524881-2025 - Wettbewerb
Deutschland – Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen – Planungsleistungen für die geothermische Wärmeerzeugungsanlage mit Wärmenetzausbau in Dachau
OJ S 152/2025 11/08/2025
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung - Änderungsbekanntmachung
Dienstleistungen
1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle BezeichnungStadtwerke Dachau, Eigenbetrieb der Großen Kreisstadt Dachau
E-Mailinfo@stadtwerke-dachau.de
Rechtsform des ErwerbersVon einer regionalen Gebietskörperschaft kontrolliertes öffentliches Unternehmen
Tätigkeit des AuftraggebersErzeugung, Fortleitung oder Abgabe von Gas oder Wärme
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
TitelPlanungsleistungen für die geothermische Wärmeerzeugungsanlage mit Wärmenetzausbau in Dachau
BeschreibungDer Auftraggeber sucht mit der vorliegenden Ausschreibung einen Auftragnehmer für die in der Leistungsbeschreibung näher beschriebenen Architekten- und Ingenieurleistungen. Gegenstand des Auftrags sind Planungsleistungen im Zusammenhang mit der Neuerrichtung einer Geothermie-Anlage und des Wärmenetzes in den Bereichen „Tiefen-Geologie“, der Planung der notwendigen „Obertageanlagen“ mit den Leistungsbildern Gebäude und Innenräume, Technische Ausrüstung und Tragwerksplanung sowie dem Leistungen des „Wärmenetzausbaus“ mit den Leistungsbildern Ingenieurbauwerk für „Fernleitung bis zur Gemeindegrenze“ und Ingenieurbauwerke „Fernwärmenetz Stadtgebiet“. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden mit der Zuschlagserteilung folgende Leistungen beauftragt: - Leistungen „Tiefengeologie“: nur Leistungsstufe „Machbarkeitsstudie“ gemäß Leistungsbild Tiefengeologie nach Leistungsbeschreibung - Leistungen „Obertageanlagen“, Leistungsbild „Technische Ausrüstung“, nur Anlagengruppe 7.2 „Verfahrenstechnische Anlagen“ Leistungsphase 1 bis 3 nach HOAI 2021 - Leistungen „Wärmenetzausbau“, Leistungsbild „Ingenieurbauwerk für Fernleitung bis zur Gemeindegrenze“ und Leistungsbild „Ingenieurbauwerk Fernwärmenetz Stadtgebiet: nur jeweils Leistungsphase 1 bis 3 nach HOAI 2021
Kennung des Verfahrens3d80b408-2ab6-482f-9bd9-b499fa1775df
Interne KennungGeothermie Dachau Nord
VerfahrensartVerhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigtnein
2.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
2.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftBrunngartenstr. 3  
StadtDachau
Postleitzahl85221
Land, Gliederung (NUTS)Dachau (DE217)
LandDeutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Rechtsgrundlage
Richtlinie 2014/25/EU
sektvo -
Anzuwendende grenzübergreifende Rechtsvorschriftk.A.
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der AusschlussgründeBekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten VerpflichtungenDie Bewerber haben eine Eigenerklärung nach Maßgabe des zur Verfügung gestellten Formblattes Anlage 4 abzugeben. Die Bewerber haben in dieser Eigenerklärung Auskunft über etwa bestehende Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB zu geben. Diese Pflicht trifft bei einer Bewerbergemeinschaft jedes Mitglied gesondert, bei Bewerbergemeinschaften ist daher je eine Erklärung für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft auf gesonderten Formblättern abzugeben. Entsprechendes gilt für die Drittunternehmen, die für eine Eignungsleihe benannt werden. Der Auftraggeber ist nach § 6 Abs. 1 Satz 2 WRegG verpflichtet, vor der Erteilung des Zuschlags für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister über das (Nicht-) Vorliegen der jeweiligen Ausschlussgründe anzufordern. Der Auftraggeber behält sich vor Auftragserteilung eine weitergehende Prüfung der Einhaltung der Anforderungen nach § 19 Abs. 1 MiLoG bzw. § 21 Abs. 1 AEnG vor.
5. Los
5.1.
