565833-2026 - Wettbewerb
Deutschland – Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen – Totalunternehmer Controlling HLSK in der Form von Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär - HLSK) zur Qualitätssicherung für die Generalsanierung des Kulturzentrums Gasteig
OJ S 156/2026 14/08/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Dienstleistungen
1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle BezeichnungMRG Münchner Raumentwicklungsgesellschaft mbH
E-Mailvergabe@mrg-gmbh.de
Rechtsform des ErwerbersVon einer regionalen Gebietskörperschaft kontrolliertes öffentliches Unternehmen
Tätigkeit des öffentlichen AuftraggebersWohnungswesen und kommunale Einrichtungen
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
TitelTotalunternehmer Controlling HLSK in der Form von Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär - HLSK) zur Qualitätssicherung für die Generalsanierung des Kulturzentrums Gasteig
BeschreibungDer Gasteig ist das große, zentral gelegene Kultur- und Bildungszentrum Münchens. Mit seinen ca. 1,8 Millionen Besuchern und mehr als 1.800 Veranstaltungen pro Jahr ist er das größte Kulturzentrum Deutschlands. Der Bau mit seinen konsequenten Ziegelflächen im Innen- und Außenbereich wurde ab 1976 nach Plänen der Architektengemeinschaft Raue Rollenhagen Lindemann Grossmann erbaut und 1984/85 eröffnet. Nach der über 30-jährigen, intensiven Nutzungsphase steht die Generalsanierung des Gebäudes an.Schwerpunkte sind Anpassungen der bestehenden funktionalen Verknüpfungen in Hinblick auf zukünftige Anforderungen, eine größere Flexibilität auf Nutzungsanpassungen, die Konzeption einer zeitgemäßen Gebäude-, Kommunikations-, Medien- und Sicherheitstechnik und Themenbereiche wie Nachhaltigkeit und Inklusion. Diese sollen zukünftig, wie auch die Veranstaltungssäle, weiter ausgebaut werden. Die bestehenden, komplexen Nutzungszusammenhänge und Angebote sollen inhaltlich noch stärker verknüpft und mögliche Synergien besser genutzt werden. Daraus folgen neue funktionale Anforderungen an das Gebäude, die auch eine Flächenerweiterung um ca.10.000 m² Bruttogrundfläche notwendig machen.Die hier ausgeschriebenen Leistungen beziehen sich auf Überwachungs-, Koordinations-, Prüf-, Kontroll- sowie Value Engineering-Tätigkeiten während der Planungs- und Ausführungsphase im Zusammenhang mit den vom Totalunternehmer zu erbringenden Planungs- und Bauleistungen – vgl. hierzu auch das Leistungsbild „TU Controlling HLSK“ (T2-01-03). Gegenstand der Ausschreibung sind daher Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär - HLSK) im Rahmen der Qualitätssicherung hinsichtlich der durch den Totalunternehmer zu erbringenden Planungs- und Bauleistungen.
Kennung des Verfahrensfaab04aa-e67c-4faa-af6f-f3f0b4e6f2f9
Interne Kennung1703.742.02 Fachplaner TGA HLSK - TU Controlling
VerfahrensartVerhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigtnein
2.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71321000 Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71310000 Technische Beratung und Konstruktionsberatung, 71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros, 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
2.1.2.
