5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 79512000 Call-Center
5.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH Günter-Samtlebe-Platz 1
Stadt: Dortmund
Postleitzahl: 44135
Land, Gliederung (NUTS): Dortmund, Kreisfreie Stadt (DEA52)
Land: Deutschland
Ort im betreffenden Land
5.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Dortmunder Netz GmbH Günter-Samtlebe-Platz 1
Stadt: Dortmund
Postleitzahl: 44135
Land, Gliederung (NUTS): Dortmund, Kreisfreie Stadt (DEA52)
Land: Deutschland
Ort im betreffenden Land
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 3
Weitere Informationen zur Verlängerung: Der Auftrag verlängert sich um je weitere zwölf Monate, wenn er nicht von einer Vertragspartei mit einer Frist von 6 Monaten gekündigt wird.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Es handelt sich um die Vergabe wiederkehrender Aufträge
Beschreibung: Es handelt sich um einen Dauerauftrag, der nach Ablauf der Vertragslaufzeit neu ausgeschrieben werden muss.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Kriterium:
Art: Eignung zur Berufsausübung
Beschreibung des Eignungskriteriums: Alle geforderten Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter diesem Abschnitt "Eignung zur Berufsausführung" aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die unter Abschnitten "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" und "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" aufgeführten Unterlagen können für die Bewerbergemeinschaft insgesamt vorgelegt werden. Die Vergabestelle behält sich vor Zuschlagserteilung vor, Führungszeugnisse sowie Gewerbezentralregisterauszüge zu fordern. In jedem Fall erfolgt vor Erteilung des Zuschlags eine Abfrage bei dem Wettbewerbsregister. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind im Einzelnen erforderlich: 1) Aktueller Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist; 2) Soweit zutreffend: Bewerbergemeinschaftserklärung. Hierfür ist das Formular I "Erklärung der Bewerbergemeinschaft" zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist; 3) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB. Die Erklärung ist durch die Abgabe des Formulars II "Eigenerklärungen zur Zuverlässigkeit" zu erbringen, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist; 4) Eigenerklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG. Hierfür ist das Formular III "Eigenerklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG" zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist; 5) Eigenerklärung zum Unternehmen mit Aussagen zu: Hauptsitz des Unternehmens, Gründungsjahr, Gesellschafter / ggf. Konzernzugehörigkeit, Standorte, von denen aus der Auftraggeber betreut werden soll, Anzahl der im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr beschäftigten Arbeitskräfte nach Funktion, Darstellung der Hierarchieebenen (Organigramm). Hierfür ist das Formular IV "Eigenerklärung zum Unternehmen" zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist. 6) Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022. Hierfür ist das Formular V "Eigenerklärung Russische Unternehmen".
Kriterium:
Art: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Beschreibung des Eignungskriteriums: Die unter diesem Abschnitt "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eignung zur Berufsausführung" ausgeführte. Geforderte Erklärungen / Nachweise sind: 1) Benennung eines Projektleiters als Hauptansprechpartner für den Auftraggeber unter Angabe der Ausbildung, Berufserfahrung im Bereich Prozessmanagement bzw. prozessuale Qualitätssicherung im Service Center Umfeld in Jahren, Qualifikation im Bereich Projektmanagement / Teamführung sowie Erklärung, dass die vorgesehene Person über fließende Deutschkenntnisse in Wort und Schrift (Muttersprache oder C1 des europäischen Referenzrahmens) verfügt. Hierzu ist das Formular VIII zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist; 2) Eigenerklärung zu Referenzen des Projektleiters, die folgende Bereiche umfassen: a) Projektleitung im Rahmen der Lieferung von Service Center Leistungen; b) innerhalb der letzten 3 Jahre; c) im Bereich der Energiewirtschaft. Für die Angabe der Referenzen ist das Formular IX zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist. Es muss mindestens eine Referenz benannt werden, andernfalls erfolgt ein Ausschluss; 3) Benennung eines Teamleiters als Hauptansprechpartner für den Auftraggeber unter Angabe der Ausbildung, Berufserfahrung im Bereich Teamleitung von Servicecenter Teams in Jahren, Qualifikation im Bereich Projektmanagement / Teamführung sowie Erklärung, dass die vorgesehene Person über fließende Deutschkenntnisse in Wort und Schrift (Muttersprache oder C1 des europäischen Referenzrahmens) verfügt. Hierzu ist das Formular X zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist; 4) Eigenerklärung zu Referenzen des Teamleiters, die folgende Bereiche umfassen: a) Teamleitung im Rahmen der Lieferung von Service Center Leistungen; b) innerhalb der letzten 3 Jahre. Für die Angabe der Referenzen ist das Formular XI zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist. Es muss mindestens eine Referenz benannt werden, andernfalls erfolgt ein Ausschluss. 