Beschreibung der Beschaffung
Die GIZ hat ihren Sitz in Bonn und Eschborn. Außerdem betreibt die GIZ noch weitere Standorte u.a. in Feldafing und Berlin. In der Zentrale in Eschborn betreibt die GIZ 7 Gebäude, in jedem dieser Gebäude werden Wasserspender installiert. In Berlin hat die GIZ ein Eigentumsgebäude am Reichpietschufer und zwei Mietobjekte am Potsdamer Platz und der Köthener Straße. Im Internationalen Bildungs- und Begegnungszentrum (IBB) in Feldafing befindet sich ein Gebäude. Des Weiteren hat die GIZ noch weitere Standorte angemietet, diese befinden sich in Hamburg, Magdeburg, München und Düsseldorf.
Es sollen Tischgeräte, die in den Teeküchen angeschlossen werden und Geräte mit Unterschränken (Standgeräte), sowie Einbaugeräte gemietet werden. In den Küchen der GIZ-Standorte in Eschborn sind die Einbaugeräte zu installieren. In Feldafing, Berlin und in der Kantine in Eschborn ist jeweils ein Tischgerät zu installieren. Die Standgeräte werden in den Teeküchen (Berlin, München, Hamburg, Düsseldorf, Magdeburg), sowie in Durchgangs- und Ruhebereichen montiert. Wasseranschlüsse sind vorhanden. Insgesamt sollen in Eschborn 65, in Berlin 15, in Feldafing 2, sowie in München, Hamburg, Düsseldorf, Magdeburg jeweils 1 Wasserspender installiert werden.
Die Geräte müssen die drei Wasserarten still ungekühlt, still gekühlt, gekühlt mit Kohlensäure ausgeben können. Die Mindestwasserabgabe muss 35 Liter in der Stunde (Eschborn 150 Liter/Stunde) betragen. Eine Aktivkohlefilterung mit UV-Belichtung oder automatische Spülfunktion, ein Kalkfilter sowie eine antibakterielle Oberfläche gehören ebenfalls zum Leistungsumfang. Die Tropfschale der Geräte soll mit einem Überlaufschutz ausgestattet werden. Die GIZ beabsichtigt die Energieeffizienz bei elektronischen Geräten bei der Auswertung der Gesamtkosten zu betrachten, dies ist auch in der aktuellen Ausschreibung berücksichtigt. Um die Transparenz und Vergleichbarkeit der Bieterangaben zu gewährleisten, muss der Nachweis erbracht werden, dass die Messung nach der ENERGY STAR oder einer gleichwertigen Methode erfolgt ist.
Bei einer Störung der Geräte erwartet die GIZ eine Reaktionszeit des Anbieters innerhalb von 24 Stunden. Desweiterten muss eine halbjährliche Wartung angeboten werden. Inhalt dieser Wartung ist der Austausch des Aktivkohlefilters, der UV-Lampe, Durchführen einer Entkalkung, Reinigung des Gerätes und der Spenderdüse, Überprüfung der Dichtheit und Absperrfunktion und Erstellung eines Wartungsprotokolls. Mit der Wartung muss zudem eine Hygieneuntersuchung stattfinden.
Die Vertragsdauer mit der Laufzeit von 24 Monaten beginnt ab Vertragsabschluss. Der Vertrag kann durch die GIZ einseitig zweimal um jeweils ein Jahr verlängert werden.
Die Ausschreibung erfolgt in drei Losen. In Los 1 sollen maximal 61 Einbaugeräte und in Los 2 sollen maximal 5 Tischgeräte in Eschborn installiert werden. Bei beiden Losen ist außerdem die Belieferung mit CO-2 Flaschen (ca. 6 kg) vorgesehen. In Los 3 befinden sich die Standorte Feldafing, Berlin, Düsseldorf, München, Hamburg und Magdeburg. Hier sollen Stand- und Tischgeräte installiert werden. Neben der Belieferung mit CO-Flaschen (ca. 2-6 kg), ist auch der Einbau der Flaschen anzubieten. Feldafing ist vom Einbau der Flaschen ausgenommen, hier wird die GIZ dies selbst vornehmen.
Die Ausschreibung erfolgt in drei Losen. In Los 1 sollen maximal 61 Einbaugeräte und in Los 2 sollen maximal 5 Tischgeräte installiert in Eschborn installiert werden. Bei beiden Losen ist außerdem die Belieferung mit CO-2 Flaschen (ca. 6 kg) vorgesehen. In Los 3 befinden sich die Standorte Feldafing, Berlin, Düsseldorf, München, Hamburg und Magdeburg. Hier sollen Stand- und Tischgeräte installiert werden. Neben der Belieferung mit CO-Flaschen (ca. 2-6 kg), ist auch der Einbau der Flaschen anzubieten. Feldafing ist vom Einbau der Flaschen ausgenommen, hier wird die GIZ dies selbst vornehmen.