597813-2023 - AuftragsänderungDeutschland-Frankfurt am Main: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
OJ S 191/2023 04/10/2023
Bekanntmachung einer Änderung
Dienstleistungen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/25/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

I.1.
Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: DB Netz AG
Nationale Identifikationsnummer: 21FEI53205
Postanschrift: Theodor-Heuss-Allee 7
Ort: Frankfurt am Main
NUTS-Code: DE712 Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 60486
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Deutsche Bahn AG, Beschaffung Infrastruktur, Region Südost, Salomonstr. 21 04103 Leipzig Anke Winzer
E-Mail: Bekanntmachungen@deutschebahn.com
Telefon: +49 34123424805
Fax: +49 3412342399
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.deutschebahn.com/de/geschaefte
Adresse des Beschafferprofils: http://bieterportal.noncd.db

Abschnitt II: Gegenstand

II.1.
Umfang der Beschaffung
II.1.1.
Bezeichnung des Auftrags
21FEI53205_BIM-Planung ABS Uelzen - Stendal - Magdeburg - Halle (Ostkorridor Nord) NT03
II.1.2.
CPV-Code Hauptteil
71322500 Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
II.1.3.
Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.2.
Beschreibung
II.2.3.
Erfüllungsort
NUTS-Code: DEE07 Börde
Hauptort der Ausführung: Börde
II.2.4.
Beschreibung der Beschaffung zum Zeitpunkt des Abschlusses des Vertrags
Der Streckenabschnitt Glindenberg – Stendal ist Teil der Maßnahme „ABS Uelzen – Stendal - Magdeburg – Halle“ (Ostkorridor Nord), der neben Verkehren aus dem Korridor Hamburg – Fulda – Frankfurt – Passau/Basel weitere Verkehre in Nord-Süd-Richtung aufnehmen soll. Die zugehörigen Strecken werden im Wachstumsprogramm der DB Netz AG im Korridor Ost mit der Zielstellung ausgebaut, die Kapazität der Verbindung der alten Bundesländer mit dem mitteldeutschen Raum und die Führung von Güterzügen über Halle/Leipzig mit der Durchbindung über weitere Teilmaßnahmen des Korridors im Südteil nach Süddeutschland und Südosteuropa zu verbessern.
Das verkehrliche Ziel der Maßnahme “Ostkorridor Nord“ besteht in der Bereitstellung eines weiteren leistungsfähigen Schienenkorridors insbesondere für den Güterverkehr zwischen den Nordseehäfen und dem Mitteldeutschen Raum, in der Weiterführung als Ostkorridor Süd auch mit Süddeutschland sowie Österreich / Südosteuropa.
1.1 Zu planende Baumaßnahmen
Folgende Leistungsbilder sind Bestandteil des Vertrages und auszuführen:
(Anteil DB Netz AG)
• BIM-Leistungsbild Objektplanung Verkehrsanlagen
• BIM-Objektplanung Ingenieurbauwerke
• BIM-Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke
• BIM-Leistungsbild Techn. Ausrüstung
• BIM-Fachplanung Techn. Streckenausrüstung
(Anteil DB Station&Service)
• BIM-Leistungsbild Objektplanung Verkehrsanlagen einschl. technische Ausstattung
Folgende Leistungen werden durch andere Fachplaner bzw. Bereiche zugearbeitet:
• Baugrunduntersuchungen (Gutachten)
• Schall- und Erschütterungsgutachten
• BOVEK
• Landschafts- / Umweltplanung (FFH; Artenschutz; LBP)
• Kampfmitteluntersuchungen
• Vermessung (Festpunktfeld; Gleisnetzdaten; Trassierungsentwürfe)
Die Integration und die Koordinierung der beigestellten Fachgewerke in den laufenden Planungsprozess liegen in der Verantwortlichkeit des Auftragnehmers. Dem Auftragnehmer werden die im Ergebnis erstellten Gutachten bzw. Bewertungen übergeben. Die sich daraus ableitenden Maßnahmen hat der Auftragnehmer innerhalb der Planungen für das Gesamtbauvorhaben zu berücksichtigen und planerisch umzusetzen.
Ausgehend von den Vorgaben der betrieblichen Aufgabenstellung (BAst) ergeben sich die nachfolgend aufgeführten Planungsleistungen kurz zusammengefasst …
- Errichtung und Verlängerung von Überholgleisen, Errichtung Flankenschutzweichen, Neubau von Überleitstellen
- Oberbauarbeiten / Weichenerneuerungen
- Tiefbau (z. B Anpassung / Neubau der Gleisentwässerung)
- Anpassung / Neubau ESTW
- Anpassung und Erweiterung von LST-Anlagen (z. B. Blockverdichtung; Vorlaufmaßnahmen zur Umsetzung der „Digitalen Schiene Deutschland“)
- Ausrüstung mit ETCS Level 2 (für einzelne Teilblockabschnitte Level 2 ohne Signale)
- Anpassungen BÜ-Anlagen (Bau / Sicherungstechnik)
- Anpassung und Neubau von 50 Hz-Anlagen, Tk-Anlagen, Oberleitungsanlagen, Netzersatzanlagen
- Errichtung von 2 Außenbahnsteigen im Bf Angern-Rogätz (mit Variantenbetrachtung)
Sollten im Rahmen der Planung Änderungen oder Abweichungen gegenüber der Aufgabenstellung (BAst) notwendig werden, so sind diese dem AG anzuzeigen und das weitere Vorgehen mit ihm abzustimmen.
Bahnsteiganlage Angern-Rogätz
Im Bahnhof Angern-Rogätz befindet sich im IST-Zustand ein Inselbahnsteig der über einen Reisendenübergang zu erreichen ist. Zukünftig genügt der Reisendenübergang nicht mehr den Anforderungen für ein gefahrloses Überqueren der Gleise, so dass er zurückgebaut wird.
Der Inselbahnsteig soll durch 2 Außenbahnsteige ersetzt werden. Die neuen Außenbahnsteige werden links und rechts von dem unmittelbar angrenzenden BÜ km 28,226 angeordnet. Der Zugang zu den neuen Außenbahnsteigen erfolgt direkt von der Straße Bahnhof bzw. von der Straße Johannenhof.
Bei der Planung ist darauf zu achten, dass die neuen Bahnsteige vornehmlich auf DB eigenen Flächen errichtet werden.
Vor Planungsbeginn ist eine gemeinsame Abstimmung mit DB S&S (Bauherr) erforderlich.
II.2.7.
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen Beschaffungssystems oder der Konzession
Beginn: 15/11/2021 Ende: 31/05/2028
II.2.13.
Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Abschnitt IV: Verfahren

