561742-2023 - ErgebnisDeutschland-Eschborn: Trinkwasserversorgung
OJ S 179/2023 18/09/2023
Bekanntmachung vergebener Aufträge
Dienstleistungen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1.
Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
Postanschrift: Dag-Hammarskjöld-Weg 1 - 5
Ort: Eschborn
NUTS-Code: DE71A Main-Taunus-Kreis
Postleitzahl: 65760
Land: Deutschland
E-Mail: benjamin.grosse-loheide@giz.de
Telefon: +49 6196794558
Fax: +49 619679804558
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: https://www.giz.de
I.4.
Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Juristische Person des privaten Rechts (gemeinnützige GmbH), finanziert durch die Bundesrepublik Deutschland
I.5.
Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: Internationale Zusammenarbeit

Abschnitt II: Gegenstand

II.1.
Umfang der Beschaffung
II.1.1.
Bezeichnung des Auftrags
81298231/81298695/81298696-Wasserspender Miete inkl. Wartung und CO2 Versorgung in 3 Losen
Referenznummer der Bekanntmachung: 81298231/81298695/81298696
II.1.2.
CPV-Code Hauptteil
65111000 Trinkwasserversorgung
II.1.3.
Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4.
Kurze Beschreibung
Die GIZ hat ihren Sitz in Bonn und Eschborn. Außerdem betreibt die GIZ noch weitere Standorte u.a. in Feldafing und Berlin. In der Zentrale in Eschborn betreibt die GIZ 7 Gebäude, in jedem dieser Gebäude werden Wasserspender installiert. In Berlin hat die GIZ ein Eigentumsgebäude am Reichpietschufer und zwei Mietobjekte am Potsdamer Platz und der Köthener Straße. Im Internationalen Bildungs- und Begegnungszentrum (IBB) in Feldafing befindet sich ein Gebäude. Des Weiteren hat die GIZ noch weitere Standorte angemietet, diese befinden sich in Hamburg, Magdeburg, München und Düsseldorf.
Es sollen Tischgeräte, die in den Teeküchen angeschlossen werden und Geräte mit Unterschränken (Standgeräte), sowie Einbaugeräte gemietet werden. In den Küchen der GIZ-Standorte in Eschborn sind die Einbaugeräte zu installieren. In Feldafing, Berlin und in der Kantine in Eschborn ist jeweils ein Tischgerät zu installieren. Die Standgeräte werden in den Teeküchen (Berlin, München, Hamburg, Düsseldorf, Magdeburg), sowie in Durchgangs- und Ruhebereichen montiert. Wasseranschlüsse sind vorhanden. Insgesamt sollen in Eschborn 65, in Berlin 15, in Feldafing 2, sowie in München, Hamburg, Düsseldorf, Magdeburg jeweils 1 Wasserspender installiert werden.
Die Leistung ist entsprechend der vorgegebenen Spezifikationen für die Wasserspender in drei Lose aufgeteilt. Die Leistung beinhaltet die Wartung sowie Hygieneuntersuchungen zu den Geräten sowie die Versorgung mit CO2 Flaschen.
II.1.6.
Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
II.2.
Beschreibung
II.2.1.
Bezeichnung des Auftrags
Eschborn Einbaugeräte
Los-Nr.: 1
II.2.2.
Weitere(r) CPV-Code(s)
65111000 Trinkwasserversorgung, 41110000 Trinkwasser, 50000000 Reparatur- und Wartungsdienste
II.2.3.
Erfüllungsort
NUTS-Code: DE71A Main-Taunus-Kreis
Hauptort der Ausführung: Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH Dag-Hammarskjöld-Weg 1 - 5 65760 Eschborn
II.2.4.
Beschreibung der Beschaffung
Die GIZ hat ihren Sitz in Bonn und Eschborn. Außerdem betreibt die GIZ noch weitere Standorte u.a. in Feldafing und Berlin. In der Zentrale in Eschborn betreibt die GIZ 7 Gebäude, in jedem dieser Gebäude werden Wasserspender installiert. In Berlin hat die GIZ ein Eigentumsgebäude am Reichpietschufer und zwei Mietobjekte am Potsdamer Platz und der Köthener Straße. Im Internationalen Bildungs- und Begegnungszentrum (IBB) in Feldafing befindet sich ein Gebäude. Des Weiteren hat die GIZ noch weitere Standorte angemietet, diese befinden sich in Hamburg, Magdeburg, München und Düsseldorf.
