562085-2026 - Wettbewerb
Deutschland – Dienstleistungen von Ingenieurbüros – Management des Wasserdargebotes im Kontext der Teichbewirtschaftung in der Oberlausitz unter Berücksichtigung des Strukturwandels - Teilprojekt 4 B: Hydrologische Modellierung
OJ S 155/2026 13/08/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Dienstleistungen
1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle BezeichnungLandestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen Betrieb Spree/Neiße
E-Mailbetrieb.sn@ltv.sachsen.de
Rechtsform des ErwerbersVon einer regionalen Gebietskörperschaft kontrollierte Einrichtung des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen AuftraggebersUmweltschutz
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
TitelManagement des Wasserdargebotes im Kontext der Teichbewirtschaftung in der Oberlausitz unter Berücksichtigung des Strukturwandels - Teilprojekt 4 B: Hydrologische Modellierung
BeschreibungManagement des Wasserdargebotes im Kontext der Teichbewirtschaftung in der Oberlausitz unter Berücksichtigung des Strukturwandels - Teilprojekt 4 B: Hydrologische Modellierung
Kennung des Verfahrens019fd106-6211-411e-a8e6-d488cc8c76aa
Interne Kennung5.270.0002.005_TP 4b
VerfahrensartOffenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigtnein
Zentrale Elemente des Verfahrenssiehe VgV
2.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros
2.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftBahnhofstraße 14  
StadtPirna
Postleitzahl01796
Land, Gliederung (NUTS)Sächsische Schweiz-Osterzgebirge (DED2F)
LandDeutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche InformationenAb einem geschätzten Auftragswert von 50.000 Euro ohne Umsatzsteuer wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister anfordern. Die Größe einer Angebotsdatei darf 256 MB pro Datei nicht überschreiten. Eine maximale Größe der Datei des Angebots beschränkt sich auf ein 1 GB. Eine Übergabe des Angebots per Post/Telefax/E-Mail ist nicht zulässig.
Rechtsgrundlage
Richtlinie 2014/24/EU
vgv - Für Liefer- und Dienstleistungen/Planungsleistungen: §§ 123, 124 GWB, §§ 42, 53, 57,60 VgV
Anzuwendende grenzübergreifende Rechtsvorschriftentfällt
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der AusschlussgründeBekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
5. Los
5.1.
LosLOT-0001
TitelManagement des Wasserdargebots im Kontext der Teichbewirtschaftung in der Oberlausitz unter Berücksichtigung des Strukturwandels - Teilprojekt 4 B: Hydrologische Modellierung
BeschreibungVor dem Hintergrund eines prognostizierten zurückgehenden Wasserdargebotes durch Klimawandel und Braunkohleausstieg empfiehlt es sich, alle Möglichkeiten zur optimalen Nutzung des verfügbaren Wasserdargebots in der Lausitz auszuschöpfen. Die zahlreichen von der Binnenfischerei (Teichwirtschaften) genutzten Teiche und Teichgruppen im Einzugsgebiet der Spree und der Schwarzen Elster sind mit ca. 70 Mio. m³ Wasservolumen ein relevanter Wassernutzer. Im Rahmen ihrer Bewirtschaftung werden diese regelmäßig im Frühjahr gefüllt und im Herbst abgelassen. Der verdunstungs- und versickerungsbedingte Zusatzwasserbedarf sowie die fischereiwirtschaftlich notwendige Durchleitmenge während der Bewirtschaftungsperiode wird aus der fließenden Welle des Vorfluters gedeckt. Die Teichwirtschaften sind somit fester Bestandteil des Wassermanagements der Spree und der Schwarzen Elster. Zudem stellen die Teichwirtschaften einen wesentlichen Wirtschaftsfaktor der Region dar und haben mit einer 750-jährigen Tradition eine sehr hohe kulturhistorische Bedeutung. Durch sie wird ein wichtiger Beitrag für den Naturschutz geleistet. Das UNESCO-Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft ist Teil des Naturraumes Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft. Zur Optimierung des Wassermanagements im Untersuchungsgebiet sind detaillierte Informationen über die Bewirtschaftung der Teichwirtschaften von essentieller Bedeutung. Mit den vorliegenden Informationen ist es möglich, eine hydrologische Modellierung durchzuführen, bei dem der konkrete Wasserbedarf der Teiche aber auch das Potential der Teiche (Entleerung der Teiche) berücksichtigt bzw. ermittelt werden kann. Mit diesem Modell sollen Aussagen getroffen werden, wie die