575952-2026 - Wettbewerb
Deutschland – Netzkomponenten – Modernisierung des zentralen Firewall-Systems im Forschungsverbund Berlin e.V.
OJ S 160/2026 20/08/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Lieferleistungen
1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle BezeichnungForschungsverbund Berlin e.V.
E-Mailvergabe@fv-berlin.de
Rechtsform des ErwerbersOrganisation, die einen durch einen öffentlichen Auftraggeber subventionierten Auftrag vergibt
Tätigkeit des öffentlichen AuftraggebersAllgemeine öffentliche Verwaltung
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
TitelModernisierung des zentralen Firewall-Systems im Forschungsverbund Berlin e.V.
BeschreibungModernisierung des zentralen Firewall-Systems im Forschungsverbund Berlin e.V.
Kennung des Verfahrensd8a3611b-393a-40fb-b50a-660a3740c49b
Interne KennungFVB-2026-0010
VerfahrensartWettbewerblicher Dialog
2.1.1.
Zweck
Art des AuftragsLieferleistungen
Haupteinstufung (cpv): 32422000 Netzkomponenten
Zusätzliche Einstufung (cpv): 48732000 Datensicherheitssoftwarepaket, 32424000 Netzwerkinfrastruktur, 48730000 Sicherheitssoftwarepaket
2.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftRudower Chaussee 17  
StadtBerlin
Postleitzahl12489
Land, Gliederung (NUTS)Berlin (DE300)
LandDeutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche InformationenSämtliche Eignungsanforderungen sind in der Anlage "Kriterienkatalog_Eignung" angegeben. Der "Kriterienkatalog_Eignung" ist vollständig ausgefüllt und mit den benannten Unterlagen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Rechtsgrundlage
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der AusschlussgründeBekanntmachungAuftragsunterlagen
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriftensiehe "Erklärungen zu Ausschlussgründen"
Korruptionsiehe "Erklärungen zu Ausschlussgründen"
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigungsiehe "Erklärungen zu Ausschlussgründen"
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbssiehe "Erklärungen zu Ausschlussgründen"
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungensiehe "Erklärungen zu Ausschlussgründen"
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierungsiehe "Erklärungen zu Ausschlussgründen"
Betrugsiehe "Erklärungen zu Ausschlussgründen"
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandelssiehe "Erklärungen zu Ausschlussgründen"
Zahlungsunfähigkeitsiehe "Erklärungen zu Ausschlussgründen"
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungensiehe "Erklärungen zu Ausschlussgründen"
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwaltersiehe "Erklärungen zu Ausschlussgründen"
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahrensiehe "Erklärungen zu Ausschlussgründen"
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahrensiehe "Erklärungen zu Ausschlussgründen"
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrenssiehe "Erklärungen zu Ausschlussgründen"
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhaltensiehe "Erklärungen zu Ausschlussgründen"
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionensiehe "Erklärungen zu Ausschlussgründen"
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungensiehe "Erklärungen zu Ausschlussgründen"
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgensiehe "Erklärungen zu Ausschlussgründen"
Einstellung der gewerblichen Tätigkeitsiehe "Erklärungen zu Ausschlussgründen"
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuernsiehe "Erklärungen zu Ausschlussgründen"
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitätensiehe "Erklärungen zu Ausschlussgründen"
5. Los
5.1.
LosLOT-0000
TitelModernisierung des zentralen Firewall-Systems im Forschungsverbund Berlin e.V.
