582765-2026 - Wettbewerb
Deutschland – Planungsleistungen im Bauwesen – Generalplanungsleistungen (HOAI LPH 1-9) für Neubau KWK-/Wärmepumpenanlage - Erzeugung im Westen -
OJ S 162/2026 24/08/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Dienstleistungen
1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle BezeichnungStadt Pforzheim - Zentrale Vergabestelle
E-MailZentrale.Vergabestelle@pforzheim.de
Tätigkeit des AuftraggebersFlughafenanlagen
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
TitelGeneralplanungsleistungen (HOAI LPH 1-9) für Neubau KWK-/Wärmepumpenanlage - Erzeugung im Westen -
BeschreibungGeneralplanungsleistungen (HOAI LPH 1-9) für Neubau KWK-/Wärmepumpenanlage "Erzeugung im Westen"
Kennung des Verfahrens37e47b18-54c2-44ce-ab8b-9e861142a090
Interne KennungSWP 2026.03
VerfahrensartVerhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigtnein
2.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71320000 Planungsleistungen im Bauwesen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros, 71248000 Projektaufsicht und Dokumentation
2.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftStandort Johann-Staib-Strasse in Pforzheim  
StadtPforzheim
Postleitzahl75175
Land, Gliederung (NUTS)Pforzheim, Stadtkreis (DE129)
LandDeutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche InformationenDas Vergabeverfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorherigem Teilnahmewettbewerb nach § 13 Abs. 1, § 15 SektVO durchgeführt (zweistufiges Verfahren). Es finden die Bestimmungen des GWB (4. Teil) und der SektVO Anwendung. SWP ist Sektorenauftraggeber (Tätigkeitsbereiche Strom, Gas und Fernwärme). Das Verfahren gliedert sich in zwei Stufen: •Stufe 1 - Teilnahmewettbewerb: Interessierte Unternehmen reichen einen Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen ein. Der Auftraggeber prüft die Eignung anhand der in der Anlage "Eignungs- und Auswahlkriterien Teilnahmewettbewerb" definierten Kriterien. Bei mehr als fünf geeigneten Bewerbern wird die Zahl der Bewerber anhand der dort beschriebenen objektiven Auswahlkriterien gemäß § 45 Abs. 3, § 46 SektVO auf höchstens fünf Bewerber begrenzt. •Stufe 2 - Angebots- und Verhandlungsphase: Die ausgewählten Bewerber werden zur Abgabe eines Erstangebots aufgefordert. Mit bis zu drei Bietern, deren Erstangebote nach den Zuschlagskriterien am besten bewertet wurden, werden Verhandlungsgespräche einschließlich einer Bieterpräsentation (Dauer ca. 1,5 Stunden) geführt. Anschließend werden diese Bieter zur Abgabe eines finalen Angebots aufgefordert. Der Zuschlag erfolgt auf das finale Angebot mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis gemäß der Anlage "Zuschlagskriterien und Bewertungsmatrix". Der Auftraggeber behält sich gemäß § 15 Abs. 4 SektVO vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Über die vom Auftraggeber in den Vergabeunterlagen festgelegten Mindestanforderungen und die Zuschlagskriterien wird nicht verhandelt. Seit 18.10.2018 sind öffentliche Auftraggeber grundsätzlich verpflichtet, alle EU-weiten Vergaben elektronisch zu veröffentlichen, die Vergabeunterlagen unentgeltlich und uneingeschränkt anhand elektronischer Mittel zur Verfügung zu stellen sowie die Kommunikation mit Bietern und Lieferanten elektronisch zu führen. Unternehmen haben ab diesem Zeitpunkt nach § 53 (1) VgV ihre Angebote mithilfe elektronischer Mittel zu übermitteln. Die Stadt Pforzheim stellt daher ihre Ausschreibungen über die Vergabeplattform www.vergabe24.de des Staatsanzeigers Baden-Württemberg zur Verfügung. Was bedeutet das für Unternehmen, wenn sie an Ausschreibungen der Stadt Pforzheim teilnehmen wollen? • Download der Vergabeunterlagen über die angegebene URL oder das Kiosk-System • Download der Software "Bietercockpit" für die Angebotserstellung • Registrierung auf der Vergabeplattform, dadurch • automatische Benachrichtigung bei Änderungen der Vergabeunterlagen • verschlüsselte elektronische Kommunikation mit der Stadt Pforzheim • verschlüsselte elektronische Angebotsabgabe • Telefonischer Support bei Ausschreibungen durch den Staatsanzeiger Baden-Württemberg • Elektronische Sicherstellung, dass Angebote nicht vor Ablauf der Abgabefrist eingesehen werden können. Alle o.g. Leistungen und Funktionen werden Ihnen kostenfrei zur Verfügung gestellt. - Zu Ziffer I.3) "Kommunikation": Die Abwicklung des Vergabeverfahrens erfolgt über die elektronische Vergabeplattform Vergabe 24 des Staatsanzeigers Baden-Württemberg. Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich elektronisch über den entsprechenden Zugang auf der vorgenannten Plattform zur Verfügung. Ein postalischer Versand der Vergabeunterlagen in Papierform erfolgt nicht. - Zu Ziffer I.3) "Kommunikation; weitere Auskünfte erteilt": Anfragen von Bewerbern oder Bietern im Rahmen dieses Vergabeverfahrens sind bis zum 28.08.2026 ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform Vergabe24 des Staatsanzeigers Baden-Württemberg an die ausschreibende Stelle zu richten. Hierzu ist eine (kostenlose) Registrierung unter dem entsprechenden Zugang auf der vorgenannten Plattform erforderlich. Spätere Fragen sind nicht ausgeschlossen, Bieter haben jedoch keinen Anspruch darauf, dass solche Fragen noch vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet werden. Auskünfte im Zuge des Vergabeverfahrens werden von der ausschreibenden Stelle ebenfalls ausschließlich schriftlich über die elektronische Vergabeplattform Vergabe24 des Staatsanzeigers Baden- Württemberg erteilt. Mündliche Auskünfte und Erklärungen haben keine Gültigkeit. Verbindlicher Bestandteil der Ausschreibungsunterlagen werden nur die schriftlich
Rechtsgrundlage
Richtlinie 2014/25/EU
sektvo -
Anzuwendende grenzübergreifende RechtsvorschriftDer Bieter hat alle von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Unterlagen auf Richtigkeit und Vollständigkeit zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, insbesondere solche, welche die Preisermittlung beeinflussen können, so hat der Bieter die Vergabestelle umgehend darauf hinzuweisen. Der Bieter hat die Vergabestelle auf evtl. Widersprüche in den Vergabeunterlagen und die evtl. Unvollständigkeit der ausgeschriebenen Leistung unverzüglich aufmerksam zu machen. Die Bieter haben die Möglichkeit, das Vergabeverfahren und den Leistungsgegenstand betreffende Fragen zu stellen. Rückfragen der Bieter sowie die Antworten der Vergabestelle werden in anonymisierter Form allen Bietern im Internet unter dem vorgenannten Link zur Verfügung gestellt.
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der AusschlussgründeBekanntmachung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
Korruption
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Betrug
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Zahlungsunfähigkeit
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
5. Los
5.1.
LosLOT-0000
TitelGeneralplanungsleistungen (HOAI LPH 1-9) für Neubau KWK-/Wärmepumpenanlage - Erzeugung im Westen -
BeschreibungGeneralplanung (Objektplanung Gebäude, Fachplanung Verfahrens-/Anlagentechnik, Technische Ausrüstung, Elektro-, MSR- und Leittechnik, Tragwerksplanung, Freianlagen) für den Neubau einer kombinierten BHKW-/Wärmepumpenanlage mit ca. 14 MW elektrischer und ca. 17,5 MW thermischer Gesamtleistung, Wärmespeicher 2.000 m³, Heizhaus und Nebenanlagen; Leistungsphasen 1-9 HOAI (Leistungsphasen 1-4 als Grundbeauftragung mit Vertragsschluss; Leistungsphasen 5-8 sowie Abnahme- und Gewährleistungsphase als Bedarfspositionen mit stufenweisem Abruf) zzgl. optionaler Planungsleistungen (Stromspeicher, Power-to-Heat, BEW-Antragsunterlagen). Die Planung hat die Anforderungen der Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW) zu erfüllen ("förderoffene" Planung). Für das Vorhaben liegt ein Auktionszuschlag nach § 8a KWKG (Januar 2026) vor; Ziel ist die kommerzielle Inbetriebnahme der Erzeugungsanlage zur Mitte des Jahres 2028; die daraus folgenden Terminanforderungen sind bei der Leistungserbringung zu berücksichtigen.
