587091-2026 - Wettbewerb
Deutschland – Fernsprech- und Datenübertragungsdienste – 1576-CM-Dezentrale Internetanschlüsse
OJ S 163/2026 25/08/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Dienstleistungen
1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle BezeichnungBWI GmbH
E-Mailbwi.fp.PublicProcurement@bwi.de
Rechtsform des ErwerbersÖffentliches Unternehmen
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
Titel1576-CM-Dezentrale Internetanschlüsse
BeschreibungDie BWI GmbH (im Folgenden: "BWI") erwägt folgende zwei Rahmenverträge mit jeweils bis zu fünf Vertragspartnern über bundesweite Internetanschlüsse mit unterschiedlichen Ausprägungen für BWI-Eigenbetrieb sowie ihre Kunden der Bundeswehr und Bundesbehörden in Höhe von • Los 1: geschätzt 12.500.000,00 EUR netto (Obergrenze: 19.000.000,00 EUR netto) • Los 2: geschätzt 8.000.000,00 EUR netto (Obergrenze: 12.000.000,00 EUR netto) im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb nach § 11 Abs. 1 VSVgV zu vergeben: • Los 1 "sym. Internet-Anschlüsse": Beschaffung symmetrischer Internet-Anschlüsse von 2 Mbit/s-100 Gbit/s mit der Ausprägung (A) für neue Anschlüsse als Einzelaufträge im Miniwettbewerb und die vertragliche Übernahme der Altanschlüsse aus dem RV1089 (Los 1) mit der Berücksichtigung der BWI-Aufwände bei der Vergabe im jeweiligen Mini-Wettbewerb. • Los 2 "BWI-Internet-Breakouts": Beschaffung Internet-Transit-Anschlüsse für die BWI-Internet-Breakouts von 1 Gbit/s - 100 Gbit/s mit der Ausprägung (B) für die vertragliche Überführung der Altanschlüsse aus dem RV1089 (Los 2) und die Beschaffung neuer BWI-Internet-Breakouts.
Kennung des Verfahrens646765d1-9f89-4edd-a87f-a4bb9f3ee351
Interne Kennung1576-CM-Dezentrale Internetanschlüsse
VerfahrensartVerhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigtnein
2.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 64210000 Fernsprech- und Datenübertragungsdienste
Zusätzliche Einstufung (cpv): 64220000 Fernmeldedienste, außer Fernsprech- und Datenübertragungsdiensten, 64227000 Integrierte Fernmeldedienstleistungen
2.1.2.
Erfüllungsort
LandDeutschland
Ort im betreffenden Land
2.1.3.
Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung30 307 608,00 EUR
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche InformationenAuszug Bewerbungsbedingungen Ziffer 1.11 Besonderheiten des Verfahrensablaufes und bezüglich der Einzelaufträge Es sind zwei Fachlose gebildet worden. Los 1: Symmetrische Internetanschlüsse Los 2: BWI-Internet-Breakouts Da die einzelnen neu zu beschaffenden Internetanschlüsse bzw. die zu vergebenden Bestandsanschlüsse hinsichtlich Anzahl und ihrer Anforderungen vorab nicht abschließend vorhersehbar sind und sich die genaue Zahl und die Anforderungen an die jeweiligen Anschlüsse vielmehr erst in Zukunft aus dem kommunizierten Bedarf des Endkunden Bundeswehr ergibt, soll je Fachlos ein Rahmenvertrag (RV) mit bis zu fünf Vertragspartnern geschlossen werden. Die innerhalb der Vertragslaufzeit zu beschaffenden Internetanschlüsse sollen dann als Einzelaufträge - resultierend aus Miniwettbewerben (Mw) - vergeben werden. Klassische Mw sind solche Mw, die nach Bezuschlagung des RV durchgeführt werden. Vorgezogene Mw sind solche Mw, die zeitgleich mit dem Wettbewerb um den RV durchgeführt werden. Im Rahmen der klassischen Miniwettbewerbe (nicht bei vorgezogenen Miniwettbewerben) wird bei der Zuschlagsentscheidung mitunter nicht nur der Preis, sondern zusätzlich auch weitere qualitative Kriterien berücksichtigt. Hinsichtlich des Kriteriums "Preis" wird nicht nur der Angebotspreis der Bieter berücksichtigt, sondern auch die Kosten, die bei einem Wechsel des Anbieters entstehen. Bei diesen Kosten handelt es sich im Wesentlichen um solche Kosten, die entstehen, weil bei einem Wechsel des Anbieters das neue System aufgebaut und der neue und der alte Internetanschluss für einen