BeschreibungZiel des Vorhabens ist die Modernisierung der Firewall- und Security-Gesamtarchitektur inkl. einer Next Generation Endpoint Protection des Forschungsverbundes. Die künftige Lösung muss den aktuellen und zukünftigen Anforderungen an Informationssicherheit, Verfügbarkeit, Skalierbarkeit, Mandantenfähigkeit, Nachvollziehbarkeit administrativer Tätigkeiten und einen wirtschaftlichen Betrieb entsprechen. Generelle Anforderungen an die neue Firewall-Struktur: - Mehrstufige Firewall-Struktur mit zentral betriebenem Perimeter-Firewall-Cluster und Segmentierungs-Firewall-Clustern je Institut, wobei unterschiedliche Hersteller vorgesehen werden müssen (Dual-Vendor-Strategie) B-Kriterium in BM - VLAN- und IP-basierte institutsbezogene Segmentierung - Virtuelle Domains für Segmentierung der Perimeter-Firewall der Corporate IT - Mindestens zwei Appliances pro geografischem Standort im Active-Passive-Betrieb - Ausbau des Backbone-Durchsatzes auf 10 Gigabit pro Sekunden mit Möglichkeit zur Erweiterung auf 40 Gigabit pro Sekunde ohne Austausch der Hardware sowie schleifenfreie Auslegung des Netzes - Anzahl gleichzeitiger Session: 20.000 bis 65.000; Anzahl VPN-Nutzung je Institut: mindestens 40 bis 70 Nutzer; maximal alle Mitarbeitenden im FVB (1.600 Mitarbeitenden) - Berücksichtigung von QoS-Mechanismen für VoIP und latenzsensible Anwendungen - Granulares, verbundweites einheitliches Rollen- und Berechtigungskonzept für administrative Zugriffe - Multifaktor-Authentifizierung für Benutzer (nativ oder über Identity-Provider) und Administratoren (nativ) - NGFW-Funktionalitäten: o IPS und IDS o Application IP o Geo-IP-Filter - Separierung von Netzen (z.B. Labornetze) via VLAN - Zentraler DNS-Security-Service, DoS-Abwehr, Content-Filterung und Advanced-Threat- Protection sowie die Einbindung externer Blacklists auf Perimeter-Ebene - Leistungsfähige und praktikable DoS-Abwehr - Gemeinsamer, mandantenfähiger WAF-Service für Web-Anwendungen - Plattformunterstützung beim VPN-Zugang für Windows, Linux und MacOS - Compliance-Prüfung für alle Betriebssysteme - Zentrales Management für Perimeter- (zwingend) und Segmentierungsfirewalls (optional) - Mandantentrennung mit granularer Abstufung von Administrationsrechten - Offene Schnittstellen zur Unterstützung von REST- oder XML-basierten APIs, Syslog, Net-Flow/IPFIX, SAML, LDAP, RADIUS und weiteren marktüblichen Integrationsschnittstellen - Remote Access: die Unterstützung etablierter Verfahren mit Split-Tunneling und Carrier-Grade-NAT ist vorzusehen - Identifikation der Institutszugehörigkeit, zum Beispiel über Zertifikate oder Namenskonventionen - SSL-Interception (Inbound für veröffentlichte Dienste sowie Outbound für kritische Server/Clients - E-Mail-Security, mandantenfähig, optional erwerbbar je Institut - Sandbox-Funktionen - Out-of-Band-Management - Mind. Schnittstelle zur automatischen Einbindung von Zertifikaten - IPv6-Zukunftsfähigkeit (eine Umstellung auf IPv6 im Rahmen des Projekts ist nicht geplant) - Zentrales, mandantenfähiges Log-Management mit mindestens dreimonatiger Vorhaltezeit, lokaler Pufferung beziehungsweise kurzzeitiger Fallback-Vorhaltung und Schnittstellen zu einem möglichen SIEM - Mandantenbezogenes und institutsspezifisches Logging Für die beschaffte Hardware, Software, Subskriptionen und Managementkomponenten sind geeignete Support- und Serviceleistungen anzubieten. Dazu gehören Störungsbeseitigung, Wartung, Softwarepflege, Hersteller- und Systemhaus-Support, Hardwaretausch, Patch- und Release-Management, Betriebsunterstützung sowie ein nachvollziehbarer Eskalationsprozess. Die Verfügbarkeit der künftigen Lösung ist mit mindestens 99,9 % pro Jahr anzusetzen. Die konkrete SLA-Ausgestaltung, insbesondere Reaktionszeiten, Wiederherstellungszeiten, Servicezeiten, planmäßige Änderungsfenster und Notfalländerungen, wird im Dialog unter Berücksichtigung von Redundanz, Wirtschaftlichkeit und Betriebsrisiko gemeinsam diskutiert. Darüber hinaus müssen NOC-Leistungen mit Security-Analyse vom zukünftigen Dienstleister erbracht werden. Reine SOC-Leistungen sind als ergänzende Option beziehungsweise Add-on zu behandeln. Für SOC-nahe Leistungen sind insbesondere Monitoring, Triage, Analyse, Alarmierung, Erstbearbeitung, Incident Response, Meldeketten, Rufbereitschaft, Mandantenfähigkeit, SIEM-/SOAR-Anbindung, Logquellen, Sensorik, Reporting und Kommunikationswege zu betrachten.
