591207-2026 - Wettbewerb
Deutschland – Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen – A 45 - Planung Regenwasserbehandlungsanlage Wannebach 2
OJ S 165/2026 27/08/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Dienstleistungen
1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle BezeichnungDie Autobahn GmbH des Bundes | NL Westfalen | AS Hagen
E-Mailfu-wef-freiberuflich@autobahn.de
Rechtsform des ErwerbersÖffentliches Unternehmen
Tätigkeit des öffentlichen AuftraggebersAllgemeine öffentliche Verwaltung
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
TitelA 45 - Planung Regenwasserbehandlungsanlage Wannebach 2
Beschreibung233-26-3023 Planung RWBA Wannebach II, A 45 Schwerte-Westhofen. Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI (Lph 1 bis 6) einschließlich BIM-Leistungen für den Umbau eines bestehenden Regenrückhaltebeckens zu einem Retentionsbodenfilterbecken.
Kennung des Verfahrensfedebec0-1b3f-42f8-bae9-14beb8b8c9f3
Interne Kennung233-26-3023
VerfahrensartVerhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigtnein
2.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
2.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftFeithstraße 137  
StadtHagen
Postleitzahl58095
Land, Gliederung (NUTS)Hagen, Kreisfreie Stadt (DEA53)
LandDeutschland
Zusätzliche InformationenDie RWBA Wannebach II befindet sich östlich des Autobahnkreuzes Westhofen und ist über die Wannebachstraße (L 672) in Schwerte-Westhofen erreichbar.
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche InformationenDie nachfolgend dargestellten Eignungs-, Auswahl- und Zuschlagskriterien werden in den Vergabeunterlagen weiter konkretisiert. Dies betrifft insbesondere die Anforderungen der Eigenerklärung zur Eignung, die Bewertungsmethodik im Teilnahmewettbewerb einschließlich der Bewertung der Referenzen und der Projektorganisation sowie die Zuschlagskriterien und deren Gewichtung. Maßgeblich für die Angebotsbearbeitung und Bewertung sind die in den Vergabeunterlagen enthaltenen Festlegungen. Gegenstand der Vergabe sind Leistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 6 für den Umbau der Regenwasserbehandlungsanlage (RWBA) Wannebach II im Zuge des sechsstreifigen Ausbaus der Bundesautobahn A 45 zwischen dem Autobahnkreuz Hagen und dem Autobahnkreuz Westhofen. Die Planungsaufgabe umfasst insbesondere die Anpassung der bestehenden Anlage an den Stand der Technik durch den Umbau des vorhandenen Regenrückhaltebeckens zu einem Retentionsbodenfilterbecken. Bestandteil der Leistung ist die Durchführung einer Variantenuntersuchung zur Bewertung einer naturnahen Erdbaulösung und einer konstruktiven Bauweise. Die Varianten sind unter Berücksichtigung wirtschaftlicher, betrieblicher und lebenszyklusbezogener Kriterien zu bewerten und gegenüberzustellen. Die Leistung umfasst darüber hinaus BIM-Leistungen entsprechend den Auftraggeber-Informationsanforderungen (AIA) einschließlich modellbasierter Variantenuntersuchungen, Koordinierung der Fachmodelle, modellgestützter Mengen- und Kostenermittlung, Terminplanung sowie Ausschreibungsvorbereitung. Optional können Leistungen der Tragwerksplanung beauftragt werden, sofern die Ergebnisse der Variantenuntersuchung eine konstruktive Bauweise oder den Nachweis tragender Bauwerksteile erfordern. Es werden maximal fünf geeignete Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Für die Einreichung des Teilnahmeantrags sind die vom Auftraggeber bereitgestellten Formblätter zu verwenden, sofern nicht anders in den Unterlagen angegeben. Zusätzliche Informationen dürfen in eigenen Unterlagen hochgeladen werden. Vorgehen zur Teilnehmerauswahl Sofern mehr geeignete Bewerber vorhanden sind als zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen, erfolgt die Auswahl anhand einer vergleichenden Bewertung der eingereichten Referenzen und der Qualifikation des vorgesehenen Projektteams. Im Rahmen der Auswahl werden insbesondere die Erfahrungen bei der Planung von Anlagen zur Regenwasserbehandlung, Retentionsbodenfiltern, Regenrückhalteanlagen und vergleichbaren wasserwirtschaftlichen Ingenieurbauwerken berücksichtigt. Ferner werden Erfahrungen bei Infrastrukturmaßnahmen an Bundesfernstraßen sowie Erfahrungen mit der BIM-basierten Planung vergleichbarer Projekte bewertet. Darüber hinaus werden die fachliche Qualifikation und die projektrelevante Berufserfahrung der vorgesehenen Projektleitung berücksichtigt. Die fünf Bewerber mit der höchsten Bewertung werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Rechtsgrundlage
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der AusschlussgründeBekanntmachung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler RechtsvorschriftenAngaben, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen.
KorruptionAngaben, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123 oder 124 GWB vorliegen. Ggf. Nachweise hinsichtlich einer durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB.
Beteiligung an einer kriminellen VereinigungAngaben, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB vorliegen. Ggf. Nachweise hinsichtlich einer durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB.
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des WettbewerbsAngaben, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen. Ggf. Nachweise hinsichtlich einer durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB.
Verstoß gegen umweltrechtliche VerpflichtungenAngaben, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen. Ggf. Nachweise hinsichtlich einer durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB.
Geldwäsche oder TerrorismusfinanzierungAngaben, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB vorliegen. Ggf. Nachweise hinsichtlich einer durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB.
BetrugAngaben, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB vorliegen. Ggf. Nachweise hinsichtlich einer durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB.
Kinderarbeit und andere Formen des MenschenhandelsAngaben, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB vorliegen. Ggf. Nachweise hinsichtlich einer durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB.
ZahlungsunfähigkeitAngaben, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen.
Verstoß gegen arbeitsrechtliche VerpflichtungenAngaben, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen. Ggf. Nachweise hinsichtlich einer durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB.