Erfüllungsort
StadtMünchen
Postleitzahl81667
Land, Gliederung (NUTS)München, Kreisfreie Stadt (DE212)
LandDeutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen1. Weitere Hinweise zum Verfahren: a) Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang der Bewerbungsunterlagen liegt beim Bewerber. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Teilnahmeanträge sind zwingend über das Vergabeportal Staatsanzeiger eServices zu übermitteln. Auf postalischem Wege sowie per E-Mail, per Telefax oder auch über die Bewerberkommunikation des Vergabeportals übermittelte Teilnahmeanträge sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen sind wie durch das Vergabeportal vorgesehen dort einzureichen. b) Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über das Vergabeportal. c) Die Unterlagen, die den Bietern im Rahmen der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt werden (insbesondere die umfassenden Bestands- und Lagepläne eines öffentlichen Gebäudes), müssen vertraulich behandelt werden. Die Bieter, die in den beschränkten Kreis derer aufgenommen werden, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, müssen daher eine Verschwiegenheitserklärung unterzeichnen. Diese wird den Betroffenen vor Aufforderung zur Angebotsabgabe zugestellt. Bitte beachten Sie, dass – bei einer Teilnahme am Verfahren als Bewerbergemeinschaft – die Verschwiegenheitserklärung von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu unterschreiben ist. Der Zugang zu den Unterlagen kann nur dann gewährt werden, wenn die Verschwiegenheitserklärung dem Auftraggeber vor Aufforderung zur Angebotsabgabe zugeht. d) Die Bieter müssen sich 60 Kalendertage an ihre Angebote binden. e) Die Bewerber und Bieter werden darauf hingewiesen, dass der Beschaffungsbedarf für die vorliegende Leistung von einer Bezuschlagung im momentan noch laufenden Verfahren zur Beauftragung eines Totalunternehmers abhängig ist. Sollte eine Bezuschlagung des Totalunternehmers nicht erfolgen können, behält sich der Auftraggeber vor, das Verfahren aufzuheben. 2. Interessenten an dem Vergabeverfahren „Totalunternehmer Controlling HLSK in der Form von Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär - HLSK) im Rahmen der Qualitätssicherung für die Generalsanierung des Kulturzentrums Gasteig“ werden darauf hingewiesen, dass parallel das Vergabeverfahren „Totalunternehmer Controlling ELT in der Form von Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung (Elektroplanung - ELT) im Rahmen der Qualitätssicherung für die Generalsanierung des Kulturzentrums Gasteig“ ausgeschrieben wird.
Rechtsgrundlage
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der AusschlussgründeBekanntmachung
KorruptionEBitte beachten Sie: Die durch das eForms-Formular vorgegebenen Begriffe zu den Ausschlussgründen sind nicht maßgeblich. Die Frage eines Ausschlusses von Angeboten richtet sich nach geltendem deutschen Vergaberecht. Bitte beachten Sie zu den vorzulegenden Erklärungen und Unterlagen Ziffer 5.1.9 dieser Bekanntmachung.
5. Los
5.1.
LosLOT-0001
TitelTotalunternehmer Controlling HLSK in der Form von Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär - HLSK) zur Qualitätssicherung für die Generalsanierung des Kulturzentrums Gasteig
BeschreibungBeschafft werden Fachplanungsleistungen der Technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär – HLSK) zur Qualitätssicherung hinsichtlich der durch den Totalunternehmer zu erbringenden Planungs- und Bauleistungen für die Generalsanierung des Kulturzentrums Gasteig. Gegenstand der Ausschreibung sind daher Fachplanungsleistungen der Technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär - HLSK) in der Form von Überwachungs-, Koordinations-, Prüf-, Kontroll- sowie Value Engineering-Tätigkeiten während der Planungs- und Ausführungsphase im Zusammenhang mit den vom Totalunternehmer zu erbringenden Planungs- und Bauleistungen – vgl. hierzu auch das Leistungsbild „TU Controlling HLSK“ (T2-01-03). Die Vergabe Leistungen erfolgt auf der Basis der der beigefügten Vertragsunterlagen nebst Anlagen (Vergabeunterlage T2-01) insbesondere auf der Grundlage des Leistungsbilds „TU Controlling HLSK“ (T2-01-03). Die Leistungen werden gemäß beigefügtem Vertragsentwurf (Vergabeunterlage T2-01) stufenweise vergeben – zunächst Stufe 1 und 2. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der weiteren Leistungen besteht nicht. Die für die Verhandlungsrunde ausgewählten Bieter erhalten für die Angebotsabgabe und zur späteren Einarbeitung in das Projekt Bestands- und aktuelle Planunterlagen (Vergabeunterlage T3-02).