Interne KennungLOT-0000
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsLieferleistungen
Haupteinstufung (cpv): 32422000 Netzkomponenten
Zusätzliche Einstufung (cpv): 48732000 Datensicherheitssoftwarepaket, 32424000 Netzwerkinfrastruktur, 48730000 Sicherheitssoftwarepaket
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftRudower Chaussee 17  
StadtBerlin
Postleitzahl12489
Land, Gliederung (NUTS)Berlin (DE300)
LandDeutschland
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftRobert-Rössle-Straße 10  
StadtBerlin
Postleitzahl13125
Land, Gliederung (NUTS)Berlin (DE300)
LandDeutschland
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftMüggelseedamm 310  
StadtBerlin
Postleitzahl12587
Land, Gliederung (NUTS)Berlin (DE300)
LandDeutschland
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftMax-Born-Straße 2  
StadtBerlin
Postleitzahl12489
Land, Gliederung (NUTS)Berlin (DE300)
LandDeutschland
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftAlfred-Kowalke-Straße 17  
StadtBerlin
Postleitzahl10315
Land, Gliederung (NUTS)Berlin (DE300)
LandDeutschland
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftMax-Born-Straße 2A  
StadtBerlin
Postleitzahl12489
Land, Gliederung (NUTS)Berlin (DE300)
LandDeutschland
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftHausvogteiplatz 5-7  
StadtBerlin
Postleitzahl10117
Land, Gliederung (NUTS)Berlin (DE300)
LandDeutschland
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftAnton-Wilhelm-Amo-Straße 39  
StadtBerlin
Postleitzahl10117
Land, Gliederung (NUTS)Berlin (DE300)
LandDeutschland
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftKönigin-Luise-Str. 28-30  
StadtBerlin
Postleitzahl14195
Land, Gliederung (NUTS)Berlin (DE300)
LandDeutschland
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftZur alten Fischerhütte 2  
StadtBerlin
Postleitzahl16775
Land, Gliederung (NUTS)Oberhavel (DE40A)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns01/03/2027
Enddatum der Laufzeit29/02/2032
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenErforderlich für den Teilnahmeantrag
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachungAuftragsunterlagen
KriteriumZertifikate von Qualitätskontrollinstituten
Beschreibung des Eignungskriteriumsgem. Nr. 28 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber weist nach, dass mindestens eine festangestellte Person mit nachgewiesener Qualifikation im Bereich BSI-Grundschutz und Informationssicherheit bei dem Bewerber, einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder einem einbezogenen Unterauftragnehmer beschäftigt wird. gem. Nr. 29 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber stellt weitere Qualifikationen im Bereich Informationssicherheit und BSI-Grundschutz dar. Bewertungsrelevant sind insbesondere Zertifizierungen wie BSI-Grundschutz-Praktiker, BSI-Grundschutz-Berater, ISO 27001 Lead Auditor oder vergleichbare Qualifikationen. Mehrere Qualifikationen können durch dieselbe Person erfüllt werden.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumMuster, Beschreibungen oder Fotos ohne Echtheitszertifikat
Beschreibung des Eignungskriteriumsgem. Nr. 3 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber bestätigt, dass er mit seinem Teilnahmeantrag alle in den Vergabeunterlagen geforderten Erklärungen, Nachweise und Formblätter vollständig einreicht und hierfür die vom Auftraggeber bereitgestellten Vordrucke verwendet, soweit entsprechende Vordrucke vorgegeben sind. gem. Nr. 4 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber bestätigt, dass er bereit ist, die Anforderungen des Forschungsverbund Berlin e. V. im Rahmen des Wettbewerblichen Dialogs gemeinsam mit den