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen InsolvenzverwalterAngaben, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen.
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem VerfahrenAngaben, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen. Ggf. Nachweise hinsichtlich einer durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB.
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem VergabeverfahrenAngaben, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen.
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des VergabeverfahrensAngaben, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen.
Schwerwiegendes berufliches FehlverhaltenAngaben, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen. Ggf. Nachweise hinsichtlich einer durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB.
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare SanktionenAngaben, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen.
Verstoß gegen sozialrechtliche VerpflichtungenAngaben, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen. Ggf. Nachweise hinsichtlich einer durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von SozialversicherungsbeiträgenAngaben, dass die Verpflichtung zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde und insofern nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB vorliegen. Auf gesondertes Verlangen: Vorlage einer Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, soweit Ihr Unternehmen beitragspflichtig ist.
Einstellung der gewerblichen TätigkeitAngaben, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von SteuernAngaben, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben ordnungsgemäß erfüllt wurde und insofern nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB vorliegen. Auf gesondertes Verlangen: Vorlage einer Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes, soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt.
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen AktivitätenAngaben, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB vorliegen. Ggf. Nachweise hinsichtlich einer durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB.
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten VerpflichtungenAngaben, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gem. § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz, § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz, § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz und § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz vorliegen (§ 124 (2) GWB). Ggf. Nachweise hinsichtlich einer durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB.
5. Los
5.1.
LosLOT-0000
TitelA 45 - Planung Regenwasserbehandlungsanlage Wannebach 2
BeschreibungA 45 - Planung Regenwasserbehandlungsanlage Wannebach 2
Interne KennungLOT-0000
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftFeithstraße 137  
StadtHagen
Postleitzahl58095
Land, Gliederung (NUTS)Hagen, Kreisfreie Stadt (DEA53)
LandDeutschland
Zusätzliche InformationenDie RWBA Wannebach II befindet sich östlich des Autobahnkreuzes Westhofen und ist über die Wannebachstraße (L 672) in Schwerte-Westhofen erreichbar.
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns14/12/2026
Enddatum der Laufzeit31/12/2030
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenErforderlich für den Teilnahmeantrag
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetja
Zusätzliche Informationen#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#Wertungsmethodik für die Auswahl der Bewerber im Teilnahmewettbewerb Inhalt Wertungsmethodik für die Auswahl der Bewerber im Teilnahmewettbewerb 1 1. Gewichtung der Kriterien 2 2. Unternehmensreferenzen (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV) 2 3. Technische Fachkräfte (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV) 2 4. Führungskraft / Projektleiter (§ 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV) 4 5. Geschäftsausstattung (§ 46 Abs. 3 Nr. 9 VgV) 4 6. Ermittlung der Gesamtwertung 4 7. Umrechnung der Wertungspunkte auf die Systemskala des Vergabemanagers 5 Die Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt anhand der vier Eignungskriterien gemäß § 46 VgV. Jedes Kriterium wird auf einen einheitlichen Wertungsmaßstab von 0 bis 3 Punkten normiert. Anschließend werden die vier Kriterien jeweils mit 25 % gewichtet. 1. Gewichtung der Kriterien Kriterium Rechtsgrundlage Maximal erreichbare Punkte Gewichtung Unternehmensreferenzen § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV 3 Punkte 25 % Technische Fachkräfte § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV 3 Punkte 25 % Führungskraft / Projektleiter § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV 3 Punkte 25 % Geschäftsausstattung § 46 Abs. 3 Nr. 9 VgV 3 Punkte 25 % 2. Unternehmensreferenzen (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV) Für jede eingereichte Unternehmensreferenz werden folgende projektspezifischen Merkmale bewertet: Merkmal Rohpunkte Referenzbauwerk in naturnaher Bauweise 1 Punkt Referenzbauwerk in konstruktiver Bauweise einschließlich Tragwerksplanung 1 Punkt Planung unter Anwendung der Methode BIM 2 Punkte Eine einzelne Referenz kann somit maximal 4 Rohpunkte erreichen. Da alle Bewerber unterschiedlich viele Referenzen einreichen können, wird die Gesamtwertung der Referenzen auf eine Höchstpunktzahl von 3 Punkten normiert. Hierfür werden zunächst sämtliche Rohpunkte eines Bewerbers aus allen eingereichten Referenzen addiert. Die erreichten Rohpunkte werden durch die maximal mögliche Rohpunktzahl geteilt und mit 3 multipliziert. Maximal sind 9 Punkte möglich die aus mehreren Referenzen zusammengetragen werden können. Unabhängig von der Anzahl der eingereichten Referenzen können maximal 3 Wertungspunkte erzielt werden. 