5) Benennung eines Prozessmanagers (Qualitätsmanager) als Hauptansprechpartner für den Auftraggeber unter Angabe der Ausbildung, Berufserfahrung im Bereich Prozessmanagement bzw. prozessuale Qualitätssicherung im Service Center Umfeld in Jahren, Qualifikation im Bereich Prozessmanagement bzw. Qualitätssicherung sowie Erklärung, dass die vorgesehene Person über fließende Deutschkenntnisse in Wort und Schrift (Muttersprache oder C1 des europäischen Referenzrahmens) verfügt. Hierzu ist das Formular XII zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist. 6) Eigenerklärung zu Referenzen des Prozessmanagers, die folgende Bereiche umfassen: a) Prozessmanagement bzw. prozessuale Qualitätssicherung im Rahmen der Lieferung von Service Center Leistungen; b) innerhalb der letzten 3 Jahre. Für die Angabe der Referenzen ist das Formular XIII zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist. Es muss mindestens eine Referenz benannt werden, andernfalls erfolgt ein Ausschluss. 7) Bewirbt sich ein Bewerber auf Los 7 und weitere Lose (1 bis 6), so muss für Los 7 ein eigener Projektleiter (Ziffer 1), Teamleiter (Ziffer 3) und Prozessmanager (Ziffer 5) mit eigenen Referenzen (Ziffern 2, 4 und 6) benannt werden. Die benannten Personen dürfen nicht personenidentisch sein. 8) Eigenerklärung zu Referenzen des sich bewerbenden Unternehmens, die folgende Bereiche umfassen: a) - Projekt im Rahmen der Lieferung von Service Center Leistungen; b) innerhalb der letzten 3 Jahre; c) im Bereich der Energiewirtschaft. Für die Angabe der Referenzen ist das Formular XIV zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist. Es muss mindestens eine Referenz benannt werden, andernfalls erfolgt ein Ausschluss. 9) Verarbeitung personenbezogener Daten. Es ist von jedem Teilnehmer an dem Vergabeverfahren eine entsprechende Einwilligung einzuholen und ihn über die Verarbeitung zu informieren.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 80,00
Kriterium:
Art: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Beschreibung des Eignungskriteriums: Die unter diesem Abschnitt "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber bzw. einer Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gilt das unter Abschnitt "Eignung zur Berufsausführung" ausgeführte. Geforderte Erklärungen/Nachweise sind: 1) Eigenerklärung, dass der Bewerber eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen in Höhe von 2,5 Mio. EUR für Personenschäden, 2,5 Mio. EUR für Sachschäden und 2,5 Mio. EUR für Vermögensschäden hat bzw. im Auftragsfall unverzüglich abschließen wird. Hierzu ist das Formular VI" Erklärung zu der Betriebshaftpflichtversicherung" zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist; 2) Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 3 abgelaufenen Geschäftsjahren und über den Umsatz im Bereich der ausgeschriebenen Aufgabenbereiche (Durchführung Service Center Leistungen für energiewirtschaftliche Unternehmen) während desselben Zeitraumes. Hierzu ist das Formular VII "Erklärung zu den vergleichbaren Umsätzen" zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 20,00
Kriterium:
Art: Sonstiges
Beschreibung des Eignungskriteriums: Ein Bewerber oder eine Bewerbergemeinschaft kann andere Unternehmen als Unterauftragnehmer und/oder Eignungsverleiher einsetzen. Die Unterauftragnehmer/Eignungsverleiher sind im Angebot unter Verwendung von Formular XV "Verzeichnis Unterauftragnehmer" zu benennen. Im Hinblick auf die Einreichung zusätzlicher Unterlagen sind drei Fälle zu unterscheiden: Fall 1: Für die Benennung eines Unterauftragnehmers ohne Eignungsleihe hat der Bewerber zusätzlich für jeden Unterauftragnehmer einzureichen: die zum Nachweis der Zuverlässigkeit und Gesetzestreue des Unterauftragnehmers unter Abschnitt "Eignung zur Berufsausführung" aufgeführten Unterlagen allesamt mit Ausnahme der Formulare I und V. Der Auftraggeber behält sich vor vom Bewerber eine "Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers" zu verlangen, sofern der Bewerber im weiteren Verlauf des Vergabeverfahrens für den Zuschlag in die engere Auswahl kommt. Fall 2: Für die Benennung eines Unternehmens als Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe bezogen auf die technische oder berufliche Leistungsfähigkeit hat der Bewerber zusätzlich