LosLOT-0001
TitelPlanungsleistungen für die geothermische Wärmeerzeugungsanlage mit Wärmenetzausbau in Dachau
BeschreibungDer Auftraggeber sucht mit der vorliegenden Ausschreibung einen Auftragnehmer für die in der Leistungsbeschreibung näher beschriebenen Architekten- und Ingenieurleistungen. Gegenstand des Auftrags sind Planungsleistungen im Zusammenhang mit der Neuerrichtung einer Geothermie-Anlage und des Wärmenetzes in den Bereichen „Tiefen-Geologie“, der Planung der notwendigen „Obertageanlagen“ mit den Leistungsbildern Gebäude und Innenräume, Technische Ausrüstung und Tragwerksplanung sowie dem Leistungen des „Wärmenetzausbaus“ mit den Leistungsbildern Ingenieurbauwerk für „Fernleitung bis zur Gemeindegrenze“ und Ingenieurbauwerke „Fernwärmenetz Stadtgebiet“. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden mit der Zuschlagserteilung folgende Leistungen beauftragt: - Leistungen „Tiefengeologie“: nur Leistungsstufe „Machbarkeitsstudie“ gemäß Leistungsbild Tiefengeologie nach Leistungsbeschreibung - Leistungen „Obertageanlagen“, Leistungsbild „Technische Ausrüstung“, nur Anlagengruppe 7.2 „Verfahrenstechnische Anlagen“ Leistungsphase 1 bis 3 nach HOAI 2021 - Leistungen „Wärmenetzausbau“, Leistungsbild „Ingenieurbauwerk für Fernleitung bis zur Gemeindegrenze“ und Leistungsbild „Ingenieurbauwerk Fernwärmenetz Stadtgebiet: nur jeweils Leistungsphase 1 bis 3 nach HOAI 2021
Interne KennungGeothermie Dachau Nord
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Optionen
Beschreibung der OptionenDie nachgefragten Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden mit der Zuschlagserteilung folgende Leistungen beauftragt: - Leistungen „Tiefengeologie“: nur Leistungsstufe „Machbarkeitsstudie“gemäß definiertem Leistungsbild Tiefengeologie - Leistungen „Obertageanlagen“, Leistungsbild „Technische Ausrüstung“, nur Anlagengruppe 7.2 „Verfahrenstechnische Anlagen“ Leistungsphase 1 bis 3 nach HOAI 2021 - Leistungen „Wärmenetzausbau“, Leistungsbild „Ingenieurbauwerk für Fernleitung bis zur Gemeindegrenze“ und Leistungsbild „Ingenieurbauwerk Fernwärmenetz Stadtgebiet: nur jeweils Leistungsphase 1 bis 3 nach HOAI 2021. Seitens des Auftragnehmers sind aber trotzdem sämtliche Leistungen nach Leistungsstufen (für Leistungen „Tiefengeologie“) bzw. Leistungsphasen 1 bis 9 HOAI 2021 (für Leistungen „Obertageanlagen“ und „Wärmenetzausbau“) anzubieten. Der Auftraggeber behält sich vor, diese weiteren Leistungen zu einem späteren Zeitpunkt zu beauftragen. Dabei können die jeweiligen Leistungsstufen und Optionen (für Leistungen „Tiefengeologie“) bzw. Leistungsbilder nach HOAI 2021 (für Leistungen „Obertageanlagen“ und „Wärmenetzausbau“) separat und unabhängig von einander beauftragt werden. Das gleiche gilt für die Leistungsphasen innerhalb der jeweiligen Leistungsbilder. Die Möglichkeit zur Stufenbauauftragung bezieht sich somit auf alle Ebenen der Leistungen. Ein Anspruch auf Vergütung besteht somit erst nach separater Beauftragung durch den Auftraggeber. Weitere Optionale Leistungen sind: - Erstellung Hauptbetriebsplan (HBP) „Bohrplatzbau und Bohren“ - Erstellung Sonderbetriebsplan(SBP) “ Durchführung der Bohrarbeiten“ - Erstellung Sonderbetriebsplan(SBP) “ Inproduktionssetzungsarbeiten“ - Erstellung Sonderbetriebsplan (SBP) „Einbau Tauchkreiselpumpe und Injektionsstrang“
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftBrunngartenstr. 3  
StadtDachau
Postleitzahl85221
Land, Gliederung (NUTS)Dachau (DE217)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns10/11/2025
Enddatum der Laufzeit31/12/2030
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen1