3. Technische Fachkräfte (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV) Bewertet werden die folgenden technischen Fachkräfte: • Ingenieur Planung • BIM-Koordinator • Tragwerksplaner • Nachtragsmanager Jede Fachkraft kann gemäß den in der Eigenerklärung festgelegten Bewertungsmaßstäben zwischen 0 und 3 Rohpunkten erreichen. Hieraus ergibt sich folgende maximale Rohpunktzahl: Fachkraft Maximal erreichbare Rohpunkte Ingenieur Planung 3 BIM-Koordinator 3 Tragwerksplaner 3 Nachtragsmanager 3 Summe 12 Die durch die vier Fachkräfte erzielten Rohpunkte werden addiert und anschließend auf maximal 3 Punkte normiert. Beispiel: Fachkraft Erreichte Punkte Ingenieur Planung 3 BIM-Koordinator 2 Tragwerksplaner 3 Nachtragsmanager 2 Summe 10 Der Bewerber erreicht somit 10 von maximal 12 möglichen Rohpunkten. Da 10 Punkte 83,33 % der maximal erreichbaren Rohpunktzahl von 12 Punkten entsprechen, erhält der Bewerber 2,50 Wertungspunkte. Die maximale Wertung für das Kriterium "Technische Fachkräfte" beträgt 3 Punkte. 4. Führungskraft / Projektleiter (§ 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV) Der benannte Projektleiter wird als technische Führungskraft gesondert bewertet. Die Bewertung erfolgt anhand der in der Eigenerklärung festgelegten Kriterien für Ausbildung, Qualifikation und Berufserfahrung. Die Berufserfahrung die oberhalb der Mindestanforderung liegt ist relevant für den Teilnahmeantrag. Hierbei können folgende Wertungspunkte erreicht werden: Bewertung Punkte Anforderungen nicht erfüllt 0 Punkte Anforderungen teilweise erfüllt 1 Punkt Anforderungen überwiegend erfüllt 2 Punkte Anforderungen vollumfänglich erfüllt 3 Punkte 5. Geschäftsausstattung (§ 46 Abs. 3 Nr. 9 VgV) Über die Mindestanforderungen hinausgehende Geschäftsausstattung wird wie folgt bewertet: Merkmal Punkte BIM-Software 1 Punkt CAD-Software 1 Punkt Webcam bzw. Möglichkeit zur Videotelefonie 1 Punkt Maximal können 3 Punkte erreicht werden. Da die maximale Punktzahl bereits 3 Punkte beträgt, ist keine weitere Normierung erforderlich. 6. Ermittlung der Gesamtwertung Für jedes der vier Eignungskriterien wird zunächst eine Punktzahl zwischen 0 und 3 Punkten ermittelt. Anschließend wird die jeweilige Punktzahl mit dem Gewichtungsfaktor von 25 multipliziert. Die Gesamtwertung ergibt sich aus der Summe der vier gewichteten Einzelwertungen. Beispiel Kriterium Punkte Gewichtete Punkte Unternehmensreferenzen 2,25 56,25 Technische Fachkräfte 2,50 62,50 Führungskraft / Projektleiter 3,00 75,00 Geschäftsausstattung 2,00 50,00 Gesamt 243,75 Der Bewerber erreicht somit insgesamt 243,75 Wertungspunkte. Die maximal erreichbare Gesamtpunktzahl beträgt 300 Punkte. Ein Bewerber, der in allen vier Kriterien die Höchstwertung von 3 Punkten erreicht, erhält: • 75 Punkte für die Unternehmensreferenzen, • 75 Punkte für die technischen Fachkräfte, • 75 Punkte für die Führungskraft bzw. den Projektleiter sowie • 75 Punkte für die Geschäftsausstattung. Dies ergibt insgesamt 300 Wertungspunkte. Die Bewerber werden entsprechend ihrer erreichten Gesamtpunktzahl in eine Rangfolge gebracht. Die Bewerber mit den höchsten Gesamtpunktzahlen werden im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs zur Angebotsabgabe aufgefordert. 7. Umrechnung der Wertungspunkte auf die Systemskala des Vergabemanagers Die fachliche Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt gemäß der beschriebenen Bewertungsmethodik zunächst auf einer Skala von 0 bis 3 Punkten je Wertungskriterium. Da das eingesetzte elektronische Vergabesystem (AI Vergabemanager) ausschließlich eine Bewertung auf einer Skala von 0 bis 5 Punkten zulässt, werden die ermittelten Wertungspunkte nach Abschluss der fachlichen Bewertung auf die Systemskala des Vergabemanagers umgerechnet. Die Umrechnung dient ausschließlich der technischen Abbildung der Bewertung im Vergabesystem. Die zugrunde liegende Bewertungsmethodik, die Gewichtung der Kriterien sowie die Rangfolge der Bewerber bleiben hierdurch unverändert. Die Umrechnung erfolgt proportional nach folgendem Schlüssel: Fachliche Bewertung Darstellung im Vergabemanager 0,00 Punkte 0,00 Punkte 1,00 Punkte 1,67 Punkte 2,00 Punkte 3,33 Punkte 3,00 Punkte 5,00 Punkte Für Zwischenwerte erfolgt die Umrechnung entsprechend proportional. Die Umrechnung erfolgt durch Multiplikation der ermittelten Wertungspunktzahl mit dem Faktor 1,6667. Beispiel: Ein Bewerber erreicht im Wertungskriterium "Unternehmensreferenzen" eine fachliche Bewertung von 2,25 Punkten. Für die Darstellung im Vergabemanager wird dieser Wert mit dem Faktor 1,6667 multipliziert. 2,25 Punkte entsprechen somit 3,75 Punkten auf der Systemskala des Vergabemanagers. Die Umrechnung hat keinen Einfluss auf die Vergleichbarkeit der Bewerbungen, da für alle Bewerber derselbe Umrechnungsfaktor angewendet wird. Die Rangfolge der Bewerber bleibt dadurch unverändert.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeVerringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
BeschreibungIm Rahmen der Nebenbestimmungen wurde festgelegt, dass die RWBA Wannebach II an den Stand der Technik anzupassen ist. Insbesondere ist das vorhandene Regenrückhaltebecken zu einem Retentionsbodenfilterbecken umzubauen. Hierbei ist zu untersuchen, ob der Retentionsbodenfilter als naturnahes Erdbecken oder in konstruktiver Bauweise hergestellt werden soll. Die beiden Varianten sind anhand der nachfolgend aufgeführten Kriterien zu bewerten und miteinander zu vergleichen. Folgende Kriterien sind zu berücksichtigen: 1. Kosten Ermittlung und Vergleich der Baukosten, der Betriebs- und Unterhaltungskosten sowie der im Havariefall entstehenden Reinigungskosten. 2. Betrieb Untersuchung des zeitlichen Aufwands für Reinigung und Wartung einschließlich der jeweils erforderlichen Wartungs- und Reinigungsintervalle. 3. Lebenszyklus und Nutzungsdauer Darstellung der zu erwartenden Nutzungsdauer der Anlagenkomponenten sowie der Zeitpunkte für erforderliche Erneuerungen oder Neuerrichtungen.