Instituten weiter zu konkretisieren und hierfür die erforderlichen technischen und organisatorischen Experten bereitzustellen. gem. Nr. 5 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Angaben zum Bewerber bzw. zur Bewerbergemeinschaft. gem. Nr. 12 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Angaben zur KMU-Zugehörigkeit, zur Beschäftigtenzahl, zum Jahresumsatz oder Jahresbilanzsumme, zur Eigenständigkeit oder Verpflechtung mit anderen Unternehmen. gem. Nr. 13 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Angabe zum Unternehmenssitz. gem. Nr. 15 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Angaben zur Unternehmens-/Konzernstruktur und wirtschaftlichen Verknüpfung, einschließlich Anlage soweit einschlägig. gem. Nr. 9 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Das Formblatt "Erklärungen zu Ausschlussgründen" (siehe Vergabeunterlagen) ist auszufüllen und dem Angebot beizufügen. Im Falle einer Bewerberinnengemeinschaft ist das Formblatt von jedem Mitglied dieser auszufüllen und mit dem Angebot abzugeben (siehe Hinweise auf dem Formblatt). gem. Nr. 10 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Das Formblatt "Eigenerklärung-VO-2022-833" ist vollständig auszufüllen und den einzureichenden Unterlagen beizufügen. Bei Bewerbergemeinschaften ist das Formblatt von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzureichen. gem. Nr. 11 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Es ist das Formblatt "BVB_Frauenfoerderung" (siehe Vergabeunterlagen) auszufüllen und dem Angebot beizufügen. Im Falle einer Bewerberinnengemeinschaft ist das Formblatt von jedem Mitglied dieser auszufüllen und mit dem Angebot abzugeben (siehe Hinweise auf dem Formblatt). gem. Nr. 19 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Den einzureichenden Unterlagen ist eine selbst erstellte Unternehmensdarstellung beizufügen. Die Darstellung muss das bietende Unternehmen bzw. die Bewerbergemeinschaft einschließlich der für den Auftrag vorgesehenen Beteiligten bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand kurz darstellen. Dabei sind insbesondere die auftragsbezogene Organisationsstruktur, Beteiligungsverhältnisse, Rollen, Leistungsanteile sowie besondere Kompetenzen darzustellen, die die Fachkunde und Leistungsfähigkeit für die ausgeschriebenen Leistungen unterstreichen. Der Umfang der Unternehmensdarstellung ist auf maximal 4 DIN-A4-Seiten zu beschränken. gem. Nr. 27 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber stellt seinen Partner-, Integrator- bzw. Supportstatus im Bereich der Next Generation Firewall dar. Möglich sind herstellerbasierte Nachweise, Open-Source-/Enterprise-Support-Nachweise, offizielle Zertifizierungen, Supportvereinbarungen oder nachgewiesene Contributor-/Sponsor-/Projektbeteiligungen. Erwartet wird mindestens ein offizieller Partner- bzw. Support-Status. gem. Nr. 30 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber stellt dar, wie Anforderungen des BSI-Grundschutzes sowie die Unterstützung des Auftraggebers bei Dokumentation und Nachweisführung in der Vergangenheit umgesetzt wurden oder wie bei einem vergleichbaren Vorhaben vorgegangen worden wäre. gem. Nr. 31 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber benennt die für das Vorhaben vorgesehene Projektleitung und Stellvertretung und beschreibt die vorgesehene Projektorganisation einschließlich Rollen, Verantwortlichkeiten, Entscheidungs- und Eskalationswegen sowie Vertretungsregelungen. Dabei müssen zugrunde gelegte Projektmanagementstandards und einschlägige Qualifikationen der Projektleitung nachgewiesen werden. gem. Nr. 34 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber stellt dar, welche Hersteller, Distributionen, Open-Source-/Enterprise-Support-Modelle, Integratoren oder Betriebsmodelle für die Lösung grundsätzlich in Betracht kommen und wie Support, Wartung, Lifecycle, Sicherheitsupdates und Eskalation abgesichert werden. gem. Nr. 35 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber stellt dar, wie eine Firewall- und Security-Zielarchitektur in der Vergangenheit umgesetzt wurde oder wie bei einem vergleichbaren Vorhaben vorgegangen worden wäre. Dabei ist die föderale Struktur des FVB mit mehreren Instituten, Standorten und unterschiedlichen Betriebsverantwortlichkeiten zu berücksichtigen. gem. Nr. 36 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber stellt dar, wie eine EDR-Lösung in der Vergangenheit in eine Firewall-/Security-Architektur eingebunden wurde oder wie bei einem vergleichbaren Vorhaben vorgegangen worden wäre. Dabei ist die föderale Struktur des FVB mit mehreren Instituten, Standorten und unterschiedlichen Betriebsverantwortlichkeiten zu berücksichtigen. gem. Nr. 37 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber stellt dar, wie SOC-Leistungen bzw. SOC-fähige Sicherheitsdienste in der Vergangenheit umgesetzt wurden oder wie bei einem vergleichbaren Vorhaben vorgegangen worden wäre. Dabei ist die föderale Struktur des FVB mit mehreren Instituten, Standorten und unterschiedlichen Betriebsverantwortlichkeiten zu berücksichtigen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumReferenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des Eignungskriteriumsgem. Nr. 32 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber stellt geeignete Referenzprojekte dar, aus denen hervorgeht, dass mehrstufige und verteilte Firewall-Infrastrukturen für mehrere Organisationseinheiten, Standorte oder Mandanten konzipiert, migriert und in den Betrieb überführt wurden. Die Referenzen sollen u. a. Planung, Migration, Betriebsübergabe, Dokumentation, IAM-/Verzeichnisdienstanbindung, Security-Bausteine, Betriebsorganisation, Nutzer-/Standortgröße, Bandbreite und Betriebsdauer erkennen lassen. gem. Nr. 33 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber erklärt, dass die ausschreibende Stelle berechtigt ist, mit den angegebenen Auftraggebern bzw. Referenzgebern Kontakt aufzunehmen und sich die Referenzen bestätigen zu lassen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumRelevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Eignungskriteriumsgem. Nr. 1 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber bestätigt, dass er, wenn er vom Auftraggeber als Bieter zugelassen wird, für alle projektbezogenen Abstimmungen, Workshops, Schulungen, Supportfälle und Abnahmen deutschsprachige Ansprechpartner zur Verfügung stellen wird. Alle von ihm im Dialog bereitgestellten Dokumente müssen in deutscher Sprache verfasst sein. Allein technische Unterlagen wie Datenblätter dürfen abweichend in englischer Sprache bereitgestellt werden. gem. Nr. 2 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber bestätigt, dass er im Falle eines Zuschlags für alle Rollen mit direkter Kommunikation zum Auftraggeber deutschsprachige Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Dies gilt insbesondere für Projektleitung, technische Ansprechpartner, Service Desk, 2nd-/3rd-Level-Support, Schulungen, Workshops und Abnahmen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumTechniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Beschreibung des Eignungskriteriumsgem. Nr. 18 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber bestätigt, dass für Projektumsetzung, Migration und Betrieb ein ausreichend dimensioniertes deutschsprachiges Team mit