51845-2022 - ErgebnisDeutschland-Hamburg: Industrielle Maschinen
OJ S 21/2022 31/01/2022
Bekanntmachung vergebener Aufträge
Lieferungen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1.
Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg
Postanschrift: Holstenhofweg 85
Ort: Hamburg
NUTS-Code: DE600 Hamburg
Postleitzahl: 22043
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Dez. II 3.3 / Technischer Einkauf
E-Mail: evergabe21163@hsu-hh.de
Telefon: +49 4065412294
Fax: +49 4065413348
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.evergabe-online.de/
I.4.
Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
I.5.
Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1.
Umfang der Beschaffung
II.1.1.
Bezeichnung des Auftrags
EKI-Engineering für die KI-basierte Automation in virtuellen und realen Produktionsumgebungen
Referenznummer der Bekanntmachung: MI163
II.1.2.
CPV-Code Hauptteil
42000000 Industrielle Maschinen
II.1.3.
Art des Auftrags
Lieferauftrag
II.1.4.
Kurze Beschreibung
EKI-Engineering für die KI-basierte Automation in virtuellen und realen Produktionsumgebungen
II.1.6.
Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
II.1.7.
Gesamtwert der Beschaffung
Wert ohne MwSt.: 3 767 226,54 EUR
II.2.
Beschreibung
II.2.1.
Bezeichnung des Auftrags
Entwicklung eines Engineering-Werkzeugs (Software)
Los-Nr.: 1
II.2.2.
Weitere(r) CPV-Code(s)
48150000 Softwarepaket für die Industrieprozesssteuerung, 48151000 Computersteuerungssystem, 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung, 72200000 Softwareprogrammierung und -beratung
II.2.3.
Erfüllungsort
NUTS-Code: DE600 Hamburg
II.2.4.
Beschreibung der Beschaffung
Die HSU beabsichtigt mit dem Projekt Engineering für die KI-basierte Automation in virtuellen und realen Produktionsumgebunden (EKI), neue Wege in der industriellen Produktion zu eröffnen. Durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellen Lernens (ML) soll die Produktionsabfolge schneller angepasst werden können. In der Folge müssen Hersteller von Industrieprodukten ihre Produktionsmaschinen nicht mehr so aufwendig manuell anpassen, um beispielsweise andere Produktvarianten herzustellen. Sowohl Endkunden als auch Industrie benötigen in immer kürzeren Abständen Produkte und Produktvarianten. Die Hersteller sehen sich nicht nur solchen Time-to-Market-Anforderungen gegenüber, sondern stehen auch unter ständigem Druck, die Produktivität zu steigern, Ressourcen zu sparen und Kosten zu senken. All dies hat zu einem starken Bedarf an neuen adaptiven und veränderbaren Anlagen und insbesondere einer entsprechenden Automatisierungslösung geführt. Gerade das Engineering, also das Anpassen der Automationslösung durch Experten, hat sich als Engpass erwiesen, daher müssen Engineering-Umgebungen für Automatisierungslösungen neu erfunden werden. Künstliche Intelligenz (KI) ist ein Schlüssel zur Bewältigung dieser Herausforderung. Aktuell bringen KI und maschinelles Lernen (ML) ganz neue Automationsansätze hervor, vor allem für adaptive, d.h. veränderliche Systeme (z.B. für neue Produktvarianten). Diese KI-Ansätze erlauben, die Produktionsabfolge, d.h. die Automationsstrategie, zu erstellen bzw. an neue Anforderungen anzupassen (anstelle der bisherigen aufwendigen manuellen Anpassungen). Andere KI-Komponenten, wie predictive maintenance oder Energieanalysen nutzen maschinelles Lernen, um Anlagen zu überwachen. Gegenstand der Beschaffung in Los 1 ist ein Engineering Werkzeug: Der obsiegende Bieter des Los 1 soll eine neue Werkzeugkette für eine KI-basierte Automation mitentwerfen und programmieren. Mithilfe einer modernen Mikroservice-Architektur soll eine offene, sprachunabhängige und erweiterbare Engineering-Plattform für die Automatisierung von Anlagen und Maschinen entstehen, die für eingebettete Geräte und für Cloud-Lösungen nutzbar ist. Die Automationsprogramme sollen mit handelsüblichen Steuerungen und Geräten der Feldbusebene kompatibel und in der Cloud ausführbar sein. Darüber hinaus müssen industrieübliche KI-Komponenten, Verfahren des maschinellen Lernens und Datenquellen eingebunden werden können. Die Engineering-Lösung soll auf einem Komponentenkonzept für die Automation basieren, d.h. die Automationssoftware soll aus wiederverwertbaren Softwarekomponenten entstehen. Innerhalb der Softwarekomponenten soll die Software mit C und IEC 61131-3 (zumindest strukturierter Text und Funktionsblöcke) programmiert werden können. Der obsiegende Bieter muss das Engineering-Werkzeug voraussichtlich in der Zeit vom 01.07.2021 bis zum 28.06.2024 entwickeln.
II.2.5.
Zuschlagskriterien
Qualitätskriterium - Name: Qualität - [unterteilt in: Bewertung der Eigenschaften und Qualität des verfügbaren Produktportfolios des Bieters für Hard- und Software für Automatisierungsgeräte (vor allem im Sensor/Aktor-nahen Bereichen), insbesondere Anpassungsmöglichkeiten der Geräte zur Unterstützung des neu zu entwickelnden Engineeringwerkzeuges (30 %); Bewertung des Bieterkonzepts für die im Rahmen für die im Rahmen der Forschungsarbeit des Auftragsgebers benötigten neuen web- und KI-basierten Engineeringkette für die Industrieautomation (25 %); Bewertung der Organisation, Qualität und Erfahrung des mit der Ausführung betrauten Personals im Bereich neue Technologien und Standards in der Industrieautomation sowie im Bereich Datenanalyse und Condition Monitoring für Produktionssysteme (15 %)] / Gewichtung: 70,00
Preis - Gewichtung: 30,00
II.2.11.
Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.13.
Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14.
Zusätzliche Angaben
II.2.
Beschreibung
II.2.1.
Bezeichnung des Auftrags
Entwicklung und Betrieb einer modularen Produktionsanlage
Los-Nr.: 2
II.2.2.
Weitere(r) CPV-Code(s)
38800000 Steuerungs- und Fernsteuerungsgeräte für Industrieprozesse, 42000000 Industrielle Maschinen, 48000000 Softwarepaket und Informationssysteme, 48151000 Computersteuerungssystem, 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung, 38810000 Industrieprozesssteuerungsgeräte
II.2.3.
Erfüllungsort
NUTS-Code: DE600 Hamburg
II.2.4.
Beschreibung der Beschaffung
Die HSU beabsichtigt mit dem Projekt Engineering für die KI-basierte Automation in virtuellen und realen Produktionsumgebunden (EKI), neue Wege in der industriellen Produktion zu eröffnen. Durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellen Lernens (ML) soll die Produktionsabfolge schneller angepasst werden können. In der Folge müssen Hersteller von Industrieprodukten ihre Produktionsmaschinen nicht mehr so aufwendig manuell anpassen, um beispielsweise andere Produktvarianten herzustellen. Für die Evaluation von Forschungsergebnissen aus Los 1 soll der obsiegende Bieter des Los 2 für die reale Evaluation einen vollautomatisierten Anlagenverbund zur Veredelung von Glas mit Polyurethan mit KI-Funktionen zur Überprüfung der Lösung entwickeln und betreiben. Die Umgebung mit enthaltener, modularer Anlage sowie Maschinen- und Automatisierungstechnik und Peripherie zur Evaluation der erarbeiteten Lösungsmethoden soll vor Ort bei dem Auftragnehmer entstehen. Die durch den Auftragnehmer zu entwickelnde Anlage muss dazu in der Lage sein, Glas mit Polyurethan zu veredeln. Dafür muss die Anlage über Schäumwerkzeuge für Polyurethan, Maschinen zur Oberflächenveredelung (schleifen, polieren), zum Trennen und Fügen (insbesondere kleben) sowie über automatisierte Transportsysteme und Roboter verfügen, welche in den verschiedenen Modulen zu verbauen sind. Die eingesetzten Module sollen folgende Teilaufgaben erfüllen können: - Vorbereiten vom Primer - Lagerung der Glasbauteile - Reinigung der Bauteiloberflächen - Auftragen einer Primer Schicht auf die Glasoberfläche - Abkühlung des geprimten Bauteils - Einlegen von Teilen - Aufschäumen von Polyurethan - Trennen von Angussresten - Automatisches Auftragen von Trennmitteln - Werkzeugreinigung - Fräsen von Glas und Kunststoff - Automatisierter Produkttransport - Umspritzen von Glas mit Polyurethan - Fügen von Bauteilen z.B. über das Anbringen von Klebeverbindungen - Qualitätskontrolle und Aussortierung fehlerhafter Produkte Im Rahmen des Engineerings, der Inbetriebnahme und des Betriebs der Anlage muss der obsiegende Bieter sicherstellen, dass er nur erfahrenes Personal einsetzt. Hierbei spielen die besonderen Anforderungen der Anlagen an eine vollvernetzte Produktion eine besondere Rolle. Anlagenmodule müssen den Anforderungen an eine digitalisierte Produktion entsprechen. Weitere Anforderungen an die Evaluationsanlage sind: - Die übergeordnete Steuerung erfolgt mit einer vorgegeben SPS. In den einzelnen Anlagenmodulen dürfen zusätzlich auch andere Steuerungen verwendet werden. - Die in dem Forschungsprojekt zu entwickelnde und Engineering- und Automationslösung muss verwendet werden. - Ausreichende Anzahl an Sensoren, um alle qualitätsrelevanten Prozessvariablen permanent messen zu können. - Bereitstellung notwendiger Peripherie und IT-Infrastruktur zur Steuerung und Überwachung des Produktionsprozesses - Einbindung der Anlage in die restliche Industrieumgebung des Betriebs. - Nutzbarkeit der Anlage für Schulungszwecke. - Ressourcenbereitstellung (Personal- und Sachmittel) für die regelmäßige und bedarfsgerechte Wartung und Instandsetzung der Anlagenbestandteile, Produktionsmittel, IT-Ausstattung und Infrastruktur. - Alle Anlagenkomponenten sowie die auf den Steuerungen eingesetzte Software müssen eine hohe Kompatibilität zu Technologien der KI und des ML aufweisen. - Alle Sensordaten und Daten über den dazugehörigen Produktionsauftrag müssen durch den Auftragnehmer erfasst und dem Auftraggeber zur Verfügung gestellt werden. Die Datenherkunft und -bedeutung ist durch den Auftraggeber zu dokumentieren. Die modulare Produktionsanlage muss der obisegende Bieter voraussichtlich in der Zeit vom 01.07.2021 bis zum 28.06.2024 entwickeln, bereitstellen und betreiben.
II.2.5.
Zuschlagskriterien
Qualitätskriterium - Name: Qualität - Gewichtung gesamt: 70 [unterteilt in: Bewertung der Vollständigkeit des Bieterkonzepts für die Bereitstellung einer möglichst kompletten Produktionslinie zur Veredlung von Glas mit Polyurethan (siehe Aufzählung der Teilaufgaben in der Kurzbeschreibung unter II.2.4) am eigenen Standort sowie der Fähigkeiten der Produktionsanlage zur Erfassung und Speicherung aller Sensordaten und sonstigen Daten über den Produktionsauftrag (30%); Bewertung des Bieterkonzepts und der Möglichkeiten zur Anpassung des Engineerings und der Automation auf die Erfordernisse und Ergebnisse des Forschungsprojekts der Auftragsgeberin (20%); Bewertung der Organisation, Qualität und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals im Hinblick auf die Zusammenarbeit mit Hochschulen und Forschungsinstituten sowie mit der Evaluation neuer Engineering-, KI- und Automationsmethoden im Anlagen- und Maschinenbau (20%)] / Gewichtung: 70,00
Preis - Gewichtung: 30,00
II.2.11.
Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.13.
Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14.
Zusätzliche Angaben