Es sollen Tischgeräte, die in den Teeküchen angeschlossen werden und Geräte mit Unterschränken (Standgeräte), sowie Einbaugeräte gemietet werden. In den Küchen der GIZ-Standorte in Eschborn sind die Einbaugeräte zu installieren. In Feldafing, Berlin und in der Kantine in Eschborn ist jeweils ein Tischgerät zu installieren. Die Standgeräte werden in den Teeküchen (Berlin, München, Hamburg, Düsseldorf, Magdeburg), sowie in Durchgangs- und Ruhebereichen montiert. Wasseranschlüsse sind vorhanden. Insgesamt sollen in Eschborn 65, in Berlin 15, in Feldafing 2, sowie in München, Hamburg, Düsseldorf, Magdeburg jeweils 1 Wasserspender installiert werden.
Die Geräte müssen die drei Wasserarten still ungekühlt, still gekühlt, gekühlt mit Kohlensäure ausgeben können. Die Mindestwasserabgabe muss 35 Liter in der Stunde (Eschborn 150 Liter/Stunde) betragen. Eine Aktivkohlefilterung mit UV-Belichtung oder automatische Spülfunktion, ein Kalkfilter sowie eine antibakterielle Oberfläche gehören ebenfalls zum Leistungsumfang. Die Tropfschale der Geräte soll mit einem Überlaufschutz ausgestattet werden. Die GIZ beabsichtigt die Energieeffizienz bei elektronischen Geräten bei der Auswertung der Gesamtkosten zu betrachten, dies ist auch in der aktuellen Ausschreibung berücksichtigt. Um die Transparenz und Vergleichbarkeit der Bieterangaben zu gewährleisten, muss der Nachweis erbracht werden, dass die Messung nach der ENERGY STAR oder einer gleichwertigen Methode erfolgt ist.
Bei einer Störung der Geräte erwartet die GIZ eine Reaktionszeit des Anbieters innerhalb von 24 Stunden. Desweiterten muss eine halbjährliche Wartung angeboten werden. Inhalt dieser Wartung ist der Austausch des Aktivkohlefilters, der UV-Lampe, Durchführen einer Entkalkung, Reinigung des Gerätes und der Spenderdüse, Überprüfung der Dichtheit und Absperrfunktion und Erstellung eines Wartungsprotokolls. Mit der Wartung muss zudem eine Hygieneuntersuchung stattfinden.
Die Vertragsdauer mit der Laufzeit von 24 Monaten beginnt ab Vertragsabschluss. Der Vertrag kann durch die GIZ einseitig zweimal um jeweils ein Jahr verlängert werden.
Die Ausschreibung erfolgt in drei Losen. In Los 1 sollen maximal 61 Einbaugeräte und in Los 2 sollen maximal 5 Tischgeräte in Eschborn installiert werden. Bei beiden Losen ist außerdem die Belieferung mit CO-2 Flaschen (ca. 6 kg) vorgesehen. In Los 3 befinden sich die Standorte Feldafing, Berlin, Düsseldorf, München, Hamburg und Magdeburg. Hier sollen Stand- und Tischgeräte installiert werden. Neben der Belieferung mit CO-Flaschen (ca. 2-6 kg), ist auch der Einbau der Flaschen anzubieten. Feldafing ist vom Einbau der Flaschen ausgenommen, hier wird die GIZ dies selbst vornehmen.
Die Ausschreibung erfolgt in drei Losen. In Los 1 sollen maximal 61 Einbaugeräte und in Los 2 sollen maximal 5 Tischgeräte installiert in Eschborn installiert werden. Bei beiden Losen ist außerdem die Belieferung mit CO-2 Flaschen (ca. 6 kg) vorgesehen. In Los 3 befinden sich die Standorte Feldafing, Berlin, Düsseldorf, München, Hamburg und Magdeburg. Hier sollen Stand- und Tischgeräte installiert werden. Neben der Belieferung mit CO-Flaschen (ca. 2-6 kg), ist auch der Einbau der Flaschen anzubieten. Feldafing ist vom Einbau der Flaschen ausgenommen, hier wird die GIZ dies selbst vornehmen.
II.2.5.
Zuschlagskriterien
Qualitätskriterium - Name: Erreichte Gesamtpunktzahl nach fachlicher Wertung (inkl. Mindbed.) / Gewichtung: 30
Preis - Gewichtung: 70.00
II.2.11.
Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:
Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -
aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in
diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche
Leistungsbeschreibung.
II.2.13.
Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14.