Projektleitung, technischen Ansprechpartnern sowie 2nd-/3rd-Level-Support bereitgestellt werden kann. Das Team muss geeignet sein, mehrere Institute parallel zu betreuen und die Migration im vereinbarten Zeitrahmen umzusetzen. gem. Nr. 26 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber weist nach, dass für mindestens 5 der als spezialisiertes Fachpersonal angegebenen festangestellten Mitarbeitenden entsprechende Qualifikationen mittels Zertifikaten, Qualifikations- und Beschäftigungsnachweisen vorliegen. Soweit hierfür Mitarbeitende von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder Unterauftragnehmern einbezogen werden, sind die Nachweise den jeweiligen Personen und Unternehmen nachvollziehbar zuzuordnen. Bei Open-Source-basierten Lösungen können gleichwertige Qualifikationsnachweise, Enterprise-Support-Nachweise, Projekterfahrung oder Contributor-/Projektbeteiligungen berücksichtigt werden.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumDurchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des Eignungskriteriumsgem. Nr. 22 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber muss die durchschnittliche Gesamtanzahl festangestellter Mitarbeitender für die Jahre 2023 bis 2025 angeben. Soweit Mitarbeitende von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder Unterauftragnehmern für den Nachweis der Leistungsfähigkeit einbezogen werden sollen, sind diese gesondert auszuweisen. Erwartet wird eine durchschnittliche Gesamtanzahl von mindestens 20 festangestellten Mitarbeitenden im genannten Zeitraum. gem. Nr. 24 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber muss die durchschnittliche Anzahl festangestellter Mitarbeitender mit fachlichem Bezug zum Ausschreibungsgegenstand für die Jahre 2023 bis 2025 angeben. Hierzu zählen insbesondere Tätigkeiten in den Bereichen NGFW, Firewall, Open-Source-Firewall, EDR, SIEM/SOAR, NOC/SOC oder vergleichbare Leistungen. Soweit Mitarbeitende von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder Unterauftragnehmern für den Nachweis der Leistungsfähigkeit einbezogen werden sollen, sind diese gesondert auszuweisen und den jeweiligen Unternehmen zuzuordnen. Erwartet werden mindestens 5 spezialisierte Mitarbeitende im genannten Zeitraum.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumAnteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung des Eignungskriteriumsgem. Nr. 23 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber muss die vorgesehene Rollen- und Leistungsverteilung der beteiligten Unternehmen darstellen. Die Darstellung muss insbesondere Aufgaben, Verantwortlichkeiten, Schnittstellen, Leistungsanteile und die organisatorische Gesamtverantwortung erkennen lassen. gem. Nr. 6 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Sofern der Einsatz von Unterauftragnehmern und / oder eine Eignungsleihe zutrifft, ist das Formblatt "Erklärung Unteraufträge_Eignungsleihe" (siehe Vergabeunterlagen) auszufüllen und dem Angebot beizufügen. gem. Nr. 7 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Sofern der Einsatz von Unterauftragnehmern und / oder eine Eignungsleihe zutrifft, ist das Formblatt "Verpflichtungserklärung anderer Unternehmer" (siehe Vergabeunterlagen) auszufüllen und dem Angebot beizufügen. gem. Nr. 8 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Sofern die Bildung einer Bewerbergemeinschaft zutrifft, ist das Formblatt "Erklärung der Bewerber-Bewerbergemeinschaft" (siehe Vergabeunterlagen) auszufüllen und dem Angebot beizufügen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumInformationssicherheit
Beschreibung des Eignungskriteriumsgem. Nr. 39 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber bestätigt, dass sämtliche im Rahmen der Leistungserbringung verarbeiteten Daten des Auftraggebers ausschließlich zu den vertraglich vereinbarten Zwecken verarbeitet werden. gem. Nr. 14 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber muss angeben, ob im Unternehmen ein Datenschutzbeauftragter bestellt ist. Ist ein Datenschutzbeauftragter bestellt, sind Vor- und Nachname sowie E-Mail-Adresse anzugeben. Ist kein Datenschutzbeauftragter bestellt, ist zu begründen, weshalb keine Bestellungspflicht nach Art. 37 DSGVO i. V. m. § 38 BDSG besteht und welche Person oder organisatorische Stelle im Unternehmen für die Wahrnehmung datenschutzrechtlicher Aufgaben verantwortlich ist.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumSicherheit bei der Verarbeitung, Speicherung und Übermittlung von klassifizierten Informationen
Beschreibung des Eignungskriteriumsgem. Nr. 41 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber bestätigt, dass dem FVB der vertraglich vereinbarte Umfang an Daten auf Anforderung sowie bei Vertragsende in einem marktüblichen, maschinenlesbaren Format herausgegeben werden kann. gem. Nr. 38 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber stellt dar, an welchen Standorten, in welchen Ländern und in welchen Rechenzentren Konfigurationsdaten, Logdaten, Metadaten, Ticketdaten, Alarmierungen, Reports, Telemetriedaten und personenbezogene Daten gespeichert, verarbeitet oder administrativ zugänglich gemacht werden. Dabei sind auch Sitz und Kontrollstruktur beteiligter Anbieter, Muttergesellschaften und Unterauftragnehmer zu berücksichtigen. gem. Nr. 40 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber stellt ein Konzept zur Sicherstellung von Datenhoheit und Datensouveränität im Rahmen der vorgesehenen Leistungserbringung dar. Das Konzept muss insbesondere Datenkategorien, Speicher- und Verarbeitungsorte, Mandantentrennung, Rollen- und Berechtigungskonzepte, Zugriffsmöglichkeiten des Auftragnehmers, Unterauftragnehmer, Supportzugriffe, Logging und Exit-Szenarien berücksichtigen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumBerufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Eignungskriteriumsgem. Nr. 25 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Dem Angebot ist der Nachweis (Kopie) über eine ungekündigte, im Rahmen und Umfang marktübliche Haftpflichtversicherung für Personen-, Vermögens- und Sachschäden mit einer Mindestdeckungssumme von 1.000.000,00 Euro (Eine Million Euro) pro Schadensfall jeweils zweifach maximiert auf alle Versicherungsfälle pro Jahr beigefügt. Sofern vor Angebotsangabe diese nicht vorgelegt werden kann, verpflichtet sich der Bewerber diese im Auftragsfall, spätestens zu Beginn der Auftragsausführung, in genannter Höhe vorzulegen und für die Dauer der Vertragslaufzeit aufrecht zu erhalten.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriumsgem. Nr. 17 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber bestätigt, dass er über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit verfügt, um die ausgeschriebenen Leistungen ohne erkennbare Liquiditätsrisiken zu erbringen. Dies umfasst insbesondere die Vorfinanzierung von Hardware, Software, Subskriptionen und Dienstleistungen bis zur Abnahme.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumDurchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Eignungskriteriumsgem. Nr. 20 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber muss die Umsatzzahlen für das Einzelunternehmen bzw. Bewerbergemeinschaft einschließlich Unterauftragnehmer für die Jahre 2023 bis 2025 angeben. Erwartet wird ein durchschnittlicher Jahresumsatz von mindestens 6.000.000,00 Euro (Sechs Millionen Euro).