IV.2.
Verwaltungsangaben
IV.2.1.
Bekanntmachung einer Auftragsvergabe in Bezug auf diesen Auftrag
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2021/S 215-567118

Abschnitt V: Auftragsvergabe/Konzessionsvergabe

Auftrags-Nr.: 21FEI53205
Bezeichnung des Auftrags:
BIM-Planung ABS Uelzen - Stendal - Magdeburg - Halle (Ostkorridor Nord)
V.2.
Auftragsvergabe/Konzessionsvergabe
V.2.1.
Tag des Abschlusses des Vertrags/der Entscheidung über die Konzessionsvergabe
02/11/2021
V.2.2.
Angaben zu den Angeboten
Der Auftrag/Die Konzession wurde an einen Zusammenschluss aus Wirtschaftsteilnehmern vergeben: nein
V.2.3.
Name und Anschrift des Auftragnehmers/Konzessionärs
Offizielle Bezeichnung: PTB-Ingenieurbüro für Planung Technologie und Bauüberwachung Magdeburg GmbH
Ort: Magdeburg
NUTS-Code: DEE03 Magdeburg, Kreisfreie Stadt
Land: Deutschland
Der Auftragnehmer/Konzessionär ist ein KMU: nein
V.2.4.
Angaben zum Wert des Auftrags/Loses/der Konzession

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.3.
Zusätzliche Angaben
VI.4.
Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1.
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Ort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de
Telefon: +49 228-94990
Fax: +49 228-9499163
Internet-Adresse: www.bundeskartellamt.de
VI.4.3.
Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
VI.4.4.
Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstraße 76
Ort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland
VI.5.
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
29/09/2023