Zusätzliche Angaben
II.2.
Beschreibung
II.2.1.
Bezeichnung des Auftrags
Eschborn Tischgeräte
Los-Nr.: 2
II.2.2.
Weitere(r) CPV-Code(s)
65111000 Trinkwasserversorgung, 41110000 Trinkwasser, 50000000 Reparatur- und Wartungsdienste
II.2.3.
Erfüllungsort
NUTS-Code: DE71A Main-Taunus-Kreis
Hauptort der Ausführung: Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH Dag-Hammarskjöld-Weg 1 - 5 65760 Eschborn
II.2.4.
Beschreibung der Beschaffung
Die GIZ hat ihren Sitz in Bonn und Eschborn. Außerdem betreibt die GIZ noch weitere Standorte u.a. in Feldafing und Berlin. In der Zentrale in Eschborn betreibt die GIZ 7 Gebäude, in jedem dieser Gebäude werden Wasserspender installiert. In Berlin hat die GIZ ein Eigentumsgebäude am Reichpietschufer und zwei Mietobjekte am Potsdamer Platz und der Köthener Straße. Im Internationalen Bildungs- und Begegnungszentrum (IBB) in Feldafing befindet sich ein Gebäude. Des Weiteren hat die GIZ noch weitere Standorte angemietet, diese befinden sich in Hamburg, Magdeburg, München und Düsseldorf.
Es sollen Tischgeräte, die in den Teeküchen angeschlossen werden und Geräte mit Unterschränken (Standgeräte), sowie Einbaugeräte gemietet werden. In den Küchen der GIZ-Standorte in Eschborn sind die Einbaugeräte zu installieren. In Feldafing, Berlin und in der Kantine in Eschborn ist jeweils ein Tischgerät zu installieren. Die Standgeräte werden in den Teeküchen (Berlin, München, Hamburg, Düsseldorf, Magdeburg), sowie in Durchgangs- und Ruhebereichen montiert. Wasseranschlüsse sind vorhanden. Insgesamt sollen in Eschborn 65, in Berlin 15, in Feldafing 2, sowie in München, Hamburg, Düsseldorf, Magdeburg jeweils 1 Wasserspender installiert werden.
Die Geräte müssen die drei Wasserarten still ungekühlt, still gekühlt, gekühlt mit Kohlensäure ausgeben können. Die Mindestwasserabgabe muss 35 Liter in der Stunde (Eschborn 150 Liter/Stunde) betragen. Eine Aktivkohlefilterung mit UV-Belichtung oder automatische Spülfunktion, ein Kalkfilter sowie eine antibakterielle Oberfläche gehören ebenfalls zum Leistungsumfang. Die Tropfschale der Geräte soll mit einem Überlaufschutz ausgestattet werden. Die GIZ beabsichtigt die Energieeffizienz bei elektronischen Geräten bei der Auswertung der Gesamtkosten zu betrachten, dies ist auch in der aktuellen Ausschreibung berücksichtigt. Um die Transparenz und Vergleichbarkeit der Bieterangaben zu gewährleisten, muss der Nachweis erbracht werden, dass die Messung nach der ENERGY STAR oder einer gleichwertigen Methode erfolgt ist.
Bei einer Störung der Geräte erwartet die GIZ eine Reaktionszeit des Anbieters innerhalb von 24 Stunden. Desweiterten muss eine halbjährliche Wartung angeboten werden. Inhalt dieser Wartung ist der Austausch des Aktivkohlefilters, der UV-Lampe, Durchführen einer Entkalkung, Reinigung des Gerätes und der Spenderdüse, Überprüfung der Dichtheit und Absperrfunktion und Erstellung eines Wartungsprotokolls. Mit der Wartung muss zudem eine Hygieneuntersuchung stattfinden.
Die Vertragsdauer mit der Laufzeit von 24 Monaten beginnt ab Vertragsabschluss. Der Vertrag kann durch die GIZ einseitig zweimal um jeweils ein Jahr verlängert werden.
Die Ausschreibung erfolgt in drei Losen. In Los 1 sollen maximal 61 Einbaugeräte und in Los 2 sollen maximal 5 Tischgeräte in Eschborn installiert werden. Bei beiden Losen ist außerdem die Belieferung mit CO-2 Flaschen (ca. 6 kg) vorgesehen. In Los 3 befinden sich die Standorte Feldafing, Berlin, Düsseldorf, München, Hamburg und Magdeburg. Hier sollen Stand- und Tischgeräte installiert werden. Neben der Belieferung mit CO-Flaschen (ca. 2-6 kg), ist auch der Einbau der Flaschen anzubieten. Feldafing ist vom Einbau der Flaschen ausgenommen, hier wird die GIZ dies selbst vornehmen.
