607010-2026 - Wettbewerb
Deutschland – Software-Implementierung – Serviceportal/Digitale Kundenverwaltung, V0470/2026
OJ S 170/2026 03/09/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Dienstleistungen
1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle BezeichnungBREPARK GmbH
E-MailJulia.Keshvari@brepark.de
Rechtsform des ErwerbersÖffentliches Unternehmen
Tätigkeit des öffentlichen AuftraggebersAllgemeine öffentliche Verwaltung
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
TitelServiceportal/Digitale Kundenverwaltung, V0470/2026
BeschreibungDie BREPARK GmbH beabsichtigt die Einführung eines zentralen Serviceportals zur Digitalisie-rung und Optimierung der Kundenverwaltung sowie der damit verbundenen Geschäftsprozesse.
Kennung des Verfahrense6d10ecb-5d59-4e51-a27b-0fd009a0a041
Interne KennungV0470/2026
VerfahrensartVerhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigtnein
2.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72263000 Software-Implementierung
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72230000 Entwicklung von kundenspezifischer Software
2.1.2.
Erfüllungsort
StadtBremen
Postleitzahl28195
Land, Gliederung (NUTS)Bremen, Kreisfreie Stadt (DE501)
LandDeutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen1. Rügen sind ausschließlich an den unter Beschaffer genannten Auftraggeber zu senden. 2. Werden im Vergabeverfahren Bescheinigungen von Auftraggebern oder amtlichen Stellen gefordert, sind sie - soweit sie nicht in Deutsch verfasst wurden - inklusive einer beglaubigten deutschsprachigen Übersetzung einzureichen. 3. Fragen zum Vergabeverfahren und zu den Vergabeunterlagen: Bewerber/Bieter können Auskünfte zum Vergabeverfahren einholen. Entsprechende Fragen und Anforderung weiterer Informationen (Bieterfragen) sind ausschließlich in Textform über das Vergabeportal https://vergabe.bremen.de/zu richten. Telefonische oder Telefax eingereichte Fragen sind unzulässig und werden nicht beantwortet.
Rechtsgrundlage
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der AusschlussgründeBekanntmachung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler RechtsvorschriftenEs gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.
KorruptionEs gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.
Beteiligung an einer kriminellen VereinigungEs gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des WettbewerbsEs gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.
Verstoß gegen umweltrechtliche VerpflichtungenEs gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.
Geldwäsche oder TerrorismusfinanzierungEs gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.
BetrugEs gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.
Kinderarbeit und andere Formen des MenschenhandelsEs gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.
ZahlungsunfähigkeitEs gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.
Verstoß gegen arbeitsrechtliche VerpflichtungenEs gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen InsolvenzverwalterEs gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem VerfahrenEs gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem VergabeverfahrenEs gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des VergabeverfahrensEs gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.
Schwerwiegendes berufliches FehlverhaltenEs gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare SanktionenEs gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.
Verstoß gegen sozialrechtliche VerpflichtungenEs gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von SozialversicherungsbeiträgenEs gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.
Einstellung der gewerblichen TätigkeitEs gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von SteuernEs gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen AktivitätenEs gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten VerpflichtungenEs gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 und 124 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
5. Los
5.1.