Teichwirtschaften unter Berücksichtigung des potentiell geringeren Wasserdargebots optimal bewirtschaftet werden können. Ferner sind Aussagen zu treffen, mit welchen Einschränkungen gerechnet werden muss, aber auch welche Potentiale Teichwirtschaften besitzen, um im Falle von Niedrigwassersituationen genutzt zu werden. Das Projekt ist in vier Teilprojekte untergliedert: 1. Entwicklung Datenbank 2. Erfassung Fachdaten 3. Webportal als Austauschplattform 4. Satellitenauswertung und hydrologische Modellierung A. Anpassung und Anwendung des WaterMaskAnalyzer zur Ermittlung der Wasserflächen von Teichen in der Oberlausitz B. Hydrologische Modellierung Im 4. Teilprojekt Teil B ist eine hydrologische Modellierung des Wasserhaushalts unter Einbe-zug des Wassermanagement der Teichwirtschaften im Untersuchungsgebiet vorgesehen. Im Ergebnis sollen bspw. Aussagen zur Optimierung der Teichbewirtschaftung getroffen werden. Das Ziel des 4. Teilprojektes Teil B ist die Erstellung eines hydrologischen Modells für ein exemplarisches Untersuchungsgebiet. Das Untersuchungsgebiet umfasst • das Einzugsgebiet der Kleinen Spree von Spreewiese bis zum Wasserspeicher Lohsa I Mit diesem Modell soll das Wasserdargebot berechnet und dem Wasserbedarf der Teichwirtschaften gegenübergestellt werden. Dazu sind verschiedene Fragestellungen zu untersuchen, bspw.: • Welche Menge Wasser wird tatsächlich gebraucht? • Wie viel Wasser steht beim Ablassen der Teiche zur Verfügung? • Wie hoch sind die Verluste durch Verdunstung und Versickerung? • Wie hoch ist der optimale Anteil der Durchleitmenge der Teiche? Mit den Ergebnissen sollen Aussagen zur Optimierung der Teichbewirtschaftung erarbeitet werden. Ferner ist geplant, mit Hilfe der Ergebnisse ein Niedrigwasserkonzept für das Untersuchungsgebiet zu erarbeiten und Empfehlungen für ein Messstellenkonzept zu geben. Dabei sollen die hydrologischen/technischen/organisatorischen Möglichkeiten erarbeitet werden, die durch die Teiche bestehen, um bei Niedrigwassersituationen die Wasserbewirtschaftung zu optimieren. Soweit in dieser Aufgabenstellung oder den Vergabeunterlagen auf Technische Spezifikation (z. B. nationale Normen, mit denen europäische Normen umgesetzt werden; europäische technische Bewertungen; gemeinsame technische Spezifikationen; internationale Normen) Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: „oder gleichwertig“, immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen.
Interne KennungLOT-0001
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge1 Stück
Optionen
Beschreibung der OptionenOptionen lt. Honorarkalkulationblatt Anlage 4.01 der Vergabeunterlagen Pos. 11.5 Optional: 1 Besprechung in Präsenz (halbtags), Teilnahme bis 2 Personen Pos. 11.6 Optional: 1 Besprechung in Präsenz (ganztags), Teilnahme bis 2 Personen Alle optionalen Leistungen in der Kalkulationstabelle (Anlage 4.01 Honorarkalkulation) fließen in die Bewertung (1-fach) des Angebots mit ein.
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftBahnhofstraße 14  
StadtPirna
Postleitzahl01796
Land, Gliederung (NUTS)Sächsische Schweiz-Osterzgebirge (DED2F)
LandDeutschland
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftAm Staudamm 1  
StadtBautzen
Postleitzahl02625
Land, Gliederung (NUTS)Bautzen (DED2C)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns09/11/2026
Enddatum der Laufzeit30/09/2027
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenErforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetja
Zusätzliche Informationen#Besonders auch geeignet für:freelance#
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsDie für dieses Verfahren geltenden Eignungskriterien sowie die Art und Anzahl der geforderten Nachweise und Erklärungen sind elektronisch abrufbar über den in dieser Bekanntmachung angegebenen Link zu den Vergabeunterlagen auf der Plattform eVergabe. Die konkreten Anforderungen sind innerhalb der bereitgestellten Unterlagen an folgender Stelle hinterlegt: 2.02_ING-OV-Erklärungen und Nachweise, Punkt 6, Seite 3 Zum Nachweis der Befähigung ist die Eintragung in das Handelsregister notwendig und mit dem Angebot vorzulegen. Der HR-Auszug muss die aktuellen Verhältnisse widerspiegeln und darf nicht älter als 12 Monate ab dem Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist sein.

KriteriumAnteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung des EignungskriteriumsDie für dieses Verfahren geltenden Eignungskriterien sowie die Art und Anzahl der geforderten Nachweise und Erklärungen sind elektronisch abrufbar über den in dieser Bekanntmachung angegebenen Link zu den Vergabeunterlagen auf der Plattform eVergabe. Die konkreten Anforderungen sind innerhalb der bereitgestellten Unterlagen an folgender Stelle hinterlegt: siehe Vergabeunterlagen, 1.04_FB Mindestanforderungen Eignung- und Zuschlagskriterien, 1.05_FB Gewichtung und Wertung Zuschlagskriterien, 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise Hinweise Eignungsleihe: Der Bewerber kann sich zum Nachweis der Eignung (Eignungsleihe) mit anderen Unternehmen zu einer Bewerbergemeinschaft zusammenschließen oder Nachunternehmer binden. Unter Eignungsleihe versteht man die Inanspruchnahme von Referenzen oder Qualifikationen von Personen, die nicht Teil des eigenen Unternehmens sind. Sofern von anderen Unternehmern eine bestimmte Qualifikation oder Referenz benötigt wird, um die Mindestanforderungen/ Kriterien nachzuweisen, handelt es sich um Eignungsleihe. In diesem Fall ist die Verpflichtungserklärung des Nachunternehmens vorzulegen. Sollten Nachauftragnehmer gebunden werden, sind vom dem gebundenen Büro die gleichen Referenzen wie für das Unternehmen, Projektleiter und stellvertretenden Projektleiter angegeben, nachzuweisen. Gemäß § 47 (3) VgV verlangt der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters sofern dieser die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt. Des Weiteren verlangt er die Auftragsausführung des anderen Unternehmens für Leistungen entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe. Die im Nachfolgenden unter Mindestanforderungen Eignungskriterien genannten Nachweise muss der Bieter mindestens vorlegen, um die geforderte Eignung zu belegen. Die Referenzen für den Bieter, Projektleiter bzw. stellvertretenden Projektleiter können mit den für die Bewertung der Zuschlagskriterien geforderten Referenzen identisch sein. Für den Generalplaner und alle Beteiligten einer etwaigen Bewerbergemeinschaft und für alle Nachauftragnehmer (wenn sich der Bieter auf die Eignung des Nachunternehmers beruft), sind nachfolgende Unterlagen einzureichen: - gesamtschuldnerische Haftungserklärung, - Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB, - Handelsregisterauszug (soweit eingetragen), - Erklärung MiLoG, - Erklärung DSGVO, - Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 Angebote sind auszuschließen, in denen die Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 nicht abgeben wird. - Für Nachunternehmer ist das FB 236 VHB Verpflichtungserklärung auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vollständig einzureichen. - Referenzen vergleichbarer Leistungen einschl. Deckblätter für Referenzobjekte, als vergleichbare Referenzen gelten seit dem 01.01.2016 erbrachte Leistungen in Zusammenhang mit Projektsteckbrief

KriteriumRelevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des EignungskriteriumsDie für dieses Verfahren geltenden Eignungskriterien sowie die Art und Anzahl der geforderten Nachweise und Erklärungen sind elektronisch abrufbar über den in dieser Bekanntmachung angegebenen Link zu den Vergabeunterlagen auf der Plattform eVergabe. Die konkreten Anforderungen sind innerhalb der bereitgestellten Unterlagen an folgender Stelle hinterlegt: siehe Vergabeunterlagen, 1.04_FB Mindestanforderungen Eignung- und Zuschlagskriterien, 1.05_FB Gewichtung und Wertung Zuschlagskriterien, 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise Die nachfolgende Aufstellung enthält die jeweilige Anzahl der geforderten Referenzen für den Bieter insgesamt, den vorgesehenen Projektleiter sowie den stellvertretenden Projektleiter, zugeordnet zu den entsprechenden Fachbereichen. Sofern zutreffend, können Referenzprojekte mehreren Spalten zugeordnet werden (bspw. Bieter und Projektleiter). Außerdem müssen die geforderten Fachbereiche nicht zwingend in einem Referenzprojekt enthalten sein, sie können auch auf verschiedene Projekte verteilt sein. Mindestanzahl der zu erbringenden Referenzen je Fachbereich Hydrologie: PL (2 Ref), stellv. PL (2 Ref.) Hydrologische Modellierung: PL (2 Ref.), stellv. PL (2 Ref.) Geoinformatik/GIS: Büro insgesamt: 2 Ref. Fachbereiche: 1. Hydrologie: Dies sind Projekte, die hydrologische Fragestellungen zum Gegenstand haben. Diese beinhalten i. d. R. die Erstellung eines Konzeptes, die Abstimmung mit dem AG bzw. zukünftigen Anwendern. 