Interne KennungLOT-0000
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71320000 Planungsleistungen im Bauwesen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros, 71248000 Projektaufsicht und Dokumentation
Optionen
Beschreibung der OptionenJa - Leistungsphasen 5-8 (stufenweiser Abruf je Leistungsphase), Abnahme- und Gewährleistungsphase einschließlich Leistungsphase 9 (LV Teil C) sowie optionale Planungsleistungen Stromspeicher, Power-to-Heat, BEW-Antragsunterlagen (LV Teil D); Abruf jeweils einseitig durch den AG, kein Anspruch auf Abruf (§ 3 Generalplanervertrag)
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftStandort Johann-Staib-Strasse in Pforzheim  
StadtPforzheim
Postleitzahl75175
Land, Gliederung (NUTS)Pforzheim, Stadtkreis (DE129)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns30/10/2026
Enddatum der Laufzeit31/12/2029
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen1
Weitere Informationen zur VerlängerungNein - Laufzeit ergibt sich aus dem Stufenmodell (Abruf je Leistungsphase)
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenErforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetja
Zusätzliche Informationen#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, Bei den Vertragslaufzeiten handelt es sich um geschätzte Zeiten
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeVerringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
BeschreibungGeneralplanung (Objektplanung Gebäude, Fachplanung Verfahrens-/Anlagentechnik, Technische Ausrüstung, Elektro-, MSR- und Leittechnik, Tragwerksplanung, Freianlagen) für den Neubau einer kombinierten BHKW-/Wärmepumpenanlage mit ca. 14 MW elektrischer und ca. 17,5 MW thermischer Gesamtleistung, Wärmespeicher 2.000 m³, Heizhaus und Nebenanlagen; Leistungsphasen 1-9 HOAI (Leistungsphasen 1-4 als Grundbeauftragung mit Vertragsschluss; Leistungsphasen 5-8 sowie Abnahme- und Gewährleistungsphase als Bedarfspositionen mit stufenweisem Abruf) zzgl. optionaler Planungsleistungen (Stromspeicher, Power-to-Heat, BEW-Antragsunterlagen). Die Planung hat die Anforderungen der Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW) zu erfüllen ("förderoffene" Planung). Für das Vorhaben liegt ein Auktionszuschlag nach § 8a KWKG (Januar 2026) vor; Ziel ist die kommerzielle Inbetriebnahme der Erzeugungsanlage zur Mitte des Jahres 2028; die daraus folgenden Terminanforderungen sind bei der Leistungserbringung zu berücksichtigen.
Konzept zur Verringerung der UmweltauswirkungenAnpassung an den Klimawandel
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumMaßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des EignungskriteriumsDeutschsprachige Projektabwicklung Die gesamte Projektabwicklung (Besprechungen, Schriftverkehr, Planunterlagen, Berechnungen, Dokumentation) erfolgt in deutscher Sprache. Das eingesetzte Schlüsselpersonal muss über verhandlungssichere Deutschkenntnisse in Wort und Schrift verfügen. Eine Verständigung in deutscher Schrift und Sprache muss mit allen im Projekt eingesetzten Personen jederzeit möglich sein. Nachweis: Eigenerklärung (Bestandteil der Eigenerklärung/Selbstauskunft). nähere Angaben in Anlage SWP_EiW_GP_Eignungs_und_Zuschlagskriterien
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumReferenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des EignungskriteriumsReferenz Planung Erzeugungsanlage Fernwärme/KWK Der Bewerber hat mindestens ein abgeschlossenes Referenzprojekt nachzuweisen, das folgende Merkmale kumulativ erfüllt: •Planung einer Erzeugungsanlage für Fernwärme und/oder Strom (z. B. BHKW, GuD, Heizkraftwerk, Großwärmepumpe, Power-to-Heat) mit einer thermischen Leistung von mindestens 5 MW oder einer elektrischen Leistung von mindestens 5 MW, •Erbringung von Planungsleistungen über mindestens die Leistungsphasen 2 bis 7 gemäß HOAI (durchgängig) in mindestens einer der Disziplinen Verfahrens-/Anlagentechnik, Technische Ausrüstung oder Objektplanung; fachübergreifende Planung (Generalplanung) ist nicht Mindestanforderung, wird aber in den Auswahl- und Zuschlagskriterien positiv bewertet, •Leistung des Bewerbers abgeschlossen: Maßgeblich ist, dass die vom Bewerber im Referenzprojekt erbrachte Planungsleistung (mindestens im geforderten Leistungsphasenumfang) abgeschlossen ist; das Referenzprojekt selbst muss nicht insgesamt abgeschlossen sein. Der Abschluss der Leistung des Bewerbers darf nicht länger als 10 Jahre vor Ablauf der Teilnahmefrist zurückliegen. Bei Bewerbergemeinschaften kann die