Übergangszeitraum parallel betrieben werden müssen, um die IT-Systeme umzustellen. Die in die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung zur Ermittlung der anfallenden Mehraufwände für Migrationen, die durch einen Anbieterwechsel entstehen, einfließenden Komponenten sind: • Zusatzkosten für die Bereitstellung eines neuen dezentralen Internetanschlusses - parallel zum bestehenden Anschluss - durch den neuen Auftragnehmer während des Übergangszeitraums, • Zusatzkosten für einen mind. 3-monatigen Parallelbetrieb des bisherigen Anschlusses, • Zusatzkosten für die Umstellung der angebundenen IT-Systeme - insbesondere für Änderungen der System-Konfigurationen sowie Umstellung von öffentlichen IP-Adressen. Die Zusatz-/Migrationskosten werden in der Leistungsbeschreibung des jeweiligen Mw ausgewiesen. Im Falle der Mw wird das Leistungsverzeichnis jedes Bestandsanschlusses zum Zweck der Angebotsabgabe eine Preisposition enthalten, in die die BWI die ermittelten Migrationskosten eintragen hat. Sofern es sich nicht um den Bestands-Carrier handelt, müssen die Bieter die vorgegebenen Kosten in der Preisposition belassen. Beim Bestandsbieter werden die ermittelten Migrationskosten nicht bei der Ermittlung des Angebotspreises berücksichtigt. Darüber hinaus gibt es noch weitere Preispositionen, in der alle Bieter die Einmalkosten für die Bereitstellung und die monatlichen Betriebskosten gemäß der unternehmensspezifischen Kalkulation anbieten. Sollte für einen Anschluss (Bestandsanschluss oder Neuanschluss im Los 1 und/oder Los 2) kein Auftrag im Rahmen eines Miniwettbewerbes zustande kommen, behält sich die BWI vor, den Auftrag im Wettbewerb unter den Rahmenvertragspartnern oder außerhalb der Rahmenvereinbarung zu vergeben. In Bezug auf Los 1 können die Bestandsanschlüsse, deren bisherige Vertragslaufzeit in einem zeitlichen Zusammenhang mit der Zuschlagserteilung auf die RV der zwei Lose endet, nicht erst nach Zuschlagserteilung im Rahmen von Mw erneut ausgeschrieben werden. Ein enger zeitlicher Zusammenhang liegt in diesem Sinne insbesondere dann vor, wenn die bisherige Vertragslaufzeit zum Zeitpunkt des Zuschlags endet oder innerhalb von sechs Monaten vor oder nach der Zuschlagserteilung endet, spät. jedoch am 31.12.2026. Daher muss die Zuschlagserteilung für diese Bestandsanschlüsse zeitgleich zu der Zuschlagserteilung der einzelnen RV bzw. in der logischen Sekunde danach erfolgen. Die Mw für diese Bestandsanschlüsse sollen sozusagen "vorgezogen" werden. Ein Zuschlag in einem vorgezogenen Mw kann jedoch nur an ein Unternehmen erteilt werden, welches auch Vertragspartner des RV des betreffenden Loses wird. Die Bewertung der Einzelauftragsvergaben im Rahmen der vorgezogenen Mw innerhalb dieser Ausschreibung (bzgl. der Bestandsanschlüsse) wird je Mw separat erfolgen. D. h., dass zum einen die Zuschlagsprätendenten für den RV ermittelt werden und unter den Zuschlagsprätendenten für den RV auch der Zuschlagsprätendent des jeweiligen Bestandsanschlusses (im Rahmen des vorgezogenen Mw) ermittelt wird. Die Anschlüsse mit den ALLA-Nr. 590923 und 590924 (Anhang 8 der Anlage 1 zum RV Los 1) werden innerhalb eines vorgezogenen Mw mit zwei Losen ausgeschrieben. Die Anschlüsse mit den ALLA-Nr. 590726, 590727, 590728 und 590729 (Anhang 9 der Anlage 1 zum RV Los 1) werden innerhalb eines vorgezogenen Mw mit vier Losen ausgeschrieben. Jeder Bieter kann innerhalb dieser beiden Mw ein Angebot auf ein Los oder auf alle Lose einreichen. Bei den Zuschlagsentscheidungen der beiden vorstehenden Mw gilt jeweils eine Zuschlagslimitierung. Dies bedeutet, dass ein einzelner Bieter grundsätzlich nur maximal bei einem Los je Mw den Zuschlag erhält, selbst wenn er in allen beiden oder allen vier Losen das wirtschaftlichste Angebot eingereicht hat. Grund hierfür ist, dass die BWI GmbH mit den Internetanschlüssen einen möglichst breiten IP-Adressbereich erhalten möchte. Dies kann nur über verschiedene Dienstleister erfolgen. Die Wertung erfolgt daher in den folgenden Schritten: 1. Für jedes Los werden die Angebotspreise der zu wertenden Angebote ermittelt. 