2. Hydrologische Modellierung Dies sind Projekte, die den Aufbau, die Entwicklung und Anwendung hydrologischer Modelle zum Gegenstand haben. Diese beinhalten i. d. R. die Kalibrierung, Validierung, Szenarienberechnungen, Ergebnisauswertungen und die Abstimmung mit dem AG. 3. Geoinformatik/GIS: Dies sind Projekte, in denen Geodaten erfasst, verarbeitet, ausgewertet und visualisiert werden (z. B. Geoportale und Geodatendienste). Es ist das „Deckblatt für Referenzprojekte“ zu verwenden (2.06_FB Referenzen)! Je nach geforderter Anzahl ist das Deckblatt mehrfach zu verwenden. Folgende Angaben sind vorzunehmen: Bezeichnung des Vorhabens, Kostenumfang der Leistung, Beschreibung der Leistung, Bearbeitungszeitraum, Name des Auftraggebers, Name, Funktion und Telefonnummer des Ansprechpartners. Zusätzlich zum „Deckblatt für Referenzprojekte“ sollen für jede Referenz aussagekräftige Darstellungen in Form eines Projektsteckbriefes (textliche Beschreibung des Vorhabens, der erbrachten Leistungen und ggf. Fotos/ Planausschnitte) beigelegt werden (max. 1-2 Seiten je Referenz). Referenzschreiben von öffentlichen Auftraggebern sind wünschenswert, jedoch nicht zwingend erforderlich. Folgende Angaben sind bezüglich der Referenzen vorzunehmen: - die Bezeichnung des Vorhabens - Kostenumfang der Leistung - Beschreibung der Leistung in Bezug auf die ausgeschriebene Leistung und Zuordnung zu den Fachbereichen - Bearbeitungszeitraum - Name des Auftraggebers - Name des Ansprechpartners und Funktion - Telefonnummer des Ansprechpartners

KriteriumRelevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des EignungskriteriumsTechnische und berufliche Leistungsfähigkeit - Qualifikation und Erfahrung des Unternehmens/ Projektteams Die für dieses Verfahren geltenden Eignungskriterien sowie die Art und Anzahl der geforderten Nachweise und Erklärungen sind elektronisch abrufbar über den in dieser Bekanntmachung angegebenen Link zu den Vergabeunterlagen auf der Plattform eVergabe. Die konkreten Anforderungen sind innerhalb der bereitgestellten Unterlagen an folgender Stelle hinterlegt: (siehe dazu 1.04_FB Mindestanforderungen Eignung- und Zuschlagskriterien, 1.05_FB Gewichtung und Wertung Zuschlagskriterien, 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise) Durch den Bieter sind mit dem Angebot persönliche Nachweise der Berufserfahrung und Referenzen des für die Bearbeitung vorgesehenen Personals für die verschiedenen Fachbereiche nachzuweisen. Die Berufserfahrung wird ermittelt ab dem Datum des geforderten Studienabschlusses bis zum Fristende zur Einreichung des Angebots. Für den Nachweis der Eignung sind die entsprechenden Referenzdeckblätter zu verwenden und auszufüllen. Zusätzlich sollen für jede Referenz aussagekräftige Darstellungen in Form eines Projektsteckbriefes (textliche Beschreibung des Vorhabens, der erbrachten Leistungen und ggf. Fotos/ Planausschnitte) beigelegt werden (max. 1-2 Seiten je Referenz). Nachweis der beruflichen Befähigung des Projektleiters und des stellv. Projektleiters Nachweis des Studienabschlusses oder eines vergleichbaren sonstigen Abschlusses im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich (z. B. Hydrowissenschaften, Geowissenschaften) oder vergleichbarer Studiengänge oder Fachbereiche, mind. 5 Jahre Berufserfahrung. Referenzen. Die Berufserfahrung wird ermittelt ab dem Datum des geforderten Studienabschlusses bis zum Fristende zur Einreichung des Angebots. Referenzen einschließlich Deckblätter für Referenzprojekte, als vergleichbare Leistungen gelten seit dem 01.01.2016 erbrachte Leistungen. Persönliche Referenzen vergleichbarer Leistungen des Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters (max. 5 Referenzprojekte) Es sind vom Projektleiter und stellvertretenden Projektleiters mindestens jeweils 2 Referenzprojekte, die mit dem Umfang und Inhalt (s.u.) der ausgeschriebenen Leistung grundsätzlich vergleichbar sind, nachzuweisen. D. h. die Referenzen müssen tragfähige Rückschlüsse auf die für den zu vergebenden Auftrag notwendige Erfahrungen und Fachkunde des Projektleiters bzw. stellvertretenden Projektleiters in den genannten Fachbereichen zulassen. Anerkannt werden Referenzen, die zwischen dem 01.01.2016 und dem Fristende zur Einreichung des Angebots abgeschlossen wurden. In ihrer Gesamtheit noch nicht abgeschlossene Projekte können eingebracht werden, sofern