Referenz auch durch mehrere Mitglieder gemeinsam erbracht worden sein (z. B. Mitglied A Leistungsphasen 1 bis 4, Mitglied B Leistungsphasen 5 bis 7), sofern die geforderten Leistungsphasen 2 bis 7 in Summe durchgängig durch Mitglieder der Bewerbergemeinschaft abgedeckt sind; die Erbringung durch ein einzelnes Mitglied genügt ebenso. Die Zuordnung der Leistungen zu den Mitgliedern ist im Referenzdatenblatt darzustellen. Nachweis: ausschließlich auf dem als Anlage bereitgestellten Referenzdatenblatt. Es ist zwingend das bereitgestellte Formblatt zu verwenden; abweichende, eigene oder umformatierte Darstellungen (z. B. freie Projektlisten oder Firmenbroschüren anstelle des Formblatts) werden nicht gewertet. Ergänzende Projektbeschreibungen dürfen nicht beigefügt werden. Das Formblatt muss Projektname, Auftraggeber, Leistungszeitraum, Leistungsumfang und einen benannten Ansprechpartner beim Referenzauftraggeber enthalten; hierbei sind Name, Funktion sowie zwingend Telefonnummer und E-Mail-Adresse anzugeben. Referenzen ohne benannten Ansprechpartner mit vollständigen Kontaktdaten (Telefon und E-Mail) werden nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, Kontakt zu den Referenzgebern aufzunehmen. nähere Angaben in Anlage SWP_EiW_GP_Eignungs_und_Zuschlagskriterien
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumRelevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des EignungskriteriumsPersonalkonzept / Schlüsselpersonen Für die folgenden drei Schlüsselrollen sind Lebensläufe der konkret für das Projekt vorgesehenen Personen (nicht nur "eines geeigneten Mitarbeiters") vorzulegen - max. 1 Seite je Person, max. 3 Personen je Bewerber; Einreichung mit dem Teilnahmeantrag, Aktualisierung mit dem Angebot zulässig. Sollen mehrere Rollen von derselben Person belegt werden, ist das darzustellen; für jede Schlüsselrolle ist eine Vertretung (ohne Lebenslauf) zu benennen: •Projektleiter Generalplanung - mindestens 5 Jahre einschlägige Berufserfahrung, mindestens zwei vergleichbare Projekte in leitender Funktion, •Fachplaner Verfahrens-/Anlagentechnik Wärmeerzeugung - mindestens 3 Jahre einschlägige Berufserfahrung, mindestens ein vergleichbares KWK-/Fernwärmeprojekt, •Fachplaner Elektro-/MSR-/Leittechnik - mindestens 3 Jahre einschlägige Berufserfahrung in der Planung von MSR-/Leittechnik für Energie- oder Industrieanlagen. Weitere Fachdisziplinen (insbesondere Objektplanung Gebäude, Tragwerksplanung, Freianlagen) sind personell zu benennen (Name, Qualifikation, Firma bei Subunternehmereinsatz); Lebensläufe sind hierfür nicht einzureichen. Die projektspezifische Erfahrung der benannten Schlüsselpersonen wird in der Angebotsphase anhand persönlicher Referenzprojekte bewertet (Anlage Zuschlagskriterien, Kriterium Z3). Die benannten Schlüsselpersonen sind verbindlich für das Projekt vorzusehen. Ein Wechsel erfordert nach Auftragserteilung die schriftliche Zustimmung des AG und darf nur gegen eine mindestens gleichwertige Person erfolgen. nähere Angaben in Anlage SWP_EiW_GP_Eignungs_und_Zuschlagskriterien
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumAnteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung des EignungskriteriumsNachunternehmer und Eignungsleihe Der Bewerber hat vorgesehene Nachunternehmer zu benennen und deren Eignung durch entsprechende Erklärungen nachzuweisen. Bei Eignungsleihe (Rückgriff auf Kapazitäten Dritter) sind die Verpflichtungserklärungen der betreffenden Unternehmen mit dem Formblatt "Bewerbergemeinschaft und Eignungsleihe" (Teil B) abzugeben; betrifft die Eignungsleihe die berufliche Leistungsfähigkeit (insbesondere Referenzen), hat das eignungsverleihende Unternehmen die entsprechenden Leistungen im Auftragsfall selbst auszuführen, bei wirtschaftlicher Eignungsleihe haftet es entsprechend dem Umfang der Leihe gemeinsam mit dem Bewerber. nähere Angaben in Anlage SWP_EiW_GP_Eignungs_und_Zuschlagskriterien
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumZertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Beschreibung des EignungskriteriumsQualifikationen und Zertifizierungen •Erforderlich: Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001 oder gleichwertig (Zertifikat oder gleichwertiger Nachweis), •Erwünscht (kein KO, aber bewertungsrelevant in den Zuschlagskriterien): SCC/SGU-Zertifizierung oder gleichwertiges SHE-Managementsystem, •Erwünscht: Mitgliedschaften/Eintragungen in relevanten Fachgremien (DVGW, AGFW, VDE, VGBE); Bauvorlageberechtigung / Eintragung in die Liste der Entwurfsverfasser nach LBO Baden-Württemberg für die Objektplanung. nähere Angaben in Anlage SWP_EiW_GP_Eignungs_und_Zuschlagskriterien
