Es werden zwei Vakuum-Beschichtungsanlagen für die Herstellung von verschiedenen organischen und hybriden elektronischen Bauelementen und Schaltungen angeschafft. Die direkte Übertragbarkeit und Vergleichbarkeit der Prozesse und Forschungsergebnisse von wichtigen Kollaborationen innerhalb der Max-Planck-Gesellschaft (u.a. zwischen dem MPI-FKF und dem MPI-P) u.a. auf dem Gebiet der Stencil-Lithographie ist zwingend erforderlich. Essentiell sind außerdem die Kombination von u.a. beheizbarer, rotierbarer Substratstufe, Kammergeometrie, Abpumpeigenschaften und die Integration der neuen Beschichtungsanlagen in bestehende Prozesse. Schlussendlich sind die beschafften Vakuum-Beschichtungsanlagen von der Firma Leybold die einzigen, die alle von uns benötigten Kriterien vollständig erfüllen.