Abschnitt VII: Änderungen des Vertrags/der Konzession

VII.1.
Beschreibung der Beschaffung nach den Änderungen
VII.1.1.
CPV-Code Hauptteil
71322500 Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
VII.1.2.
Weitere(r) CPV-Code(s)
VII.1.3.
Erfüllungsort
NUTS-Code: DEE07 Börde
VII.1.4.
Beschreibung der Beschaffung
Der Streckenabschnitt Glindenberg – Stendal ist Teil der Maßnahme „ABS Uelzen – Stendal - Magdeburg – Halle“ (Ostkorridor Nord), der neben Verkehren aus dem Korridor Hamburg – Fulda – Frankfurt – Passau/Basel weitere Verkehre in Nord-Süd-Richtung aufnehmen soll. Die zugehörigen Strecken werden im Wachstumsprogramm der DB Netz AG im Korridor Ost mit der Zielstellung ausgebaut, die Kapazität der Verbindung der alten Bundesländer mit dem mitteldeutschen Raum und die Führung von Güterzügen über Halle/Leipzig mit der Durchbindung über weitere Teilmaßnahmen des Korridors im Südteil nach Süddeutschland und Südosteuropa zu verbessern.
Das verkehrliche Ziel der Maßnahme “Ostkorridor Nord“ besteht in der Bereitstellung eines weiteren leistungsfähigen Schienenkorridors insbesondere für den Güterverkehr zwischen den Nordseehäfen und dem Mitteldeutschen Raum, in der Weiterführung als Ostkorridor Süd auch mit Süddeutschland sowie Österreich / Südosteuropa.
1.1 Zu planende Baumaßnahmen
Folgende Leistungsbilder sind Bestandteil des Vertrages und auszuführen:
(Anteil DB Netz AG)
• BIM-Leistungsbild Objektplanung Verkehrsanlagen
• BIM-Objektplanung Ingenieurbauwerke
• BIM-Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke
• BIM-Leistungsbild Techn. Ausrüstung
• BIM-Fachplanung Techn. Streckenausrüstung
(Anteil DB Station&Service)
• BIM-Leistungsbild Objektplanung Verkehrsanlagen einschl. technische Ausstattung
Folgende Leistungen werden durch andere Fachplaner bzw. Bereiche zugearbeitet:
• Baugrunduntersuchungen (Gutachten)
• Schall- und Erschütterungsgutachten
• BOVEK
• Landschafts- / Umweltplanung (FFH; Artenschutz; LBP)
• Kampfmitteluntersuchungen
• Vermessung (Festpunktfeld; Gleisnetzdaten; Trassierungsentwürfe)
Die Integration und die Koordinierung der beigestellten Fachgewerke in den laufenden Planungsprozess liegen in der Verantwortlichkeit des Auftragnehmers. Dem Auftragnehmer werden die im Ergebnis erstellten Gutachten bzw. Bewertungen übergeben. Die sich daraus ableitenden Maßnahmen hat der Auftragnehmer innerhalb der Planungen für das Gesamtbauvorhaben zu berücksichtigen und planerisch umzusetzen.
Ausgehend von den Vorgaben der betrieblichen Aufgabenstellung (BAst) ergeben sich die nachfolgend aufgeführten Planungsleistungen kurz zusammengefasst …
- Errichtung und Verlängerung von Überholgleisen, Errichtung Flankenschutzweichen, Neubau von Überleitstellen
- Oberbauarbeiten / Weichenerneuerungen
- Tiefbau (z. B Anpassung / Neubau der Gleisentwässerung)
- Anpassung / Neubau ESTW
- Anpassung und Erweiterung von LST-Anlagen (z. B. Blockverdichtung; Vorlaufmaßnahmen zur Umsetzung der „Digitalen Schiene Deutschland“)
- Ausrüstung mit ETCS Level 2 (für einzelne Teilblockabschnitte Level 2 ohne Signale)
- Anpassungen BÜ-Anlagen (Bau / Sicherungstechnik)
- Anpassung und Neubau von 50 Hz-Anlagen, Tk-Anlagen, Oberleitungsanlagen, Netzersatzanlagen
- Errichtung von 2 Außenbahnsteigen im Bf Angern-Rogätz (mit Variantenbetrachtung)
