436159-2023 - ErgebnisDeutschland-München: Vermietung von Lastwagen mit Fahrer
OJ S 136/2023 18/07/2023
Bekanntmachung vergebener Aufträge
Dienstleistungen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1.
Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Landeshauptstadt München, Baureferat
Postanschrift: Friedenstraße 40
Ort: München
NUTS-Code: DE212 München, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 81671
Land: Deutschland
E-Mail: bekanntmachungen.vz2.bau@muenchen.de
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: https://www.vergabe.bayern.de
Adresse des Beschafferprofils: https://www.vergabe.bayern.de
I.4.
Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5.
Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1.
Umfang der Beschaffung
II.1.1.
Bezeichnung des Auftrags
Fuhrleistungen für die Asphaltverlegung, Selbstlader
Referenznummer der Bekanntmachung: T60024723
II.1.2.
CPV-Code Hauptteil
60181000 Vermietung von Lastwagen mit Fahrer
II.1.3.
Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4.
Kurze Beschreibung
Rahmenvertrag Regievertrag Fuhrleistungen Selbstlader für die städtische Asphaltverlegung
II.1.6.
Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.7.
Gesamtwert der Beschaffung
Wert ohne MwSt.: 0,01 EUR
II.2.
Beschreibung
II.2.2.
Weitere(r) CPV-Code(s)
60182000 Vermietung von Schwerlastwagen mit Fahrer
II.2.3.
Erfüllungsort
NUTS-Code: DE212 München, Kreisfreie Stadt
Hauptort der Ausführung: Stadtgebiet München
II.2.4.
Beschreibung der Beschaffung
Das Baureferat, HA Tiefbau, Abt. Straßenunterhalt und -betrieb, Städtische Asphaltverlegung, arbeitet im Auftrag der 5 Straßenunterhaltsbezirke der LHM im gesamten Stadtgebiet und führt Straßensanierungsarbeiten (keine Pflasterarbeiten) in Asphaltbauweise durch. Hierzu werden in Ergänzung zu den Eigenfuhrleistungen der Asphaltverlegung zusätzliche Fuhrleistungen von und zu ihren Baustellen benötigt. Diese sind stundenweise und auf Abruf zu erbringen. Termin und Dauer des Einsatzes werden jeweils im Vorhinein festgelegt und mindestens 1 Tag vor Beginn bekanntgegeben. Mit den Fuhrleistungen ist nach Beendigung der Frostperiode, erfahrungsgemäß ab Mitte März, zu beginnen.
Zu transportieren sind (teilweise auch auf Autobahnstrecken) Schutt, Bodenaushub verschiedene Klassen, Asphaltaufbruch (z.T. Teerhaltig), Fräsgut, Asphaltheißmischgut u. a.
Zum Aufladen der Materialien muss der LKW mit einem ausreichend dimensionierten Ladekran ausgestattet sein. Zeitweise ist mit einem Anhänger ( z.Bsp. Tieflader ) zu fahren. In Zusammenhang mit dem Transport des Asphaltfertigers sind entsprechende Ausnahmegenehmigungen (s. Fahrzeugausstattung) für Schwertransporte (Überbreite bis 3 m, sowie Transportgewicht ca. 27 t) erforderlich.
Zeitweise wird zum Selbstlader ein Thermobehälter des AN als Aufbau benötigt, um Heißmischgut zu
transportieren. Die Rüstzeit wird nicht gesondert vergütet.
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Zusätzlich wird ein Cargolader für Transporte von Ruthmanncontainer der Asphaltverlegung benötigt. Die Rüstzeit für den Cargolader wird nicht gesondert vergütet.
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Darüber hinaus fallen auch partiell Fuhrleistungen an, die über die Regelarbeitszeit hinaus erbracht werden müssen.
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Gesamtmassen:
- 2-Achser – LKW mit Kipper (LKW mit Kipper einschl. An- und Abfahrt), 2.000 Std.
- 3-Achser – LKW mit Kipper (LKW mit Kipper einschl. An- und Abfahrt), 500 Std.
- Zuschlag für LKW-Ladekran (für 2-Achser und 3-Achser), 500 Std.
- Zuschlag für Anhängerbetrieb (für 2-Achser und 3-Achser), 30 Std.
- Zuschlag für Thermobehälter des AN (für 2-Achser und 3-Achser), 30 Std.
- Cargolader, 30 Std.
- 3-Achser mit Abroller, 50 Std.
- LKW mit Tieflader für Transport Walze und Fertiger, 50 Std.
- LKW mit Tandemkipper, 50 Std.
II.2.5.
Zuschlagskriterien
Preis
II.2.11.
Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.13.
Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14.
Zusätzliche Angaben

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1.
Beschreibung
IV.1.1.
Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3.
Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.8.
Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2.
Verwaltungsangaben
IV.2.1.
Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2023/S 030-083936
IV.2.8.
Angaben zur Beendigung des dynamischen Beschaffungssystems
IV.2.9.
Angaben zur Beendigung des Aufrufs zum Wettbewerb in Form einer Vorinformation

Abschnitt V: Auftragsvergabe

Ein Auftrag/Los wurde vergeben: ja
V.2.
Auftragsvergabe
V.2.1.
Tag des Vertragsabschlusses
28/03/2023
V.2.2.
Angaben zu den Angeboten
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 1
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der elektronisch eingegangenen Angebote: 1
Der Auftrag wurde an einen Zusammenschluss aus Wirtschaftsteilnehmern vergeben: nein
V.2.3.
Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde
Offizielle Bezeichnung: Heinz Georg Forster
Ort: Wang
NUTS-Code: DE Deutschland
Land: Deutschland
Der Auftragnehmer ist ein KMU: ja
V.2.4.
Angaben zum Wert des Auftrags/Loses
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0,01 EUR
V.2.5.
Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.3.
Zusätzliche Angaben
VI.4.
Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1.
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Ort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland
Telefon: +49 8921762411
Fax: +49 8921762847
VI.4.3.
Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zu Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.5.
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
13/07/2023