die geforderten Leistungsbestandteile, die mit den Fachbereichen vergleichbar sind, nachweislich abgeschlossen wurden. Die Referenzprojekte müssen mindestens die Fachbereiche Hydrologie und hydrologische Modellierung abdecken. Die Fachbereiche müssen nicht zwingend in einem Referenzprojekt enthalten sein, sie können auch auf verschiedene Referenzprojekte verteilt sein. Nachweis der beruflichen Befähigung Projektbearbeiter/in Hydrologie: Nachweis des Studienabschlusses oder eines vergleichbaren sonstigen Abschlusses im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich (z. B. Hydrowissenschaften, Geowissenschaften) oder vergleichbarer Studiengänge oder Fachbereiche, mind. 3 Jahre Berufserfahrung. Die Berufserfahrung wird ermittelt ab dem Datum des geforderten Studienabschlusses bis zum Fristende zur Einreichung des Angebots. Keine persönliche Referenz gefordert. Nachweis der beruflichen Befähigung Projektbearbeiter/in hydrologische Modellierung: Nachweis des Studienabschlusses oder eines vergleichbaren sonstigen Abschlusses im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich (z. B. Hydrowissenschaften, Geowissenschaften) oder vergleichbarer Studiengänge oder Fachbereiche, mind. 3 Jahre Berufserfahrung. Die Berufserfahrung wird ermittelt ab dem Datum des geforderten Studienabschlusses bis zum Fristende zur Einreichung des Angebots. Keine persönliche Referenz gefordert. Nachweis der beruflichen Befähigung Projektbearbeiter/in Geoinformatik/GIS: Nachweis des Studienabschlusses oder eines vergleichbaren sonstigen Abschlusses wie z.B. Techniker im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich (z. B. Informatik, Geowissenschaften) oder vergleichbarer Studiengänge oder Fachbereiche, mind. 3 Jahre Berufserfahrung. Die Berufserfahrung wird ermittelt ab dem Datum des geforderten Studienabschlusses bis zum Fristende zur Einreichung des Angebots. Keine persönliche Referenz gefordert. Folgende Angaben sind für den Einsatz des Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters vorzunehmen: - Name - Qualifikation/Ausbildungsfachrichtung - Berufserfahrung - Firma - technischer Lebenslauf Die Projektbearbeiter sind zu benennen, es sind folgende Angaben vorzunehmen: - Name - Qualifikation/Ausbildungsfachrichtung - Berufserfahrung

KriteriumRelevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des EignungskriteriumsDie für dieses Verfahren geltenden Eignungskriterien sowie die Art und Anzahl der geforderten Nachweise und Erklärungen sind elektronisch abrufbar über den in dieser Bekanntmachung angegebenen Link zu den Vergabeunterlagen auf der Plattform eVergabe. Die konkreten Anforderungen sind innerhalb der bereitgestellten Unterlagen an folgender Stelle hinterlegt: siehe Vergabeunterlagen, 1.04_FB Mindestanforderungen Eignung- und Zuschlagskriterien, 1.05_FB Gewichtung und Wertung Zuschlagskriterien, 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise Referenzen des Unternehmens (Bieter) Durch den Bieter sind mit dem Angebot Referenzen des Unternehmens bzw. von Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder von Nachunternehmern für die verschiedenen Fachbereiche nachzuweisen. Für den Nachweis der Eignung sind die entsprechenden Referenzdeckblätter, je nach geforderter Anzahl ggf. mehrfach zu verwenden und auszufüllen. Zusätzlich sollen für jede Referenz aussagekräftige Darstellungen in Form eines Projektsteckbriefes (textliche Beschreibung des Vorhabens, der erbrachten Leistungen und ggf. Fotos/ Planausschnitte) beigelegt werden (max. 1-2 Seiten je Referenz). Referenzschreiben von Auftraggebern sind wünschenswert, jedoch nicht zwingend erforderlich. Referenzen vergleichbarer Leistungen des Unternehmens (Bieter) insgesamt (max. 5 Referenzprojekte) Es sind vom Unternehmen mindestens 2 Referenzprojekte für den Fachbereich 3 (Geoinformatik/GIS), die mit dem Umfang und Inhalt (s.u.) der ausgeschriebenen Leistung grundsätzlich vergleichbar sind, nachzuweisen. D. h. die Referenzen müssen tragfähige Rückschlüsse auf die für den zu vergebenden Auftrag notwendige Erfahrungen und Fachkunde des Bieters in den genannten Fachbereichen zulassen. Anerkannt werden Referenzen, die zwischen dem 01.01.2016 und dem Fristende zur Einreichung des Angebots abgeschlossen wurden. In ihrer Gesamtheit noch nicht abgeschlossene Projekte können eingebracht werden, sofern die geforderten Leistungsbestandteile, die mit den Fachbereichen vergleichbar sind, nachweislich abgeschlossen wurden.

KriteriumBerufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des EignungskriteriumsDie für dieses Verfahren geltenden Eignungskriterien sowie die Art und Anzahl der geforderten Nachweise und Erklärungen sind elektronisch abrufbar über den in dieser Bekanntmachung angegebenen Link zu den Vergabeunterlagen auf der Plattform eVergabe. Die konkreten Anforderungen sind innerhalb der bereitgestellten Unterlagen an folgender Stelle hinterlegt: 2.02_ING-OV-Erklärungen und Nachweise, Punkt 6, Seite 3 Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung: Für den Bieter wird eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme - für Personenschäden in Höhe von 3,0 Mio. € - für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von 3,0 Mio € mit einer 2-fachen Maximierung gefordert. Angaben des Bewerbers erfolgen im Formblatt „2.02 ING-OV-Erklärungen-Nachweise“. Der Nachweis kann durch Vorlage einer Kopie der entsprechenden Versicherungspolice oder durch eine Erklärung der Versicherung darüber, dass im Auftragsfall Versicherungsschutz in oben genannter Höhe gewährt wird, geführt werden. Bei Arbeitsgemeinschaften muss Versicherungsschutz für jedes Mitglied bestehen.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des EignungskriteriumsDie für dieses Verfahren geltenden Eignungskriterien sowie die Art und Anzahl der geforderten Nachweise und Erklärungen sind elektronisch abrufbar über den in dieser Bekanntmachung angegebenen Link zu den Vergabeunterlagen auf der Plattform eVergabe. Die konkreten Anforderungen sind innerhalb der bereitgestellten Unterlagen an folgender Stelle hinterlegt: siehe Vergabeunterlagen, 1.04_FB Mindestanforderungen Eignung- und Zuschlagskriterien, 2.02_ING-OV-Erklärungen-Nachweise Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: siehe Vergabeunterlagen + 2.02 ING-OV-Erklärungen-Nachweise (S. 2-4) - Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre - Erklärung des Bieters zu zwingenden Ausschlussgründen gem. § 123 GWB - Erklärung des Bieters zu fakultativen Ausschlussgründen gem. § 124 GWB - Erklärung über die Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten - Erklärung des Bieters zum MiLoG - Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 – Angebote sind auszuschließen, in denen die Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 nicht abgegeben wird. (Anlage 2.07_Eigenerklärung Art. 5 der Verordnung (EU)) - Angaben zum Firmenprofil und zur Personalstruktur: Angabe der zur Bearbeitung vorgesehenen Mitarbeiter bezogen auf die ausgeschriebenen Fachbereiche: Hydrologie, hydrologische Modellierung, Geoinformatik/GIS (2.02 ING-OV-Erklärungen-Nachweise, Punkt 7.1, S. 4) - Mit dem Angebot ist ein Zeitplan mit Meilensteinen zur Bearbeitung des Auftrages zu übergeben. Es ist der frühestmögliche Bearbeitungsbeginn im Rahmen des vorgegebenen Bearbeitungszeitraumes (09.11.2026 bis 30.09.2026) anzugeben. Des Weiteren soll der Personaleinsatz im Zeitplan mit dargestellt werden (Anzahl der Mitarbeiter und Tätigkeit). Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind folgende Unterlagen einzureichen: - 2.05 FB 236 VHB Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen - unterschriebener Ingenieurvertrag HIV-Was ING 1 einschl. ING 16 in 2facher Ausfertigung
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtQualität
Bezeichnung1. Qualifikation und Erfahrung des Projektleiters und seines Stellvertreters 10 % 2. Qualität der Angebotsunterlagen sowie des Bearbeitungskonzeptes 40 %
