517110-2025 - Wettbewerb
Deutschland – Technische Kontrolle und Tests – Technisches Inbetriebnahmemanagement in Anlehnung an VDI 6039
OJ S 150/2025 07/08/2025
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Dienstleistungen
1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle BezeichnungKlinikverbund Südwest gGmbH im Namen und auf Rechnung für den Eigenbetrieb Gebäudemanagement des Landkreises Böblingen
E-Mailvergabe-ffk@klinikverbund-suedwest.de
Rechtsform des ErwerbersVon einer regionalen Gebietskörperschaft kontrolliertes öffentliches Unternehmen
Tätigkeit des öffentlichen AuftraggebersGesundheit
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
TitelTechnisches Inbetriebnahmemanagement in Anlehnung an VDI 6039
BeschreibungGegenstand des Vergabeverfahrens sind Leistungen des Technischen Inbetriebnahmemanagements in Anlehnung an VDI 6039, für den Neubau des Flugfeldklinikums, Böblingen. Die Erbringung der vergabegegenständlichen Leistungen beginnt voraussichtlich im Januar 2026.
Kennung des Verfahrens9a3e5563-7d85-4370-a8e4-45a3edb6bff4
Interne Kennung719_02
VerfahrensartVerhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigtnein
2.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71630000 Technische Kontrolle und Tests
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71541000 Projektmanagement im Bauwesen, 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen, 71600000 Technische Tests, Analysen und Beratung, 71356100 Technische Überwachung
2.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftFlugfeldareal Böblingen  
StadtBöblingen
Postleitzahl71034
Land, Gliederung (NUTS)Böblingen (DE112)
LandDeutschland
2.1.3.
Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.0,01 EUR
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche InformationenBekanntmachungs-ID: CXRAYYGYHN2 Ausführliche Informationen sowie Anleitungen zum Vergabemarktplatz und zur elektronischen Angebotsabgabe über das Bietertool finden Sie im Service Support Center von Cosinex unter https://support.cosinex.de/unternehmen/ Weitere hilfreiche Informationen zur Abgabe eines elektronischen Angebots können Sie zudem dem Leitfaden (Formblatt B_01 in den Vergabeunterlagen) entnehmen.
Rechtsgrundlage
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der AusschlussgründeBekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
5. Los
5.1.
LosLOT-0001
TitelTechnisches Inbetriebnahmemanagement in Anlehnung an VDI 6039
BeschreibungFür die wirtschaftliche Neuordnung des Klinikverbundes Südwest werden die Klinikstandorte Böblingen und Sindelfingen in einem Neubau auf dem Flugfeldgelände in Böblingen zusammengelegt. Gemäß Aufgabenstellung galt es, die medizinischen Belange eines Großklinikums mit seinen engen Funktionsbeziehungen mit dem städtebaulichen Kontext, aufbauend auf den Ergebnissen des städtebaulichen Ideen-Wettbewerbs zu vereinen. Dabei sollen die Bezüge zum Bahnhof Böblingen / Stadtkern, sowie die städtebauliche Leitidee und Stadtentwicklung nahtlos an das Planungsgebiet in der Planung berücksichtigt und integriert werden. Es wird ein Haus mit ca. 700 Betten und 15 OP-Sälen (davon 2 Reserveflächen) geplant. Der Auftraggeber ist die Klinikverbund Südwest gGmbH im Namen und auf Rechnung für den Eigenbetrieb Gebäudemanagement des Landkreises Böblingen. Das Flugfeldklinikum gliedert sich in einen Nordbaukörper und einen Südbaukörper, die mit einer Magistrale (ehem. Elly-Beinhorn-Straße) verbunden werden. Der Nordbaukörper mit 5 oberirdischen Geschossen ist unterteilt in 3 Blöcke mit H-förmigem Grundriss, die in den oberen Geschossen die Pflegestationen aufnehmen und in Erdgeschoss und 1. Obergeschoss die Ambulanzen sowie die intensivmedizinischen Einrichtungen beherbergt. Der Südbaukörper erhebt sich mit 3 im Westen bzw. 4 oberirdischen Geschossen im Osten und