530119-2026 - Wettbewerb
Deutschland – Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen – Planungsleistung für die Dachsanierung von Kanzlei und Residenz in Conakry inkl. Implementierung einer PV-Anlage
OJ S 146/2026 31/07/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Dienstleistungen
1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle BezeichnungBundesamt für Auswärtige Angelegenheiten
E-Maileu-vergabe@bfaa.bund.de
Rechtsform des ErwerbersZentrale Regierungsbehörde
Tätigkeit des öffentlichen AuftraggebersAllgemeine öffentliche Verwaltung
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
TitelPlanungsleistung für die Dachsanierung von Kanzlei und Residenz in Conakry inkl. Implementierung einer PV-Anlage
BeschreibungPlanungsleistung für die Dachsanierung von Kanzlei und Residenz inkl. Implementierung einer PV-Anlage: Die zu beauftragende Generalplanungsleistung beinhaltet die baldmögliche Erstellung von Planungsunterlagen und Funktionsbeschreibungen der Objektplanung und der TGA als Grundlage für die Umsetzung der Maßnahme. Es soll eine für den Ort Conakry sinnvolle und langlebige Konstruktionsart und Ausführung gefunden werden. Die Umsetzung soll 2026-2027 erfolgen.
Kennung des Verfahrens5532026d-cf78-4593-a4c3-c21bd4bd5eed
Interne KennungVV-2026-0096
VerfahrensartVerhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigtnein
2.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
2.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftRue KA 005  
StadtConakry
Postleitzahl005
Land, Gliederung (NUTS)Brandenburg an der Havel, Kreisfreie Stadt (DE401)
LandGuinea
Zusätzliche InformationenBotschaft der Bundesrepublik Deutschland in Guinea, Rue KA 005, Conakry
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche InformationenDie Vergabestelle behällt sich vor, den Zuschlag auch ohne Durchführung von Verhandlungsrunden zu erteilen.
Rechtsgrundlage
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der AusschlussgründeBekanntmachungAuftragsunterlagen
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler RechtsvorschriftenDer Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert.
KorruptionDer Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert.
Beteiligung an einer kriminellen VereinigungDer Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert.
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des WettbewerbsDer Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert.
Verstoß gegen umweltrechtliche VerpflichtungenDer Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert.
Geldwäsche oder TerrorismusfinanzierungDer Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert.
BetrugDer Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert.
Kinderarbeit und andere Formen des MenschenhandelsDer Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert.
ZahlungsunfähigkeitDer Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert.
Verstoß gegen arbeitsrechtliche VerpflichtungenDer Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert.
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen InsolvenzverwalterDer Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert.
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem VerfahrenDer Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert.
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem VergabeverfahrenDer Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert.
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des VergabeverfahrensDer Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert.
Schwerwiegendes berufliches FehlverhaltenDer Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert.
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare SanktionenDer Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert.
Verstoß gegen sozialrechtliche VerpflichtungenDer Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von SozialversicherungsbeiträgenDer Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert.
Einstellung der gewerblichen TätigkeitDer Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von SteuernDer Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert.
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen AktivitätenDer Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert.
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten VerpflichtungenDer Bewerber versichert, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§123, 124 GWB vorliegen. Dazu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (GWB) per Unterschrift auf dem Stammblatt zur Kenntnis genommen und somit akzeptiert.
5. Los
5.1.
