5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Auftragsstufen sind: Stufe I: LPH 1 und 2 Stufe II: LPH 3 Stufe III: LPH 4, 5, 6, 7, 8, 9 Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst nur die Stufen I und II zu beauftragen. Ab der Leistungsphase 4 wird von der mittelbar im städtischen Eigentum befindlichen OPG Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft mbH (OPG) im Namen und im Auftrag der Stadt Offenbach weiter beauftragt (u.a. für die Durchführung von Vergabeverfahren und Beauftragungen für sämtliche nach Projektbeschluss noch erforderlichen Planungs-, und Beratungsleistungen, sowie für die der Bauausführung zuzurechnenden Leistungen). Die OPG mbH ist eine 100%-ige Unternehmenstochter der SOH GmbH, die direkt selbst zu 100% im Eigentum der Stadt Offenbach am Main ist. Die Stadt Offenbach am Main hat mit der OPG einen Rahmenvertrag über die Betreuung von Baumaßnahmen in und an öffentlich genutzten Gebäuden der Stadt abgeschlossen. Der Auftragnehmer ist auf Dauer von 3 Jahren zur Annahme der Beauftragung der Auftragsstufe II auf der Grundlage seines Vertrages verpflichtet, sobald der Auftraggeber dies schriftlich verlangt. Die Frist beginnt mit der Abnahme der jeweils letzten Auftragsstufe. Einen Rechtsanspruch auf Beauftragung der Auftragsstufe III hat der Auftragnehmer nur, wenn dies gesondert vereinbart ist
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 01/05/2026
Enddatum der Laufzeit: 31/12/2031
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 1
Weitere Informationen zur Verlängerung: Die Beauftragung erfolgt stufenweise; Es werden zunächst nur die Leistungen nach Stufe I: LP 1 (100%) und LP 2 (100%) und Stufe II: LP 3 (100%) beauftragt.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für den Teilnahmeantrag
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#, Der Teilnahmeantrag ist auszufüllen und zu unterschreiben. Bitte reichen Sie in der ersten Stufe nur Ihren Teilnahmeantrag ein, die Aufforderung zur Angebotsabgabe erfolgt in Stufe 2. Das beiliegende Honorarblatt ist lediglich ein Muster. Teilnehmerfragen müssen bis 20.02.2026 gestellt werden, damit diese noch rechtzeitig beantwortet werden können. Die Kommunikation mit dem Auftraggeber (bspw. Fragen) ist ausschließlich elektronisch über das benannte Auftragsportal zu führen. Es ist ausschließlich elektronische Abgabe der Teilnahmeanträge zugelassen. Die elektronische Abgabe der Teilnahmeanträge erfolgt ausschließlich über den Workflow der Vergabeplattform. Bitte beachten Sie, dass Teilnahmeanträge nicht per E-Mail, Nachrichtenfunktion oder Fax eingereicht werden dürfen.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Bewerber/Bewerbergemeinschaften müssen zwei wertungsfähige Referenzen angeben. Es werden alle eingereichte Referenzen bewertet, die beiden bestbewerteten Referenzen fließen in die Bewertung ein. Aus Sicht des Auftraggebers sind zwei Referenzen ausreichend. Hierfür ist der Nachweis von abgeschlossenen Projekten (als abgeschlossene gelten Projekte mit der Verleihung des Zertifikats durch die DGNB) in der Größenordnung wie im folgenden Absatz angegeben und vergleichbarer Aufgabenstellung zu erbringen. Der Bewerber muss -die im Teilnahmeantrag abgefragten- Angaben zu Referenzleistungen jeweils als verantwortliches Büro erbracht haben. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn eines der Mitglieder die Referenzleistung hauptverantwortlich erbracht hat. Hat ein Drittunternehmen die Referenzleistung hauptverantwortlich erbracht, so sind diese als Nachunternehmerleistungen zu benennen. Folgende Angaben sind mind. zu machen (Fehlende Angaben werden mit 0 Punkten bewertet): - Angabe der Referenzbezeichnung/Kurzbeschreibung - Unternehmen, das die Leistung hauptverantwortlich erbracht hat - Auftraggeber, Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Telefonnummer (Mindestbedingung, ansonsten wird die Referenz nicht gewertet) - a. Anrechenbare Kosten der KG 300 + 400 Referenzprojekte sollen für die Bauwerkskosten Kostengruppe 300 und 400 nach DIN 276-1 oder gleichwertige landesspezifische Kosten aufweisen. Mindestbedingung 10.000.000 € netto ≥ 20 Mio. = 15 Punkte ≥ 15 Mio. = 10 Punkte ≥ 10 Mio. = 5 Punkte < 10 Mio. = 0 Punkte - Mindestens 2 abgeschlossene Referenzen der letzten 10 Jahre (Abschluss der Leistungen nicht vor 2015) mit Leistungen der DGBN Zertifizierung. Die Projekte müssen spätestens zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe vollständig in Benutzung genommen worden sein. Maximal sind 60 Punkte erreichbar. Bei Gleichstand entscheidet das Los. Zur besseren Veranschaulichung ist die Bewertungsmatrix der Eignungskriterien der Stufe I und II des Verhandlungsverfahrens zum Download beigefügt.