Weitere Informationen zur VerlängerungDie Leistungen der weiteren Leistungsstufe kann der Auftraggeber später zu den Bedingungen dieses Vertrages abrufen, und zwar entweder vollständig oder beschränkt auf bestimmte Einzelleistungen der Leistungsstufen, einzelnen Leistungsphasen, einzelnen Grundleistungen der Leistungsphasen und dies jeweils bezogen auf einzelne Leistungsbilder und Objekte. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Abruf der weiteren Leistungsstufen oder weiterer Leistungen besteht nicht. Ruft der Auftraggeber die weitere Leistungsstufe bzw. weitere Leistungen binnen einer Frist von acht Wochen nach schriftlicher Mitteilung des Auftragnehmers an den Auftraggeber über den Abschluss der vorhergehenden Leistungsstufe ab, führt der Auftragnehmer die abgerufene Leistung unmittelbar im Anschluss daran aus. Andernfalls ist der Auftragnehmer nur verpflichtet, diese Leistungen mit einer Vorlauffrist von 12 Wochen zu beginnen. Der Auftragnehmer wird von der Verpflichtung, die weiteren Leistungen einer nachfolgenden Leistungsstufe zu erbringen, frei, wenn der Auftraggeber sie nicht innerhalb eines Zeitraums von sechs Monaten nach schriftlicher Mitteilung des Auftragnehmers an den Auftraggeber über den Abschluss der vorhergehenden Leistungsstufe in Auftrag gibt. Aus der stufen- oder abschnittsweisen Beauftragung und einer hieraus resultierenden zeitlichen Unterbrechung der Leistungsausführung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars verlangen oder sonstige Ansprüche geltend machen. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf die Beauftragung einer nachfolgenden Leistungsstufe und ihm stehen aufgrund einer Nichtbeauftragung keinerlei Ansprüche diesbezüglich zu.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenErforderlich für das Angebot
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesennein
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche Informationen#Besonders auch geeignet für:freelance#
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeVerringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
BeschreibungPlanung einer Tiefengeothermie-Wärmeerzeugungsanlage mit Wärmenetzausbau
Konzept zur Verringerung der UmweltauswirkungenKlimaschutz
Grüne Auftragsvergabe — KriterienSonstige Kriterien für ein umweltorientiertes öffentliches Beschaffungswesen
5.1.8.
Zugänglichkeitskriterien
Kriterien für die Zugänglichkeit für Menschen mit Behinderungen wurden nicht berücksichtigt, da die Beschaffung nicht für die Nutzung durch natürliche Personen vorgesehen ist
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsDie Bewerber haben mit der Eigenerklärung zur Eignung (Anlage 6) zu erklären, ob Sie in den einschlägigen Berufs- oder Handelsregistern Ihres Niederlassungsmitgliedstaates eingetragen sind. Für diesen Fall ist die Registernummer der Eintragung und das zuständige Registergericht anzugeben. Diese Pflicht trifft bei einer Bewerbergemeinschaft jedes Mitglied gesondert. Entsprechendes gilt für die Drittunternehmen, die für eine Eignungsleihe benannt wurden. In diesen Fällen für jedes Unternehmen eine eigene Eigenerklärung anhand der Anlage 6 einzureichen. Sofern eine Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach den jeweiligen für den Bewerber einschlägigen gesetzlichen Regelungen nicht vorgeschrieben ist, ist der Bewerber/das Mitglied der Bewerbergemeinschaft/der Drittunternehmer verpflichtet, dies durch eine entsprechende formlose Eigenerklärung in der Eigenerklärung zur Eignung (Anlage 6) zu bestätigen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumEintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsDie Bewerber haben mit dem Teilnahmeantrag anhand der Anlage 6 zu erklären, dass Sie im Besitz der notwendigen Berechtigung oder Mitgliedschaft in einer Berufsorganisation sind, um die ausgeschriebenen Leistungen erbringen zu dürfen. Hierzu ist z. B. der erforderliche Kammereintrag und die erforderliche Berufsqualifikation der zuständigen Personen zu benennen. Dieser Nachweis ist ggf. für alle betroffenen Leistungsteile gesondert zu erbringen. Bei Bewerbergemeinschaften hat das für den jeweiligen Leistungsteil vorgesehene Mitglied der Bewerbergemeinschaft den Nachweis zu erbringen. Im