Interne Kennung1703.742.02 Fachplaner TGA HLSK - TU Controlling
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71321000 Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71310000 Technische Beratung und Konstruktionsberatung, 71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros, 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Optionen
Beschreibung der OptionenStufenweise Beauftragung gemäß Vertragsunterlagen nebst Anlagen
5.1.2.
Erfüllungsort
StadtMünchen
Postleitzahl81667
Land, Gliederung (NUTS)München, Kreisfreie Stadt (DE212)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns22/02/2027
Enddatum der Laufzeit31/12/2034
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenErforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetja
Zusätzliche Informationen#Besonders auch geeignet für:other-sme#
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumMaßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des EignungskriteriumsMit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: A) Eigenerklärung zu den Basisinformation des Bewerbers (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Unternehmensgröße, Nationalität des wirtschaftlichen Eigentümers) bzw. zu den an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Rechtsform, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Leistungsanteil, Unternehmensgröße, Nationalität des wirtschaftlichen Eigentümers) (Formblatt T0-01-04).

KriteriumMaßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des EignungskriteriumsMit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: B) Eigenerklärung des Bewerbers, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG, § 22 LkSG und 14 BTTG genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen bzw. Eigenerklärung für ausländische Bewerber, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG, § 22 LkSG und § 14 BTTG vergleichbar sind. Soweit Ausschlussgründe vorliegen, ist dies vom Bewerber anzuzeigen. Auf Anforderung sind vom Bewerber die Unterlagen hinsichtlich der Maßnahmen vorzulegen, die der Bewerber zur Herstellung seiner Zuverlässigkeit vorgenommen hat (z. B. Unterlagen zur Selbstreinigung) (Formblatt T0-01-05).

KriteriumMaßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des EignungskriteriumsMit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: C) Eigenerklärung (soweit erforderlich) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bewerbergemeinschaft vertritt einschließlich Nachweis der Vertretungsmacht (Formblatt T0-01-06). Bei Bewerbergemeinschaften sind die gem. Ziffer 5.1.9 lit. A bis G geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen. Der Name der erklärenden Person des Bewerbergemeinschaftsmitglieds ist auf dem Formblatt anzugeben.

KriteriumMaßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des EignungskriteriumsMit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: D) Im Fall einer Eignungsleihe (soweit zutreffend): Eigenerklärung zur Eignungsleihe, einschließlich Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten. Im Falle der Eignungsleihe (= Inanspruchnahme der Fachkunde oder Leistungsfähigkeit eines Unterauftragnehmers oder sonstigen Dritten) hat der Bewerber eine verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden bzw. dass der Dritte die Leistung ausführen wird (§ 47 Abs. 1 VgV). Dabei ist der Name der erklärenden Person des Unterauftragnehmers/sonstigen Dritten im Rahmen der Eignungsleiheerklärung anzugeben (Formblatt T0-01-07). Jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss folgende Erklärungen vorlegen: a) Eigenerklärung des Unternehmens, dass die in §§ 123, 124 GWB bzw. die in § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG ,§ 22 LkSG und § 14 BTTG genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen bzw. Eigenerklärung für ausländische Bewerber, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit §§ 123, 124 GWB bzw. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG, § 22 LkSG und § 14 BTTG vergleichbar sind. Soweit Ausschlussgründe vorliegen, ist dies vom Unternehmen, dessen Kapazität in Anspruch genommen werden soll anzuzeigen. Auf Anforderung sind vom Unternehmen, dessen Kapazität in Anspruch genommen werden soll, die Unterlagen hinsichtlich der Maßnahmen vorzulegen, die der Bewerber zur Herstellung seiner Zuverlässigkeit vorgenommen hat (z. B. Unterlagen zur Selbstreinigung) (Formblatt T0-01-05) b) Nachweis der Eignung des Unternehmens, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, in Bezug auf die Eignungskriterien entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe. (Verwendung des entsprechenden Formblatts (soweit vorhanden) je nachdem, welche Eignung in Anspruch genommen werden soll). Auf § 47 Abs. 1 Satz 3 VgV wird ausdrücklich hingewiesen. Erfüllt ein Unternehmen diejenigen Eignungskriterien nicht, dessen Kapazitäten der Bewerber oder Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, kann der Auftraggeber vorschreiben, dass der Bewerber oder Bieter das entsprechende Unternehmen ersetzen muss (§ 47 Abs. 2 VgV). c) Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die wirtschaftliche oder finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, kann der Auftraggeber eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des (jeweils) anderen Unternehmens entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangen (§ 47 Abs. 3 VgV). Eine entsprechende Erklärung wird gefordert (vgl. Formblatt T0-01-07).