2. Unter Berücksichtigung der Prämisse, dass größtmögliche Redundanz erreicht wird und ein Bieter den Zuschlag möglichst nur für ein Los erhält, wird diejenige Kombination von Angeboten für die Zuschlagserteilung ausgewählt, die insgesamt für die BWI GmbH am wirtschaftlichsten ist. Für den Fall, dass weniger wertbare Angebote vorliegen, als Lose zu vergeben sind, behält sich die BWI vor, die Zuschlagslimitierung dahingehend anzupassen, dass ein Bieter für mehr als ein Los je Mw den Zuschlag erhält. Die Zuschlagserteilung erfolgt dann unter dem Fokus, welche Loskombination die größtmögliche Wirtschaftlichkeit abbildet. Hierbei behält sich die BWI vor, Angebote, die ungewöhnlich niedrig oder unwirtschaftlich sind, vom Verfahren auszuschließen. Sollten in einem Los ausschließlich ungewöhnlich niedrige oder unwirtschaftliche Angebote eingereicht werden, behält sich die BWI vor, das betreffende Los aufzuheben. Im Los 2 erfolgt für den Umfang des Loses - 5 Bestandsanschlüsse für den WAN INAC Service, die überführt werden müssen und zusätzlich weitere optionale neue Anschlüsse - ebenfalls eine Zuschlagslimitierung. Bei der Vergabe der 5 Bestandsanschlüsse muss aus Gründen der Redundanz ein Lieferanten-Mix berücksichtigt werden. Z. B. bei 5 RV-Partnern eine Aufteilung 1-1-1-1-1, bei 3 RV-Partnern eine Aufteilung 2-2-1. Die Verteilung erfolgt nach der Maßgabe der Gleichverteilung und unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Parameter. Die Stückelung der Loslimitierung kann jedoch erst dann vorgegeben werden, wenn klar ist, wie viele Rahmenvertragspartner tatsächlich bezuschlagt werden. Hier wird eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung (siehe vorstehende Beschreibung bzgl. Kosten bei Anbieterwechsel) erfolgen. Die optionalen zusätzlichen neuen Anschlüsse werden dann im Rahmen von Mw unter den Partnern der RV vergeben. Die Zuschlagserteilung in diesen Mw erfolgt unter der Prämisse der Einhaltung der ggf. definierten Preisobergrenze und unter Beachtung der erforderlichen Redundanz. D.h. bei Einhaltung der ggf. definierten Preisobergrenze wird der Bieter mit dem günstigsten Angebot den Zuschlag erhalten, der im Sinne der Gleichverteilung bis dahin die wenigsten Einzelaufträge für Anschlüsse erhalten hat. Sowohl bei der Vergabe der Bestandsanschlüsse als auch bei den optionalen neuen Anschlüssen muss bei der Erteilung des Zuschlags ein "Lieferanten-Mix" gegeben sein. Die Zuschlagserteilung erfolgt - mit dem prioritären Fokus auf dem größtmöglichen Lieferanten-Mix - nachrangig unter Berücksichtigung des Angebotspreises und der Zusatzkosten im Falle eines Anbieterwechsels - nach der Maßgabe, welche Kombination von Bietern den größtmöglichen Lieferanten-Mix gewährleistet.
Rechtsgrundlage
Richtlinie 2009/81/EG
vsvgv -
2.1.5.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Höchstzahl der Lose, für die ein Bieter Angebote einreichen kann2
Auftragsbedingungen
Höchstzahl der Lose, für die Aufträge an einen Bieter vergeben werden können2
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der AusschlussgründeBekanntmachungAuftragsunterlagenEinheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler RechtsvorschriftenZum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 und 125 GWB hat der Bieter die gesonderte Erklärung als Anlage 7 "Erklärung gem. §§ 123, 124, 125 GWB" zu den Bewerbungsbedingungen vollständig auszufüllen und zu unterschreiben.
KorruptionZum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 und 125 GWB hat der Bieter die gesonderte Erklärung als Anlage 7 "Erklärung gem. §§ 123, 124, 125 GWB" zu den Bewerbungsbedingungen vollständig auszufüllen und zu unterschreiben.