Falle der Eignungsleihe muss das benannte Drittunternehmen den Nachweis erbringen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumBerufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des EignungskriteriumsDie Bewerber haben mit dem Teilnahmeantrag zu erklären, dass sie über eine Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen mit folgenden Mindestdeckungssummen je Schadensfall, zweifach maximiert pro Jahr, verfügen: • 2.000.000 EUR für Sach- und Vermögenschäden • 2.000.000 EUR für Personenschäden (je geschädigte Person) Alternativ genügt für den Fall, dass der Bewerber zum Zeitpunkt seines Teilnahmeantrags keine Versicherung in der verlangten Höhe abgeschlossen hat, eine Erklärung, über eine entsprechende Versicherbarkeit oder das Bestehen einer Versicherungsoption nach oben genannten Bedingungen im Fall der Erteilung des Auftrags bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Erklärungen können mit der Anlage 6 abgegeben werden. Der Auftraggeber wird den für den Zuschlag vorgesehenen Bieter auffordern, spätestens zur Zuschlagserteilung den entsprechenden Versicherungsnachweis vorzulegen. Die Erklärung über das Vorhandensein bzw. die Versicherbarkeit in Höhe der vorgenannten Mindestdeckungssummen stellt eine Mindestanforderung dar. Die Erklärung über den Versicherungsnachweis bzw. den Nachweis der Versicherbarkeit ist bei einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Auch für Drittunternehmen, die für eine Eignungsleihe benannt werden, ist ein gesonderter Versicherungsnachweis bzw. Nachweis der Versicherbarkeit abzugeben.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumDurchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des EignungskriteriumsDie Bewerber haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine Erklärung über den Jahresumsatz (netto, ohne Umsatzsteuer) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren vorzulegen. Hierfür ist das Formblatt Anlage 6 zu verwenden. Als Mindestvoraussetzung ist ein Jahresumsatz von 1.000.000 EUR im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre nachzuweisen. Der Nachweis entsprechender Jahresumsätze stellt eine Mindestanforderung dar. Im Fall der Bewerbung einer Bewerbergemeinschaft können die Umsätze für die Mitglieder insgesamt nachgewiesen werden. Jedes Mitglied hat jedoch seine Umsätze gesondert mit eigener Anlage zu erklären. Die Berücksichtigung der Umsätze von Drittunternehmen oder Nachunternehmern ist nur zulässig, wenn diese im Rahmen der Eignungsleihe herangezogen werden.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumReferenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des EignungskriteriumsZum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit hat jeder Bewerber aussagekräftige Angaben zu mindestens einer Referenz zu nach Art und Umfang vollständig vergleichbaren Aufträgen in den letzten fünfzehn Jahren zu machen (Wertungskriterium). Die Angaben sind anhand des als Anlage 5 beigefügten Formblattes zu machen. Die Vergleichbarkeit der Referenzen wird anhand folgender Kriterien beurteilt: (1) Betriff die Referenz die Planung einer Geothermieanlage (untertägig) zur Erschließung vergleichbarer thermischer Lagerstätten im süddeutschen Molassebecken oder vergleichbarem Untergrund/Bodenzusammensetzung mit einer Tiefenbohrung bei vergleichbarer Bohrstrecke (2.650 m) und vergleichbar hoher Fündigkeitsrate (100 l/s). (2) Betriff die Referenz die Planung, Auslegung und Umsetzung einer obertägigen Energieerzeugungsanlage zur geothermischen Wärmeerzeugung mit vergleichbarer Größenordnung und Komplexität. Die Vergleichbarkeit wird anhand der thermischen Erzeugungsleistung und Kombination mehrerer Wärmerzeuger zusätzlich zur Wärmeauskopplung aus dem Thermal-Wasserkreislauf, sowie Integration von Wärmespeichern und der geplanten Anlage beurteilt. Als vergleichbar werden insbesondere Anlagen (jeweils in Bezug auf die energietechnischen