Grund hierfür ist, dass sich die zu beschaffenden Leistungen zwingend auf die Software SAVe MIL beziehen müssen, da diese Software bereits in der IT-Landschaft der Bundeswehr vorhanden ist. Eine vollständig automatisierte Übertragung der bestehenden Konzepte in ein neues Werkzeug birgt enorme Sicherheitsrisiken bei der Bundeswehr und ist aufgrund der komplexen Interdependenzen innerhalb der Informationssicherheitskonzepte und wegen der Bundeswehr-spezifischen Anpassungen von SAVe nicht wirtschaftlich durchführbar.
Darüber hinaus sind die Leistungen nur vom Hersteller INFODAS zu beziehen. Diese Alleinstellung der INFODAS beruht darauf, dass nur die INFODAS Zugriff auf den für die Leistungserbrngung benötigten Quellcode der Software hat.