Die Ausschreibung erfolgt in drei Losen. In Los 1 sollen maximal 61 Einbaugeräte und in Los 2 sollen maximal 5 Tischgeräte installiert in Eschborn installiert werden. Bei beiden Losen ist außerdem die Belieferung mit CO-2 Flaschen (ca. 6 kg) vorgesehen. In Los 3 befinden sich die Standorte Feldafing, Berlin, Düsseldorf, München, Hamburg und Magdeburg. Hier sollen Stand- und Tischgeräte installiert werden. Neben der Belieferung mit CO-Flaschen (ca. 2-6 kg), ist auch der Einbau der Flaschen anzubieten. Feldafing ist vom Einbau der Flaschen ausgenommen, hier wird die GIZ dies selbst vornehmen.
II.2.5.
Zuschlagskriterien
Qualitätskriterium - Name: Erreichte Gesamtpunktzahl nach fachlicher Wertung (inkl. Mindbed.) / Gewichtung: 30
Preis - Gewichtung: 70.00
II.2.11.
Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:
Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -
aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in
diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche
Leistungsbeschreibung.
II.2.13.
Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14.
Zusätzliche Angaben
II.2.
Beschreibung
II.2.1.
Bezeichnung des Auftrags
Tisch- und Standgeräte Berlin, Hamburg, Magdeburg, Feldafing, München, Düsseldorf
Los-Nr.: 3
II.2.2.
Weitere(r) CPV-Code(s)
65111000 Trinkwasserversorgung, 41110000 Trinkwasser, 50000000 Reparatur- und Wartungsdienste
II.2.3.
Erfüllungsort
NUTS-Code: DE71A Main-Taunus-Kreis
Hauptort der Ausführung: Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH Dag-Hammarskjöld-Weg 1 - 5 65760 Eschborn, Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH Koethener Straße 3 10963 Berlin, Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH Potsdamer Platz 10 10785 Berlin, Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH Reichpietschufer 20 10785 Berlin, Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH Wielinger Str. 52 82340 Feldafing, Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH Von-der-Tann-Straße 2a 80539 München, Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH Wallstraße 30 40213 Düsseldorf, Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH An der Alster 62 20099 Hamburg, Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH Schellingstraße 3-4 39104 Magdeburg
II.2.4.
Beschreibung der Beschaffung
Die GIZ hat ihren Sitz in Bonn und Eschborn. Außerdem betreibt die GIZ noch weitere Standorte u.a. in Feldafing und Berlin. In der Zentrale in Eschborn betreibt die GIZ 7 Gebäude, in jedem dieser Gebäude werden Wasserspender installiert. In Berlin hat die GIZ ein Eigentumsgebäude am Reichpietschufer und zwei Mietobjekte am Potsdamer Platz und der Köthener Straße. Im Internationalen Bildungs- und Begegnungszentrum (IBB) in Feldafing befindet sich ein Gebäude. Des Weiteren hat die GIZ noch weitere Standorte angemietet, diese befinden sich in Hamburg, Magdeburg, München und Düsseldorf.
Es sollen Tischgeräte, die in den Teeküchen angeschlossen werden und Geräte mit Unterschränken (Standgeräte), sowie Einbaugeräte gemietet werden. In den Küchen der GIZ-Standorte in Eschborn sind die Einbaugeräte zu installieren. In Feldafing, Berlin und in der Kantine in Eschborn ist jeweils ein Tischgerät zu installieren. Die Standgeräte werden in den Teeküchen (Berlin, München, Hamburg, Düsseldorf, Magdeburg), sowie in Durchgangs- und Ruhebereichen montiert. Wasseranschlüsse sind vorhanden. Insgesamt sollen in Eschborn 65, in Berlin 15, in Feldafing 2, sowie in München, Hamburg, Düsseldorf, Magdeburg jeweils 1 Wasserspender installiert werden.
