527071-2025 - Wettbewerb
Deutschland – Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen – Stadt Laichingen - Vergabe Planungsleistungen HLSE für den Neubau der "Erich-Kästner-Gemeinschaftsschule"
OJ S 153/2025 12/08/2025
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Dienstleistungen
1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle BezeichnungStadt Laichingen
E-Maillaichingen-gemeinschaftsschule@menoldbezler.de
Rechtsform des ErwerbersLokale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen AuftraggebersAllgemeine öffentliche Verwaltung
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
TitelStadt Laichingen - Vergabe Planungsleistungen HLSE für den Neubau der "Erich-Kästner-Gemeinschaftsschule"
BeschreibungGegenstand des vorliegenden Verfahrens ist die Vergabe von TGA-Fachplanungsleistungen (HLSE) für den Neubau der Erich-Kästner-Gemeinschaftsschule in Laichingen. Die zu erbringenden Anlagengruppen sind gemäß HOAI § 53: 1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen 2. Wärmeversorgungsanlagen 3. Lufttechnische Anlagen 4. Starkstromanlagen 5. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen 6. Förderanlagen 8. Gebäudeautomation
Kennung des Verfahrensbf29ce3a-c7a6-4d88-bc24-389e13e7b648
Interne Kennung2024/3014
VerfahrensartVerhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigtnein
2.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71321000 Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen, 71321300 Beratung im Bereich Sanitärinstallation
2.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS)Alb-Donau-Kreis (DE145)
LandDeutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche InformationenBekanntmachungs-ID: CXP4YMZ57NT (1) Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten; (2) Die Teilnahmeformulare sind unter der für den Abruf der Unterlagen angegebenen Internetadresse abrufbar. Ebenfalls dort abrufbar ist ein Bewerbermemorandum. In diesen Teilnahmeunterlagen sind wesentliche Teile der ausgeschriebenen Leistung sowie der Verfahrensvorgaben bereits dargestellt. Unter dieser Internetadresse werden auch Antworten auf Bewerberfragen sowie aktualisierte oder weitere Informationen und Unterlagen zu dem Verfahren zur Verfügung gestellt. Interessenten an dem Verfahren müssen sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Abgabe ihres Teilnahmeantrags sowie vor Ablauf der Teilnahmefrist prüfen, ob seitens der Vergabestelle zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden, welche für die Abgabe des Teilnahmeantrags zu beachten sind.
Rechtsgrundlage
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der AusschlussgründeAuftragsunterlagen
5. Los
5.1.
LosLOT-0001
TitelStadt Laichingen - Vergabe Planungsleistungen HLSE für den Neubau der "Erich-Kästner-Gemeinschaftsschule"
BeschreibungGegenstand des Vergabeverfahrens ist der Neubau der Erich-Kästner-Gemeinschaftsschule in Laichingen. Die neue Gemeinschaftsschule ist Teil des geplanten Schulcampus, welcher im westlichen Teil der Stadt Laichingen realisiert werden soll. Im Norden grenzt die Gemeinschaftsschule an den Silcherweg und im Süden an die Mörikestraße. Im Osten befindet sich die Martin-Schule und im Westen die Anne-Frank-Realschule. Für die städtischen Grundstücke liegt ein gültiger Bebauungsplan vor. Im Bebauungsplan werden Anpassungen an die Ergebnisse des Architektenwettbewerbs erforderlich. Mögliche Abweichungen im Baufeld wurden im Zuge der Wettbewerbsvorbereitung mit den zuständigen Behörden bereits vorbesprochen. Die Gemeinschaftsschule soll ca. 300 Schüler aufnehmen. Das Schulgebäude ist als barrierefreie Bildungseinrichtung zu planen. Die Stadt Laichingen strebt die Erreichung des GEG-Standards an. Hierfür sind ganzheitliche und gewerkeübergreifende Lösungen unter Berücksichtigung des Nutzungskonzeptes und der verschiedenen raumbezogenen Raumklimaangaben zu erarbeiten. Dazu zählt auch die technische und energetische Gebäudeversorgung hinsichtlich der bestehenden Grundstückssituation, Gebäudeausrichtung und Erschließung. Potenziale zur Nutzung von Umweltwärme sind zu