Beteiligung an einer kriminellen VereinigungZum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 und 125 GWB hat der Bieter die gesonderte Erklärung als Anlage 7 "Erklärung gem. §§ 123, 124, 125 GWB" zu den Bewerbungsbedingungen vollständig auszufüllen und zu unterschreiben.
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des WettbewerbsZum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 und 125 GWB hat der Bieter die gesonderte Erklärung als Anlage 7 "Erklärung gem. §§ 123, 124, 125 GWB" zu den Bewerbungsbedingungen vollständig auszufüllen und zu unterschreiben.
Verstoß gegen umweltrechtliche VerpflichtungenZum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 und 125 GWB hat der Bieter die gesonderte Erklärung als Anlage 7 "Erklärung gem. §§ 123, 124, 125 GWB" zu den Bewerbungsbedingungen vollständig auszufüllen und zu unterschreiben.
Geldwäsche oder TerrorismusfinanzierungZum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 und 125 GWB hat der Bieter die gesonderte Erklärung als Anlage 7 "Erklärung gem. §§ 123, 124, 125 GWB" zu den Bewerbungsbedingungen vollständig auszufüllen und zu unterschreiben.
BetrugZum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 und 125 GWB hat der Bieter die gesonderte Erklärung als Anlage 7 "Erklärung gem. §§ 123, 124, 125 GWB" zu den Bewerbungsbedingungen vollständig auszufüllen und zu unterschreiben.
Kinderarbeit und andere Formen des MenschenhandelsZum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 und 125 GWB hat der Bieter die gesonderte Erklärung als Anlage 7 "Erklärung gem. §§ 123, 124, 125 GWB" zu den Bewerbungsbedingungen vollständig auszufüllen und zu unterschreiben.
ZahlungsunfähigkeitZum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 und 125 GWB hat der Bieter die gesonderte Erklärung als Anlage 7 "Erklärung gem. §§ 123, 124, 125 GWB" zu den Bewerbungsbedingungen vollständig auszufüllen und zu unterschreiben.
Verstoß gegen arbeitsrechtliche VerpflichtungenZum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 und 125 GWB hat der Bieter die gesonderte Erklärung als Anlage 7 "Erklärung gem. §§ 123, 124, 125 GWB" zu den Bewerbungsbedingungen vollständig auszufüllen und zu unterschreiben.
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen InsolvenzverwalterZum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 und 125 GWB hat der Bieter die gesonderte Erklärung als Anlage 7 "Erklärung gem. §§ 123, 124, 125 GWB" zu den Bewerbungsbedingungen vollständig auszufüllen und zu unterschreiben.
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem VerfahrenZum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 und 125 GWB hat der Bieter die gesonderte Erklärung als Anlage 7 "Erklärung gem. §§ 123, 124, 125 GWB" zu den Bewerbungsbedingungen vollständig auszufüllen und zu unterschreiben.
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem VergabeverfahrenZum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 und 125 GWB hat der Bieter die gesonderte Erklärung als Anlage 7 "Erklärung gem. §§ 123, 124, 125 GWB" zu den Bewerbungsbedingungen vollständig auszufüllen und zu unterschreiben.
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des VergabeverfahrensZum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 und 125 GWB hat der Bieter die gesonderte Erklärung als Anlage 7 "Erklärung gem. §§ 123, 124, 125 GWB" zu den Bewerbungsbedingungen vollständig auszufüllen und zu unterschreiben.
Schwerwiegendes berufliches FehlverhaltenZum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 und 125 GWB hat der Bieter die gesonderte Erklärung als Anlage 7 "Erklärung gem. §§ 123, 124, 125 GWB" zu den Bewerbungsbedingungen vollständig auszufüllen und zu unterschreiben.
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare SanktionenZum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 und 125 GWB hat der Bieter die gesonderte Erklärung als Anlage 7 "Erklärung gem. §§ 123, 124, 125 GWB" zu den Bewerbungsbedingungen vollständig auszufüllen und zu unterschreiben.
Verstoß gegen sozialrechtliche VerpflichtungenZum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 und 125 GWB hat der Bieter die gesonderte Erklärung als Anlage 7 "Erklärung gem. §§ 123, 124, 125 GWB" zu den Bewerbungsbedingungen vollständig auszufüllen und zu unterschreiben.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von SozialversicherungsbeiträgenZum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 und 125 GWB hat der Bieter die gesonderte Erklärung als Anlage 7 "Erklärung gem. §§ 123, 124, 125 GWB" zu den Bewerbungsbedingungen vollständig auszufüllen und zu unterschreiben.