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumVersorgungssicherheit
Beschreibung des EignungskriteriumsRäumliche Erreichbarkeit / Präsenzfähigkeit Der Bewerber hat sicherzustellen, dass die Schlüsselpersonen projektbedingte Vor-Ort-Präsenz in Pforzheim in zumutbarem Zeitrahmen leisten können. Nachweis: Eigenerklärung des Bewerbers, dass die erforderliche Vor-Ort-Präsenz (u. a. für Besprechungen und Ortstermine) sichergestellt wird, sowie Benennung der für das Projekt vorgesehenen Niederlassung(en) mit Anschrift. Eine feste Höchst-Fahrtzeit wird nicht als KO-Kriterium gefordert; die tatsächliche Erreichbarkeit und Präsenzfähigkeit fließt qualitativ in die Bewertung des Konzepts zur Projektorganisation (Zuschlagskriterium Z2.1) ein. nähere Angaben in Anlage SWP_EiW_GP_Eignungs_und_Zuschlagskriterien
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumBerufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des EignungskriteriumsBerufshaftpflichtversicherung Der Bewerber hat eine Berufshaftpflichtversicherung für Planungsleistungen mit einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens 10 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, mindestens zweifach maximiert pro Versicherungsjahr, vorzuhalten bzw. im Auftragsfall abzuschließen. Die Versicherung ist während der gesamten Vertragslaufzeit einschließlich Gewährleistungszeiträumen aufrechtzuerhalten. Nachweis: Es genügt eine Eigenerklärung des Bewerbers, dass er im Falle der Zuschlagserteilung eine Berufshaftpflichtversicherung mit den vorgenannten Deckungssummen abschließt bzw. eine bestehende Versicherung entsprechend aufstockt und dies dem Auftraggeber vor Vertragsbeginn durch eine Versicherungsbestätigung des Versicherers nachweist. Ein Versicherungsnachweis muss dem Teilnahmeantrag bzw. Angebot noch nicht beiliegen. nähere Angaben in Anlage SWP_EiW_GP_Eignungs_und_Zuschlagskriterien
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumDurchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des EignungskriteriumsMindestumsatz Der Bewerber hat einen durchschnittlichen Jahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre in vergleichbaren Planungsleistungen (Energie-/Anlagentechnik, technische Infrastruktur) von mindestens 750.000 EUR netto nachzuweisen. Nachweis: Eigenerklärung über den durchschnittlichen Jahresumsatz, ergänzt durch aussagekräftige Unterlagen (z. B. Auszug aus Bilanzen, BWA) auf Anforderung. Bonität und wirtschaftliche Verhältnisse Eigenerklärung, dass sich der Bewerber nicht in Insolvenz, Vergleich, Liquidation oder ähnlichen Verfahren befindet und keine solchen Verfahren beantragt oder angekündigt sind. nähere Angaben in Anlage SWP_EiW_GP_Eignungs_und_Zuschlagskriterien
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumEintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsUnternehmensbezogene Mindestangaben •Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszugs (nicht älter als 6 Monate), •Unbedenklichkeitsbescheinigung Finanzamt und Berufsgenossenschaft (nicht älter als 6 Monate), •Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender Ausschlussgründe (Formular in Anlage), •Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt (Formular in Anlage). nähere Angaben in Anlage SWP_EiW_GP_Eignungs_und_Zuschlagskriterien
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsUnternehmensbezogene Mindestangaben •Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszugs (nicht älter als 6 Monate), •Unbedenklichkeitsbescheinigung Finanzamt und Berufsgenossenschaft (nicht älter als 6 Monate), •Eigenerklärung zum Nichtvorliegen zwingender Ausschlussgründe (Formular in Anlage), •Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt (Formular in Anlage). nähere Angaben in Anlage SWP_EiW_GP_Eignungs_und_Zuschlagskriterien
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungQualität (Methodik, Personal, Organisation)
BeschreibungUnterkriterien Z2.1 bis Z2.3 (siehe hierzu detalierte Angaben auf der Anlage SWP_EiW_GP_Zuschlagskriterien_Bewertungsmatrix)
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl40
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungProjektspezifische Erfahrung des Schlüsselpersonals
BeschreibungPersönliche Referenzen der drei benannten Schlüsselpersonen (Z3.1 bis Z3.3) - siehe hierzu detalierte Angaben auf der Anlage SWP_EiW_GP_Zuschlagskriterien_Bewertungsmatrix
