Nur die Firma SpecTIR weist die geforderten technischen Anforderungen auf:
Die Daten Aufzeichnung erfolgt mit einem AISA Fenix System, das durch eine Voroptik automatisch co-registrierte VNIR und SWIR Pixel als einen Datenkubus pro Flugstreifen in ENVI Format liefert. SPECTIR hat somit die geforderte Sensorik und damit das gleiche System wie an der BGR
SpecTIR weist langjährige Erfahrung in der Anwendung der Hyperspektralsensorik und Prozessierung dieser Daten auf.
Die eingesetzten GNSS/IMU Positionierung und AISA Fenix Sensor sind Zeit synchronisiert und werden durch ein GNSS Korrekturservice, z.B. trimble terrastar C RT, korrigiert. Mit diesem Bildbefliegungs-Navigationssystem wird eine Navigationsgenauigkeit von besser als 10% in links/rechts Abweichung und +-5% Abweichung in Flughöhe eingesetzt
Die Piloten verfügen über 1000 Flugstunden in Hyperspekralbildflügen und das Unternehmen hat Erfahrung von über 4000 Stunden Hyperspektralbildflügen.
Eine vollständige eigene Prozessierungkette mit Qualitätskontrolle und Auswertung liegt vor.
Zur Qualitätskontrolle wird unter Verwendung eines NIST-Standard (The National Institute of Standards and Technology) kalibrierten Monochromators eine Kalibrierung der Wellenlängenposition, sowie eine NIST-Standard basierte Kalibration der Radiancedaten vor und nach der Datenaufzeichnung durchgeführt