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumSpezifischer Jahresumsatz
Beschreibung des Eignungskriteriumsgem. Nr. 21 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Der Bewerber muss die Umsatzzahlen im Bereich vergleichbarer Firewall-, Netzwerk- und IT-Security-Leistungen für die Jahre 2023 bis 2025 angeben. Vergleichbar sind insbesondere NGFW, Firewall, Open-Source-Firewall, Port-Security, NAC, Remote-Access, EDR, SIEM/SOAR, NOC/SOC oder ähnliche Leistungen. Erwartet wird ein Jahresumsatz im spezifizierten Bereich von mindestens 1.000.000,00 Euro (Eine Million Euro).
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Eignungskriteriumsgem. Nr. 16 des "Kriterienkatalogs zur Eignung": Den einzureichenden Unterlagen ist ein aktueller Nachweis über die Eintragung in ein Berufs-, Partnerschafts- oder Handelsregister oder ein vergleichbares Register beizufügen. Der Nachweis muss die Existenz des Unternehmens belegen und darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Angebote nicht älter als sechs Monate sein. Bei nicht registerpflichtigen oder ausländischen Unternehmen ist die Vorlage vergleichbarer Nachweise zulässig.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber6
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://vergabekooperation.berlin/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-19ffedb9184-3273658b9b6fc9fd
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung15/01/2027
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungZulässig
Adresse für die Einreichunghttps://vergabekooperation.berlin/NetServer/
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenNicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge25/09/2026 16:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Nachforderung von Angaben im "Kriterienkatalog_Eignung" ist nicht ausgeschlossen
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Elektronische RechnungsstellungZulässig
Aufträge werden elektronisch erteiltja
Zahlungen werden elektronisch geleistetja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer des Landes Berlin
Informationen über die Überprüfungsfristen: Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltForschungsverbund Berlin e.V.
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstelltForschungsverbund Berlin e.V.
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtForschungsverbund Berlin e.V.
8. Organisationen
8.1.
ORG-7001
Offizielle BezeichnungForschungsverbund Berlin e.V.
RegistrierungsnummerDE136785011
PostanschriftRudower Chaussee 17
StadtBerlin
Postleitzahl12489
Land, Gliederung (NUTS)Berlin (DE300)
LandDeutschland
KontaktpersonForschungsverbund Berlin e.V.
E-Mailvergabe@fv-berlin.de
Telefon+49 30 200737-515
Fax+49 30 200737-685
Internetadressehttp://www.fv-berlin.de
Rollen dieser Organisation
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1.
ORG-7004
Offizielle BezeichnungVergabekammer des Landes Berlin
Registrierungsnummer11-1300000V00-74
PostanschriftMartin-Luther-Straße 105
StadtBerlin
Postleitzahl10825
Land, Gliederung (NUTS)Berlin (DE300)
LandDeutschland
E-Mailvergabekammer@senweb.berlin.de
Telefon+49 3090138316
Fax+49 3090285300
Internetadressehttp://www.berlin.de/
Rollen dieser Organisation
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-7005
Offizielle BezeichnungForschungsverbund Berlin e.V.
RegistrierungsnummerDE136785011
PostanschriftRudower Chaussee 17
StadtBerlin
Postleitzahl12489
Land, Gliederung (NUTS)Berlin (DE300)
LandDeutschland
E-Mailvergabe@fv-berlin.de
Telefon+49 30 200737-515
Fax+49 30 200737-685
Internetadressehttps://www.fv-berlin.de
Rollen dieser Organisation
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-7006
Offizielle BezeichnungDatenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer0204:994-DOEVD-83
StadtBonn
Postleitzahl53119
Land, Gliederung (NUTS)Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
LandDeutschland
E-Mailnoreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon+49228996100
Rollen dieser Organisation
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung919e0c42-3e59-4253-bfc7-4e1e9e44f771  -  01
FormulartypWettbewerb
Art der BekanntmachungAuftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung19/08/2026 14:20:31 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar istDeutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung575952-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe160/2026
Datum der Veröffentlichung20/08/2026