist, besteht der Haushaltsvorbehalt.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des EignungskriteriumsAllgemeine Angaben zur Eignung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Für die Abgabe der Unterlagen werden vom Auftraggeber zum Teil Musterformulare bereitgestellt, die zwingend zu verwenden sind. Sofern Unterlagen gefordert werden sollten, für deren Vorlage keine Musterformulare bereitgestellt werden, sind die Erklärungen vom Bieter selbst anzufertigen. Sofern nichts anderes ausgewiesen ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung ausreichend. Mehrere Bieter können sich grundsätzlich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen. In diesem Fall muss die Bietergemeinschaft mit ihrem Angebot eine Bietergemeinschaftserklärung (Formblatt 234) (bei einer Bietergemeinschaft reicht die Beibringung durch die Bietergemeinschaft als solche) einreichen. Wird eine Bietergemeinschaft gebildet, müssen alle Mitglieder der Gemeinschaft die geforderten Unterlagen einzeln beibringen, sofern nichts anderes ausgewiesen ist. Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise führen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind, oder es sind auf gesondertes Verlangen die für den Hauptauftragnehmer einzureichenden Unterlagen einzureichen. Etwaige Mindestanforderungen gelten nicht für andere Unternehmen (Nachunternehmer). Bei Bietergemeinschaften müssen die Eignungsnachweise von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft beigebracht werden, sofern hierauf ausdrücklich hingewiesen wird. Als vorläufiger Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung kann mit dem Angebot eine Einheitlich Europäische Eigenerklärung (EEE) abgeben werden. Ein Bieter kann sich (auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft) zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindung. Hierzu ist mit dem Angebot beizubringen: - Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen (Formblatt 233)/ Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (Formblatt 235). Ein Bieter kann für einen bestimmten öffentlichen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er nachweist, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Hierzu ist auf gesondertes Anfordern des öffentlichen Auftraggebers z.B. beizubringen: - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Formblatt 236). Unterauftragnehmer/Eignungsleiher: Der öffentliche Auftraggeber überprüft im Rahmen der Eignungsprüfung, ob die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, die entsprechenden Eignungskriterien erfüllen und ob Ausschlussgründe vorliegen. Nimmt der Bieter im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe haften. Zur Abgabe der Erklärungen sind die Deckblätter/Musterformulare des AG zu verwenden. Sofern vom Bieter/ der Bietergemeinschaft ergänzende Unterlagen/Belege beizubringen sind, so sind diese im Anschluss an das jeweilige einschlägige Deckblatt dem Angebot beizufügen. Soweit keine Musterformulare vorhanden sind, hat der Bieter eine entsprechende Eigenerklärung abzugeben. Sofern der Bieter/die Bietergemeinschaft beabsichtigt, Nachunternehmer zur Auftragsdurchführung einzusetzen, hat der Bieter/die Bietergemeinschaft anzugeben, welche Teile des Auftrags er/sie als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (Nachunternehmererklärung, Formblatt 233). Der Bieter/ die Bietergemeinschaft, hat/ haben (wenn der Nachunternehmer bei Abgabe des Angebots noch nicht bekannt ist) auf gesondertes Anfordern durch den öffentlichen Auftraggeber die Nachunternehmer namentlich zu benennen und nachzuweisen, dass ihnen der jeweilig benannte Nachunternehmer für die Auftragsdurchführung zur Verfügung stehen wird. Dieser Nachweis ist z.B. durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers zu führen. Der Auftraggeber überprüft, ob Gründe für den Ausschluss des Nachunternehmers vorliegen. Im Rahmen der Eignungsprüfung des vorgesehenen Nachunternehmers sind auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers die folgenden Nachweise beizubringen: - Formblatt "Bieterangaben" (Die Anforderungen an die Vergleichbarkeit der in Formblatt "Bieterangaben" geforderten Referenzen ergibt sich aus den Anforderungen der Ausschreibung. Die an die Eignung gestellten Mindestanforderungen gelten für die Nachunternehmer, die für die jeweiligen Teile des Auftrags vorgesehen sind, nicht.) Der Auftraggeber wird für denjenigen Bieter, der für den Zuschlag in Betracht gezogen wird, gemäß § 6 Abs. 2 Nr. 2 des Wettbewerbsregistergesetzes (WRegG) eine Anfrage bei der Registerbehörde stellen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 6e VOB/A EU (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Erforderlich ist die Einreichung einer Eigenerklärung. Diese ist ausreichend. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Unterlage von jedem Bietergemeinschaftsmitglied einzureichen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des EignungskriteriumsAllgemeine Angaben zur Eignung - Für die Abgabe der Unterlagen werden vom Auftraggeber zum Teil Musterformulare bereitgestellt, die zwingend zu verwenden sind. Sofern Unterlagen gefordert werden sollten, für deren Vorlage keine Musterformulare bereitgestellt werden, sind die Erklärungen vom Bieter selbst anzufertigen. Sofern nichts anderes ausgewiesen ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung ausreichend. Mehrere Bieter können sich grundsätzlich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen. In diesem Fall muss die Bietergemeinschaft mit ihrem Angebot eine Bietergemeinschaftserklärung (Formblatt 234) (bei einer Bietergemeinschaft reicht die Beibringung durch die Bietergemeinschaft als solche) einreichen. Wird eine Bietergemeinschaft gebildet, müssen alle Mitglieder der Gemeinschaft die geforderten Unterlagen einzeln beibringen, sofern nichts anderes ausgewiesen ist. Präqualifizierte Unternehmen können den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise führen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind, oder es sind auf gesondertes Verlangen die für den Hauptauftragnehmer einzureichenden Unterlagen einzureichen. Etwaige Mindestanforderungen gelten nicht für andere Unternehmen (Nachunternehmer). Bei Bietergemeinschaften müssen die Eignungsnachweise von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft beigebracht werden, sofern hierauf ausdrücklich hingewiesen wird. Als vorläufiger Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung kann mit dem Angebot eine Einheitlich Europäische Eigenerklärung (EEE) abgeben werden. Ein Bieter kann sich (auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft) zum Nachweis der Leistungsfähigkeit und Fachkunde anderer Unternehmen bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindung. Hierzu ist mit dem Angebot beizubringen: - Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen (Formblatt 233)/ Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (Formblatt 235). Ein Bieter kann für einen bestimmten öffentlichen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er nachweist, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Hierzu ist auf gesondertes Anfordern des öffentlichen Auftraggebers z.B. beizubringen: - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Formblatt 236). Unterauftragnehmer/Eignungsleiher: Der öffentliche Auftraggeber überprüft im Rahmen der Eignungsprüfung, ob die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, die entsprechenden Eignungskriterien erfüllen und ob Ausschlussgründe vorliegen. Nimmt der Bieter im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe haften. Zur Abgabe der Erklärungen sind die Deckblätter/Musterformulare des AG zu verwenden. Sofern vom Bieter/ der Bietergemeinschaft ergänzende Unterlagen/Belege beizubringen sind, so sind diese im Anschluss an das jeweilige einschlägige Deckblatt dem Angebot beizufügen. Soweit keine Musterformulare vorhanden sind, hat der Bieter eine entsprechende Eigenerklärung abzugeben. Sofern der Bieter/die Bietergemeinschaft beabsichtigt, Nachunternehmer zur Auftragsdurchführung einzusetzen, hat der Bieter/die Bietergemeinschaft anzugeben, welche Teile des Auftrags er/sie als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt (Nachunternehmererklärung, Formblatt 233). Der Bieter/ die Bietergemeinschaft, hat/ haben (wenn der Nachunternehmer bei Abgabe des Angebots noch nicht bekannt ist) auf gesondertes Anfordern durch den öffentlichen Auftraggeber die Nachunternehmer namentlich zu benennen und nachzuweisen, dass ihnen der jeweilig benannte Nachunternehmer für die Auftragsdurchführung zur Verfügung stehen wird. Dieser Nachweis ist z.B. durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers zu führen. Der Auftraggeber überprüft, ob Gründe für den Ausschluss des Nachunternehmers vorliegen. Im Rahmen der Eignungsprüfung des vorgesehenen Nachunternehmers sind auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers die folgenden Nachweise beizubringen: - Formblatt "Bieterangaben" (Die Anforderungen an die Vergleichbarkeit der in Formblatt "Bieterangaben" geforderten Referenzen ergibt sich aus den Anforderungen der Ausschreibung. Die an die Eignung gestellten Mindestanforderungen gelten für die Nachunternehmer, die für die jeweiligen Teile des Auftrags vorgesehen sind, nicht.) Der Auftraggeber wird für denjenigen Bieter, der für den Zuschlag in Betracht gezogen wird, gemäß § 6 Abs. 2 Nr. 2 des Wettbewerbsregistergesetzes (WRegG) eine Anfrage bei der Registerbehörde stellen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 6e VOB/A EU - Erforderlich ist die Einreichung einer Eigenerklärung. Diese ist ausreichend. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Unterlage von jedem Bietergemeinschaftsmitglied einzureichen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung Insolvenzverfahren und Liquidation - Erforderlich ist die Einreichung einer Eigenerklärung. Diese ist ausreichend. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Unterlage von jedem Bietergemeinschaftsmitglied einzureichen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung Selbstreinigungsmaßnahmen i.S.d. § 6f EU VOB/A (sofern einschlägig) - Erforderlich ist die Einreichung einer Eigenerklärung. Diese ist ausreichend. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Unterlage von jedem Bietergemeinschaftsmitglied einzureichen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung entsprechend dem BMWK-Rundschreiben vom 14.04.2022 über die Einhaltung der Sanktionen gegen die Russische Föderation - Erforderlich ist die Einreichung einer Eigenerklärung (Formblatt "Eigenerklärung Russland-Sanktionen"). Diese ist ausreichend. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Unterlage von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des EignungskriteriumsNachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung - Es sind eine Gewerbeanmeldung, ein Handelsregisterauszug oder eine Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer vorzulegen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Unterlage von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des EignungskriteriumsUnbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist - Es ist eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse einzureichen, sofern das Unternehmen beitragspflichtig ist. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Unterlage von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen. Sollte das Unternehmen nicht beitragspflichtig sein, ist dies in einer gesonderten Erklärung mitzuteilen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des EignungskriteriumsUnbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt - Es ist eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. eine Bescheinigung in Steuersachen einzureichen, sofern das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Unterlage von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen. Sollte das Finanzamt eine solche Bescheinigung nicht ausstellen, ist ein entsprechendes Mitteilungsschreiben des Finanzamtes einzureichen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des EignungskriteriumsFreistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz - Es ist eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz einzureichen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Unterlage von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des EignungskriteriumsUnbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen - Es ist eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen einzureichen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Unterlage von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen.

KriteriumAllgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (netto) - Als Mindestanforderung gilt, dass der Gesamtumsatz je Jahr (nicht durchschnittlich): - mind. 15.000.000,00 EUR (netto) betragen muss. Wird die Mindestanforderung nicht erfüllt, wird das Angebot ausgeschlossen. Bei Bietergemeinschaften ist die Erklärung über den Umsatz des Bieters für jedes Bietergemeinschaftsmitglied einzureichen. Das vorliegende Formblatt ist in diesem Fall entsprechend der Anzahl der Bietergemeinschaftsmitglieder zu vervielfältigen und ausgefüllt dem Angebot beizufügen. Umsatzzahlen von Bietergemeinschaftsmitgliedern werden addiert; bzgl. der Mindestanforderungen kommt es auf die Umsätze der Bietergemeinschaft insgesamt an. Die Umsatzangaben verstehen sich ohne Umsatzanteile eines ggf. beabsichtigt einzusetzenden Nachunternehmers. Auf die Möglichkeit der Eignungsleihe wird verwiesen.

KriteriumBerufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung betreffend eine Berufshaftpflichtversicherung - Eigenerklärung zum Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Spezifikationen: - mindestens 5.000.000,00 EUR je Verstoß für Personenschäden, - mindestens 5.000.000,00 EUR für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) - mindestens 5.000.000,00 EUR für Umweltschäden - Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres muss mindestens das Doppelte dieser Deckungssummen betragen. Sofern ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne (noch) nicht besteht, ist eine Eigenerklärung ausreichend, wonach im Auftragsfall unverzüglich eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird. Der AG behält sich vor, von demjenigen Bieter, der für den Zuschlag vorgesehen ist, die Eigenerklärung durch eine entsprechende Erklärung des Versicherers bestätigen zu lassen. Der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit vorstehenden Deckungssummen bzw. der Nachweis über die Aufstockung der Deckungssummen im Falle der Auftragserteilung ist eine Mindestanforderung.

KriteriumDurchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des EignungskriteriumsAngaben über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal - Als Mindestanforderung gilt, dass: - mind. 25 beschäftigte Arbeitskräfte je Jahr in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren gewährleistet werden müssen. Wird die Mindestanforderung nicht erfüllt, wird das Angebot ausgeschlossen. Bei Bietergemeinschaften ist die Erklärung über die Anzahl der jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte des Bieters für jedes Bietergemeinschaftsmitglied einzureichen. Die Angaben der jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte von Bietergemeinschaftsmitgliedern werden addiert; bzgl. der Mindestanforderungen kommt es auf die Anzahl der jahres-durchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte der Bietergemeinschaft insgesamt an.

KriteriumReferenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des EignungskriteriumsGeeignete (Unternehmens-)Referenzen des Bieters/der Bietergemeinschaft betreffend vergleichbare Leistungen - Grundsätzlich sind Referenzen der letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahre gefordert. Um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, werden aber auch einschlägige Bauleistungen berücksichtigt, die bis zu 7 abgeschlossene Kalenderjahre zurückliegen. Ebenso berücksichtigt werden Referenzen, die im Jahr 2026 bis zum Ablauf der Angebotsfrist erbracht wurden. Das erste zurück-liegende abgeschlossene Kalenderjahr ist das Jahr 2025. Maßgeblich ist, dass die rechtsgeschäftliche Abnahme der Bauleistung in den benannten Zeitkorridor fällt. Die Bauleistungen können insofern auch länger als 7 abgeschlossene Kalenderjahre zurückliegen. Bei den Referenzangaben muss im Falle einer Bietergemeinschaft aus der Beschreibung der Referenz hervorgehen, auf welches Mitglied der Bietergemeinschaft sich die Referenz bezieht. Jeder Referenz ist das nachfolgende Deckblatt vorzuheften, das vom Bieter entsprechend auszufüllen ist. Mehrfachankreuzungen sind möglich. Das Deckblatt ist jeweils betroffen auf die einschlägige Referenzangabe auszufüllen und zusammen mit der Referenz beizubringen. Es wird darum gebeten, die Referenzbeschreibung auf maximal drei Seiten DIN A 4 zu beschränken. Als Mindestanforderung gilt, dass mind. eine Referenz beigebracht werden muss, die folgende Unterkriterien kumulativ erfüllt: - Baukosten (ohne Baunebenkosten) mind. 10 Mio. EUR netto - General-/Totalunternehmerleistung - Neubaumaßnahme. Wird die Mindestanforderung nicht erfüllt, wird das Angebot ausgeschlossen.

KriteriumAnteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung des EignungskriteriumsAngabe, welche Teile des Auftrags der Bieter/die Bietergemeinschaft als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt - Erforderlich ist die Einreichung einer Eigenerklärung (Formblatt 233 "Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen"). Diese ist ausreichend. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Unterlage von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungBerufserfahrung der vorgesehenen verantwortlichen Person
BeschreibungBei dem Kriterium "Berufserfahrung der vorgesehenen verantwortlichen Person" geht es darum, nachzuweisen, dass die vorgesehene verantwortliche Person über ausreichend Berufserfahrung verfügt. Der Bieter/die Bietergemeinschaft hat die Angabe der Berufserfahrung durch Vorlage einer entsprechend aussagekräftigen Darstellung des beruflichen Werdegangs der entsprechenden Person zu belegen. Die Berufserfahrung kann nur dann gewertet werden, wenn es sich um einschlägige Berufserfahrung handelt. Ausbildungszeit wird nicht berücksichtigt. Der EG 1 kann erzielt werden, wenn min. eine 60-monatigen Berufserfahrung nachgewiesen wird. Beim Nachweis einer 180-monatigen Berufserfahrung, wird der maximale EG 3 erreicht. Ggf. darüberhinausgehende Berufserfahrung führt nicht zu einem noch höheren Erfüllungsgrad und somit auch nicht zu einer zusätzlichen Bepunktung. Der Nachweis einer 60-monatigen Berufserfahrung ist keine Mindestanforderung. Ohne Nachweis erfolgt jedoch eine Bepunktung beim betroffenen Unterkriterium mit 0 Punkten.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl6
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungPers. Referenzen der vorgesehenen verantwortlichen Person
BeschreibungBei dem Kriterium "persönliche Referenzen der vorgesehenen verantwortlichen Person" geht es darum, durch die persönlichen Referenzen nachzuweisen, dass die vorgesehene verantwortliche Person bereits bei Baumaßnahmen mit nachfolgenden, kumulativ vorliegenden Anforderungen verantwortlich tätig war: - Baukosten i.H.v. mind. 10.000.000 EUR netto - Leistung als General-/Totalunternehmer - Neubaumaßnahme Der Bieter/die Bietergemeinschaft hat die Referenzen der vorgesehenen verantwortlichen Person durch Angabe einer laufenden Nummer auf dem Referenzdeckblatt zu priorisieren. Hiermit geht keine Beschränkung der Referenzanzahl einher. Es wird dem Auftraggeber lediglich aufgezeigt, mit welchen Referenzen der Bieter/die Bietergemeinschaft meint, hohe Erfüllungsgrade erreichen zu können. Taugliche Referenzleistungen sind grds. nur solche Leistungen, die nicht nur beauftragt, sondern auch bereits erbracht wurden. Noch nicht abgenommene Leistungen sind daher grds. keine tauglichen Referenzen. Der EG 1 kann erzielt werden, wenn min. eine die Anforderungen erfüllende Referenz beigebracht wird. Werden min. 5 die Anforderungen erfüllende Referenzen beigebracht, wird der maximale EG 3 erreicht. Ggf. vorhandene weitere Referenzen führen nicht zu einem noch höheren Erfüllungsgrad und somit auch nicht zu einer zusätzlichen Bepunktung. Der Nachweis min. einer Referenz ist keine Mindestanforderung. Ohne Nachweis erfolgt jedoch eine Bepunktung beim betroffenen Unterkriterium mit 0 Punkten.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl10
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungBerufserfahrung der vorgesehenen stellvertretend verantwortlichen Person
BeschreibungBei dem Kriterium "Berufserfahrung der vorgesehenen stellvertretend verantwortlichen Person" geht es darum, nachzuweisen, dass die vorgesehene stellvertretend verantwortliche Person über ausreichend Berufserfahrung verfügt. Der Bieter/die Bietergemeinschaft hat die Angabe der Berufserfahrung durch Vorlage einer entsprechend aussagekräftigen Darstellung des beruflichen Werdegangs der entsprechenden Person zu belegen. Die Berufserfahrung kann nur dann gewertet werden, wenn es sich um einschlägige Berufserfahrung handelt. Eine Ausbildung wird nicht mitberücksichtigt. Der EG 1 kann erzielt werden, wenn min. eine 60-monatigen Berufserfahrung nachgewiesen wird. Beim Nachweis einer 180-monatigen Berufserfahrung, wird der maximale EG 3 erreicht. Ggf. darüberhinausge-hende Berufserfahrung führt nicht zu einem noch höheren Erfüllungsgrad und somit auch nicht zu einer zusätzlichen Bepunktung. Der Nachweis einer 5-jährigen Berufserfahrung ist keine Mindestanforderung. Ohne Nachweis erfolgt je-doch eine Bepunktung beim betroffenen Unterkriterium mit 0 Punkten.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl6