LosLOT-0000
TitelPlanungsleistung für die Dachsanierung von Kanzlei und Residenz in Conakry inkl. Implementierung einer PV-Anlage
BeschreibungEs sind folgende projektspezifische planerische Leistungen zu erbringen: 1. Grundlagenermittlung und Vorplanung: Im Rahmen der Vorplanung ist ein Konzept für eine optimale Dachkonstruktion der beiden Gebäude zu entwerfen. Dabei sind Transportmöglichkeiten von in Deutschland zu beschaffenden Materialien und/oder Bauteilen zu prüfen. Die Vorplanung ist mit der AV und dem BfAA abzustimmen mit dem Ziel, Kosten und Terminplanung und die lokalen baulichen Vorschriften in der Planung einzuhalten. Diese Abstimmung ist entsprechend zu dokumentieren. Nach der Vorplanung werden die Ausschreibung und Vergabe durchgeführt. Der AN bereitet die Vergabeunterlagen vor. 2. Entwurfsplanung: Vorlage der Entwurfsplanung in deutscher Sprache, mit allen zugehörigen im Vertrag beschriebenen Unterlagen. Einschließlich der Erstellung einer funktonalen Leistungsbeschreibung für alle Bauteile und technische Anlagen. In der funktionalen Leistungsbeschreibung sind alle technischen und baulichen Anforderungen, Quali- tätsvorgaben, ggf. Vorgaben zu Materialien und Produkten, etc. zu beschreiben. Die Entwurfsplanung und Funktionale Leistungsbeschreibung wird dem AG übergeben als vertragliche Grundlage der weiteren planerischen und baulichen Umsetzung. 3. Ausführungsplanung: Erstellung der Ausführungsplanung in Zusammenarbeit mit dem Hersteller für alle Module und Sicherheitselemente, einschl. Koordination bzw. Schnittstellenplanung mit allen beteiligten Planern. Notwendige Beratungen und Abstimmungen zu Ausführungs- bzw. Werk- und Montagplanungen. Prüfung und Bewertung der Planungen. 4. Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe: Grundleistungen der LPh 6 und LPh 7 für die Vergabe der Bauleistungen. Ggf. Notwendige Beratung und Zuarbeit zu lokalen Vergaben. 5. Objektüberwachung: Stichpunktartiges Überwachen und Dokumentation der Ausführung der lokalen Bauunternehmen auf Übereinstimmung mit den vereinbarten Vorgaben. Herbeiführen aller notwendigen Entscheidungen des AG, insbesondere auch Änderungsmanagement mit Entscheidungsvorlagen und Klären von Zielkonflikten. Ggf. Durchführung von Projektbesprechung mit Projektbeteiligten. Systematische Zusammenstellung der gesamten Schlussdokumentation. Durchführung von Leistungs- und Funktionsprüfungen baulicher und technischer Anlagen. Vorbereitung und Mitwirkung der Abnahme und Übergabe an den AG. Überwachen der Beseitigung der bei der Abnahme festgestellten Mängel. Koordination der vollständigen Schlussdokumentation. Weitere Details siehe Anlage VV-2026-0096 CONA_Anlage GP_Konzept zur Durchführung der Baumaßnahme
Interne KennungLOT-0000
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftRue KA 005  
StadtConakry
Postleitzahl005
Land, Gliederung (NUTS)Brandenburg an der Havel, Kreisfreie Stadt (DE401)
LandGuinea
Zusätzliche InformationenBotschaft der Bundesrepublik Deutschland in Guinea, Rue KA 005, Conakry
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns16/11/2026
Enddatum der Laufzeit31/12/2027
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenNicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetja
Zusätzliche Informationen#Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachungAuftragsunterlagen
KriteriumReferenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des EignungskriteriumsAnforderung an die Referenzen: Die Leistungsfähigkeit eines Bewerbers/einer Bewerbergemeinschaft wird u.a. durch mind. 3 Referenzen über die Fachkunde im Leistungsbereich Dachsanierung inkl. Implementierung von PV-Anlagen nachgewiesen die in Summe einmalige oder mehrjährige Wartung von Gebäudedächern mit einer Grundfläche von mehr als 100 m² innerhalb der letzten 3 Jahre beinhalten Als Referenzen sind Leistungen mit Fertigstellungsdatum der jeweiligen Leistung innerhalb der letzten 3 Kalenderjahre unter vollständiger, überprüfbarerer Angabe des Projekts sowie des Referenzgebers zu nennen. Je Referenz müssen zwingend folgende Angaben gemacht werden: > Bezeichnung der Referenz /Beschreibung der Leistungen > Angaben zum Auftraggeber einschließlich Auskunftsperson (Name, Telefon-Nr., E-Mail-Adresse) > Angabe zum Vertragsverhältnis (Hauptauftragnehmer, Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft, Unterauftragnehmer und ggf. Anteil am Auftrag) > Ausführungsort > Stichwortartige Benennung des im eigenen Unternehmen erbrachten maßgeblichen Leistungsumfangs unter Angabe der ausgeführten Mengen (Angabe der Grundfläche) > ggf. Beschreibung besonderer technischer, gerätespezifischer, personaltechnischer Anforderungen Bitte beschreiben Sie die erforderlichen Referenzen im Teilnahmeantrag unter Punkt 4.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumAnteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung des EignungskriteriumsBitte geben Sie unter Punkt 1 des Teilnahmeantrags an, welche Teile des Auftrags Sie unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigen: - Angabe des Leistungsbereiches und des vorgesehenen Anteils am Auftrag sowie Name des Nachunternehmens im Fall der Eignungsleihe.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber3
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungLeistungsbewertung
BeschreibungDie zu bewertenden Kriterien sind in der Bewertungsmatrix angegeben
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungDie Preisangaben werden aus der Anlage CONA_GP Berechnungstool HOAI_Kostenschätzung entnommen.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=879798
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungZulässig
Adresse für die Einreichunghttps://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=879798
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenNicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge31/08/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDer AG macht von den Nachforderungen gemäß §56 VgV gebrauch.