nimmt in Erdgeschoss und 1. Obergeschoss die Notfallaufnahme, die Radiologie, sowie die OP-Bereiche auf. Darüber befinden sich die Technikbereiche und die Räume der Bereiche der Verwaltungen und der Personalverpflegung. Oberhalb der Technikflächen ist in Höhe des 5. OG der Hubschrauber-Landeplatz angeordnet. Die Magistrale in Flucht der Elly-Beinhorn-Straße zeigt sich als komplett verglaster Baukörper, der sinnhaft eine Fortsetzung des Straßenraumes darstellt und intern die Hauptverteilungsachse formuliert. Westlich des Südbaukörpers liegt in das Gelände eingelassen der Wirtschaftshof, der über eine Rampenanlage aus westlicher Richtung erschlossen wird. Die Versorgung des Klinikums erfolgt sinngemäß über die Lager- und Technikflächen im Untergeschoss. Nochmals weiter westlich erhebt sich das Parkhaus West, das von der Elly-Beinhorn-Straße und der Calwer Straße erschlossen wird. Im Parkhaus können auf 19 Parkebenen im Split-Level-System die Mitarbeiter des Klinikums ihre Kraftfahrzeuge und Fahrräder abstellen. Im Inneren des Flugfeldklinikums befinden sich entlang der Magistrale die Betten- und Personenaufzüge, die jeweils als Doppelaufzugsanlage ausgebildet sind. Die Personenaufzüge können von den Besuchern direkt aus der Magistrale erreicht werden, während die Bettenaufzüge im Erdgeschoss von den parallel laufenden halböffentlichen "Bettenfluren" erschlossen werden. Die horizontale Erschließung erfolgt in sämtlichen Geschossen über die parallel zur Magistrale verlaufenden Bettenflure, von denen die Stationsflure in Nord-Süd-Richtung anbinden und in die Tiefe der einzelnen Fachbereiche führen. Im Nordbaukörper können durch den H-förmigen Grundriss die 3 Blöcke zusätzlich intern erschlossen werden. Durch den jeweiligen H-förmigen Grundriss bilden sich interne Höfe. Diese Innenhöfe reichen bis in das Erdgeschoss, in Teilbereichen bis zum Untergeschoss, und versorgen die Aufenthaltsräume mit Tageslicht. Gliederung der Funktionsbereiche, geschossweise: Nordbaukörper - 5.OG Technikebene (Nordbaukörper) - 4.OG Pflegegeschoss, Normalpflege und Wahlleistung - 3.OG Pflegegeschoss, Normalpflege - 2.OG Pflegegeschoss, Normalpflege - 1.OG Intensivmedizinische Einrichtungen, Entbindung - EG Ambulanzen, Tageskliniken Südbaukörper - 6.OG Hubschrauber-Landeplatz (Südbaukörper) - 3.OG Verwaltung, Personalverpflegung, Gebäudetechnik - 2.OG Verwaltung, Gebäudetechnik - 1.OG OP-Bereiche, Labore - EG Radiologie, Zentrale Notaufnahme, Pathologie Gebäudedaten: - Grundstücksfläche: ca. 50.000 m² - Bruttogrundfläche: ca. 110.000 m² - Bruttorauminhalt: ca. 490.000 m³ - Länge des Gebäudes: ca. 220 m - Breite des Gebäudes: ca. 140 m - Geschosse: 5 Vollgeschosse, ein Technikgeschoss, ein Untergeschoss - Hubschrauberlandeplatz: 1x Betten und Stationen: - Gesamtbettenzahl: rund 700 Betten ausschließlich in Ein- und Zweibettzimmern - Anzahl der Stationen: 22, davon 9 für die Allgemeinpflege, eine Intensivstation, eine Intermediate Care Station, eine Stroke Unit sowie jeweils eine Station für Geburtshilfe und Neonatologie. Zudem sind drei Wahlleistungsstationen geplant. Flächenverteilung: - Diagnostik & Therapie: ca. 16.000 m² - Pflege: ca. 22.000 m² - Allgemeine Dienste: ca. 4.000 m² (Seelsorge, Speisenversorgung, Umkleide, etc.) - Ver- und Entsorgung: ca. 5.000 m² - Sonstige Einrichtungen: ca. 400 m² (Rettungsdienst, integr. amb. Einrichtungen) Medizinische Sonderbereiche: - Apotheke mit GMP-Bereich - Labor: 697 m² Fläche - Sterilgutversorgung: 676 m² Fläche - Prosektur und Pathologie: 777 m² Fläche - Radiologie: 1.576 m² Fläche, 3 MRT-Geräte, 3-CT-Geräte, 2 Angiografieräume - Kardioangiografie: 3 Linksherzkathetermessplätze - Dialyse: 17 Plätze - OP-Säle: 13 plus 2 Reserve (nicht ausgebaut) Projekthomepage: Weitere Informationen zum Flugfeldklinikums über https://www.flugfeldklinikum.de/.