KriteriumSpezifischer Jahresumsatz
Beschreibung des EignungskriteriumsMit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: E) Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers mit vergleichbaren Dienstleistungen in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren (Formblatt T0-01-08). Als vergleichbare Dienstleistungen werden gewertet: Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär – HLSK) für allgemeine Hochbauprojekte sowie diesbezügliche Controlling-Leistungen. MINDESTANFORDERUNG UMSATZ FÜR VERGLEICHBARE LEISTUNGEN: Gefordert wird ein Umsatz des Bewerbers für vergleichbare Leistungen in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren von mindestens 1,0 Mio. EUR (netto) pro Geschäftsjahr. Der Bewerber muss also für JEDES der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre einen Mindestjahresumsatz für vergleichbare Leistungen von 1,0 Mio. EUR (netto) vorweisen.Als vergleichbare Dienstleistungen werden gewertet: Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär – HLSK) für allgemeine Hochbauprojekte sowie diesbezügliche Controlling-Leistungen.

KriteriumRelevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des EignungskriteriumsMit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: F) Eigenerklärung des Bewerbers, dass er zur Ausführung von Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung. Sanitär – HLSK) berechtigt ist (§ 44 Abs. 1 VgV). Für den Fall, dass der Bewerber in den begrenzten Kreis der Bewerber aufgenommen wird, der zur Abgabe eines Angebots aufgefordert wird, behält sich der Auftraggeber die Anforderung des Nachweises gem. § 44 Abs. 1 VgV vor (Formblatt T0-01-09). Bei Bewerbergemeinschaften muss die Erklärung für alle Bewerbergemeinschaftsmitglieder gesondert vorgelegt werden.

KriteriumReferenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des EignungskriteriumsMit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: G) Fachliche Qualifikationen des Teilnehmers: Liste der wesentlichen in den letzten 10 (zehn) Kalenderjahren (seit 2016) erbrachten Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung. Sanitär – HLSK) für allgemeine Hochbauprojekte sowie diesbezügliche Controlling-Leistungen unter Angabe des Auftragsgegenstandes (Art der Maßnahme), Leistungsumfang (ausgeführte Leistungsphasen (LPH), bearbeitete Anlagengengruppen), Ausführungszeitraum [Projektbeginn (Monat/ Jahr), Projektende (Monat/Jahr)], Stand der Auftragsausführung), des Projektvolumens (KGR 410, 420, 430, 480 nach DIN 276) sowie der vollständigen Adresse und Kontaktdaten des Auftraggebers einschließlich der Kontaktdaten des zuständigen Ansprechpartners (insbesondere Name, Telefonnummer und E-Mail- Adresse). Eine Bescheinigung des Auftraggebers ist nicht erforderlich. Diese Liste der Referenzen dient der Prüfung der fachlichen Eignung (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV) (Formblatt T0-01-10 oder eigenständig erstellte Referenzliste).

KriteriumReferenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des EignungskriteriumsMit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: H) Objektive Kriterien zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden – Teil 1 – Darstellung des Bewertungskriteriums: 1. Es werden (soweit vorhanden) mindestens 3, maximal 5 Bewerber zum Verhandlungsverfahren aufgefordert. 2. Auswahlkriterium ist die fachliche Qualifikation des Bewerbers. Diese wird anhand von Referenzen ermittelt. Da für die TU-Controlling-Leistungen maßgeblich ist, dass das zu beauftragende Büro selbst in der Lage ist, die notwendigen Fachplanungsleistungen zu erbringen, wird die differenzierende Wertung auch anhand der klassischen Planungsreferenzen für Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung (Heizung, Lüftung. Sanitär – HLSK) für die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 gem. § 53 Abs. 2 HOAI durchgeführt. 3. Die hier abgefragten Referenzen dienen der differenzierenden Wertung der beruflichen Leistungsfähigkeit. Auf § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV wird hingewiesen. 4.Die Angaben der zu wertenden Referenzen sind im Formblatt T0–01–11 einzutragen, das mit dem Teilnahmeantrag einzureichen ist. 5. Für Wertung gemäß §17 Abs. 1 und Abs. 4, 51 VgV werden im Rahmen der Grundwertung maximal drei (3) Referenzprojekte betreffend Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung. Sanitär – HLSK) für allgemeine Hochbauprojekte (Neubau oder Sanierung) mindestens für die Anlagengruppen Nr. 1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen), Nr. 2 (Wärmeversorgungsanlagen), Nr. 3 (Lufttechnische Anlagen) und Nr. 8 (Gebäudeautomation) gem. § 53 Abs. 2 HOAI aus den letzten zehn (10) Kalenderjahren (Inbetriebnahme des Vorhaben nicht älter als 2016) unter Angabe des Auftragsgegenstandes (Art der Maßnahme), Leistungsumfang (ausgeführte Leistungsphasen (LPH), bearbeitete Anlagengruppen), Ausführungszeitraum [Projektbeginn (Monat/ Jahr), Projektende (Monat/Jahr)], Stand der Auftragsausführung), des Projektvolumens (KGR 410, 420, 430, 480 nach DIN 276) sowie der vollständigen Adresse und Kontaktdaten des Auftraggebers einschließlich der Kontaktdaten des zuständigen Ansprechpartners (insbesondere Name, Telefonnummer und E-Mail- Adresse) (Formblatt T0–01–11) zu Grunde gelegt. 6. Die Bewertung der im Rahmen der Grundwertung anzugebenden Referenzen erfolgt anhand der folgenden Unterkriterien: Die Referenzen werden jeweils anhand des Projektvolumens und des ausgeführten Leistungsumfangs wie folgt gewertet: Projektvolumen (KGR 410, 420, 430, 480) ≥ 40,0 Mio. EUR (netto): max. 5 Wertungspunkte, Leistungsumfang - Leistungsphasen 3,4,5 und 8 gem. §§ 53, 55 Abs. 1 und Abs. 3 i.V.m. Anlage 15 HOAI: max. 4 Wertungspunkte. 