Konzept zur Verringerung der UmweltauswirkungenSonstiges
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumWerkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Beschreibung des Eignungskriteriums• DV-Ausstattung • Telefon • Mobiltelefon • Drucker mit Kopierfunktion • Internetanschluss • E-Mail • Fahrzeug Geeignet für den Einsatz auf einer Baustelle (geländegängig) Gelbe Rundumkennleuchte inkl. Sicherheitskennzeichnung für Arbeitsfahrzeuge § 35 StVO, DIN 30710 BIM Software CAD Software Webcam
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumReferenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des EignungskriteriumsMit dem Teilnahmeantrag einzureichen: Siehe Eigenerklärung zur Eignung

KriteriumRelevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des EignungskriteriumsMit dem Teilnahmeantrag einzureichen: Siehe Eigenerklärung zur Eignung
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumTechniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Beschreibung des EignungskriteriumsMit dem Teilnahmeantrag einzureichen: Siehe Eigenerklärung zur Eignung
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumBerufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des EignungskriteriumsMit dem Teilnahmeantrag einzureichen: Eigenerklärung und Nachweis darüber, dass eine Berufshaft- oder Betriebshaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 3 mio.€ und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mindestens 5 mio.€ besteht. Es ist zu bestätigen, dass die Maximierung mindestens das 2-fache der genannten Deckungssummen pro Jahr beträgt. Bei Bewerbergemeinschaften sind Eigenerklärung und Nachweis durch jedes Mitglied getrennt zu erbringen. oder Eigenerklärung, dass der Bewerber/ die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft derzeit zwar nicht über eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit vor genannten Mindestdeckungssummen verfügt/-en, der Bewerber/(alle) Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sich aber verpflichtet/-n, im Fall des Zuschlages eine entsprechende Versicherungabzuschließen oder eine bestehende Versicherung für die Dauer des Auftrags entsprechend zu erhöhen. Bei Bewerbergemeinschaften sind Eigenerklärung und Nachweis durch jedes Mitglied getrennt zu erbringen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle: Versicherungsnachweis bzw. Bestätigung des Versicherers über den Abschluss der Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung oder auf Erhöhung der Versicherungssumme im Auftragsfall.

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des EignungskriteriumsMit dem Teilnahmeantrag einzureichen: Klarstellend wird auf die gesetzliche Regelung des Art. 5k VO (EU) Nr. 833-2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, hingewiesen. Die als Formular vorgegebene Eigenerklärung im Formblatt EIGENERKLAERUNG_BEZUG_RUSSLAND, mittels derer die Auftraggeber die Einhaltung der vorgenannten Vorschrift zu prüfen haben, ist abzugeben.

KriteriumAllgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des EignungskriteriumsMit dem Teilnahmeantrag einzureichen: Siehe Eigenerklärung zur Eignung

KriteriumSpezifischer Jahresumsatz
Beschreibung des EignungskriteriumsMit dem Teilnahmeantrag einzureichen: Siehe Eigenerklärung zur Eignung

KriteriumEintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsMit dem Teilnahmeantrag einzureichen: Erklärung, dass das Unternehmen zur Erbringung der Dienstleistung berechtigt ist und die Berufsqualifikation gem. § 75 (1), (2), (3) VgV bzw. § 44 VgV besitzt. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen: Nachweis der Berufsqualifikation

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsSiehe Eigenerklärung zur Eignung
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungPersonaleinsatzkonzept
Beschreibung2. Personaleinsatzkonzept (Kriterium B) Zuschlagskriterium B der Wertungsübersicht (Ziffer 0.5), Gewichtung insgesamt 25 %, aufgeteilt in zwei Unterkriterien mit je 12,5 % und einer Punkteskala von 0 bis 5. Die Ausführungen des Bieters zu ● personeller Besetzung, fachlichen Aufgaben und Projektorganigramm (Unterkriterium B1) sowie ● Personalverfügbarkeit, Ausfallvorsorge und zusätzlichen Ressourcen (Unterkriterium B2) sind als gesonderte, klar voneinander abgegrenzte Konzeptteile darzustellen und einzureichen. Eine Zusammenfassung in einem einheitlichen Dokument ist zulässig, sofern die Zuordnung der Ausführungen zu den Unterkriterien B1 und B2 eindeutig erkennbar ist. 2.1 Erläuterungen zu den erforderlichen Angaben im Angebot Der Bieter benennt im Angebot die Personen, die er im Auftragsfall für die Leistungserbringung einsetzen wird, und stellt deren Aufgaben und Erfahrungen in Form der nachfolgend beschriebenen Konzeptteile dar. Hinweis: Die Personen müssen dieselben Personen sein, welche bereits im Teilnahmewettbewerb benannt wurden. Die benannten Personen sind für die Leistungserbringung verbindlich. Ein Austausch ist nur aus wichtigem Grund zulässig, etwa bei Ausscheiden aus dem Unternehmen oder längerer Erkrankung. Der Austausch ist nur gegen eine Person zulässig, die über eine mindestens gleichwertige Ausbildung, Qualifikation und Berufserfahrung verfügt. Der Auftraggeber ist über den Austausch unverzüglich zu unterrichten; die Gleichwertigkeit ist unaufgefordert nachzuweisen. Die verbindlich zu benennende Person der Projektleitung ist der direkte Ansprechpartner