BeschreibungPersönliche Referenzen und berufliche Befähigung des vorgesehenen Projektleiters Die Wertung erfolgt für die Anzahl der Jahre mit Berufserfahrung und der eingereichten Referenzprojekte des Projektleiters gemäß Unterlage 1.05_FB Gewichtung und Wertung Zuschlagskriterien Nr. 1.1). Es gelten die Mindestanforderungen gemäß Nr. 1 dieses Formblattes Persönliche Referenzen und berufliche Befähigung des vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters Die Wertung erfolgt für die Anzahl der Jahre mit Berufserfahrung und der eingereichten Referenzprojekte des vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters gemäß Unterlage 1.05_FB Gewichtung und Wertung Zuschlagskriterien Nr. 1.2). Es gelten die Mindestanforderungen gemäß Nr. 1 dieses Formblattes. Qualität des Angebots auf der Grundlage der eingereichten Angebotsunterlagen Die Wertung erfolgt durch qualitative Bewertung der Angebotsunterlagen, die ihrerseits Rückschlüsse auf die Qualität der Arbeit bietet (Übersichtlichkeit, Aussagefähigkeit, Beschränkung auf das Wesentliche) gemäß Unterlage 1.05_FB Gewichtung und Wertung Zuschlagskriterien Nr. 2.1) Bearbeitungskonzept Zur Bewertung des Angebots soll die geplante Bearbeitung in einem Bearbeitungskonzept dargestellt werden. Aus diesem soll auch der Projektablaufplan als auch die für die Bearbeitung der jeweiligen Bearbeitungsschritte vorgesehenen Mitarbeitenden hervorgehen. Außerdem soll die fachlich-inhaltliche Herangehensweise für die einzelnen Bearbeitungsschritte/Positionen dargestellt werden und für die Position 6 (Variantenrechnungen und Auswertungen zur Beantwortung verschiedener Fragestellungen) der Aufgabenstellung eine eingehendere Betrachtung erfolgen (Unterlage 1.05_FB Gewichtung und Wertung Zuschlagskriterien Nr. 2.2.). Die dargestellte Herangehensweise berücksichtigt u.a. die Darlegung - der Projektziele und der Projektinhalte - das Eingehen auf die einzelnen Positionen - ein Grundverständnis für die Umsetzung der Position 6 Das Bearbeitungskonzept (max. 10 Seiten) umfasst: - Darlegung der fachlich-inhaltlichen Herangehensweise an die einzelnen Bearbeitungsschritte/Positionen und eingehenderer Darlegung der Vorgehensweise für die Position 6 der Aufgabenstellung - einen Projektablaufplan mit Meilensteinen - die Zuordnung der angedachten Personalkapazitäten zu den einzelnen Bearbeitungsschritten - frühester möglicher Bearbeitungsbeginn, Bearbeitungsdauer und Auslieferungsdatum - ggf. erforderlicher Mitwirkungsbedarf des AG Projektablaufplan Zur Bewertung des Angebots soll die geplante Projektbearbeitung in einem Projektablaufplan dargestellt werden. Bewertungsrelevant ist die Schlüssigkeit des im Bearbeitungskonzept dargelegten Projektablaufplans. Die Vergabe erfolgt für das wirtschaftlichste Angebot (Optimum von Preis und Leistung) entsprechend folgender Hauptkriterien und deren Wichtung: 1.Qualifikation und Erfahrung des Projektleiters und seines Stellvertreters Gewichtung: 10 % 2.Qualität der Angebotsunterlagen sowie des Bearbeitungskonzeptes Gewichtung: 40 % 3. Honorarangebot (netto) Gewichtung: 50 % Das wirtschaftlichste Angebot ergibt sich aus einer anteiligen Wichtung von Qualifikation und der Erfahrungen des Projektteams, der Qualität der Angebotsunterlagen sowie des Bearbeitungskonzeptes und dem Honorar. Die Vergabe der Bewertungspunkte erfolgt gemäß Unterlage: 1.05_FB Gewichtung und Wertung Zuschlagskriterien. Bewertungsmatrix (aus Datei: 1.05_FB Gewichtung und Wertung Zuschlagskriterien) Es werden maximal 5 Bewertungspunkte je Auswahlkriterium vergeben. Es können insgesamt maximal 500,00 Gewichtungspunkte erreicht werden. Die Bewertung erfolgt in ganzen Punkten mit Ausnahme des Kriteriums 2 und 3. Dies wird auf 2 Nachkommastellen gerundet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungHonorarangebot (netto) 50 %
BeschreibungHonorarangebot (netto) Erläuterung zur Berechnung der Punktbewertung: Das Gesamthonorar, also die Summe (netto) aus dem Honorar für Grundleistungen, den optionalen Leistungen und den Nebenkosten aller Bieter (gemäß Datei: 4.01_Honorarkalkulation) werden miteinander verglichen. Bewertet wird das Gesamthonorar aus allen Leistungen gemäß Leistungsbeschreibung (einschließlich optionaler Leistungen) und der Summe aller Nebenkosten. Das Angebot mit dem niedrigsten Angebotspreis wird mit 5 Bewertungspunkten bewertet unter der Voraussetzung, dass der Angebotspreis bei freier Honorarvereinbarung auskömmlich ist. Einen Punkt erhält das Angebot mit dem 1,5 fachen des niedrigsten Angebotspreises sowie alle Angebote, die darüber liegen. Die Berechnung der Bewertungspunkte der einzelnen Bieter erfolgt dann über lineare Interpolation (eine Dezimalstelle).