Anlagenkomponenten) auf erneuerbarer Basis angesehen, wie z. B. BHKW, Hochtemperaturwärmepumpen, Festbrennstoffkessel. (3) Betrifft die Referenz die Planung eines vergleichbaren Fernwärmenetzes. Als vergleichbar werden Fernwärmenetze angesehen, die eine vergleichbare Anzahl von Einwohnern (10.000) oder Gebäuden (2600 Wohn- bzw. Geschäftshäuser) auf ähnlichem Temperaturniveau (60°C -120°C) mit einer ähnlichen Leitungslänge (35km, ohne Netzanschlüsse) versorgen, sowie überwiegend aus erdverlegten Stahlrohren bestehen. (4) Betrifft das Leistungsbild der Referenz den laut Leistungsbeschreibung angegebenen Schwierigkeitsgrad (z.B. vergleichbare Honorarzone, planerische Anforderungen) (5) Die Referenzanlage befindet seit einem Jahr im Betrieb. Gewertet werden nur Referenzen, deren Leistungserbringung nicht mehr als 15 Jahre zurückliegt (Stichtag: Ablauf der Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge). Folgende Mindestvoraussetzungen gelten: (1) Vorlage von mindestens einer vollständig vergleichbaren Referenz, (2) nicht älter als fünfzehn Jahre, (3) Die Referenzanlage befindet sich seit einem Jahr in Betrieb. Dabei sind für jede Referenz vollständige Angaben jeweils anhand des Formblattes Anlage 5 machen. Die Bewerber werden im eigenen Interesse darum gebeten, möglichst umfassende und aussagekräftige Angaben bei der Beschreibung des Referenzprojekts und der wesentlichen Merkmale in Bezug auf Vergleichbarkeit der Planungs- und Bauanforderungen zu machen, da diese Angaben für die Bewertung der Referenzen von zentraler Bedeutung sind. Eine Nachbesserung fehlender Angaben im Rahmen einer Nachforderung oder Aufklärung ist vergaberechtlich nicht zulässig. Sofern eine Referenz nicht alle Anforderungen oder Leistungsinhalte abdeckt, sind diese fehlenden Anforderungen/Leistungsinhalte durch weitere Referenzen nachzuweisen, um die Mindestanforderung von einer vergleichbaren Referenz erfüllen zu können. Wenn z.B. die vorgelegte Referenz nur die Planung einer Energieerzeugungsanlage betrifft, ist mindestens eine weitere vergleichbare Referenz vorzulegen, welche die Planung eines Wärmenetzes und einer untertägigen Geothermieanlage betrifft bzw. zwei Referenzen, von der eine die Planung eines Wärmenetz und die andere die Planung einer untertätigen Geothermieanlage betreffen. Referenzen können für den Bewerber, für die Bewerbergemeinschaft, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft oder für dritte Unternehmen benannt werden.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau)100,00
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber3
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungHonorarangebot
BeschreibungAusgangspunkt für die Punktvergabe bildet das Angebot mit den niedrigsten Angebotspreis. Dieses Angebot erhält im Rahmen des 1. Zuschlagskriteriums 5,00 Punkte. Angebote, deren Preise 1,5 mal so hoch oder höher sind, als die des günstigsten Angebots, erhalten 0 Punkte. Angebote, die zwischen dem günstigsten und dessen 1,5 fachen Wert liegen, erhalten linear interpolierte Punkte anhand der nachfolgenden Wertungsformel: (1−((Angebotspreis - niedrigster Angebotspreis / niedrigster Angebotspreis x 0,5)) x 5
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl40
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungQualifikation und Erfahrung des Projektteams