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungPers. Referenzen der vorgesehenen stellvertretend verantwortlichen Person
BeschreibungBei dem Kriterium "persönliche Referenzen der vorgesehenen stellvertretend verantwortlichen Person" geht es darum, dass die vorgesehene stellvertretend verantwortliche Person bereits bei Baumaßnahmen mit nachfolgenden, kumulativ vorliegenden Anforderungen zumindest stellvertretend verantwortlich tätig war: - Baukosten i.H.v. mind. 10.000.000 EUR netto - Leistung als General-/Totalunternehmer - Neubaumaßnahme Der Bieter/die Bietergemeinschaft hat die Referenzen der vorgesehenen stellvertretend verantwortlichen Person durch Angabe einer laufenden Nummer auf dem Referenzdeckblatt zu priorisieren. Hiermit geht keine Beschränkung der Referenzanzahl einher. Es wird dem Auftraggeber lediglich aufgezeigt, mit welchen Referenzen der Bieter/die Bietergemeinschaft meint, hohe Erfüllungsgrade erreichen zu können. Taugliche Referenzleistungen sind grds. nur solche Leistungen, die nicht nur beauftragt, sondern auch bereits erbracht wurden. Noch nicht abgenommene Leistungen sind daher grds. keine tauglichen Referenzen. Der EG 1 kann erzielt werden, wenn min. eine die Anforderungen erfüllende Referenz beigebracht wird. Werden min. 5 die Anforderungen erfüllende Referenzen beigebracht, wird der maximale EG 3 erreicht. Ggf. vorhandene weitere Referenzen führen nicht zu einem noch höheren Erfüllungsgrad und somit auch nicht zu einer zusätzlichen Bepunktung. Der Nachweis min. einer Referenz ist keine Mindestanforderung. Ohne Nachweis erfolgt jedoch eine Bepunktung beim betroffenen Unterkriterium mit 0 Punkten.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl10
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungIdeenskizze
BeschreibungDie Ideenskizze dient der Darstellung der vorgesehenen und auf das konkrete Projekt abgestimmten Herangehensweise durch den Bieter. Bewertet werden die Ideenskizzen anhand der für den Auftraggeber maßgeblichen Unterkriterien Baustellenlogistik und Bauzeit. Hinsichtlich der Kriterien, welche durch die Einreichung der Ideenskizze bewertet werden, wird eine (von vorbeschriebener linearer Interpolation abweichende) Bepunktung dahingehend vorgenommen, welche Qualität der Leistungserbringung zu erwarten ist. Die Beurteilung erfolgt hierbei durch Betrachtung der grobkonzeptionellen Darstellung im Sinne einer Ideenskizze, die der Bieter mit Angebotsabgabe beibringt, in Bezug auf die o.g. Aspekte. Für die Ideenskizze kann maximal der EG 3 erreichen.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl8
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungPreis
BeschreibungDie Maximalpunktzahl erhält das wertbare Angebot mit dem niedrigsten Gesamtpauschalpreis brutto (= der im "Formblatt 213 Angebotsschreiben" sowie im "Formblatt Preiszusammenstellung" angegebene Ge-samtpauschalpreis brutto inkl. GU-Zuschlag, Nebenkosten und etwaigen Aufschlägen/Nachlässen). Diese Maximalpunktzahl berechnet sich dergestalt, dass der Bestpreis dem Erfüllungsgrad 3 entspricht und dieser Wert mit dem Gewichtungsfaktor multipliziert wird. Die Bepunktung höherer Preise wird anhand der nachfolgenden Formel vorgenommen: Bestpreis/Angebotspreis*3*Gewichtungsfaktor=Punkte des Kriteriums Preis
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl60
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen19/05/2026 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXS7YD3YTUZ8SUCT/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXS7YD3YTUZ8SUCT
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXS7YD3YTUZ8SUCT
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenNicht zulässig
Beschreibung der finanziellen Sicherheitsiehe unter Ziffer 9 des Generalunternehmervertrages
Frist für den Eingang der Angebote08/06/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss46 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenEine Nachforderung von Unterlagen wird im Rahmen des § 16a VOB/A EU durchgeführt werden.