Die Geräte müssen die drei Wasserarten still ungekühlt, still gekühlt, gekühlt mit Kohlensäure ausgeben können. Die Mindestwasserabgabe muss 35 Liter in der Stunde (Eschborn 150 Liter/Stunde) betragen. Eine Aktivkohlefilterung mit UV-Belichtung oder automatische Spülfunktion, ein Kalkfilter sowie eine antibakterielle Oberfläche gehören ebenfalls zum Leistungsumfang. Die Tropfschale der Geräte soll mit einem Überlaufschutz ausgestattet werden. Die GIZ beabsichtigt die Energieeffizienz bei elektronischen Geräten bei der Auswertung der Gesamtkosten zu betrachten, dies ist auch in der aktuellen Ausschreibung berücksichtigt. Um die Transparenz und Vergleichbarkeit der Bieterangaben zu gewährleisten, muss der Nachweis erbracht werden, dass die Messung nach der ENERGY STAR oder einer gleichwertigen Methode erfolgt ist.
Bei einer Störung der Geräte erwartet die GIZ eine Reaktionszeit des Anbieters innerhalb von 24 Stunden. Desweiterten muss eine halbjährliche Wartung angeboten werden. Inhalt dieser Wartung ist der Austausch des Aktivkohlefilters, der UV-Lampe, Durchführen einer Entkalkung, Reinigung des Gerätes und der Spenderdüse, Überprüfung der Dichtheit und Absperrfunktion und Erstellung eines Wartungsprotokolls. Mit der Wartung muss zudem eine Hygieneuntersuchung stattfinden.
Die Vertragsdauer mit der Laufzeit von 24 Monaten beginnt ab Vertragsabschluss. Der Vertrag kann durch die GIZ einseitig zweimal um jeweils ein Jahr verlängert werden.
Die Ausschreibung erfolgt in drei Losen. In Los 1 sollen maximal 61 Einbaugeräte und in Los 2 sollen maximal 5 Tischgeräte in Eschborn installiert werden. Bei beiden Losen ist außerdem die Belieferung mit CO-2 Flaschen (ca. 6 kg) vorgesehen. In Los 3 befinden sich die Standorte Feldafing, Berlin, Düsseldorf, München, Hamburg und Magdeburg. Hier sollen Stand- und Tischgeräte installiert werden. Neben der Belieferung mit CO-Flaschen (ca. 2-6 kg), ist auch der Einbau der Flaschen anzubieten. Feldafing ist vom Einbau der Flaschen ausgenommen, hier wird die GIZ dies selbst vornehmen.
Die Ausschreibung erfolgt in drei Losen. In Los 1 sollen maximal 61 Einbaugeräte und in Los 2 sollen maximal 5 Tischgeräte installiert in Eschborn installiert werden. Bei beiden Losen ist außerdem die Belieferung mit CO-2 Flaschen (ca. 6 kg) vorgesehen. In Los 3 befinden sich die Standorte Feldafing, Berlin, Düsseldorf, München, Hamburg und Magdeburg. Hier sollen Stand- und Tischgeräte installiert werden. Neben der Belieferung mit CO-Flaschen (ca. 2-6 kg), ist auch der Einbau der Flaschen anzubieten. Feldafing ist vom Einbau der Flaschen ausgenommen, hier wird die GIZ dies selbst vornehmen.
II.2.5.
Zuschlagskriterien
Qualitätskriterium - Name: Erreichte Gesamtpunktzahl nach fachlicher Wertung (inkl. Mindbed.) / Gewichtung: 30
Preis - Gewichtung: 70.00
II.2.11.
Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:
Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -
aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in
diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche
Leistungsbeschreibung.
II.2.13.
Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14.
Zusätzliche Angaben

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1.
Beschreibung
IV.1.1.
Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3.
Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
IV.1.8.
Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2.
Verwaltungsangaben
IV.2.1.
Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2023/S 140-446872
IV.2.8.
Angaben zur Beendigung des dynamischen Beschaffungssystems
IV.2.9.
Angaben zur Beendigung des Aufrufs zum Wettbewerb in Form einer Vorinformation

Abschnitt V: Auftragsvergabe

Bezeichnung des Auftrags:
Keine Auftragsvergabe (Aufhebung)
Ein Auftrag/Los wurde vergeben: nein
V.1.
Information über die Nichtvergabe
Der Auftrag/Das Los wird nicht vergeben
Es sind keine Angebote oder Teilnahmeanträge eingegangen oder es wurden alle abgelehnt

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.3.
Zusätzliche Angaben
Bekanntmachungs-ID: CXTRYY6Y1B13S76M
VI.4.
Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1.
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Die Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Ort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de
Telefon: +49 2289499-0
Fax: +49 2289499-163
Internet-Adresse: https://www.bundeskartellamt.de
VI.4.3.
Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
VI.5.
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
13/09/2023