LosLOT-0000
TitelServiceportal/Digitale Kundenverwaltung, V0470/2026
BeschreibungDie BREPARK GmbH beabsichtigt die Einführung eines zentralen Serviceportals zur Digitalisie-rung und Optimierung der Kundenverwaltung sowie der damit verbundenen Geschäftsprozesse. Das zukünftige System soll als zentrale Plattform für die Verwaltung von Kund:innen, Verträgen, Zugangsmedien, Abrechnungen und der Kommunikation mit Kund:innen dienen. Der geplante Leistungsumfang umfasst insbesondere die Bereitstellung, Einrichtung, Anpassung und den Betrieb eines integrierten Serviceportals mit folgenden Komponenten: Endkundenportal (EKP): Ein digitales Portal, über das Kund:innen eigenständig Dienstleistungen der BREPARK GmbH nut-zen können. Hierzu gehören insbesondere die Registrierung, Verwaltung von Kundendaten, Ab-schluss und Verwaltung von Verträgen, Einsicht in Parkvorgänge und Rechnungen sowie die Kom-munikation mit der BREPARK GmbH. Mitarbeitenden-Portal (MA-Portal): Eine zentrale Arbeitsoberfläche für Mitarbeitende der BREPARK GmbH zur Verwaltung und Bear-beitung von Kundenvorgängen. Dies umfasst insbesondere die Pflege von Kundendaten, Bearbei-tung von Vertragsanfragen, Verwaltung von Verträgen und Zugangsmedien, Durchführung von Prüf- und Freigabeprozessen sowie die Unterstützung der internen Verwaltungsprozesse. Geschäftskundenportal (GKP): Die Lösung muss ein Geschäftskunden-Portal bereitstellen, über das berechtigte Geschäftskun-den ihre vertragsbezogenen Daten und Zugangsberechtigungen eigenständig verwalten können. BREPARK bewirtschaftet im Auftrag Dritter verschiedene Parkeinrichtungen und verwaltet dabei unter anderem Dauerparkberechtigungen für Geschäftskunden. Aktuell werden rund 7.000 Zu-gangsmedien für Geschäftskunden betreut. Ziel ist es, den Geschäftskunden eine digitale Möglichkeit zur eigenständigen Verwaltung ihrer Berechtigungen und Zugangsmedien bereitzustellen und dadurch administrative Prozesse zu ver-einfachen. Das Serviceportal ist in die bestehende Systemlandschaft der BREPARK GmbH zu integrieren. Hierzu gehören insbesondere die Anbindung an SAP Business ByDesign als führendes ERP-System sowie die erforderlichen Schnittstellen zu bestehenden Parkabfertigungs- und Zugangs-systemen. Der Auftragnehmer hat ein betriebsfähiges Gesamtsystem bereitzustellen, welches die Anforde-rungen dieser Leistungsbeschreibung erfüllt und die Weiterentwicklung der digitalen Kundenpro-zesse der BREPARK GmbH ermöglicht. Der Leistungsumfang umfasst neben der Bereitstellung der Software auch die erforderliche Konfiguration, das Customizing, die Integration in die beste-hende Systemlandschaft, die Datenmigration, die Durchführung von Tests, die Inbetriebnahme sowie die erforderlichen Schulungs-, Pflege- und Supportleistungen für den laufenden Betrieb. Die Umsetzung erfolgt als Gesamtsystem. Der Auftragnehmer trägt die Verantwortung für die technische und funktionale Gesamtintegration aller erforderlichen Komponenten und Schnittstellen.
Interne KennungLOT-0000
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72263000 Software-Implementierung
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72230000 Entwicklung von kundenspezifischer Software
Optionen
Beschreibung der OptionenDie Vertragslaufzeit beträgt 48 Kalendermonate ab Zuschlagserteilung. Der Vertrag verlängert sich jeweils automatisch um weitere 18 Kalendermonate, sofern der Auftraggeber nicht spätestens 3 Monate vor Ablauf der jeweiligen Vertragslaufzeit gegenüber dem Auftragnehmer schriftlich erklärt, dass eine Verlängerung nicht erfolgen soll. Die automatische Verlängerung kann zweimal erfolgen. Nach Ablauf der maximal möglichen Vertragslaufzeit endet der Vertrag, ohne dass es einer gesonderten Kündigung bedarf. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
5.1.2.
Erfüllungsort
StadtBremen
Postleitzahl28195
Land, Gliederung (NUTS)Bremen, Kreisfreie Stadt (DE501)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns01/02/2027
Enddatum der Laufzeit31/12/2033
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenNicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche Informationen1. Rügen sind ausschließlich an den unter Beschaffer genannten Auftraggeber zu senden. 2. Werden im Vergabeverfahren Bescheinigungen von Auftraggebern oder amtlichen Stellen gefordert, sind sie - soweit sie nicht in Deutsch verfasst wurden - inklusive einer beglaubigten deutschsprachigen Übersetzung einzureichen. 3. Fragen zum Vergabeverfahren und zu den Vergabeunterlagen: Bewerber/Bieter können Auskünfte zum Vergabeverfahren einholen. Entsprechende Fragen und Anforderung weiterer Informationen (Bieterfragen) sind ausschließlich in Textform über das Vergabeportal https://vergabe.bremen.de/zu richten. Telefonische oder Telefax eingereichte Fragen sind unzulässig und werden nicht beantwortet.