einzureichen: (i) die unter Abschnitt "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" bezeichneten Unterlagen für diesen Dritten in dem Umfang, in dem sich der Bewerber auf die Kapazitäten des Dritten zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft, (ii) die unter Abschnitten "Eignung zur Berufsausführung" aufgeführten Unterlagen jeweils allesamt auch von diesem benannten Dritten mit Ausnahme der Formulare I und V, (iii) eine Verpflichtungserklärung von dem Unterauftragnehmer unter Verwendung von Formular XVI. Hinweis zu Fall 2: Ein Bewerber oder eine Bewerbergemeinschaft kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung, für die diese Kapazitäten benötigt werden, tatsächlich erbringen werden. Fall 3: Für die Benennung eines Unternehmens als Eignungsverleiher bezogen auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit hat der Bewerber zusätzlich einzureichen: (i) Formular VII gemäß Abschnitt "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit", (ii) die unter Abschnitt "Eignung zur Berufsausführung" aufgeführten Unterlagen jeweils allesamt auch von diesem benannten Dritten mit Ausnahme der Formulare I und V, (iii) eine Verpflichtungserklärung von dem Unterauftragnehmer unter Verwendung von Formular XVII. Hinweis zu Fall 3: Das Unternehmen wird jedoch in haftungsrechtlicher Hinsicht mit dem Zuschlagsempfänger als Gesamtschuldner behandelt. Es wird darauf hingewiesen, dass ein anderes Unternehmen nicht nur ein selbständiges, von dem Bewerber rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein konzernverbundenes/-angehöriges Unternehmen zu verstehen ist.
Kriterium:
Art: Sonstiges
Bezeichnung: Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordertwerden
Beschreibung des Eignungskriteriums: Gesamtumsatz des Bewerbers bezogen auf das letzte abgelaufene Geschäftsjahr (Gewichtung 10 %), Umsatz des Bewerbers im Bereich der ausgeschriebenen Aufgabenbereiche (Durchführung Service Center Leistungen für energiewirtschaftliche Unternehmen) bezogen auf das letzte abgelaufene Geschäftsjahr(Gewichtung 10 %), Anzahl der nachgewiesenen persönlichen Referenzen des benannten Projektleiters* (kaufmännischerAnsprechpartner) im Bereich energiewirtschaftliche Unternehmen (Gewichtung 25 %), Anzahl der nachgewiesenen persönlichen Referenzen des einzusetzenden Teamleiters* (QualitätssicherungMitarbeiterführung) (Gewichtung 20 %), Anzahl der nachgewiesenen persönlichen Referenzen der einzusetzenden Prozessmanager*(Qualitätssicherung Prozessqualität) im Bereich energiewirtschaftliche Unternehmen (Gewichtung 20 %), Anzahl der nachgewiesenen Unternehmensreferenzen im Bereich Durchführung Service Center Leistungen für energiewirtschaftliche Unternehmen (Gewichtung 15 %). Die erreichten Punktzahlen werden mit der angegeben Gewichtung multipliziert. Die jeweiligen Wertungspunktewerden sodann zur Gesamtpunktzahl addiert. Näheres ist der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb, welche frei zugänglich abrufbar ist, zu entnehmen.
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Angebotspreis
Beschreibung: Es wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 40
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Qualitätssicherungskonzept
Beschreibung: Es wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 25
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Organisationskonzept
Beschreibung: Es wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 25
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Trainingskonzept
Beschreibung: Es wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 10
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 02/02/2024 12:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 2 $name_timeperiod.MONTHS_PLURAL_deu
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Klarstellung: Mit dem zuvorstehenden Satz "Manche fehlenden Bieterunterlagen können nach dem Ermessen der Vergabestelle nach Fristablauf nachgereicht werden" ist Folgendes gemeint: Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende oder unvollständige unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen oder zu vervollständigen oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen (vgl. § 51 Abs. 2 Satz 1 SektVO). Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen (§ 51 Abs. 3 SektVO).
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Bestimmungen der Rahmenvereinbarungen nebst Anlagen.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein
Finanzielle Vereinbarung: Es wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Westfalen
Informationen über die Überprüfungsfristen: 1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach §160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH
TED eSender: Beschaffungsamt des BMI