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://www.evergabe.de/unterlagen/019fd106-6211-411e-a8e6-d488cc8c76aa/zustellweg-auswaehlen
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://www.evergabe.de
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://www.evergabe.de/unterlagen/019fd106-6211-411e-a8e6-d488cc8c76aa/zustellweg-auswaehlen
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenNicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote16/09/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss63 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDer Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen nach § 56 VgV nachzufordern. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht jedoch nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung
Eröffnungstermin16/09/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Ort des EröffnungsterminsLandestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Spree / Neiße, 02625 Bautzen, Am Staudamm 1
Eröffnungstermin — BeschreibungEs sind keine Bieter oder deren Bevollmächtigte zum Öffnungsverfahren zugelassen.
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Elektronische RechnungsstellungZulässig
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetja
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende RechtsformGesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Finanzielle VereinbarungGemäß Besondere Vertragsbedingungen der Landestalsperrenverwaltung (BVB LTV) und Allgemeine Vertragsbedingungen für Leistungen der Ingenieure und Landschaftsarchitekten in der Wasserwirtschaft (AVB-ING).
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer des Freistaates Sachsen, Landesdirektion Sachsen Dienststelle Leipzig
Informationen über die Überprüfungsfristen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verfahren vor der Vergabekammer (§ 160 GWB) Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltLandestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen Betrieb Spree/Neiße
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstelltLandestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen Betrieb Spree/Neiße
8. Organisationen
8.1.
ORG-0001
Offizielle BezeichnungLandestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen Betrieb Spree/Neiße
RegistrierungsnummerUSt-ID-Nr. DE 199521669
PostanschriftAm Staudamm 1
StadtBautzen
Postleitzahl02625
Land, Gliederung (NUTS)Bautzen (DED2C)
LandDeutschland
KontaktpersonLandestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Spree/Neiße, Qualitätsmanagement
E-Mailbetrieb.sn@ltv.sachsen.de
Telefon+49 3591-6711-0
Fax3591-6711-901
Internetadressehttp://www.wasserwirtschaft.sachsen.de
Rollen dieser Organisation
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt
8.1.
ORG-0002
Offizielle BezeichnungVergabekammer des Freistaates Sachsen, Landesdirektion Sachsen Dienststelle Leipzig
RegistrierungsnummerLDS, Referat 38
PostanschriftBraustraße 2
StadtLeipzig
Postleitzahl04107
Land, Gliederung (NUTS)Leipzig, Kreisfreie Stadt (DED51)
LandDeutschland
Kontaktperson1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen, Landesdirektion Sachsen Dienststelle Leipzig, Referat 38
E-Mailvergabekammer@lds.sachsen.de
Telefon+49 3419773800
Fax+49 3419771049
Internetadressehttp://www.lds.sachsen.de
Rollen dieser Organisation
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0003
Offizielle BezeichnungDatenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer0204:994-DOEVD-83
StadtBonn
Postleitzahl53119
Land, Gliederung (NUTS)Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
LandDeutschland
E-Mailnoreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon+49228996100
Rollen dieser Organisation
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung019fd10c-a231-4903-bfb6-ed4109d23b5c  -  01
FormulartypWettbewerb
Art der BekanntmachungAuftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung12/08/2026 12:45:57 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar istDeutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung562085-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe155/2026
Datum der Veröffentlichung13/08/2026