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumReferenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des EignungskriteriumsMit dem Teilnahmeantrag hat der Bewerber min. 1 Referenz über die Erbringung vergleichbarer Leistungen aus den letzten drei Geschäftsjahren vorzulegen. Vergleichbar ist eine Referenz, welche die Bereitstellung eines Software-Systems für die Einrichtung eines Service-Portals oder einer Digitalen Kundenverwaltung mit vergleichbarem Leistungsumfang für einen öffentlichen Auftraggeber oder einen privatwirtschaftlichen Auftraggeber betrifft. Wird keine vergleichbare Referenz vorgelegt, führt dies zum Ausschluss vom Vergabeverfahren. Der Auftraggeber begrenzt die Mindestanzahl an Bewerbern, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, gemäß § 51 Abs. 2 VgV auf 3 Bewerber. Die Höchstzahl wird auf 5 Bewerber begrenzt. Die Auswahl der Bewerber wird wie folgt vorgenommen: 10 Punkte = Der Bewerber verfügt über min. 5 vergleichbare Referenzen aus den letzten 3 Geschäftsjahren 5 Punkte = Der Bewerber verfügt über min. 3 vergleichbare Referenzen aus den letzten 3 Geschäftsjahren 3 Punkte = Der Bewerber verfügt über min. 2 vergleichbare Referenzen aus den letzten 3 Geschäftsjahren 0 Punkte = Der Bewerber verfügt über 1 vergleichbare Referenz aus den letzten 5 Geschäftsjahren Bei Punktgleichheit auf dem für die Begrenzung der Teilnehmerzahl maßgeblichen Rang kann die festgelegte Höchstzahl von fünf Bewerbern überschritten werden. In diesem Fall werden alle Bewerber mit gleicher Punktzahl zur Abgabe eines Angebots aufgefordert.
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber3
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungKonzept zur Projektumsetzung
BeschreibungKonzeptionelle Darstellung der Projektumsetzung
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl30
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungErfüllung der qulitativen B-Kriterien
BeschreibungErfüllung der qualitativen B-Kriterien
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl20
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungPreis (Gewichtung: 50%)
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://vergabe.bremen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-19f851bf09e-2dc43afdb2185bb7
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungZulässig
Adresse für die Einreichunghttps://vergabe.bremen.de
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenZulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge06/10/2026 23:59:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationenkeine
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Elektronische RechnungsstellungZulässig
Aufträge werden elektronisch erteiltja
Zahlungen werden elektronisch geleistetja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer der Freien Hansestadt Bremen bei der Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung,
Informationen über die Überprüfungsfristen: a) Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach §97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht, kann ein Nachprüfungsverfahren gemäß der §§ 160 ff. GWB bei der unter "Überprüfungsstelle" genannten Stelle einleiten. b) der Antrag ist unzulässig, soweit - der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichung des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Vergabebekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. c) Die Ausführung zur Unzulässigkeit (vorstehend unter lit. b) gelten nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit. Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag gemäß § 160 GWB bei der unten genannten Überprüfungsstelle gestellt werden. Bieter müssen Vergabeverstöße unverzüglich bei oben genanntem Beschaffer unter Angabe der oben genannten internen Kennung rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 Abs. 1 GWB informiert.
8. Organisationen
8.1.
ORG-7001
Offizielle BezeichnungBREPARK GmbH
RegistrierungsnummerDE114403149
PostanschriftAnsgaritorstraße 16
StadtBremen
Postleitzahl28195
Land, Gliederung (NUTS)Bremen, Kreisfreie Stadt (DE501)
LandDeutschland
E-MailJulia.Keshvari@brepark.de
Telefon+49 421-17471-80
Fax+49 421-17471-50
Rollen dieser Organisation
Beschaffer
8.1.
ORG-7004
Offizielle BezeichnungVergabekammer der Freien Hansestadt Bremen bei der Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung,
Registrierungsnummer-
PostanschriftContrescarpe 72
StadtBremen
Postleitzahl28195
Land, Gliederung (NUTS)Bremen, Kreisfreie Stadt (DE501)
LandDeutschland
E-Mailvergabekammer@bau.bremen.de
Telefon042136159796
Fax0421 496 32311
Internetadressehttps://bau.bremen.de/ressort/vergabekammer-3529
Rollen dieser Organisation
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-7005
Offizielle BezeichnungDatenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer0204:994-DOEVD-83
StadtBonn
Postleitzahl53119
Land, Gliederung (NUTS)Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
LandDeutschland
E-Mailnoreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon+49228996100
Rollen dieser Organisation
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung53e36274-7723-4a4b-9cf8-c20fd8286256  -  01
FormulartypWettbewerb
Art der BekanntmachungAuftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung02/09/2026 13:26:08 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar istDeutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung607010-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe170/2026
Datum der Veröffentlichung03/09/2026