Zusätzliche Angaben
Die GWQ handelt im Namen der folgenden gesetzlichen Krankenkassen:
— Audi BKK,
— BAHN-BKK,
— Bertelsmann BKK,
— BKK MTU,
— Betriebskrankenkasse firmus,
— Betriebskrankenkasse Herford Minden Ravensberg,
— BKK Akzo Nobel Bayern,
— BKK BPW Bergische Achsen KG,
— BKK Deutsche Bank AG,
— BKK Diakonie,
— BKK_DürkoppAdler,
— BKK Faber-Castell & Partner,
— BKK Freudenberg,
— BKK Groz-Beckert,
— BKK Mobil Oil (nur Ramipirl + Amlodipin + HCT und Zoledronsäure),
— Koenig und Bauer BKK,
— BKK Schwarzwald-Baar-Heuberg,
— BKK Voralb Heller*Index*Leuze,
— BMW BKK,
— Daimler BKK,
— „Die Bergische Krankenkasse“,
— Heimat KK,
— HEK (ohne Epinephrin und Darifenacin. Teilnahme Zoledronsäure bis 31.12.2021),
— Hkk (ohne Darifenacin. Teilnahme Zoledronsäure bis 31.12.2021),
— IKK Brandenburg und Berlin,
— IKK gesund plus,
— IKK Nord,
— IKK Südwest,
— Krones BKK,
— Salus BKK,
— SBK Siemens-Betriebskrankenkasse,
— SECURVITA BKK,
— SKD BKK,
— Südzucker BKK,
— Vivida BKK,
— Wieland BKK
Die Veröffentlichung erfolgt unter Verwendung des Formulars für das Offene Verfahren, da es für das Zulassungsverfahren kein entsprechendes Formular zur Verfügung steht.
Die GWQ geht davon aus, dass dieses Verfahren auf Grund einer fehlenden Auswahlentscheidung und mithin der diskriminierungsfreien Zugangsmöglichkeit aller pharmazeutischen Unternehmen nicht in den Anwendungsbereich des Kartellvergaberechts fällt. Die Vergabekammer ist daher nach Auffassung des Auftraggebers, für die Nachprüfung des vorliegenden Open-House-Verfahrens, das nicht in den Anwendungsbereich der §§ 97 ff. GWB fällt, nicht zuständig. Für den Fall, dass der Bieter dennoch das Kartellvergaberecht für anwendbar hält, wird auf die Regelungen der §§ 134, 135, 160 GWQ (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) verwiesen.