Bei Unterhaltungsbaggerungen in der Unter- und Außenelbe ist bereichsweise vermehrt Munition angetroffen worden. In einem Baggerabschnitt darf gar nicht mehr mit Hopperbaggern gearbeitet werden. Der Kampfmittelräumdienst hat dem WSA Elbe-Nordsee aufgegeben, das Fahrwasser bereichweise nach Kampfmitteln sondieren und anschließend diese bergen zu lassen. Die Sondierungen und anschließenden Bergungsarbeiten sind dringlich. Sie müssen schnellstmöglich durchgeführt werden, weil sei für die Aufrechterhaltung der Fahrrinnentiefe erforderlich sind. Ansonsten drohen erhebliche Tiefgangsrestriktionen mit einhergehenden volkswirtschaftlichen Verlusten.