des Auftraggebers für die gesamte Projektorganisation. Unterkriterium B1 - Personelle Besetzung, fachliche Aufgaben und Projektorganigramm Der Auftraggeber erwartet, dass Folgendes abgebildet bzw. berücksichtigt wird: ● Vorstellung der für das Projekt vorgesehenen Personen mit ihren fachlichen Aufgaben und Verantwortungsbereichen im Projekt und deren besondere Kenntnisse für das vorliegende Projekt ● Darstellung der für dieses Projekt einschlägigen besonderen Kenntnisse und Erfahrungen der benannten Personen mit Bezug zur auftragsgegenständlichen Leistung, insbesondere zu Regenwasserbehandlungsanlagen, Retentionsbodenfiltern, zur Planung im Wasserschutzgebiet und zur BIM-Koordination, ● Projektorganigramm mit Darstellung der Zuordnung der Personen zu den Leistungsbereichen sowie der Vertretungsregelungen. Unterkriterium B2 - Personalverfügbarkeit, Ausfallvorsorge und zusätzliche Ressourcen Der Auftraggeber erwartet, dass Folgendes abgebildet bzw. berücksichtigt wird: ● Gewährleistung der Personalverfügbarkeit für die Projektbearbeitung über die gesamte Vertragslaufzeit, ● Vorsorge für vorhersehbare Ausfälle, etwa Urlaubszeiten, einschließlich der vorgesehenen Vertretungen, ● Vorsorge für unvorhersehbare Ausfälle, etwa krankheitsbedingter Art, einschließlich der Sicherstellung des Wissenstransfers, Projekt: A-09851-00 A45, Schwerte/Westhofen, Ausbau RWBA Wannebach II Leistung: 233-26-3023 RWBA Wannebach II – Planung 233-26-3023 - Anforderungen an die fachlichen Zuschlagskriterien | Seite 10 von 17 ● Bereitstellung weiterer personeller Ressourcen in zeitkritischen Phasen und bei Leistungsspitzen unter Angabe des hierfür verfügbaren Personals. 2.2 Mindestanforderungen an die Konzepte - entfällt - 2.3 Bewertungsmaßstab Berücksichtigt werden der unmittelbare Bezug der eingereichten Unterlagen zu den Randbedingungen und örtlichen Gegebenheiten des Projektes unter Bezugnahme auf die auftragsgegenständliche Leistung sowie die vollständige, widerspruchsfreie und inhaltlich logische Umsetzung der Vorgaben der Leistungsbeschreibung. Der Auftraggeber vergibt für jedes der beiden Unterkriterien gesondert zwischen 0 und 5 Bewertungspunkten in ganzzahligen Punktwertstufen. Der Grad der Erfüllung im jeweiligen Unterkriterium wird wie folgt gewertet: Punkte Bewertungsstufe 5 Das Konzept erfüllt die Vorgaben vollständig und uneingeschränkt. Die Ausführungen übertreffen die Erwartungen erheblich und bringen zusätzliche, hilfreiche Erkenntnisse und Überlegungen ein. Die Ausführungen sind sehr gut schlüssig dargestellt und vollumfänglich auf das konkrete Projekt bezogen. Die Angaben lassen eine überdurchschnittlich gute Leistungserbringung erwarten. 4 Das Konzept erfüllt die Vorgaben vollständig und uneingeschränkt. Die Ausführungen übertreffen die Erwartungen. Sie sind schlüssig dargestellt und vollumfänglich auf das konkrete Projekt bezogen. Die Angaben lassen eine sehr gute Leistungserbringung erwarten. 3 Das Konzept erfüllt die Vorgaben überwiegend. Die Ausführungen entsprechen den Erwartungen, weisen aber vereinzelt geringfügige Defizite oder Schwächen auf und sind nicht durchgängig nachvollziehbar auf das Projekt bezogen. Die Angaben lassen noch eine gute Leistungserbringung erwarten. 2 Das Konzept erfüllt die Vorgaben nur zum Teil. Die Ausführungen bleiben hinter den Erwartungen zurück, weisen weitreichende bzw. gewichtige Defizite oder Schwächen auf und sind überwiegend nicht nachvollziehbar auf das Projekt bezogen; dies kann auch darauf beruhen, dass das Angebot hierzu nur zum Teil verwertbare Aussagen enthält. Die Angaben lassen eine weniger gute Leistungserbringung erwarten. 1 Das Konzept erfüllt die Vorgaben nur ansatzweise. Die Ausführungen bleiben erheblich hinter den Erwartungen zurück, weisen schwerwiegende Defizite oder Schwächen auf und sind nicht nachvollziehbar auf das Projekt bezogen; dies kann auch darauf beruhen, dass das Angebot hierzu nur sehr wenige verwertbare Aussagen enthält. Die Angaben lassen eine ungenügende Leistungserbringung erwarten. 0 Das Konzept erfüllt die Vorgaben nicht. Die Ausführungen sind in allen Belangen ungenügend bzw. unzureichend; dies kann auch darauf beruhen, dass das Angebot hierzu keine verwertbaren Aussagen enthält oder das Konzept nicht vorgelegt wurde. 2.4 Wertungsprinzip Der für d
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl25
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungOrganisationskonzept
Beschreibung3. Organisationskonzept (Kriterium C) Zuschlagskriterium C der Wertungsübersicht (Ziffer 0.5), Gewichtung insgesamt 15 %, aufgeteilt in drei Unterkriterien mit je 5 % und einer Punkteskala von 0 bis 5. Die Ausführungen des Bieters zu ● Terminen und Fristen (Unterkriterium C1), ● Planungs- und Bearbeitungsprozessen inklusive Schnittstellen (Unterkriterium C2) und ● Projektkoordination (Unterkriterium C3) sind als gesonderte Konzepte je Unterkriterium darzustellen und einzureichen. Der Bieter hat sich mindestens zu den nachfolgend genannten Themen zu äußern. 