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl20
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungWertungssumme der Grundbeauftragung und der Bedarfspositionen des Teils C (Z1.1), Tagessätze für zusätzliche Leistungen (Z1.2) und optionale Planungsleistungen Teil D (Z1.3) - siehe hierzu detalierte Angaben auf der Anlage SWP_EiW_GP_Zuschlagskriterien_Bewertungsmatrix
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl40
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://www.vergabe24.de/vergabeunterlagen/54321-Tender-1a0193b45fa-569e9448d3e96819
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung11/09/2026
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungZulässig
Adresse für die Einreichunghttps://www.vergabe24.de
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenZulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge09/09/2026 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen-
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des Auftragsin Abstimmung mit den Stadtwerken Pforzheim (SWP)
Elektronische RechnungsstellungZulässig
Aufträge werden elektronisch erteiltja
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
Finanzielle Vereinbarung-
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: In diesem Zusammenhang wird auf die §§ 135 und 160 Abs. 3 GWB hingewiesen, die nachfolgend in ihrem Wortlaut aufgeführt sind: § 160 Abs. 3, Antrag (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. § 135 Unwirksamkeit (1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1. gegen § 134 verstoßen hat oder 2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. (2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (3) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 Nummer 2 tritt nicht ein, wenn 1. der öffentliche Auftraggeber der Ansicht ist, dass die Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zulässig ist, 2. der öffentliche Auftraggeber eine Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht hat, mit der er die Absicht bekundet, den Vertrag abzuschließen, und 3. der Vertrag nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens zehn Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, abgeschlossen wurde. Die Bekanntmachung nach Satz 1 Nummer 2 muss den Namen und die Kontaktdaten des öffentlichen Auftraggebers, die Beschreibung des Vertragsgegenstands, die Begründung der Entscheidung des Auftraggebers, den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zu vergeben, und den Namen und die Kontaktdaten des Unternehmens, das den Zuschlag erhalten soll, umfassen.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltStadt Pforzheim - Zentrale Vergabestelle
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtStadt Pforzheim - Zentrale Vergabestelle
8. Organisationen
8.1.
ORG-7001
Offizielle BezeichnungStadt Pforzheim - Zentrale Vergabestelle
Registrierungsnummer08231000-A8587-36
PostanschriftNeues Rathaus, Marktplatz 1
StadtPforzheim
Postleitzahl75175
Land, Gliederung (NUTS)Pforzheim, Stadtkreis (DE129)
LandDeutschland
KontaktpersonPersonal- und Hauptamt - Zentrale Vergabestelle
E-MailZentrale.Vergabestelle@pforzheim.de
Telefon+49 7231390
Internetadressehttps://www.pforzheim.de
Rollen dieser Organisation
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1.
ORG-7004
Offizielle BezeichnungVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Registrierungsnummer08-A9866-40
PostanschriftKapellenstraße 17
StadtKarlsruhe
Postleitzahl76131
Land, Gliederung (NUTS)Karlsruhe, Stadtkreis (DE122)
LandDeutschland
Rollen dieser Organisation
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-7005
Offizielle BezeichnungDatenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer0204:994-DOEVD-83
StadtBonn
Postleitzahl53119
Land, Gliederung (NUTS)Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
LandDeutschland
E-Mailnoreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon+49228996100
Rollen dieser Organisation
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung0fbf7fd2-669d-4853-8ffe-0dd9c3551253  -  01
FormulartypWettbewerb
Art der BekanntmachungAuftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung17
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung21/08/2026 08:00:13 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar istDeutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung582765-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe162/2026
Datum der Veröffentlichung24/08/2026