Interne Kennung719_02
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71630000 Technische Kontrolle und Tests
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71541000 Projektmanagement im Bauwesen, 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen, 71600000 Technische Tests, Analysen und Beratung, 71356100 Technische Überwachung
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftFlugfeldareal Böblingen  
StadtBöblingen
Postleitzahl71034
Land, Gliederung (NUTS)Böblingen (DE112)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns01/01/2026
Enddatum der Laufzeit31/03/2028
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche InformationenAusführliche Informationen sowie Anleitungen zum Vergabemarktplatz und zur elektronischen Angebotsabgabe über das Bietertool finden Sie im Service Support Center von Cosinex unter https://support.cosinex.de/unternehmen/ Weitere hilfreiche Informationen zur Abgabe eines elektronischen Angebots können Sie zudem dem Leitfaden (Formblatt B_01 in den Vergabeunterlagen) entnehmen.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des EignungskriteriumsGeforderte Mindeststandards zur Berufsausübung: Mit dem Teilnahmeantrag sind Eigenerklärungen darüber vorzulegen, dass der Bewerber in den vergangenen drei Jahren: - weder selbst noch eine Person, deren Verhalten seinem Unternehmen zuzurechnen ist, bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat, § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB; - nicht zahlungsunfähig ist, dass über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, dass die Eröffnung eines solchen Verfahrensmangels mangels Masse nicht abgelehnt worden ist, er sich nicht im Verfahren der Liquidation befinden oder seine Tätigkeit eingestellt ist, § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB; - weder selbst noch eine Person, deren Verhalten seinem Unternehmen zuzurechnen ist, im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen haben, durch die die Integrität in Frage gestellt wird, § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB; das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn diese Person als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung, § 123 Abs. 3 GWB entsprechend; - weder selbst noch eine Person, deren Verhalten seinem Unternehmen zuzurechnen ist, mit einem anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken, § 124 Abs. 1 N.4 GWB; - keine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrages erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat, § 124 Abs. 1 Nr. 7 GWB; - in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien keine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, § 124 Abs. 1 Nr. 8 GWB; - dass kein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB vorliegt; - dass die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung erfüllt, - in das Berufs- oder Handelsregister (Register der Industrie- und Handelskammer) seines Sitzes oder Wohnsitzes oder der nach Maßgabe der Rechtsvorschriften seines Landes zuständigen Stelle eingetragen ist. Gemäß Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 ist es verboten, öffentliche Aufträge oder Konzessionen, die in den Anwendungsbereich der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe fallen, an bestimmte Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben. Es ist eine Eigenerklärung abzugeben, wonach - der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft nicht unter den o.g. Personenkreis fallen; - Bewerber/die Bewerbergemeinschaft keine Kapazitäten von Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen aus dem vorgenannten Personenkreis in Anspruch nehmen, auf die mehr als 10% des Auftragswerts entfällt Der Bewerber hat einen aktuellen Auszug aus dem Handelsregister oder eine gleichwertige Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers, soweit aufgrund der Unternehmensform des Bewerbers eine Eintragung vorgesehen (nicht älter als 6 Monate, maßgeblich ist der in der Bekanntmachung benannte Termin für die Einreichung der Teilnahmeanträge, Kopie ausreichend, bei fremdsprachigen Dokumenten mit deutscher Übersetzung). Bei Bewerbergemeinschaften gilt dies für sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft.