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Eignungskriteriums: 1. Zur Bewerbung sind zugelassen alle natürlichen Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung DGNB-Auditor Dies gilt für den/die Projektleiter(in) (PL) und den/die Bauleiter/in (BL). 2. Juristische Personen werden zugelassen, wenn die Leistungserbringung durch einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß dem vorstehenden Absatz erfolgt. 3. Bei Bewerbergemeinschaften muss mindestens ein Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden. III.2.2) Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: (X) Ja ( ) Nein Darlegung der besonderen Bedingungen - der Auftragnehmer hat für den gesamten Leistungszeitraum eine/n qualifizierte/n Projektleiter/in zu benennen welche/r gegenüber Auftraggeber und den sonstigen Planungsbeteiligten eigenverantwortlich als Ansprechpartner/in zur Verfügung steht. Es ist sicherzustellen, dass diese Person berechtigt ist, die Berufsbezeichnung "DGNB-Auditor" zu tragen. - Eine Erklärung nach § 1 des Verpflichtungsgesetzes ist abzugeben. (welches Verpflichtungsgesetz- trifft das hier zu?) - Unterbeauftragungen sind nur mit Zustimmung des Bauherrn zulässig. - Eine Erklärung zur Verpflichtung zur Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 19. Dezember 2014, GVBl. S. 354 ist vor Auftragsvergabe abzugeben. Es wird darauf hingewiesen, dass sich die Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt entsprechend den Vorgaben der §§ 4 und 6 des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetzes (HVTG) zur Zahlung des Mindestlohns gemäß § 20 des Mindestlohngesetzes (MiLoG) bzw. des Tariflohns nach dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) nicht auf Beschäftigte bezieht, die bei einem Bieter oder Nachunternehmer im EU-Ausland beschäftigt sind und die Leistung im EU-Ausland erbringen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des Eignungskriteriums: Angabe des jährlichen Mittels der vom Bewerber/von den einzelnen Mitgliedern der Be-werbergemeinschaft eingesetzten fachlich qualifizierten Mitarbeiter inkl. Führungskräfte in den letzten drei Jahren. Mindesteignung 2 zertifizierte Auditoren
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Eignungskriteriums: Der Bewerber/der bevollmächtige Vertreter der Bewerbergemeinschaft erklärt, dass im Auftragsfall eine objektbezogene Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen von € 1,0 Mio. für Personenschäden und € 1,0 Mio. für Sachund Vermögensschäden, die jeweils zweifach pro Jahr zur Verfügung stehen müssen, nachgewiesen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechterhalten wird. Nur für den Fall einer Bewerbergemeinschaft: Der bevollmächtige Vertreter der Bewerber-gemeinschaft erklärt darüber hinaus, dass die Versicherung im Auftragsfall für jedes Mitglied nachgewiesen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechterhalten wird.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Bei Bewerbergemeinschaften sind die in III.2.1 und III.2.2 geforderten Nachweise und Erklärungen von mindestens einem Mitglied zu erbringen. Geforderte Erklärungen sind von einem bevollmächtigten Vertreter stellvertretend für alle Mitglieder abzugeben. Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen sind zwingend gefordert: - Eigenerklärung, dass kein Ausschlussgrund nach § 123 (1) GWB vorliegt. - Eigenerklärung, dass kein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 (1) GWB vorliegt, da diesbezüglich unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme am Vergabeverfahren ausgeschlossen werden kann. - Auf gesonderte Anforderung ist vom Bewerber/von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft ein Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister, sofern der Bewerber/das Mitglied nach den Vorschriften des Herkunftslandes eintragungspflichtig ist, vorzulegen. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Geforderte Eignungsnachweise die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen sind zwingend gefordert; bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft: 1. Nachweis über eine projektbezogene Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen von min. € 1,0 Mio. für Personenschäden und min. € 1,0 Mio. für Sach- und Vermögensschäden, die jeweils zweifach pro Jahr zur Verfügung stehen müssen, und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechtzuerhalten sind. 2. Eine Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags; für die letzten drei Geschäftsjahre (2022, 2023 und 2024) muss vorgelegt werden. 3. Eigenerklärung, dass der Bewerber im Auftragsfall die Versicherung gemäß III.1.1 mit den dort genannten Deckungssummen für die gesamte Vertragslaufzeit zur Verfügung stellt. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft muss darüber hinaus erklärt werden, dass die Versicherung im Auftragsfall für jedes Mitglied nachgewiesen und für die Dauer der Vertragslaufzeit aufrechterhalten wird. (Ober-)Kriterium wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: Bewertet wird der Durchschnitt der Umsatzzahlen für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2022-2024). Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsatzzahlen aller Mitglieder addiert. Mindestkriterium: 120.000,- Euro netto
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Eignungskriteriums: allgemeiner Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2022-2024) im Mittel, Mindesteignung: 120.000 € netto
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Eintragung in ein Berufs-, Handels-, oder Gewerberegister.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 7
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: 1.1
Beschreibung: Projektorganisation mit Darstellung der projektspezifischen Kriterien nebst der projektbezogenen Herangehensweise
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 15
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: 1.2
Beschreibung: Vorgehensweise bei der Zusammenarbeit / Abstimmung mit dem Auftraggeber und den Planern
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 25
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: 1.3
Beschreibung: Darstellung der betrieblichen Nachhaltigkeitskriterien
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 5
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: 2.1
Beschreibung: Maßnahmen zur Entwicklung eines begleitenden Zertifizierungs- und Analyseprozesses nebst Darstellung eines Leistungserbringungskonzeptes
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 15
Kriterium:
Art: Kosten
Bezeichnung: 3.1
Beschreibung: Honorar
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 40
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 26/02/2026 10:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Es werden Unterlagen nachgefordert, die nach dem Gesetz nachgefordert werden dürfen.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: - der Auftragnehmer hat für den gesamten Leistungszeitraum eine/n qualifizierte/n Projektleiter/in zu benennen welche/r gegenüber Auftraggeber und den sonstigen Planungsbeteiligten eigenverantwortlich als Ansprechpartner/in zur Verfügung steht. Es ist sicherzustellen, dass diese Person berechtigt ist, die Berufsbezeichnung „DGNB-Auditor“ zu tragen. - Eine Erklärung nach § 1 des Verpflichtungsgesetzes ist abzugeben. (welches Verpflichtungsgesetz- trifft das hier zu?) - Unterbeauftragungen sind nur mit Zustimmung des Bauherrn zulässig.
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Schlichtungsstelle: Vergabekammer des Landes Hessen / Regierungspräsidium Darmstadt
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Landes Hessen / Regierungspräsidium Darmstadt
Informationen über die Überprüfungsfristen: Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Stadt Offenbach am Main
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Vergabekammer des Landes Hessen / Regierungspräsidium Darmstadt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Stadt Offenbach am Main