3.1 Erläuterungen zu den erforderlichen Angaben im Angebot Unterkriterium C1 - Termine und Fristen Der Bieter hat einen detaillierten Phasenplan zu erstellen, der die Darstellung und Erläuterung der Maßnahmen zur Einhaltung der Termine und Fristen enthält. Der Auftraggeber erwartet, dass in dem Plan Folgendes abgebildet bzw. berücksichtigt wird: ● nachvollziehbare zeitliche Strukturierung des Projektes, ● kurze Beschreibung der vom Bieter gewählten Phasen mit Meilensteinen, ● Berücksichtigung der in der Leistungsbeschreibung festgeschriebenen Anforderungen, unter anderem Fristen, Leistungen, Berichts- und Besprechungswesen sowie Randbedingungen und Zwangspunkte, ● Berücksichtigung der Zeitpunkte der Öffentlichkeitsbeteiligung, ● Strukturierung der für das Projekt vorgesehenen Leistungsbereiche, ● Abhängigkeiten der Leistungsbereiche und der zugeordneten Ressourcen. Der Plan wird gegebenenfalls im Rahmen des Verhandlungsverfahrens konkretisiert. Der mit dem Angebot eingereichte und gegebenenfalls im Rahmen der Verhandlungen konkretisierte Plan wird im Falle der Zuschlagserteilung Vertragsbestandteil. Der Plan ist dem Auftraggeber bevorzugt im Format MS Project zur Verfügung zu stellen. Hinweis: Positiv bewertet werden insbesondere • eine schlüssige und realistische Terminplanung, • die nachvollziehbare Darstellung kritischer Bearbeitungsschritte und deren Abhängigkeiten, • die frühzeitige Einbindung von Genehmigungs-, Abstimmungs- und Beteiligungsprozessen, • die transparente Zuordnung von Ressourcen zu den einzelnen Projektphasen, • geeignete Maßnahmen zur Vermeidung von Terminverzögerungen sowie • die Nachvollziehbarkeit der vorgesehenen Terminsteuerung und Terminüberwachung. Unterkriterium C2 - Planungs- und Bearbeitungsprozesse inkl. Schnittstellen Es wird ein schriftliches Konzept erwartet, in dem die nachfolgend genannten Punkte nachvollziehbar verdeutlicht werden: ● Darstellung des Planungs- und Bearbeitungsprozesses ○ Darstellung kritischen Phasen, etwa der Fertigstellung von Unterlagen, ○ Gewährleistung der durchgängigen Bearbeitung in den kritischen Phasen durch eine geeignete Ablaufgestaltung; die personelle Verfügbarkeit selbst ist Gegenstand des Unterkriteriums B2 und wird hier nicht bewertet, ○ Darlegung aller notwendigen planerischen Schnittstellen, intern und extern, etwa zu Landschaftsplanung, Tragwerksplanung, Vermessung, Baugrundgutachter, Leitungsträgern und Wasserbehörden, ● Einbindung der BIM-Leistungen in den Planungs- und Bearbeitungsprozess entsprechend den Auftraggeber-Informationsanforderungen (AIA). Die Darstellung und Erläuterung des gesamten Planungs- und Bearbeitungsprozesses soll in Text- und Planform erfolgen. Die Aufzählung umfasst den Mindestumfang und kann durch den Bieter ergänzt werden. Unterkriterium C3 - Projektkoordination Es wird ein schriftliches Konzept zur Koordination der Leistungserbringung erwartet, in dem die nachfolgend genannten Punkte nachvollziehbar verdeutlicht werden: ● Darstellung und Erläuterung der Koordination der Leistungserbringung mit Angaben zur Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber und den anderen fachlich Beteiligten, ● phasenbezogene Aufgabenverteilung während der Leistungserbringung, ● Kommunikationswege, Abstimmungs- und Berichtsrhythmen sowie Eskalationswege gegenüber dem Auftraggeber und den anderen fachlich Beteiligten, ● Verfahren zur Entscheidungsfindung und zur Dokumentation getroffener Abstimmungen. Die personelle Aufbauorganisation des Auftragnehmers einschließlich Organigramm, Zuordnung der Personen zu den Leistungsbereichen und Vertretungsregelungen ist Gegenstand des Unterkriteriums B1 und wird hier nicht erneut bewertet.
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl15
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungAuftragsbezogene Fachfragen
Beschreibung4. Auftragsbezogene Fachfragen im Bietergespräch (Kriterium D) Zuschlagskriterium D der Wertungsübersicht (Ziffer 0.5), Gewichtung insgesamt 20 %, aufgeteilt in fünf Fragen mit je 4 % und einer Punkteskala von 0 bis 5. 4.1 Erläuterungen zu den Fachfragen Die Bieter werden nach Abgabe des Angebots im Rahmen eines Bietergesprächs aufgefordert, fünf auftragsbezogene Fachfragen zu beantworten. Die Fachfragen werden vom Auftraggeber vordefiniert und sind für alle Bieter identisch. Die Fragestellungen werden den Bietern erstmalig im Bietergespräch mitgeteilt; die Themenbereiche sind nachfolgend abschließend benannt. Die Fragen sind von den Personen zu beantworten, die der Bieter im Angebot für die Auftragsausführung benannt hat. Am Bietergespräch nehmen teil: ● die Projektleitung, ● der verantwortliche Mitarbeiter Fachbereich Ingenieurbauwerke - Regenwasserbehandlungsanlagen, ● der verantwortliche Mitarbeiter Fachbereich Ingenieurbauwerke - BIM-Erfahrung / BIM- Koordination, ● der verantwortliche Mitarbeiter Fachbereich Ingenieurbauwerke - Tragwerksplanung, soweit der Bieter eine solche Person benannt hat. Da die Tragwerksplanung als optionale Leistung ausgeschrieben ist, ist die Teilnahme dieser Person keine Voraussetzung für die Bewertung. Ist eine der vorgenannten Personen am vereinbarten Termin aus wichtigem Grund verhindert, etwa infolge Erkrankung, so kann sie durch eine Person mit mindestens gleichwertiger Ausbildung, Qualifikation und Berufserfahrung vertreten werden. Die Vertretung ist dem Auftraggeber vor dem Termin mindestens in Textform anzuzeigen; die Gleichwertigkeit ist auf Verlangen nachzuweisen. Eine zulässige Vertretung führt zu keinem Punktabzug. Die Teilnahme der benannten Personen ist eine formale Anforderung an die Durchführung des Termins und als solche nicht Gegenstand der Punktbewertung. Nimmt eine Person weder selbst noch durch eine zulässige Vertretung teil, so findet der Termin gleichwohl statt. Die Fragen werden mit den anwesenden Personen behandelt