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1.
Beschreibung
IV.1.1.
Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3.
Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.8.
Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2.
Verwaltungsangaben
IV.2.1.
Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2021/S 065-164093
IV.2.8.
Angaben zur Beendigung des dynamischen Beschaffungssystems
IV.2.9.
Angaben zur Beendigung des Aufrufs zum Wettbewerb in Form einer Vorinformation

Abschnitt V: Auftragsvergabe

Auftrags-Nr.: 1.1
Los-Nr.: 1
Bezeichnung des Auftrags:
Entwicklung eines Engineering-Werkzeugs (Software)
Ein Auftrag/Los wurde vergeben: ja
V.2.
Auftragsvergabe
V.2.1.
Tag des Vertragsabschlusses
01/09/2021
V.2.2.
Angaben zu den Angeboten
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 3
Anzahl der elektronisch eingegangenen Angebote: 0
Der Auftrag wurde an einen Zusammenschluss aus Wirtschaftsteilnehmern vergeben: nein
V.2.3.
Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde
Offizielle Bezeichnung: Weidmüller Interface GmbH & Co. KG
Postanschrift: Klingenbergstraße 26
Ort: Detmold
NUTS-Code: DEA45 Lippe
Postleitzahl: 32758
Land: Deutschland
E-Mail: bjoern.griese@weidmueller.com
Telefon: +49 523114-292762
Der Auftragnehmer ist ein KMU: ja
V.2.4.
Angaben zum Wert des Auftrags/Loses
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 1 705 882,00 EUR
V.2.5.
Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen

Abschnitt V: Auftragsvergabe

Auftrags-Nr.: 2.1
Los-Nr.: 2
Bezeichnung des Auftrags:
Entwicklung und Betrieb einer modularen Produktionsanlage
Ein Auftrag/Los wurde vergeben: ja
V.2.
Auftragsvergabe
V.2.1.
Tag des Vertragsabschlusses
01/09/2021
V.2.2.
Angaben zu den Angeboten
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 2
Anzahl der elektronisch eingegangenen Angebote: 0
Der Auftrag wurde an einen Zusammenschluss aus Wirtschaftsteilnehmern vergeben: nein
V.2.3.
Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde
Offizielle Bezeichnung: BBG GmbH & Co. KG
Postanschrift: Heimenegger Weg 12
Ort: Mindelheim
NUTS-Code: DE27C Unterallgäu
Postleitzahl: 87719
Land: Deutschland
E-Mail: martina.barton@bbg-mbh.com
Telefon: +49 8261763323
Der Auftragnehmer ist ein KMU: ja
V.2.4.
Angaben zum Wert des Auftrags/Loses
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 2 061 344,54 EUR
V.2.5.
Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.3.
Zusätzliche Angaben
VI.4.
Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1.
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Ort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de
Telefon: +49 2289499-0
Fax: +49 2289499-163
VI.4.3.
Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB vor Einreichen des Nachprüfungsantrags innerhalb von 10 Kalendertagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist bei dem Auftraggeber zu rügen.
VI.5.
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
26/01/2022