7. Es können darüber hinaus für die im Rahmen der Grundwertung anzugebenden Referenzen die folgenden Zusatzpunkte erreicht werden: a) Es können JE zur Wertung eingereichter Referenz drei (3) Zusatzpunkte erreicht werden, wenn die Referenz eine Sanierung betrifft. Die Sanierungsmaßnahmen sind zu beschreiben. Eine Referenz ist ein Sanierungsprojekt im Sinne der Referenzanforderung, wenn das Gesamtprojekt eine Sanierung darstellt oder der Anteil der Sanierung an dem zur Wertung eingereichten Referenzprojekt muss mindestens 8,0 Mio. EUR netto beträgt. Sanierung im Sinne der Referenzanforderung ist die baulich-technische Wiederherstellung oder Modernisierung von Gebäuden mit dem Ziel der Wiederherstellung eines standsicheren, gebrauchstauglichen und zweckbestimmt nutzbaren Zustands des Gebäudes. Soweit die Sanierung ausschließlich die Fassade bzw. ausschließlich die energetische Sanierung des Gebäudes betroffen hat, ist dies nicht ausreichend, um die Zusatzpunkte zu erlangen. b) Weitere drei (3) Zusatzpunkte können JE zur Wertung eingereichter Referenz erreicht werden, wenn die Referenzen die Verwirklichung oder Sanierung eines Konzertsaals mit mindestens 500 Plätzen beinhaltet. Die Maßnahme ist hinsichtlich des Konzertsaals zu beschreiben. Die Größe des Konzertsaals ist anzugeben. 8.Sonderwertung für bis zu zwei (2) ZUSÄTZLICHE CONTROLLING-REFERENZEN: Es werden zudem bis zu zwei (2) zusätzliche Controlling-Referenzen hinsichtlich Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung. Sanitär – HLSK) für allgemeine Hochbauprojekte (Neubau oder Sanierung) mit jeweils zwei (2) Zusatzpunkten gewertet, wenn sie die folgenden Anforderungen erfüllen: a) Leistungsumfang des Bewerbers im Rahmend der Referenz: vergleichbare Überwachungs-, Prüf- und Kontrolltätigkeiten hinsichtlich der durch ein anderes Büro erbrachten Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung (Heizung, Lüftung. Sanitär – HLSK) in den Leistungsphasen 3, 4, 5 und 8 gem. §§ 53, 55 Abs. 1 und Abs. 3 i.V.m. Anlage 15 HOAI und hinsichtlich der Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 gem. § 53 Abs. 2 HOAI b) Ausführungszeitraum: aus den letzten zehn (10) Kalenderjahren (Inbetriebnahme des Vorhaben nicht älter als 2016) c) Projektvolumen (KGR 410, 420, 430, 480) ≥ 20,0 Mio. EUR (netto) d) Die erbrachten Leistungen sind im Vergleich zur ausgeschriebenen Leistungsbeschreibung zu beschreiben. Darüber hinaus sind die folgenden Angaben zu machen: unter Angabe des Auftragsgegenstandes (Art der Maßnahme), Ausführungszeitraum [Projektbeginn (Monat/ Jahr), Projektende (Monat/Jahr)], Stand der Auftragsausführung), des Projektvolumens (KGR 410, 420, 430, 480 nach DIN 276) sowie der vollständigen Adresse und Kontaktdaten des Auftraggebers einschließlich der Kontaktdaten des zuständigen Ansprechpartners (insbesondere Name, Telefonnummer und E-Mail- Adresse). Es werden nur abgeschlossene Referenzen (vollständige Erbringung des beauftragten Leistungsumfangs) gewertet.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau)100,00

KriteriumReferenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des EignungskriteriumsMit dem Teilnahmeantrag sind die folgenden Unterlagen zum Nachweis der Eignung vorzulegen: Fortsetzung zu H) - Objektive Kriterien zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden – Teil 2: 9. Weitere Hinweise zur Wertung: a) Je Referenzprojekt können somit max. neun (9) Punkte, bei max. drei (3) zu wertenden Referenzprojekten max. siebenundzwanzig (27) Punkte (3 x 9 Punkte) erreicht werden. Insgesamt können demnach einschließlich Zusatzpunkten 49 Punkte (3x9 Punkte (Grundwertung) + 3x3 Zusatzpunkte (Grundwertung) + 3x3 Zusatzpunkte (Grundwertung)+ 2x2 Zusatzpunkte (Sonderwertung) erreicht werden. b) Geringere Projektvolumina oder eine geringerer Leistungsumfang werden bei den Referenzen, die im Rahmen Grundwertung angegeben werden, bei Bewertung zur Maximalpunktzahl ins Verhältnis gesetzt, jedoch auf- bzw. abgerundet auf 0,25 Punkte. c) Es werden auch bei den Referenzen, die im Rahmen der Grundwertung angegeben werden, ausschließlich abgeschlossene Projekte gewertet, nicht abgeschlossene Projekte erhalten keine Punkte. Ein Projekt gilt als abgeschlossen, wenn alle beauftragten Leistungen erbracht wurden. Im Fall der Beauftragung aller Leistungsphasen (LPH 1-9) gilt ein Projekt als abgeschlossen, wenn die Leistungsphase 8 vollständig abgeschlossen worden. Soweit nicht alle Leistungsphasen beauftragt worden sind, gilt ein Projekt als abgeschlossen, wenn der beauftragte Leistungsumfang vollständig erbracht worden ist. d) Eine Mehrfachverwertung von Referenzprojekten ist nicht zulässig. Um die volle Punktzahl erreichen zu können, sind im Rahmen der Grundwertung mindestens drei (3) und im Rahmen der Sonderwertung mindestens zwei (2) unterschiedliche Referenzen zu nennen. e) Fehlen eine oder mehrere Referenzen, so führt dies nicht zu einem Ausschluss des Teilnahmeantrages, sondern zu einer Wertung des fehlenden Bereichs mit 0 Punkten. f) Soweit eine Referenz in Bauabschnitten verwirklicht wurde, ist darzustellen, welche Bauabschnitte des Projekts durch den Bewerber ausgeführt wurden. Darüber hinaus ist für jeden Bauabschnitt eines Projekts gesondert eine Beschreibung der ausgeführten Tätigkeiten zu übergeben und es sind Angaben zu den Ausführungszeiten (Beginn [Monat/Jahr] – Ende [Monat/Jahr]), den Projektvolumina der einzelnen Bauabschnitte und über eventuell gesonderte Beauftragung und Abnahme der Bauabschnitte zu machen. Der Auftraggeber muss aufgrund der Angaben in der Lage sein zu entscheiden, ob die Bauabschnitte ein Gesamtprojekt bilden oder jeder Bauabschnitt ein eigenständiges Referenzprojekt darstellt (vgl. abgefragte Angaben in Formblatt T0–01–11). g) Soweit ein Bewerber eine der angegebenen Referenzen als Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) durchgeführt hat und sich nun als Einzelbewerber bewirbt, kann die Referenz nicht vollständig als Referenz des Einzelbewerbers gewertet wer-den. Vielmehr kann die in ARGE ausgeführte Referenz die Eignung des Einzelbewerbers nur für die Leistungen belegen, die der Bewerber als Mitglied innerhalb der ARGE erbracht hat (Angabe der übernommenen Leistungen in Prozent vgl. T0–01–11) h) Erzielen mehrere Teilnahmeanträge die gleiche Punktzahl und stehen damit auf dem gleichen Rang, sind aber weniger Plätze im begrenzten Bewerberkreis, der zur Angebotsabgabe aufgefordert wird, zu vergeben, so erfolgt die Vergabe der Plätze durch Losentscheid.