BeschreibungDer Bieter hat mit seinem Angebot ein Personalkonzept einzureichen. Bewertet werden die Erfahrungen der darin angebotenen Mitarbeiter des Projektteams. Das zu wertende Projektteam besteht aus dem Projektleiter, dem stellvertretenden Projektleiter und bis zu sechs weiteren zusätzlichen leitenden Mitarbeitern der auftragsgegenständlichen Leistungsteilbereiche „Tiefen-Geologie“, „Bohrtechnik“, „Verfahrenstechnik“, „Technische Ausrüstung“, „Netzplanung“ und „Hochbauplanung“. Die Bieter haben mit Ihrem Angebot ein schriftliches Konzept einzureichen, in dem auf die folgenden angebotswertungsrelevanten Punkte eingegangen wird. 1. Namentliche Benennung des Projektleiters mit Beschreibung der Beteiligung des Projektleiters an der Leistungserbringung; Beschreibung der Qualifikation (Berufsausbildung) und Erfahrungen (Dauer der Berufserfahrung, Anzahl und Qualität vergleichbarer Projekte) in der Abwicklung vergleichbarer Projekte (35%) 2. Namentliche Benennung des stellvertretenden Projektleiters mit Beschreibung der Beteiligung des stellvertretenden Projektleiters an der Leistungserbringung; Beschreibung der Qualifikation (Berufsausbildung) und Erfahrungen (Dauer der Berufserfahrung, Anzahl und Qualität vergleichbarer Projekte) in der Abwicklung vergleichbarer Projekte (30 %) 3. Nennung der Namen, Qualifikation (Berufsausbildung) der angebotenen weiteren bis zu sechs leitenden Mitarbeitern des Projektteams in den Teilbereichen „Geologie“, „Bohrtechnik“, „Verfahrenstechnik“, „Technische Ausrüstung“, „Netzplanung“ und „Hochbauplanung“ sowie deren Erfahrungen (Dauer der Berufserfahrung, Anzahl und Qualität vergleichbarer Projekte) in der Abwicklung vergleichbarer Projekte (35 %). Die einzelnen Mitarbeiter werden jeweils gleich gewichtet (jeweils 16,67 %). Sollte ein oder mehrere Mitarbeiter in mehreren Teilbereichen in leitender Funktion vorgesehen sein, ist auch eine Mehrfachnennung dieser Mitarbeiter zulässig. Diese Mitarbeiter werden dann in allen ihnen zugeordneten Teilbereichen jeweils gesondert bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungQualität der Leistung
Beschreibung1. Darstellung der örtlichen Präsenz und Maßnahmen der ordnungsgemäßen Bauüberwachung während der Bauphase (30%) 2. Darstellung der methodischen und zeitlichen Herangehensweise in Bezug auf die Aufgabenstellung durch Aufzeigen eines Grobkonzeptes (inhaltlicher und zeitlicher Projektstrukturplan z.B. mit Zielen, Beteiligten, Meilensteinen, Ergebnissen etc.) mit Darstellung von Maßnahmen zur Sicherstellung einer termingerechten Projektrealisierung, bezogen auf die Leistungsinhalte der mit Zuschlag beauftragten Leistungen. Dabei ist insbesondere darauf einzugehen, wie der Bieter sicherstellen kann, dass mit der Planung unmittelbar nach Auftragserteilung begonnen werden kann und die aufgrund des Förderhorizonts bestehenden Termine sichergestellt werden können. (50%) 3. Darstellung von Maßnahmen zur Kommunikation und Abstimmung mit dem Auftraggeber (z.B. Art und Anzahl Termine) und Dokumentation (z.B. Protokolle) des Planungsprozesses und der Bauausführung (Bautagebuch) (20%)
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen (oder Teile davon) offiziell verfügbar sindDeutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen18/07/2025 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av25ac5d-eu
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av25ac5d-eu
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung11/08/2025
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av25ac5d-eu
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenNicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge28/07/2025 13:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDer Auftraggeber behält sich vor, die Bewerber unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren (§ 51 Abs. 2 SektVO). Er kann außerdem fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachreichen oder vervollständigen lassen. Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist jedoch ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen (§ 51 Abs. 3 SektVO). Die Unterlagen sind vom Bieter nach Aufforderung durch den Auftraggeber innerhalb einer festzulegenden angemessenen Frist vorzulegen (§ 51 Abs. 4 SektVO). Ein Anspruch der Bieter auf eine Nachforderung von Unterlagen besteht nicht. Teilnahmeanträge, die nicht die geforderten oder bei Ausübung der vorgenannten Möglichkeit nicht die nachgeforderten Unterlagen enthalten, müssen zwingend ausgeschlossen werden.