und ausschließlich nach ihrem fachlichen Inhalt bewertet. Ein Anspruch auf Verlegung oder Nachholung des Termins besteht in diesem Fall nicht. Zu jeder Frage benennt der Auftraggeber nachfolgend die Personen, von denen eine federführende Beantwortung erwartet wird. Diese Zuordnung dient der Orientierung des Bieters und der Strukturierung des Gesprächs. Ergänzende Beiträge weiterer anwesender Teammitglieder sind zulässig und ausdrücklich erwünscht. Gewertet wird ausschließlich der fachliche Inhalt der Antwort. Die Fragen betreffen folgende Themenbereiche: ● Frage D1 - Koordination: Gewährleistung guter Kommunikation, Sicherstellung von Kosten-, Qualitäts- und Termintreue. Federführend erwartet: Projektleitung sowie verantwortlicher Mitarbeiter BIM-Erfahrung / BIM-Koordination. ● Frage D2 - Regenwasserbehandlungsanlage (RWBA): Umbau des Regenrückhaltebeckens in ein Retentionsbodenfilterbecken im Einklang mit Natur und Landschaft sowie unter Berücksichtigung der Lage im Wasserschutzgebiet. Federführend erwartet: verantwortlicher Mitarbeiter Regenwasserbehandlungsanlagen. ● Frage D3 - RWBA-Gelände: sinnvolle Verknüpfung von RiStWag-Abscheider, Retentionsbodenfilter und Versickerungsbecken. Federführend erwartet: verantwortlicher Mitarbeiter Regenwasserbehandlungsanlagen sowie verantwortlicher Mitarbeiter BIM-Erfahrung / BIM-Koordination. ● Frage D4 - RWBA-Variantenvergleich: Minimierung des Betriebs- und Unterhaltungsaufwands. Federführend erwartet: verantwortlicher Mitarbeiter Regenwasserbehandlungsanlagen sowie verantwortlicher Mitarbeiter BIM-Erfahrung / BIM-Koordination. ● Frage D5 - Grunderwerb: Flächenverfügbarkeit ausschließlich innerhalb der vorhandenen Bestandsflächen. Federführend erwartet: Projektleitung sowie verantwortlicher Mitarbeiter BIM- Erfahrung / BIM-Koordination. 4.2 Ablauf des Bietergesprächs Für das Bietergespräch gelten die nachfolgenden Rahmenbedingungen. Sie sind für alle Bieter identisch und gewährleisten die Gleichbehandlung. ● Terminfindung: Der Termin wird zwischen dem Auftraggeber und dem Bieter abgestimmt. Der Auftraggeber schlägt hierzu Termine vor; der Bieter teilt seine Verfügbarkeit unverzüglich mit. Die Reihenfolge der Bietergespräche ergibt sich aus der Terminabstimmung und ist nicht wertungsrelevant. ● Ort und Form: Das Gespräch findet in Präsenz in den Räumen der Autobahn GmbH des Bundes, Niederlassung Westfalen, Außenstelle Hagen, statt. Eine Durchführung als Videokonferenz ist möglich, wenn Auftraggeber und Bieter dies einvernehmlich vereinbaren; in diesem Fall gelten die nachfolgenden Regelungen sinngemäß und die Teilnehmenden übertragen durchgehend Bild und Ton. ● Dauer: Für das Bietergespräch ist ein Zeitrahmen von insgesamt etwa 90 Minuten vorgesehen. ● Bekanntgabe der Fragen: Die Fachfragen werden den Teilnehmenden erst zu Beginn des Termins in Schriftform ausgehändigt. Eine vorherige Bekanntgabe erfolgt nicht. ● Vorbereitungszeit: Nach Aushändigung sämtlicher Fragen erhalten die Teilnehmenden eine gemeinsame Vorbereitungszeit von 20 Minuten. Der Bieter sagt zu, während dieser Zeit ausschließlich die mitgebrachten eigenen Unterlagen und die Vergabeunterlagen zu nutzen und weder nicht anwesende Personen hinzuzuziehen noch Recherche- oder Kommunikationsmittel einzusetzen. ● Beantwortung: Je Frage steht eine Antwortzeit von bis zu zehn Minuten zur Verfügung. Rückfragen des Auftraggebers zum Verständnis der Antwort sind zulässig und werden auf die Antwortzeit nicht angerechnet. ● Form der Beantwortung: Die Beantwortung erfolgt mündlich. Eine Präsentation ist weder erforderlich noch wertungsrelevant. Skizzen, die während des Gesprächs zur Erläuterung angefertigt werden, nimmt der Auftraggeber zur Dokum
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl20
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
Beschreibung1. Preis (Kriterium A) Zuschlagskriterium A der Wertungsübersicht (Ziffer 0.5), Gewichtung 40 %, Punkteskala 0 bis 5. 1.1 Maßgebliche Wertungssumme Wertungssumme im Sinne dieser Regelung ist die vom Auftraggeber geprüfte Angebotssumme (netto) gemäß der Zusammenstellung des Leistungsverzeichnisses (Summe LV, netto). Sie umfasst die Titel 00 (Ingenieurbauwerke), 01 (BIM-Leistungen) und 02 (optionale Leistungen: Tragwerksplanung). Die optionalen Leistungen des Titels 02 fließen in die Wertungssumme ein, weil sie im Auftragsfall zu den angebotenen Preisen abgerufen werden und damit preisbildend sind. Ein Anspruch auf Beauftragung dieser Leistungen entsteht dadurch nicht. Maßgeblich ist die Angebotssumme des jeweils letzten im Verhandlungsverfahren abgegebenen Angebots (finales Angebot). Rechnerische Berichtigungen und Korrekturen im Rahmen der Angebotsprüfung werden vor der Wertung berücksichtigt. Die Prüfung ungewöhnlich niedriger Angebote nach § 60 VgV bleibt unberührt. 