Einstellung der gewerblichen TätigkeitZum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 und 125 GWB hat der Bieter die gesonderte Erklärung als Anlage 7 "Erklärung gem. §§ 123, 124, 125 GWB" zu den Bewerbungsbedingungen vollständig auszufüllen und zu unterschreiben.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von SteuernZum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 und 125 GWB hat der Bieter die gesonderte Erklärung als Anlage 7 "Erklärung gem. §§ 123, 124, 125 GWB" zu den Bewerbungsbedingungen vollständig auszufüllen und zu unterschreiben.
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen AktivitätenZum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 und 125 GWB hat der Bieter die gesonderte Erklärung als Anlage 7 "Erklärung gem. §§ 123, 124, 125 GWB" zu den Bewerbungsbedingungen vollständig auszufüllen und zu unterschreiben.
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten VerpflichtungenZum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 und 125 GWB hat der Bieter die gesonderte Erklärung als Anlage 7 "Erklärung gem. §§ 123, 124, 125 GWB" zu den Bewerbungsbedingungen vollständig auszufüllen und zu unterschreiben.
5. Los
5.1.
LosLOT-0001
TitelWertungspreis Los 1
BeschreibungSymmetrische Internetanschlüsse
Interne KennungLOT-0001
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 64210000 Fernsprech- und Datenübertragungsdienste
Zusätzliche Einstufung (cpv): 64220000 Fernmeldedienste, außer Fernsprech- und Datenübertragungsdiensten, 64227000 Integrierte Fernmeldedienstleistungen
Optionen
Beschreibung der OptionenVerlängerungsmöglichkeit nach Wahl der BWI um 4 x 12 Monate
5.1.2.
Erfüllungsort
LandDeutschland
Ort im betreffenden Land
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit36 Monate
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen4
Weitere Informationen zur VerlängerungVerlängerungsmöglichkeit nach Wahl der BWI um 4 x 12 Monate
5.1.5.
Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung18 885 408,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenNoch nicht bekannt
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Eignungskriteriumshttps://vergabeplattform.bwi.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-192af0400ba-c08f645e5af23fb
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungWertungspreis
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl100
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://vergabeplattform.bwi.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-192af0400ba-c08f645e5af23fb
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung20/10/2026
Bedingungen für die Einreichung
Obligatorische Angabe der Vergabe von UnteraufträgenAnteil des Auftrags, den der Bieter im Wege von Unteraufträgen zu vergeben gedenkt
Elektronische EinreichungZulässig
Adresse für die Einreichunghttps://vergabeplattform.bwi.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-192af0400ba-c08f645e5af23fb
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenNicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge28/09/2026 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Vergabestelle behält sich vor, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise gemäß § 22 Abs. 6 VSVgV nachzufordern. Ein Anspruch der Bieter auf Nachforderung besteht nicht.
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsSiehe Rahmenvertrag. Für die Auftragsdurchführung sieht der Vertrag eine Verpflichtung des vom späteren Auftragnehmer eingesetzten Personals nach dem Verpflichtungsgesetz vor, was zur Anwendung der für Amtsträger geltenden Strafvorschriften des Strafgesetzbuchs führt. Der Bieter hat sicherzustellen, dass seine Mitarbeiter bzw. die Mitarbeiter seines Unterauftragnehmers, die für die Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, bereit sind, sich nach dem Verpflichtungsgesetz verpflichten zu lassen. Lassen sich die Mitarbeiter nicht verpflichten, kann dies zur Kündigung des Vertrages führen.
Elektronische RechnungsstellungZulässig
Aufträge werden elektronisch erteiltja
Zahlungen werden elektronisch geleistetja
Finanzielle Vereinbarungsiehe Vergabe- und Vertragsunterlagen
Vergabe von Unteraufträgen
Der Auftragnehmer muss alle Änderungen der Unterauftragnehmer angeben, die sich während der Auftragsausführung ergeben.
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung, teilweise mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, teilweise ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer5
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Informationen über die Überprüfungsfristen: Es wird auf § 160 GWB mit folgendem Wortlaut verwiesen: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltBWI GmbH
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtBWI GmbH
5.1.