Sollten im Rahmen der Planung Änderungen oder Abweichungen gegenüber der Aufgabenstellung (BAst) notwendig werden, so sind diese dem AG anzuzeigen und das weitere Vorgehen mit ihm abzustimmen.
Bahnsteiganlage Angern-Rogätz
Im Bahnhof Angern-Rogätz befindet sich im IST-Zustand ein Inselbahnsteig der über einen Reisendenübergang zu erreichen ist. Zukünftig genügt der Reisendenübergang nicht mehr den Anforderungen für ein gefahrloses Überqueren der Gleise, so dass er zurückgebaut wird.
Der Inselbahnsteig soll durch 2 Außenbahnsteige ersetzt werden. Die neuen Außenbahnsteige werden links und rechts von dem unmittelbar angrenzenden BÜ km 28,226 angeordnet. Der Zugang zu den neuen Außenbahnsteigen erfolgt direkt von der Straße Bahnhof bzw. von der Straße Johannenhof.
Bei der Planung ist darauf zu achten, dass die neuen Bahnsteige vornehmlich auf DB eigenen Flächen errichtet werden.
Vor Planungsbeginn ist eine gemeinsame Abstimmung mit DB S&S (Bauherr) erforderlich.
VII.1.5.
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen Beschaffungssystems oder der Konzession
Beginn: 15/11/2021 Ende: 31/05/2028
VII.1.6.
Angaben zum Wert des Auftrags/Loses/der Konzession
VII.1.7.
Name und Anschrift des Auftragnehmers/Konzessionärs
Offizielle Bezeichnung: PTB-Ingenieurbüro für Planung Technologie und Bauüberwachung Magdeburg GmbH
Ort: Magdeburg
NUTS-Code: DEE03 Magdeburg, Kreisfreie Stadt
Land: Deutschland
Der Auftragnehmer/Konzessionär ist ein KMU: nein
VII.2.
Angaben zu den Änderungen
VII.2.1.
Beschreibung der Änderungen
Art und Umfang der Änderungen (mit Angabe möglicher früherer Vertragsänderungen):
Grundlagenermittlung für Variantenuntersuchung Straßenunterführung Bf. Wolmirstedt: Erstellung BIM-Bestandsmodell, Beschaffung/Auswertung Daten Dritter
VII.2.2.
Gründe für die Änderung
Notwendigkeit zusätzlicher Bauarbeiten, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer/Konzessionär (Artikel 43 Absatz 1 Buchstabe b der Richtlinie 2014/23/EU, Artikel 72 Absatz 1 Buchstabe b der Richtlinie 2014/24/EU, Artikel 89 Absatz 1 Buchstabe b der Richtlinie 2014/25/EU)Beschreibung der wirtschaftlichen oder technischen Gründe und der Unannehmlichkeiten oder beträchtlichen Zusatzkosten, durch die ein Auftragnehmerwechsel verhindert wird:
Der AN wurde bereits mit BIM-Planungsleistungen per Hauptvertrag beauftragt, inkl. aller BIM-Vertragsgrundlagen, Modellierungsvorschriften und Anforderungen an die Attribuierung. Die Einarbeitung eines neuen AN in das gesamte, qualitative Vertragswerk des Hauptvertrags steht in keinem vertretbaren Verhältnis zu der Quantität der auszuführenden Leistungen. Der Umfang dieser Anforderungen verringert sich nicht bei kleineren Umgriffen, da die auszuführenden Arbeiten grundlegend gleich sind. Es ist mit unverhältnismäßig hohen Kosten und Zeitaufwänden für die Arbeitsvorbereitung zu rechnen.Es ist nötig, unverzüglich mit der Arbeiten zu beginnen, andernfalls muss der Starttermin für Lph 3 unverhältnismäßig weit verschoben werden, was den Inbetriebnehmetermin gefährdet. Da der AN die Variantenuntersuchung als auch die Bestandsmodellierung in diesem Bereich durchführt, kann er die Koordination und Priorisierung intern kurzfristig abstimmen, um größtmögliche Effizienz zu gewährleisten.
VII.2.3.
Preiserhöhung