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsEs gelten die Besonderen Vertragsbedingungen des Landes NRW zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (BVB TVgG NRW).
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltja
Zahlungen werden elektronisch geleistetja
Finanzielle Vereinbarungsiehe unter Ziffer 6 des Generalunternehmervertrages
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Westfalen
Informationen über die Überprüfungsfristen: Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf die §§ 160 und 161 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen. § 160 GWB - Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. § 161 GWB - Form, Inhalt (1) 1Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. 2Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. 3Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangsbevollmächtigten im Geltungsbereich dieses Gesetzes zu benennen. (2) Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltInstitut der Feuerwehr NRW
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstelltInstitut der Feuerwehr NRW
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtInstitut der Feuerwehr NRW
8. Organisationen
8.1.
ORG-0001
Offizielle BezeichnungInstitut der Feuerwehr NRW
Registrierungsnummer05515-03001-16
PostanschriftWolbecker Str. 237
StadtMünster
Postleitzahl48155
Land, Gliederung (NUTS)Münster, Kreisfreie Stadt (DEA33)
LandDeutschland
KontaktpersonVergabestelle
E-Mailvergabestelle@idf.nrw.de
Telefon+49 2513112-0
Fax+49 2513112-1099
Internetadressehttps://www.idf.nrw.de/
Rollen dieser Organisation
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1.
ORG-0002
Offizielle BezeichnungInstitut der Feuerwehr NRW
Registrierungsnummer05515-03001-16
PostanschriftWolbecker Str. 237
StadtMünster
Postleitzahl48155
Land, Gliederung (NUTS)Münster, Kreisfreie Stadt (DEA33)
LandDeutschland
KontaktpersonVergabestelle
E-Mailvergabestelle@idf.nrw.de
Telefon+49 2513112-0
Fax+49 2513112-1099
Internetadressehttps://www.idf.nrw.de/
Rollen dieser Organisation
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0003
Offizielle BezeichnungVergabekammer Westfalen
Registrierungsnummer05515-03004-07
PostanschriftAlbrecht-Thaer-Straße 9
StadtMünster
Postleitzahl48147
Land, Gliederung (NUTS)Münster, Kreisfreie Stadt (DEA33)
LandDeutschland
E-Mailvergabekammer@brms.nrw.de
Telefon+49 251411-1691
Fax+49 251411-2165
Internetadressehttps://www.bezreg-muenster.de/de/wirtschaft_finanzen_kommunalaufsicht/vergabekammer_westfalen/index.html
Rollen dieser Organisation
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0004
Offizielle BezeichnungDatenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer0204:994-DOEVD-83
StadtBonn
Postleitzahl53119
Land, Gliederung (NUTS)Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
LandDeutschland
E-Mailnoreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon+49228996100
Rollen dieser Organisation
TED eSender
10. Änderung
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachungad7daa02-32c1-4faf-80b3-c7b7991e9471-01
Hauptgrund für die ÄnderungAktualisierte Informationen
10.1.
Änderung
AbschnittskennungPROCEDURE
Beschreibung der ÄnderungenBeantwortung einer Bieterfrage und zur Verfügung stellen von Unterlagen
Änderung der Auftragsunterlagen am29/05/2026
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung5c0cb915-568d-4785-8112-1cc0d8bbd908  -  01
FormulartypWettbewerb
Art der BekanntmachungAuftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung29/05/2026 08:15:54 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar istDeutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung373703-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe103/2026
Datum der Veröffentlichung01/06/2026