LosLOT-0002
TitelWertungspreis Los 2
BeschreibungBWI-Internet-Breakouts
Interne KennungLOT-0002
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 64210000 Fernsprech- und Datenübertragungsdienste
Zusätzliche Einstufung (cpv): 64220000 Fernmeldedienste, außer Fernsprech- und Datenübertragungsdiensten, 64227000 Integrierte Fernmeldedienstleistungen
Optionen
Beschreibung der OptionenVerlängerungsmöglichkeit nach Wahl der BWI um 4 x 12 Monate
5.1.2.
Erfüllungsort
LandDeutschland
Ort im betreffenden Land
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit36 Monate
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen4
Weitere Informationen zur VerlängerungVerlängerungsmöglichkeit nach Wahl der BWI um 4 x 12 Monate
5.1.5.
Wert
Höchstwert der Rahmenvereinbarung11 422 200,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenNoch nicht bekannt
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Eignungskriteriumshttps://vergabeplattform.bwi.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-192af0400ba-c08f645e5af23fb
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungWertungspreis
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl100
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://vergabeplattform.bwi.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-192af0400ba-c08f645e5af23fb
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung20/10/2026
Bedingungen für die Einreichung
Obligatorische Angabe der Vergabe von UnteraufträgenAnteil des Auftrags, den der Bieter im Wege von Unteraufträgen zu vergeben gedenkt
Elektronische EinreichungZulässig
Adresse für die Einreichunghttps://vergabeplattform.bwi.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-192af0400ba-c08f645e5af23fb
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenNicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge28/09/2026 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Vergabestelle behält sich vor, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise gemäß § 22 Abs. 6 VSVgV nachzufordern. Ein Anspruch der Bieter auf Nachforderung besteht nicht.
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsSiehe Rahmenvertrag. Für die Auftragsdurchführung sieht der Vertrag eine Verpflichtung des vom späteren Auftragnehmer eingesetzten Personals nach dem Verpflichtungsgesetz vor, was zur Anwendung der für Amtsträger geltenden Strafvorschriften des Strafgesetzbuchs führt. Der Bieter hat sicherzustellen, dass seine Mitarbeiter bzw. die Mitarbeiter seines Unterauftragnehmers, die für die Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, bereit sind, sich nach dem Verpflichtungsgesetz verpflichten zu lassen. Lassen sich die Mitarbeiter nicht verpflichten, kann dies zur Kündigung des Vertrages führen.
Elektronische RechnungsstellungZulässig
Aufträge werden elektronisch erteiltja
Zahlungen werden elektronisch geleistetja
Finanzielle Vereinbarungsiehe Vergabe- und Vertragsunterlagen
Vergabe von Unteraufträgen
Der Auftragnehmer muss alle Änderungen der Unterauftragnehmer angeben, die sich während der Auftragsausführung ergeben.
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung, teilweise mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, teilweise ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer5
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Informationen über die Überprüfungsfristen: Es wird auf § 160 GWB mit folgendem Wortlaut verwiesen: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltBWI GmbH
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtBWI GmbH
8. Organisationen
8.1.
ORG-7001
Offizielle BezeichnungBWI GmbH
Registrierungsnummer992-80159-61
PostanschriftRudower Chaussee 13
StadtBerlin
Postleitzahl12489
Land, Gliederung (NUTS)Berlin (DE300)
LandDeutschland
E-Mailbwi.fp.PublicProcurement@bwi.de
Telefon+4922259880
Fax+4902225988103368
Internetadressehttps://www.bwi.de
Profil des Erwerbershttps://vergabeplattform.bwi.de/NetServer
Rollen dieser Organisation
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1.
ORG-7004
Offizielle BezeichnungVergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
RegistrierungsnummerVergabekammer des Bundes
PostanschriftKaiser-Friedrich-Straße 16
StadtBonn
Postleitzahl53113
Land, Gliederung (NUTS)Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
LandDeutschland
E-Mailvk@bundeskartellamt.bund.de
Telefon+49 2289499-0
Fax+49 2289499-163
Internetadressehttps://www.bundeskartellamt.de
Rollen dieser Organisation
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-7005
Offizielle BezeichnungDatenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer0204:994-DOEVD-83
StadtBonn
Postleitzahl53119
Land, Gliederung (NUTS)Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
LandDeutschland
E-Mailnoreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon+49228996100
Rollen dieser Organisation
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachunge654225e-5df4-43a0-9f6f-26c62c0db02c  -  01
FormulartypWettbewerb
Art der BekanntmachungAuftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung18
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung24/08/2026 11:22:31 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar istDeutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung587091-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe163/2026
Datum der Veröffentlichung25/08/2026