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsMit dem Teilnahmeantrag hat der Bewerber nachzuweisen, dass er in das Berufs- oder Handelsregister (Register der Industrie- und Handelskammer) seines Sitzes oder Wohnsitzes oder der nach Maßgabe der Rechtsvorschriften seines Landes zuständigen Stelle eingetragen ist; Der Bewerber hat einen aktuellen Auszug aus dem Handelsregister oder eine gleichwertige Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers vorzulegen, soweit aufgrund der Unternehmensform des Bewerbers eine Eintragung vorgesehen ist (nicht älter als 6 Monate, maßgeblich ist der in der Bekanntmachung benannte Termin für die Einreichung der Teilnahmeanträge, Kopie/Scan ausreichend, bei fremdsprachigen Dokumenten mit deutscher Übersetzung). Bei Bewerbergemeinschaften gilt dies für sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft.

KriteriumSpezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des EignungskriteriumsDer Bewerber hat eine Eigenerklärung zum Umsatz (EUR, netto) abzugeben, der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen (Technisches Inbetriebnahmemanagement in Anlehnung an VDI 6039) vergleichbar sind, aufgeteilt für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.

KriteriumDurchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des EignungskriteriumsMit dem Teilnahmeantrag hat der Bewerber eine Eigenerklärung zum Gesamtjahresumsatz (EUR, netto) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre abzugeben.

KriteriumDurchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des EignungskriteriumsMit dem Teilnahmeantrag hat der Bewerber eine Eigenerklärung abzugeben, aus der die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft und die Zahl der Führungskräfte des Bewerbers jeweils in den letzten drei Jahren ersichtlich ist. Bei einer Bewerbergemeinschaft sind je Jahr die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten und die Zahl der Führungskräfte jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft zu addieren. Sollte die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten und der Führungskräfte nicht genau ermittelt werden können, ist jeweils eine durchschnittliche Zahl der Beschäftigten und der Führungskräfte anzugeben, die in dem betreffenden Jahr mindestens beschäftigt waren. Der Wert ist dann entsprechend zu kennzeichnen. Als Beschäftigte gelten die sozialversicherungspflichtig angestellten Arbeitnehmer.

KriteriumReferenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des EignungskriteriumsMit dem Teilnahmeantrag hat der Bewerber Angaben über die abgeschlossene Ausführung von Leistungen zu machen, die vergleichbar sind. Als vergleichbar angesehen werden Referenzprojekte, die die Leistungen des Technischen Inbetriebnahmemanagements in Anlehnung an VDI 6039 bei Hochbauprojekten mindestens in den Projektstufen 2 bis 5, mindestens in den Handlungsbereichen A, B und D, gemäß AHO/DVP Nr. 19, zum Gegenstand haben. Die betriebliche Fertigstellung des Referenzprojektes muss erfolgt sein und liegt nicht vor dem 01.01.2015. Für jede Referenz sind folgende Angaben im Formular Eignung zu machen: - Auftrags- / Projektbezeichnung; - Angabe des Unternehmens, das die Referenz erbracht hat; - öffentlicher oder privater Empfänger (Name/ Anschrift des Referenzauftraggebers und Name des Ansprechpartners beim Referenzauftraggeber mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse); - Angabe des Gegenstandes der Referenz/der Leistung in Bezug auf die Inhalte des Projektes (Technisches Inbetriebnahmemanagement); - Angabe zum Projekt: Hochbau, Baumaßnahme, Bereich/Branche, Zeitpunkt der Betrieblichen Fertigstellung; - Angabe der Herstellkosten der Kostengruppe 400 nach DIN 276-1:2008-12 (EUR netto); - Angaben zu den Projektstufen und Handlungsbereichen gemäß AHO/DVP Nr. 19 - Projektbeschreibung. Folgende Mindeststandards werden gefordert: a) Mindestens eine Referenz über die vorstehend beschriebenen Leistungen. Die Herstellkosten (gemäß Kostenfeststellung) in der Kostengruppe 400 gemäß DIN 276-1 2018-12 betragen mindestens 10.000.000 EUR netto. Die Vorlage von mehr als 3 Referenzen ist nicht erwünscht. Zum Nachweis der erbrachten Referenzen ist das Formblatt "B_04 Teilnahmeantrag" mit den Angaben zu den Referenzleistungen sorgfältig auszufüllen. Beschränkung der Zahl der aufzufordernden Bewerber: Anhand der nachfolgenden genannten Auswahlkriterien wird der Auftraggeber mindestens 3 und maximal 5 Bewerber auswählen, die er für das Verhandlungsverfahren auf Basis der Vergabeunterlagen zur Abgabe von Erstangeboten auffordert (vgl. § 51 VgV). Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Gewertet wird die nach den nachfolgenden Kriterien (Ziffer 1 bis 3) beste Mindestreferenz des jeweiligen Bewerbers. Insgesamt können maximal 9 Punkte erzielt werden. Mehr Referenzen zu a) führen nicht zu einer höheren Punktzahl. 1) Bewertet wird bei der besten Referenzleistung a) die Baumaßnahme nach folgender Maßgabe (max. 3 Punkte). Umbau / Sanierung:1 Punkt, Neubaumaßnahme: 3 Punkte. 2) Bewertet werden bei der besten Referenzleistung a) der Bereich / die Branche nach folgender Maßgabe (max. 3 Punkte) aus anderen Bereichen als - Gesundheitsbauten, - Labor-/Forschungs- oder Entwicklungseinrichtungen im Technischen Bereich und - Krankenhaus, das die Funktionsbereiche Diagnostik und Therapie sowie Pflege beinhaltet: 0 Punkte. Gesundheitsbauten z.B. Reha- und Kureinrichtungen, Kurhäuser, Sanatorien, Rehabilitationskliniken, Ambulante Versorgungszentren, Polikliniken, medizinische Versorgungszentren (MVZ), Pflegeeinrichtungen, Alten- und Pflegeheime: 1 Punkt. Labor-, Forschungs- oder Entwicklungseinrichtungen im Technischen Bereich: 2 Punkte. Krankenhaus, das die Funktionsbereiche Diagnostik und Therapie sowie Pflege beinhaltet: 3 Punkte. 3) Bewertet werden bei der besten Referenzleistung a) die Herstellkosten KGR 400 nach folgender Maßgabe (max. 3 Punkte): 10 Mio. EUR netto bis 30 Mio. EUR netto: 1 Punkt, über 30 Mio. EUR netto bis 60 Mio. EUR netto: 2 Punkte, über 60 Mio. EUR netto: 3 Punkte. Für den Fall, dass nach der vorstehend beschriebenen Vorgehensweise durch Punktegleichstand die vorgesehene Anzahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber überschritten wird, wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft ausgewählt, der bei der besten Referenz von a), die höchsten Herstellkosten KGR 400 gem. Ziff. 3), vorweisen kann. Sollte dennoch Gleichstand bestehen, entscheidet das Los.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Punkte, genau)9,00
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungAuftragsbezogenes Konzept zur Herangehensweise
BeschreibungVorlage einer Konzeptbeschreibung, die aufzeigt, wie die beabsichtigte Vorgehensweise zur Sicherstellung der Projektziele des Auftraggebers - die Leistungen in Bezug auf einen bestimmten Inbetriebnahmetermin bei voller Funktionalität zu erreichen - garantiert wird. Das Konzept wird umso besser bewertet, je schlüssiger der Bieter sein auftragsbezogenes Konzept zur Herangehensweise darstellt und damit eine reibungslose Inbetriebnahme gewährleistet ist. Das Konzept soll den Umfang von 10 Seiten/Powerpoint-Folien nicht übersteigen.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl300
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungAuftragsbezogenes Personalkonzept inkl. Qualifikation und Erfahrung der Mitglieder des Projektteams
BeschreibungEs ist nach Ansicht des Auftraggebers erforderlich, dass der Hauptansprechpartner/Projektleiter des Bieters/der Bietergemeinschaft über die zur Erreichung die Projektziele erforderliche Qualifikation und Erfahrung verfügt. Vom vorgesehenen Hauptansprechpartner/Projektleiter sind für das Projekt relevanten Lebenslauf-Auszüge und persönliche Referenzen darzustellen. Der Auftraggeber erwartet eine "inhaltliche Vertrautheit" mit den abgefragten Leistungen. Der Bieter/die Bietergemeinschaft hat in dem einzureichenden Konzept zur Organisation des für die Bearbeitung des Auftrags eingesetzten Teams mit unterstützenden Fachfunktionen zu beschreiben, wie er die vorgenannten Zielvorstellungen des Auftraggebers im Auftragsfall erreichen wird. Der Auftraggeber wird die Beschreibungen des Bieters/der Bietergemeinschaft im Konzept zur Organisation des Teams bewerten. Dabei ist die interne und externe Kommunikation des Bieters/der Bietergemeinschaft darzustellen. Insbesondere ist darzustellen, wie der Bieter/die Bietergemeinschaft sicherstellt, dass eine Kontinuität des Ansprechpartners des Bieters/der Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber gewährleistet ist. Des Weiteren ist die Integration des Klinischen Inbetriebnahmeteams einschließlich der Kommunikation aufzuzeigen. Außerdem bewertet die Vergabestelle eine hohe Flexibilität und Vor-Ort-Verfügbarkeit des Bieters/der Bietergemeinschaft. Das Konzept soll den Umfang von 8 Seiten/Powerpoint-Folien nicht übersteigen.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl300