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Elektronische RechnungsstellungZulässig
Aufträge werden elektronisch erteiltja
Zahlungen werden elektronisch geleistetja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Informationen über die Überprüfungsfristen: Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, dem Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich beim Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB) Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder im Vergabeverfahren zugänglich gemachten Unterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten geltend gemacht werden. Verstöße, die aufgrund der Vergabeunterlagen für die Angebotsphase erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten geltend gemacht werden. Teilt das Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so kann das Unternehmen nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Rügeerwiderung einen Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 bis 4 GWB). Bieter, deren Angebote nicht bezuschlagt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage (bzw. bei elektronischer Übermittlung 10 Kalendertage) nach Absendung dieser Information durch das Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten geschlossen werden. Diese Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten. Die Unwirksamkeit gem. § 135 Abs. 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Information der Bewerber und Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltBundesamt für Auswärtige Angelegenheiten
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstelltVergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtBundesamt für Auswärtige Angelegenheiten
8. Organisationen
8.1.
ORG-7001
Offizielle BezeichnungBundesamt für Auswärtige Angelegenheiten
Registrierungsnummer991-01944-42
PostanschriftKirchhofstraße 1-2
StadtBrandenburg an der Havel
Postleitzahl14776
Land, Gliederung (NUTS)Brandenburg an der Havel, Kreisfreie Stadt (DE401)
LandDeutschland
E-Maileu-vergabe@bfaa.bund.de
Telefon+49 30 18 4730 16308
Internetadressehttps://bfaa.diplo.de
Rollen dieser Organisation
Beschaffer
Zentrale Beschaffungsstelle, die öffentliche Aufträge oder Rahmenvereinbarungen im Zusammenhang mit für andere Beschaffer bestimmten Bauleistungen, Lieferungen oder Dienstleistungen vergibt/abschließt
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1.
ORG-7004
Offizielle BezeichnungVergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Registrierungsnummert:022894990
PostanschriftKaiser-Friedrichstraße 16
StadtBonn
Postleitzahl53123
Land, Gliederung (NUTS)Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
LandDeutschland
E-Mailvk@bundeskartellamt.bund.de
Telefon+49 2289499-0
Fax+49 2289499-163
Internetadressehttps://www.bundeskartellamt.de
Rollen dieser Organisation
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-7005
Offizielle BezeichnungVergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Registrierungsnummert:022894990
PostanschriftKaiser-Friedrichstraße 16
StadtBonn
Postleitzahl53123
Land, Gliederung (NUTS)Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
LandDeutschland
Internetadressehttps://www.bundeskartellamt.de
Rollen dieser Organisation
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-7006
Offizielle BezeichnungDatenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer0204:994-DOEVD-83
StadtBonn
Postleitzahl53119
Land, Gliederung (NUTS)Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
LandDeutschland
E-Mailnoreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon+49228996100
Rollen dieser Organisation
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachungfa33edff-a76a-49f7-9afd-55a4a72e72bf  -  01
FormulartypWettbewerb
Art der BekanntmachungAuftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung30/07/2026 12:41:05 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar istDeutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung530119-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe146/2026
Datum der Veröffentlichung31/07/2026