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungFestpreishonorar
BeschreibungDie Entscheidung über den Bestbieter erfolgt darüber hinaus auf Grundlage des angebotenen Festpreishonorars für die ausgeschriebene Leistung (alle Leistungsstufen der Leistungsbeschreibung). Die Wertung des Preises erfolgt auf Basis der Angaben des Bieters auf dem Preisblatt (Formblatt T1-01-09). Dabei hat der Bieter geforderten Preisangaben zu machen. Hinsichtlich der Kalkulation und genauen Wertungssystematik wird auf Ziffer 5.3.5 und 5.5.3 der Verfahrensbedingungen (T0-01-02) verwiesen.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl40
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungFachliche Qualifikation und Erfahrung des mit dem Auftrag betrauten Personals
BeschreibungDie Entscheidung über den Bestbieter erfolgt auch auf Grundlage der fachlichen Qualifikation und Erfahrung (Qualität) des eingesetzten Personals und damit auf Basis der persönlichen Referenzen für die folgenden Personen: der für das ausschreibungsgegenständliche Projekt vorgesehene Projektleiter sowie dessen Stellvertreter und der für das ausschreibungsgegenständliche Projekt vorgesehene Kontrollbauleiter. Hinsichtlich der Anforderungen an die Referenzen sowie der genauen Wertungssystematik wird auf die Ziffern 5.3.4 und 5.5.2 der Verfahrensbedingungen (T0-01-02) verwiesen.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl60
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://www.staatsanzeiger-eservices.de/aJs/EFormsBekVuUrl?z_param=329063
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://www.staatsanzeiger-eservices.de
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenNicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge16/09/2026 11:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenBewerber- und Bieterunterunterlagen können nach ermessensgerechter Entscheidung des Auftraggebers nachgefordert werden, soweit dies vergaberechtlich zulässig ist. Auf § 56 VgV wird verwiesen.
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsEs wird bereits jetzt auf Folgendes hingewiesen: Öffentliche Aufträge und Konzessionen dürfen nach dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne von Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 aufweisen. Jeder Bieter muss daher mit dem Angebot die Erklärung zum Nichtvorliegen eines entsprechenden Russlandbezugs abgeben (Formblatt T1-01-04). Sollte es sich bei dem Bieter um eine Bietergemeinschaft handeln, so muss die Erklärung für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert abgegeben werden. Dies erfolgt durch gesonderte Eintragung der Mitglieder in die benannten Felder.
Es ist eine Geheimhaltungsvereinbarung erforderlichnein
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltja
Zahlungen werden elektronisch geleistetja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleRegierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltMRG Münchner Raumentwicklungsgesellschaft mbH
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstelltMRG Münchner Raumentwicklungsgesellschaft mbH
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtMRG Münchner Raumentwicklungsgesellschaft mbH
Organisation, die Angebote bearbeitetMRG Münchner Raumentwicklungsgesellschaft mbH
8. Organisationen
8.1.
ORG-0001
Offizielle BezeichnungMRG Münchner Raumentwicklungsgesellschaft mbH
RegistrierungsnummerUSt-IdNr. DE161239486
PostanschriftPaul-Henri-Spaak-Straße 5
StadtMünchen
Postleitzahl81829
Land, Gliederung (NUTS)München, Kreisfreie Stadt (DE212)
LandDeutschland
E-Mailvergabe@mrg-gmbh.de
Telefon+49 8994550067
Fax+49 8994550016
Internetadressehttps://www.mrg-gmbh.de
Profil des Erwerbershttps://www.staatsanzeiger-eservices.de
Rollen dieser Organisation
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
Organisation, die Angebote bearbeitet
8.1.
ORG-0002
Offizielle BezeichnungRegierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Registrierungsnummer09-0318006-60
PostanschriftMaximilianstraße 39
StadtMünchen
Postleitzahl80534
Land, Gliederung (NUTS)München, Kreisfreie Stadt (DE212)
LandDeutschland
E-Mailvergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de
Telefon+49 8921762411
Fax+49 8921762847
Internetadressehttps://www.regierung.oberbayern.bayern.de
Rollen dieser Organisation
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0003
Offizielle BezeichnungDatenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer0204:994-DOEVD-83
StadtBonn
Postleitzahl53119
Land, Gliederung (NUTS)Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
LandDeutschland
E-Mailnoreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon+49228996100
Rollen dieser Organisation
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung7faede71-9db0-4137-adb4-a49a94dbf535  -  01
FormulartypWettbewerb
Art der BekanntmachungAuftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung13/08/2026 09:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar istDeutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung565833-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe156/2026
Datum der Veröffentlichung14/08/2026