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungGünstigster Preis
BeschreibungDie Ermittlung der Preispunkte (P) des Angebots erfolgt auf Basis der vom Bieter/der Bietergemeinschaft im Leistungsverzeichnis angebotenen Brutto-Gesamtangebotssumme nach den folgenden Rechenschritten: Das Angebot mit der niedrigsten Brutto-Gesamtangebotssumme erhält 400 Punkte, ein Angebot mit einer Brutto- Gesamtangebotssumme, die beim (mindestens) 2,0-fachen der niedrigsten Brutto-Gesamtangebotssumme liegt, erhält 0 Punkte. Ein Angebot mit einer Brutto-Gesamtangebotssumme, die zwischen dem 1,0-fachen und 2,0-fachen der niedrigsten Brutto-Gesamtangebotssumme liegt, erhält die Punktzahl, die sich aus der linearen Interpolation ergibt. Die sich daraus ergebende Summe sind die Preispunkte (P).
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl400
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYYGYHN2/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYYGYHN2
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://vergabeportal-bw.de/Satellite/notice/CXRAYYGYHN2
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenNicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge15/09/2025 11:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenBewerber und Bieter werden unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung aufgefordert, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen - insbesondere Erklärungen, Angaben oder Nachweise - nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen - insbesondere Erklärungen, Produkt- und sonstige Angaben oder Nachweise - nachzureichen oder zu vervollständigen.
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über das E-Vergabe-Portal) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Gemäß § 135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltKlinikverbund Südwest gGmbH im Namen und auf Rechnung für den Eigenbetrieb Gebäudemanagement des Landkreises Böblingen
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtKlinikverbund Südwest gGmbH im Namen und auf Rechnung für den Eigenbetrieb Gebäudemanagement des Landkreises Böblingen
8. Organisationen
8.1.
ORG-0001
Offizielle BezeichnungKlinikverbund Südwest gGmbH im Namen und auf Rechnung für den Eigenbetrieb Gebäudemanagement des Landkreises Böblingen
RegistrierungsnummerDE145047086
PostanschriftCalwer Straße 68
StadtBöblingen
Postleitzahl71034
Land, Gliederung (NUTS)Böblingen (DE112)
LandDeutschland
E-Mailvergabe-ffk@klinikverbund-suedwest.de
Telefon+49 70319811-062
Fax+49 70319812-062
Internetadressehttps://www.klinikverbund-suedwest.de
Profil des Erwerbershttps://www.klinikverbund-suedwest.de
Rollen dieser Organisation
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1.
ORG-0002
Offizielle BezeichnungVergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Registrierungsnummer08-A9866-40
PostanschriftDurlacher Allee 100
StadtKarlsruhe
Postleitzahl76137
Land, Gliederung (NUTS)Karlsruhe, Stadtkreis (DE122)
LandDeutschland
E-Mailvergabekammer@rpk.bwl.de
Telefon+49 7219268-730
Fax+49 7219263-985
Internetadressehttps://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt1/Ref15/Seiten/default.aspx
Rollen dieser Organisation
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0003
Offizielle BezeichnungDatenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer0204:994-DOEVD-83
StadtBonn
Postleitzahl53119
Land, Gliederung (NUTS)Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
LandDeutschland
E-Mailnoreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon+49228996100
Rollen dieser Organisation
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung179a3369-1725-4dcf-9e52-acd33207f8e6  -  01
FormulartypWettbewerb
Art der BekanntmachungAuftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung05/08/2025 19:01:56 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar istDeutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung517110-2025
ABl. S – Nummer der Ausgabe150/2025
Datum der Veröffentlichung07/08/2025