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des Auftragskeine
Elektronische RechnungsstellungZulässig
Aufträge werden elektronisch erteiltja
Zahlungen werden elektronisch geleistetja
Finanzielle VereinbarungSiehe dazu § 13 des Generalplanervertragsentwurfs
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleRegierung von Oberbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Nach § 160 Abs. 3 GWB ist der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen und in der Regel vor Anrufung der Vergabekammer gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar waren, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Abgabe der Teilnahmeanträge gerügt hat. Ferner ist ein Antrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist weiter in der Regel unzulässig, sofern der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird. Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung in elektronischer Form oder per Fax (§ 134 Abs. 2 GWB). Bewerber, deren Teilnahmeanträge nicht berücksichtigt werden sollen, werden unverzüglich über die Gründe ihrer Nichtberücksichtigung informiert.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltStadtwerke Dachau, Eigenbetrieb der Großen Kreisstadt Dachau
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstelltStadtwerke Dachau, Eigenbetrieb der Großen Kreisstadt Dachau
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstelltRegierung von Oberbayern
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtStadtwerke Dachau, Eigenbetrieb der Großen Kreisstadt Dachau
Organisation, die Angebote bearbeitetStadtwerke Dachau, Eigenbetrieb der Großen Kreisstadt Dachau
BeschaffungsdienstleisterKDW Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
8. Organisationen
8.1.
ORG-0001
Offizielle BezeichnungStadtwerke Dachau, Eigenbetrieb der Großen Kreisstadt Dachau
RegistrierungsnummerDE128255122
PostanschriftBrunngartenstr. 3
StadtDachau
Postleitzahl85221
Land, Gliederung (NUTS)Dachau (DE217)
LandDeutschland
E-Mailinfo@stadtwerke-dachau.de
Telefon+49813170090
Fax+498131700960
Internetadressehttps://www.stadtwerke-dachau.de
Profil des Erwerbershttps://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av25ac5d-eu
Rollen dieser Organisation
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
Organisation, die Angebote bearbeitet
8.1.
ORG-0002
Offizielle BezeichnungRegierung von Oberbayern
RegistrierungsnummerDE811335517
AbteilungVergabekammer Südbayern
PostanschriftMaximilianstr. 39
StadtMünchen
Postleitzahl80538
Land, Gliederung (NUTS)München, Kreisfreie Stadt (DE212)
LandDeutschland
E-Mailvergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de
Telefon+49 8921762411
Fax+49 8921762847
Rollen dieser Organisation
Überprüfungsstelle
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0003
Offizielle BezeichnungKDW Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
RegistrierungsnummerDE293064589
PostanschriftGalileiplatz 1
StadtMünchen
Postleitzahl81679
Land, Gliederung (NUTS)München, Kreisfreie Stadt (DE212)
LandDeutschland
E-Mailmail@kdw-rae.de
Telefon+49892060414260
Fax+49892060414265
Rollen dieser Organisation
Beschaffungsdienstleister
8.1.
ORG-0004
Offizielle BezeichnungDatenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer0204:994-DOEVD-83
StadtBonn
Postleitzahl53119
Land, Gliederung (NUTS)Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
LandDeutschland
E-Mailnoreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon+49228996100
Rollen dieser Organisation
TED eSender
10. Änderung
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachungd9cdff63-ce40-4021-98ee-58ec8b5be623-01
Hauptgrund für die ÄnderungAktualisierte Informationen
10.1.
Änderung
AbschnittskennungLOT-0001
Beschreibung der ÄnderungenDer Auftraggeber hat sich im Zuge der Vorbereitung der Angebotsphase dazu entschieden, Konkretisierungen und Anpassungen der Unterkriterien im Zuschlagskriterium Nr. 2 „Qualifikation und Erfahrung des Projektteams“ vorzunehmen. Anstelle der Bewertung von bis zu zwei weiteren Mitarbeitern des Projektteams können nunmehr bis zu sechs weitere leitende Mitarbeiter in den näher beschriebenen Leistungsbereichen genannt und bewertet werden. Für die Angebotswertung in diesem Zuschlagskriterium alleine maßgeblich sind die in dieser Änderungsbekanntmachung und in den Vergabeunterlagen des Verhandlungsverfahrens (Ziffer 5.2 des Dokuments "Teil A Angebotsaufforderung") dargestellten Bewertungskriterien. Die entsprechenden Angaben hierzu in den Vergabeunterlagen des Teilnahmewettbewerbs (in „Anlage 11 Zuschlagskriterien“) sind damit überholt und nicht mehr relevant.
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachunga0f8efe7-f35a-4411-937d-3bba1430f65f  -  01
FormulartypWettbewerb
Art der BekanntmachungAuftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung17
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung08/08/2025 11:31:48 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar istDeutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung524881-2025
ABl. S – Nummer der Ausgabe152/2025
Datum der Veröffentlichung11/08/2025