untersuchen, hinsichtlich der Vorteilhaftigkeit für das Gebäude-Energiekonzept zu bewerten und in ein stimmiges Haustechnikkonzept zu überführen. Zur Umsetzbarkeit des Konzepts gehört auch die Darstellung brandschutzrelevanter Themen. Das Energiekonzept muss einen Verzicht auf fossile Brennstoffe vorsehen. In die Überlegungen einzubeziehende regenerative Energieträger sind z. B. Sonnen- und Windenergie, oberflächennahe Geothermie (Erdsonden, Erdkollektoren etc.). Die Nutzung von Fernwärme ist am Standort. Das Nahwärmenetz wird zu ca. 95% mit Fernwärme aus Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) und erneuerbaren Brennstoffen bzw. Energieträger versorgt. Der heizwertbezogene Primärenergiefaktor beträgt 0,7. Die kombinierte Nutzung für die Energiebereitstellung stellt keine Voraussetzung dar. Sofern der Bieter in seinem Entwurf alternative, erneuerbare Energiequellen vorsieht, so ist dies ebenfalls zulässig. Je nachdem wie vorteilhaft sich dies im Zusammenspiel mit den anderen technischen Komponenten darstellt, erfolgt die entsprechende Bewertung durch das Gremium anhand der Bewertungsmatrix. Eine ganzheitliche und nachhaltige Lösung im Hinblick auf die technische Gebäudeausrüstung für Heizung, Lüftung, Sanitär, Elektroinstallation und Gebäudeautomation ist Voraussetzung. In diesem Zuge sind verschiedene Möglichkeiten zu untersuchen, zu prüfen und hinsichtlich ihrer Vorteilhaftigkeit im Gesamtkontext zu bewerten. Der Einsatz modernster, innovativer Technik ist für die laufende Kontrolle, die Wartung und den optimierten Betrieb mitentscheidendes Kriterium. Für die Baumaßnahme der Gemeinschaftsschule wird für die Kostengruppen 300 + 400 ein Baubudget von brutto ca. 18.0 Mio. EUR vorgegeben. Das Entwurfskonzept wird in einen Planungswettbewerb gefunden.
Interne Kennung2024/3014
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71321000 Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen, 71321300 Beratung im Bereich Sanitärinstallation
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS)Alb-Donau-Kreis (DE145)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns01/01/2026
Enddatum der Laufzeit30/09/2029
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenErforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetja
Zusätzliche Informationen#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeVerringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
BeschreibungDas Energiekonzept muss einen Verzicht auf fossile Brennstoffe vorsehen. In die Überlegungen einzubeziehende regenerative Energieträger sind z. B. Sonnen- und Windenergie, oberflächennahe Geothermie (Erdsonden, Erdkollektoren etc.). Die Nutzung von Fernwärme ist am Standort. Das Nahwärmenetz wird zu ca. 95% mit Fernwärme aus Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) und erneuerbaren Brennstoffen bzw. Energieträger versorgt. Der heizwertbezogene Primärenergiefaktor beträgt 0,7.
Konzept zur Verringerung der UmweltauswirkungenKlimaschutzSonstiges
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumBerufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von mind. 3 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden sowie Vermögensschäden oder Eigenerklärung, im Auftragsfalle einen entsprechenden Versicherungsvertrag zu schließen.

KriteriumDurchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des EignungskriteriumsErklärung, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten drei Jahren Beschäftigten und die Anzahl der Führungskräfte in den letzten Jahren ersichtlich ist gemäß VgV §46 Abs. 3 Nr. 8. Bedingung für die Teilnahme ist die Mindestzahl von 2 vollbeschäftigten Ingenieuren in den Bereichen Technische Ausrüstung.

KriteriumAllgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung über den Jahresumsatz in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einschließlich des Jahresumsatzes mit vergleichbaren Leistungen (Projektsteuerungsleistungen). Der Gesamtumsatz / Umsatz für entsprechende Dienstleistung hat im angegebenen Zeitraum (in EUR, netto, gerundet) - mind. 850.000 EUR je Geschäftsjahr betragen.

KriteriumReferenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des EignungskriteriumsEigenerklärung über erbrachte vergleichbare Leistungen aus den vergangenen 10 Jahren (Fertigstellung nicht vor dem 1. Januar 2015) Es gelten folgende Mindestanforderungen: a) Nachweis von mindestens einem Projekt im Bereich Hochbau mit folgenden Mindestanforderungen: - Planungskonzept HLSE - erbrachte Leistungsphasen min. 2-8 - Fertigstellung nicht vor 01.01.2015, vollständige Fertigstellung LPH 8 - Baukosten (KG 300+400) min. 3,0 Mio. EUR brutto - mindestens Honorarzone II b) Nachweis von mindestens einem Projekt im Bereich öffentlicher Bauherr mit folgenden Mindestanforderungen: - Planungskonzept HLSE - erbrachte Leistungsphasen min. 2-8 - Fertigstellung nicht vor 01.01.2015, vollständige Fertigstellung LPH 8 - Baukosten (KG 300+400) min. 3,0 Mio. EUR brutto - mindestens Honorarzone II Eine Doppelaufführung der Projekte ist nicht zugelassen, d.h. es sind zwei verschiedene Referenzen erforderlich.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Punkte, genau)12,00
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMZ57NT/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMZ57NT
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMZ57NT
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenNicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge08/09/2025 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Vergabestelle behält sich vor, von den Bewerbern die Nachreichung, Vervollständigung und/oder Korrektur von Unterlagen im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen zu verlangen. Werden Unterlagen nicht fristgemäß nachgereicht, vervollständigt oder korrigiert, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht.
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsFür Bewerbergemeinschaften gilt: Es gibt keine Vorgabe hinsichtlich der Rechtsform. Erforderlich ist die Einreichung einer von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichneten Erklärung folgenden Inhalts: (1) plausible Darstellung der Aufgabenteilung innerhalb der Bewerbergemeinschaft, (2) Benennung des bevollmächtigten Vertreters der Bewerbergemeinschaft, (3) Erklärung, dass dieser Vertreter die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft während des gesamten Verfahrens rechtsverbindlich vertritt, (4) Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter berechtigt ist, mit uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied Zahlungen anzunehmen, (5) Erklärung, dass alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Vergabeverfahren sowie im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften.
Elektronische RechnungsstellungZulässig
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltStadt Laichingen
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtStadt Laichingen
8. Organisationen
8.1.
ORG-0001
Offizielle BezeichnungStadt Laichingen
RegistrierungsnummerDE147174396
Postanschrift73614
StadtLaichingen
Postleitzahl73614
Land, Gliederung (NUTS)Alb-Donau-Kreis (DE145)
LandDeutschland
E-Maillaichingen-gemeinschaftsschule@menoldbezler.de
Telefon071186040674
Rollen dieser Organisation
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1.
ORG-0002
Offizielle BezeichnungMenold Bezler Rechtsanwälte Steuerberater Wirtschaftsprüfer Partnerschaft mbB
RegistrierungsnummerPR 155 (Registergericht Stuttgart)
PostanschriftStresemannstr. 79
StadtStuttgart
Postleitzahl70191
Land, Gliederung (NUTS)Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
LandDeutschland
KontaktpersonDr. Alexander Dörr
E-Maillaichingen-gemeinschaftsschule@menoldbezler.de
Telefon071186040674
Internetadressehttp://www.menoldbezler.de
Rollen dieser Organisation
Beschaffungsdienstleister
8.1.
ORG-0003
Offizielle BezeichnungVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Registrierungsnummer08-A9866-40
PostanschriftDurlacher Allee 100
StadtKarlsruhe
Postleitzahl76137
Land, Gliederung (NUTS)Karlsruhe, Stadtkreis (DE122)
LandDeutschland
E-Mailvergabekammer@rpk.bwl.de
Telefon+49 721926-8730
Fax+49 721926-3985
Rollen dieser Organisation
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0004
Offizielle BezeichnungDatenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer0204:994-DOEVD-83
StadtBonn
Postleitzahl53119
Land, Gliederung (NUTS)Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
LandDeutschland
E-Mailnoreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon+49228996100
Rollen dieser Organisation
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung8739a466-ab8d-4110-8e2a-24d2601a4443  -  01
FormulartypWettbewerb
Art der BekanntmachungAuftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung10/08/2025 20:57:41 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar istDeutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung527071-2025
ABl. S – Nummer der Ausgabe153/2025
Datum der Veröffentlichung12/08/2025