1.2 Berechnung der Bewertungspunkte Die Bewertungspunkte für den Preis werden nach folgender Formel ermittelt: P(A) = 5 × [ ( 2 × WSmin ) − WSBieter ] ÷ WSmin Dabei bedeuten: ● P(A) = Bewertungspunkte des Bieters im Zuschlagskriterium A (Preis), ● WSmin = niedrigste Wertungssumme aller in die Wertung einbezogenen Angebote, ● WSBieter = Wertungssumme des zu bewertenden Angebots. Für die Anwendung der Formel gilt: ● Das Angebot mit der niedrigsten Wertungssumme erhält 5,00 Bewertungspunkte. ● Je Prozentpunkt, um den die Wertungssumme eines Angebots über der niedrigsten Wertungssumme liegt, verringert sich der Punktwert um 0,05 Punkte. ● Beträgt die Wertungssumme das Doppelte der niedrigsten Wertungssumme oder mehr, werden 0,00 Bewertungspunkte vergeben. Negative Punktwerte sind ausgeschlossen. ● Der Punktwert wird kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet. Abweichend von den Qualitätskriterien erfolgt beim Preis keine Rundung auf ganze Punktwertstufen. ● Liegt nur ein wertbares Angebot vor, so erhält dieses 5,00 Bewertungspunkte. Zur Veranschaulichung ergeben sich bei ausgewählten Preisverhältnissen die folgenden Punktwerte: Wertungssumme des Bieters, bezogen auf die niedrigste Wertungssumme Bewertungspunkte P(A) gewichtete Punkte (40 %) 100 % 5,00 40,00 105 % 4,75 38,00 110 % 4,50 36,00 125 % 3,75 30,00 150 % 2,50 20,00 175 % 1,25 10,00 200 % und mehr 0,00 0,00 Rechenbeispiel: Die niedrigste Wertungssumme beträgt 400.000,00 EUR, die Wertungssumme des zu bewertenden Angebots 460.000,00 EUR. Es ergibt sich P(A) = 5 × [ (2 × 400.000) − 460.000 ] ÷ 400.000 = 5 × 340.000 ÷ 400.000 = 4,25 Bewertungspunkte. Gewichtet ergeben sich 4,25 ÷ 5 × 40 = 34,00 Punkte. 1.3 Wertungsprinzip Der nach Ziffer 1.2 ermittelte Punktwert wird gemäß Ziffer 0.6 mit der Gewichtung von 40 % in die Gesamtwertung eingestellt und bildet den gewichteten Gesamtpunktwert im Zuschlagskriterium Preis (maximal 40,00 Punkte).
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl40
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://vergabe.autobahn.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-19feb96a3b1-17e762412dd6a820
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://vergabe.autobahn.de
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung16/10/2026
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungZulässig
Adresse für die Einreichunghttps://vergabe.autobahn.de
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenNicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge29/09/2026 23:59:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Nachforderung von Unterlagen richtet sich nach § 56 VgV.
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenJa
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsDas Unternehmen muss Personal beschäftigen welches im Ingenieurbau tätig werden darf.
Elektronische RechnungsstellungZulässig
Aufträge werden elektronisch erteiltja
Zahlungen werden elektronisch geleistetja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
SchlichtungsstelleDie Autobahn GmbH des Bundes
ÜberprüfungsstelleBundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes
Informationen über die Überprüfungsfristen: Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltDie Autobahn GmbH des Bundes | NL Westfalen | AS Hagen
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstelltDie Autobahn GmbH des Bundes
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtDie Autobahn GmbH des Bundes | NL Westfalen | AS Hagen
8. Organisationen
8.1.
ORG-7001
Offizielle BezeichnungDie Autobahn GmbH des Bundes | NL Westfalen | AS Hagen
RegistrierungsnummerUSt-ID DE329214156
PostanschriftFeithstraße 137
StadtHagen
Postleitzahl58097
Land, Gliederung (NUTS)Hamm, Kreisfreie Stadt (DEA54)
LandDeutschland
KontaktpersonVergabestelle
E-Mailfu-wef-freiberuflich@autobahn.de
Telefon+49 30403680800
Internetadressehttps://www.autobahn.de
Profil des Erwerbershttps://vergabe.autobahn.de
Rollen dieser Organisation
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1.
ORG-7004
Offizielle BezeichnungBundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes
RegistrierungsnummerN.N.
PostanschriftKaiser-Friedrich-Straße 16
StadtBonn
Postleitzahl53113
Land, Gliederung (NUTS)Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
LandDeutschland
E-Mailvk@bundeskartellamt.bund.de
Telefon+49 22894990
Internetadressehttps://www.bundeskartellamt.de/DE/Vergaberecht/vergaberecht_node.html
Rollen dieser Organisation
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-7005
Offizielle BezeichnungDie Autobahn GmbH des Bundes
RegistrierungsnummerUSt.-ID DE329214156
PostanschriftHeidestraße 15
StadtBerlin
Postleitzahl10557
Land, Gliederung (NUTS)Berlin (DE300)
LandDeutschland
E-Mailrecht@autobahn.de
Telefon+49 30640964911
Internetadressehttps://www.autobahn.de
Rollen dieser Organisation
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-7006
Offizielle BezeichnungDie Autobahn GmbH des Bundes
RegistrierungsnummerUSt. ID DE329214156
PostanschriftHeidestraße 15
StadtBerlin
Postleitzahl10557
Land, Gliederung (NUTS)Berlin (DE300)
LandDeutschland
E-Mailrecht@autobahn.de
Telefon+49 30640964911
Internetadressehttps://www.autobahn.de
Rollen dieser Organisation
Schlichtungsstelle
8.1.
ORG-7007
Offizielle BezeichnungDatenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer0204:994-DOEVD-83
StadtBonn
Postleitzahl53119
Land, Gliederung (NUTS)Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
LandDeutschland
E-Mailnoreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon+49228996100
Rollen dieser Organisation
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung05ad393d-be31-415c-a3d0-d97c1d439042  -  01
FormulartypWettbewerb
Art der BekanntmachungAuftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung26/08/2026 13:26:53 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar istDeutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung591207-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe165/2026
Datum der Veröffentlichung27/08/2026